logo
Veranstaltungen in der Nähe
Juni
12
  1.   Beteiligungsprozesse
  2.    Öffentlich
  1.   12th Juni, 2026
Kraftvoll gestalten! Die Zukunft der Beteiligung und ihr Beitrag zu einer resilienten DemokratieEinmal jährlich treffen sich die Netzwerker/innen zum eintägigen Netzwerktreffen in Köln. Im Jahr 2026 w...

Kraftvoll gestalten! Die Zukunft der Beteiligung und ihr Beitrag zu einer resilienten Demokratie

Einmal jährlich treffen sich die Netzwerker/innen zum eintägigen Netzwerktreffen in Köln. Im Jahr 2026 werden wir dabei das 15-jährige Bestehen des bundesweiten Netzwerks Demokratie und Beteiligung (bis Mai 2025 Netzwerk Bürgerbeteiligung) feiern. Gemeinsam mit den Netzwerker/innen werden wir Weichen für die zukünftigen Handlungsschwerpunkte und die gemeinsame Arbeit im Netzwerk stellen. Dabei werden auch auf aktuellen Veränderungen in der Zusammenarbeit der Akteure im Kontext der großen gesellschaftlichen Herausforderungen blicken. Wir sprechen über neue Handlungsansätze, Kooperationen und Wege der Mitwirkung im Zuge vielfältiger Transformationen.

Die Netzwerker/innen haben die Möglichkeit Ihre Themen einzubringen und zu diskutieren. Die Netzwerktreffen richtet sich an Netzwerker/innen und Interessierte.

Mehr Informationen

Mai
29
  1.   29th Mai, 2026
Ort: Online / in Präsenz Unter dem Motto "Nachbarschaft feiern. Vielfalt erleben." feiern wir am Freitag, den 29. Mai 2026, zum neunten Mal den Tag der Nachbarschaft! Der Tag der Nachbarschaft ist ei...

Ort: Online / in Präsenz

Unter dem Motto "Nachbarschaft feiern. Vielfalt erleben." feiern wir am Freitag, den 29. Mai 2026, zum neunten Mal den Tag der Nachbarschaft! Der Tag der Nachbarschaft ist ein bundesweiter Aktionstag, der Nachbar:innen den idealen Anlass bietet, sich kennenzulernen, Freundschaften zu schließen und das Miteinander zu feiern. Ob bei einer Pflanzaktion, einem gemeinsamen Spaziergang oder einem Nachbarschaftsfest: Jedes Jahr beteiligen sich hunderttausende Menschen in ganz Deutschland und setzen ein Zeichen für ein offenes und solidarisches Miteinander.

Du möchtest mitmachen?
So funktioniert's!

Ob Gastgeber:in oder Besucher:in – in diesem Jahr gibt es drei Wege am Tag der Nachbarschaft dabei zu sein. Du kannst selbst entscheiden, welche Teilnahme am besten zu deinen Bedürfnissen passt. Wir wünschen dir viel Spaß beim Tag der Nachbarschaft 2026!

Mehr Informationen

Mai
20
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   20th Mai, 2026
Ort: Dortmund | Große Siedlungen, wozu Nachkriegssiedlungen der 1950er Jahre in Zeilenbauweise sowie Großwohnsiedlungen aus den 1960er, 1970er und frühen 1980er Jahren zählen, sind unverzichtbarer Be...

Ort: Dortmund |

Große Siedlungen, wozu Nachkriegssiedlungen der 1950er Jahre in Zeilenbauweise sowie Großwohnsiedlungen aus den 1960er, 1970er und frühen 1980er Jahren zählen, sind unverzichtbarer Bestandteil des Wohnungsangebots in Nordrhein-Westfalen. Sie stehen angesichts demografischer Veränderungen, steigender Anforderungen an Klimaanpassung und energetische Sanierung sowie veränderter Wohnbedürfnisse vor komplexen Herausforderungen. Zugleich bieten sie durch ihre großmaßstäblichen Strukturen, oft klaren Eigentumsverhältnisse und gewachsenen Nachbarschaften besondere Chancen für eine integrierte Weiterentwicklung.

Gefragt sind stadtentwicklungspolitische und wohnungswirtschaftliche Ansätze, die große Siedlungen als vielfältige, lebenswerte und sozial gerechte Wohnorte neu denken. In Kooperation mit dem Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung NRW untersucht das ILS im Rahmen des Projekts „Wohnen im Zusammenhang. (Städte-)bauliche Erneuerung und soziale Entwicklung großer Siedlungen in Nordrhein-Westfalen“, wie bestehende Strukturen gestärkt und weitergedacht werden können. Ziel ist es, Nachbarschaften zu stärken, vielfältige Wohnbedarfe abzubilden und Teilhabe für unterschiedliche Gruppen
sicherzustellen. Im Fachforum werden zentrale Erkenntnisse aus diesem Projekt vorgestellt – darunter Best-Practice-Beispiele sowie Ergebnisse aus Erhebungen in ausgewählten Siedlungen.

Gemeinsam wollen wir diskutieren, welche politischen, planerischen und wohnungswirtschaftlichen Rahmenbedingungen eine transformative Weiterentwicklung großer Siedlungen ermöglichen, wie Kooperationen zwischen Kommunen, Wohnungsunternehmen und Zivilgesellschaft gelingen können und wie sich Zielkonflikte konstruktiv moderieren lassen. So möchten wir ausloten, wie große Siedlungen zu lebenswerten Wohnquartieren, die bezahlbaren Wohnraum sichern, und zu einer zukunftsfähigen Stadt beitragen.

Weitere Informationen

Mai
20
  1.   Vernetzung und Projektentwicklung
  2.    Öffentlich
  1.   20th Mai, 2026
Ort: Online | Die Gemeindeallianz Hofheimer Land ist ein Erfolgsmodell für Innenentwicklung und interkommunale Kooperation. Seit fast 20 Jahren stärken die sieben von demographischem Wandel und Fortz...

Ort: Online |

Die Gemeindeallianz Hofheimer Land ist ein Erfolgsmodell für Innenentwicklung und interkommunale Kooperation. Seit fast 20 Jahren stärken die sieben von demographischem Wandel und Fortzügen betroffenen Kommunen aus dem Landkreis Hassberge im bayerischen Regierungsbezirk Unterfranken gemeinsam ihre Ortskerne, die Daseinsvorsorge, die soziale Dorfentwicklung und damit die Lebensqualität ihrer Gemeinden.

Kern der Zusammenarbeit ist von Anfang an die Umsetzung des Förderprogramms Innenentwicklung für Investitionen in leerstehende Gebäude. Mehr als 400 Objekte konnten mit Hilfe des Programms bereits revitalisiert werden. Das Erfolgssystem besteht aus vielfältigen bedarfsgerechten Unterstützungs- und Beratungsangeboten und konnte durch ein Zusammenwirken unterschiedlichster Akteure in den Gemeinden und dem Landkreis geschaffen werden.

Der Web-Talk nimmt die langjährigen Erfahrungen der Gemeindeallianz Hofheimer Land in den Blick und stellt die Wechselwirkungen der unterschiedlichen Maßnahmen und Erfolgsfaktoren in einer Zusammenschau vor. Angesprochen werden u.a.:

  • Organisation, Ziele, Strategie und Aufgaben der Gemeindeallianz Hofheimer Land
  • Bausteine der Innenentwicklung und Leerstandsaktivierung
  • Struktur, Finanzierung und Voraussetzungen der Maßnahmen, Beratungs- und Unterstützungsangebote
  • Beispielhafte realisierte Projekte

Mehr Informationen

 

Mai
12
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   12th Mai, 2026 - 13th Mai, 2026
Ort: Berlin | Wie können Kommunen, Regionen und Länder künftig besser in der bebauten Umwelt planen, Bauwerke und Infrastrukturen nachhaltig betreiben und dabei Mobilität und Klima im Blick behalten?...

Ort: Berlin |

Wie können Kommunen, Regionen und Länder künftig besser in der bebauten Umwelt planen, Bauwerke und Infrastrukturen nachhaltig betreiben und dabei Mobilität und Klima im Blick behalten?

Digitale Zwillinge eröffnen dafür neue Wege: Sie verknüpfen unterschiedlichste Daten aus Umwelt, Verkehr und Bauwesen – von Geodaten als raumbezogenes Fundament über Fachdaten bis hin zu Echtzeit-Sensordaten – zu einem konsistenten, dynamischen Gesamtbild mit enger Kopplung an die reale Welt. Dieses ganzheitliche »virtuelle Abbild« macht aktuelle Zustände und Entwicklungen sichtbar, simuliert Szenarien, erzeugt Prognosen und unterstützt letztlich fundierte Entscheidungen zur praktischen Umsetzung vor Ort – von der kommunalen Planung bis zu Erhaltung der Verkehrsinfrastruktur.

Das Seminar spannt den Bogen von technologischen und konzeptionellen Grundlagen für die Verwaltungsmodernisierung über aktuelle Entwicklungen bis zu konkreten Anwendungen. Ein Schwerpunkt liegt auf kommunalen Fragestellungen und der Verkehrsinfrastruktur. Anhand praktischer Beispiele, Einblicke in relevante Technologien und laufende Projekte wird gezeigt, welche Mehrwerte Digitale Zwillinge bereits heute schaffen. Darüber hinaus bietet das Seminar die Gelegenheit zum persönlichen Austausch mit Experten, Referenten und anderen Teilnehmenden.

Mehr Informationen

Mai
12
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   12th Mai, 2026 - 13th Mai, 2026
Ort: Frankfurt am Main | Am 12. und 13. Mai 2026 findet in Frankfurt am Main die 14. Deutsche Konferenz für Mobilitätsmanagement (DECOMM) statt. Die Konferenz richtet sich an alle Akteur*innen aus Pl...

Ort: Frankfurt am Main |

Am 12. und 13. Mai 2026 findet in Frankfurt am Main die 14. Deutsche Konferenz für Mobilitätsmanagement (DECOMM) statt. Die Konferenz richtet sich an alle Akteur*innen aus Planung, Stadtentwicklung, Verkehr und Mobilität, Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Bildung. Veranstaltet wird die DECOMM 2026 von der Hochschule RheinMain, dem Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum, dem Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH, der ivm GmbH (Integriertes Verkehrs- und Mobilitätsmanagement Region Frankfurt RheinMain), sowie der Deutschen Plattform für Mobilitätsmanagement (DEPOMM) e.V.

Mobilität ist ein Grundbedürfnis unserer Gesellschaft – in urbanen Zentren, in der Zwischenstadt zwischen Stadt und Land und in ländlichen Räumen. Mobilität muss nachhaltig sein und gesellschaftliche Teilhabe und Chancengleichheit ermöglichen. Die Herausforderungen für ein erfolgreiches Mobilitätsmanagement unterscheiden sich. Das Kontinuum zwischen Stadt und Land hat oftmals eigene Herausforderungen und muss daher unter Umständen als dritte Kategorie gedacht werden. Während Städte oft mit Verkehrsüberlastung, Luftverschmutzung und begrenztem Raum kämpfen, stehen ländliche Regionen vor der Aufgabe, bei geringerer Siedlungsdichte und oft schwächerer ÖPNV-Anbindung, attraktive Mobilitätsangebote zu schaffen. 

Die DECOMM 2026 widmet sich den Erfolgsfaktoren für ein gelungenes Mobilitätsmanagement in diesen Kontexten. Was macht Mobilitätsmanagement wo erfolgreich? Welche Rahmenbedingungen, Strategien und Ansätze entscheiden darüber, ob ein Projekt funktioniert oder scheitert? Wie kann Mobilitätsmanagement dazu beitragen, gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern und gleichwertige Lebensverhältnisse zu schaffen? 
Wir wollen erfolgreiche Praktiken identifizieren, innovative Ansätze diskutieren und konkrete Handlungsempfehlungen für unterschiedliche räumliche und sozioökonomische Gegebenheiten entwickeln - mit dem Ziel, gesellschaftliche Teilhabe und Gleichbehandlung sowohl in Stadt und Land als auch in der Zwischenstadt durch gute Mobilitätsangebote zu stärken.

Der Fokus der Foren liegt auf der Diskussion und dem kreativen Austausch der Teilnehmenden. Wir freuen uns, wenn Sie Fachforen mit unterschiedlichen Referent*innen anbieten. Auf Wunsch unterstützen wir Sie auch bei der Suche nach einem geeigneten Format.

Mehr Informationen

Mai
08
  1.   Baukultur und Denkmalschutz
  2.    Öffentlich
  1.   8th Mai, 2026
Ort: Berlin | Die ressourcen- und klimaschonende Transformation des Gebäudebestands gehört zu den wichtigsten Aufgabenstellungen des gegenwärtigen politischen Handelns. Themen wie das einfache, robus...

Ort: Berlin |

Die ressourcen- und klimaschonende Transformation des Gebäudebestands gehört zu den wichtigsten Aufgabenstellungen des gegenwärtigen politischen Handelns. Themen wie das einfache, robuste, klimaangepasste und bezahlbare Bauen und Wohnen haben diesbezüglich eine hohe Priorität und werden in Fachkreisen und der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Diesem Diskurs bietet das Lowtech-Symposium bereits seit 2019 ein Forum für Austausch und Weiterentwicklung unterschiedlicher Positionen und Perspektiven. 

Die vierte Auflage des Symposiums möchte die Frage stellen, ob einfach auch gerecht ist. Den Diskussionsgegenstand liefert das Bedürfnisfeld des Bauens und Wohnens, das als ein komplexes und weit verzweigtes Beziehungsgeflecht das gesamtgesellschaftliche System durchdringt. Daraus leitet sich dessen große Bedeutung für einen nachhaltigen Transformationsprozess ab, der sowohl die Verteilungsgerechtigkeit von Wohnraum auf lokaler Ebene als auch die Ressourcen- und Klimagerechtigkeit im globalen Kontext umfasst. Wohnung, Haus und Quartier bilden praxisnahe Betrachtungsebenen, vor deren Hintergrund soziale, regulative und ökologische Aspekte diskutiert werden sollen: Wie kann neuer Wohnraum möglichst bezahlbar und ressourcenschonend geschaffen werden? Welche Optionen bietet der Bestand? Wie lässt sich sozialer Wohnraum erweitern? Wie kann eine gerechte Verteilung von Raum im Quartier gewährleistet werden? Und was hat das Ganze mit dem Klima zu tun?

Veranstalter des Symposiums sind das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) und das Natural Building Lab (NBL) der TU Berlin, finanziert wird es durch das Innovationsprogramm Zukunft Bau des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB).

Mehr Informationen

Mai
05
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   5th Mai, 2026
Ort: Münster | Gemeinsam mit der ILS Research Dortmund diskutieren wir zentrale Erkenntnisse des Forschungsprojektes NaMoLi III – Nachhaltige Mobilität in Lincoln III, das sich am Beispiel der Lincol...

Ort: Münster |

Gemeinsam mit der ILS Research Dortmund diskutieren wir zentrale Erkenntnisse des Forschungsprojektes NaMoLi III – Nachhaltige Mobilität in Lincoln III, das sich am Beispiel der Lincoln-Siedlung in Darmstadt mit der Verstetigung und dem Transfer von innovativen Mobilitätskonzepten in Neubausiedlungen beschäftigt. Das vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) geförderte Projekt wird in Kooperation von der Wissenschaftsstadt Darmstadt, HEAG mobilo, der Goethe-Universität Frankfurt am Main sowie der ILS Research durchgeführt.

Die Lincoln-Siedlung ist ein autoreduziertes Wohnquartier mit einem Mobilitätskonzept, welches Mobilitätsangebote und Regelungen vorsieht, die es den Bewohner*innen bestenfalls ermöglichen, ohne eigenes Auto zu leben. Zentrale Maßnahmen sind einerseits die Reduktion und Bepreisung der Pkw-Stellplätze sowie deren Entkopplung vom Wohnen. Andererseits wird die Nutzung der Verkehrsmittel des Umweltverbunds durch eine attraktive Fuß- und Radverkehrsinfrastruktur sowie Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und verschiedene Sharing-Angebote unterstützt. Bisherige Untersuchungen zeigen, dass der Pkw-Besitz und die Pkw-Nutzung nach dem Umzug in die Siedlung sinken, während die Nutzung der Verkehrsmittel des Umweltverbunds zunimmt - ganz im Sinne der im Konzept definierten Ziele.

In der dritten Phase der Begleitforschung ging es vor allem um den Transfer der gewonnenen Erkenntnisse und um Fragen der Übertragbarkeit auf andere räumliche Kontexte.

Worum geht 's in der Veranstaltung am 05. Mai 2026?

Dies ist die zweite von drei Transferveranstaltungen. Dabei betrachten wir unter der Überschrift „Handlungsempfehlungen zur Konzeption von Mobilitätskonzepten für Neubauquartiere“ folgende Aspekte:

  • Entwicklungsprozess und Instrumente der autoreduzierten Quartiersentwicklung. Der Fokus liegt hier auf der Vorstellung eines Handlungsleitfadens, der im Rahmen von NaMoLi III am Beispiel der Lincoln-Siedlung in Darmstadt erarbeitet worden ist.
  • Vorstellung des Praxisbeispiels "Wohnhöfe Am Müggenberg" in Arnsberg unter dem Motto „Wohnen und Leben am Müggenberg – Neue Mobilität mitgedacht!"

Für Wen?

Der Veranstaltung richtet sich an alle, die an der Entwicklung autoreduzierter Quartiere Interesse haben und insbesondere an Personen, die mit nachhaltiger Quartiersentwicklung und Mobilitätskonzepten befasst sind.

Mehr Informationen

Apr.
28
  1.   Vernetzung und Projektentwicklung
  2.    Öffentlich
  1.   28th Apr., 2026 - 29th Apr., 2026
Ort: Berlin | Digitale und smarte Lösungen verändern, wie Kommunen arbeiten, planen und ihre Bürgerinnen und Bürger erreichen. Beim 8. Kongress der Modellprojekte Smart Cities (MPSC) zeigen wir, welc...

Ort: Berlin |

Digitale und smarte Lösungen verändern, wie Kommunen arbeiten, planen und ihre Bürgerinnen und Bürger erreichen. Beim 8. Kongress der Modellprojekte Smart Cities (MPSC) zeigen wir, welche Projekte tatsächlich wirken, wie sie in den Regelbetrieb überführt werden und welche Erfahrungen andere Kommunen nutzen können.

Denn Smart City ist Teamsport: Technik allein reicht nicht. Entscheidend ist, wie Menschen, Kompetenzen und Zusammenarbeit die digitale Transformation voranbringen.

Im Mittelpunkt stehen konkrete Erfahrungen, übertragbare Lösungsansätze und der interkommunale Austausch. In Konferenzformaten und interaktiven Werkstätten bringen wir strategische Entscheiderinnen und Entscheider sowie operative Umsetzerinnen und Umsetzer zusammen, um gemeinsam zu diskutieren:

  • wie smarte Projekte nachhaltig verstetigt werden können,
  • welche Erfolgsfaktoren und Stolpersteine die Praxis kennt,
  • und wie Wissen und Lösungen kommunenübergreifend nutzbar werden.

Die Veranstaltung greift auf den Erfahrungsschatz des Bundesförderprogramms Modellprojekte Smart Cities zurück und richtet sich ausdrücklich auch an alle Kommunen. Sie profitieren von praxisnahen Einblicken, Austausch auf Augenhöhe und Impulsen für die eigene strategische und operative Weiterentwicklung – unabhängig von Förderlogiken.

Mehr Informationen

  1.   1
Apr.
27
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   27th Apr., 2026
Ort: Online | Nachhaltige Mobilität ist ein zentraler Faktor für die Zukunftsfähigkeit ländlicher Räume. Zur breiten Nutzung der Elektromobilität fehlt es auf dem Land oft an maßgeschneiderten Lösung...

Ort: Online |

Nachhaltige Mobilität ist ein zentraler Faktor für die Zukunftsfähigkeit ländlicher Räume. Zur breiten Nutzung der Elektromobilität fehlt es auf dem Land oft an maßgeschneiderten Lösungen. Deshalb hat der Kabinettsausschuss Ländlicher Raum die Hochschule Albstadt-Sigmaringen beauftragt, praxisorientierte Handlungsempfehlungen zu entwickeln. Ziel ist es, die spezifischen Anforderungen und Nutzerprofile ländlicher Regionen zu erfassen und daraus innovative Mobilitätskonzepte vor allem auch für die Individualmobilität abzuleiten.

In der Veranstaltung werden die Projektergebnisse vorgestellt, und Sie haben Gelegenheit, Ihre Erfahrungen und Fragen aus der Praxis einzubringen. Als unabhängige und kompetente Dienstleisterin ist auch die Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA-BW) beteiligt. Sie bietet Ihnen praxisnahe Antworten und Tipps zur Elektromobilität und zum bedarfsgerechten Ausbau der Ladeinfrastruktur vor Ort.

Mehr Informationen

  1.   1
Apr.
22
  1.   Leerstandsmanagement
  2.    Öffentlich
  1.   22nd Apr., 2026 - 23rd Apr., 2026
Ort: Apolda | Die Baukultur in den Dörfern und Kleinstädten ländlicher Räume prägt das Gesicht unseres Landes und trägt zur lokalen Identität bei. Wie gelingt es, Leerstand zu aktivieren und dabei tr...

Ort: Apolda |

Die Baukultur in den Dörfern und Kleinstädten ländlicher Räume prägt das Gesicht unseres Landes und trägt zur lokalen Identität bei. Wie gelingt es, Leerstand zu aktivieren und dabei traditionelle Bauweisen und regionale Besonderheiten zu bewahren und gleichzeitig die heutigen Anforderungen an Wohnen, Arbeiten und Nachhaltigkeit zu erfüllen? Welche neuen Nutzungen können entwickelt werden für kreative und kulturelle Angebote der Daseinsvorsorge? Und welche Faktoren tragen zum Gelingen gemeinschaftlicher Prozesse zwischen Kommunen, Planung, Regionalentwicklung und Bürger*innen bei? Unsere Fachtagung möchte zu diesen Fragen Einblicke in unterschiedliche Aspekte geben, Umsetzungs- und Anwendungsbeispiele vorstellen und Denkanstöße liefern. Sie bietet Raum für Diskussion, Austausch und Vernetzung sowie die Möglichkeit, eigene Erfahrungen und Ideen einzubringen.

Die Fachtagung wird im Rahmen des BULEplus-Projekts „Lebendige Orte aktiv gestalten – Potenziale für Innenentwicklung und Leerstandsaktivierung in ländlichen Räumen“ von der Agrarsozialen Gesellschaft e.V. in Kooperation mit der Stiftung Baukultur Thüringen und dem LeerGut-Agent*innen e.V. veranstaltet.

Mehr Informationen

  1.   1
  2.   Hotel am Schloß...
Apr.
20
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   20th Apr., 2026 - 21st Apr., 2026
Ort: Berlin | Kommunale Strategien zum Umgang mit Desinformation, Hass und Hetze - Herausforderungen, Ansätze, Erfahrungen Trotz gesellschaftlicher Polarisierung und zunehmend populistisch aufgelade...

Ort: Berlin |

Kommunale Strategien zum Umgang mit Desinformation, Hass und Hetze - Herausforderungen, Ansätze, Erfahrungen

Trotz gesellschaftlicher Polarisierung und zunehmend populistisch aufgeladenen öffentlichen Diskursen gelten die Kommunen noch immer als die Ebene der pragmatischen Sachpolitik und Orte der Demokratie – geprägt durch die unmittelbare Nähe zur Bevölkerung und den direkten Bezug zu lokalen Themen und Bedarfen. Wachsende populistische Bewegungen und ihre Kommunikationsformen entziehen dem Austausch von Argumenten zunehmend die gemeinsame Grundlage und erschweren damit die Arbeit von Verwaltung und Politik. 

Hinzu kommen Hass und Hetze gegen kommunale Amts- und Mandatsträger:innen, die in Deutschland in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen haben. Vor allem im digitalen Raum und im Kontext emotional aufgeladener Themen kommt es zu Shitstorms, digitaler Einschüchterung und Desinformationskampagnen. Diese Entwicklung stellt nicht nur eine Gefahr für die lokale Demokratie dar, sondern konfrontiert auch die Verwaltung mit neuen Herausforderungen – sei es zum Schutz ihrer Mitarbeiter:innen oder bei Beteiligungsprozessen.

In dem Seminar wollen wir diese Entwicklung, aufbauend auf aktuellen Studien und Forschungsergebnissen und konkreten Erfahrungen aus den Kommunen, reflektieren und Lösungsansätze diskutieren. Dabei wollen wir u.a. folgende Fragen vertiefen: 

  • Was bedeuten Populismus, Hass und Hetze für die konkrete Arbeit in Rat und Verwaltung?
  • Wie wirkt sich dies u.a. auf kommunale Beteiligungsprozesse aus?
  • Wie geht Kommunalpolitik mit dem wachsenden Populismus um und wie können Amts- und Mandatsträger:innen (besser) geschützt werden?
  • Welche Lösungsansätze haben Kommunen bisher entwickelt?

Mehr Informationen

  1.   1
  2.   Deutsches Insti...
Apr.
18
  1.   18th Apr., 2026
Ort: online / Berlin Nirgendwo erleben wir Politik so alltagsnah wie bei uns vor Ort. Wir Grüne im Bundestag arbeiten daran, dass Politik unseren Alltag endlich wieder besser macht: statt ausgefallen...

Ort: online / Berlin

Nirgendwo erleben wir Politik so alltagsnah wie bei uns vor Ort. Wir Grüne im Bundestag arbeiten daran, dass Politik unseren Alltag endlich wieder besser macht: statt ausgefallener Busse endlich mehr Buslinien, statt geschlossener Schwimmbäder endlich längere Öffnungszeiten oder statt grauer Betonplätze neue grüne Ortskerne. Gute Politik muss vor Ort ankommen – das ist unser Anspruch als Bundestagsfraktion.

So schaffen wir es auch, die Menschen mitzunehmen, die frustriert sind über wegfallende Daseinsvorsorge vor Ort oder zu schlechte Bedingungen für das eigene Engagement. Besonders in strukturschwachen Regionen gilt es deshalb, Menschen mitzunehmen und Miteinander und Vielfalt entscheidend zu fördern.

Hierzu veranstaltet die grüne Bundestagsfraktion den Kommunalkongress. Wir wollen Kräfte und Ideen sammeln, um Alternativen zur ambitionslosen Politik der Bundesregierung zu finden. Wir wollen Strategien besprechen und diejenigen bestärken, die Zusammenhalt vor Ort fördern. Und wir wollen zeigen, dass ein gutes Miteinander auch vor Ort stärker ist als Hass und Ausgrenzung.

Auf dem Kongress werden wir hierfür ein breites Angebot an Möglichkeiten und Methoden präsentieren. Mit vielen thematischen Workshops, großem Bühnenprogramm und einem Markt der Möglichkeiten laden wir zum Austausch ein.

Die Veranstaltung findet hybrid auch als Videokonferenz statt. Die Moderation informiert Sie während der Veranstaltung, in welcher Form Sie Fragen stellen und sich beteiligen können.

Mehr Informationen

  1.   1
  2.   Paul-Löbe-Haus,...
Apr.
16
  1.   Beteiligungsprozesse
  2.    Öffentlich
  1.   16th Apr., 2026
Ort: Online | Dieses Online-Seminar befasst sich mit der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung nach § 3 (1) BauGB:  »Die Öffentlichkeit ist möglichst frühzeitig über die all­gemeinen Ziele und Z...

Ort: Online |

Dieses Online-Seminar befasst sich mit der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung nach § 3 (1) BauGB: 

»Die Öffentlichkeit ist möglichst frühzeitig über die all­gemeinen Ziele und Zwecke der Planung, sich wesentlich unterscheidende Lösungen, die für die Neugestaltung oder Entwicklung eines Gebiets in Betracht kommen, und die voraussichtlichen Auswirkungen der Planung öffentlich zu unterrichten; ihr ist Gelegenheit zur Äußerung und Er­örterung zu geben. Auch Kinder und Jugendliche sind Teil der Öffentlichkeit im Sinne des Satzes 1.« (§ 3 (1) BauGB)

Wir setzen uns gemeinsam mit den gesetzlichen Vorgaben auseinander: Was bedeutet förmlich, frühzeitig, verständlich, vollständig, unterrichten, erörtern? Wie können diese Begrifflichkeiten ausgelegt werden und was bedeutet dies konkret für die Gestaltung und Umsetzung der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung?

Die Ergebnisse dürften überraschen, denn es zeigt sich, dass Kommunen bislang ihre Gestaltungsmöglichkeiten kaum ausschöpfen. Daher nutzen wir Referenzbeispiele der Referentinnen sowie einen Erfahrungsaustausch in kollegialer Beratung, um neue Wege der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung aufzuzeigen. Das Spektrum umfasst Beispiele zum Vorbereiten möglichst konfliktfreier Verfahren, zeigt auf, wie ins Stocken geratene Prozesse wieder aufgenommen werden können und wie sich die frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung auch digital gestalten lässt.

Ziel ist es, dass Sie mit neuen Ideen zur zielgerichteten und abwechslungsreichen Gestaltung der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung motiviert in den Arbeitsalltag zurückkehren.

Mehr Informationen

  1.   1
Apr.
13
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   13th Apr., 2026 - 14th Apr., 2026
Ort: Hannover | Der 31. Deutsche Präventionstag findet am 13./14. April 2026 in Hannover statt. Er steht unter dem Schwerpunktthema „KI in der Prävention“. Die Schirmherrschaft hat der Oberbürgermeis...

Ort: Hannover |

Der 31. Deutsche Präventionstag findet am 13./14. April 2026 in Hannover statt. Er steht unter dem Schwerpunktthema „KI in der Prävention“. Die Schirmherrschaft hat der Oberbürgermeister der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover, Belit Onay, übernommen. Bundesland-Partner des 31. Deutschen Präventionstages ist der Landesrat für Kriminalitätsvorbeugung Mecklenburg-Vorpommern (LfK). 

Das Themenspektrum des Deutschen Präventionstages ist weit gefasst. Neben der zentral behandelten Gewalt-­ und Kriminalprävention reicht das erweiterte Spektrum von der Suchtprävention oder der Verkehrsprävention bis hin zu den verschiedenen Präventionsbereichen im Gesundheitswesen. Die Einzelthemen lassen sich in sechs Themenblöcke zusammenfassen.

Präventions-Themenblöcke

Gewaltprävention

  • Gewalt gegen Amts- und Mandatsträger sowie Einsatz- und Rettungskräfte
  • Gewalt im digitalen Raum
  • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Extremismus & politisch motivierte Kriminalität
  • Häusliche Gewalt
  • Menschenhandel & Ausbeutung
  • Sexualisierte Gewalt
  • Tötungsdelikte

Prävention in Bezug auf bestimmte Phänomene & Räume

  • Einbruchschutz
  • KI in der Prävention
  • Kinder- und Jugenddelinquenz
  • Konflikte und Unsicherheit in öffentlichen Räumen
  • Organisierte Kriminalität
  • Prävention in der digitalen Welt / Cybercrime
  • Schutz kritischer Infrastrukturen
  • Sicherheit älterer Menschen
  • Sicherheit in Mobilität und Straßenverkehr
  • Sicherheitstechnik & Brandschutz
  • Sozialer Nahraum (Familie, Peers, Nachbarschaft, etc.)
  • Suchtprävention
  • Suizidprävention
  •  Wirtschaftskriminalität

Umgang mit Opfern und Täter*innen
Akteur*innen der Prävention
Vernetzungsstrukturen in Ländern, Bund, europäischer und internationaler Ebene
Präventionspolitik und -forschung, Qualifizierung
Gesamtgesellschaftliche Dimension

Der Kongress 2026 steht unter einem besonderen Schwerpunktthema "KI in der Prävention"

Mehr Informationen

  1.   1
  2.   Theodor-Heuss-P...
Apr.
08
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   8th Apr., 2026
Beim kommenden Stammtisch am Mittwoch, den 08. April, steht das Thema Kommunalfinanzen im Mittelpunkt.  Damit sich die Diskussion nicht nur darauf beschränkt, sich gegenseitig zu versichern, dass die...

Beim kommenden Stammtisch am Mittwoch, den 08. April, steht das Thema Kommunalfinanzen im Mittelpunkt. 

Damit sich die Diskussion nicht nur darauf beschränkt, sich gegenseitig zu versichern, dass die Lage desaströs ist, wollen wir auch gemeinsam überlegen, wie man das Thema besser und öffentlichkeitswirksam kommunizieren kann. Erste Überlegungen für eine Kampagne gibt es schon – der Hashtag #WirSindAmArsch fiel dabei bereits, aber vielleicht finden wir noch bessere Vorschläge ;)

Kollegin Christiane Krieger aus Wernau (Neckar) hat schon mal etwas vorgearbeitet, und stellt uns Ideen für mögliche Aktionen vor.

Darüber hinaus gibt es wie immer aktuelle Informationen zu Themen und Terminen des Netzwerks. Zudem wird natürlich auch Platz für den Austausch untereinander bleibt.  

Mehr Informationen

  1.   1
März
27
  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
  1.   27th März, 2026
Ort: Online | Wie lassen sich Stadt- und Ortskerne nach dem Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ (ZIZ) weiterdenken und gestalten?Das Webinar „Unsere Mitte nach ZIZ – Stadt- und Or...

Ort: Online |

Wie lassen sich Stadt- und Ortskerne nach dem Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ (ZIZ) weiterdenken und gestalten?
Das Webinar „Unsere Mitte nach ZIZ – Stadt- und Ortskerne zukunftsfähig weiterentwickeln“ beleuchtet zentrale Erfahrungen aus dem Bundesprogramm, gibt Einblicke in erfolgreiche Projekte aus Sachsen und zeigt auf, welche Impulse und Strategien Kommunen jetzt für ihre eigene Praxis nutzen können.
Teilnehmende erfahren, welche Instrumente sich bewährt haben, wo Herausforderungen lagen und wie auch Städte und Gemeinden außerhalb des Programms von den Ergebnissen profitieren können. Neben einem Überblick zu ZIZ in Sachsen werden konkrete Praxisbeispiele vorgestellt, die zum Weiterentwickeln und Nachmachen anregen.

Mehr Informationen

  1.   1
März
25
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   25th März, 2026
Ort: Online | Digitale Assistenzsysteme, smarte Sensoren und vernetzte Alltagshelfer halten immer mehr Einzug in unsere Wohnungen. Sie können den Alltag erleichtern, für mehr Sicherheit sorgen und da...

Ort: Online |

Digitale Assistenzsysteme, smarte Sensoren und vernetzte Alltagshelfer halten immer mehr Einzug in unsere Wohnungen. Sie können den Alltag erleichtern, für mehr Sicherheit sorgen und dazu beitragen, dass Menschen länger selbstbestimmt zu Hause leben können. Doch wie funktioniert das „intelligente Wohnen“ eigentlich – und wo liegen die Chancen und Grenzen solcher Technologien?

Thomas Heine vom Kompetenzzentrum Pflege Baden-Württemberg zeigt praxisnah, welche technischen Lösungen es heute schon gibt und wie sie im Pflege- und Betreuungsalltag unterstützen können. Ein informativer Vortrag für alle, die erfahren möchten, wie Technik das Wohnen von morgen menschlich und sinnvoll gestalten kann.

Mehr Informationen

  1.   1
März
19
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   19th März, 2026
Ort: Online | Viele Städte und Gemeinden wollen Mobilität nachhaltiger, sicherer und gerechter gestalten. Doch sobald Straßenräume neu verteilt oder vertraute Wege verändert werden, stoßen gute...

Ort: Online |

Viele Städte und Gemeinden wollen Mobilität nachhaltiger, sicherer und gerechter gestalten. Doch sobald Straßenräume neu verteilt oder vertraute Wege verändert werden, stoßen gute Ideen oft auf Skepsis und Widerstand. Solche Konflikte sind unvermeidlich, wenn Wandel spürbar wird. Entscheidend ist, wie Kommunen damit umgehen. Wo frühzeitig und verständlich kommuniziert wird, wo Dialog entsteht und unterschiedliche Interessen ernst genommen werden, wächst Vertrauen und Akzeptanz für neue Lösungen.

Zahlreiche Beispiele zeigen, dass gute Kommunikation und echte Beteiligung zum Erfolg beitragen können. Sie helfen, Missverständnisse zu vermeiden, Konflikte konstruktiv zu lösen und gemeinsame Perspektiven zu entwickeln.

Das Seminar rückt diese positiven Erfahrungen in den Mittelpunkt. Es zeigt, wie durch klare Sprache, offenes Zuhören und glaubwürdiges Handeln Mobilitätsprojekte auch unter schwierigen Bedingungen gelingen können. Ziel ist es, voneinander zu lernen, erfolgreiche Ansätze zu übertragen und die Mobilitätswende mit Haltung, Empathie und Überzeugung voranzubringen.

Mehr Informationen

  1.   1
März
17
  1.   Vernetzung und Projektentwicklung
  2.    Öffentlich
  1.   17th März, 2026
Ort: Online | Das Seminar richtet sich an Kommunen, die einen Antrag auf die Förderung einer Personalstelle im Programm „Koordination kommunaler Entwicklungspolitik“ stellen möchten. Die Veranstaltun...

Ort: Online |

Das Seminar richtet sich an Kommunen, die einen Antrag auf die Förderung einer Personalstelle im Programm „Koordination kommunaler Entwicklungspolitik“ stellen möchten. Die Veranstaltung ist für Erstprojekte als auch Folgeprojekte relevant. Im Seminar gehen wir auf die grundlegenden Rahmenbedingungen sowie auf die inhaltliche Gestaltung der Projekte ein und bieten einen Raum für individuelle Fragen.

Themen der Veranstaltung

  • Überblick über die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW)
  • Förderbedingungen und Fördersegmente
  • Grundlagen der Förderprojektsoftware (FöPro)
  • Ausgewählte Punkte des Antrags
  • Projektplanung im Ziel- und Aktivitätenkatalog
  • Raum für Fragen

Mehr Informationen

  1.   1
Dieser Benutzer nimmt an keinen Veranstaltungen teil.
Fehler beim Laden das Tooltip