- Heute 2
- Morgen 4
- Kommende Woche 11
- Kommende 2 Wochen 19
- Nach Monaten 40
- Nach Jahren 121
- Vergangene Veranstaltungen 1135
- Allgemein 4
- Baukultur und Denkmalschutz 1
- Berufliche Orientierung und Bildung 0
- Beteiligungsprozesse 5
- Co-Working und Gründungen 0
- Digitalisierung 5
- Dorfgemeinschaft und Bürgerliches Engagement 3
- Einzelhandel und Wirtschaft 4
- Freizeit und Sport 0
- Frühkindliche Bildung 0
- Gesundheit und Pflege 2
- Integration und Teilhabe 1
- Kinder-, Jugend- und Familienfreundlichkeit 0
- Klimaschutz und Klimaanpassung 6
- Kulturelle Angebote 1
- Leerstandsmanagement 1
- Mobilitätsformen 6
- Nahversorgung 2
- Öffentliche Räume 3
- Schulische Bildung 0
- Vernetzung und Projektentwicklung 3
- Wohnen 5
- Allgemein
- Öffentlich
- 6th Okt., 2024
Ort: Bundesweite Mitmachaktion |
Das Motto „Gemeinsam regional denken“ knüpft zum einen an aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen an und ist zudem auch bezeichnend für die Grundidee des Tag der Regionen seit seinen Anfängen. Es braucht mehr Klimaschutz, mehr Unterstützung für Soziales und allem voran mehr Frieden.
"Gemeinsam regional denken" ist mehr als ein Motto; es ist eine Aufforderung zum bewussten Innehalten und Nachdenken über die Bedeutung von Regionalität in unserem täglichen Leben und sich gemeinsam für die nachhaltige Entwicklung und den Schutz unserer Regionen einzusetzen. Gemeinsam können wir bewusstere Entscheidungen treffen, lokale Produkte bevorzugen und damit die regionale Wirtschaft stärken. Wir ermutigen dazu, gemeinsam Ideen auszutauschen, lokale Initiativen zu unterstützen und die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Akteur*innen in unseren Regionen zu stärken. Die Kraft der Gemeinschaft liegt in der kollektiven Anstrengung. Als Gemeinschaft wollen wir über Entscheidungen nachdenken, die unsere Regionen prägen. Allein wird es nicht gelingen, Lösungen anzugehen und umzusetzen, deswegen wünschen wir uns noch mehr „Gemeinsam“ – gemeinsam Ideen überlegen, gemeinsam etwas auf die Beine stellen, gemeinsam füreinander Wort ergreifen.
Seit Beginn des Tag der Regionen ist es das Anliegen, dass Nahversorgung mit regionalen Lebensmitteln nicht nur ein Aspekt ist, sondern elementar in unserem alltäglichen Denken und Handeln mitgedacht werden sollte. Der Tag der Regionen leistet einen gesamtgesellschaftlichen Beitrag im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit zu Themen wie Regionalität, Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz. Regionalität im Verständnis von kurzen Wegen trägt nachhaltig zum Erhalt von regionalen Strukturen und Identität in unserer Gesellschaft bei. Gleichzeitig sparen kurze Wege Energie und schonen damit maßgeblich das Klima. Diese Prinzipien wirken nicht nur in wirtschaftlichen Aspekten, sondern haben auch positive Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt, die Kulturlandschaft, die Bildung und den Tourismus.
Der Tag der Regionen 2024 möchte die Wirksamkeit und die vielfältigen Potenziale von Regionalität weiter deutlich machen und ermutigt uns alle dazu, gemeinsam regional zu denken, um unsere Regionen stark und lebenswert zu erhalten. Und das alles zusammen steckt im Motto für den Tag der Regionen: Gemeinsam regional denken.
Weitere Informationen und die Möglichkeit zum mitmachen finden Sie hier
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- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Allgemein
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- 27th Aug., 2024
Ort: Online (Webex) |
Die Mobilität von Frauen unterscheidet sich oftmals von der von Männern. Komplexe Wegeketten, die Begleitung durch weitere Personen und subjektives Sicherheitsempfinden haben unter anderem Einfluss darauf, wie Frauen sich im öffentlichen Raum bewegen und auf welche Verkehrsmittel sie hierfür zurückgreifen. Um vor diesem Hintergrund aktive Mobilität für alle zu planen, gilt es, die entsprechenden Mobilitätsmuster und -bedürfnisse bereits frühzeitig im Planungsprozess zu berücksichtigen. Im Webinar der Summer School des Mobilitätsforums Bund gibt Annika Dalén Einblicke in die Stadt Umeå, die eine geschlechtersensible Mobilitätsplanung verfolgt.
Die schwedische Stadt Umeå nimmt eine Vorreiterrolle bei der inklusiven Stadtentwicklung ein. Zentral ist die Berücksichtigung genderspezifischer Bedürfnisse in der Mobilitätsplanung. Auf Grundlage geschlechtsspezifisch aufgeschlüsselter Daten zum Mobilitätsverhalten der Einwohnenden hat die Stadt eine Reihe von Maßnahmen entwickelt, die auf eine nachhaltige und inklusive Mobilitätsplanung für alle abzielen. Hierdurch konnte der Umweltverbund maßgeblich gestärkt werden. Annika Dalén, Beauftragte für Geschlechtergleichstellung und strategische Entwicklung der Stadt Umeå, stellt die zentralen Maßnahmen vor und unterstreicht die Vorteile einer geschlechtergerechten Mobilitätsplanung.
Die „Summer School“ des Mobilitätsforums Bund führt Sie im Sommer 2024 nach Oslo (Norwegen) und Umeå (Schweden). Entlang spezifischer Schwerpunktthemen geben Expertinnen aus der jeweiligen Stadt Einblicke in die Radverkehrsplanung vor Ort. Neben infrastrukturellen Maßnahmen geht es dabei auch um Prozesse und Strukturen innerhalb der Städte, die eine erfolgreiche Radverkehrsplanung ermöglichen. So können die Beispiele auch Impulse für die Radverkehrsplanung in deutschen Kommunen setzen.
Der Vortrag wird auf Englisch stattfinden. Sie sind herzlich eingeladen, sich anschließend mit eigenen Diskussionsbeiträgen und Fragen einzubringen. Diese können Sie auch auf Deutsch stellen.
Programm
Mit Beiträgen von:
Annika Dalén, Beauftragte für Geschlechtergleichstellung und strategische Entwicklung bei der Stadt Umeå
Moderation:
Leah Gerber und Jan-Philipp Mesenbrock, Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)
- 13:55 Uhr: Einlass in den Webinar-Raum
- 14:00 Uhr: Vortrag
- 14:40 Uhr: Fragen und Antworten
- 15:00 Uhr: Ende des Webinars
Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier
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- 13th Aug., 2024
Ort: Online (Webex) |
Die autoreduzierte Innenstadt Oslos ist inzwischen über die norwegische Grenze hinaus bekannt. Hinter der Umgestaltung des Straßenraums steckt eine umfassende Strategie, die Stadt lebenswerter und sicherer zu machen. Dabei zeigen sich Erfolge: 2019 war Oslo die erste Großstadt der Welt, in der es keine tödlichen Unfälle mit Radfahrenden oder zu Fuß Gehenden gab. Welche Maßnahmen hierzu beigetragen haben und wie diese umgesetzt wurden, erfahren Sie im Webinar der Summer School des Mobilitätsforum Bund.
Die Hauptstadt Norwegens zeigt, wie die Vision Zero durch weitreichende Verkehrsberuhigungsmaßnahmen Realität werden kann. Mit einer autofreien Innenstadt, Tempolimits im Umfeld von Schulen, Bodenschwellen, verengten Fahrspuren, der Anordnung von Einbahnstraßen, baulich getrennter Radverkehrsinfrastruktur und der Umwidmung von Pkw-Stellplätzen verfolgt die Kommune das langfristige Ziel, die Vision Zero zu erreichen, den Umweltverbund zu stärken und den Straßenraum für vielfältigere Nutzungen zu öffnen. Im Webinar stellt Anne Haabeth Rygg vor, wie die einzelnen Maßnahmen ineinandergreifen und auf eben diese Ziele hinwirken.
Die „Summer School“ des Mobilitätsforums Bund führt Sie im Sommer 2024 nach Oslo (Norwegen) und Umeå (Schweden). Entlang spezifischer Schwerpunktthemen geben Expertinnen aus der jeweiligen Stadt Einblicke in die Radverkehrsplanung vor Ort. Neben infrastrukturellen Maßnahmen werden dabei auch Prozesse und Strukturen innerhalb der Städte reflektiert, die eine erfolgreiche Radverkehrsplanung ermöglichen. So können die Beispiele auch Impulse für die Radverkehrsplanung in deutschen Kommunen setzen.
Der Vortrag wird auf Englisch stattfinden. Sie sind herzlich eingeladen, sich anschließend mit eigenen Diskussionsbeiträgen und Fragen einzubringen. Diese können Sie auch auf Deutsch stellen.
Programm
Mit Beiträgen von:
Anne Haabeth Rygg, Vorsitzende des norwegischen Radfahrverbands Syklistforeningen und bis November 2023 stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt und Verkehr der Stadt Oslo
Moderation:
Levke Sönksen, Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)
- 13:55 Uhr: Einlass in den Webinar-Raum
- 14:00 Uhr: Vortrag
- 14:40 Uhr: Fragen und Antworten
- 15:00 Uhr: Ende des Webinars
Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier
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- 17th Sep., 2024
Ort: Online |
In den letzten 40 Jahren haben deutsche Kommunen eine zunehmend wichtige Rolle im Kampf gegen den Klimawandel eingenommen. In den 1980er Jahren wurden öffentliche Verkehrsmittel gefördert und Umweltschutzprogramme eingeführt. In den 1990er Jahren konzentrierten sich die Kommunen zudem auf moderne Abfallwirtschaft und erneuerbare Energien. Die Einführung von Umweltzonen und die Förderung von Fahrradinfrastruktur sollten zudem den Verkehr transformieren.
Im 21. Jahrhundert wurden verstärkt Projekte zur energetischen Sanierung von Gebäuden initiiert. Die Förderung von Elektromobilität und die Schaffung von Grünflächen im urbanen Raum sollten die Treibhausgasemissionen reduzieren. Heutzutage investieren viele Städte und Gemeinden in lokale Energieprojekte wie Windparks und Solaranlagen. Jedoch: Der Klimawandel schreitet gnadenlos voran und deutsche Kommunen stehen vor immer größeren Herausforderungen.
- Rückblick: Was hat sich im kommunalen Umweltschutz in den letzten 40 Jahren getan?
- Status quo: Wie sind deutsche Kommunen beim Klimaschutz aufgestellt und wo brennt es am meisten?
- Ausblick: Wie müssen Bund, Länder und Kommunen zusammenarbeiten, um Umweltschutz in Großstädten ebenso weiter zu etablieren wie im ländlichen Raum?
Moderation: Marlies Vossebrecker, Redakteurin, Behörden Spiegel
- 10:30 Uhr: Steffi Lemke*, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz
- 10:50 Uhr: Prof. Thomas Schmid, Präsident, Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie
- 11:10 Uhr: Prof. Dr. Carsten Kühl*, Wissenschaftlicher Direktor und Geschäftsführer, Deutsches Institut für Urbanistik
- 11:30 Uhr: Katrin Zschau*, Mitglied des Deutschen Bundestages (SPD) und Vorsitzende des Ausschusses Klimaschutz und Energie
- 11:50 Uhr: Prof. Dr. Dirk Messner*, Präsident, Umweltbundesamt
- 12:10 Uhr: Pause
- 12:30 Uhr: Abschlussdiskussionsrunde
- Katja Dörner, Oberbürgermeisterin, Stadt Bonn
- Anja Bierwirth*, Leiterin des Forschungsbereichs Stadtwandel, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
- Alice Bauer*, Leiterin Koordinationsstelle Klimaschutz, Stadt Köln
- N.N.*, ifeu – Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg
- Birgit Schwegle, Geschäftsführerin, Umwelt- und Energieagentur Kreis Karlsruhe
- N.N., Partner
Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier
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- Öffentlich
- 20th Nov., 2024 - 21st Nov., 2024
Ort: Berlin |
Deutschland baut seine Daseinsvorsorge um. Die Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft vollzieht sich in einem herausfordernden Umfeld. Bund, Länder und Kommunen müssen ihre Kompetenzen und Ressourcen gemeinsam in die Waagschale legen. Für die Transformation der Stadt müssen Ideen und Finanzmittel mobilisiert werden, um vor Ort die richtigen Entscheidungen zu treffen und umzusetzen.
Frankfurter Allgemeine Konferenzen geben relevanten Fragestellungen einen neuen Raum. Die Konferenz „Stadt von Morgen“ hebt diese Diskussion auf die Bühne der kommunalen Entscheider. Die Veranstaltung richtet sich an Oberbürgermeister und Bürgermeister sowie an die Führungsebene von Stadtwerken, kommunalen Verkehrsbetrieben und Wohnungsunternehmen. Im Austausch der föderalen Ebenen und der Städte werden gemeinsame Zielsetzungen und erfolgreiche Umsetzungsbeispiele sichtbar – ein wegweisender Schritt für die nachhaltige Transformation.
In diesem exklusiven Ambiente werden nicht nur Ideen ausgetauscht, sondern auch Weichen für die Zukunft gestellt. Die Veranstaltung setzt auf innovative Lösungsansätze im Austausch auf Augenhöhe. Inspirierende Gespräche in den Pausen sorgen für eine einzigartige, kollaborative Atmosphäre. Hier entfaltet sich die Essenz der Stadttransformation – dynamisch, visionär und gemeinschaftlich.
Themenschwerpunkte der Veranstaltung sind:
- Digitalisierung
- Energie
- Mobilität
- Moderne Finanzierung
- Wohnen & Infrastruktur
Weitere Informationen, das Programm und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier
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- Allianz Forum, ...
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- 8th Sep., 2024
Ort: Bundesweit |
Willkommen bei Deutschlands größtem Kulturevent! Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Geschichte, während Sie durch geheimnisvolle Burgen, verwinkelte Fachwerkhäuser oder prunkvolle Kirchenanlagen wandeln. Über 5.000 Denkmaltüren öffnen immer am 2. Sonntag im September deutschlandweit für Sie, Ihre Freunde und die ganze Familie. Entdecken Sie sonst nicht zugängliche Orte, lassen Sie sich von historischen Handwerkstechniken begeistern oder blicken Sie Experten bei Restaurierungsmaßnahmen exklusiv über die Schulter – am 8. September beim Tag des offenen Denkmals 2024.
Weitere Informationen und das Programm zur Veranstaltung finden Sie hier
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- 19th Nov., 2024 - 21st Nov., 2024
Ort: Online |
Demokratie und Algorithmen. Wem gehört der digitale Raum?
Zum fünften Mal findet 2024 der D³ Kongress statt. An drei Tagen diskutieren wir mit zahlreichen Expert*innen über alle Aspekte der digitalen demokratischen Teilhabe. Sie können sich bereits jetzt Ihr kostenloses Ticket sichern. Die Zahl der Teilnehmenden ist auf 1.000 Personen begrenzt.
Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier
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- 28th Aug., 2024
Ort: Online (Zoom) |
Einmal wöchentlich bieten die Spotlights Raum und Gelegenheit Ihre Fragen zu einem Schwerpunktthema der Klimaanpassung online zu diskutieren, nach Möglichkeit gemeinsam erste Antworten zu finden, und weitergehende Ansatzpunkte auszumachen. Die konkreten Fragen der Teilnehmenden, also Ihre Fragen, stehen hier im Mittelpunkt. Die Spotlights ermöglichen außerdem die Kontaktaufnahme mit anderen Praktiker*innen der Klimaanpassung. Der Erfahrungs- und Ideenaustausch im Rahmen der Sprechstunden und womöglich auch darüber hinaus kann auch zur Bewältigung der mit Klimaanpassung vor Ort einhergehenden Herausforderungen beitragen.
ZKA Spotlight: Klimaanpassung in kleinen/ländlichen Kommunen - Warum kleine Strukturen kein Hindernis sind
Praxiseinblick: Gemeinde Tholey
- Vor welchen besonderen Herausforderungen stehen kleine/ländliche Kommunen bei der Anpassung an die Folgen der Klimakrise?
- Welche Maßnahmen lassen sich umsetzen und wie gelingt die Kommunikation gegenüber Bürger*innen und Kolleg*innen innerhalb der Verwaltung?
- Welche Vorteile bieten kleine Verwaltungsstrukturen bei der Klimaanpassung?
Externer Referent: Andreas Maldener (Bürgermeister der Gemeinde Tholey)
ZKA Moderation: Vera Engelmann (Zentrum KlimaAnpassung)
Zielgruppen: Kommunalverwaltung, Klimaschutzmanager*innen, Klimaanpassungsmanager*innen
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- 27th Aug., 2024 - 28th Aug., 2024
Ort: Weimar |
Das Deutsche Städteforum des Deutschen Tourismusverbandes und die Konferenz Tourismus des Deutschen Städtetages finden am 27. und 28. August 2024 erstmalig zusammen in Weimar statt.
Deutsches Städteforum 2024
Das Deutsche Städteforum 2024 richtet sich in erster Linie an Verantwortliche aus städtischen Tourismusorganisationen. Gemeinsam mit namhaften Referentinnen und Referenten loten die Teilnehmenden neue Chancen und Potenziale für den Tourismus in deutschen Städten aus. Neben den Fachvorträgen bleibt ausreichend Zeit zum Austausch.
- 10:00 - 17:00 Uhr
Fachtagung mit den Themen "Künstliche Intelligenz im Städtetourismus" und "Weltoffenheit, Gastfreundschaft und Tourismus" - 17:30 - 19:00 Uhr
Entdeckungstour durch die Stadt Weimar: Sie haben die Wahl zwischen vier Fachexkursionen. - 19:00 Uhr
Abendveranstaltung im Restaurant & Café Erbenhof
Konferenz Tourismus 2024 (nur für Mitglieder des Deutschen Städtetages)
Für Mitglieder des Deutschen Städtetags findet im Anschluss an das Deutsche Städteforum die Konferenz Tourismus statt. Im Rahmen der Konferenz werden unter anderem die Themen "Transformation von Organisationsstrukturen", "Erfahrungsaustausch Krisenmanagement" oder "Kommunikation in schwierigen Zeiten aktiv gestalten" diskutiert.
- 9:00 - 17:00 Uhr
Start der Konferenz, inhaltliche Orientierung an den Themen vom Vortag - 18:00 Uhr
Abendessen auf Selbstzahlerbasis und Feier des Geburtstages von Goethe
Weitere Informationen, das Programm und die Anmeldung zu den Veranstaltungen finden Sie hier
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- CCN Weimarhalle...
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- 21st Aug., 2024
Ort: Online (Zoom) |
Einmal wöchentlich bieten die Spotlights Raum und Gelegenheit Ihre Fragen zu einem Schwerpunktthema der Klimaanpassung online zu diskutieren, nach Möglichkeit gemeinsam erste Antworten zu finden, und weitergehende Ansatzpunkte auszumachen. Die konkreten Fragen der Teilnehmenden, also Ihre Fragen, stehen hier im Mittelpunkt. Die Spotlights ermöglichen außerdem die Kontaktaufnahme mit anderen Praktiker*innen der Klimaanpassung. Der Erfahrungs- und Ideenaustausch im Rahmen der Sprechstunden und womöglich auch darüber hinaus kann auch zur Bewältigung der mit Klimaanpassung vor Ort einhergehenden Herausforderungen beitragen.
ZKA Spotlight: Klimaanpassung braucht Öffentlichkeitsarbeit - Tipps und Instrumente vom Zentrum KlimaAnpassung
- Wie funktioniert der gezielte und wirksame Einsatz von Kommunikationskanälen für die Klimaanpassung?
- Worauf ist bei Social-Media Posts zu achten?
- Welche Effekte erzielen Infomails?
- Wie gelingt die Konzepterstellung eines Newsletters?
- Welchen Beitrag leistet die Woche der Klimaanpassung für die Eigenwerbung?
Referentin: Martina Müller (Zentrum KlimaAnpassung)
ZKA Moderation: Iva Radic-Capuani (Zentrum KlimaAnpassung)
Zielgruppen: Kommunalverwaltung, Klimaschutzmanager*innen, Klimaanpassungsmanager*innen, Soziale Einrichtungen
Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier
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- 20th Nov., 2024
Ort: Hannover |
Sport und Spiel sind bedeutende und integrale Bestandteile der kommunalen Gesellschaft und leisten einen wesentlichen Beitrag zur Lebensqualität in unseren Städten und Gemeinden. Die Bürgerinnen und Bürger wünschen heute mehr Spiel- und Bewegungsangebote im öffentlichen Raum sowie wohnortnahe Spiel- und Sportanlagen. Es gibt zudem einen Trend zu mehr selbstorganisiertem Sport außerhalb der „klassischen“ Sportstätten.
Zu dieser Thematik haben der Deutsche Städte- und Gemeindebund und der Playground + Landscape Verlag die Veranstaltungsreihe „Bewegung in der Stadt – Städte und Gemeinden als Räume der Bewegung und des Spiels“ ins Leben gerufen, bei der sich Referentinnen und Referenten aus Politik, Wissenschaft und Planung mit verschiedenen Aspekten auseinandersetzen und ihre Erkenntnisse sowie gelungene Praxisbeispiele vorstellen. Die Veranstaltung findet jährlich an verschiedenen Orten statt und richtet sich an kommunale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Sport-, Planungs- und Grünflächenämtern, an Landschaftsarchitektinnen und -architekten, Stadtplanerinnen und -planer und an alle, die an Innovationen und Informationen rund um das Thema interessiert sind.
Programm
- Ab 09:00 Uhr: Eintreffen der Teilnehmer
- 10:00 Uhr: Begrüßung
- 10:10 Uhr: Kurzstatement: Förderung von Bewegung und Sport für die junge Generation im städtischen Bereich und bei der Ganztagesbetreuung
Johannes Maier (Bündnis für die junge Generation) - 10:15 Uhr: Urbane Bewegungsförderung
Dr. Nils Schumacher (Universität Hamburg, Institut für Bewegungswissenschaft) - 11:00 Uhr: Kaffeepause
- 11:30 Uhr Ein Blick in die Zukunft von Sport- und Bewegungsräumen für die Menschen
Prof. Robin Kähler (IAKS Deutschland) - 12:15 Uhr: Bewegungs(T)räume Innenstadt
Jan Kähler (Stadt Hannover) - 12:50 Uhr Mittagspause
- 13:50 Uhr: Marburg: Kommunale Bewegungsförderung für ALLE Menschen
Hannah Görzel (KOMBINE Marburg) - 14:30 Uhr: Bewegungsfreundliche Schulhofgestaltung
Dr. Stefan Eckl (ikps) - 15:10 Uhr: Kaffeepause
- 15:40 Uhr: Bewegungsspot in der Kommune: Der Sport- und Bürgerpark Baesweiler
Isabella de Medici (DTP – Planungsbüro Landschaftsarchitekten) - 16:10 Uhr: Bewegungsspot in der Kommune: Life Park in Detmold
Ingo Naschold (DSGN Concepts) - Ca. 16:45 Uhr: Ende der Veranstaltung
Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier
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- 4, Köbelingerst...
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- 14th Aug., 2024
Ort: Online (Zoom) |
Einmal wöchentlich bieten die Spotlights Raum und Gelegenheit Ihre Fragen zu einem Schwerpunktthema der Klimaanpassung online zu diskutieren, nach Möglichkeit gemeinsam erste Antworten zu finden, und weitergehende Ansatzpunkte auszumachen. Die konkreten Fragen der Teilnehmenden, also Ihre Fragen, stehen hier im Mittelpunkt. Die Spotlights ermöglichen außerdem die Kontaktaufnahme mit anderen Praktiker*innen der Klimaanpassung. Der Erfahrungs- und Ideenaustausch im Rahmen der Sprechstunden und womöglich auch darüber hinaus kann auch zur Bewältigung der mit Klimaanpassung vor Ort einhergehenden Herausforderungen beitragen.
ZKA Spotlight: Integrierte Stadtentwicklungskonzepte - Informelle Instrumente für die Klimaanpassung nutzen
Praxiseinblick: INSEK Chemnitz 2035 (Stadtplanungsamt Chemnitz)
- Wie lassen sich INSEK als informelle Instrumente für die Klimaanpassung einsetzen?
- Wie können Klimaanpassungsbelange mit stadtplanerischen Anforderungen verknüpft werden?
- Welche Bedeutung besitzen INSEK für die formelle Planung?
- Wie kann ein politischer Beschluss erreicht werden?
Externe Referentinnen: Simone Sippel & Elisa Wolf (Stadt Chemnitz)
ZKA Moderation: Vera Engelmann (Zentrum KlimaAnpassung)
Zielgruppen: Kommunalverwaltung, Klimaschutzmanager*innen, Klimaanpassungsmanager*innen
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- 14th Aug., 2024
Ort: Online |
Was bringt die Nutzung von Regenwasser im eigenen Garten? Wie kann ich das am besten umsetzen? Die Expertin gibt Tipps.
Wetterextreme durch die Klimaveränderung sind längst auch bei uns angekommen. Für die Sommermonate gehen Fachleute von vermehrten Starkregentagen oder längeren Trockenperioden aus. Es wird also Zeiten geben mit zu viel Wasser und Phasen mit zu wenig Wasser. Da Pflanzen, Gärten und Teiche aber gerade in Trockenzeiten gewässert werden müssen, bietet es sich an, Regenwasser zu sammeln, um es während der trockenen Phasen nutzen zu können.
Wie Grundstückseigentümer:innen Regenwasser im Garten sinnvoll nutzen können, zeigt Hanna Vitz, Expertin für Regenwasserbewirtschaftung im Projekt KluGe: Anpassung an die Folgen des Klimawandels und umweltbewusste Grundstücksentwässerung und Abwasserentsorgung der Verbraucherzentrale NRW, am Mittwoch, den 14. August 2024 in einem Online-Seminar für Ratsuchende.
Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier
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- 7th Aug., 2024
Ort: Online (Zoom) |
Einmal wöchentlich bieten die Spotlights Raum und Gelegenheit Ihre Fragen zu einem Schwerpunktthema der Klimaanpassung online zu diskutieren, nach Möglichkeit gemeinsam erste Antworten zu finden, und weitergehende Ansatzpunkte auszumachen. Die konkreten Fragen der Teilnehmenden, also Ihre Fragen, stehen hier im Mittelpunkt. Die Spotlights ermöglichen außerdem die Kontaktaufnahme mit anderen Praktiker*innen der Klimaanpassung. Der Erfahrungs- und Ideenaustausch im Rahmen der Sprechstunden und womöglich auch darüber hinaus kann auch zur Bewältigung der mit Klimaanpassung vor Ort einhergehenden Herausforderungen beitragen.
ZKA Spotlight: Arbeit(sschutz) und kommunales Klimaanpassungsmanagement - Was öffentliche Einrichtungen mitdenken sollten
- Wie hängen die Themen Arbeitsschutz und Klimaanpassung zusammen?
- Wie können Kommunen relevante Faktoren des Arbeitsschutzes angemessen berücksichtigen?
- Was lässt sich von positiven Beispielen lernen?
ZKA Moderation: Vivianne Rau (Zentrum KlimaAnpassung)
Zielgruppen: Kommunalverwaltung, Klimaschutzmanager*innen, Klimaanpassungsmanager*innen
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- 9th Okt., 2024
Ort: Online | Anmeldeschluss: 04.10.2024 |
Die Stadt Bad Berleburg im südwestfälischen Kreis Siegen-Wittgenstein verfolgt verschiedene Ansätze, um bestehendes Personal in der Verwaltung zu halten und neue Arbeitskräfte zu gewinnen. Vernetzung und strategisches Denken neuer Wege sind dabei die Zauberworte. Die Themenbereiche Arbeitskultur sowie digitales Arbeiten sind Handlungsfelder, in denen sich die Stadt der Dörfer als attraktiver Arbeitgeber aufstellt. Zudem ist durch eine intensive Kooperation der Stadt Bad Berleburg mit Unternehmen in der Region über die Initiative „Perspektive BLB“ ein tragfähiges Netzwerk entstanden, das neue Fachkräfte in die Kommune lockt – nicht nur in die Verwaltung, sondern letztlich in alle Branchen. Innerhalb des Rathauses sowie der städtischen Betriebe gibt es bereits einige erfolgreiche Eingliederungen von Langzeitarbeitslosen (in Kooperation mit der Agentur für Arbeit), Umschulungen sowie die Möglichkeit der Teilzeitausbildung, die überregional neue Menschen in die Kommune zieht.
In Summe sorgt dies dafür, dass die Stadt Bad Berleburg mit Blick auf Fachkräfte nachhaltig gut aufgestellt ist – und auch bei Neubesetzungen eine überaus hohe Quote von Bewerbenden erzielt.
Im Web-Talk werden folgende Aspekte besprochen:
- Vorstellung verschiedener Ansätze der Verwaltung
- Wirkungsweisen der Maßnahmen
- Erfolgsfaktoren und Herausforderungen in der Implementierung
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- 31st Juli, 2024
Ort: Online (Webex) |
Einmal wöchentlich bieten die Spotlights Raum und Gelegenheit Ihre Fragen zu einem Schwerpunktthema der Klimaanpassung online zu diskutieren, nach Möglichkeit gemeinsam erste Antworten zu finden, und weitergehende Ansatzpunkte auszumachen. Die konkreten Fragen der Teilnehmenden, also Ihre Fragen, stehen hier im Mittelpunkt. Die Spotlights ermöglichen außerdem die Kontaktaufnahme mit anderen Praktiker*innen der Klimaanpassung. Der Erfahrungs- und Ideenaustausch im Rahmen der Sprechstunden und womöglich auch darüber hinaus kann auch zur Bewältigung der mit Klimaanpassung vor Ort einhergehenden Herausforderungen beitragen.
ZKA Spotlight: Klimaanpassung und Gesundheit - Übertragbare und nicht übertragbare Krankheiten
- Welche Auswirkungen hat die Klimakrise auf übertragbare und nicht-übertragbare Krankheiten?
- Welche Bedeutung besitzt die Klimakrise für das Auftreten, die Häufigkeit und Schwere allergischer Erkrankungen?
- Worauf sollte bei der gesundheitsfördernden Planung geachtet werden?
- Welche Anknüpfungspunkte bieten existierende Strategien und Konzepte?
Externer Referent: Dr. med. Robin T. Maitra, M.P.H. (Hausärztliche Praxis Hemmingen)
ZKA Moderation: Vera Völker (Zentrum KlimaAnpassung)
Zielgruppen: Kommunalverwaltung, Klimaschutzmanager*innen, Klimaanpassungsmanager*innen, Soziale Einrichtungen
Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier
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- Öffentlich
- 12th Nov., 2024
Ort: Online (Zoom) |
Die Polarisierung der Gesellschaft erfordert neue Formen des sozialen Miteinanders, des Dialogs sowie Handlungskompetenzen zur Stärkung demokratischer Strukturen.
Denn besonders in ländlichen Räumen ist die Sorge um den gesellschaftlichen Zusammenhalt in den letzten Jahren deutlich gewachsen. Es entsteht der Eindruck, dass sich die Gesellschaft grundlegend verändert – mit dem Ergebnis, dass politische Teilhabe, Institutionenvertrauen und Solidarität in zunehmendem Maße schwinden.
Diese Entwicklung ist besorgniserregend und zeigt einmal mehr die Notwendigkeit, das Bewusstsein für Demokratie (wieder) stärker in den Fokus zu nehmen. Dafür sehen wir eine wertschätzende Dialogkultur „auf Augenhöhe“ als wichtige Voraussetzung. Eine solche Kultur kann beispielsweise über neue Orte der Begegnung von unterschiedlichen sozialen Gruppen oder die Verbesserung der politischen Teilhabechancen von Frauen erreicht werden.
Mit unserer gemeinsamen Online-Reihe möchten wir ergründen, wie es um das gesellschaftliche Miteinander bestellt ist und eine Diskussion zu den aktuellen Herausforderungen anstoßen. Gesellschaftlicher Zusammenhalt und Demokratie sind kostbare Güter, die es zu schützen gilt. Wie dies insbesondere in ländlichen Räumen gelingen kann, möchten wir anhand von positiven Entwicklungen und Praxisbeispielen aufzeigen. Dabei legen wir besonderen Wert auf die Stärkung von Teilhabe und Kommunikation als Fundament einer resilienten Gesellschaft.
„Miteinander streiten, gemeinsam handeln“ – Kommunikation und Begegnung fördern
- Das „Dorfgespräch“ – für streitbare Wertedialoge auf dem Land
Florian Wenzel, peripheria.de - „Dritte Orte“ – Raum für Kultur, Bildung und Begegnung schaffen
NN, Praxisbeispiel „Dritte Orte“-Förderung NRW
Weitere Inoformationen, das Programm und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier
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- Öffentlich
- 31st Juli, 2024
Ort: Digital |
„Die Dürren und Hochwasser der letzten Jahre haben gezeigt, dass auch Deutschland sich bereits an den Klimawandel anpassen muss. Naturbasierte Lösungen, wie Stadtparks, Gründächer oder Flussrenaturierungen, stellen hierfür ein Mittel dar. Während sich Kommunen oftmals auf großflächige Maßnahmen in diesem Bereich konzentrieren, können Bürger*innen mit gezielten Maßnahmen auf kleineren öffentlichen Flächen einen Beitrag für das Stadtklima leisten.
Das Webinar soll am Beispiel von Begrünungen durch Bürger*innen im öffentlichen Raum Einblicke in die Umsetzung naturbasierter Lösungen vermitteln und Interessierten aufzeigen, wie sie den Klimawandel in ihren Nachbarschaften gemeinschaftlich bekämpfen können. Ziel ist es nicht nur zu informieren, sondern zu inspirieren und interessierten Stadtbewohner*innen erste Werkzeuge an die Hand zu geben, um in ihren eigenen Vierteln aktiv zu werden.
Die Kernthemen des Webinars umfassen:
- Verständnis von naturbasierten Lösungen: Vorstellung des Konzepts und der Bedeutung von naturbasierten Lösungen zur Klimaanpassung.
- Von Bürger*innen geführte Umsetzung: Am Beispiel von eigenverantwortlichen Begrünungen im öffentlichen Straßenraum vor der eigenen Haustür in der Ulmer Innenstadt werden praktische Einblicke und umsetzbare Strategien zur Nachahmung in der eigenen Nachbarschaft aufgezeigt.
- Tipps zur richtigen Bepflanzung: Hinweise zur hitze- und trockenresistenten sowie biodiversitäts-freundlichen Pflanzenwahl und Bepflanzungspraktiken.“
Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier
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- Öffentlich
- 5th Nov., 2024
Ort: Online (Zoom) |
Die Polarisierung der Gesellschaft erfordert neue Formen des sozialen Miteinanders, des Dialogs sowie Handlungskompetenzen zur Stärkung demokratischer Strukturen.
Denn besonders in ländlichen Räumen ist die Sorge um den gesellschaftlichen Zusammenhalt in den letzten Jahren deutlich gewachsen. Es entsteht der Eindruck, dass sich die Gesellschaft grundlegend verändert – mit dem Ergebnis, dass politische Teilhabe, Institutionenvertrauen und Solidarität in zunehmendem Maße schwinden.
Diese Entwicklung ist besorgniserregend und zeigt einmal mehr die Notwendigkeit, das Bewusstsein für Demokratie (wieder) stärker in den Fokus zu nehmen. Dafür sehen wir eine wertschätzende Dialogkultur „auf Augenhöhe“ als wichtige Voraussetzung. Eine solche Kultur kann beispielsweise über neue Orte der Begegnung von unterschiedlichen sozialen Gruppen oder die Verbesserung der politischen Teilhabechancen von Frauen erreicht werden.
Mit unserer gemeinsamen Online-Reihe möchten wir ergründen, wie es um das gesellschaftliche Miteinander bestellt ist und eine Diskussion zu den aktuellen Herausforderungen anstoßen. Gesellschaftlicher Zusammenhalt und Demokratie sind kostbare Güter, die es zu schützen gilt. Wie dies insbesondere in ländlichen Räumen gelingen kann, möchten wir anhand von positiven Entwicklungen und Praxisbeispielen aufzeigen. Dabei legen wir besonderen Wert auf die Stärkung von Teilhabe und Kommunikation als Fundament einer resilienten Gesellschaft.
Demokratiebildung und gesellschaftliche Partizipation
- Die sorgende Gemeinschaft soll es richten?
Prof. Dr. Thomas Klie, AGP Sozialforschung, Freiburg - „Unser Dorf hat Zukunft – der Sonderpreis „Demokratie und Partizipation“ von Westfalen e.V. beim Dorfwettbewerb
Stephan Ohlmeier, Westfalen e.V - Parlament der Dörfer – ein Beispiel für soziale Innovation in Brandenburg
Grit Körmer, Dorfbewegung Brandenburg
Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier
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- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Allgemein
- Öffentlich
- 24th Juli, 2024
Ort: Online (Zoom) |
Einmal wöchentlich bieten die Spotlights Raum und Gelegenheit Ihre Fragen zu einem Schwerpunktthema der Klimaanpassung online zu diskutieren, nach Möglichkeit gemeinsam erste Antworten zu finden, und weitergehende Ansatzpunkte auszumachen. Die konkreten Fragen der Teilnehmenden, also Ihre Fragen, stehen hier im Mittelpunkt. Die Spotlights ermöglichen außerdem die Kontaktaufnahme mit anderen Praktiker*innen der Klimaanpassung. Der Erfahrungs- und Ideenaustausch im Rahmen der Sprechstunden und womöglich auch darüber hinaus kann auch zur Bewältigung der mit Klimaanpassung vor Ort einhergehenden Herausforderungen beitragen.
ZKA Spotlight: Planungsgrundlage Starkregengefahrenkarte - Ergebnisse interpretieren und kommunizieren
Einblicke aus dem DBU-Projekt: KlimaAnpassungsStrategien (KLAS)
- Worauf sollte bei der Erstellung einer Starkregengefahrenkarte geachtet werden?
- Wie können die Ergebnisse der Planungsgrundlagen innerhalb und außerhalb der Verwaltung kommuniziert werden?
- Was vereinfacht die Interpretation des Kartenmaterials?
Externer Referent: Dr. Holger Hoppe (Dr. Pecher AG)
ZKA Moderation: Stephanie Bilgram (Zentrum KlimaAnpassung)
Zielgruppen: Kommunalverwaltung, Klimaschutzmanager*innen, Klimaanpassungsmanager*innen, Soziale Einrichtungen
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