- Heute 6
- Morgen 2
- Kommende Woche 15
- Kommende 2 Wochen 31
- Nach Monaten 48
- Nach Jahren 423
- Vergangene Veranstaltungen 1449
- Allgemein 7
- Baukultur und Denkmalschutz 2
- Berufliche Orientierung und Bildung 1
- Beteiligungsprozesse 1
- Co-Working und Gründungen 0
- Digitalisierung 4
- Dorfgemeinschaft und Bürgerliches Engagement 2
- Einzelhandel und Wirtschaft 1
- Freizeit und Sport 1
- Frühkindliche Bildung 0
- Gesundheit und Pflege 0
- Integration und Teilhabe 1
- Kinder-, Jugend- und Familienfreundlichkeit 0
- Klimaschutz und Klimaanpassung 7
- Kulturelle Angebote 0
- Leerstandsmanagement 0
- Mobilitätsformen 7
- Nahversorgung 1
- Öffentliche Räume 2
- Schulische Bildung 0
- Vernetzung und Projektentwicklung 0
- Wohnen 3
- Klimaschutz und Klimaanpassung
- Öffentlich
- 17th Nov., 2026
Ort: Online |
Der diesjährige Rekordsommer hat deutlich gemacht, dass viele Einrichtungen auf extreme Hitzeperioden noch unzureichend vorbereitet sind, auch Schulen. Hohe Temperaturen beeinträchtigen dort nicht nur die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit von Schüler*innen, sondern belasten auch Lehrkräfte und Personal gesundheitlich.
Auf Basis von Erfahrungen aus mehreren Pilotschulen sowie fachlichem Input aus Pädiatrie und Hitzeschutzforschung wurden praxisnahe Umsetzungskonzepte und ein Musterhitzeschutzplan für Schulen erarbeitet. Die Veranstaltung greift diese Ergebnisse auf und fragt, welche konkreten baulichen, organisatorischen und pädagogischen Maßnahmen Schulen widerstandsfähiger gegenüber Hitze machen können: von kurzfristigen Anpassungen im Schulalltag bis zu strukturellen Veränderungen in Trägerschaft und Schulbau. Im dritten Teil der Reihe liegt der Schwerpunkt auf der praktischen Umsetzung von Maßnahmen. Angesprochen sind alle, die im schulischen Umfeld Verantwortung tragen oder betroffen sind: Schüler*innen, Lehrkräfte, Eltern, Sachaufwandsträger sowie kommunale und landesweite Entscheidungsträger*innen. Ziel ist der Austausch darüber, wie sich Hitzeschutz in Schulen praktisch verankern lässt.
- Wohnen
- Öffentlich
- 17th Nov., 2026
Ort: Online |
Das digitale Zentren-Spotlight zum Thema "Mittendrin statt irgendwo: Wohnen im Stadtkern" findet am 17. November 2026 von 10:00 bis 12:00 Uhr statt. Geplant sind fachliche Impulse zu zielgruppenspezifischen Anforderungen an das Wohnen im Stadtkern und zur Umnutzung sowie Gestaltung innerstädtischer Wohnlagen sowie ein Einblick in das Bundesprogramm "Gewerbe zu Wohnen".
- Mobilitätsformen
- Öffentlich
- 10th Nov., 2026
Ort: Online |
Ob Radverkehr als sicher empfunden wird, entscheidet maßgeblich darüber, ob Menschen das Fahrrad im Alltag nutzen. Gefühlte Sicherheit hängt dabei nicht unbedingt mit objektiv messbaren Merkmalen wie etwa Unfallzahlen zusammen.
Da für subjektive Sicherheit bislang keine standardisierten Definitionen und Messmethoden vorlagen, wurde von der Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen (BASt) ein institutionsübergreifender Arbeitskreis einberufen. Im Diskurs am Dienstag stellt Marie Harkin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der BASt, die dort entwickelten Instrumente vor, mit denen subjektive Sicherheit von Radfahrenden verstanden und messbar gemacht werden können. Die Teilnehmenden erfahren, wie sich Unterschiede zwischen subjektiver und objektiver Sicherheit identifizieren lassen, welche Infrastrukturmerkmale das Sicherheitsgefühl stärken oder schwächen und wie Kommunen entsprechende Erkenntnisse in ihre Radverkehrsplanung und -kommunikation integrieren können.
Sie sind herzlich eingeladen, sich mit Diskussionsbeiträgen und Fragen in unserem Webinar am 10.11.2026 einzubringen.
- Wohnen
- Öffentlich
- 17th Nov., 2026
Ort: Online |
In diesem Praxisdialog geht es um die katastergestützte digitale Erfassung und Aktivierung von Wohnraumpotenzialen – etwa aufgrund von Leerstand oder durch Nachverdichtung – sowie um Ansätze zur Stärkung der interkommunalen und ämterübergreifenden Zusammenarbeit.
Im Mittelpunkt stehen konkrete Handlungsansätze, die im acatech Projekt, Bauen & Wohnen erarbeitet wurden. Ziel des Projekts ist es, Hürden von bestehenden Innovationen für mehr bezahlbaren Wohnraum zu identifizieren und zentrale Impulse zur Umgestaltung des Bausektors zu geben. Neben der Vorstellung ausgewählter Ergebnisse und soll die Veranstaltung Kommunen aus ganz Deutschland Raum für den Austausch über Erfahrungen, Ansätze und Herausforderungen aus der kommunalen Praxis bieten. Welche Erfahrungen wurden mit den vorgestellten Instrumenten bereits gemacht? Welche Ansätze lassen sich übertragen und welche Rahmenbedingungen sind dafür erforderlich?
- Allgemein
- Öffentlich
- 23rd Nov., 2026
Ort: Online |
„Ressourcen wertschätzen. Bewusst entscheiden!“ - mit diesem Motto bringt die Europäische Woche der Abfallvermeidung (EWAV) 2026 die aktuellen politischen Entwicklungen auf den Punkt: Auf europäischer und auch auf nationaler Ebene rücken Abfallvermeidung, Wiederverwendung und Reparatur stärker in den Mittelpunkt. Denn Kreislaufwirtschaft beginnt nicht erst beim Recycling, sondern bei der Entscheidung, Produkte länger zu nutzen, zu reparieren, weiterzugeben und/oder wiederzuverwenden.
Wie das in der Praxis geht, zeigt die digitale Auftaktveranstaltung, die am 23. November ab 10 Uhr den offiziellen Startschuss zur EWAV 2026 gibt. Darin erfahren wir unter anderem:
- Wie machen neue Apps und KI etwa den digitalen Wiederverkauf von Mode möglich?
- Was können Sportvereine als Impulsgeber für Nachhaltigkeit tun?
- Wie können wir Materialien in Kulturbetrieben langfristig im Kreislauf halten?
- Und wie lassen sich Reparaturansätze skalieren und wieder lernen?
Die Veranstaltung findet per ZOOM statt. Die Einwahldaten erhalten Sie kurz vor der Veranstaltung per E-Mail.
Es wird also spannend! Seien Sie dabei und melden Sie sich hier zur Teilnahme an.
- Mobilitätsformen
- Öffentlich
- 5th Nov., 2026
Ort: Online / Dresden |
Die UN-Dekade für nachhaltigen Verkehr ruft dazu auf, Mobilität neu zu denken. Verkehrssysteme sollen sauberer, sicherer, inklusiver und widerstandsfähiger werden. Angesichts wachsender Verkehrsbelastung, steigender Emissionen, begrenzter Ressourcen und der Folgen des Klimawandels stellt sich eine zentrale Frage: Wie schaffen wir Mobilität, die den Menschen wirklich dient?
Neue Ansätze bieten dafür große Chancen. Digitale Daten, agile Planung und Beteiligung der Bevölkerung eröffnen neue Möglichkeiten, Mobilitätsbedarfe genauer zu verstehen. Innovationen im öffentlichen Verkehr, bei Rad- und Fußwegen sowie in geteilter Mobilität zeigen vielfältige Lösungen. Der UN-Tag 2026 macht diese Ansätze erlebbar und gibt Einblicke in menschenzentrierte Planung, klimafreundliche Logistik und neue Mobilitätsformen. Die Verkehrswende erfordert dabei nicht nur technisches oder politisches, sondern auch kulturelles Umdenken.
- Klimaschutz und Klimaanpassung
- Öffentlich
- 6th Nov., 2026
Ort: Stuttgart |
Steigende Temperaturen und Extremwetterereignisse wie Starkregen, Überschwemmungen und Hitzeperioden – der Klimawandel verursacht in Baden-Württemberg hohe Schäden. Kommunen müssen dringend vorsorgen – Klimaanpassung wird in vielen Handlungsebenen daher immer wichtiger. Auf dem 10. Kongress zur Kommunalen Klimaanpassung wird es wieder um konkrete Praxisbeispiele und Unterstützungsangebote gehen.
Kerninhalte:
- Klimawandelanpassung in Kommunen
- Praxisbeispiele
- Interaktion und Vernetzung
Teilnehmerkreis
Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen und Landkreisen, Regional- und Nachbarschaftsverbänden aus den Bereichen Kommunal- und Regionalpolitik, Stadtplanung, Grünordnung, Gartenbau, Wasserwirtschaft, Klimaschutz sowie Planungs- und Architektur-büros und sonstige Interessierte
- Allgemein
- Öffentlich
- 12th Nov., 2026
Ort: Online |
Stadtwerke und kommunale Energieversorger sind zentrale Akteure der kommunalen Daseinsvorsorge und sorgen tagtäglich dafür, dass Strom, Wärme und weitere Leistungen zuverlässig bei den Menschen ankommen. Doch was macht ein Stadtwerk eigentlich aus? Welche Aufgaben übernehmen kommunale Versorgungsunternehmen und wie arbeiten sie? In diesem VKU-Web-Seminar erhalten Sie einen verständlichen Einstieg in die Welt der Stadtwerke. Sie lernen, warum es Stadtwerke gibt, welche Rolle sie für Kommunen und Bürgerinnen und Bürger spielen und welche Aufgaben sie in der Versorgung mit Strom, Gas und Wärme übernehmen. Dabei erfahren Sie, wie die Energie ihren Weg zu den Kundinnen und Kunden findet und welche Akteure dabei zusammenwirken.
Das VKU-Web-Seminar vermittelt Ihnen ein grundlegendes Verständnis für die Strukturen und Zusammenhänge eines Stadtwerks und schafft eine gute Basis, um die weiteren Entwicklungen der Energiebranche besser einordnen zu können.
Ihr Mehrwert
- Sie verstehen, was ein Stadtwerk ausmacht, warum es Stadtwerke gibt und welche Bedeutung sie für die kommunale Daseinsvorsorge haben.
- Sie erhalten einen Überblick über die wichtigsten Aufgaben und Geschäftsfelder von Stadtwerken sowie deren Rolle in der Energieversorgung.
- Sie können nachvollziehen, wie Strom, Gas und Wärme ihren Weg zu den Kundinnen und Kunden finden und welche Akteure daran beteiligt sind.
- Sie gewinnen ein solides Grundverständnis für die Arbeitsweise von Stadtwerken und die Veränderungen, vor denen sie heute stehen.
Zielgruppe
Das VKU-Web-Seminar richtet sich an neue Mitarbeitende aus Stadtwerken, kommunalen Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung, die neu in der Branche sind oder einen grundlegenden Einblick in die Aufgaben, Strukturen und Arbeitsweise von Stadtwerken erhalten möchten. Das VKU-Web-Seminar eignet sich zudem für Mitarbeitende aus angrenzenden Bereichen, die regelmäßig mit Stadtwerken zusammenarbeiten und ein besseres Verständnis für deren Rolle und Bedeutung entwickeln möchten.
- Allgemein
- Öffentlich
- 16th Nov., 2026 - 17th Nov., 2026
Ort: Halle |
Wie gelingt es, Strukturwandel in Zeiten gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und ökologischer Veränderungen zukunftsfähig zu gestalten? Die SWT26 bringt rund 300 Akteurinnen und Akteure aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft zusammen, um Erfahrungen auszutauschen, neue Impulse zu setzen und gemeinsame Perspektiven für die Reviere zu entwickeln.
Die SWT26 – 4. Bundesdeutsche Strukturwandeltagung rückt unter der großen Überschrift Strukturwandel gemeinsam gestalten – Zukunftsperspektiven in bewegten Zeiten die Chancen, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren regionaler Transformation in den Mittelpunkt. In Zeiten tiefgreifender Veränderungen stehen viele Regionen vor der Aufgabe, wirtschaftlichen Wandel, gesellschaftlichen Zusammenhalt und nachhaltige Entwicklung miteinander zu verbinden. Die SWT26 bietet dafür eine Plattform für Dialog, Vernetzung und Wissenstransfer über Reviergrenzen hinweg. Im Mitteldeutschen Revier werden innovative Ansätze und konkrete Erfahrungen aus den Strukturwandelregionen Deutschlands diskutiert, hinterfragt und transdisziplinär weitergedacht – im Austausch zwischen Wissenschaft, Praxis und Politik.
Gemeinsam werden Perspektiven für eine erfolgreiche Zukunft entwickelt. Die Akteurinnen und Akteure lernen voneinander und setzen Impulse für die Gestaltung des Strukturwandels. Die SWT26 lädt dazu ein, Zukunft aktiv mitzudenken und gemeinsam zu gestalten. Seien Sie dabei!
- Allgemein
- Öffentlich
- 6th Nov., 2026
Ort: Düsseldorf, teilweise online |
Wie lässt sich der ökologische und wirtschaftliche Wandel in Nordrhein-Westfalen so gestalten, dass Regionen resilienter werden? Die Konferenz des NRW-Umweltministeriums im Rahmen des EFRE/JTF-Programms 2021–2027 bringt dazu Perspektiven aus Landespolitik, EU-Kohäsionspolitik und Wissenschaft zusammen – unter anderem zur Frage, wie sich grüne Transformation im Spannungsfeld planetarer Grenzen und regionaler Verantwortung konkret umsetzen lässt.
Im Mittelpunkt stehen Praxisbeispiele aus den Regionen: der Erhalt natürlicher Lebensgrundlagen durch grüne Infrastruktur, eine kreislauforientierte Wirtschaft, nachhaltige Mobilität sowie ein gerechter Übergang, der kommunale Klimaanpassung, Wasserresilienz und Bildung für nachhaltige Entwicklung miteinander verbindet. Akteure aus Kommunen, Unternehmen, Wissenschaft und Verwaltung bringen dabei ihre Umsetzungserfahrungen ein und schaffen Raum für Vernetzung und Austausch.
- Nahversorgung
- Öffentlich
- 4th Nov., 2026 - 5th Nov., 2026
Ort: Online / Berlin |
Wie lassen sich Wohnen, Arbeiten, Erholung, Naturschutz und Klimaschutz in der Stadt mit Pflanzenproduktion verbinden? Dieser Frage widmet sich das diesjährige Fachsymposium im BMLEH in Berlin. Im Mittelpunkt stehen tragfähige, sozial-ökologische Modelle urbaner Landwirtschaft: von Erwerbsbetrieben wie Obst-, Gemüse- und Zierpflanzenanbau bis zu Freizeitformen wie Urban Gardening und Kleingärten.
Während der Flächendruck in Städten zunimmt und die Zahl gartenbaulicher Betriebe vielerorts sinkt, bleiben einzelne Initiativen oft zu kleinteilig, um wirtschaftlich wirksam zu werden. Zugleich erbringt urbane Landwirtschaft als Teil grüner Infrastruktur zentrale Leistungen: Sie stärkt Biodiversität, Klimaresilienz durch Kühlung und Wasserretention, soziale Teilhabe sowie Gesundheit und Ernährung. Gefragt sind daher Lösungen, die Erwerbsinteressen, Gemeinwohlorientierung und Erholungsnutzung ausbalancieren. Die Präsenzveranstaltung bringt Wissenschaft, Verwaltung und Politik zum fachlichen Austausch über die Zukunft des urbanen Grüns zusammen.
- Mobilitätsformen
- Öffentlich
- 5th Nov., 2026
Ort: Online |
Auf der Online-Fachkonferenz „Vom Versuch zur Veränderung – Erkenntnisse aus dem Mobilitätslabor 2025 in Klein- und Mittelstädten“ werden die Methoden, Ergebnisse und Erkenntnisse kurzweilig vorgestellt.
Im Forschungsprojekt „Mobilitätslabor 2025“ haben Bürger*innen in den Städten Niesky und Gotha sechs Monate lang E-Bikes, E-Lastenräder, ÖPNV und Car-Sharing als Alternativen zum privaten Pkw erprobt. Untersucht wurde, welche Bedingungen Veränderungen im Mobilitätsverhalten unterstützen und welche Erkenntnisse sich auf andere Klein- und Mittelstädte übertragen lassen.
Wir stellen die Ergebnisse vor und diskutieren Ansätze für nachhaltige Mobilität, öffentliche Räume und kommunale Transformation.
- Klimaschutz und Klimaanpassung
- Öffentlich
- 13th Nov., 2026
Ort: Online |
Klimawandel, Flächenversiegelung und Biodiversitätsverlust machen eine integrierte Freiraumentwicklung zur Schlüsselaufgabe nachhaltiger Stadtentwicklung. Dieses Webinar zeigt Ihnen, wie Blau-Grün-Graue Infrastruktur als multidisziplinärer Planungsansatz ökologische, soziale und klimatische Herausforderungen gleichzeitig adressiert. Anhand zweier realer Projekte aus der „Doppelten Innenentwicklung“, die von der Wettbewerbsidee bis zur Nutzung begleitet werden, erhalten Sie praxistaugliche Impulse für die eigene Planungs- und Verwaltungsarbeit sowie konkrete Anregungen und Hinweise für Ihre kommunale Praxis.
Lernziele
- Entstehung und Bedeutung von Blau-Grün-Grauer Infrastruktur für den städtischen Freiraum einordnen
- Synergien zwischen Klimaanpassung, Biodiversität und Freiraumentwicklung erkennen und nutzen
- Fließgewässer, Auen, Parks und Nahmobilitätsinfrastruktur als integrierte Elemente der Stadtentwicklung planen
- Reale Planungs- und Bauprozesse der Doppelten Innenentwicklung nachvollziehen und übertragen
- Kommunale Altlastenstandorte innovativ und kreativ für Freiraumprojekte identifizieren
Für wen ist diese Fortbildung?
Dieses Webinar richtet sich an Fach- und Führungskräfte von Landesbehörden und Landkreisen, Städten und Gemeinden, die in Dienststellen von Natur- und Umweltschutz sowie Freiraumentwicklung tätig sind. Ferner wendet es sich an Beschäftigte von Genehmigungs- und Fachbehörden, Vertreter von Verbänden, Architekten, Ingenieure sowie Stadt- und Landschaftsplaner.
- Mobilitätsformen
- Öffentlich
- 9th Nov., 2026
Ort: Online |
Keine Form der Mobilität ist umweltfreundlicher und gesünder als Fahrradfahren oder Zufußgehen. Damit mehr Menschen mit dem Rad unterwegs sein können, gibt es in Baden-Württemberg zahlreiche Fördermaßnahmen und Serviceangebote für Kommunen, Landkreise, Verkehrsverbünde und für praxisorientierte Initiativen.
Die Veranstaltung bietet in kompakter Form einen Überblick zu aktuellen Strategien, interessanten Fördermaßnahmen, vorbildlichen Praxisbeispielen und zu Erkenntnissen aus Modellprojekten. Außerdem haben Sie Gelegenheit, Ihre Erfahrungen und Fragen aus der Praxis einzubringen.
Zu diesem informativen Austausch laden wir Sie als kommunalpolitisch Verantwortliche und als interessierte Bürgerinnen und Bürger sehr herzlich ein.
- Allgemein
- Öffentlich
- 12th Nov., 2026
Ort: Berlin |
Der Mehrjährige Finanzrahmen der Europäischen Union (MFR) legt die finanziellen Grundlagen der EU-Politik für jeweils sieben Jahre fest. Er schafft damit den Rahmen für zentrale Politikbereiche wie z.B. Agrar- und Kohäsionspolitik, Forschung und soziale Entwicklung und beeinflusst maßgeblich die langfristigen Gestaltungsmöglichkeiten der Mitgliedstaaten. Er ist damit von massiver Bedeutung auch für die ländliche Entwicklung ab 2028.
Der Verhandlungsstand ist inzwischen klarer, aber noch nicht abschließend festgelegt: Für die ländliche Entwicklung wäre es wichtig, auch ab 2028 weiterhin in der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) verankert zu bleiben. Die Mitgliedstaaten werden jeweils einen Nationalen und Regionalen Partnerschaftsplan (NRPP) erstellen. Der deutsche NRPP wird sektorale und regionale Kapitel enthalten. Offen sind insbesondere die konkrete Verortung der Maßnahmen (Sektorkapitel GAP oder Länder-Kapitel), die Ausgestaltung des Rural Target, die künftige Rolle der ländlichen Entwicklung inkl. LEADER und die Fragen der Kofinanzierung und praktischen Umsetzung.
Die ArgeLandentwicklung lädt Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Kommunen, Regionen und Praxis ein, die Perspektiven der ländlichen Entwicklung im künftigen EU-Förderrahmen gemeinsam zu diskutieren. Im Mittelpunkt stehen sechs Leitfragen:
Sechs Leitfragen für den Austausch
- Welche Erfahrungen aus den bisherigen Förderperioden sollten in die Förderung ab 2028 übernommen werden – und wo besteht Vereinfachungsbedarf?
- Welche Bedarfe und Prioritäten haben ländliche Räume angesichts des demografischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandels?
- Wie sollen die ländliche Entwicklung inkl. LEADER und weitere Instrumente im NRPP und innerhalb der GAP verankert werden?
- Wie sollte das Rural Target ausgestaltet werden, damit es EU-weit wirksam zur Stärkung ländlicher Räume beiträgt?
- Wie können sektorale, regionale und gegebenenfalls fondsübergreifende Ansätze besser miteinander verbunden werden?
- Wie lassen sich Kofinanzierung, Zuständigkeiten, Förderverfahren und Beteiligungsprozesse so gestalten, dass die Umsetzung vor Ort praxistauglich bleibt?
In Vorträgen und Workshops sollen Erfahrungen ausgewertet, unterschiedliche Perspektiven sichtbar gemacht und gemeinsame Vorschläge für die weitere Ausgestaltung entwickelt werden. Ziel ist ein Förderrahmen, der regionale Unterschiede berücksichtigt, integrierte Ansätze ermöglicht, Beteiligung stärkt und vitale sowie lebenswerte ländliche Räume langfristig unterstützt.
Wir laden Sie herzlich ein, sich – in Präsenz oder online – an diesem fachlichen und länderübergreifenden Austausch zu beteiligen.
- Digitalisierung
- Öffentlich
- 1st Dez., 2026
Ort: Hannover |
Wie gelingt eine digitale Verwaltung, die Mitarbeitende entlastet und Bürgerinnen und Bürgern den Alltag erleichtert? Der Infotag E-Government und Digitalisierung am 1. Dezember 2026 im Hannover Congress Centrum bietet dazu praxisnahe Impulse, konkrete Lösungsansätze und persönlichen Austausch.
Diese Themen stehen im Fokus:
- Künstliche Intelligenz: Einsatzmöglichkeiten in der Verwaltung, Chancen und Grenzen von KI im Recruiting sowie automatische Transkription für die Protokollerstellung.
- Digitale Bürgerservices: kommunale Serviceportale, Online-Dienstleistungen und die Umsetzung bundeseinheitlicher Standards.
- Effiziente Verwaltungsprozesse: moderne E-Akten, digitale Sitzungsverwaltung und digitale Souveränität.
- Barrierefreie Kommunikation: sprachliche Zugänglichkeit und moderne Hörunterstützung für öffentliche Einrichtungen.
- Digitalisierung erfolgreich gestalten: organisatorische Veränderungen und praktische Erfahrungen aus kommunalen Projekten.
Highlights für Teilnehmende:
- 49 Beiträge mit vielfältigen Anregungen für die eigene Verwaltung.
- Praxisberichte aus Kommunen, unter anderem aus der Landeshauptstadt und der Region Hannover, Göttingen und Neu Wulmstorf.
- Direkter Austausch mit Fachleuten und Lösungsanbietern, um eigene Fragen zu besprechen und passende Ansätze kennenzulernen.
- Kostenfreie Teilnahme für Mitarbeitende aus Kommunalverwaltungen.
Nutzen Sie die Gelegenheit, Erfahrungen zu vergleichen, neue Kontakte zu knüpfen und konkrete Ideen für Ihre nächsten Digitalisierungsschritte mitzunehmen!
- Klimaschutz und Klimaanpassung
- Öffentlich
- 18th Nov., 2026
Ort: Duisburg |
Klimafolgen bewältigen: Strategien zur Risikominderung und Anpassung an neue Herausforderungen
Die extremen Wetterereignisse der letzten Sommer haben es deutlich gemacht: Der Klimawandel ist spürbar in Deutschland und Europa angekommen. Die steigende Häufigkeit und Intensität von Starkregen stellt viele Kommunen und Unternehmen vor die zentrale Frage: Wie gut sind wir auf Hochwasser und Extremwetter vorbereitet? Vor allem, da der gerne zitierte Jahrhundertregen inzwischen jährlich auf uns niederprasselt.
Anstatt erst nach einer Katastrophe nach Lösungen und Verantwortlichen zu suchen, ist es entscheidend, frühzeitig vorzubeugen und vorausschauend zu planen.
Unsere Veranstaltung vermittelt Ihnen aktuelles Wissen über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Klimawandel und zur Klimaanpassung, mit besonderem Fokus auf Starkregen und extreme Wetterereignisse. Sie erfahren, welche Auswirkungen Starkregen und Überflutungen auf urbane Gebiete haben, wie effektive Überflutungsvorsorge gestaltet werden kann und welche Maßnahmen zur Anpassung an Extremwetterereignisse sinnvoll und umsetzbar sind.
Der Klimawandel stellt uns alle vor Herausforderungen – seine Folgen zu bewältigen erfordert gemeinsames Handeln. Tauschen Sie sich mit unseren Expertinnen und Experten aus, um nachhaltige Lösungen zu entwickeln und die Zukunft widerstandsfähiger zu gestalten. Bringen Sie Ihre Fragen ein und gestalten Sie die Podiumsdiskussion aktiv mit – ein offener und lebendiger Dialog ist ausdrücklich erwünscht!
Zielgruppe
Mitarbeiter/-innen von Behörden und Kommunen (Tiefbauämter, Stadtentwässerung, Feuerwehren, etc.), von Wasser- und Abwasserverbänden, Stadtwerken, Planungs- und Ingenieurbüros sowie weiterer Unternehmen (u.a. Versicherungsunternehmen, Facility Management-Unternehmen und Gebäudebetreiber)
- Baukultur und Denkmalschutz
- Öffentlich
- 18th Nov., 2026 - 19th Nov., 2026
Ort: Berlin |
Das Klimafestival von BauNetz und Heinze am 18. und 19. November 2026 in Berlin dreht sich um die Frage: Wie können wir klimafreundlicher und ressourcenschonender bauen? Es richtet sich vor allem an Architektur, Bauwirtschaft und Planung. klimafestival.heinze.de
Die inhaltlichen Schwerpunkte sind:
- Sanieren und Umbauen: bestehende Gebäude erhalten und neu nutzen.
- Kreislaufwirtschaft: Baustoffe und Bauteile wiederverwenden, Ressourcen und Abfälle reduzieren.
- Energie und Klimaanpassung: etwa stromerzeugende Dächer und Fassaden, Solargründächer sowie Biodiversität.
- Nachhaltiger Innenausbau: flexible, langlebige und wiederverwendbare Raumlösungen. Programmplanung
Zu den Highlights zählen angekündigte Beiträge von Harald Lesch, der Pionierin des zirkulären Bauens Barbara Buser und der Biodiversitätsexpertin Frauke Fischer, die über „Kann KI die Natur retten?“ spricht. Dazu kommen konkrete Bauprojekte, interaktive Workshops und geführte Touren durch über 130 Dialogflächen und Werkbänke mit Produkten und Lösungen für nachhaltiges Bauen.
- Wohnen
- Öffentlich
- 18th Nov., 2026
Ort: Köln |
Der Wohnungsbau steht vor tiefgreifenden Herausforderungen: Steigende Baukosten, veränderte Wohnbedürfnisse, prekäre kommunale Haushalte und die fortschreitende Klimakrise erfordern neue Ansätze in Planung, Entwicklung und Umsetzung. Gleichzeitig gewinnen Fragen nach nachhaltigen, ressourcenschonenden und sozial ausgewogenen Wohnformen zunehmend an Bedeutung.
In zwei Panels sollen verschiedene Perspektiven auf den Wohnungsbau und das Wohnungswesen beleuchtet werden. Panel 1 beschäftigt sich mit dem notwendigen Wandel einerseits bei der Bauweise und andererseits bei der Sanierung des Bestands. Im Panel 2 wird der Blick auf das Wohnen in ländlicheren Räumen gelenkt. Die unterschiedlichen Rahmenbedingungen lokaler Wohnungsmärkte erfordern differenzierte Ansätze für die Entwicklung zukünftiger Wohnformen. Neben dem weiterhin dominierenden Einfamilienhaus gilt es, neue Konzepte des Wohnens und Zusammenlebens zu etablieren, die auf veränderte gesellschaftliche und räumliche Anforderungen reagieren.
Die Veranstaltung knüpft an die gleichnamige Publikation des ISW an, die im August erschienen ist und erneut eine Beispielsammlung gegenwärtiger Planungspraxis liefert. Sie kann unter Publikationen kostenfrei heruntergeladen werden.
Gemeinsam mit den Referent:innen und allen Teilnehmer:innen möchten wir zentrale Fragestellungen der zukünftigen Wohnraumentwicklung diskutieren und Lösungsansätze für eine nachhaltige Transformation des Wohnungsbaus in den Blick nehmen.
- Allgemein
- Öffentlich
- 12th Nov., 2026
Ort: Berlin |
Die Energietransformation stellt Kommunen und kommunale Versorgungsunternehmen vor eine enorme Herausforderung: Bis 2045 müssen rund 535 Milliarden Euro in Stromnetze und Wärmeinfrastruktur investiert werden – ein Großteil davon bereits bis 2035. Gleichzeitig stoßen die bisherigen Finanzierungsmodelle zunehmend an ihre Grenzen. Gerade kommunalen Versorgungsunternehmen fehlen häufig die notwendigen Eigenmittel, um zusätzliches Fremdkapital aufnehmen und die erforderlichen Investitionen stemmen zu können.
Wie lässt sich diese gewaltige Finanzierungsaufgabe bewältigen? Welche Strategien verfolgen Stadtwerke bereits heute? Welche Rolle können Kommunen als Gesellschafter spielen? Wie lässt sich mehr privates Kapital mobilisieren – und wie flexibel sind Banken bei der Finanzierung der Transformation? Und an welchen Stellen braucht es Veränderungen im Rechtsrahmen? Diesen Fragen widmen wir uns bei unserer Fokus-Veranstaltung.
Wir laden insbesondere Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunalwirtschaft und Stadtwerken, Kommunen, Banken, Investoren, Verbänden und Wissenschaft ein, gemeinsam über neue Finanzierungsmodelle, konkrete Herausforderungen und erste Erfahrungen aus der Praxis zu diskutieren.