- Heute 0
- Morgen 0
- Kommende Woche 15
- Kommende 2 Wochen 17
- Nach Monaten 40
- Nach Jahren 197
- Vergangene Veranstaltungen 1216
- Allgemein 3
- Baukultur und Denkmalschutz 0
- Berufliche Orientierung und Bildung 0
- Beteiligungsprozesse 4
- Co-Working und Gründungen 0
- Digitalisierung 4
- Dorfgemeinschaft und Bürgerliches Engagement 2
- Einzelhandel und Wirtschaft 0
- Freizeit und Sport 0
- Frühkindliche Bildung 0
- Gesundheit und Pflege 2
- Integration und Teilhabe 3
- Kinder-, Jugend- und Familienfreundlichkeit 0
- Klimaschutz und Klimaanpassung 9
- Kulturelle Angebote 0
- Leerstandsmanagement 1
- Mobilitätsformen 6
- Nahversorgung 2
- Öffentliche Räume 0
- Schulische Bildung 0
- Vernetzung und Projektentwicklung 8
- Wohnen 3
- 22nd Mai, 2026
Zu Beginn der Veranstaltung wird Andrea Bergmann aus dem Wirtschaftsministerium die Richtlinie für klimaschonende und umweltfreundlichere Fahrzeuge sowie nachhaltige Mobilitätsangebote vorstellen.
- Digitalisierung
- Öffentlich
- 26th Juni, 2026
Ort: Online und in Präsenz |
Digitale Räume sind heute wichtige Orte für Austausch und Information. Viele Menschen und zivilgesellschaftliche Initiativen nutzen das Internet, um sich zu vernetzen und zu engagieren. Gleichzeitig gibt es im Netz auch Risiken, etwa durch Falschinformationen, manipulierte Inhalte oder Hassrede.
Der Digitaltag 2026 stellt deshalb das Thema digitale Sicherheit in den Mittelpunkt. Unter dem Motto „Digitale Sicherheit: Verstehen. Vermitteln. Vertrauen.“ geht es darum, wie Menschen sich sicher im Internet bewegen, Informationen besser einordnen und digitale Angebote verantwortungsvoll nutzen können.
- Klimaschutz und Klimaanpassung
- Öffentlich
- 8th Juni, 2026
Ort: Online |
Die Konferenz widmet sich in diesem Jahr der kommunalen Mobilitätswende und der Klimaneutralität im Verkehr.
Im Mittelpunkt stehen die rechtlichen Handlungsmöglichkeiten und Handlungspflichten von Kommunen, um Klimaschutzziele im Verkehrssektor wirksam umzusetzen. Die Online-Konferenz richtet sich insbesondere an Kommunen, Verwaltungen, politische Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger sowie Praktikerinnen und Praktiker im Mobilitäts- und Planungsbereich.
Ziel ist es, die bestehenden juristischen Instrumente für eine klimafreundliche Verkehrspolitik praxisnah darzustellen und konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich.
- Integration und Teilhabe
- Öffentlich
- 9th Juni, 2026
Ort: Online |
Wenn Städte den Straßenraum zugunsten von Fuß- und Radverkehr neu aufteilen, können Zielkonflikte mit Rettungsdiensten entstehen. Befürchtet wird, dass bspw. geschützte Radstreifen oder Modalfilter Hilfsfristen gefährden. Dies birgt Konfliktpotenzial und erfordert Dialog zwischen verschiedenen Akteur*innen. Zugleich zeigen nationale und internationale Beispiele, dass sich Infrastrukturmaßnahmen und Anforderungen der Rettungsdienste gemeinsam denken lassen: Breite Radwege können von Einsatzfahrzeugen genutzt werden, gut platzierte Poller den Verkehr reduzieren und so die Zugänglichkeit für Rettungsdienste verbessern - erste internationale Erfahrungen deuten sogar auf positive Effekte für Reaktionszeiten der Rettungsdienste hin.
Im Diskurs am Dienstag wird Jan-Steffen Hoffmann, Verkehrskoordinator bei der Branddirektion Frankfurt am Main, Anforderungen von Rettungsdiensten beschreiben und aufzeigen, wo Synergien zwischen dem Ausbau des Radverkehrsnetzes und den Anforderungen von Rettungsdiensten bestehen und wie diese genutzt werden können.
- Allgemein
- Öffentlich
- 16th Juni, 2026 - 17th Juni, 2026
Ort: Hildesheim |
Am 16. und 17. Juni 2026 laden das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) zur Transferwerkstatt des Städtebauförderungsprogramms „Lebendige Zentren – Erhalt und Entwicklung der Stadt- und Ortskerne“ zum Thema „Impulse für Innenstädte durch Wohnen, Arbeit und Produktion“ in die UNESCO-Welterbe-Stadt Hildesheim ein. Die Transferwerkstätten im Programm Lebendige Zentren dienen der Weiterbildung, dem Austausch und der Vernetzung der Programmkommunen, der Länder und Interessierten bundesweit.
Die Teilnahme an der Veranstaltung inklusive Tagungsgetränke und Mittagsimbiss ist kostenfrei, die Aufwendungen für Übernachtung und Abendessen sind durch die Teilnehmenden zu tragen. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird um eine frühzeitige Anmeldung gebeten.
- Nahversorgung
- Öffentlich
- 17th Juni, 2026
Ort: Online|
Aufgrund des Wettbewerbsdrucks im Handel und des anhaltenden Strukturwandels bleibt die Sicherung der Nahversorgung mit Lebensmitteln und anderen Gütern des täglichen Bedarfs eine Herausforderung für die Kommunen, das Land, den Handel und die Bürgerschaft selbst. Schon heute ist die Nahversorgung in vielen Kommunen nicht mehr befriedigend. Für die Lebensqualität vor Ort gilt es auch in Zukunft eine funktionierende Nahversorgung zu gewährleisten.
Wie können vor diesem Hintergrund tragfähige Lösungen gefunden werden, die den spezifischen örtlichen Bedingungen gerecht werden? Welche Steuerungs- und Gestaltungsmöglichkeiten haben die Kommunen? Wie können auch kleinflächige Nahversorgungsgeschäfte unter Berücksichtigung der aktuellen Konsumententrends ihre Chance nutzen? Welche Möglichkeiten gibt es für bürgerschaftliches Engagement? Viele Beispiele zeigen, dass es durchaus erfolgreiche Alternativen gibt: auf kleiner Fläche, unter Einbeziehung des Ehrenamts oder mit sozialem Ansatz.
In unserer Veranstaltungsreihe wollen wir aktuelle Trends im Konsumverhalten und praxisorientierte Beispiele zur Nahversorgung vorstellen. Außerdem besteht die Möglichkeit, mit Expertinnen und Experten sowie Praktikerinnen und Praktikern zu diskutieren. Hierzu sind Sie herzlich eingeladen.
- Mobilitätsformen
- Öffentlich
- 20th Mai, 2026 - 21st Mai, 2026
Ort: Online |
Der Radverkehr ist ein zentraler Baustein nachhaltiger Mobilität und stellt Kommunen vor wachsende planerische, rechtliche und strategische Anforderungen. Dieses Seminar vermittelt fundiertes Fachwissen zur zeitgemäßen Radverkehrsplanung und unterstützt Fachleute dabei, Radverkehr als integrierten Bestandteil einer zukunftsfähigen Mobilitätsplanung erfolgreich umzusetzen.
Im Seminar erhalten die Teilnehmenden einen systematischen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen, maßgeblichen Planungsgrundsätze und einschlägigen Regelwerke der Radverkehrsplanung – insb. werden die Änderungen rund um die neue ERA und RAST, die 2026 erscheinen sollen – aufgegriffen. Besonderes Augenmerk liegt darauf, die Logik und Anwendung dieser Regelwerke zu verstehen und sicher in der Praxis anzuwenden.
Darüber hinaus wird Radverkehrsplanung als strategische Aufgabe betrachtet und erläutert: von der Zieldefinition über konzeptionelle Ansätze bis hin zur konkreten Umsetzung. Anhand aktueller Beispiele und gelungener Projekte werden verschiedene Umsetzungsmöglichkeiten einer zukunftsfähigen Radverkehrsinfrastruktur aufgezeigt und diskutiert.
- Klimaschutz und Klimaanpassung
- Öffentlich
- 25th Juni, 2026 - 26th Juni, 2026
Ort: Berlin |
Das Entsiegeln von Flächen ist eine wichtige Maßnahme der Klimaanpassung. Auf entsiegelten Flächen kann Niederschlag versickern, gelangt in den natürlichen Wasserkreislauf und bildet neues Grundwasser. Intakte Böden schützen bei Starkregen vor Überschwemmungen und entlasten somit die Kanalisation. Auch auf das Mikroklima wirken sich entsiegelte Flächen positiv aus: mehr Verdunstung und Kühlung, weniger Hitzestress und Lufttrockenheit, mehr Gesundheit für die Bewohnerschaft. Entsiegelung ist zugleich ein wichtiger Beitrag zur Biodiversität, denn in und auf natürlichen Böden kann sich eine Vielzahl von Pflanzen und Tieren ansiedeln. Entsiegeln macht Städte also klimaresilienter und trägt zum Schutz von Natur, Boden, Wasser sowie zur Gesundheit bei.
Rechtlich ist die Entsiegelung im am 1. Juli 2024 in Kraft getretenen Klimaanpassungsgesetz des Bundes, im Baugesetzbuch sowie im Bundes-Bodenschutzgesetz verankert. Alle drei Gesetze enthalten ein Entsiegelungsgebot.
Im Seminar sollen kommunale Strategien und Instrumente zur Entsiegelung vorgestellt und diskutiert werden. Es geht unter anderem um Potenzialanalysen, Synergien und Konflikte bei der Entsiegelung, Arten der Entsiegelung und zu berücksichtigende Rahmenbedingungen, Regelungen und Anreize. Es werden konkrete Praxisbeispiele aus Kommunen vorgestellt, und die Teilnehmenden werden Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch haben.
- Allgemein
- Öffentlich
- 11th Juni, 2026
Ort: Online |
Sie planen eine Antragstellung im Rahmen des LIFE-Förderaufrufs 2026 und hatten bisher keine Berührungspunkte mit dem Funding & Tenders-Portal? In unserem kompakten Online-Training erhalten Sie eine strukturierte Einführung in das elektronische Antragssystem der Europäischen Union.
Wir stellen Ihnen die Funktionen des Portals vor und führen Sie live durch die einzelnen Online-Schritte eines einstufigen Bewerbungsfahrens. Sie lernen, wie Sie sich im Portal orientieren, relevante Bereiche sicher bedienen und typische Fehler vermeiden. Ergänzend erhalten Sie praxisnahe Hinweise für die Arbeit im Portal.
Der Workshop richtet sich an Antragstellende in den Teilprogrammen
- Naturschutz und Biodiversität (NAT)
- Klimaschutz und Klimaanpassung (CLIMA)
- Kreislaufwirtschaft und Lebensqualität (ENV)
Die Teilnehmendenzahl ist auf 50 Personen begrenzt. Die Vergabe der Plätze erfolgt nach dem First-Come-First-Serve-Prinzip. Die Teilnahme ist kostenfrei.
- Integration und Teilhabe
- Öffentlich
- 18th Juni, 2026
Ort: Essen |
Migration prägt den kommunalen Alltag. Auch Regionen, die bislang wenig Erfahrung mit internationaler Migration hatten, werden zunehmend zu Ankunftsorten. Kommunale Verwaltungen stehen vor der Herausforderung, flexibel auf diese Dynamiken zu reagieren – häufig unter angespannten finanziellen Rahmenbedingungen und sich verändernden politischen Mehrheitsverhältnissen. Besonders sichtbar wird Zuwanderung in sogenannten Ankunftsquartieren, die in besonderer Weise durch internationale Zuwanderung und eine überdurchschnittliche Bevölkerungsfluktuation gekennzeichnet sind. Kommunale Erfahrungen zeigen, dass diese Quartiere eine bedeutende Integrationsleistung für die gesamte Stadtgesellschaft erbringen. Um nachhaltig wirksam zu sein, benötigen sie jedoch verlässliche Rahmenbedingungen. Mit dieser Veranstaltung richten wir den Blick neben einer wissenschaftlichen Einordnung der Thematik und der Projektbefunde auf praxisnahe Erkenntnisse, erprobte Ansätze und strukturelle Erfordernisse zur nachhaltigen Stärkung von Teilhabe und gesellschaftlichem Zusammenhalt in Ankunftsquartieren.
- Mobilitätsformen
- Öffentlich
- 29th Sep., 2026 - 30th Sep., 2026
Ort: Bielefeld |
Der 6. Deutsche Fußverkehrskongress geht am 29. und 30. September 2026 in Bielefeld in die nächste Runde und stellt die konkrete Umsetzung in den Mittelpunkt. Nach Jahren des Planens und Diskutierens geht es jetzt darum, konkret zu handeln: Straßen, Plätze und Wege zu verändern, Barrieren abzubauen, die Aufenthaltsqualität zu erhöhen und damit mehr Menschen in Bewegung zu bringen.
Wir suchen Ihre Beispiele aus der Praxis
Wie fördern Sie den Fußverkehr in Ihrer Kommune? Welche Projekte haben Sie umgesetzt oder durch die Unterstützung von Kommunen mit auf den Weg gebracht? Wie haben Sie Beteiligung, Planung, Gestaltung, Umsetzung und Kommunikation zusammengebracht? Welche konkreten Maßnahmen führten zu Fußwegen, die noch komfortabler und sicherer zu benutzen sind?
Der Fußverkehrskongress 2026 bietet die Bühne für die besten, inspirierendsten und übertragbarsten Praxisbeispiele aus Städten, Gemeinden und Kreisen in ganz Deutschland – egal ob groß oder klein, urban oder ländlich. Gesucht werden Beiträge, die zeigen, wie Fußverkehr attraktiv gestaltet werden kann.
Themenfelder
- Straßenraumgestaltung und Aufenthaltsqualität – neue Wege, Plätze und Querungen
- Sicherheit und Prävention – weniger Unfälle, mehr Rücksicht
- Barrierefreiheit und Inklusion – Mobilität für alle
- Schulweggestaltung und Mobilitätsbildung – sicher zu Fuß zur Schule
- Evaluation und Wirkung – wie Erfolge sichtbar werden
- Fußwegenetze und Knotenpunkte – Planung und Priorisierung
- Gesundheit und Bewegung – Fußverkehr als Gesundheitsförderung
- Klimaanpassung und Grün im Straßenraum – wie der Fußverkehr profitiert
- Kommunikation und Beteiligung – Menschen zum Gehen motivieren
- Politische und rechtliche Vorgaben sowie Governance – gute Rahmenbedingungen schaffen
- Mobilitätsmanagement und Verwaltungsstrukturen – mit gutem Beispiel voran
Auch interdisziplinäre Ansätze mit Praxisbezug sind willkommen.
- Klimaschutz und Klimaanpassung
- Öffentlich
- 18th Juni, 2026 - 19th Juni, 2026
Ort: Bochum |
Mit fortschreitendem Klimawandel steigen auch die gesundheitlichen Risiken von Hitzewellen in Deutschland. Besonders gefährdet sind vulnerable Gruppen wie ältere Menschen, chronisch Kranke und sozial Benachteiligte. Städtische Hitzeinseln verschärfen die Belastung. Maßnahmen zum Hitzeschutz auf individueller, kommunaler und gesamtgesellschaftlicher Ebene sind zwingend notwendig, um vulnerable Gruppen zu schützen und Städte langfristig lebenswert zu erhalten. Neben einer Sensibilisierung der Bevölkerung zählen dazu auch kommunale Hitzeaktionspläne sowie eine integrierte Stadtplanung, die Klimaschutz und Klimaanpassung verbindet.
Hitzevorsorge und Hitzeschutz beschäftigen viele Kommunen. Konkret geht es um Gesundheitsrisiken, Hitzeschutz für vulnerable Einrichtungen, grün-blaue Infrastrukturen, Lösungen für urbane Hitzeinseln. Das Seminar knüpft an das Projekt Plan C mit Düsseldorf und Karlsruhe an und stellt den innovativen regionalen Ansatz für Hitzeaktionspläne aus der Emscherregion vor (HAP-Regio).
Im Seminar werden folgende Fragen verfolgt:
- Wo stehen die Kommunen in Deutschland bei diesem Thema?
- Wie können Städte sich auf Hitzewellen vorbereiten?
- Welche Akteur:innen sind bei der Umsetzung von Maßnahmen wichtige Partner:innen?
- Welche guten Beispiele und Learnings gibt es aus Deutschland und Europa?
- Vernetzung und Projektentwicklung
- Öffentlich
- 29th Juni, 2026 - 30th Juni, 2026
Ort:Brerlin |
Interreg im Wandel: Gemeinsam für starke Regionen
Ergebnisse, Erfahrungen und Perspektiven für die transnationale Zusammenarbeit
Transnationale Zusammenarbeit wirkt – und sie gewinnt mit Blick auf die kommende Förderperiode 2028–2034 weiter an Bedeutung. Erfahren Sie bei der Bundeskonferenz wie Interreg-Projekte vor Ort Wirkung entfalten und diskutieren Sie mit, welche Themen zukünftig an Relevanz gewinnen und wie sich deutsche Akteurinnen und Akteure künftig noch stärker einbringen können.
Die Konferenz des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (abbr title="Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen""BWSB) findet am 29. und 30. Juni 2026 im Umweltforum Berlin statt. Für den Auftakt ist eine Eröffnung durch die Hausleitung des abbr title="Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen""BMWSB vorgesehen.
Die Konferenz bietet ein vielfältiges Programm mit Impulsen und Diskussionen, interaktiven Formaten, Fachbeiträgen, Projektpräsentationen sowie Raum für intensiven Austausch und Vernetzung.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem folgende Fragen:
- Welchen Mehrwert bringen Interreg-B-Projekte für lokale und regionale Partner?
- Wie lassen sich Erfahrungen besser teilen und nutzen?
- Welche Themen gewinnen für die transnationale Zusammenarbeit von Regionen und Kommunen an Bedeutung?
- Und wie können sich deutsche Partner auch künftig aktiv in die transnationale Zusammenarbeit einbringen?
- Klimaschutz und Klimaanpassung
- Öffentlich
- 20th Mai, 2026
Ort: Online |
Im Webinar erhalten Sie einen Überblick zur novellierten Kommunalrichtlinie, die strategische und investive Maßnahmen im Klimaschutz fördert und dabei Kommunen und Akteure und Akteurinnen aus dem kommunalen Umfeld adressiert. Kurze Praxisbeispiele, Tipps und Tricks zur Antragstellung und ein Überblick zu weiteren Bundesförderprogrammen vervollständigen das Angebot. Ihre Fragen greifen wir in Fragerunden auf.
Mit der NKI initiiert und fördert die Bundesregierung seit 2008 Klimaschutz-Projekte. Allein über die Kommunalrichtlinie wurden seit 2008 über 30.000 Projekte gefördert. Das ist gut fürs Klima und für Städte, Gemeinden und kommunale Akteure: Wer heute in Klimaschutz investiert, sorgt für regionale Wertschöpfung und die Möglichkeit der Entlastung des kommunalen Haushalts.
Die Kommunalrichtlinie wird in diesem Webinar von der Agentur für kommunalen Klimaschutz vorgestellt. Für die Beantwortung Ihrer Fragen nehmen wir uns ausreichend Zeit.
- Wohnen
- Öffentlich
- 7th Mai, 2026
Ort: Online |
Die Kleinstadt Akademie startet den Projektaufruf für die Kleinstadt-Labore 2026–2027. Gesucht werden Kleinstädte in ganz Deutschland, die innovative Lösungen rund um das Thema „Neues Wohnen“ entwickeln und erproben möchten (https://kleinstadtakademie.de/beitraege/projektaufruf-kleinstadt-labore-2026).
In dieser zweiten Online-Infoveranstaltung haben Sie die Möglichkeit, Fragen zu dem Aufruf zu stellen.
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- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Baukultur und Denkmalschutz
- Öffentlich
- 5th Mai, 2026
Ort: Hannover |
Der Wohnungsbau steckt fest und der Druck wächst weiter. Steigende Kosten, hohe Standards und unsichere Rahmenbedingungen bremsen Projekte aus. Gleichzeitig zeigt die Branche, dass es auch anders geht: Durch effizientere Prozesse, neue Kooperationen und innovative Ansätze werden weiterhin Bauprojekte realisiert. Doch ohne Deregulierung und schnellere Verfahren stoßen auch diese Lösungen an ihre Grenzen.
Im Zentrum stehen dabei die Kommunen. Sie sollen Wohnungsbau ermöglichen, Verfahren beschleunigen und neue Instrumente wie den „Bauturbo“ anwenden. Demgegenüber stehen angespannte Haushaltslagen, knappe personelle Ressourcen und wachsende Unsicherheit in der Umsetzung. Mit Blick auf die Kommunalwahlen in Niedersachsen im September 2026 wird deutlich: Vor Ort entscheidet sich, ob Wohnungsbau gelingt oder weiter ausgebremst wird.
Das 44. Hannover-Forum des BFW Niedersachsen/Bremen greift diese Ausgangslage auf. Am Vormittag stehen Marktentwicklung und konkrete Praxisbeispiele im Fokus, die zeigen, wie Projekte trotz schwieriger Rahmenbedingungen umgesetzt werden können. Am Nachmittag richtet sich der Blick auf die kommunale Ebene und ihre zentrale Rolle für das Gelingen des Wohnungsbaus. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Verfahren vereinfacht, Projekte beschleunigt und vorhandene Spielräume konsequent genutzt werden können.
Wir freuen uns, Sie am 5. Mai 2026 im Schloss Herrenhausen in Hannover zu begrüßen.
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- Schloss Herrenh...
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- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Klimaschutz und Klimaanpassung
- Öffentlich
- 17th Juni, 2026
Ort: Online |
Städte und Gemeinden können die lokale Klimaschutzpolitik maßgeblich beeinflussen: von der Entwicklung strategischer Ziele über den Einsatz unterschiedlichster Maßnahmen und Instrumente bis hin zur Vorbildwirkung stellen sie die Weichen für die Umsetzung der lokalen Klimaanpassung. Dazu ist ein aktives Verwaltungshandeln notwendig, oft fehlt es aber an finanziellen und personellen Kapazitäten.
Im Rahmen dieses Online-Seminars geben wir einen ersten Überblick zu möglichen Planungsinstrumenten und Fördermöglichkeiten und zeigen auf, wie erste Maßnahmen geplant, finanziert und umgesetzt werden können. Wie gelingt der Schritt vom Konzept zur Maßnahme?
Darüber hinaus werden die Erkenntnisse aus dem Modellvorhaben zum Klimagerechten Städtebau vorgestellt. Ein städtebauliches Klimaanpassungskonzept (KAK) hilft Gemeinden dabei, Klimaanpassung frühzeitig in den städtebaulichen Planungen zu berücksichtigen.
Abgerundet wird das Seminar durch die Vorstellung eines konkreten Praxisbeispiels und die Möglichkeiten, sich mit den Referent:innen und den anderen Teilnehmer:innen zu Erfahrungen, Herausforderungen und Lösungsansätzen auszutauschen.
- Mobilitätsformen
- Öffentlich
- 26th Mai, 2026
Ort: Online |
Ob gefüllte Regale beim Einkaufen, das Paket mit der bestellten Sendung oder Materialien, mit denen Handwerksbetriebe ihre Arbeit verrichten: Wir alle verlassen uns auf zuverlässig funktionierende Lieferketten, vom internationalen Handel bis zur eigenen Haustür. Prognosen deuten auf ein weiteres rasantes Wachstum des Wirtschaftsverkehrs um 30 Prozent in den nächsten 15 Jahren hin. Eine echte Herausforderung: Denn der Warenverkehr in Städten und Gemeinden beansprucht immer mehr Raum für Stell- und Ladeflächen, der Verkehrsfluss leidet und Lärm und Emissionen steigen. Gleichzeitig sinkt die Aufenthaltsqualität, auch Fuß- und Radverkehr haben mit den Auswirkungen zu kämpfen. Mit welchen Ansätzen können Kommunen dieses Dilemma im Sinne einer nachhaltige Mobilitätsplanung angehen?
Einen Überblick über die steigenden Anforderungen gibt Josephine Nehring vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu). Um Lösungsmöglichkeiten geht es im Difu-Projekt WiNa, das mit Partner-Kommunen Handlungsspielräume für eine nachhaltige Ausrichtung urbaner Logistik auslotet. Ein Beispiel für solche Maßnahmen ist das 2024 eingeführte Verkehrszeichen „Ladebereich“, das Flächen zum Be- und Entladen für Lieferfahrzeuge ausweist, ohne dass diese den fließenden Verkehr aufhalten. Auch anbieteroffene Paketstationen sind eine Option: Sie entlasten durch eine Verringerung von Einzelzustellungen den Straßenraum.
Wie diese und weitere Optimierungen in der Praxis aussehen können, zeigt uns Carina Heinz vom Difu zusammen mit Karsten Hülsemann von der Strategischen Verkehrsplanung in Bremen. Im Rahmen einer Studie ging es in Bremen um die Verringerung der Wirtschaftsverkehr-Belastungen in verschiedenen Stadtlagen, in der Innenstadt, in innenstadtnahen Wohn- und Mischgebieten sowie in Neubaugebieten. Ein modularer Maßnahmenplan und ein praxisorientierter Instrumentenkasten zeigen nun Handlungsoptionen vor Ort. Zugleich geht es um eine generelle Übertragbarkeit auf andere Kommunen sowie mögliche Auswirkungen auf Landes- und Bundesebene.
- Klimaschutz und Klimaanpassung
- Öffentlich
- 12th Mai, 2026
Ort: Online |
Die kommunale Wärmeplanung ist ein zentraler Baustein auf dem Weg zur treibhausgasneutralen Wärmeversorgung. Hierbei kommt es jedoch nicht nur auf technische Machbarkeit an, sondern auch auf die aktive Einbindung aller beteiligten Akteure aus den Kommunalverwaltungen und der Politik, Fachakteuren wie Energieversorgern und Immobilienwirtschaft und der Öffentlichkeit.
Gerade in dezentralen Versorgungsgebieten und in Prüfgebieten, in denen die zukünftige Wärmeversorgung noch geklärt werden muss, hängt der Erfolg der Wärmewende wesentlich davon ab, ob Haushalte die Umstellung auf neue Heizsysteme leisten und mittragen können. Fragen der Umsetzbarkeit, der Bezahlbarkeit und sozialen Verträglichkeit rücken daher in den Vordergrund. Ein gesellschaftlicher Dialog über die künftige Wärmeversorgung ist unerlässlich.
Die Veranstaltung beleuchtet, wie Bürgerbeteiligung in der Wärmeplanung wirksam und sozial verträglich gestaltet werden kann. Welche Beteiligungsformate haben sich bewährt? Wie können Verbraucher angesprochen werden? Wie können sozio-ökonomische Faktoren bei der Wärmewende einbezogen und unterschiedliche Bedarfe der Bürgerinnen und Bürger berücksichtigt werden? Wie können Bürger darüber hinaus selbst aktiv werden?
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- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Klimaschutz und Klimaanpassung
- Öffentlich
- 19th Mai, 2026
Ort: Online |
Viele Städte, Landkreise und Gemeinden wollen vor Ort Klimaschutzmaßnahmen aktiv umsetzen, stecken jedoch oft in einem Förderdschungel fest. So bremsen komplizierte Förderanträge und obendrein knappe Kassen sowie Personalmangel viele Kommunen im Bereich des Klimaschutzes und der Klimaanpassung regelrecht aus. Vor Ort ist dann der Unmut groß, wenn Schulsanierungen oder der Ausbau bezahlbarer Nahwärmenetze an fehlendem Personal und zu langen Bewilligungszeiten scheitern.
Eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) im Auftrag der Klima-Allianz Deutschland und des Klima-Bündnisses zeigt Wege auf, wie Förderprogramme einfacher, wirksamer und bürokratieärmer gestaltet werden können.
Im Rahmen der Veranstaltung wird die Studie „Kommunaler Klimaschutz – Ansätze für eine effiziente, wirkungsorientierte und bürokratiearme Förderung im bestehenden System“ durch die Autoren Dr. Henrik Scheller und Dr. Christian Raffer vorgestellt und die Reformansätze anschließend mit weiteren Expertinnen und Experten unter Beteiligung des Online-Publikums diskutiert.
- Wohnen
- Öffentlich
- 12th Mai, 2026
Ort: Online |
In der architektonischen und stadtplanerischen Fachwelt herrscht weitgehend Einigkeit: Die Zukunft beim Bauen muss im Bestand stattfinden. Dennoch dominieren in der Praxis häufig weiterhin Neubauprojekte – nicht zuletzt, weil sie auf den ersten Blick kostengünstiger erscheinen. Die Folgekosten für Umwelt, Infrastruktur und Ressourcenverbrauch machen den Neubau langfristig jedoch oft zur teureren Alternative, fließen wiederum aber häufig nicht in die Berechnungen mit ein.
Um das ausgerufene Ziel eines klimaneutralen Gebäudebestands bis 2045 erreichen zu können, sind mehr Tempo und andere planerische Herangehensweisen notwendig als bisher. Die Sensibilisierung für das Bestehende – dessen Qualitäten, Potenziale und verborgenen Ressourcen – wird damit zu einer zentralen planerischen Aufgabe. Der verantwortungsvolle Umgang mit dem Bestand ist dann kein Verzicht, sondern kann ein Gewinn an Identität, Nachhaltigkeit und Innovation sein.
Im Seminar werden zunächst wesentliche rechtliche Rahmenbedingungen erläutert. Außerdem wird auf Berechnungen zu Lebenszykluskostenprognosen eingegangen, die dabei helfen können, Bestandserhalt, Umbau und Ersatzneubau im Sinne der Kostenwahrheit vergleichend zu bewerten. Schließlich soll anhand von Beispielen aus Forschung und Praxis dargestellt werden, unter welchen Rahmenbedingungen eine erfolgreiche Sanierung gelingen kann.
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- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.