logo
Veranstaltungen in der Nähe
März
18
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   18th März, 2026 - 20th März, 2026
Ort: Springe | Die Frühjahrestagung des N3GZ Nachwuchsnetzwerks geht in die fünfte Runde – und du solltest dabei sein! Vom 18. bis 20. März 2026 treffen sich in Springe bei Hannover alle, die frische...

Ort: Springe |

Die Frühjahrestagung des N3GZ Nachwuchsnetzwerks geht in die fünfte Runde – und du solltest dabei sein! Vom 18. bis 20. März 2026 treffen sich in Springe bei Hannover alle, die frischen Wind in die Verwaltungsdigitalisierung bringen wollen.

Es erwartet dich ein Barcamp voller spannender Sessions, bei denen du nicht nur Zuhörer:in bist, sondern dich aktiv einbringen kannst. Das Besondere: Du bestimmst die Themen und Inhalte mit! Jede:r kann eigene Vorschläge einbringen und Workshops oder Diskussionsrunden leiten.

Die Zielgruppe
Alle, die sich selbst als Nachwuchs im Kontext der Verwaltungsdigitalisierung verstehen. Wir setzen explizit keine harten Ausschlusskriterien nach Alter oder Berufserfahrung.

Der Ort
Dieses Jahr geht es nach Springe bei Hannover, im Herzen von Niedersachsen! In der Tagungsstätte Lutherheim haben wir viel Platz, um uns auszubreiten, angenehme Zimmer zum Schlafen, gutes Essen, diverse Außenbereiche zum Verschnaufen sowie Räume für Drinks und Austausch.

Das Programm
Im Mittelpunkt des Programms stehen eure Ideen! Insgesamt werden rund 20 inhaltliche Slots á einer Stunde stattfinden. Davon werden 12 vorher inhaltlich festgelegt und 8 im Barcamp vor Ort ausgewählt und gestaltet. So könnt ihr bereits jetzt Vorschläge einreichen, oder spontan vor Ort die Ausgestaltung zu einem interessanten Thema übernehmen.

Freut euch außerdem auf spannende Keynotes!

Während der Tag auf intensiven fachlichen Austausch fokussiert ist, sorgt das abendliche Rahmenprogramm für eine lockere, „klassenfahrtartige“ Atmosphäre. Ideal, um in entspannter Runde weiter zu diskutieren oder einfach den Abend ausklingen zu lassen.

Call for Content!
Du hast bereits eine Idee, um einen Slot von einer Stunde inhaltlich mit Leben zu füllen? Schicke uns deinen Vorschlag! Wir werden bis zum 28. Februar alle Einreichungen sichten und die besten Vorschläge fest im Programm aufnehmen.

Mehr Informationen

März
23
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   23rd März, 2026 - 24th März, 2026
Ort: Berlin | Spätestens mit dem Inkrafttreten der neuen EU-Vorgaben zur TEN-V sind viele Kommunen gefordert, einen Sustainable Urban Mobility Plan (SUMP) zu erstellen oder weiterzuentwickeln –...

Ort: Berlin |

Spätestens mit dem Inkrafttreten der neuen EU-Vorgaben zur TEN-V sind viele Kommunen gefordert, einen Sustainable Urban Mobility Plan (SUMP) zu erstellen oder weiterzuentwickeln – insbesondere als „Urban Node“ oder Teil einer funktionalen urbanen Region (FUA). Doch was genau bedeutet das für die kommunale Praxis?

Das Seminar gibt einen kompakten Überblick über die aktuellen Anforderungen, zeigt, wie der Einstieg gelingt, und hilft dabei, kommunale Prozesse strategisch, realistisch und lokal wirksam aufzusetzen. Behandelt werden zentrale Fragen zu Akteursbeteiligung, Datenverfügbarkeit, Indikatoren und Schnittstellen – etwa zur Stadtlogistik (SULP). Im Mittelpunkt stehen der Abbau von Unsicherheit, Austausch mit anderen Kommunen sowie anwendbares Wissen, das direkt in Ihre Planungen einfließen kann.

Mehr Informationen

März
23
  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
  1.   23rd März, 2026
Ort: Online (Webex) |  Das Jahr 2026 bietet deutschen Städten auf europäischer Ebene vielfältige Möglichkeiten zur Förderung und zur Vernetzung im Bereich der nachhaltigen, integrierten Stadtentwickl...

Ort: Online (Webex) | 

Das Jahr 2026 bietet deutschen Städten auf europäischer Ebene vielfältige Möglichkeiten zur Förderung und zur Vernetzung im Bereich der nachhaltigen, integrierten Stadtentwicklung. Als gemeinsame Kontaktstelle für das europäische URBACT-Programm und die Europäische Stadtinitiative („European Urban Initiative“, kurz EUI) möchten wir Ihnen bei unserer Online-Veranstaltung die anstehenden Calls und Möglichkeiten zur Vernetzung aus den beiden Programmen bzw. Initiativen präsentieren.

Offene Calls der Europäischen Stadtinitiative (EUI) und URBACT 2026

Von Februar bis Juni 2026 ist der vierte Innovative‑Actions‑Call der European Urban Initiative (EUI) geöffnet. Der Call richtet sich insbesondere an kleine und mittelgroße Städte bzw. städtische Konsortien ab 25.000 Einwohner:innen und unterstützt sie dabei, innovative Lösungsansätze auf lokaler Ebene zu entwickeln und in realen Umgebungen zu erproben. Die Projektvorschläge sollen sich an den thematischen Schwerpunkten der EU-Agenda für Städte orientieren: Wettbewerbsfähigkeit, Digitalisierung und Innovation; soziale Inklusion und Gleichstellung; Sicherheit, Schutz und Vorsorge; Bezahlbarer, nachhaltiger, inklusiver Wohnraum und Gebäude; Klimaschutz und saubere Energie sowie Mobilität. Vom 17. März bis 17. Juni 2026 können sich Kommunen außerdem für die Teilnahme an den transnationalen Aktionsnetzwerken von URBACT bewerben, um gemeinsam mit europäischen Partnerstädten und lokalen Akteur:innen an ihren individuellen Herausforderungen der Stadtentwicklung zu arbeiten. 
Zusätzlich ist im Frühjahr 2026 der Call für Peer-Reviews geöffnet. Peer-Reviews bieten Kommunen, insbesondere Artikel-11-Städten, die Möglichkeit, ihre nachhaltige Stadtentwicklungsstrategie im Austausch mit Expert:innen und anderen europäischen Städten weiterzuentwickeln. Darüber hinaus besteht ganzjährig die Möglichkeit, sich für einen City to City Austausch zu bewerben. In kurzen, praxisorientierte Lernbesuche zwischen zwei europäischen Städten werden hier vor Ort konkrete Lösungen kennengelernt und Erfahrungen ausgetauscht.

Weitere Inforamtionen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

März
24
  1.   Einzelhandel und Wirtschaft
  2.    Öffentlich
  1.   24th März, 2026 - 25th März, 2026
Ort: Berlin | Der Handel befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel – vom klassischen Versorger zum starken Impulsgeber für lebendige Städte, neue Kundenerlebnisse und zukunftsfähige Immobilienkonz...

Ort: Berlin |

Der Handel befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel – vom klassischen Versorger zum starken Impulsgeber für lebendige Städte, neue Kundenerlebnisse und zukunftsfähige Immobilienkonzepte. Der Handelsimmobilienkongress vereint die wichtigsten Akteure dieser Transformation: Expansionsverantwortliche führender Handelsunternehmen, Projektentwickler, Investoren, Finanzexperten, Betreiber von Einkaufszentren und Vertreter der Stadtentwicklung. Ein exklusiver Branchentreff mit spannendem Programm: hochkarätige Keynotes, fesselnde Diskussionen zu den aktuellen Themen und Herausforderungen der Handelsimmobilienwelt sowie Raum für direkten Austausch. Wir stellen die entscheidenden Fragen – und finden gemeinsam Lösungen. Eine Plattform, auf der Wissen, Strategie und Visionen zusammenkommen und die Zukunft der Handelsimmobilie gestaltet wird.

Mehr Informationen

März
24
  1.   Vernetzung und Projektentwicklung
  2.    Öffentlich
  1.   24th März, 2026
Ort: Online | Trotz Bevölkerungsrückgang verzeichnet die Werra-Wartburgregion eine Nachfrage nach Bauland und Immobilien. Der daraus resultierende Neubedarf an Wohnraum steht jedoch häufig nicht im E...

Ort: Online |

Trotz Bevölkerungsrückgang verzeichnet die Werra-Wartburgregion eine Nachfrage nach Bauland und Immobilien. Der daraus resultierende Neubedarf an Wohnraum steht jedoch häufig nicht im Einklang mit der bestehenden ländlich geprägten Siedlungsstruktur. Gleichzeitig können langfristige Leerstände, Baulücken und Brachen in den Ortskernen trotz Nachfrage oft nicht aktiviert werden. Ein zunehmender Personalmangel in den kommunalen Verwaltungen erschwert zusätzlich die Umsetzung von Aufgaben der Siedlungsentwicklung. Insbesondere informelle Planungsprozesse, regionale Abstimmungen und eine aktive Innenentwicklung können vielerorts nicht ausreichend wahrgenommen werden.

Als regionale Lösung wird derzeit die Gründung einer interkommunalen Genossenschaft für Innenentwicklung umgesetzt, die im Laufe dieses Jahres ihre Arbeit aufnehmen soll. Die inhaltliche Konzeptionierung wurde im Rahmen eines Modellvorhabens der Raumordnung (MORO) seit 2023 vorbereitet.

Durch die Genossenschaft sollen Aufgaben gebündelt werden, die die kommunalen Bauverwaltungen regelmäßig nicht oder nur eingeschränkt leisten können. Dazu zählen unter anderem die Pflege einer regionalen Flächendatenbank, die Eigentümeransprache, Beratungsangebote zu Erbengemeinschaften, Denkmalschutz, Fördermöglichkeiten und Sanierung sowie die Vermarktung von Immobilien über eine regionale Plattform. Ergänzend wird der Ankauf, die Entwicklung und der Verkauf von leerstehenden Immobilien über einen regionalen Siedlungsfonds vorbereitet.

Im Web-Talk werden unter anderem folgende Aspekte beleuchtet:

  • Ausgangslage und Herausforderungen der Innenentwicklung in der Werra-Wartburgregion
  • Aufbau, Aufgaben und Organisation der interkommunalen Genossenschaft
  • Instrumente der Innenentwicklung
  • Revolvierender Siedlungsfonds und Zwischenerwerb von Immobilien

Mehr Informationen

März
25
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   25th März, 2026 - 26th März, 2026
Ort: Bielefeld | Die kommunale Digitalisierungsmesse im Nordwesten kehrt zurück. An zwei Tagen drehte sich wieder alles rund um die Digitalisierung der kommunalen Verwaltung.  Der Fokus im März 2026...

Ort: Bielefeld |

Die kommunale Digitalisierungsmesse im Nordwesten kehrt zurück. An zwei Tagen drehte sich wieder alles rund um die Digitalisierung der kommunalen Verwaltung. 

Der Fokus im März 2026 liegt auf der praktischen Umsetzung der  Verwaltungsdigitalisierung. Hierfür werden drei digitale Werkbänke mitten im Messegeschehen geschaffen, auf welchen die aktuell wichtigsten Innovationen und spannendsten Best-Practice vorgestellt werden.

Zentral für eine erfolgreiche Umsetzung sind starke Partnerschaften. Deshalb wird den Besuchenden auf über 3.000 qm Ausstellungsfläche ein umfassender Überblick über das aktuelle Angebot von IT-Dienstleistern, Softwareherstellern und GovTech geboten.

Ebenfalls werden informative Workshops und wegweisende Diskussionen in den sechs Kongressräumen des DIGITAL-Kongresses veranstaltet. Highlight ist hier wieder die Präsentation der Finalisten des DIGITAL-Award 2026. In der bereits fünften Durchführung des Awards werden wieder exzellente, öffentliche Digitalisierungsprojekte ausgezeichnet.

Mehr Informationen

März
25
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   25th März, 2026
Der akute Mangel an bezahlbarem Wohnraum in Deutschland erfordert schnelle Lösungen. Der sogenannte Bauturbo will genau diesen bieten. Unter Leitung von Univ.-Prof. a.D. Dr.-Ing. habil. Stephan Mitsc...

Der akute Mangel an bezahlbarem Wohnraum in Deutschland erfordert schnelle Lösungen. Der sogenannte Bauturbo will genau diesen bieten.


Unter Leitung von Univ.-Prof. a.D. Dr.-Ing. habil. Stephan Mitschang und Prof. Dr. Olaf Reidt werden in bewährter, praxisorientierter Manier die zentralen Inhalte herausgearbeitet.


Dazu zählen insbesondere der Wohnungsbau-Turbo (§ 246e BauGB), eine bis Ende 2030 befristete Sonderregelung, die weitreichende Abweichungen vom Bauplanungsrecht für Wohnbauvorhaben ermöglicht, die erweiterte Flexibilität (§§ 31 Abs. 3, 34 Abs. 3b BauGB) mittels Befreiungen von Bebauungsplänen zugunsten des Wohnungsbaus, das neue gemeindliche Zustimmungsverfahren (§ 36a BauGB) und die neuen Lärmschutzfestsetzungsmöglichkeiten mit der TA Lärm als Orientierungshilfe sowie die Verlängerung bewährter Instrumente (§§ 201a, 250 BauGB).


Mehr Informationen

März
25
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   25th März, 2026 - 26th März, 2026
Ort: Online |  Alterung, Zuwanderung und veränderte Wohnbedürfnisse stellen ländliche Gemeinden vor neue Aufgaben. Wie gelingt es, Wohnraum zu schaffen, der vielfältig, bezahlbar und attraktiv ist – ...

Ort: Online | 

Alterung, Zuwanderung und veränderte Wohnbedürfnisse stellen ländliche Gemeinden vor neue Aufgaben. Wie gelingt es, Wohnraum zu schaffen, der vielfältig, bezahlbar und attraktiv ist – und dabei unterschiedlichen Generationen und Lebensstilen gerecht wird? Bei der Regionaltagung mit dem Titel »Neue Wohnmodelle in ländlichen Räumen« kommen Kommunen, Wohnungswirtschaft, Kirchen, Vereine und Initiativen zusammen. Im Mittelpunkt stehen neue Wohntrends, gemeinschaftliche Wohnformen, barrierefreie Angebote und die Frage, wie Wohnen zu Orten der Teilhabe und Begegnung werden kann. Inspirierende Praxisbeispiele aus NRW und darüber hinaus zeigen, wie kreative Lösungen in Neubau, Umbau und Umnutzung aussehen. Workshops bieten zudem Raum, um Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten kennenzulernen und erfolgreiche Kooperationen zu diskutieren. Die Regionaltagungen sind seit vielen Jahren ein Forum für Austausch und Vernetzung.

Die Regionaltagung ist eine gemeinsame Veranstaltung des Zentrums für Ländliche Entwicklung (ZeLE), der TU Dortmund, der Evangelischen Akademie im Rheinland und des Instituts für Kirche und Gesellschaft.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier

März
25
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   25th März, 2026
Ort: Online | Digitale Assistenzsysteme, smarte Sensoren und vernetzte Alltagshelfer halten immer mehr Einzug in unsere Wohnungen. Sie können den Alltag erleichtern, für mehr Sicherheit sorgen und da...

Ort: Online |

Digitale Assistenzsysteme, smarte Sensoren und vernetzte Alltagshelfer halten immer mehr Einzug in unsere Wohnungen. Sie können den Alltag erleichtern, für mehr Sicherheit sorgen und dazu beitragen, dass Menschen länger selbstbestimmt zu Hause leben können. Doch wie funktioniert das „intelligente Wohnen“ eigentlich – und wo liegen die Chancen und Grenzen solcher Technologien?

Thomas Heine vom Kompetenzzentrum Pflege Baden-Württemberg zeigt praxisnah, welche technischen Lösungen es heute schon gibt und wie sie im Pflege- und Betreuungsalltag unterstützen können. Ein informativer Vortrag für alle, die erfahren möchten, wie Technik das Wohnen von morgen menschlich und sinnvoll gestalten kann.

Mehr Informationen

März
26
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   26th März, 2026
Ort: Berlin | Wie können Städte und Gemeinden die Transformation zur Klimaneutralität finanzieren? Am 26. März 2026 findet in Berlin die Konferenz „Kommunales Infrastruktur-Management“ (KIM) statt. I...

Ort: Berlin |

Wie können Städte und Gemeinden die Transformation zur Klimaneutralität finanzieren? Am 26. März 2026 findet in Berlin die Konferenz „Kommunales Infrastruktur-Management“ (KIM) statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die finanziellen, rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen für die Transformation kommunaler Infrastrukturen hin zur Klimaneutralität. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund wird sich insbesondere in die Diskussion zu Kapitalbedarfen und Kapitalbereitstellung für kommunale Unternehmen einbringen.

Vor dem Hintergrund eines erheblichen Sanierungsstaus in zentralen Infrastrukturbereichen sowie wachsender Anforderungen an die Resilienz der kommunalen Daseinsvorsorge werden insbesondere Fragen des Finanzierungs- und Kapitalbedarfs kommunaler Unternehmen und auf kommunaler Ebene tätiger privater Unternehmen diskutiert. Thematisiert werden unter anderem die mögliche Rolle des Deutschlandfonds, die durch die Kommunalordnungen der Länder gesetzten Möglichkeiten und Restriktionen der Kapitalaufnahme, die Bedeutung des Sondervermögens Infrastruktur und Klimaneutralität (SVIK) sowie weitergehende Reformoptionen, etwa im Bereich der Haushalts- und Schuldenregeln.

Veranstaltet wird die Konferenz von der Bauhaus-Universität Weimar, der Ruhr-Universität Bochum und der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin). An der Diskussion beteiligt sich auch der Deutsche Städte- und Gemeindebund, vertreten durch den Beigeordneten Timm Fuchs. Kooperationspartner und Sponsor der Veranstaltung ist der Bundesverband Öffentliche Dienstleistungen (bvöd).

Die Konferenz richtet sich an kommunale Praktikerinnen und Praktiker aus Verwaltung, Politik und kommunalen Unternehmen sowie an Wissenschaft und Verbände. Die Teilnahme ist kostenfrei; eine Anmeldung ist bis spätestens 13. März 2026 erforderlich (begrenzte Plätze).

Mehr Informationen

März
26
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   26th März, 2026
Ort: Online | Viele Kommunen setzen sich bereits aktiv für den Klimaschutz ein, dennoch stehen sie beim Ziel der Treibhausgasneutralität bis spätestens 2045 vor zahlreichen Herausforderungen. Aber: E...

Ort: Online |

Viele Kommunen setzen sich bereits aktiv für den Klimaschutz ein, dennoch stehen sie beim Ziel der Treibhausgasneutralität bis spätestens 2045 vor zahlreichen Herausforderungen. Aber: Es gibt viele Tools und Instrumente, die genutzt werden können sowie Projekte, die zur Nachahmung anregen. Diese stellt die Agentur in der Webinar-Reihe „Werkzeuge für die treibhausgasneutrale Kommune“ vor. Bei dieser Veranstaltung steht das Thema „Bilanzierungstools“ im Fokus.

In diesem „Werkzeuge-Webinar“ der Agentur für kommunalen Klimaschutz wird Benjamin Gugel, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg gGmbH (ifeu) einen Input zur Auswahl und der Funktionalität von kommunalen Energie- und Treibhausgas-Bilanzierungstools geben und Ihre Fragen beantworten.

Das erwartet Sie:

 

  • Einführung in das Thema Bilanzierungstools
  • Welche Bilanzierungstools stehen Kommunen zur Verfügung?
  • Was sollten Sie bei der Auswahl von Bilanzierungstools beachten?
  • Worauf sollte bei der Anwendung der Bilanzierungstools geachtet werden?
  • Welche Unterstützungsangebote zur Bilanzierung gibt es?

Im Anschluss an die Vorträge wird es ausreichend Zeit geben, Ihre Rückfragen an Benjamin Gugel zu stellen. Die Moderation übernimmt Dr. Nicole Rogge von der Agentur für kommunalen Klimaschutz.

Mehr Informationen

März
26
  1.   Kulturelle Angebote
  2.    Öffentlich
  1.   26th März, 2026
Ort: Online | Anlässlich der Veröffentlichung des Dossiers „Kosmos Kulturwirtschaft – Mit Kultur Geld verdienen“ laden der Deutsche Kulturrat und der KreativBund zu einem Panel ein. Olaf Zimmermann (...

Ort: Online |

Anlässlich der Veröffentlichung des Dossiers „Kosmos Kulturwirtschaft – Mit Kultur Geld verdienen“ laden der Deutsche Kulturrat und der KreativBund zu einem Panel ein. Olaf Zimmermann (Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates) und Christoph Backes (Projektleiter KreativBund) diskutieren gemeinsam mit namhaften Vertreterinnen und Vertretern der Kultur- und Kreativwirtschaft darüber, wie sich mit Kultur erfolgreich wirtschaften lässt.

Programm:

Moderation: Christoph Backes, Projektleiter KreativBund

14:15-14:30 Uhr : Gitta Connemann, die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, eröffnet mit einem Impuls.

14:30-15:30 Uhr: Panel-Talk "Mit Kultur Geld verdienen"

  • Daniela Beaujean, Geschäftsführung VAUNET
  • Christine Berg, Vorstandsvorsitz HDF Kino
  • Bernd Gallep, Leitung der Abteilung Innovation und Kreativwirtschaft beim BKM
  • Olaf Zimmermann, Geschäftsführung Deutscher Kulturrat

Moderation: Christoph Backes, Projektleitung KreativBund

Mehr Informationen

März
27
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   27th März, 2026
Ort: Online / Schwerin | Zur Veranschaulichung greifen wir in den Sachverhalten auf eine Förderung aus der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bzw. der Bundesförderung für effiziente Wärmene...

Ort: Online / Schwerin |

Zur Veranschaulichung greifen wir in den Sachverhalten auf eine Förderung aus der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bzw. der Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW) zurück, ohne die beiden Förderkulissen jedoch besonders stark zu vertiefen. Im Vordergrund stehen hier die allgemeinen Erkenntnisse, die  Akteure im Zuwendungs- und Vergabeprozess machen. Als Teil der Reihe „Kommunen im Austausch: Energiewende aktiv gestalten“ richtet sich die Veranstaltung wie immer an die Menschen, die das Leben in den kleinen Kommunen in Deutschland mitgestalten - allen voran die Kommunalverwaltung und -politik.

Beispiel:

Die frisch ins Amt gewählte ehrenamtliche Bürgermeisterin B steht vor einer großen Aufgabe: Die energetische Sanierung des Rathauses ihrer kleinen Kommune ist dringend erforderlich. Ohne Förderung und Vergabe wird es nicht gehen – doch da sie diesen Prozess bislang noch nie durchlaufen hat, blickt sie mit großer Unsicherheit auf die bevorstehenden Schritte. Sie sorgt sich, ob sie alle Vorgaben korrekt umsetzen kann und nicht versehentlich einen Fehler macht, der ihr später teuer zu stehen kommt. Ganz ähnlich geht es dem Klimaschutzmanager K, der in einer anderen Gemeinde in der Region an der Idee eines örtlichen Wärmenetzes arbeitet und weiß, dass ihn sein Weg durch das ihm missliebige Zuwendungs- und Vergaberecht führen wird.

Diese zwei fiktiven Beispiele von Bürgermeisterin B und Klimaschutzmanager K bilden den roten Faden der Veranstaltung und laden Sie ein, die beiden Akteure auf ihrer Reise durch den Förder- und Vergabeprozess zu begleiten und dabei jene Fallstricke kennenzulernen, die häufig als bedrohlich wahrgenommen werden, in der Praxis aber gut zu bewältigen sind.

Die sogenannte „Nutzerreise“ der beiden Akteure führt im Workshop durch vier Phasen des Zuwendungs- und Vergabeprozesses – von der Fördermittelbeantragung, über die Bewilligung und der Vergabe von Leistungen bis hin zur Baudurchführung und dem Projektabschluss. In jeder Phase werden die fiktiven Geschichten von Bürgermeisterin B und Klimaschutzmanager K weitergeführt, typische Fallstricke hervorgehoben und durch fachliche Impulse, praktische Aufgaben und gemeinsame Diskussionen vertieft.

Was erwartet Sie?

  • Praxisreise durch den Prozess: Schritt für Schritt durch einen beispielhaften Zuwendungs- und Vergabeprozess – wir machen typische Stolpersteine sichtbar, damit sie weniger bedrohlich und besser handhabbar werden.
  • Hilfreiche Fachimpulse: Kompakte Inputs zu Vergaberecht und Förderfragen mit Fokus auf Energiewendeprojekte.
  • Konkrete Praxisbeispiele: Erfahrungsberichte aus anderen Kommunen zeigen, wie Herausforderungen gelöst wurden und welche Vorgehensweisen sich bewährt haben.
  • Austausch und Vernetzung: Raum für Fragen, Erfahrungsaustausch und direkte Rücksprachen mit Fachleuten und Kolleginnen und Kollegen.

Lernziele: Nach der Veranstaltung

  • verfügen Sie über einen guten Überblick über den Ablauf eines Zuwendungs- und Vergabeprozesses,
  • kennen typische Fehler und Risiken im Prozess von Zuwendung und Vergabe,
  • wissen von Lösungsmöglichkeiten um diese Fallstricke frühzeitig zu antizipieren und zu verhindern,
  • kennen Beratungsstellen, die Ihnen bei Herausforderungen im Prozess weiterhelfen können.

Mehr Informationen

März
27
  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
  1.   27th März, 2026
Ort: Online | Wie lassen sich Stadt- und Ortskerne nach dem Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ (ZIZ) weiterdenken und gestalten?Das Webinar „Unsere Mitte nach ZIZ – Stadt- und Or...

Ort: Online |

Wie lassen sich Stadt- und Ortskerne nach dem Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ (ZIZ) weiterdenken und gestalten?
Das Webinar „Unsere Mitte nach ZIZ – Stadt- und Ortskerne zukunftsfähig weiterentwickeln“ beleuchtet zentrale Erfahrungen aus dem Bundesprogramm, gibt Einblicke in erfolgreiche Projekte aus Sachsen und zeigt auf, welche Impulse und Strategien Kommunen jetzt für ihre eigene Praxis nutzen können.
Teilnehmende erfahren, welche Instrumente sich bewährt haben, wo Herausforderungen lagen und wie auch Städte und Gemeinden außerhalb des Programms von den Ergebnissen profitieren können. Neben einem Überblick zu ZIZ in Sachsen werden konkrete Praxisbeispiele vorgestellt, die zum Weiterentwickeln und Nachmachen anregen.

Mehr Informationen

Apr.
13
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   13th Apr., 2026 - 14th Apr., 2026
Ort: Hannover | Der 31. Deutsche Präventionstag findet am 13./14. April 2026 in Hannover statt. Er steht unter dem Schwerpunktthema „KI in der Prävention“. Die Schirmherrschaft hat der Oberbürgermeis...

Ort: Hannover |

Der 31. Deutsche Präventionstag findet am 13./14. April 2026 in Hannover statt. Er steht unter dem Schwerpunktthema „KI in der Prävention“. Die Schirmherrschaft hat der Oberbürgermeister der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover, Belit Onay, übernommen. Bundesland-Partner des 31. Deutschen Präventionstages ist der Landesrat für Kriminalitätsvorbeugung Mecklenburg-Vorpommern (LfK). 

Das Themenspektrum des Deutschen Präventionstages ist weit gefasst. Neben der zentral behandelten Gewalt-­ und Kriminalprävention reicht das erweiterte Spektrum von der Suchtprävention oder der Verkehrsprävention bis hin zu den verschiedenen Präventionsbereichen im Gesundheitswesen. Die Einzelthemen lassen sich in sechs Themenblöcke zusammenfassen.

Präventions-Themenblöcke

Gewaltprävention

  • Gewalt gegen Amts- und Mandatsträger sowie Einsatz- und Rettungskräfte
  • Gewalt im digitalen Raum
  • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Extremismus & politisch motivierte Kriminalität
  • Häusliche Gewalt
  • Menschenhandel & Ausbeutung
  • Sexualisierte Gewalt
  • Tötungsdelikte

Prävention in Bezug auf bestimmte Phänomene & Räume

  • Einbruchschutz
  • KI in der Prävention
  • Kinder- und Jugenddelinquenz
  • Konflikte und Unsicherheit in öffentlichen Räumen
  • Organisierte Kriminalität
  • Prävention in der digitalen Welt / Cybercrime
  • Schutz kritischer Infrastrukturen
  • Sicherheit älterer Menschen
  • Sicherheit in Mobilität und Straßenverkehr
  • Sicherheitstechnik & Brandschutz
  • Sozialer Nahraum (Familie, Peers, Nachbarschaft, etc.)
  • Suchtprävention
  • Suizidprävention
  •  Wirtschaftskriminalität

Umgang mit Opfern und Täter*innen
Akteur*innen der Prävention
Vernetzungsstrukturen in Ländern, Bund, europäischer und internationaler Ebene
Präventionspolitik und -forschung, Qualifizierung
Gesamtgesellschaftliche Dimension

Der Kongress 2026 steht unter einem besonderen Schwerpunktthema "KI in der Prävention"

Mehr Informationen

Apr.
14
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   14th Apr., 2026
Ort: Berlin | Das Bundesverkehrsministerium lädt Vertreter von Bund, Ländern, Kommunen, Unternehmen sowie anderer Institutionen im Bereich der Verkehrssicherheitsarbeit zur Nationalen Verkehrssicherh...

Ort: Berlin |

Das Bundesverkehrsministerium lädt Vertreter von Bund, Ländern, Kommunen, Unternehmen sowie anderer Institutionen im Bereich der Verkehrssicherheitsarbeit zur Nationalen Verkehrssicherheitskonferenz am 14. April 2026 in Berlin ein.

Sie erwartet ein vielseitiges Konferenzprogramm. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir diskutieren: Wo stehen wir heute und wie können wir das Ziel nach einer noch sicheren Mobilität weiter vorantreiben?

Denn die Verkehrssicherheitsarbeit des Bundes steht niemals still und hält Schritt mit den Herausforderungen des sich wandelnden Mobilitätsverhaltens der Bürgerinnen und Bürger.

Freuen Sie sich auf spannende Impulse aus Politik, Wissenschaft und Praxis, auf innovative Ansätze zur Unfallprävention und auf den Austausch mit anderen engagierten Akteurinnen und Akteuren der Verkehrssicherheitsarbeit.

Warum Sie dabei sein sollten:

  • Erhalten Sie exklusive Einblicke in die aktuelle Lage und zukünftige Strategien der Verkehrssicherheitsarbeit
  • Vernetzen Sie sich mit Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern sowie Fachleuten aus allen relevanten Bereichen
  • Bringen Sie Ihre Perspektive ein und gestalten Sie die Verkehrssicherheit von morgen aktiv mit

Verkehrssicherheit ist Gemeinschaftsaufgabe – lassen Sie uns gemeinsam weiter daran arbeiten.

Mehr Informationen

Apr.
14
  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
  1.   14th Apr., 2026
Ort: Berlin |  Am 14.04.2026 von 11 Uhr – 16 Uhr lädt das Bundesministerium für Verkehr zur Nationalen Verkehrssicherheitskonferenz in Berlin. Diskutiert wird über verschiedene Aspekte der Verkehrss...

Ort: Berlin | 


Am 14.04.2026 von 11 Uhr – 16 Uhr lädt das Bundesministerium für Verkehr zur Nationalen Verkehrssicherheitskonferenz in Berlin.


Diskutiert wird über verschiedene Aspekte der Verkehrssicherheitsarbeit in Bund, Ländern und Kommunen. Geplant sind Impulse aus Politik, Wissenschaft und Praxis sowie innovative


Ansätze zur Unfallprävention. Die Veranstaltung bietet zudem Gelegenheit zum Austausch mit anderen engagierten Akteurinnen und Akteuren der Verkehrssicherheitsarbeit.


Weitere Informationen zum Veranstaltungsort und zum Veranstaltungsprogramm werden ab Januar 2026 auf der Veranstaltungsseite veröffentlicht. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund unterstützt die Veranstaltung.


Weitere Informationen finden Sie hier

Apr.
15
  1.   15th Apr., 2026 - 16th Apr., 2026
Ort: Bochum | In der Quartiersentwicklung sind heute vielfältige Anforderungen, Bedarfe und Interessen miteinander in Einklang zu bringen. Auch Bürger:innen verstehen sich mehr und mehr als Stadtmach...

Ort: Bochum |

In der Quartiersentwicklung sind heute vielfältige Anforderungen, Bedarfe und Interessen miteinander in Einklang zu bringen. Auch Bürger:innen verstehen sich mehr und mehr als Stadtmacher:innen. So verändern sich nicht nur die Rollen zwischen kommunaler Steuerung und Zivilgesellschaft, sondern auch die Schwerpunkte der Quartiersentwicklung, oftmals in Richtung Gemeinwohlorientierung und einem vielfältigen Mehrwert für das Quartier. Demzufolge wird Quartiersentwicklung zunehmend als kooperativer Prozess verstanden, in dem gesellschaftliche Fragen und Zielsetzungen ausgehandelt werden müssen.

Im Rahmen dieses Fachseminars wollen wir zusammen mit Ihnen und den eingeladenen Expert:innen folgende Fragen diskutieren:

  • Was ist unter „Gemeinwohl“ in Zusammenhang mit Quartiersentwicklung zu verstehen?
  • Wie kann der oben beschriebene Prozess gestaltet / gesteuert werden?
  • Wie gelingt es, neue Akteure langfristig und nachhaltig einzubeziehen?
  • Wie gelingt die Zusammenarbeit zwischen diesen Akteuren und Verwaltungen?
  • Welche Handlungsmöglichkeiten stehen den Kommunen zur Verfügung? Welche Instrumente und Maßnahmen haben sich bewährt?
  • Welche Rahmenbedingungen brauchen gemeinwohlorientierte Initiativen?

Neben Vorträgen und Diskussionen werden wir im Rahmen dieses Seminars die KoFabrik Bochum vor Ort besichtigen.

Mehr Informationen

Apr.
15
  1.   Nahversorgung
  2.    Öffentlich
  1.   15th Apr., 2026
Ort: Online | Aufgrund des Wettbewerbsdrucks im Handel und des anhaltenden Strukturwandels bleibt die Sicherung der Nahversorgung mit Lebensmitteln und anderen Gütern des täglichen Bedarfs eine Herau...

Ort: Online |

Aufgrund des Wettbewerbsdrucks im Handel und des anhaltenden Strukturwandels bleibt die Sicherung der Nahversorgung mit Lebensmitteln und anderen Gütern des täglichen Bedarfs eine Herausforderung für die Kommunen, das Land, den Handel und die Bürgerschaft selbst. Schon heute ist die Nahversorgung in vielen Kommunen nicht mehr befriedigend. Für die Lebensqualität vor Ort gilt es auch in Zukunft eine funktionierende Nahversorgung zu gewährleisten.

Wie können vor diesem Hintergrund tragfähige Lösungen gefunden werden, die den spezifischen örtlichen Bedingungen gerecht werden? Welche Steuerungs- und Gestaltungsmöglichkeiten haben die Kommunen? Wie können auch kleinflächige Nahversorgungsgeschäfte unter Berücksichtigung der aktuellen Konsumententrends ihre Chance nutzen? Welche Möglichkeiten gibt es für bürgerschaftliches Engagement? Viele Beispiele zeigen, dass es durchaus erfolgreiche Alternativen gibt: auf kleiner Fläche, unter Einbeziehung des Ehrenamts oder mit sozialem Ansatz.

In unserer Veranstaltungsreihe wollen wir aktuelle Trends im Konsumverhalten und praxisorientierte Beispiele zur Nahversorgung vorstellen. Außerdem besteht die Möglichkeit, mit Expertinnen und Experten sowie Praktikerinnen und Praktikern zu diskutieren. Hierzu sind Sie herzlich eingeladen.

Mehr Informationen

Apr.
16
  1.   Beteiligungsprozesse
  2.    Öffentlich
  1.   16th Apr., 2026
Ort: Online | Dieses Online-Seminar befasst sich mit der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung nach § 3 (1) BauGB:  »Die Öffentlichkeit ist möglichst frühzeitig über die all­gemeinen Ziele und Z...

Ort: Online |

Dieses Online-Seminar befasst sich mit der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung nach § 3 (1) BauGB: 

»Die Öffentlichkeit ist möglichst frühzeitig über die all­gemeinen Ziele und Zwecke der Planung, sich wesentlich unterscheidende Lösungen, die für die Neugestaltung oder Entwicklung eines Gebiets in Betracht kommen, und die voraussichtlichen Auswirkungen der Planung öffentlich zu unterrichten; ihr ist Gelegenheit zur Äußerung und Er­örterung zu geben. Auch Kinder und Jugendliche sind Teil der Öffentlichkeit im Sinne des Satzes 1.« (§ 3 (1) BauGB)

Wir setzen uns gemeinsam mit den gesetzlichen Vorgaben auseinander: Was bedeutet förmlich, frühzeitig, verständlich, vollständig, unterrichten, erörtern? Wie können diese Begrifflichkeiten ausgelegt werden und was bedeutet dies konkret für die Gestaltung und Umsetzung der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung?

Die Ergebnisse dürften überraschen, denn es zeigt sich, dass Kommunen bislang ihre Gestaltungsmöglichkeiten kaum ausschöpfen. Daher nutzen wir Referenzbeispiele der Referentinnen sowie einen Erfahrungsaustausch in kollegialer Beratung, um neue Wege der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung aufzuzeigen. Das Spektrum umfasst Beispiele zum Vorbereiten möglichst konfliktfreier Verfahren, zeigt auf, wie ins Stocken geratene Prozesse wieder aufgenommen werden können und wie sich die frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung auch digital gestalten lässt.

Ziel ist es, dass Sie mit neuen Ideen zur zielgerichteten und abwechslungsreichen Gestaltung der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung motiviert in den Arbeitsalltag zurückkehren.

Mehr Informationen

COM_EASYSOCIAL_EVENTS_EMPTY_CREATED
Fehler beim Laden das Tooltip
Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.