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Projekte / Organisationen
  1.   Vernetzung und Projektentwicklung
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In Wirtschaftsraum Dörpen/Papenburg fehlt es an Räumen für Innovation und Wissenstransfer. Es gilt also Orte zu schaffen, an denen Zukunftsaufgaben diskutiert und kluge Ideen entwickelt werden. Untern...

In Wirtschaftsraum Dörpen/Papenburg fehlt es an Räumen für Innovation und Wissenstransfer. Es gilt also Orte zu schaffen, an denen Zukunftsaufgaben diskutiert und kluge Ideen entwickelt werden. Unternehmen benötigen diese "Räume", um sich zukunftsfähig aufzustellen und Arbeitsplätze zu sichern. Ein bisher ungenutztes Potenzial liegt im Wissenstransfer. Es braucht Netzwerke, in denen Wissen geteilt und Innovation entstehen kann sowie Wissenseinrichtungen Trends aufzeigen und  Lösungen erarbeiten. Dem Innovationsdefizit soll mit InnoLab begegnet werden.

Im Hafen der Stadt soll anlässlich einer Hafenerweiterung eine Bündelung der Interessen der anzusiedelnden Unternehmen mit bedarfsgerechter Anpassung der zu schaffenden Infrastrukturen durch eine externe Projektsteuerung erfolgen. Auch hier soll wissenschaftliche Begleitung für innovative und nachhaltige Rohstoffgewinnung aus Recyclingstoffen vermittelt werden.

Ziel von InnoLab ist es, im Wirtschaftsraum Dörpen-Papenburg die Innovationsfähigkeit von kleinen und  mittleren Unternehmen zu verbessern und bei den Herausforderungen der Zukunft zu unterstützen. Insbesondere Digitalisierung und Klimawandel machen neue Lösungsansätze erforderlich, die im täglichen Arbeits- und Produktionsprozess nicht entwickelt werden können. Mit einem Innovations-Labor (InnoLab) soll in Papenburg ein Raum zum Experimentieren und für den  Austausch geschaffen werden, in dem eine Zusammenarbeit von Unternehmen mit Wissenseinrichtungen möglich ist. Ziel ist es, ein Netzwerk entstehen zu lassen, dass Wirtschaft, Verwaltung, und Hochschule verbindet und sektorale Arbeitsweisen auflöst.

Es wurden Workshops durchgeführt, ein Co-Working-Space eingerichtet und eine externe Projektsteuerung zum Hafenprojekt beauftragt. 

  1.   Co-Working und Gründungen
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Das Projekt "Vom Zukunftsraum zum Zukunftsnetzwerk: Gemeinsam für eine starke Region!" ist eine Initiative der Städte Seesen und Goslar, die darauf abzielt, die Innovationskraft und wirtschaftliche St...

Das Projekt "Vom Zukunftsraum zum Zukunftsnetzwerk: Gemeinsam für eine starke Region!" ist eine Initiative der Städte Seesen und Goslar, die darauf abzielt, die Innovationskraft und wirtschaftliche Stabilität der Region zu stärken. Angesichts der Herausforderungen durch Strukturwandel und die Folgen der Corona-Pandemie, sollen durch dieses Projekt neue Impulse für die regionale Entwicklung gesetzt werden. Es fördert die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, um die Attraktivität und Lebendigkeit der Städte zu erhalten und zu steigern.


Im Mittelpunkt des Projekts steht die Förderung von Start-ups, die im Center for Digital Technologies (DIGIT) der TU Clausthal ausgewählt und im MachMit!Haus in Goslar präsentiert werden. Bürger und Interessengruppen werden aktiv in die Weiterentwicklung der Ideen eingebunden. Die Gründer erhalten Unterstützung in der NewKammer in Seesen, einem Coworking Space, der speziell auf die Bedürfnisse von Start-ups im ländlichen Raum ausgerichtet ist. Durch diese Maßnahmen soll ein nachhaltiges Netzwerk von innovativen Unternehmen entstehen.


Das Projekt hat das Potenzial, als Modell für andere ländliche Regionen zu dienen und zeigt, wie wissenschaftliche Expertise in regionale Innovationsprozesse eingebunden werden kann. Es stärkt die wirtschaftliche Resilienz der Region, schafft neue Arbeitsplätze und fördert die Attraktivität von Seesen und Goslar als Standorte für kreative und digitale Unternehmen. Durch die enge Zusammenarbeit und den zyklischen Ansatz zur Förderung von Start-ups wird ein dynamisches und zukunftsfähiges Ökosystem geschaffen.

  1.   Mobilitätsformen
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Das Stadtgebiet Walsrodes ist überwiegend ländlich geprägt. Wie nahezu alle ländlichen Räume muss sich auch Walsrode aktuellen Herausforderungen stellen: demografische Entwicklungen, Wettbewerbsfähigk...

Das Stadtgebiet Walsrodes ist überwiegend ländlich geprägt. Wie nahezu alle ländlichen Räume muss sich auch Walsrode aktuellen Herausforderungen stellen: demografische Entwicklungen, Wettbewerbsfähigkeit sowie Daseinsvorsorge für die Bevölkerung. Das Projekt soll an diesen drei Schwerpunkten ansetzen und durch digitale Mobilität Synergieeffekte & nachhaltige Lösungen bieten.

Ökologisch: Reduzierung des CO2-Ausstoß durch verringerten Parksuchverkehr und Stärkung des ÖPNV
Ökonomisch: Stärkung der Attraktivität der Innenstadt (inkl. Einzelhandel & Tourismus);
Sozial: Information & Transparenz, Stärkung der gesellschaftlichen Teilhabe

Zur Erreichung der genannten Ziele wurde ein Projektmanager Digitale Mobilität eingestellt, die sich zu 100% um die Ideensammlung, Vernetzung & Umsetzung digitaler Projekte kümmert. Hierzu zählen z.B. eine digitale Parkraumüberwachung, der Ausbau eines öffentlichen WLAN in der Stadt Walsrode und Aufbau einer IOT (Internet of Things) Plattform in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken. Innerhalb der Innenstadt Walsrode sollen innovative Konzepte, wie z.B. Co Working Spaces und digitale Marktplätze erprobt werden.  

  1.   Mobilitätsformen
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Im Rahmen des Projekts sollen die Fahrten mit dem Fahrrad im innerstädtischen Verkehr in Walsrode deutlich erhöht und verbessert werden, um damit einen Beitrag zur klimafreundlichen Mobilität zu leist...

Im Rahmen des Projekts sollen die Fahrten mit dem Fahrrad im innerstädtischen Verkehr in Walsrode deutlich erhöht und verbessert werden, um damit einen Beitrag zur klimafreundlichen Mobilität zu leisten. Maßnahmen wie z.B. Errichtung von Fahrradreparatur-Stationen, überdachte Abstellmöglichkeiten inkl. Ladestationen für E-Bikes, Anschaffung eines e-Lastenrades mit digitalem Ausleihsystem sind geplant. Diese investiven Maßnahmen werden mit Kampagnen, Veranstaltungen und Aktionen begleitet, um die Akzeptanz von Umbaumaßnahmen und den Umstieg aufs Fahrrad zu erhöhen.

Ökologische Umgestaltung des Museums-Parkplatzes zur Herstellung von Aufenthaltsqualität, Schaffung eines außerschulischen Lernortes und Spielplatzes, Überholung der Exponate

  1.   Einzelhandel und Wirtschaft
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Die Stadt Bramsche hat mit dem Projekt "Bramsche bringt's - lebendig und resilient" erfolgreich kreative Prozesse angestoßen und die beantragten Maßnahmen umgesetzt. Allerdings müssen wir am Ball blei...

Die Stadt Bramsche hat mit dem Projekt "Bramsche bringt's - lebendig und resilient" erfolgreich kreative Prozesse angestoßen und die beantragten Maßnahmen umgesetzt. Allerdings müssen wir am Ball bleiben - mit neuen Projektideen, die die bisherigen Erfolge verstetigen, um die City Bramsche (Mittelzentrum mit Versorgungsfunktion für 31.000 EW in 14 Stadtteilen) zukunftsfähig aufzustellen. Ziele sind, die City noch lebendiger und resilienter gestalten: durch Stärkung der Handelsfunktion, Ergänzung um neue Nutzungen, einen attraktiven und klimaresistenten öffentlichen Raum und eine stärkere Digitalisierung. Dies erfordert (städte-)bauliche Anpassungen von Immobilien und Plätzen - auch für neue Zielgruppen (Beispiel Umgestaltung Münsterplatz). Realisierte Maßnahmen: - Pop-up-Nutzungen in einer Immobilie am Kirchplatz, um Immobilie und die City zu beleben. - Um die Konflikte zwischen Fußgängern und Radfahrern im Zuge der neuen City-Fahrradstraße zu minimieren, die über den Kirchplatz als das „Wohnzimmer“ von Bramsche verläuft, wurde ein „Toleranzbereich Kirchplatz“ realisiert (Ausschilderung als Fußgängerzone, Radfahrer frei, plus begleitende PR) und evaluiert. - Im "Münsterplatz-Sommer 2024" wurden weitere temporäre Maßnahmen realisiert, um den beliebten Stadtplatz zu einer klimaangepassten Wohlfühloase zu machen - Mit Kindern und Jugendlichen wurden Ideen für eine „Innenstadt für Kinder“ erarbeitet. - Mehrere "kulinarische regionale Radtouren" dienten der Verbindung der Gastronomiebetriebe durch Fahrradrouten. - Der Brückenort wurde als weiterer innerstädtischer Platz profiliert: mit eine Sandkiste und neuen Bänken am Brunnen. Das Modehaus Böckmann hat zudem das „Büdchen“ eröffnet – ein neues Gastronomie-Angebot, u.a. gefördert mit Mitteln des Wettbewerbs „Lokalhelden“ (vgl. Bramsche bringt's 1.0), das den Platz weiter beleben wird. Ein Highlight im wahrsten Sinne des Wortes sind die beiden Projektorstelen, die in der Großen Straße und am Brückenort jetzt die Geschichte „vom Schaf zum Stoff“ erzählen, indem einzelne Bilder mittels Gobos auf die Straße projiziert werden. Für das geplante Fontänenfeld auf dem Münsterplatz sind die Planungen weiter konkretisiert worden – u.a. wurden Bodenproben durchgeführt. Nach Ausschreibung für die Tiefbaumaß-nahmen ist die Realisierung ist für 2025 geplant.

  1.   Co-Working und Gründungen
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Das Projekt „Vom Zukunftsraum zum Zukunftsnetzwerk“ soll einen nachhaltigen Prozess der Wirtschafts- und Gründungsförderung schaffen, der zyklisch angelegt ist, so dass Start-Ups regelmäßig akquiriert...

Das Projekt „Vom Zukunftsraum zum Zukunftsnetzwerk“ soll einen nachhaltigen Prozess der Wirtschafts- und Gründungsförderung schaffen, der zyklisch angelegt ist, so dass Start-Ups regelmäßig akquiriert, unterstützt und zur Marktreife geführt werden sollen. Das Vorhaben soll durch eine noch einzustellende, zusätzliche Vollzeitstelle für das Projektmanagement begleitet werden.

  1.   Mobilitätsformen
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Die Stadt Uslar strebt den Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur an. Als Teil dieses Vorhabens werden an prädestinierten Plätzen Radabstellanlagen mit Ladefunktion für Elektrofahrräder platziert. Der Fo...

Die Stadt Uslar strebt den Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur an. Als Teil dieses Vorhabens werden an prädestinierten Plätzen Radabstellanlagen mit Ladefunktion für Elektrofahrräder platziert. Der Fokus liegt dabei zunächst auf modalen Knotenpunkten (Bahnhöfe) sowie der Innenstadt. In weiteren Schritten soll das Angebot bedarfsgerecht intensiviert werden. Dazu sollen nicht nur zusätzliche Stationen errichtet, sondern auch die Nutzungsmöglichkeiten erweitert werden. 

 

 

  1.   Öffentliche Räume
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Die Samtgemeinde Hesel besteht aus sechs Mitgliedsgemeinden. Zum jetzigen Zeitpunkt ist es so, dass für Bewohner:innen oder auch Tourist:innen kein zentraler Platz in der Gemeinde Hesel zur Verfügung ...

Die Samtgemeinde Hesel besteht aus sechs Mitgliedsgemeinden. Zum jetzigen Zeitpunkt ist es so, dass für Bewohner:innen oder auch Tourist:innen kein zentraler Platz in der Gemeinde Hesel zur Verfügung steht, die durch gute Einkaufsmöglichkeiten etc. der zentrale Ort der Samtgemeinde ist.

Daher soll im Zentrum des Ortes ein Platz geschaffen werden, der verschiedene Aspekte miteinander vereint, Einblicke in die regionale Geschichte gibt und einfach zu einer Begegnungsstätte für unterschiedliche Zielgruppen werden soll.

In Hesel soll ein bestehender Dorfplatz den aktuellen Anforderungen angepasst werden. Verschiedene Aspekte werden hinzugefügt (wie zum Beispiel eine kleine Bühne), die das Angebot interessant für Nutzer machen soll. Da der Dorfplatz in der Nähe des Ostfriesland Wanderweges liegt, der überregional bekannt ist und viel genutzt wird, wird in Abstimmung mit der Ostfriesischen Landschaft auch die regionale Geschichte so aufbereitet, dass sie möglichst viele Personen erreicht.
Weiterhin soll das Angebot um eine Bebauung am Rande ergänzt werden, die im Idealfall auch gastronomische Angebote beinhalten solll, so dass diese Lücke im örtlichen Anggebot geschlossen werden kann.

Natürlich geht es darum, die Lebensqualität im ländlichen Raum zu stärken und ein zeitgemäßes und informatives Angebot zu schaffen.

  1.   Öffentliche Räume
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Das Projekt „Cloppenburg – echt.bunt“ hat zum Ziel, die Innenstadt von Cloppenburg als lebendigen, attraktiven Treffpunkt für alle Generationen zu stärken. Dazu wurden mehrere Maßnahmen entwickelt, di...

Das Projekt „Cloppenburg – echt.bunt“ hat zum Ziel, die Innenstadt von Cloppenburg als lebendigen, attraktiven Treffpunkt für alle Generationen zu stärken. Dazu wurden mehrere Maßnahmen entwickelt, die darauf abzielen, die Veranstaltungsinfrastruktur auszubauen, die Aufenthaltsqualität zu verbessern und die Vernetzung von Bürgern und Akteuren zu fördern. Das Projekt leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Belebung der Innenstadt und zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls in Cloppenburg.


 

  1.   Öffentliche Räume
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Anhand des Projektes "Cloppenburg - blüht auf" soll die Cloppenburger Innenstadt grüner, klimaresilient und lebenswerter werden. Dazu sollen Umweltbewusstsein, sozialer Zusammenhalt und die Aufenthalt...

Anhand des Projektes "Cloppenburg - blüht auf" soll die Cloppenburger Innenstadt grüner, klimaresilient und lebenswerter werden. Dazu sollen Umweltbewusstsein, sozialer Zusammenhalt und die Aufenthaltsqualität verbessert werden.

  1.   Einzelhandel und Wirtschaft
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Das Förderprojekt „GetStarted – Deine Chance. Dein Start.“ zur Stärkung der Peiner Innenstadt geht in die konkrete Umsetzung: Start-ups können sich ab sofort mit ihren Geschäftsideen und Immobilieneig...

Das Förderprojekt „GetStarted – Deine Chance. Dein Start.“ zur Stärkung der Peiner Innenstadt geht in die konkrete Umsetzung: Start-ups können sich ab sofort mit ihren Geschäftsideen und Immobilieneigentümer mit geeigneten Flächen für die Teilnahme am Ansiedlungsprogramm bewerben. Ziel ist es, neue Geschäftsideen in die Peiner Innenstadt zu bringen, Leerstände neu zu beleben und Unternehmensgründer zu unterstützen.

Die Stadt Verden versorgt als Mittelzentrum ein großes ländliches Umland. Aufgrund des anhaltenden Strukturwandels der Innenstadt und der daraus resultierenden Geschäftsschließungen ist es erforderlic...

Die Stadt Verden versorgt als Mittelzentrum ein großes ländliches Umland. Aufgrund des anhaltenden Strukturwandels der Innenstadt und der daraus resultierenden Geschäftsschließungen ist es erforderlich, durch innovative Konzepte und Maßnahmen neue Nutzungen zu akquirieren, um die Attraktivität der Innenstadt als Erlebnis- und Einkaufstandort und somit auch die Ankerfunktion für das Umland zu erhalten. Hierzu sucht die Stadt Verden immer wieder spannende Ideen und Konzepte, die das Potenzial besitzen, nachhaltig für Belebung zu sorgen. Die Bereitstellung einer Ladenfläche für die Schülerfirma „Campus AG“ der Oberschule Verdener Campus zur Förderung der Berufsorientierung ist ein spannender Ansatz.

  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
Mit dem Projekt soll die Bahnhofsstraße wieder attraktiviert und in Abgrenzung zu den weiteren Innerortslagen profiliert und zukunftsfähig gemacht werden. Der Bahnhofsvorplatz soll als Ankunfts- und V...

Mit dem Projekt soll die Bahnhofsstraße wieder attraktiviert und in Abgrenzung zu den weiteren Innerortslagen profiliert und zukunftsfähig gemacht werden. Der Bahnhofsvorplatz soll als Ankunfts- und Verweilort ertüchtigt werden. 

Im Fokus der Umsetzung stehen die Themen Klimaresilienz, Stadtgrün und Klimawandel. Zentrale Bausteine sind zeitgemäßes Stadtmobiliar, Illumination, Begrünung, Verschattung, interaktive Spiel- und Bewegungselemente, Trinkbrunnen.

Die Bahnhofstraße hat in den vergangenen Jahrzehnten einen starken Trading-Down-Effekt erfahren. Durch frequenzschaffende Infrastruktur soll die Bahnhofsstraße auch für gewerbliche Betriebe und Investoren wieder attraktiv werden und Leerstände verringert werden.   

Die Umsetzung soll unter Einbindung der Ammerland-prägenden Baumschulwirtschaft erfolgen. Hierdurch werden Synergien für die geplanten Bewerbung Bad Zwischenahns als Ausrichtungsort der Landesgartenschau 2032 erwartet.

  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
Aufwertung des zentralen City-Parkplatzes zu einem grünen, multifunktionalen und barrierefreien Begegnungsraum.  Ziel ist eine multifunktionale Nutzbarkeit für Wochenmarkt, Begegnung, Kultur, Veranst...

Aufwertung des zentralen City-Parkplatzes zu einem grünen, multifunktionalen und barrierefreien Begegnungsraum. 

Ziel ist eine multifunktionale Nutzbarkeit für Wochenmarkt, Begegnung, Kultur, Veranstaltungen und Erholung. Die Funktion als Parkplatz wird aufrechterhalten.  Die flexible Nutzung soll das soziale Miteinander stärken, die lokale Kultur fördern und vielfältige Angebote für alle Altersgruppe ermöglichen. Nachhaltige Mobilität und barrierefreie Gestaltung soll Erreichbarkeit und Teilhabe verbessern. Der Bestand des Wochenmarkts soll durch ein attraktiveres Umfeld gesichert werden.  

Geplant sind entsiegelte Flächen, Begrünung, Regenwasser-management, mobile Pflanzkästen, Trinkbrunnen, Sitzgelegenheiten, 
E-Ladestationen, Fahrradstellplätze sowie digitale / interaktive Infotafeln. 

  1.   Freizeit und Sport
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Die Adventuregolf-Anlage wurde im Jahr 2014 im Kurpark der Stadt Bad Salzdetfurth errichtet. Die Lage ist grundsätzlich sehr gut, sowohl innerhalb von Bad Salzdetfurth als auch für Besucher:innen von ...

Die Adventuregolf-Anlage wurde im Jahr 2014 im Kurpark der Stadt Bad Salzdetfurth errichtet. Die Lage ist grundsätzlich sehr gut, sowohl innerhalb von Bad Salzdetfurth als auch für Besucher:innen von außerhalb. Ein Bahnhaltepunkt befindet sich direkt bei der Anlage, Parkplätze sind in unmittelbarer Nähe vorhanden und das Stadtzentrum ist fußläufig erreichbar.

Insgesamt wird die Anlage gut angenommen. Damit dies so bleibt und um weitere Zielgruppen anzusprechen, soll die Anlage nun baulich aber auch inhaltlich angepasst werden. Aufgrund der Nähe zu großen Städten wie Hildesheim, Braunschweig und Hannover gibt es viel Potenzial für neue Besucher:innen.

Mit der Aufwertung der Anlage möchte die Stadt neue Trends aufgreifen und auf die sich ändernden Gegebenheiten durch den Klimawandel reagieren. Die neue Anlage soll besser in das soziale Leben der Stadt integriert werden, die Historie der Stadt aufgreifen und von der lokalen Bevölkerung als „ihr“ Ort für Aktivität, Austausch und Treffpunkt wahrgenommen werden. Gleichzeitig möchte man neue Gäste von außerhalb ansprechen und bestehende Nutzer durch eine Attraktivitätssteigerung halten.

  1.   Öffentliche Räume
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Umgestaltung des Kirchplatzes zu einem barrierefreien klimaangepassten Begegnungs- und Marktort.   Der Kirchplatz ist das Herz Esens für Wochenmarkt, Gottesdiensteund Angebote des benachbarten Mehrge...

Umgestaltung des Kirchplatzes zu einem barrierefreien klimaangepassten Begegnungs- und Marktort.  

Der Kirchplatz ist das Herz Esens für Wochenmarkt, Gottesdienste
und Angebote des benachbarten Mehrgenerationenhauses. Die
überalterte Pflasterung ist uneben, enthält Stolperkanten und es fehlt an
barrierefreien Übergängen. Dies gefährdet Mobilitätseingeschränkte,
Seniorinnen/Senioren, Eltern mit Kinderwagen sowie Marktbeschicker.

Im Rahmen des Projektes wird der Platz durch stufenlose
Zugänge und kontrastreiche Gestaltung attraktiviert, so dass Inklusion und gleichberechtigte Teilhabe möglich wird.  Kimaanpassungsmaßnahmen wie Verschattung durch Baumpflanzungen und energieeffiziente Beleuchtung sollen die Aufenthaltsqualität verbessern und Umweltbelastungen reduzieren. 

Gleichzeitig werden historische Elemente bewahrt, sodass der Kirchplatz als identitätsstiftender Mittelpunkt für kommende Generationen erhalten bleibt.

Als attraktiver multifunktionaler Begegnungsort für Märkte, Kulturveranstaltungen und Vereinsaktivität stärkt der Kirchplatz die regionale Wirtschaft und das gesellschaftliche Miteinander. Das Projekt wird partizipativ entwickelt

  1.   Co-Working und Gründungen
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Das Projekt verfolgt das Ziel, Sulingen als Wirtschafts- und Lebensstandort zukunftsfähig weiterzuentwickeln und die Innenstadt als multifunktionalen Treffpunkt zu stärken.  Mit dem neuen Co-Working-...

Das Projekt verfolgt das Ziel, Sulingen als Wirtschafts- und Lebensstandort zukunftsfähig weiterzuentwickeln und die Innenstadt als multifunktionalen Treffpunkt zu stärken. 

Mit dem neuen Co-Working-Space entsteht ein Modellprojekt für andere Mittelzentren, das Arbeit, Gründung, Vernetzung und Begegnung vereint. Zielgruppen sind Gründer, Start-Ups, Selbstständige, Studierende, mobil Beschäftigte und Vereine, die in flexiblen Modellen Räume nutzen können. Durch die zentrale Lage profitieren Innenstadt und lokale Wirtschaft von zusätzlicher Frequenz. Das Projekt unterstützt die Ansiedlung junger Unternehmen, bindet Fachkräfte in der Region und eröffnet Pendlern sowie Durchreisenden die Möglichkeit, Sulingen als produktiven Arbeitsort wahrzunehmen.

Das Projekt entfaltet eine nachhaltige Wirkung für Sulingen und die Region und wird damit seiner Position als Modellprojekt für zukunftsfähige Mittelzentren gerecht. 

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Maßnahmen zur Klimaanpassung in den Stadtzentren von Langen und Bad Bederkesa, wie Trinkwasserspender/ -brunnen, Wasserspiele, Sitzgelegenheiten, Beschattungsmaßnahmen und Begrünung sowie Lernstation ...

Maßnahmen zur Klimaanpassung in den Stadtzentren von Langen und Bad Bederkesa, wie Trinkwasserspender/ -brunnen, Wasserspiele, Sitzgelegenheiten, Beschattungsmaßnahmen und Begrünung sowie Lernstation mit Informations- und Bildungsangeboten zu Klima- und Umweltthemen am Bederkesa See

  1.   Freizeit und Sport
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Errichtung einer Skaterbahn mit Integration eines kostenfeien WLAN-Zugangs, Schaffung eines Begegnungsortes zur sportlichen Betätigung, soziale Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe, Beteiligungspr...

Errichtung einer Skaterbahn mit Integration eines kostenfeien WLAN-Zugangs, Schaffung eines Begegnungsortes zur sportlichen Betätigung, soziale Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe, Beteiligungsprozess mit Jugendrat und Jugendforum.

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