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März, J
Veranstaltungen nach Monaten
März
01
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   1st März, 2026 - 6th März, 2026
Ort: Hattingen  | Die Seminarwoche behandelt das gemeinschaftliche Wohnen im Neubau und in Bestandsgebäuden Thema. Im Mittelpunkt stehen sowohl gesellschaftspolitische Fragen als auch erste praktisch...

Ort: Hattingen  |

Die Seminarwoche behandelt das gemeinschaftliche Wohnen im Neubau und in Bestandsgebäuden Thema. Im Mittelpunkt stehen sowohl gesellschaftspolitische Fragen als auch erste praktische Schritte, um ein gemeinschaftliches Wohnprojekt zu starten. Von der Gruppenfindung über die Rechtsformwahl, die Suche geeigneter Immobilien oder Grundstücke bis hin zur Finanzierung werden einzelne Themenbereiche intensiv beleuchtet und erstes Handwerkszeug entwickelt. Inklusive Exkursionen zu Wohnprojekten im Ruhrgebiet.

Welche Lösungsansätze gibt es für die momentane Wohnungskrise? Welchen Beitrag könnte das gemeinschaftliche Wohnen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt leisten, und wo liegen die Grenzen dieser Wohnform? Und nicht zuletzt fragen wir uns: Wem darf Boden überhaupt gehören? Zugleich schauen wir uns die praktischen ersten Schritte an, um ein gemeinschaftliches Wohnprojekt zu starten. Von der Gruppenfindung über die Rechtsformwahl, die Suche geeigneter Immobilien oder Grundstücke bis hin zur Finanzierung werden wir die einzelnen Themenbereiche unter die Lupe nehmen und erstes Handwerkszeug entwickeln. Einige Ideen und Inspirationen holen wir uns bei Wohnprojekten im Ruhrgebiet, die auf verschiedenen Exkursionen besucht werden.

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  1.   1
März
03
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   3rd März, 2026
Ort: Online | Urbane Digitale Zwillinge (UDZ) bieten vielfältige Potenziale für die kommunale Wärmeplanung, die anschlussfähig an bestehende kommunale Herausforderungen beim Datenmanagement sin...

Ort: Online |

Urbane Digitale Zwillinge (UDZ) bieten vielfältige Potenziale für die kommunale Wärmeplanung, die anschlussfähig an bestehende kommunale Herausforderungen beim Datenmanagement sind. Sie versprechen u.a. Verbesserungsmöglichkeiten in Bezug auf Visualisierung, ermöglichen vertiefende Analysen und die Simulation von Zielszenarien und Planungsvarianten. Grundvoraussetzung sind Digitalisierung und Schnittstellen für integrierte Datengrundlagen.

Basis des Webinars ist eine Studie, die das Difu gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Experimentelles Software Engineering IESE durchgeführt hat. In der Veranstaltung wird reflektiert, welche Formen und Anwendungen von Urbanen digitalen Zwillingen für die kommunale Wärmeplanung tatsächlich geeignet sind und welche Voraussetzungen hierfür bestehen müssen. Vorreiterkommunen präsentieren Beispiele für den Einsatz digitaler Zwillinge in unterschiedlichen Phasen der Wärmeplanung. Das Webinar wagt auch einen Blick in die Zukunft, was theoretisch noch denkbar wäre. 

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  1.   1
März
03
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   3rd März, 2026 - 5th März, 2026
Ort: Karlsruhe | Vom 3. bis 5. März 2026 findet die nächste Ausgabe der IT-TRANS – der führenden internationalen Fachmesse und Kongressplattform für die Digitalisierung des urbanen Mobilitätssystems ...

Ort: Karlsruhe |

Vom 3. bis 5. März 2026 findet die nächste Ausgabe der IT-TRANS – der führenden internationalen Fachmesse und Kongressplattform für die Digitalisierung des urbanen Mobilitätssystems statt.

Erleben Sie in Karlsruhe, wie smarte Technologien, KI, Cybersecurity, digitales Ticketing und Datenstandards den Nahverkehr weltweit verändern. Tauschen Sie sich mit Verkehrsunternehmen, Technologieführern und Innovationstreibenden aus der ganzen Welt aus. Die IT-TRANS 2026 bietet Ihnen exklusive Einblicke in die Trends von morgen.

Die IT-TRANS ist eine einzigartige Plattform für Expertinnen und Experten, Verkehrsunternehmen und Branchenführer, um sich dezidiert über die neuesten Entwicklungen rund um digitale Herausforderungen im öffentlichen Verkehrswesen auszutauschen möchten. Entdecken Sie bei der IT-TRANS innovative Produkte und Dienstleistungen führender Unternehmen der Branche: Von künstlicher Intelligenz über Bezahlung und Ticketing bis hin zu Cybersecurity und Datenstandards - die IT-TRANS präsentiert ein breites Spektrum an Themen, die die Zukunft der Mobilität prägen. Seien Sie Teil dieser wegweisenden Fachmesse und arbeiten Sie aktiv mit, um öffenltiche Mobilität noch effizienter, noch ressourcenschonender, noch attraktiver zu machen! 

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  1.   1
  2.   Messe Karlsruhe...
März
04
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   4th März, 2026
Ort: Online | Wie kann ich den Kompass Nachhaltigkeit nutzen, um Ausschreibungen mit sozialen und ökologischen Kriterien erfolgreich durchzuführen? Unser Online-Seminar zeigt, welche Möglichkeiten d...

Ort: Online |

Wie kann ich den Kompass Nachhaltigkeit nutzen, um Ausschreibungen mit sozialen und ökologischen Kriterien erfolgreich durchzuführen?

Unser Online-Seminar zeigt, welche Möglichkeiten die Webplattform bietet. Anhand von Übungsaufgaben können Fragestellungen direkt ausprobiert werden.

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  1.   1
März
04
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   4th März, 2026
Ort: Berlin / Online Wohnungsbedarfe entstehen vor allem in biographischen Umbruchsituationen. Obwohl die Suburbanisierung auch ein Ergebnis von Verdrängungsprozessen ist, wird sie in der öffentliche...

Ort: Berlin / Online

Wohnungsbedarfe entstehen vor allem in biographischen Umbruchsituationen. Obwohl die Suburbanisierung auch ein Ergebnis von Verdrängungsprozessen ist, wird sie in der öffentlichen Diskussion oft als Traum vom Eigenheim oder vom Leben im Grünen dargestellt. Ressourcenintensive Träume, denn die Infrastruktur muss mitwachsen.

Mietpreissteigerungen in den Ballungszentren führen seit Jahren zu Wanderungsverlusten – und vor allem von jungen Familien – an die Umlandgemeinden. Je intensiver der Druck im Zentrum, desto weiter dehnen sich die Binnenwanderungsmuster in die Peripherie aus. Je nach lokaler Situation können neue Einwohner:innen dazu beitragen, Zentren zu beleben und die Auslastung der Infrastruktur zu sichern. Im direkten Umland verstärken sie hingegen die Konkurrenz um Wohnraum und lösen neue Infrastruktur- und damit Investitionsbedarfe aus. In dem Difu-Dialog soll zum einen über das Verhältnis zwischen Kernstadt und Umland, Wohnwünsche und Wohnbedarfe sowie die Möglichkeiten einer abgestimmten Entwicklung der Wohnungsmarktregion diskutiert werden.

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  1.   1
März
05
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   5th März, 2026
Ort: Online | Lernen Sie in diesem ersten Modul unserer jährlichen SDG-Seminarreihe, wie mit SDG-Bestandsaufnahmen der aktuelle Stand der Umsetzung der 17 Nachhaltigkeitsziele in Ihrer Kommune er...

Ort: Online |

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März
05
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   5th März, 2026
Ort: Online | Wohnraum (auf)teilen, aber wie? Wenn Sie oder einer Ihrer Angehörigen sich diese Frage stellen, sind Sie bei unserem Online-Format genau richtig.Im Rahmen des Projekts ZukunftsRaum in ...

Ort: Online |

Wohnraum (auf)teilen, aber wie?

Wenn Sie oder einer Ihrer Angehörigen sich diese Frage stellen, sind Sie bei unserem Online-Format genau richtig.
Im Rahmen des Projekts ZukunftsRaum in Aachen bieten wir u.a. Beratung, wie Sie Ihren Wohnraum im Alter bedarfsgerecht anpassen und dadurch Wohnpotenziale für sich und andere aktivieren können.

Sollten Sie beispielsweise darüber nachdenken, sich eine Immobilie mit Ihren Kindern/Eltern oder mit (neuen) Freund*innen zu teilen, steht u.a. die Frage der Eigentumsverhältnisse im Raum.

Welche Vor- und Nachteile das Gemeinschaftseigentum in Form der eGbR (eingetragene Gesellschaft bürgerlichen Rechts) im Vergleich zu anderen gängigen Rechtsformen hat und wie man in die Umsetzung geht, werden wir an diesem Abend beleuchten. Die Rechtsanwältin und Wohnprojektberaterin Angelika Majchrzak-Rummel wird nach einem Vortrag erste Fragen beantworten können.

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  1.   1
März
10
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   10th März, 2026
Ort: Online | Lokale Aktionsgruppen (LAGs) arbeiten innerhalb einer LEADER-Förderperiode auf Grundlage einer Lokalen Entwicklungsstrategie (LES). In ihr sind sowohl Ziele für die Projekte und Handl...

Ort: Online |

Lokale Aktionsgruppen (LAGs) arbeiten innerhalb einer LEADER-Förderperiode auf Grundlage einer Lokalen Entwicklungsstrategie (LES). In ihr sind sowohl Ziele für die Projekte und Handlungsfelder als auch für die Strategie- und Prozessebene definiert.

Die LAGs sind in der Regel verpflichtet, selbst zu evaluieren, inwiefern sie ihre Ziele erreicht haben. Dabei müssen sie ihre Prozesse und Strategien sowie die Arbeit des Regionalmanagements in den Blick nehmen. Die LAG wählt die zu bearbeitenden Fragestellungen, die Methoden, Formate und Abläufe grundsätzlich selbst aus und entscheidet über die Verwendung der Ergebnisse.

In den geplanten Veranstaltungen werden die Methoden aus dem DVS-Leitfaden “Selbstevaluierung in der Regionalentwicklung” berücksichtigt, da dieser für viele Regionen als Grundlage bei der Konzepterstellung diente.

Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich vornehmlich an Regionalmanagements und Mitglieder Lokaler Aktionsgruppen. Dies gilt insbesondere für den Präsenzworkshop.

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  1.   1
März
10
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   10th März, 2026
Ort: Online | Der Ausbau kommunaler Ladeinfrastruktur ist zentral für die Verkehrswende – zugleich stellt er aber auch eine große Herausforderung für Städte und Gemeinden dar. Sie müssen unter andere...

Ort: Online |

Der Ausbau kommunaler Ladeinfrastruktur ist zentral für die Verkehrswende – zugleich stellt er aber auch eine große Herausforderung für Städte und Gemeinden dar. Sie müssen unter anderem Standortwahl, Netzanschlüsse, Fördermittel und öffentliche Akzeptanz koordinieren und dabei die unterschiedlichen Bedürfnisse von Anwohnenden, Gewerbe und Pendelnden berücksichtigen.

In unserer Diskussionsrunde kommen Expertinnen und Experten aus Kommunen, Verbänden und Fachinstitutionen zusammen, um zu erörtern:

  • Wie können Kommunen Ladeinfrastruktur strategisch planen?
  • Was braucht es, um sie sozial gerecht im öffentlichen Raum zu verankern und praktikabel umzusetzen?
  • Welche Herausforderungen bestehen bei Planung und Umsetzung?
  • Welche Fördermittel und Programme unterstützen Kommunen dabei?

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  1.   1
März
10
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   10th März, 2026
Ort: Online | Die Webinar-Reihe „Erneuerbare Energien und ihre Flächenansprüche“ vermittelt technisches Grundlagenwissen zu erneuerbaren Energien und deren Rolle in der Wärmeplanung. Themen sind u. a...

Ort: Online |

Die Webinar-Reihe „Erneuerbare Energien und ihre Flächenansprüche“ vermittelt technisches Grundlagenwissen zu erneuerbaren Energien und deren Rolle in der Wärmeplanung. Themen sind u. a. Großwärmepumpen, Solarthermie, Geothermie, Strom- und Wärmespeicher sowie politische Rahmenbedingungen. Ein besonderer Fokus liegt auf den Flächenbedarfen der Technologien und deren praktischer Einbindung in kommunale Planungsprozesse.

Der siebte und damit abschließende Termin dient dazu, offene Fragen zu klären, Unklarheiten aus den vorangegangenen Veranstaltungen zu beseitigen und Raum für Anregungen sowie konstruktives Feedback zu geben. So können die behandelten Themen nochmals reflektiert und diskutiert werden.

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  1.   1
März
10
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   10th März, 2026
Ort: Online | Die letzten Meter bis zum Schulgebäude können vielerorts gerade für junge Verkehrsteilnehmende unübersichtlich und damit gefährlich sein. Grund dafür sind unter anderem sogenannte Elter...

Ort: Online |

Die letzten Meter bis zum Schulgebäude können vielerorts gerade für junge Verkehrsteilnehmende unübersichtlich und damit gefährlich sein. Grund dafür sind unter anderem sogenannte Elterntaxis – also Eltern, die ihre Kinder mit dem Pkw zur Schule bringen. Schulstraßen zielen darauf ab, den Bring- und Holverkehr vor Schulen (und Kitas) deutlich zu reduzieren, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und aktive Mobilität von Kindern und Jugendlichen zu fördern. Im Diskurs am Dienstag erläutert Dr. Olaf Dilling (re|Rechtsanwälte PartGmbB), welche rechtlichen Handlungsmöglichkeiten Kommunen beim Anordnen von Schulstraßen haben und welche Verfahrensschritte dabei zu beachten sind.

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  1.   1
März
10
  1.   Beteiligungsprozesse
  2.    Öffentlich
  1.   10th März, 2026
Ort: Online | Immer mehr Verwaltungsverfahren werden auf digitale Formate umgestellt. Dies wirft grundlegende Fragen auf: Entstehen durch den Wegfall analoger Angebote neue Hürden für bestimmte Bevöl...

Ort: Online |

Immer mehr Verwaltungsverfahren werden auf digitale Formate umgestellt. Dies wirft grundlegende Fragen auf: Entstehen durch den Wegfall analoger Angebote neue Hürden für bestimmte Bevölkerungsgruppen? Oder eröffnet die Digitalisierung gerade Chancen für Menschen, die bisher schwer zu erreichen waren – etwa jüngere Generationen, Berufstätige oder Personen mit Mobilitätseinschränkungen?

In dieser Sitzung wollen wir kritisch diskutieren, wie sich Gemeinwohlorientierung, Nachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit in zunehmend digitalen Beteiligungsprozessen sicherstellen lassen. Macht Digitalisierung Verfahren transparenter und zugänglicher, oder führt die Informationsflut zu neuer Komplexität, die echte Teilhabe sogar erschwert? Und vor allem: Wie können wir verschiedene Generationen aktiv in die Gestaltung digitaler Beteiligungsformate einbinden, damit niemand zurückbleibt?

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  1.   1
März
10
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   10th März, 2026
Ort: Online | Aus dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) wird das Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG). Was bedeutet das für mein Haus in den nächsten Jahren? In diesem Online-Vortrag erhalten Sie einen Überbl...

Ort: Online |

Aus dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) wird das Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG). Was bedeutet das für mein Haus in den nächsten Jahren? In diesem Online-Vortrag erhalten Sie einen Überblick über die geänderten Vorschriften und erfahren, wie Sie die neuen Anforderungen des GMG effizient und kostengünstig erfüllen können. Wir präsentieren Ihnen verschiedene Sanierungsmaßnahmen, gehen auf die Fördermöglichkeiten ein und geben Ihnen praktische Tipps für die Umsetzung. Im Anschluss des Vortrags können ihre Fragen in einer offenen Diskussionsrunde beantwortet werden.

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  1.   1
März
11
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   11th März, 2026 - 12th März, 2026
Ort: Online | Mehr denn je stehen die Städte und Gemeinden vor der Aufgabe, sich an die immer stärker spürbaren Folgen des Klimawandels anzupassen. Diese Aufgabe erfordert eine konsequente Integrat...

Ort: Online |

Mehr denn je stehen die Städte und Gemeinden vor der Aufgabe, sich an die immer stärker spürbaren Folgen des Klimawandels anzupassen. Diese Aufgabe erfordert eine konsequente Integration von Klimaanpassungsstrategien in städtebauliche Planungsprozesse.

Das zweitägige Online-Seminar gibt einen systematischen Überblick über informelle und formelle Instrumente der Klimaanpassung im Städtebau – von strategischen Konzepten, den dafür notwendigen Klimaanalysen bis hin zu verbindlichen Festsetzungen der Bauleitplanung oder Umsetzung mithilfe des besonderen Städtebaurechts.

Anhand ausgewählter Praxisbeispiele werden Umsetzungsstrategien und Wirkungsweise von Klimaanpassungsmaßnahmen auf kommunaler Ebene erläutert und diskutiert. Der Fokus liegt auf der Verknüpfung zwischen fachlichen Anforderungen und planerischer Praxis.

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  1.   1
März
11
  1.   Vernetzung und Projektentwicklung
  2.    Öffentlich
  1.   11th März, 2026
Ort: Online | Thema des aktuellen Stammtisches ist "Bau-Turbo / kommunale Bauwende". Darüber hinaus gibt es aktuelle Informationen zu Themen und Terminen des Netzwerks und Platz für den Austausch unt...

Ort: Online |

Thema des aktuellen Stammtisches ist "Bau-Turbo / kommunale Bauwende". Darüber hinaus gibt es aktuelle Informationen zu Themen und Terminen des Netzwerks und Platz für den Austausch untereinander.

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  1.   1
März
12
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   12th März, 2026
Ort: Online | Am 12. März 2026 findet das 9. Treffen des Kommunalen Klimaanpassungsnetzwerks Niedersachsen online per Microsoft Teams statt. Gemeinsam möchten wir uns Fragen widmen, die im Alltag der...

Ort: Online |

Am 12. März 2026 findet das 9. Treffen des Kommunalen Klimaanpassungsnetzwerks Niedersachsen online per Microsoft Teams statt. Gemeinsam möchten wir uns Fragen widmen, die im Alltag der kommunalen Klimaanpassungsarbeit auftreten. Dazu suchen wir nach Lösungen, um die vielfältigen Herausforderungen bei der Klimafolgenanpassung zu bewältigen.

Zusammen mit der Kommunalen Umwelt-AktioN (UAN) möchten wir Austausch, Wissenstransfer und die Vernetzung untereinander fördern. Dafür gibt es neben Inputs durch das NIKO und die UAN Einblicke in die Wissenschaft, einen Austausch dazu, wie KI im Rahmen der Klimaanpassung als Unterstützung dienen kann, sowie ein Beispiel aus der kommunalen Praxis.

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  1.   1
März
12
  1.   Beteiligungsprozesse
  2.    Öffentlich
  1.   12th März, 2026
Ort: Online | Das Berlin Institut für Partizipation evaluiert seit seiner Gründung Strukturen, Formate und Prozesse der Bürgerbeteiligung. Es hat dazu ein standardisiertes Verfahren entwickelt, das f...

Ort: Online |

Das Berlin Institut für Partizipation evaluiert seit seiner Gründung Strukturen, Formate und Prozesse der Bürgerbeteiligung. Es hat dazu ein standardisiertes Verfahren entwickelt, das für Kommunen jeder Größe skalierbar ist und auf 84 wissenschaftlich fundierten Indikatoren basiert. Die Evaluation ist mit einem geringen Aufwand umsetzbar und bietet die ideale Grundlage für ein dauerhaftes Qualitätsmanagementsystem. So werden Verbesserungspotentiale erkannt. Konkrete Maßnahmen können ressourceneffizient umgesetzt werden. Das Institut stellt dieses Evaluationsverfahren vor und bieten einen Einblick in Indikatoren und Prozesse.

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  1.   1
März
16
  1.   Nahversorgung
  2.    Öffentlich
  1.   16th März, 2026
Ort: Nieder-Olm Bei der Veranstaltung steht die Bedeutung einer guten und bürgerfreundlichen Nahversorgung als Schlüssel für Lebens- und Standortqualität im Mittelpunkt. Mit Blick auf die vorhandenen...

Ort: Nieder-Olm

Bei der Veranstaltung steht die Bedeutung einer guten und bürgerfreundlichen Nahversorgung als Schlüssel für Lebens- und Standortqualität im Mittelpunkt. Mit Blick auf die vorhandenen Schwierigkeiten soll eine Plattform für den Austausch von Erfahrungen geboten werden und gleichzeitig ein Beitrag dazu geleistet werden, den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger, wie auch des Einzelhandels und den gesetzlichen Regelungen für Planung, Bau und Betrieb gerecht zu werden.
Ausgangslage und Zielstellung

Die Initiative des DStGB hat sich zum Ziel gesetzt, den Dialog aller Beteiligten in den Innenstädten zu fördern. Eine gute Nahversorgung ist für Kommunen ein zentrales Thema und zählt neben vielen weiteren Themen zu den wesentlichen Faktoren, die eine hohe Lebensqualität in unseren Städten und Gemeinden ausmachen. 

In spannenden Impulsvorträgen und Diskussionsrunden wird unter anderem folgenden Fragen nachgegangen: 

  • Worauf kommt es bei der Erarbeitung und Umsetzung von Stadtentwicklungs- und Nahversorgungskonzepten besonders an?
  • Was sind die Erfolgsfaktoren für lebendige und attraktive Innenstädte und Ortskerne?
  • Wie können städtebauliche, ökonomische und soziale Faktoren in Einklang gebracht werden? 
    Wie können unterschiedliche Nutzungsansprüche wie z.B. Einzelhandel, Wohnen, Freizeit und Kultur aufeinander abgestimmt werden? 
  • Wie lassen sich die notwendigen Entscheidungs- und Planungsprozesse möglichst effizient gestalten?

Um sich den Antworten auf diese Fragen zu nähern, hat der DStGB u.a. Claudia Schreiber, Projektleiterin, Bundesverband der Regionalbewegung e. V., Philipp Andreas (angefragt), Syndikusanwalt, Handelsverband Südwest Rheinland-Pfalz, Dr. Roland Schmidt-Bleker, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, Taylor Wessing, Moritz Petry, Geschäftsführer Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz sowie Kim Gänz, Lidl Immobilienleiterin Portfoliomanagement Südwest eingeladen, gemeinsam einen Blick auf die Möglichkeiten für eine zukunftsfähige Nahversorgung zu werfen.

Zusammen mit den Kommunalvertreterinnen und Kommunalvertretern sowie Expertinnen und Experten, diskutieren Ralph Spiegler, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nieder-Olm und Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB) und Alexander Handschuh, Beigeordneter und Sprecher des DStGB, welche Bedeutung einer guten Nahversorgung mit Blick auf die Lebensqualität in den Kommunen zukommt und was es braucht, um eine solche Nahversorgung sicher zu stellen.

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  1.   1
März
16
  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
  1.   16th März, 2026 - 17th März, 2026
Ort: Berlin | Angesichts des fortschreitenden Klimawandels und der zunehmenden Herausforderungen für den urbanen Raum muss auch der Straßenraum neue Funktionen im Quartier übernehmen. Im knapp bemess...

Ort: Berlin |

Angesichts des fortschreitenden Klimawandels und der zunehmenden Herausforderungen für den urbanen Raum muss auch der Straßenraum neue Funktionen im Quartier übernehmen. Im knapp bemessenen öffentlichen Raum sind auch im Bereich der Straße Maßnahmen der Klimaanpassung notwendig, um einen Ausgleich zur stark versiegelten und sowohl horizontal als auch vertikal dicht bebauten Stadt zu schaffen.

Für Umbaumaßnahmen in dem stark begrenzten und von Nutzungskonflikten betroffenen Verkehrsraum braucht es Strategien der wassersensiblen Stadt, der integrierten Planung und den Blick auf die Machbarkeit. Im Seminar werden Herausforderungen identifiziert und erfolgreiche Instrumente vorgestellt, um urbane Transformation umsetzbar und das veränderte Straßenklima spürbar zu machen. Folgende Fragen werden diskutiert:

Welche Herausforderungen gibt es bei der Entwicklung und Umsetzung von Klimastraßen in der kommunalen Praxis?
Welche technischen und rechtlichen Rahmenbedingungen sind zu beachten?
Welche Erfahrungen haben Kommunen mit der Umsetzung von Klimastraßen gemacht?
Wie lassen sich Pilotprojekte erfolgreich in den regulären Stadtplanungsprozess integrieren?
Wie gelingt die Planung von grünen Straßen im Rahmen von bestehenden städtebaulichen Konzepten?

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März
17
  1.   Vernetzung und Projektentwicklung
  2.    Öffentlich
  1.   17th März, 2026
Ort: Online | Das Seminar richtet sich an Kommunen, die einen Antrag auf die Förderung einer Personalstelle im Programm „Koordination kommunaler Entwicklungspolitik“ stellen möchten. Die Veranstaltun...

Ort: Online |

Das Seminar richtet sich an Kommunen, die einen Antrag auf die Förderung einer Personalstelle im Programm „Koordination kommunaler Entwicklungspolitik“ stellen möchten. Die Veranstaltung ist für Erstprojekte als auch Folgeprojekte relevant. Im Seminar gehen wir auf die grundlegenden Rahmenbedingungen sowie auf die inhaltliche Gestaltung der Projekte ein und bieten einen Raum für individuelle Fragen.

Themen der Veranstaltung

  • Überblick über die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW)
  • Förderbedingungen und Fördersegmente
  • Grundlagen der Förderprojektsoftware (FöPro)
  • Ausgewählte Punkte des Antrags
  • Projektplanung im Ziel- und Aktivitätenkatalog
  • Raum für Fragen

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