Möglicherweise haben die Datenschutzeinstellungen verhindert, dass einige Artikel angezeigt werden.
Bitte ändern Sie Ihre Suchkriterien und versuchen Sie es erneut.
Ort: Freiburg |
Die Weiterbildung eröffnet Leitungspersonen von Langzeitpflegeeinrichtungen die Möglichkeit, sich in die Themen Sozialraumorientierung und Quartiersansätze einzuarbeiten. Unter der Berücksichtigung der Kultur der eigenen Organisation sowie den Gegebenheiten im Quartier können im Rahmen der Weiterbildung ganz unterschiedliche Quartiersprojekte diskutiert und geplant werden. Die Umsetzung von Quartiersstrategien kann und soll die Qualität der Langzeitpflege befördern, indem die Lebensqualität für die Bewohner*innen, deren Vernetzung mit der Nachbarschaft und relevanten Akteur*innen vor Ort sowie auch die Sichtbarkeit der Einrichtung selbst verbessert werden.
Block 1
- Einführung und Definition der Begriffe Quartier, Sozialraum und Quartiersorientierung
- Vermittlung bedeutsamer Faktoren der Quartiersorientierung
- Durchführung grundlegender Ressourcen- und Umfeldanalysen
Block 2
- Einführung und Vertiefung des Begriffs der Organisationskultur
- Einordnung und Analyse von Faktoren der Organisationskultur
- Kennenlernen und Üben von organisations und teambezogenen Methoden
- Einführung in die Herangehensweise und toolbasierte Planung von Aktionen und Projekten im und mit dem Quartier
Block 3
- Austausch mit den Teilnehmenden zur Implementierung in die Praxis
- gemeinsame Weiterarbeit an Planung der konkreten Umsetzung und Dissemination
- Vernetzung
Den Termin für Block 3 (0,5 Tage Online) vereinbart die Weiterbildungsleitung während der Weiterbildung mit den Teilnehmenden.
Methoden:
- Theoretische Inputs in Form von Fachvorträgen und Erklärvideos
- Einbinden eigener Erfahrungen durch Reflexionsimpulse und gruppenbasierte Formate
- Schrittweise Entwicklung und Planung eines beispielhaften Konzepts einer Aktion, die die eigene Einrichtung mit dem Quartier in Verbindung bringt
- Ergebnissicherung durch Erstellung eines Leitfadens, der die vermittelten Methoden und erarbeiteten Inhalte enthält
Zielgruppe: Heimleitungen, Sozial- und Pflegedienstleitungen, Beauftragte von Trägern
Anmeldung:
Für diese Veranstaltung können Sie bei uns eine finanzielle Förderung der Kurskosten beantragen (siehe unten). Die Anmeldung läuft direkt über den Anbieter www.kh-freiburg.de. Wir empfehlen Ihnen, sich dort erst anzumelden, wenn Sie von uns eine Rückmeldung erhalten haben, ob wir Ihre Kurskosten fördern.
Ort: Hannover |
Wie gelingt eine digitale Verwaltung, die Mitarbeitende entlastet und Bürgerinnen und Bürgern den Alltag erleichtert? Der Infotag E-Government und Digitalisierung am 1. Dezember 2026 im Hannover Congress Centrum bietet dazu praxisnahe Impulse, konkrete Lösungsansätze und persönlichen Austausch.
Diese Themen stehen im Fokus:
- Künstliche Intelligenz: Einsatzmöglichkeiten in der Verwaltung, Chancen und Grenzen von KI im Recruiting sowie automatische Transkription für die Protokollerstellung.
- Digitale Bürgerservices: kommunale Serviceportale, Online-Dienstleistungen und die Umsetzung bundeseinheitlicher Standards.
- Effiziente Verwaltungsprozesse: moderne E-Akten, digitale Sitzungsverwaltung und digitale Souveränität.
- Barrierefreie Kommunikation: sprachliche Zugänglichkeit und moderne Hörunterstützung für öffentliche Einrichtungen.
- Digitalisierung erfolgreich gestalten: organisatorische Veränderungen und praktische Erfahrungen aus kommunalen Projekten.
Highlights für Teilnehmende:
- 49 Beiträge mit vielfältigen Anregungen für die eigene Verwaltung.
- Praxisberichte aus Kommunen, unter anderem aus der Landeshauptstadt und der Region Hannover, Göttingen und Neu Wulmstorf.
- Direkter Austausch mit Fachleuten und Lösungsanbietern, um eigene Fragen zu besprechen und passende Ansätze kennenzulernen.
- Kostenfreie Teilnahme für Mitarbeitende aus Kommunalverwaltungen.
Nutzen Sie die Gelegenheit, Erfahrungen zu vergleichen, neue Kontakte zu knüpfen und konkrete Ideen für Ihre nächsten Digitalisierungsschritte mitzunehmen!
Ort: Duisburg |
Klimafolgen bewältigen: Strategien zur Risikominderung und Anpassung an neue Herausforderungen
Die extremen Wetterereignisse der letzten Sommer haben es deutlich gemacht: Der Klimawandel ist spürbar in Deutschland und Europa angekommen. Die steigende Häufigkeit und Intensität von Starkregen stellt viele Kommunen und Unternehmen vor die zentrale Frage: Wie gut sind wir auf Hochwasser und Extremwetter vorbereitet? Vor allem, da der gerne zitierte Jahrhundertregen inzwischen jährlich auf uns niederprasselt.
Anstatt erst nach einer Katastrophe nach Lösungen und Verantwortlichen zu suchen, ist es entscheidend, frühzeitig vorzubeugen und vorausschauend zu planen.
Unsere Veranstaltung vermittelt Ihnen aktuelles Wissen über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Klimawandel und zur Klimaanpassung, mit besonderem Fokus auf Starkregen und extreme Wetterereignisse. Sie erfahren, welche Auswirkungen Starkregen und Überflutungen auf urbane Gebiete haben, wie effektive Überflutungsvorsorge gestaltet werden kann und welche Maßnahmen zur Anpassung an Extremwetterereignisse sinnvoll und umsetzbar sind.
Der Klimawandel stellt uns alle vor Herausforderungen – seine Folgen zu bewältigen erfordert gemeinsames Handeln. Tauschen Sie sich mit unseren Expertinnen und Experten aus, um nachhaltige Lösungen zu entwickeln und die Zukunft widerstandsfähiger zu gestalten. Bringen Sie Ihre Fragen ein und gestalten Sie die Podiumsdiskussion aktiv mit – ein offener und lebendiger Dialog ist ausdrücklich erwünscht!
Zielgruppe
Mitarbeiter/-innen von Behörden und Kommunen (Tiefbauämter, Stadtentwässerung, Feuerwehren, etc.), von Wasser- und Abwasserverbänden, Stadtwerken, Planungs- und Ingenieurbüros sowie weiterer Unternehmen (u.a. Versicherungsunternehmen, Facility Management-Unternehmen und Gebäudebetreiber)
Ort: Berlin |
Das Klimafestival von BauNetz und Heinze am 18. und 19. November 2026 in Berlin dreht sich um die Frage: Wie können wir klimafreundlicher und ressourcenschonender bauen? Es richtet sich vor allem an Architektur, Bauwirtschaft und Planung. klimafestival.heinze.de
Die inhaltlichen Schwerpunkte sind:
- Sanieren und Umbauen: bestehende Gebäude erhalten und neu nutzen.
- Kreislaufwirtschaft: Baustoffe und Bauteile wiederverwenden, Ressourcen und Abfälle reduzieren.
- Energie und Klimaanpassung: etwa stromerzeugende Dächer und Fassaden, Solargründächer sowie Biodiversität.
- Nachhaltiger Innenausbau: flexible, langlebige und wiederverwendbare Raumlösungen. Programmplanung
Zu den Highlights zählen angekündigte Beiträge von Harald Lesch, der Pionierin des zirkulären Bauens Barbara Buser und der Biodiversitätsexpertin Frauke Fischer, die über „Kann KI die Natur retten?“ spricht. Dazu kommen konkrete Bauprojekte, interaktive Workshops und geführte Touren durch über 130 Dialogflächen und Werkbänke mit Produkten und Lösungen für nachhaltiges Bauen.
Ort: Köln |
Der Wohnungsbau steht vor tiefgreifenden Herausforderungen: Steigende Baukosten, veränderte Wohnbedürfnisse, prekäre kommunale Haushalte und die fortschreitende Klimakrise erfordern neue Ansätze in Planung, Entwicklung und Umsetzung. Gleichzeitig gewinnen Fragen nach nachhaltigen, ressourcenschonenden und sozial ausgewogenen Wohnformen zunehmend an Bedeutung.
In zwei Panels sollen verschiedene Perspektiven auf den Wohnungsbau und das Wohnungswesen beleuchtet werden. Panel 1 beschäftigt sich mit dem notwendigen Wandel einerseits bei der Bauweise und andererseits bei der Sanierung des Bestands. Im Panel 2 wird der Blick auf das Wohnen in ländlicheren Räumen gelenkt. Die unterschiedlichen Rahmenbedingungen lokaler Wohnungsmärkte erfordern differenzierte Ansätze für die Entwicklung zukünftiger Wohnformen. Neben dem weiterhin dominierenden Einfamilienhaus gilt es, neue Konzepte des Wohnens und Zusammenlebens zu etablieren, die auf veränderte gesellschaftliche und räumliche Anforderungen reagieren.
Die Veranstaltung knüpft an die gleichnamige Publikation des ISW an, die im August erschienen ist und erneut eine Beispielsammlung gegenwärtiger Planungspraxis liefert. Sie kann unter Publikationen kostenfrei heruntergeladen werden.
Gemeinsam mit den Referent:innen und allen Teilnehmer:innen möchten wir zentrale Fragestellungen der zukünftigen Wohnraumentwicklung diskutieren und Lösungsansätze für eine nachhaltige Transformation des Wohnungsbaus in den Blick nehmen.
Ort: Berlin |
Die Energietransformation stellt Kommunen und kommunale Versorgungsunternehmen vor eine enorme Herausforderung: Bis 2045 müssen rund 535 Milliarden Euro in Stromnetze und Wärmeinfrastruktur investiert werden – ein Großteil davon bereits bis 2035. Gleichzeitig stoßen die bisherigen Finanzierungsmodelle zunehmend an ihre Grenzen. Gerade kommunalen Versorgungsunternehmen fehlen häufig die notwendigen Eigenmittel, um zusätzliches Fremdkapital aufnehmen und die erforderlichen Investitionen stemmen zu können.
Wie lässt sich diese gewaltige Finanzierungsaufgabe bewältigen? Welche Strategien verfolgen Stadtwerke bereits heute? Welche Rolle können Kommunen als Gesellschafter spielen? Wie lässt sich mehr privates Kapital mobilisieren – und wie flexibel sind Banken bei der Finanzierung der Transformation? Und an welchen Stellen braucht es Veränderungen im Rechtsrahmen? Diesen Fragen widmen wir uns bei unserer Fokus-Veranstaltung.
Wir laden insbesondere Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunalwirtschaft und Stadtwerken, Kommunen, Banken, Investoren, Verbänden und Wissenschaft ein, gemeinsam über neue Finanzierungsmodelle, konkrete Herausforderungen und erste Erfahrungen aus der Praxis zu diskutieren.
Ort: München |
Die 8. NaKoMo-Jahreskonferenz am 18. und 19. November 2026 steht unter dem Motto „Neue Wege der Zusammenarbeit – Mobilitätslösungen in Zeiten von Kostendruck und Personalknappheit“. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie nachhaltige Mobilität trotz knapper Budgets und begrenzter personeller Ressourcen vor Ort gelingen kann. Die Keynote, Panel- und Fishbowl-Diskussionen sowie NaKoMo-Stories beleuchten gesellschaftliche Veränderungen, politische Rahmenbedingungen und Erfahrungen aus der Praxis. Sechs Vortragssessions widmen sich der interkommunalen Zusammenarbeit, effizienten Betriebs- und Finanzierungsmodellen, der Verknüpfung verschiedener Verkehrsmittel, Kooperationen zwischen Verwaltung und Wirtschaft, der Verstetigung von Modellprojekten sowie der digitalen Integration. Praxisbeispiele zu Bikesharing, Bedarfsverkehr, Mobilitätsstationen, Ladeinfrastruktur und KI im ÖPNV liefern konkrete Impulse. Ein Get-together bietet Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und neue Kooperationen anzustoßen.
Ort: Solingen |
Beim 15. Regionalforum kommen Fachleute aus Kommunen, Stadtplanung, Architektur, Energieberatung, Klimaschutz, Handwerk sowie Bau- und Wohnungswirtschaft zusammen, um zu diskutieren, wie zirkuläres Bauen im Kontext der Wiederverwertung von Bauteilen und Materialien im Bestand praktisch umgesetzt werden kann. Im Rahmen der Veranstaltung wird die neu erschienene Veröffentlichung „Zirkuläres Bauen in Nordrhein-Westfalen – Praktischer Leitfaden zur Wiederverwendung von Holz, Ziegel und Stahl“ der Baukultur NRW und Baukreisel e. V. vorgestellt. Auf den praktischen Erkenntnissen und Impulsen aufbauend, steht anschließend der (Erfahrungs-)Austausch zur praktischen Umsetzung der Wiederverwendung von Bauprodukten und deren Integration in kommunale Planungsprozesse im Mittelpunkt. Denn die Potenziale des zirkulären Bauens sind bekannt, entscheidend ist jetzt die praktische und kontinuierliche Umsetzung in kommunalen Prozessen und Bauprojekten.
Im Fokus stehen die praktischen Schritte der Wiederverwendung – von der Bestandsanalyse, dem selektiven Rückbau, der Qualitätssicherung, der Lagerung und Aufbereitung bis hin zum Wiedereinbau. Aber auch Fragen der prozessualen Umsetzung rund um den Aus- und Wiedereinbau sollen beleuchtet werden.
Die Veranstaltung verbindet fachliche Impulse und Erfahrungsberichte mit Austauschformaten. Im Mittelpunkt stehen Erfahrungen aus der Praxis, gemeinsame Herausforderungen und konkrete Ansätze für eine energetische, nachhaltige und zukunftsfähige Quartiersentwicklung. Sie endet mit einer geführten Begehung auf dem Gelände des Change Campus. Die Diskussionsergebnisse werden im Rahmen der Veranstaltung und in einer Dokumentation zusammengefasst.
Die Regionalforen richten sich an alle Interessierten der genannten Schwerpunktthemen – unabhängig davon, ob Sie bereits an früheren Regionalforen teilgenommen haben.
Bitte beachten Sie, dass die Zahl der Teilnehmenden begrenzt ist. Eine frühzeitige Anmeldung wird daher empfohlen.
Ort: Berlin |
Kommunen stehen insbesondere im Klimaschutz unter massivem Veränderungsdruck: finanzielle Spielräume werden immer enger, politische und gesellschaftliche Debatten werden schärfer. Gleichzeitig wächst der Anspruch, Städte, Gemeinden und Landkreise lebenswert, resilient und zukunftssicher zu gestalten. Wie kann Klimaschutz zum strategischen Hebel werden? Wie können Kommunen Klimaschutz, Energiesicherheit durch erneuerbare Quellen, soziale Gerechtigkeit und lokale Wertschöpfung miteinander verbinden? Diese Fragen sollen gemeinsam diskutiert werden. Die Kommunale Klimakonferenz bietet dazu inspirierende Keynotes, fachliche Podiumsgespräche, praxisnahe Fachforen sowie Raum für Vernetzung. Ein fester Programmpunkt ist die Bekanntgabe der Preisträger im Wettbewerb "Klimaaktive Kommune 2026". An dem bundesweiten Wettbewerb konnten sich Städte, Gemeinden und Landkreise beteiligen und je 40.000 Euro Preisgeld für ihre Klimaschutzprojekte gewinnen. Die Präsenzveranstaltung in Berlin wird durch zwei Online-Fachforen ergänzt, die am 12. und 13. November 2026 vormittags stattfinden.
Gefördert wird die Konferenz über die Nationale Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Kooperationspartner sind der Deutsche Städtetag, der Deutsche Städte- und Gemeindebund und der Deutsche Landkreistag.
Ort: Leipzig |
Bildung ist eine zentrale Grundlage für Zusammenhalt und Teilhabe und zugleich der Schlüssel für eine zukunftsorientierte Gesellschaftsgestaltung. Sie entsteht überall dort, wo Menschen lernen, sich einbringen und gemeinsam handeln. Besonders in den Kommunen wird das konkret: Hier haben Politik und Verwaltung, formale Bildungseinrichtungen, Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Unternehmen und viele weitere Akteure je unterschiedliche Verantwortlichkeiten und Möglichkeiten zur Bildung im weiten Sinne beizutragen. Eine gelingende Bildungslandschaft entsteht dort, wo diese Akteure Bildung als gemeinsame Verantwortung begreifen, Governance kooperativ denken und auf verlässliche Strukturen bauen können.
Entlang der wichtigsten Aspekte lokaler Bildungsentwicklung werden bei der Veranstaltung im Rahmen von Podiumsgesprächen und Workshops zukunftsorientierte Bildungsperspektiven in und mit kommunalen Räumen diskutiert, die Lebensbiographien stärken und gemeinsame Gesellschaftsgestaltung ermöglichen. Damit wird zugleich exemplarisch der Frage nachgegangen, wie eine kommunale Governance mit einer engagierten Bürgerschaft gestaltet werden kann. Die Tagung richtet sich dabei an alle aus Kommunalpolitik und -verwaltung, aus Bildungseinrichtungen, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft sowie an weitere Interessierte, die Bildung vor Ort mitgestalten (wollen).
Anmeldungen nehmen wir bis zum 26. Oktober 2026 über das folgende Formular entgegen.
Die Fachtagung wurde konzeptionell gemeinschaftlich von Beteiligten der Arbeitsgruppen entwickelt und von einer Allianz von Partnern ermöglicht.
Ort: Berlin |
Schwammstadt gestalten. Städte klimaangepasst entwickeln.
Extreme Wetterereignisse wie Starkregen, Dürre und Hitzewellen nehmen durch den Klimawandel deutlich zu. Die Folgen: Überflutungen, Wasserknappheit, Hitzestress und Schäden an Infrastruktur, Vegetation und Böden – besonders in dicht besiedelten Städten. Diesen Herausforderungen müssen wir begegnen. Die ACO Regenwelten bieten eine Plattform, um diese Themen aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten. Diskutiert werden aktuelle Entwicklungen, Best Practises und konkrete Umsetzungsstrategien für eine nachhaltige, lebenswerte Stadt der Zukunft.
Hochkarätige Experten sprechen in ihren Vorträgen über Herausforderungen und Lösungsansätze für die klimaangepasste Stadtplanung. Abgerundet wird die Veranstaltung mit der Vorstellung von national und international umgesetzten ACO Schwammstadtprojekten.
Ort: Berlin |
Das Netzwerktreffen zur Europäischen Mobilitätswoche (EMW) findet am 12. und 13. November an zwei halben Tagen im Theodor-Heuss-Saal im Rathaus Schöneberg statt. In diesem Jahr feiert die Nationale Koordinierungsstelle der EMW beim Umweltbundesamt ihr 10-jähnjähriges Bestehen. Gemeinsam mit hochrangigen Gästen auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene, aktiven EMW-Kommunen und Landkreisen sowie weiteren engagierten Akteuren wollen wir auf die vergangenen 10 Jahre zurückschauen und für die nächsten zehn Jahre weiterdenken.
Neben dem Jubiläum wird in diesem Jahr insbesondere das Thema der experimentellen Planung und Straßenexperimente als Motor der Verkehrswende sowie die Erkenntnisse aus dem UBA-Forschungsvorhaben AdNEB im Fokus stehen. So bietet die Veranstaltung Inspiration und Hilfestellung bei der innovativen EMW-Programmentwicklung und -umsetzung und ermöglicht es auch, praktische Hilfestellungen kennenzulernen und direkt auszuprobieren.
Eine thematisch passende künstlerische Aktion im Straßenraum, eine Mobilitätsexkursion in Berlin im Bezirk Tempelhof-Schöneberg sowie die Siegerehrung des EMW-Fotowettbewerbs 2026 runden das bunte Veranstaltungsprogramm ab.
Ort: Düsseldorf |
Intelligente Methoden beim Klimaschutz in Quartieren und Gebäuden ist das Thema der Klima-Konferenz der Stiftung „Lebendige Stadt“. Die Veranstaltung bietet Vorträge und Diskussionen zu Themen wie Wärmewende, vernetzte Technologien und nachhaltiges Bauen. Ein Schwerpunkt ist der Austausch von kommunalem Know-how und Best-Practice-Beispielen.
Höhepunkt der Konferenz ist die Verleihung des Stiftungspreises für besonders nachhaltige Quartiere und Gebäude.
Ort: Frankfurt am Main |
Die Sportstättenmesse & Fachtagung mit 14 Foren und rund 70 Ausstellern findet in der Sportschule und Bildungsstätte des Landessportbundes Hessen e.V. in Frankfurt am Main statt.
Die ersten Mittel aus dem Sondervermögen werden für die Sportstätten in Deutschland bereitgestellt. Die Herausforderung zum jetzigen Zeitpunkt besteht darin, die veralteten Sportstätten systematisch zu erfassen, auf deren Eignung in Bezug auf heutige Anforderungen zu überprüfen und gezielt Konzepte umzusetzen, die die hohen Potentiale für den Klimaschutz und der Dekarbonisierung einbinden. Die Anforderungen sind hoch – moderne Sportstätten sollen klimaangepasst, digital gesteuert werden und im Bau und Rückbau kreislauffähig sein. Die Aufgabe die vorhandenen Sportstätten zu modernisieren ist riesig und die Potentiale sind immens, die Wege vielfältig und die derzeitig bereitgestellten Mittel nur ein erster Schritt für nachhaltige Sportstätten in Sportdeutschland.
Die 11. sportinfra bietet eine Plattform des Austausches und des Wissenstransfers für alle die sich mit der Sportinfrastruktur und Bewegungsräumen beschäftigen.
Ort: Düsseldorf |
Radverkehr – modern, vernetzt, digital
Gemeinsam laden das Mobilitätsforum Bund im Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) sowie die Landeshauptstadt Düsseldorf herzlich zur 20. Fahrradkommunalkonferenz am 3. und 4.11.2026 ein. Zwei Tage voller Austausch und Impulse: Im Mittelpunkt stehen der Wissenstransfer zu erfolgreichen Umsetzungsstrategien, der Dialog über Herausforderungen und Rahmenbedingungen sowie inspirierende Beispiele aus der kommunalen Praxis. Gemeinsam möchten wir mit Ihnen Erfolge feiern und das Netzwerk für eine zukunftsfähige Fahrradmobilität stärken.
Radverkehr wirkt: Dies könnte auch eine Überschrift der diesjährigen Fahrradkommunalkonferenz sein. Die Konferenz beleuchtet den Einfluss des Radverkehrs auf Verkehrssicherheit, Gesellschaft, Wirtschaft, Orts- und Stadtentwicklung und auch auf Gesundheit und Soziales. Dieser Blick über den Tellerrand orientiert sich an dem Wirkungsbericht zur Radverkehrsförderung des Bundesministeriums für Verkehr (BMV) von Juni 2026. Doch die Fahrradkommunalkonferenz legt auch einen Fokus auf schnelle und pragmatische Lösungen, die direkt vor Ort Wirkung zeigen.
Ort: Berlin |
Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) lädt gemeinsam mit der EAF Berlin, dem Deutschen LandFrauenverband sowie mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend zum 4. Frauenkongress kommunal nach Berlin ein. Die ganztägige Veranstaltung in der Landesvertretung Baden-Württemberg am 2. November 2026 richtet sich vor allem an Bürgermeisterinnen und stellvertretende Bürgermeisterinnen sowie engagierte Kommunalpolitikerinnen und bietet eine zentrale Plattform für Austausch, Vernetzung, politische Impulse und Diskussion.
Internationaler Austausch: Abendevent in der Bundesstiftung Gleichstellung | 18:30 Uhr
Am Abend findet ein Empfang in der Bundesstiftung Gleichstellung statt. Gemeinsam mit „First Lady“ Elke Büdenbender und einer Delegation französischer Bürgermeisterinnen sowie Expertinnen für Paritätsgesetzgebung in Deutschland und Frankreich werden wir im Rahmen eines Get-together zu Austausch und Catering zusammenkommen und über die Rahmenbedingungen für die Ausübung kommunalpolitischer Mandate sowie die Auswirkungen des Paritätsgesetzes auf den Frauenanteil in kommunalen Räten und an der Spitze von Rathäusern diskutieren.
Die öffentlichen Verwaltungen stehen vor gewaltigen Herausforderungen in der digitalen Transformation: Ressourcenknappheit, steigende Anforderungen an Effizienz und Transparenz sowie die Notwendigkeit, innovative Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI ) und flexible Infrastrukturen nutzbar zu machen.
Mit der Tagung „Discover Digital Administration 2026“ laden die Hochschule RheinMain (HSRM), die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) und das NEGZ Kompetenznetzwerk Digitale Verwaltung mit Unterstützung der Stadt Wiesbaden, dazu ein, den Fachdiskurs über den Weg in die Zukunft in wenigen Jahren zu intensivieren. Die Konferenz bietet ein vielfältiges Programm aus Impulsvorträgen, interaktiven Workshops und einer Podiumsdiskussion. Sie richtet sich an Expert*innen, die zur Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung neue Wege beschreiten wollen und den Austausch zwischen Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft suchen.
Auf der Agenda stehen folgende Themen:
- Künstliche Intelligenz als Innovationstreiber in der öffentlichen Verwaltung: Potenziale, Grenzen und Praxisbeispiele
- Infrastruktur der Zukunft: Technologische, rechtliche und organisatorische Aspekte leistungsfähiger Verwaltungsplattformen
- Internationale Best Practices für Verwaltungsdigitalisierung: Transferierbarkeit und Erfolgsfaktoren
- Partizipative und benutzerzentrierte Verwaltungsinnovation
- Smart City und IoT im öffentlichen Raum
- Datenmanagementlösungen und Legal Tech
- Start-up-Lösungen und praxiserprobte Use Cases
Ort: Erfurt |
Die Messe KOMMUNAL ist eine Fachmesse für Entscheiderinnen und Entscheider aus Städten, Gemeinden und kommunalen Unternehmen. Sie bringt Kommunalpolitik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen und bietet eine Plattform, um aktuelle Herausforderungen zu diskutieren, innovative Angebote kennenzulernen und persönliche Kontakte aufzubauen. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Lösungen, die Kommunen bei der Gestaltung ihrer Zukunft unterstützen.
Mehr als 160 Aussteller präsentieren Produkte und Dienstleistungen aus unterschiedlichen Bereichen der kommunalen Arbeit. Die Themen reichen von Digitalisierung und Mobilität über Energie und Klimaschutz bis zu Sicherheit, Bürgerbeteiligung, Abfallwirtschaft und Wasserversorgung. Internationale Unternehmen und Start-ups zeigen Ansätze für die Aufgaben von Städten und Gemeinden. Besucher können Angebote vergleichen, konkrete Fragen stellen und sich individuell beraten lassen.
Ergänzt wird die Ausstellung durch 40 Fachvorträge auf zwei Impulsbühnen. Kurze Präsentationen und Diskussionsrunden vermitteln Fachwissen, stellen erfolgreiche Praxisbeispiele vor und geben Anregungen für den kommunalen Alltag. Der Austausch mit Fachleuten sowie Kolleginnen und Kollegen eröffnet neue Perspektiven und Möglichkeiten zur Zusammenarbeit.
Mehr Informationen
Ort: Dortmund |
Vom Flächenpotential bis zur Realisierung: Wie überwinden wir Entwicklungshemmnisse? Welche Fläche eignet sich für welche Nutzung? Welche Unterstützung passt? Wie kommen wir am schnell in die Umsetzung?
Flächen sind die zentrale Ressource kommunaler Entwicklung: für Wohnen, Gewerbe, Klimaanpassung, Infrastruktur und lebenswerte Quartiere. Viele Städte und Gemeinden stehen dabei vor den gleichen Herausforderungen: Es gibt einen immensen Druck auf die Fläche, doch nicht jede Fläche ist verfügbar. Mögliche Potentiale erfordern eine klare Analyse der Hemmnisse, beispielsweise im Bereich der Eigentumsverhältnisse, der Altlasten, der Finanzierung oder Wirtschaftlichkeit - um sie systematisch zu überwinden und Bauland tatsächlich zu aktivieren.
Freuen Sie sich auf einen Tag an einem besonderen Ort voller praxisnaher Impulse, kommunaler Beispiele, fachlichen Austauschs und konkreter Beratungsangebote. Der Bauland Dialog Nordrhein-Westfalen 2026 rückt die kommunale Praxis der Flächenentwicklung in den Mittelpunkt und will dazu beitragen, aus schwierigen Standorten Zukunftsflächen zu machen. Er zeigt auf, welche Instrumente des Landes dazu genutzt werden können und wie Partner aus Verwaltung, Förderung, Finanzierung, Flächenrecycling, Altlastensanierung und Stadtentwicklung zusammenwirken.
Im Bau.Land-Café können Sie mit den Veranstaltungspartnern ins Gespräch kommen, auf kurzem Wege Fragen aus Ihrer Kommune einbringen und konkrete Ansatzpunkte für Ihre nächsten Schritte klären.
Ort: Marburg |
Hessens Innenstädte und Ortszentren sind soziale Treffpunkte und multifunktionale Wohn-, Lebens- und Arbeitsorte – doch was haben sie mit Glück zu tun?
Genau dieser Frage möchte das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum gemeinsam mit Ihnen auf den Grund gehen und lädt Sie deshalb am 28. Oktober zu einer Reise zum Glücksort Innenstadt in den Lokschuppen in Marburg ein.
Freuen Sie sich auf einen inspirierenden Tag voller Glücksideen, Begegnungen und neuer Perspektiven für die Innenstadt von morgen!
Begleiten Sie Hessens Wirtschaftsminister Kaweh Mansoori auf einem interaktiven Streifzug durch die Innenstadt und erfahren Sie, wie bereits kleine Projekte engagierter Stadtmacherinnen und Stadtmacher einen großen Unterschied bewirken können. Lernen Sie von Gina Schöler – freiberufliche „Ministerin für Glück und Wohlbefinden“ – neue Sichtweisen auf lebenswerte Innenstädte kennen, und erfahren Sie, warum Glück eine so bedeutende Ressource für die Innenstadtentwicklung der Zukunft ist.
In fünf abwechslungsreichen Themenexkursionen erhalten Sie darüber hinaus Einblicke in Praxisbeispiele gelungener Stadtentwicklung und lernen die Stadt Marburg von einer neuen Seite kennen.
Melden Sie sich jetzt an und entdecken Sie, was Babbelbänke, Sportangebote und Glückskekse mit der Innenstadt der Zukunft zu tun haben.