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Sep.
17
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   17th Sep., 2026
Ort: Online | Kommunen in Deutschland stehen vor großen Herausforderungen: steigende Kosten, neue Technologien und unsichere Zukunftsperspektiven – doch gerade jetzt braucht es innovative Ansätze, um...

Ort: Online |

Kommunen in Deutschland stehen vor großen Herausforderungen: steigende Kosten, neue Technologien und unsichere Zukunftsperspektiven – doch gerade jetzt braucht es innovative Ansätze, um Handlungsfähigkeit zu sichern. Die Kommunale Summer School by Fraunhofer IAO bietet Ihnen ein kompaktes, praxisnahes Workshop-Format, das Ihnen hilft, Daten-, KI- und Zukunftspotenziale für Ihre Kommune zu erschließen.  
Im Plenum erhalten Sie Fachimpulse zu den aktuellen Trendthemen, die jede Kommune beschäftigen. In Kleingruppen begleiten wir Sie in der Ausarbeitung der am Fraunhofer IAO entwickelten Canvases, die Sie in Ihre Kommune weitertragen können. Neben fachlichem Input erhalten sie wertvolle Tipps zum eigenständigen Transfer der Themen in Ihre Kommunen sowie ein Teilnehmendenzertifikat.  ​

Die Veranstaltung richtet sich an

  • Führungskräfte und Fachverantwortliche aus Kommunen (z. B. Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Kämmererinnen und Kämmerer, Digitalisierungsbeauftragte)​
  • Mitarbeitende in Verwaltungen, die sich mit Datenmanagement, KI oder strategischer Planung beschäftigen
  • Entscheiderinnen und Entscheider, die nach kostengünstigen, aber wirkungsvollen Lösungen für aktuelle Herausforderungen suchen

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  1.   1
Sep.
16
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   16th Sep., 2026
Ort: Online | Im mFUND forschen kluge Köpfe an Lösungen für die Mobilität von morgen. Doch Innovation endet nicht mit der Förderung, der entscheidende Schritt ist die Anwendung in der Praxis! Mit dem...

Ort: Online |

Im mFUND forschen kluge Köpfe an Lösungen für die Mobilität von morgen. Doch Innovation endet nicht mit der Förderung, der entscheidende Schritt ist die Anwendung in der Praxis! Mit dem mFUND Checkout bringt die Begleitforschung jeden Monat abgeschlossene Projekte und solche, die kurz vor dem Abschluss stehen, auf die digitale Bühne und macht ihre Ergebnisse und Potenziale sichtbar. 

Am 16. September 2026 steht das Thema „Digitale Zwillinge für Betrieb und Erhaltung“ im Fokus. Fünf mFUND-Projekte geben Einblicke in ihre Ansätze und zeigen, wie digitale Technologien, vernetzte Daten und intelligente Auswertungen zu einem effizienteren und zukunftsfähigen Betrieb und Erhalt von Infrastrukturen beitragen können. Im Anschluss an die Impulse sind alle Teilnehmenden eingeladen, die vorgestellten Ansätze gemeinsam zu diskutieren.

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  1.   1
Sep.
16
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   16th Sep., 2026
Ort: Online | Es gibt immer mehr elektrisch betriebene Fahrzeuge, der Bedarf an Ladeinfrastruktur wächst beständig. Gleichzeitig werden Ladepunkte auf den Parkplätzen von Aldi, Lidl & Co oft nich...

Ort: Online |

Es gibt immer mehr elektrisch betriebene Fahrzeuge, der Bedarf an Ladeinfrastruktur wächst beständig. Gleichzeitig werden Ladepunkte auf den Parkplätzen von Aldi, Lidl & Co oft nicht ausgelastet: Ihre Nutzung ist an einen Einkauf beim jeweiligen Einzelhandel gekoppelt, außerhalb der Geschäftszeiten sind die Supermarkt-Parkplätze meist generell geschlossen.

Wie können Kommunen diese Ressourcen auf dem Weg zur nachhaltigen Mobilität effizienter nutzen? Welche Potenziale bieten Mehrfachnutzungskonzepte und wie lassen sich Kooperationen an der Ladesäule digital unterstützen?

Viele Projekte und Vorhaben wurden im Rahmen der Ende 2026 auslaufenden Förderrichtlinie Elektromobilität unterstützt. Einen Überblick über für Kommunen relevante Produkte aus den Bereichen Elektromobilitätskonzepte, Forschung und Entwicklung sowie Investitionsvorhaben gibt uns Judith Fiukowski von der NOW GmbH.

Mit Gombodshaw-Johann Boß vom Reiner Lemoine Institut werfen wir einen detaillierten Blick auf eines der geförderten Vorhaben: Das Projekt Retail4Multi-Use erarbeitete Strategien zur besseren Auslastung von Ladesäulen im Einzelhandel, um auch Nutzergruppen wie Taxis, Lieferdiensten oder Carsharing-Unternehmen dort das Aufladen zu ermöglichen.

Einer exemplarischen Standort-Analyse in Berlin, gekoppelt an Befragungen, folgte die Entwicklung von Nutzungsszenarien. Ziel war, dass die auf den Parkplätzen vorhandenen Ladesäulen ins Gesamtkontingent einfließen können, was den Bedarf an neuen Ladepunkten und somit auch die Anforderungen an den kommunalen Netzausbau verringert. Eine neu entwickelte Matching-Plattform bringt Angebot und Nachfrage digital zusammen; sie wird voraussichtlich auch über das Projektende hinaus weiter betrieben.

Wie immer bleibt ausreichend Raum für Ihre Fragen und Anregungen.

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier

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Sep.
15
  1.   Nahversorgung
  2.    Öffentlich
  1.   15th Sep., 2026
Ort: Jena | Wie kann Nahversorgung in Zukunft funktionieren – insbesondere in ländlichen Räumen, kleineren Orten und touristischen Regionen? Mit dem Reallabor Nahversorgung eröffnet die Ernst-Abbe-H...

Ort: Jena |

Wie kann Nahversorgung in Zukunft funktionieren – insbesondere in ländlichen Räumen, kleineren Orten und touristischen Regionen?

Mit dem Reallabor Nahversorgung eröffnet die Ernst-Abbe-Hochschule Jena im Rahmen des Projekts Nucleus Jena eines der ersten Reallabore in Deutschland mit diesem Schwerpunkt. Hier werden neue Technologien und innovative Konzepte für eine zukunftsfähige Nahversorgung sichtbar, erlebbar und erprobbar: von einfachen Verkaufslösungen für Hofläden über innovative Grab-and-Go-Systemlösungen und KI-gestützte Self-Checkout-Verfahren bis hin zu neuen Versorgungskonzepten für ländliche Räume und touristische Regionen.

Nahversorgung ist für uns kein abstraktes Forschungsthema, sondern ein gesellschaftlich relevantes Anliegen. Gemeinsam mit Akteuren aus Handel, Kommunen, regionalen Netzwerken, Technologie und Praxis arbeiten wir daran, Handelsprozesse digitalisierbar, einfacher und zukunftsfähiger zu gestalten.

Im Rahmen der feierlichen Eröffnung geben wir Einblicke in das Reallabor, stellen zentrale Ansätze und Anwendungsszenarien vor und schaffen Raum für Austausch, Besichtigung und Vernetzung.

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  2.   Ernst-Abbe-Hoch...
Sep.
13
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   13th Sep., 2026 - 15th Sep., 2026
Ort: Cottbus |  Künstlich intelligent, natürlich kommunikativ Kaum ein technologischer Wandel der letzten Jahrzehnte hat unsere Arbeitsweise, unsere Kommunikation und unser gesellschaftliches Mitein...

Ort: Cottbus |

 Künstlich intelligent, natürlich kommunikativ

Kaum ein technologischer Wandel der letzten Jahrzehnte hat unsere Arbeitsweise, unsere Kommunikation und unser gesellschaftliches Miteinander so grundlegend verändert wie die rasante Entwicklung der Künstlichen Intelligenz. Was zunächst als abstraktes Zukunftsthema begann, ist längst Teil unseres Alltags: Generative KI produziert Bilder und Texte in Sekunden, automatisierte Systeme strukturieren Informationsflüsse, Chatbots unterstützen Bürger:innen, und datenbasierte Analysen ermöglichen ein tieferes Verständnis von Orten, Bedürfnissen und Trends. Für Städte und Stadtmarketingorganisationen eröffnen sich dadurch enorme Potenziale – und zugleich neue Verantwortlichkeiten.

Denn KI ist nicht nur ein technisches Werkzeug, sondern ein kultureller und kommunikativer Umbruch. Sie beeinflusst, wie Menschen Informationen wahrnehmen, wie Vertrauen entsteht, wie Beteiligung gelingt und wie städtische Identität vermittelt wird. In einer Zeit, in der der öffentliche Diskurs fragmentierter wird und sich Informationen schneller verbreiten als je zuvor, stellt sich die Frage: Wie können wir KI nutzen, um Städte zu stärken – und nicht zu spalten? Wie können wir Innovation und Gemeinwohl in Balance halten? Und wie kann die Kommunikation glaubwürdig, menschlich und nachvollziehbar bleiben, wenn Maschinen zunehmend mitsprechen?

Stadtmarketingorganisationen stehen dabei an einer Schlüsselstelle. Sie verbinden Verwaltung, Wirtschaft und Stadtgesellschaft, übersetzen komplexe Sachverhalte, gestalten Narrative und schaffen Orientierung. Durch den Einsatz von KI stehen ihnen neue Möglichkeiten zur Verfügung – von automatisierten Kommunikationsprozessen über datengestützte Analysen bis hin zu personalisierten Informationsangeboten. Gleichzeitig sind jedoch klare ethische Leitlinien, transparente Kommunikation und eine neue Form digitaler Kompetenz erforderlich, um das Vertrauen nicht nur zu erhalten, sondern zu stärken. Die Stadtmarketingbörse 2026 widmet sich bewusst dem Spannungsfeld von KI und Kommunikation:Was bedeutet KI für die Zukunft von Stadtmarketing, Stadtentwicklung und Verwaltung? Welche Chancen eröffnen sich für Kooperationen, Beteiligung und Standortprofilierung – und wo liegen die Herausforderungen, etwa beim Datenschutz, in der Regulierung oder in der wachsenden Abhängigkeit von digitalen Plattformen?

In Cottbus bringen wir hierfür führende Köpfe aus Technologie, Wissenschaft, Recht, Medien und Praxis zusammen. Wir beleuchten große gesellschaftliche Fragen ebenso wie konkrete Anwendungen im Stadtmarketing: von der Wirkung KI-basierter Kommunikation auf demokratische Diskurse über neue regulatorische Rahmenbedingungen bis hin zu praxiserprobten Beispielen aus Städten und Regionen. Die Tagung schafft damit einen Raum, in dem Zukunftsthemen offen und interdisziplinär diskutiert werden können. Dabei geht es nicht um Technikverliebtheit, sondern um Haltung: Wie gestalten wir KI so, dass sie der Stadtgesellschaft dient? Wie bleiben wir handlungsfähig in Zeiten rapider technologischer Entwicklung? Und wie entstehen Kommunikationsstrategien, die mutig, verantwortungsvoll und menschenzentriert sind? Die Stadtmarketingbörse 2026 in Cottbus lädt Sie ein, diese Fragen gemeinsam zu bewegen – mit analytischer Schärfe, konstruktivem Austausch und der Zuversicht, dass Stadtmarketing auch im digitalen Wandel ein starker Partner für lebendige, widerstandsfähige und zukunftsfähige Städte ist und bleibt.

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  2.   Cottbus - Chóśe...
Sep.
09
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   9th Sep., 2026
Ort: Online & Berlin | Künstliche Intelligenz gilt als Schlüsseltechnologie für die Transformation der Bau- und Immobilienwirtschaft. Doch welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, damit K...

Ort: Online & Berlin |

Künstliche Intelligenz gilt als Schlüsseltechnologie für die Transformation der Bau- und Immobilienwirtschaft. Doch welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, damit KI-Anwendungen tatsächlich Mehrwert für Planung, Genehmigung, Betrieb und Bewirtschaftung liefern?

Im Transformationsdialog „Souveräne Bau-KI“ diskutieren Expert*innen aus Verwaltung, Kommunen, Wohnungswirtschaft und Digitalisierung über die Grundlagen einer zukunftsfähigen KI-Nutzung. Im Mittelpunkt stehen souveräne Dateninfrastrukturen, interoperable Standards, KI-gestützte Genehmigungsprozesse sowie modellbasierte Ansätze für die Bewirtschaftung von Gebäuden und Freiräumen.

Anhand konkreter Praxisbeispiele wird deutlich, dass Souveräne Bau-KI bereits heute reale Anwendungen hervorbringt. Kommunale Datenplattformen, digitale Genehmigungsverfahren und intelligente Analysen für den Gebäudebetrieb zeigen, welches Potenzial in der Verbindung von Daten, Standards und KI steckt.

Gleichzeitig zeigt sich, dass das größte Potenzial dort entsteht, wo Daten, Standards und KI-Anwendungen miteinander verbunden werden.

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  2.   Roter Saal, 1, ...
Sep.
09
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   9th Sep., 2026 - 10th Sep., 2026
Ort: Neumünster | Der Fachkongress Conbau Nord hat sich als hochrangige Plattform für den Austausch zwischen Politik, Wissenschaft und Praxis etabliert und setzt wichtige Impulse für die Zukunft des ...

Ort: Neumünster |

Der Fachkongress Conbau Nord hat sich als hochrangige Plattform für den Austausch zwischen Politik, Wissenschaft und Praxis etabliert und setzt wichtige Impulse für die Zukunft des Bauens und Wohnens in Deutschland. 

Im Fokus steht insbesondere das Thema der integrierten Gebäude- und Energieplanung – ein zentraler Baustein für das Gelingen der Wärmewende. Gerade vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen im Gebäudeenergiegesetz und der steigenden Anforderungen an eine klimaneutrale Transformation des Gebäudebestands braucht es abgestimmte Lösungen zwischen Kommunen, Energieversorgung und Wohnungswirtschaft. Die entsprechende Session wird von Generalsekretär Christian Huttenloher moderiert. In diesem Rahmen diskutieren hochrangige Expertinnen und Experten, wie integrierte Planungsansätze dazu beitragen können, komplexe Transformationsprozesse effizient, wirtschaftlich und sozial verträglich umzusetzen.

Die Conbau Nord wird seit 2023 gemeinsam von der Investitionsbank Schleswig-Holstein, der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen, und der Hochschule Lübeck im Rahmen der Messe NordBau organisiert und durchgeführt. Sie bringt zentrale Institutionen, Unternehmen und öffentliche Akteure zusammen, die Verantwortung für die Entwicklung des Wohnungs- und Gebäudesektors tragen. Mit ihrem Fokus auf Praxisrelevanz, Innovationskraft und strategische Fragen der Transformation bietet die Conbau Nord einen fachlich anspruchsvollen und zugleich anwendungsorientierten Rahmen. Sie richtet sich an alle, die den Wandel im Wohnungsbau aktiv gestalten. 

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  2.   Holstenhalle, 2...
Sep.
08
  1.   Leerstandsmanagement
  2.    Öffentlich
  1.   8th Sep., 2026
Ort: Online | Wo treffen sich Menschen, wenn die Kirche seltener genutzt wird, der Laden und die Schule geschlossen sind und das Dorfgemeinschaftshaus nicht mehr den Bedarfen entspricht und oft leer ...

Ort: Online |

Wo treffen sich Menschen, wenn die Kirche seltener genutzt wird, der Laden und die Schule geschlossen sind und das Dorfgemeinschaftshaus nicht mehr den Bedarfen entspricht und oft leer ist? Viele Orte stehen vor der Herausforderung, ihre bestehenden Gebäude neu zu denken und als lebendige Treffpunkte für die Zukunft zu gestalten. Besonders Kirchen haben eine zentrale Rolle – und nicht nur kleine Gemeinden stehen vor Fragen, wie sie diese auch in der Zukunft behalten können. Bundesweit entstehen bereits Beispiele, in denen Kirchen und andere öffentliche Gebäude mit viel Engagement zu multifunktionalen Begegnungsorten werden – mit Platz für Vereine, Kultur, Beratung und Veranstaltungen.

In der Online-Praxiswerkstatt diskutieren wir gemeinsam:

  • Wie können Kirchen auch künftig Orte der Gemeinschaft bleiben?
  • Welche Gebäude eignen sich als zentrale Begegnungsorte im Dorf?
  • Wie lassen sich unterschiedliche Nutzungen sinnvoll unter einem Dach verbinden?
  • Welche Erfolgsfaktoren machen aus einer guten Idee einen dauerhaft lebendigen Treffpunkt?

Mit dieser Online-Praxiswerkstatt führen wir die Veranstaltungsreihe der Agrarsozialen Gesellschaft e.V. (ASG) im Rahmen des BULEplus-Projektes „Lebendige Orte aktiv gestalten – Potenziale für Innenentwicklung und Leerstandsaktivierung in ländlichen Räumen“ fort und richten uns an engagierte Bürger*innen, Initiativen, Kommunen und alle, die neue Perspektiven für Kirchen und öffentliche Gemeinschaftsräume entwickeln möchten.

Wir schaffen den Raum, die Bedarfe für Begegnung in den ländlichen Räumen zu beleuchten und sich gemeinsam zu neuen Ideen für Kirchen und andere Gebäude auszutauschen. Nutzen Sie die Gelegenheit, von Erkenntnissen zu profitieren, sich zu informieren und zu vernetzen. Bringen Sie Ihre Fragen und Erfahrungen ein! Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

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  1.   1
Sep.
03
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   3rd Sep., 2026
Ort: Online | Die FUSSverkehrs-Akademie ist ein Fortbildungsangebot zu verschiedenen Themen im Bereich Fußverkehr, in erster Linie gerichtet an FUSS e.V.-Mitglieder. Jeden ersten Donnerstag im Monat ...

Ort: Online |

Die FUSSverkehrs-Akademie ist ein Fortbildungsangebot zu verschiedenen Themen im Bereich Fußverkehr, in erster Linie gerichtet an FUSS e.V.-Mitglieder. Jeden ersten Donnerstag im Monat findet ein Online-Seminar statt, in dem eine Expertin oder ein Experte über ein fußverkehrsrelevantes Thema referiert. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zu Austausch und Diskussion.

Das Thema dieses Online-Seminars lautet: Fahrrad und E-Scooter auf Gehwegen – fahrend und stehend.

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  1.   1
Sep.
03
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   3rd Sep., 2026
Ort: Hannover | Das IHK-Forum Stadtmarketing ist der zentrale Treffpunkt für Entscheider*innen aus Stadt- und Citymarketing, Quartiersinitiativen und Stadtentwicklung im Norden Deutschlands. Die nied...

Ort: Hannover |

Das IHK-Forum Stadtmarketing ist der zentrale Treffpunkt für Entscheider*innen aus Stadt- und Citymarketing, Quartiersinitiativen und Stadtentwicklung im Norden Deutschlands. Die niedersächsischen Industrie- und Handelskammern laden dazu am 3. September 2026 wieder nach Hannover ein. Die Veranstaltung bietet viele Möglichkeiten zum Austausch untereinander und mit ausstellenden Unternehmen und Organisationen.

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  2.   Sheraton Hannov...
Sep.
02
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   2nd Sep., 2026
Ort: Online | Wie gelingt es, Gebäude so rückzubauen, sodass wertvolle Materialien und Bauteile erhalten bleiben? Die Veranstaltung beleuchtet Strategien und Praxisbeispiele für den selektiven Rückba...

Ort: Online |

Wie gelingt es, Gebäude so rückzubauen, sodass wertvolle Materialien und Bauteile erhalten bleiben? Die Veranstaltung beleuchtet Strategien und Praxisbeispiele für den selektiven Rückbau und zeigt auf, wie Stoffströme effizient im Kreislauf gehalten werden können. Im Fokus stehen innovative Ansätze, die den Wandel zu einer ressourcenschonenden und zirkulären Bauwirtschaft unterstützen.
Referentin ist Frau Theresa Rüdiger, M.Sc., Projektleiterin am Kompetenzzentrum Nachhaltig Bauen der Kempen Krause Ingenieure GmbH

In unserem Mittagstisch-Format Re:Build informieren wir Sie in kurzen Vorträgen über nachhaltige und zirkuläre Methoden im und am Gebäude. Im Anschluss an den etwa 60-minütigen Vortrag haben Sie die Gelegenheit, Ihre Fragen zu stellen und die gezeigten Inhalte zu diskutieren.

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  1.   1
Sep.
02
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   2nd Sep., 2026 - 3rd Sep., 2026
Ort: Madgeburg | Unser Seminar widmet sich an zwei Tagen intensiv und praxisnah zentralen Aspekten der kommunalen Strategien und Handlungsmöglichkeiten zum Fahrradparken. Worum geht es? Flächendeck...

Ort: Madgeburg |

Unser Seminar widmet sich an zwei Tagen intensiv und praxisnah zentralen Aspekten der kommunalen Strategien und Handlungsmöglichkeiten zum Fahrradparken.

Worum geht es?

Flächendeckende und gut gestaltete Radabstellanlagen sind eine zentrale Voraussetzung für den Alltagsradverkehr. Mit dem zunehmenden Anteil von E‑Bikes und Lastenrädern steigen die Anforderungen an Abstellplätze deutlich: Größere Platzbedarfe, Wetterschutz sowie wirksamer Vandalismus- und Diebstahlschutz gewinnen an Bedeutung und stellen viele Kommunen vor neue Herausforderungen.

Das Seminar vermittelt praxisnah, wie zugangsgeschützte Radabstellanlagen in Klein-, Mittel- und Großstädten geplant und umgesetzt werden können – auch in dicht bebauten oder historisch sensiblen Bereichen. Die Teilnehmenden erfahren, wie sie auf aktuelle Entwicklungen reagieren und geeignete Lösungen für ihre Kommune entwickeln können.

Das erwartet Sie

  • Verständliche Einführung in Gestaltung, Qualitätsanforderungen und Betrieb moderner Fahrradparkanlagen – inklusive praxisnaher Beispiele aus Kommunen unterschiedlicher Größen.
  • Digitale Exkursionen mit VR‑Einblicken in Fahrradparkhäuser sowie 360°‑Touren durch ausgewählte Projekte.
  • Konkrete Hinweise zum erfolgreichen Management und Betrieb zugangsgeschützter Abstellanlagen und Fahrradparkhäuser.
  • Lösungsansätze für stadtverträgliche Gestaltung in sensiblen Bereichen sowie Einblicke in Planung, Bau und Betrieb von Fahrradquartiersgaragen.
  • Rechtliche Grundlagen, praxistaugliche Verwaltungsprozesse und wirkungsvolle Kommunikationsmaßnahmen rund um das Fahrradparken.

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  2.   Nahverkehrsserv...
Aug.
28
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   28th Aug., 2026
Ort: Hannover | Wir möchten uns gemeinsam Quartiersprojekte mit einem ausgeprägten ökologischen und/oder sozialen Anspruch ansehen. In der Praxis zeigt sich, dass privat finanzierte Projekte mit ents...

Ort: Hannover |

Wir möchten uns gemeinsam Quartiersprojekte mit einem ausgeprägten ökologischen und/oder sozialen Anspruch ansehen. In der Praxis zeigt sich, dass privat finanzierte Projekte mit entsprechenden Zielsetzungen im Verlauf der Entwicklung aus wirtschaftlichen Gründen häufig abgeschwächt oder teilweise aufgegeben werden. Anhand aktueller sowie bereits seit längerem realisierter Beispiele im Stadtteil Hannover-Bothfeld sollen die dabei gewonnenen Erfahrungen aus unterschiedlichen Perspektiven - Stadt, Investor*innen, Planer*innen - diskutiert werden. Wir besichtigen hierzu die Projekte Teilerhöfe, Herzkamp und Laher Wiesen (Grasdachsiedlung).

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  2.   3, Buchfinkstie...
Aug.
27
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   27th Aug., 2026
Ort: Online | Das städtebauliche Konzept "Shared Space" (übersetzt als gemeinsamer Raum) zielt auf ein gleichberechtigtes und harmonisches Miteinander aller Verkehrsteilnehmer auf eine gemeinsame Flä...

Ort: Online |

Das städtebauliche Konzept "Shared Space" (übersetzt als gemeinsamer Raum) zielt auf ein gleichberechtigtes und harmonisches Miteinander aller Verkehrsteilnehmer auf eine gemeinsame Fläche ab. Durch den Verzicht auf Verkehrsschilder, Lichtsignalanlagen und Fahrbahnmarkierungen soll der öffentliche Straßenraum dabei sicherer und lebenwerter gestaltet werden. 

Eine baulich und verkehrsrechtlich konkrete Umsetzung dieses Ansatzes ist die vor allem in der Schweiz und Österreich verbreitete „Begegnungszone“. Hier nutzen alle Verkehrsteilnehmenden die Straße gleichberechtigt. Das heißt, dass Zu Fußgehende in der Regel Vorrang haben, sie dürfen jedoch den Rad- und motorisierten Individualverkehr nicht behindern. 

Die Landeshauptstadt Düsseldorf hat dieses Konzept mit dem Pilotprojekt "Nachbarschaftszonen"  aufgegriffen. 

Laura Groß, die Fußverkehrsbeauftragte der Landeshauptstadt Düsseldorf stellt das Pilotprojekt, die Nachbarschaftszone am Paulusplatz vor und gibt Einblicke in die Umsetzung und die ersten Ergebnisse des Projekts. Um die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger zu berücksichtigen, wurden sie im Rahmen von interaktiven Workshops aktiv in die Gestaltung der Begegungszone miteinbezogen. Das passende Motto des Pilotprojekts lautet daher „Wege für alle“.

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  1.   1
Aug.
26
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   26th Aug., 2026
Ort: Online | Unter dem Titel „Wetter und Klima als Faktoren intelligenter Mobilität“ beschäftigen wir uns im mPACT-PulseTalk im August mit aktuellen FuE-Projekten und Technologien, die Wetter- und K...

Ort: Online |

Unter dem Titel „Wetter und Klima als Faktoren intelligenter Mobilität“ beschäftigen wir uns im mPACT-PulseTalk im August mit aktuellen FuE-Projekten und Technologien, die Wetter- und Klimainformationen für eine intelligente und zukunftsfähige Mobilitätsplanung nutzen. Im Fokus steht, wie solche Informationen zur langfristig resilienten Gestaltung von Infrastruktur, Mobilitätsangeboten und Verkehrssteuerung beitragen können.

Den inhaltlichen Impuls für den PulseTalk geben Dr. Nils Lichtenberg von der RWTH Aachen zum mFUND-Projekt SchwarmMessRad und Vincent Konnow von der RWTH Aachen zum mFUND-Projekt RaMilan.

Im Anschluss haben Sie die Gelegenheit, mit den teilnehmenden Expertinnen und Experten aus dem Mobilitätssektor in den Austausch zu kommen. Die wichtigsten Impulse werden im Rahmen einer Echtzeit-Umfrage aufgegriffen und als Ergebnisse in das PulseTalk-Forum live zurückgespielt.

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Aug.
26
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   26th Aug., 2026
Ort: Online | Was ist für die Hitzevorsorge auf Quartiers- bis hin zur Gebäudeebene relevant? Welche Maßnahmen der Hitzevorsorge sind empfehlenswert? Wie können private Akteure aus der Immobilienwirt...

Ort: Online |

Was ist für die Hitzevorsorge auf Quartiers- bis hin zur Gebäudeebene relevant? Welche Maßnahmen der Hitzevorsorge sind empfehlenswert? Wie können private Akteure aus der Immobilienwirtschaft aktiviert werden? Antworten auf diese Fragen erhalten Sie im Webinar. Wir freuen uns auf Ihre teilnahme.

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  1.   1
Aug.
25
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   25th Aug., 2026
Ort: Hannover | Wir laden Sie und Euch herzlich zum 4.WaterWise-Forum ein. Gemeinsam wollen wir den begonnenen Weg im Umgang mit dem Wasser in der Stadt und auf dem Land engagiert weitergehen. Der Sc...

Ort: Hannover |

Wir laden Sie und Euch herzlich zum 4.WaterWise-Forum ein. Gemeinsam wollen wir den begonnenen Weg im Umgang mit dem Wasser in der Stadt und auf dem Land engagiert weitergehen. Der Schwerpunkt liegt auf der Kommunikation und dem Miteinander zur Entwicklung erfolgreicher interdisziplinärer Planungsprozesse.

 Auch dieses Forum legt den Fokus darauf, bei der Klimafolgenanpassung ins Handeln zu kommen und der gemeinsamen Betrachtung von Wasser und Natur Vorrang einzuräumen. Dabei soll einmal mehr das Wissen zur Realisierung von Maßnahmen nach dem Ideal der wasserbewussten Stadtentwicklung und der Schwammlandschaft zur Erhöhung der Resilienz gegenüber den Folgen der Klimaveränderung geteilt werden und Lösungen zu mitgebrachten Anliegen erarbeitet werden.

Unsere Veranstaltung lebt von Ihren und Euren Impulsen und Beiträgen. Sie bietet ein Forum zum Austausch zu mitgebrachten Themen und Anliegen. Nutzt, nutzen Sie die Gelegenheit, konkrete Themen in die Diskussion zu bringen, Hilfestellungen bei der Lösung Ihrer / Eurer Fragestellungen zu bekommen und das anwesende Fachwissen der Teilnehmenden zu Maßnahmen oder Prozessen zu teilen. So vernetzen wir die Fachleute, Enthusiasten und Visionäre Norddeutschlands.

 
Was erwartet Sie?

Wir schaffen gemeinsam einen Raum, der uns in den Austausch bringt, neue Perspektiven ermöglicht und kreative (vielleicht bislang nicht gedachte) Lösungen schafft. Voraussetzung ist ein gegenseitiges Verständnis, um die Erfahrungen (die guten und die schlechten) bei der interdisziplinären Planung, Ausgestaltung, Umsetzung und den Betrieb von Maßnahmen der Klimafolgenanpassung zu teilen.

Dazu gibt es die Gelegenheit, eigene Anliegen aus konkreten Projekten oder Projektideen einzubringen und den kollegialen Austausch zu suchen. So werden Erfahrungen und das Wissen geteilt, um sich gegenseitig zu unterstützen, erfolgreich Projekte anzugehen und umzusetzen.

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  1.   1
  2.   Niedersächsisch...
Aug.
20
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   20th Aug., 2026
Ort: Online |  Ein zentraler Baustein der Mobilitätswende ist die Verknüpfung von umweltfreundlichen Verkehrsmitteln. Doch wie sieht das Zusammenspiel z.B. von Fahrrad und Öffentlichem Personennahver...

Ort: Online | 

Ein zentraler Baustein der Mobilitätswende ist die Verknüpfung von umweltfreundlichen Verkehrsmitteln. Doch wie sieht das Zusammenspiel z.B. von Fahrrad und Öffentlichem Personennahverkehr (ÖPNV) in der Praxis überhaupt aus?

An den ÖPNV-Haltestellen entscheidet sich, wie attraktiv ein Umstieg letztlich ist: Gibt es dort sichere Abstellmöglichkeiten für das eigene Fahrrad? Sind die Wege intuitiv und auch barrierefrei gestaltet? Und wie lassen sich auftretende Nutzungskonflikte zwischen Zufußgehenden, Radfahrenden und Fahrgästen des ÖPNV lösen?

In der ersten August-Ausgäbe von MOBILOTSIN-online wird über Musterlösungen, Qualitätsstandards und Best Practices für den Radverkehr an ÖPNV-Haltestellen sowie praktische Beispiele zur Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur diskutiert.

Felix Weidner, Leiter der Steuerungsgruppe Radverkehr bei Hessen Mobil - Straßen- und Verkehrsmanagement, stellt Qualitätsstandards und Musterlösungen für den Radverkehr an ÖPNV-Haltestellen vor und zeigt, wie dabei u.a. auch wie Straßenverkehrsbehörden einbezogen werden können.

Ronald Matern vom Regionalverband Großraum Braunschweig präsentiert das Thema Fahrradabstellung an Haltestellen. Er stellt u.a. zwei praktische Beispiele vor, die die Radverkehrsinfrastruktur in der Region Braunschweig verbessert haben.

Weitere Inforamtionen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

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Aug.
04
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   4th Aug., 2026
Ort: Online | Städtische Grünflächen sind unverzichtbar für den natürlichen Klimaschutz, Ökosystemleistungen und ein gesundes Stadtklima. Insbesondere Stadtbäume sind oft hohen Belastungen ausgesetzt...

Ort: Online |

Städtische Grünflächen sind unverzichtbar für den natürlichen Klimaschutz, Ökosystemleistungen und ein gesundes Stadtklima. Insbesondere Stadtbäume sind oft hohen Belastungen ausgesetzt, die durch den Klimawandel weiter verstärkt werden. Der Bewässerungsbedarf steigt, während personelle Ressourcen knapp sind und der Nutzungsdruck auf Wasserressourcen steigt. Im Projekt BlueGreenCity-KI auf sollen mithilfe städtischer Umweltdaten Trockenheitsrisiken und Bewässerungsbedarfe der rd. 50.000 Stadtbäume in Hannover ermittelt werden, um durch bedarfsorientierte Bewässerung und Planung Ressourcen zu schonen und das Stadtgrün langfristig zu erhalten.

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Aug.
03
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   3rd Aug., 2026
Ort: Online | Wollen auch Sie sich in Ihrer Kommune für mehr Nachhaltigkeit einsetzen, aber benötigen noch Unterstützung, um Weggefährt*innen für Ihre Projektideen zu gewinnen? Nehmen Sie an unserem ...

Ort: Online |

Wollen auch Sie sich in Ihrer Kommune für mehr Nachhaltigkeit einsetzen, aber benötigen noch Unterstützung, um Weggefährt*innen für Ihre Projektideen zu gewinnen? Nehmen Sie an unserem halbtägigen Online-Workshop „Kommunale Entwicklungspolitik erfolgreich kommunizieren: Strategien und Argumente“ “ teil und erfahren Sie, wie Sie die Themen erfolgreich an die eigene Fraktion, den Stadt-, Gemeinde- oder Kreistag, Abteilungen in der Verwaltung oder die politische Spitze kommunizieren.
Was Sie erwartet

Zu teuer, wer soll‘s machen und das bringt doch eh nichts?! In diesem Workshop stellen wir uns den Herausforderungen der entwicklungspolitischen Kommunikation. Warum brauchen wir kommunale Entwicklungspolitik? Was bedeutet die Agenda 2030? Wie gehe ich damit um, wenn ich mit meinem Projekt keine offenen Türen einrenne? In Vorträgen und Gruppenarbeiten finden wir gemeinsam Antworten auf diese Fragen sowie Wege, wie wir die Themen einfach und verständlich an Dritte weitergeben. Wir schauen uns gemeinsam herausfordernde Situationen aus dem Alltag an und gehen reale Gesprächssituationen durch. 

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