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Erstellte Veranstaltungen - Kürzlich erschienene Artikel
Mai
21
  1.   Vernetzung und Projektentwicklung
  2.    Öffentlich
  1.   21st Mai, 2026
Ort: Online | Sie planen, im Rahmen des LIFE-Förderaufrufs 2026 einen Antrag einzureichen – und fragen sich, wie Sie Ihre Projektidee auf das LIFE-Programm ausrichten, in ein Konzept übertragen und ü...

Ort: Online |

Sie planen, im Rahmen des LIFE-Förderaufrufs 2026 einen Antrag einzureichen – und fragen sich, wie Sie Ihre Projektidee auf das LIFE-Programm ausrichten, in ein Konzept übertragen und überzeugend aufs Papier bringen? Dann ist unserer Workshop genau das Richtige für Sie!

In unserem interaktiven Format schauen wir auf die zentralen Teile eines Antrags für ein Standardaktionsprojekt (SAP): Vom Projekttitel über die Short Summary bis hin zum Herzstück des Antrags, dem Formular B – praxisnah, strukturiert und mit Fokus auf die Bewertungskriterien.

Wir sprechen darüber, was einen Antrag verständlich und schlüssig macht, wo typische Stolpersteine liegen und wie Sie Ihre Projektlogik klar darstellen. Ziel ist es, dass Sie mit klarer Struktur, geschärfter Projektidee und mehr Sicherheit in die Antragstellung gehen.

Der Workshop richtet sich an Antragstellende für Standardaktionsprojekte (SAP) in den Teilprogrammen 

  • Naturschutz und Biodiversität (NAT)
  • Klimaschutz und Klimaanpassung (CLIMA)
  • Kreislaufwirtschaft und Lebensqualität (ENV)

Programm im Überblick

  • Begrüßung und Vorstellungsrunde
  • Impuls: Was braucht es für einen guten LIFE-Antrag?
  • Pause
  • Antragsformular A: Die Projekt-Summary
  • Pause
  • Antragsformular B: Worauf ist zu achten?
  • Abschlussrunde

Der Workshop lebt von Ihrer aktiven Teilnahme, bringen Sie sich gerne ein. Im Rahmen des Workshops arbeiten wir mit fiktiven Beispielen. Die Arbeit an eigenen Projektideen ist nicht vorgesehen.

Die Teilnehmendenzahl ist auf 25 Personen begrenzt. Die Vergabe der Plätze erfolgt nach dem First-Come-First-Serve-Prinzip. Die Teilnahme ist kostenfrei.

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  1.   1
Juni
02
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   2nd Juni, 2026 - 3rd Juni, 2026
Ort: Frankfurt am Main | Unser Seminar widmet sich an zwei Tagen intensiv und praxisnah zentralen Aspekten der kommunalen Strategien und Handlungsmöglichkeiten zum Fahrradparken. Die Teilnehmenden kö...

Ort: Frankfurt am Main |

Unser Seminar widmet sich an zwei Tagen intensiv und praxisnah zentralen Aspekten der kommunalen Strategien und Handlungsmöglichkeiten zum Fahrradparken. Die Teilnehmenden können ihr bestehendes Fachwissen vertiefen und aktuelle Entwicklungen reflektieren. Expertinnen und Experten aus Planung, Verwaltung und Regelwerksarbeit ergänzen das Seminar durch fachliche Impulse und verbinden praxisorientierte Ansätze mit fundierter Theorie. Auf diese Weise profitieren Sie im Vertiefungsseminar von wertvollen Erkenntnissen und Anregungen für Ihre berufliche Praxis.

Worum geht es?

Flächendeckende und gut gestaltete Radabstellanlagen sind eine zentrale Voraussetzung für den Alltagsradverkehr. Mit dem zunehmenden Anteil von E‑Bikes und Lastenrädern steigen die Anforderungen an Abstellplätze deutlich: Größere Platzbedarfe, Wetterschutz sowie wirksamer Vandalismus- und Diebstahlschutz gewinnen an Bedeutung und stellen viele Kommunen vor neue Herausforderungen.

Das Seminar vermittelt praxisnah, wie zugangsgeschützte Radabstellanlagen in Klein-, Mittel- und Großstädten geplant und umgesetzt werden können – auch in dicht bebauten oder historisch sensiblen Bereichen. Die Teilnehmenden erfahren, wie sie auf aktuelle Entwicklungen reagieren und geeignete Lösungen für ihre Kommune entwickeln können.

Das erwartet Sie   

  • Verständliche Einführung in Gestaltung, Qualitätsanforderungen und Betrieb moderner Fahrradparkanlagen – inklusive praxisnaher Beispiele aus Kommunen unterschiedlicher Größen.
  • Digitale Exkursionen mit VR‑Einblicken in Fahrradparkhäuser sowie 360°‑Touren durch ausgewählte Projekte.
  • Konkrete Hinweise zum erfolgreichen Management und Betrieb zugangsgeschützter Abstellanlagen und Fahrradparkhäuser.
  •  Lösungsansätze für stadtverträgliche Gestaltung in sensiblen Bereichen sowie Einblicke in Planung, Bau und Betrieb von Fahrradquartiersgaragen.
  • Rechtliche Grundlagen, praxistaugliche Verwaltungsprozesse und wirkungsvolle Kommunikationsmaßnahmen rund um das Fahrradparken.

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  1.   1
  2.   Markt, Altstadt...
Juni
17
  1.   Integration und Teilhabe
  2.    Öffentlich
  1.   17th Juni, 2026 - 18th Juni, 2026
Ort: Wolfsburg | Wir laden Sie herzlich zu unserem zweiten bundesweiten Netzwerktreffen ein. Am 17. und 18. Juni 2026 bringen wir Akteurinnen und Akteure aus Verwaltung, Politik und Fachpraxis im Con...

Ort: Wolfsburg |

Wir laden Sie herzlich zu unserem zweiten bundesweiten Netzwerktreffen ein. Am 17. und 18. Juni 2026 bringen wir Akteurinnen und Akteure aus Verwaltung, Politik und Fachpraxis im CongressPark Wolfsburg zusammen, um konkrete Lösungsansätze für eine zukunftsorientierte kommunale Demografiegestaltung zu erarbeiten. Gemeinsam schaffen wir einen Ort für kollegialen Austausch - interkommunal und ressortübergreifend.

Leitfrage 2026

Der Zukunftsraum Demografie steht unter der Leitfrage: „Wie kann kommunales Handeln so gestaltet werden, dass es den Herausforderungen des demografischen Wandels vor Ort generationenübergreifend und nachhaltig begegnet?“ Während des Netzwerktreffens werden wir diese Leitfrage in konkrete Aufgaben übersetzen. Ausgangspunkt ist unsere gemeinsame Vision: „Von gut aufwachsen bis gut alt werden – zukunftsfähige, attraktive und vielfältige Kommunen für alle Lebensphasen.“ Ziel des Treffens ist es, diese Vision erfahrbar zu machen – anhand kommunaler Beispiele, intensiver Workshops und konkreter Handlungsmöglichkeiten.

Das Netzwerktreffen ist als zweitägige Lernreise gestaltet. Sie ermöglicht es Ihnen, ein Thema nicht nur kennenzulernen, sondern wirklich tief zu durchdringen – mit Zeit zum Ausprobieren, Reflektieren und Weiterentwickeln.

Tag 1 widmet sich dem guten Aufwachsen als Fundament generationengerechter Kommunen.
Tag 2 erweitert den Blick auf den Dialog der Generationen und die konkrete Umsetzung in den kommunalen Alltag.

Themenforen: Zwei Tage – Ein Thema – Echter Mehrwert

Herzstück des Netzwerktreffens sind die Themenforen. Sie bieten Vertiefung, Austausch, konkrete nächste Schritte für die eigene Kommune. Die Themenforen bestehen aus drei aufeinander aufbauenden Sessions, die sich über beide Tage erstrecken und den jeweiligen Tagesfokus - Gut Aufwachsen und Generationendialog - in den Blick nehmen.

Forum 1 Lebendige Beteiligung von jung bis alt
Forum 2 Kommune und Ehrenamt – analog und digital
Forum 3 Einsamkeit
Forum 4 Sorgende Gemeinschaften – Anpacken mit vereinten Kräften

Bei der Anmeldung wählen Sie bitte eines der vier Themenforen verbindlich aus. Nur durch die Teilnahme an beiden Tagen entsteht der volle Mehrwert – und Sie können eine Teilnahmebescheinigung erhalten.

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Mai
18
  1.   Beteiligungsprozesse
  2.    Öffentlich
  1.   18th Mai, 2026
Ort: Online / Saerbeck Eine erfolgreiche Bürgerbeteiligung ist für Energiewendeprojekte entscheidend, um Akzeptanz und Vertrauen der Bevölkerung zu stärken. Insbesondere eine frühzeitige Einbindung b...

Ort: Online / Saerbeck

Eine erfolgreiche Bürgerbeteiligung ist für Energiewendeprojekte entscheidend, um Akzeptanz und Vertrauen der Bevölkerung zu stärken. Insbesondere eine frühzeitige Einbindung bietet Vorteile, die für die spätere Umsetzung der Vorhaben entscheidend sein können. Dazu gehört die Nutzung von lokalem Wissen, Reduktion von Widerständen in der Bevölkerung und die Vermeidung von Konflikten.

Eine Besonderheit im Energiesektor ist außerdem die mögliche Motivationssteigerung durch finanzielle oder organisatorische Teilhabe.

Gleichzeitig fördert Beteiligung Transparenz und demokratische Mitgestaltung, sodass die Energiewende sozial, ökologisch und wirtschaftlich erfolgreicher umgesetzt werden kann.

Im Rahmen dieser Hybridveranstaltung widmen wir uns der Frage, wie Kommunen Bürgerinnen und Bürger in Energieprojekte einbinden können, sodass Akzeptanz entsteht und Projekte über die gesamte Laufzeit getragen werden.

Die Veranstaltung richtet sich wie immer an Menschen, die das Leben in den kleinen Kommunen in Deutschland mitgestalten – allen voran die Kommunalverwaltung und -politik.

Was erwartet Sie?

  • Eine Einführung in das Thema informelle Beteiligung mit Blick auf das Thema aus theoretischer und praktischer Sicht
  • Praktische Impulse zu den Fragen: Welche (innovativen) Formate kann ich nutzen, um meine lokalen Akteure zu erreichen? Wie kann ich ein Großprojekt erfolgreich mit meinen Bürger:innen umsetzen?
  • Raum für Austausch mit Kolleginnen und Kollegen sowie Fachexpertinnen und Fachexperten
  •     Für alle Vor-Ort-Teilnehmenden besteht nach einer Mittagspause die Möglichkeit, an einer Exkursion durch den Bioenergiepark teilzunehmen

Lernziele: Nach der Veranstaltung

  • kennen Sie unterschiedliche Formate informeller Beteiligung,
  • verstehen Sie, welche Vorteile eine frühzeitige Beteiligung und die Nutzung verschiedener (kreativer) Formate für die Beteiligung der verschiedenen Akteursgruppen bieten,
  • können Sie Beteiligung entlang des Projektverlaufs denken und sind in der Lage einen einfachen Kommunikations- und Beteiligungsplan zu erstellen.

Vernetzungssteckbrief

Sofern Sie sich über die Veranstaltung hinaus mit anderen Teilnehmenden vernetzen möchten, können Sie den nachfolgenden Vernetzungssteckbrief ausfüllen und an die angegebene Mail-Adresse zurücksenden. Einige Tage nach Abschluss der Veranstaltung wird die Sammlung der Steckbriefe unter den Einreichenden zur Verfügung gestellt. Mit der Zusendung des Steckbriefs erklären Sie sich mit der Verteilung der Informationen einverstanden

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  1.   1
  2.   Saerbeck, Kreis...
Mai
21
  1.   Nahversorgung
  2.    Öffentlich
  1.   21st Mai, 2026
Ort: Berlin | Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) lädt Sie gemeinsam mit dem Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) herzlich zum Deutschen Ernährungstag ein. Die Verans...

Ort: Berlin |

Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) lädt Sie gemeinsam mit dem Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) herzlich zum Deutschen Ernährungstag ein. Die Veranstaltung findet am 21. Mai 2026 im Konferenzzentrum Mauerstraße 27, Berlin‑Mitte zum Thema „Lokal vernetzt – regionale Ernährung vor Ort aktiv mitgestalten“ statt.

Warum das Thema jetzt besonders wichtig ist

Lokale‑regionale Vernetzungs‑ und Versorgungsstrukturen gewinnen an Bedeutung. Sie erhöhen die Resilienz, stärken die Versorgungssicherheit und machen unsere Heimatregionen auch attraktiver. Der direkte Kontakt zu Landwirtschaft und Produktion erhöht zudem die Wertschätzung für unsere heimischen Lebensmittel. Lokale Versorgungsnetzwerke wie zum Beispiel Dorfläden, Food-Coops oder Mittagstische können die Gemeinschaft stärken.

Was Sie erwartet

Im Fokus der Veranstaltung steht dabei insbesondere die Rolle von kommunalen Akteurinnen und Akteuren sowie Konsumentinnen und Konsumenten: Wir beleuchten, wie Regionalvermarktung, Ernährungskommunikation und praxisnahe Ernährungsbildung dazu beitragen können, Verbraucherinnen und Verbraucher für regionale Lebensmittel zu gewinnen und sie aktiv in regionale Versorgungsnetzwerke einzubinden. Gleichzeitig zeigen wir, welche Potenziale Orte der Gemeinschaftsverpflegung bieten, um den Zugang zu ausgewogenen und verstärkt regionalen Lebensmitteln zu sichern sowie die Versorgungssicherheit zu verbessernEbenso diskutieren wir, auf welche Instrumente Kommunen zurückgreifen können, um lokale und resiliente Ernährungssysteme zu etablieren. 

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  1.   1
Juni
03
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   3rd Juni, 2026
Ort: Hannover | Die Kommunale Umwelt-Aktion (UAN) e.V. veranstaltet gemeinsam mit der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) von Engagement Global (EG) fast schon traditionell erneut ein gem...

Ort: Hannover |

Die Kommunale Umwelt-Aktion (UAN) e.V. veranstaltet gemeinsam mit der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) von Engagement Global (EG) fast schon traditionell erneut ein gemeinsames „Vernetzungstreffen für faire und nachhaltige Kommunen in Niedersachsen“ am 03.06.2026 in Hannover. In dieser ganztägigen Veranstaltung wird der Fokus neben dem Erfahrungsaustausch der teilnehmenden Kommunen auf die Themen Verstetigung kommunaler Nachhaltigkeitsprozesse sowie Dialog und Argumentation gelegt.

Wir möchten Erkenntnisse aus der Praxis mit Ihnen teilen, Sie in den Austausch mit Gleichgesinnten bringen und die Kommunen feiern, die sich für eine nachhaltige Zukunft engagieren.

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  1.   1
  2.   Holzmarkt, Alts...
Juni
09
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   9th Juni, 2026 - 11th Juni, 2026
Ort: Berlin | Der Weltkongress Gebäudegrün 2026 in Berlin ist eine dreitägige Veranstaltung rund um die Gebäudebegrünung (Dach-, Fassaden- und Innenraumbegrünung) und dazu gehörigen Themen (u. a. Sta...

Ort: Berlin |

Der Weltkongress Gebäudegrün 2026 in Berlin ist eine dreitägige Veranstaltung rund um die Gebäudebegrünung (Dach-, Fassaden- und Innenraumbegrünung) und dazu gehörigen Themen (u. a. Stadtklima, Regenwasserbewirtschaftung, Nachhaltigkeit, Zukunftsstadt). 

Begleitend zum Kongress findet eine Fachausstellung statt. Am dritten Kongresstag besteht die Möglichkeit, an Exkursionen zu besonderen Projekten in Berlin teilzunehmen.

Organisiert wird der Weltkongress vom Bundesverband GebäudeGrün e.V. (BuGG) mit der Unterstützung von internationalen und nationalen Partnern wie beispielsweise dem Europäischen Verband European Federation of Green Roof  & Wall Associations (EFB).


Der Weltkongress Gebäudegrün bietet:

 

  • Referierende aus verschiedenen Ländern
  • mit Themen rund um die Dach-, Fassaden- und Innenraumbegrünung
  • ein breites Angebot an Ausstellenden in der begleitenden Fachausstellung
  • eine Vielzahl von Kooperations- und Medienpartnerschaften (Verbände, Organisationen, Institutionen)
  • Wissensvermittlung und Kontakte zur Gebäudebegrünung
  • Darstellung von Best Practice-Beispielen
  • Wissenstransfer durch Fachleute der Branche aus dem In- und Ausland in parallel stattfindenden Vortragsreihen und Diskussionsrunden
  • Networking. Treffpunkt. Ansprache neuer Zielgruppen
  • Themenübergreifender Erfahrungsaustausch zwischen Städtevertreter*innen, Architekt*innen, Landschaftsarchitekt*innen, Innenarchitekt*innen, Stadtplaner*innen, Siedlungswasserwirtschaftler*innen, Industrie- und Immobilienvertreter*innen, Herstellenden, Verarbeitenden, Forschenden, Verbänden, Politiker*innen und weiteren Interessensgruppen

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  1.   1
  2.   Hotel MOA Berli...
Mai
05
  1.   Integration und Teilhabe
  2.    Öffentlich
  1.   5th Mai, 2026
Ort: Online | Ländliche Räume bieten vielfältige Chancen für ein starkes gesellschaftliches Miteinander – gerade für ältere Menschen, die dort oft über gewachsene Bindungen und ein vertrautes Umfeld ...

Ort: Online |

Ländliche Räume bieten vielfältige Chancen für ein starkes gesellschaftliches Miteinander – gerade für ältere Menschen, die dort oft über gewachsene Bindungen und ein vertrautes Umfeld verfügen. Mit zunehmendem Alter verändern sich jedoch Bedürfnisse: Nähe zu unterstützenden Angeboten, gute Nachbarschaften und verlässliche soziale Kontakte werden wichtiger. Gemeinschaftlich gestaltete Wohn- und Lebensumfelder können hier einen entscheidenden Beitrag leisten.

Ob gemeinschaftliche Wohnformen, organisierte Nachbarschaftshilfen oder niedrigschwellige Treffpunkte im Ort: Solche Strukturen erleichtern älteren Menschen Teilhabe, ermöglichen gegenseitige Unterstützung und stärken das Gefühl, eingebunden zu sein. Sie bieten Raum für Begegnung und wirken Vereinsamung entgegen.

Mit unserer neuen Online-Reihe möchten wir zeigen, welche Potenziale in gemeinschaftsorientierten Ansätzen liegen. Wir richten den Blick auf Wohnumfelder, Quartiere und Dörfer, in denen durch kreative Ideen und lokales Engagement neue Formen des Zusammenlebens entstehen. Gute Beispiele – insbesondere aus ländlichen Regionen – verdeutlichen, wie starke, verlässliche Netzwerke entstehen, in denen ältere Menschen aktiv teilhaben, sich einbringen und Unterstützung finden können.

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  1.   1
Mai
12
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   12th Mai, 2026 - 13th Mai, 2026
Ort: Online | LIFE ist das Förderprogramm der Europäischen Union für Umwelt-, Natur- und Klimaschutz. Es unterstützt Projekte, die nachhaltige Lösungen voranbringen und Umweltpolitik in die Praxis üb...

Ort: Online |

LIFE ist das Förderprogramm der Europäischen Union für Umwelt-, Natur- und Klimaschutz. Es unterstützt Projekte, die nachhaltige Lösungen voranbringen und Umweltpolitik in die Praxis überführen – für eine ressourcenschonende, CO₂-arme Wirtschaft und den Schutz der biologischen Vielfalt. Erfahren Sie, wer antragsberechtigt ist, welche Inhalte und Projekttypen im Fokus stehen und wie die Finanzierung ausgestaltet ist. So können Sie schnell einschätzen, ob und wie Ihre Projektidee zu LIFE passt.

Bringen Sie Ihre Ideen für Umwelt-, Klima- und Naturschutz voran. Die jährlichen Förderaufrufe des LIFE-Programms bieten vielfältige Chancen für Projekte mit europäischem Mehrwert. Informieren Sie sich jetzt über die Schwerpunkte, Anforderungen und Möglichkeiten. 

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  1.   1
Mai
21
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   21st Mai, 2026
Ort: Online | Kommunen in Deutschland stehen zunehmend unter einer Doppelbelastung aus Hitze- und Trockenstress: Die durchschnittliche Anzahl heißer Tage pro Jahr in den letzten Jahrzehnten hat steti...

Ort: Online |

Kommunen in Deutschland stehen zunehmend unter einer Doppelbelastung aus Hitze- und Trockenstress: Die durchschnittliche Anzahl heißer Tage pro Jahr in den letzten Jahrzehnten hat stetig zugenommen, städtische Hitzeinseln verschärfen diese Lage zusätzlich. Gleichzeitig treten in immer mehr Regionen auch anhaltende Niederschlagsdefizite auf. Treffen Hitze und Trockenheit aufeinander, sind die Auswirkungen für Mensch und Umwelt besonders gravierend: Sinkende Grundwasserspiegel führen zu Wasserknappheit, gesundheitliche Belastungen nehmen zu und Stadtgrün, Wälder, und Landwirtschaft erleiden massive Schäden.

Das ZKA Spezial am Donnerstag, den 21. Mai 2026 von 10:00 – 12:30 Uhr widmet sich dem Thema Hitze und Trockenheit mit einem Fokus auf die folgenden Fragen: Welche Herausforderungen bestehen in Kommunen durch die zunehmenden Phasen von Hitzebelastung und Niederschlagsdefiziten? Welche Strategien ergreifen Kommunen, um resilienter gegenüber Hitze und Trockenheit zu werden? Und wie können konkrete Anpassungsmaßnahmen in der Praxis aussehen?

Gemeinsam mit Expert*innen möchten wir im ZKA Spezial über Lösungsansätze sprechen, die Kommunen resilienter gegenüber Hitze und Trockenheit machen. Neben Impulsvorträgen werden wir in einer moderierten Frage- und Antwortrunde auch in den aktiven Austausch gehen. Bringen Sie gerne Ihre Fragen und Erfahrungen mit ein.

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  1.   1
Mai
05
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   5th Mai, 2026
Ort: Online | Das Gesetz zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung ist nach langwierigen und kontroversen Debatten im Herbst 2025 beschlossen worden. In der medialen Öffentlichkei...

Ort: Online |

Das Gesetz zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung ist nach langwierigen und kontroversen Debatten im Herbst 2025 beschlossen worden. In der medialen Öffentlichkeit vor allem mit dem Begriff „Bauturbo“ beschrieben, gehen damit umfangreiche Befreiungen im Planungsrecht einher.

Doch die beschleunigte Umsetzung wirft auch kritische Fragen auf: Geht Schnelligkeit zulasten von Qualität, Beteiligung und langfristiger Stadtentwicklung? Fachplaner:innen, Stadtentwickler:innen und Vertreter:innen der kommunalen Praxis warnen vor überhasteten Entscheidungen, der Schwächung öffentlicher Beteiligung und der Gefahr einer funktionalen wie gestalterischen Verarmung unserer Städte.

In diesem Seminar stehen Leitlinien zur Anwendung des „Bauturbos“ im Fokus. Solche Leitlinien, die von der Kommune aufgestellt werden können, helfen dabei, die gewünschte Beschleunigung der Verfahren zu ermöglichen und gleichzeitig eine geordnete städtebauliche Entwicklung zu wahren. So können städtebauliche Ziele darin verankert sowie Voraussetzungen aber auch Grenzen der Genehmigung von Vorhaben dargestellt werden. Die Leitlinien können als Orientierungshilfe für die Kommune bei der Prüfung von und Entscheidung über Vorhaben dienen und gleichzeitig Zuständigkeiten, Prüfkriterien und Abläufe offenlegen – auch für den Vorhabenträger; für eine verlässliche und transparente Genehmigungspraxis.

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  1.   1
Mai
12
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   12th Mai, 2026 - 13th Mai, 2026
Ort: Berlin | Wie können Kommunen, Regionen und Länder künftig besser in der bebauten Umwelt planen, Bauwerke und Infrastrukturen nachhaltig betreiben und dabei Mobilität und Klima im Blick behalten?...

Ort: Berlin |

Wie können Kommunen, Regionen und Länder künftig besser in der bebauten Umwelt planen, Bauwerke und Infrastrukturen nachhaltig betreiben und dabei Mobilität und Klima im Blick behalten?

Digitale Zwillinge eröffnen dafür neue Wege: Sie verknüpfen unterschiedlichste Daten aus Umwelt, Verkehr und Bauwesen – von Geodaten als raumbezogenes Fundament über Fachdaten bis hin zu Echtzeit-Sensordaten – zu einem konsistenten, dynamischen Gesamtbild mit enger Kopplung an die reale Welt. Dieses ganzheitliche »virtuelle Abbild« macht aktuelle Zustände und Entwicklungen sichtbar, simuliert Szenarien, erzeugt Prognosen und unterstützt letztlich fundierte Entscheidungen zur praktischen Umsetzung vor Ort – von der kommunalen Planung bis zu Erhaltung der Verkehrsinfrastruktur.

Das Seminar spannt den Bogen von technologischen und konzeptionellen Grundlagen für die Verwaltungsmodernisierung über aktuelle Entwicklungen bis zu konkreten Anwendungen. Ein Schwerpunkt liegt auf kommunalen Fragestellungen und der Verkehrsinfrastruktur. Anhand praktischer Beispiele, Einblicke in relevante Technologien und laufende Projekte wird gezeigt, welche Mehrwerte Digitale Zwillinge bereits heute schaffen. Darüber hinaus bietet das Seminar die Gelegenheit zum persönlichen Austausch mit Experten, Referenten und anderen Teilnehmenden.

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  2.   11, Lennéstraße...
Mai
05
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   5th Mai, 2026
Ort: Münster | Gemeinsam mit der ILS Research Dortmund diskutieren wir zentrale Erkenntnisse des Forschungsprojektes NaMoLi III – Nachhaltige Mobilität in Lincoln III, das sich am Beispiel der Lincol...

Ort: Münster |

Gemeinsam mit der ILS Research Dortmund diskutieren wir zentrale Erkenntnisse des Forschungsprojektes NaMoLi III – Nachhaltige Mobilität in Lincoln III, das sich am Beispiel der Lincoln-Siedlung in Darmstadt mit der Verstetigung und dem Transfer von innovativen Mobilitätskonzepten in Neubausiedlungen beschäftigt. Das vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) geförderte Projekt wird in Kooperation von der Wissenschaftsstadt Darmstadt, HEAG mobilo, der Goethe-Universität Frankfurt am Main sowie der ILS Research durchgeführt.

Die Lincoln-Siedlung ist ein autoreduziertes Wohnquartier mit einem Mobilitätskonzept, welches Mobilitätsangebote und Regelungen vorsieht, die es den Bewohner*innen bestenfalls ermöglichen, ohne eigenes Auto zu leben. Zentrale Maßnahmen sind einerseits die Reduktion und Bepreisung der Pkw-Stellplätze sowie deren Entkopplung vom Wohnen. Andererseits wird die Nutzung der Verkehrsmittel des Umweltverbunds durch eine attraktive Fuß- und Radverkehrsinfrastruktur sowie Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und verschiedene Sharing-Angebote unterstützt. Bisherige Untersuchungen zeigen, dass der Pkw-Besitz und die Pkw-Nutzung nach dem Umzug in die Siedlung sinken, während die Nutzung der Verkehrsmittel des Umweltverbunds zunimmt - ganz im Sinne der im Konzept definierten Ziele.

In der dritten Phase der Begleitforschung ging es vor allem um den Transfer der gewonnenen Erkenntnisse und um Fragen der Übertragbarkeit auf andere räumliche Kontexte.

Worum geht 's in der Veranstaltung am 05. Mai 2026?

Dies ist die zweite von drei Transferveranstaltungen. Dabei betrachten wir unter der Überschrift „Handlungsempfehlungen zur Konzeption von Mobilitätskonzepten für Neubauquartiere“ folgende Aspekte:

  • Entwicklungsprozess und Instrumente der autoreduzierten Quartiersentwicklung. Der Fokus liegt hier auf der Vorstellung eines Handlungsleitfadens, der im Rahmen von NaMoLi III am Beispiel der Lincoln-Siedlung in Darmstadt erarbeitet worden ist.
  • Vorstellung des Praxisbeispiels "Wohnhöfe Am Müggenberg" in Arnsberg unter dem Motto „Wohnen und Leben am Müggenberg – Neue Mobilität mitgedacht!"

Für Wen?

Der Veranstaltung richtet sich an alle, die an der Entwicklung autoreduzierter Quartiere Interesse haben und insbesondere an Personen, die mit nachhaltiger Quartiersentwicklung und Mobilitätskonzepten befasst sind.

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  1.   1
  2.   Bennohaus, 5, B...
Mai
29
  1.   29th Mai, 2026
Ort: Online / in Präsenz Unter dem Motto "Nachbarschaft feiern. Vielfalt erleben." feiern wir am Freitag, den 29. Mai 2026, zum neunten Mal den Tag der Nachbarschaft! Der Tag der Nachbarschaft ist ei...

Ort: Online / in Präsenz

Unter dem Motto "Nachbarschaft feiern. Vielfalt erleben." feiern wir am Freitag, den 29. Mai 2026, zum neunten Mal den Tag der Nachbarschaft! Der Tag der Nachbarschaft ist ein bundesweiter Aktionstag, der Nachbar:innen den idealen Anlass bietet, sich kennenzulernen, Freundschaften zu schließen und das Miteinander zu feiern. Ob bei einer Pflanzaktion, einem gemeinsamen Spaziergang oder einem Nachbarschaftsfest: Jedes Jahr beteiligen sich hunderttausende Menschen in ganz Deutschland und setzen ein Zeichen für ein offenes und solidarisches Miteinander.

Du möchtest mitmachen?
So funktioniert's!

Ob Gastgeber:in oder Besucher:in – in diesem Jahr gibt es drei Wege am Tag der Nachbarschaft dabei zu sein. Du kannst selbst entscheiden, welche Teilnahme am besten zu deinen Bedürfnissen passt. Wir wünschen dir viel Spaß beim Tag der Nachbarschaft 2026!

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Mai
08
  1.   Baukultur und Denkmalschutz
  2.    Öffentlich
  1.   8th Mai, 2026
Ort: Berlin | Die ressourcen- und klimaschonende Transformation des Gebäudebestands gehört zu den wichtigsten Aufgabenstellungen des gegenwärtigen politischen Handelns. Themen wie das einfache, robus...

Ort: Berlin |

Die ressourcen- und klimaschonende Transformation des Gebäudebestands gehört zu den wichtigsten Aufgabenstellungen des gegenwärtigen politischen Handelns. Themen wie das einfache, robuste, klimaangepasste und bezahlbare Bauen und Wohnen haben diesbezüglich eine hohe Priorität und werden in Fachkreisen und der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Diesem Diskurs bietet das Lowtech-Symposium bereits seit 2019 ein Forum für Austausch und Weiterentwicklung unterschiedlicher Positionen und Perspektiven. 

Die vierte Auflage des Symposiums möchte die Frage stellen, ob einfach auch gerecht ist. Den Diskussionsgegenstand liefert das Bedürfnisfeld des Bauens und Wohnens, das als ein komplexes und weit verzweigtes Beziehungsgeflecht das gesamtgesellschaftliche System durchdringt. Daraus leitet sich dessen große Bedeutung für einen nachhaltigen Transformationsprozess ab, der sowohl die Verteilungsgerechtigkeit von Wohnraum auf lokaler Ebene als auch die Ressourcen- und Klimagerechtigkeit im globalen Kontext umfasst. Wohnung, Haus und Quartier bilden praxisnahe Betrachtungsebenen, vor deren Hintergrund soziale, regulative und ökologische Aspekte diskutiert werden sollen: Wie kann neuer Wohnraum möglichst bezahlbar und ressourcenschonend geschaffen werden? Welche Optionen bietet der Bestand? Wie lässt sich sozialer Wohnraum erweitern? Wie kann eine gerechte Verteilung von Raum im Quartier gewährleistet werden? Und was hat das Ganze mit dem Klima zu tun?

Veranstalter des Symposiums sind das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) und das Natural Building Lab (NBL) der TU Berlin, finanziert wird es durch das Innovationsprogramm Zukunft Bau des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB).

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  2.   10, Hanseatenwe...
Apr.
17
  1.   Baukultur und Denkmalschutz
  2.    Öffentlich
  1.   17th Apr., 2026
Ort: Online | Gebäudedaten verteilt auf Excel-Listen, alte Akten und unvollständige Pläne – aber keine zentrale Übersicht, was der kommunale Gebäudebestand wirklich kostet und wo der Sanierungsbedarf...

Ort: Online |

Gebäudedaten verteilt auf Excel-Listen, alte Akten und unvollständige Pläne – aber keine zentrale Übersicht, was der kommunale Gebäudebestand wirklich kostet und wo der Sanierungsbedarf liegt. Kennen Sie das? Bürgermeister Nikolas Kopp aus der Gemeinde Sasbach am Kaiserstuhl (Baden-Württemberg) hat dieses Problem gelöst. Wie genau das geklappt hat, erklärt er in einem kostenlosen Webinar am 17. April 2026 von 11 bis 12 Uhr..

In dem Live-Interview gibt Bürgermeister Nikolas Kopp Einblicke aus erster Hand: Die Gemeinde Sasbach a. K. hat gemeinsam mit dem Unternehmen PLAN4 ein Pilotprojekt gestartet und die digitale Gebäudebewertung erfolgreich in den Arbeitsalltag integriert. Anhand dieses Praxisbeispiels erfahren die Teilnehmenden, welche Vorteile die digitale Gebäudebewertung für eine Kommune mit sich bringt und wieso die Umsetzung zukunftsorientiert ist.

Im Gespräch werden folgende Themen geklärt:

  • Wie die Ausgangssituation in Sasbach war und welche Herausforderungen es im Gebäudemanagement gab
  • Der Weg vom Pilotprojekt inklusive detaillierter 3D-Erfassung eines Gebäudes bis hin zur Präsentation vor dem Gemeinderat
  • Wie Kostenschätzungen für Sanierungen auf ± 10% Genauigkeit möglich werden – und was das für die Haushaltsplanung bedeutet
  • Die Erkenntnisse des Projekts & wie die Lösung heute im Alltag eingesetzt wird: von der Zustandsbewertung bis zur Energieeffizienzplanung nach BEG

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Apr.
29
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   29th Apr., 2026
Ort: Online | Hitzeperioden, Starkregen und Extremwetterereignisse belasten Straßen, Haltestellen und Verkehrsnetze – und sie belasten diejenigen, die per ÖPNV oder mit dem eigenen Fahrzeug unterwegs...

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Hitzeperioden, Starkregen und Extremwetterereignisse belasten Straßen, Haltestellen und Verkehrsnetze – und sie belasten diejenigen, die per ÖPNV oder mit dem eigenen Fahrzeug unterwegs sind. Wie lassen sich Verkehrssysteme widerständiger machen? Welche Maßnahmen zahlen auf eine nachhaltige kommunale Mobilitätsplanung ein, die auch die klimabedingten Belastungen berücksichtigt?

Ein Wort, das in diesem Zusammenhang immer wieder auftaucht, ist „Resilienz“. Doch was bedeutet Resilienz für Kommunen und urbane Systeme? Welche Rolle spielt sie im Bereich Mobilität? Martina Hertel, Expertin für Mobilität beim Deutschen Institut für Urbanistik, schlägt einleitend den Bogen von der Begriffsbestimmung zu Umsetzungsmöglichkeiten im planerischen Kontext.

Starkregen und regelmäßige Überschwemmung von Straßenabschnitten bilden den Ausgangspunkt unseres Praxisbeispiels. Die Stadt Oldenburg und der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) haben einen Weg gefunden, um Wasserschäden zu vermindern und die Verkehrssicherheit zu erhöhen: Sonden im Kanal unter der Alexanderstraße senden bei rapide steigendem Wasserstand ein Signal, das an sieben Standorten dynamische Verkehrszeichen aktiviert. Julia Oberdörffer vom OOWV stellt vor, wie die neuen digitalen Schilder den Verkehr automatisch um den überfluteten Bereich herumleiten, und erklärt die parallel ablaufende Informationskette, welche Stadt, Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienste, ÖPNV und Kläranlage alarmiert.

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Apr.
29
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   29th Apr., 2026
Ort: Online | Künstliche Intelligenz (KI) wird zunehmend zu einem strategischen Werkzeug in der Stadt- und Regionalplanung. Gerade im Kontext von Klimaanpassung, Resilienz und nachhaltiger Transforma...

Ort: Online |

Künstliche Intelligenz (KI) wird zunehmend zu einem strategischen Werkzeug in der Stadt- und Regionalplanung. Gerade im Kontext von Klimaanpassung, Resilienz und nachhaltiger Transformation bieten KI-basierte Werkzeuge Planungsakteuren völlig neue Möglichkeiten, komplexe Zusammenhänge sichtbar und steuerbar zu machen.

Ob bei der Analyse klimatischer Risiken, der Bewertung städtebaulicher Maßnahmen oder der partizipativen Entwicklung von Zukunftsszenarien, KI kann große Datenmengen analysieren, optimierte Planungsentwürfe simulieren und effiziente Beteiligungsprozesse gestalten.

Diese Fortbildungsveranstaltung beleuchtet, wie Künstliche Intelligenz dabei unterstützen kann, qualitativ hochwertige klimaresiliente Stadtquartiere zu entwickeln. Es werden konkrete Strategien vorgestellt, um die Potenziale der KI für effiziente und inklusive Planungsprozesse zu nutzen um zukunftsfähige, klimagerechte und -resiliente Quartiere und Städte zu gestalten.

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Apr.
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  1.   22nd Apr., 2026
Ort: Online / Berlin Öffentliche Freiräume übernehmen insbesondere in den Ballungsräumen vielfältige soziale Funktionen. Sie werden gebraucht, um zu arbeiten, sich zu treffen, Ruhe zu finden oder Kin...

Ort: Online / Berlin

Öffentliche Freiräume übernehmen insbesondere in den Ballungsräumen vielfältige soziale Funktionen. Sie werden gebraucht, um zu arbeiten, sich zu treffen, Ruhe zu finden oder Kinder zu betreuen. Da diese Räume jedoch nur begrenzt zur Verfügung stehen, müssen die Bedürfnisse unterschiedlicher Gruppen ausgehandelt und diese dann in räumliche Gestaltung übersetzt werden. Wenn vielfältige Funktionen und vielfältige Nutzergruppen sich in einem Freiraum wohlfühlen, “funktioniert” er als friedlicher Ort im Stadtraum. Dieser TiD lädt Vertreter*innen von Kommunen, Initiativen und Gestalter*innen ein, um Beispiele für die erfolgreiche Umsetzung von Freiräumen im Sinne sozialer Infrastrukturen zu diskutieren.

Zentrale Fragestellungen sind:

  • Was sollten öffentliche Räume leisten?
  • Wer entscheidet darüber?
  • Wie werden unterschiedliche Ansprüche ausgehandelt?
  • In welchem Verhältnis stehen klassische Planungsprozesse, ökonomische Interessen und soziales Engagement bei der Gestaltung öffentlicher Räume?

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  2.   Roter Saal, 1, ...
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  1.   Baukultur und Denkmalschutz
  2.    Öffentlich
  1.   14th Apr., 2026
Ort: Online | Am 14. April 2026 von 10:00 bis 13:00 Uhr findet das zweite Webinar der Reihe „Städtebaulicher Denkmalschutz: Aktuelle Fragestellungen und Praxiswissen zu Erhalt, Sicherung und Entwickl...

Ort: Online |

Am 14. April 2026 von 10:00 bis 13:00 Uhr findet das zweite Webinar der Reihe „Städtebaulicher Denkmalschutz: Aktuelle Fragestellungen und Praxiswissen zu Erhalt, Sicherung und Entwicklung des baukulturellen Erbes“ statt. Das Thema lautet „Werte sichern! Baukulturelles Erbe erfassen, beschreiben und bewerten“. Beleuchtet werden Inventarisation, Analyse und Erfassung im städtebaulichen Denkmalschutz. Das Spektrum reicht von kommunalen Analyseinstrumenten über Denkmalkonzepte bis hin zu digitalen Methoden.

Die achtteilige Reihe wird im Auftrag des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) durchgeführt. Sie vermittelt aktuelle Fragestellungen, wissenschaftliche Erkenntnisse und Praxisbeispiele des städtebaulichen Denkmalschutzes.

Die kostenfreien Webinare richten sich an Mitarbeitende von Kommunalverwaltungen, Planungsbüros, Forschungsinstitutionen, Landesbehörden sowie an alle weiteren Interessierten. Ziel ist es, das Thema Städtebaulicher Denkmalschutz auf die öffentliche Themen- und Handlungsagenda zu setzen und den aktuellen Diskurs greifbar zu machen.

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