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Erstellte Veranstaltungen - Kürzlich erschienene Artikel
Mai
19
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   19th Mai, 2026 - 20th Mai, 2026
Ort: Berlin | Wie gelingt es, an jedem Bahnhof in Deutschland attraktive und funktionierende Anschlussmobilität zu schaffen – für Radfahrende, E‑Scooter-Nutzende und zu Fuß Gehende gleichermaßen? Die...

Ort: Berlin |

Wie gelingt es, an jedem Bahnhof in Deutschland attraktive und funktionierende Anschlussmobilität zu schaffen – für Radfahrende, E‑Scooter-Nutzende und zu Fuß Gehende gleichermaßen? Diese Frage steht im Zentrum der zweitägigen Konferenz „Anschluss erreichen – Die Konferenz für Radparken, E-Scooter und Fußverkehr“, die am 19. und 20. Mai 2026 in den Design Offices Berlin Humboldthafen, gegenüber vom Berliner Hauptbahnhof, stattfindet.

Das Konferenzprogramm beleuchtet Strategien und Rahmenbedingungen der Anschlussmobilität aus Sicht von Bund, Ländern und Kommunen und bietet zugleich Raum für praxisorientierten Austausch zwischen Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. In Panels, Fachforen und Workshops werden Themen wie kommunale Mobilitätsplanung, bauliche Gestaltung, Förderprogramme und Betrieb von Infrastruktur zum Radparken diskutiert. Ergänzend bieten Exkursionen zu Bahnhofsvorplätzen und Fahrradparkhäusern in Berlin und Brandenburg konkrete Einblicke in gelungene Lösungen und aktuelle Herausforderungen. 

Ein weiterer, besonderer Programmpunkt ist die Präsentation der Gewinner-Ideen aus dem vorgelagerten Hackathon zur Anschlussmobilität, bei dem neue Konzepte für die erste und letzte Meile entwickelt wurden.

Die Konferenz „Anschluss erreichen“ versteht sich als Plattform für Wissenstransfer, Beratung und Vernetzung von Kommunen. Ziel ist es, konkrete Impulse für eine nachhaltige Stadt- und Mobilitätsplanung, eine effiziente Projektplanung sowie die Weiterentwicklung von Bike+Ride-Strategien am Bahnhof zu geben.

Die Konferenz bietet damit eine wertvolle Plattform für den fachlichen Austausch und die Entwicklung zukunftsweisender Konzepte, die wirklich funktionieren.  

Mit dabei sind unter anderem der Bundesminister für Verkehr, Patrick Schnieder, sowie weitere Speaker aus Politik, Verwaltung und Praxis.

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Mai
12
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   12th Mai, 2026 - 13th Mai, 2026
Ort: Frankfurt am Main | Am 12. und 13. Mai 2026 findet in Frankfurt am Main die 14. Deutsche Konferenz für Mobilitätsmanagement (DECOMM) statt. Die Konferenz richtet sich an alle Akteur*innen aus Pl...

Ort: Frankfurt am Main |

Am 12. und 13. Mai 2026 findet in Frankfurt am Main die 14. Deutsche Konferenz für Mobilitätsmanagement (DECOMM) statt. Die Konferenz richtet sich an alle Akteur*innen aus Planung, Stadtentwicklung, Verkehr und Mobilität, Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Bildung. Veranstaltet wird die DECOMM 2026 von der Hochschule RheinMain, dem Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum, dem Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH, der ivm GmbH (Integriertes Verkehrs- und Mobilitätsmanagement Region Frankfurt RheinMain), sowie der Deutschen Plattform für Mobilitätsmanagement (DEPOMM) e.V.

Mobilität ist ein Grundbedürfnis unserer Gesellschaft – in urbanen Zentren, in der Zwischenstadt zwischen Stadt und Land und in ländlichen Räumen. Mobilität muss nachhaltig sein und gesellschaftliche Teilhabe und Chancengleichheit ermöglichen. Die Herausforderungen für ein erfolgreiches Mobilitätsmanagement unterscheiden sich. Das Kontinuum zwischen Stadt und Land hat oftmals eigene Herausforderungen und muss daher unter Umständen als dritte Kategorie gedacht werden. Während Städte oft mit Verkehrsüberlastung, Luftverschmutzung und begrenztem Raum kämpfen, stehen ländliche Regionen vor der Aufgabe, bei geringerer Siedlungsdichte und oft schwächerer ÖPNV-Anbindung, attraktive Mobilitätsangebote zu schaffen. 

Die DECOMM 2026 widmet sich den Erfolgsfaktoren für ein gelungenes Mobilitätsmanagement in diesen Kontexten. Was macht Mobilitätsmanagement wo erfolgreich? Welche Rahmenbedingungen, Strategien und Ansätze entscheiden darüber, ob ein Projekt funktioniert oder scheitert? Wie kann Mobilitätsmanagement dazu beitragen, gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern und gleichwertige Lebensverhältnisse zu schaffen? 
Wir wollen erfolgreiche Praktiken identifizieren, innovative Ansätze diskutieren und konkrete Handlungsempfehlungen für unterschiedliche räumliche und sozioökonomische Gegebenheiten entwickeln - mit dem Ziel, gesellschaftliche Teilhabe und Gleichbehandlung sowohl in Stadt und Land als auch in der Zwischenstadt durch gute Mobilitätsangebote zu stärken.

Der Fokus der Foren liegt auf der Diskussion und dem kreativen Austausch der Teilnehmenden. Wir freuen uns, wenn Sie Fachforen mit unterschiedlichen Referent*innen anbieten. Auf Wunsch unterstützen wir Sie auch bei der Suche nach einem geeigneten Format.

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Mai
20
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   20th Mai, 2026
Ort: Dortmund | Große Siedlungen, wozu Nachkriegssiedlungen der 1950er Jahre in Zeilenbauweise sowie Großwohnsiedlungen aus den 1960er, 1970er und frühen 1980er Jahren zählen, sind unverzichtbarer Be...

Ort: Dortmund |

Große Siedlungen, wozu Nachkriegssiedlungen der 1950er Jahre in Zeilenbauweise sowie Großwohnsiedlungen aus den 1960er, 1970er und frühen 1980er Jahren zählen, sind unverzichtbarer Bestandteil des Wohnungsangebots in Nordrhein-Westfalen. Sie stehen angesichts demografischer Veränderungen, steigender Anforderungen an Klimaanpassung und energetische Sanierung sowie veränderter Wohnbedürfnisse vor komplexen Herausforderungen. Zugleich bieten sie durch ihre großmaßstäblichen Strukturen, oft klaren Eigentumsverhältnisse und gewachsenen Nachbarschaften besondere Chancen für eine integrierte Weiterentwicklung.

Gefragt sind stadtentwicklungspolitische und wohnungswirtschaftliche Ansätze, die große Siedlungen als vielfältige, lebenswerte und sozial gerechte Wohnorte neu denken. In Kooperation mit dem Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung NRW untersucht das ILS im Rahmen des Projekts „Wohnen im Zusammenhang. (Städte-)bauliche Erneuerung und soziale Entwicklung großer Siedlungen in Nordrhein-Westfalen“, wie bestehende Strukturen gestärkt und weitergedacht werden können. Ziel ist es, Nachbarschaften zu stärken, vielfältige Wohnbedarfe abzubilden und Teilhabe für unterschiedliche Gruppen
sicherzustellen. Im Fachforum werden zentrale Erkenntnisse aus diesem Projekt vorgestellt – darunter Best-Practice-Beispiele sowie Ergebnisse aus Erhebungen in ausgewählten Siedlungen.

Gemeinsam wollen wir diskutieren, welche politischen, planerischen und wohnungswirtschaftlichen Rahmenbedingungen eine transformative Weiterentwicklung großer Siedlungen ermöglichen, wie Kooperationen zwischen Kommunen, Wohnungsunternehmen und Zivilgesellschaft gelingen können und wie sich Zielkonflikte konstruktiv moderieren lassen. So möchten wir ausloten, wie große Siedlungen zu lebenswerten Wohnquartieren, die bezahlbaren Wohnraum sichern, und zu einer zukunftsfähigen Stadt beitragen.

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Apr.
27
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   27th Apr., 2026
Ort: Online | Nachhaltige Mobilität ist ein zentraler Faktor für die Zukunftsfähigkeit ländlicher Räume. Zur breiten Nutzung der Elektromobilität fehlt es auf dem Land oft an maßgeschneiderten Lösung...

Ort: Online |

Nachhaltige Mobilität ist ein zentraler Faktor für die Zukunftsfähigkeit ländlicher Räume. Zur breiten Nutzung der Elektromobilität fehlt es auf dem Land oft an maßgeschneiderten Lösungen. Deshalb hat der Kabinettsausschuss Ländlicher Raum die Hochschule Albstadt-Sigmaringen beauftragt, praxisorientierte Handlungsempfehlungen zu entwickeln. Ziel ist es, die spezifischen Anforderungen und Nutzerprofile ländlicher Regionen zu erfassen und daraus innovative Mobilitätskonzepte vor allem auch für die Individualmobilität abzuleiten.

In der Veranstaltung werden die Projektergebnisse vorgestellt, und Sie haben Gelegenheit, Ihre Erfahrungen und Fragen aus der Praxis einzubringen. Als unabhängige und kompetente Dienstleisterin ist auch die Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA-BW) beteiligt. Sie bietet Ihnen praxisnahe Antworten und Tipps zur Elektromobilität und zum bedarfsgerechten Ausbau der Ladeinfrastruktur vor Ort.

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Apr.
23
  1.   Nahversorgung
  2.    Öffentlich
  1.   23rd Apr., 2026
Ort: Online | Innenstädte verändern sich – und Gastronomie wird zunehmend zur tragenden Säule urbaner Aufenthaltsqualität. Doch wie können Kommunen Leerstand vermeiden, Angebotsvielfalt fördern und g...

Ort: Online |

Innenstädte verändern sich – und Gastronomie wird zunehmend zur tragenden Säule urbaner Aufenthaltsqualität. Doch wie können Kommunen Leerstand vermeiden, Angebotsvielfalt fördern und gastrotaugliche Flächen gezielt entwickeln?

Im Webinar zeigen Expert*innen aus Stadtplanung, Wirtschaftsförderung und Gastronomie konkrete Strategien und Gastronomiekonzepte als Antwort auf aktuelle Herausforderungen. Sie erfahren praxisnah, wie eine strategisch gedachte Gastronomieentwicklung zur Schlüsselressource für Frequenz, Identität und Lebensqualität in unseren Zentren wird.

Erfahren Sie in unserem cima.praxisforum online am Donnerstag, 23. April 2026, um 10:00 Uhr mehr darüber, wie gute Konzepte für Umsetzung sorgen – nicht nur für Planung, sondern für sichtbare Veränderung vor Ort. 

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Apr.
15
  1.   Nahversorgung
  2.    Öffentlich
  1.   15th Apr., 2026
Ort: Online | Aufgrund des Wettbewerbsdrucks im Handel und des anhaltenden Strukturwandels bleibt die Sicherung der Nahversorgung mit Lebensmitteln und anderen Gütern des täglichen Bedarfs eine Herau...

Ort: Online |

Aufgrund des Wettbewerbsdrucks im Handel und des anhaltenden Strukturwandels bleibt die Sicherung der Nahversorgung mit Lebensmitteln und anderen Gütern des täglichen Bedarfs eine Herausforderung für die Kommunen, das Land, den Handel und die Bürgerschaft selbst. Schon heute ist die Nahversorgung in vielen Kommunen nicht mehr befriedigend. Für die Lebensqualität vor Ort gilt es auch in Zukunft eine funktionierende Nahversorgung zu gewährleisten.

Wie können vor diesem Hintergrund tragfähige Lösungen gefunden werden, die den spezifischen örtlichen Bedingungen gerecht werden? Welche Steuerungs- und Gestaltungsmöglichkeiten haben die Kommunen? Wie können auch kleinflächige Nahversorgungsgeschäfte unter Berücksichtigung der aktuellen Konsumententrends ihre Chance nutzen? Welche Möglichkeiten gibt es für bürgerschaftliches Engagement? Viele Beispiele zeigen, dass es durchaus erfolgreiche Alternativen gibt: auf kleiner Fläche, unter Einbeziehung des Ehrenamts oder mit sozialem Ansatz.

In unserer Veranstaltungsreihe wollen wir aktuelle Trends im Konsumverhalten und praxisorientierte Beispiele zur Nahversorgung vorstellen. Außerdem besteht die Möglichkeit, mit Expertinnen und Experten sowie Praktikerinnen und Praktikern zu diskutieren. Hierzu sind Sie herzlich eingeladen.

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März
19
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   19th März, 2026
Ort: Online | Viele Städte und Gemeinden wollen Mobilität nachhaltiger, sicherer und gerechter gestalten. Doch sobald Straßenräume neu verteilt oder vertraute Wege verändert werden, stoßen gute...

Ort: Online |

Viele Städte und Gemeinden wollen Mobilität nachhaltiger, sicherer und gerechter gestalten. Doch sobald Straßenräume neu verteilt oder vertraute Wege verändert werden, stoßen gute Ideen oft auf Skepsis und Widerstand. Solche Konflikte sind unvermeidlich, wenn Wandel spürbar wird. Entscheidend ist, wie Kommunen damit umgehen. Wo frühzeitig und verständlich kommuniziert wird, wo Dialog entsteht und unterschiedliche Interessen ernst genommen werden, wächst Vertrauen und Akzeptanz für neue Lösungen.

Zahlreiche Beispiele zeigen, dass gute Kommunikation und echte Beteiligung zum Erfolg beitragen können. Sie helfen, Missverständnisse zu vermeiden, Konflikte konstruktiv zu lösen und gemeinsame Perspektiven zu entwickeln.

Das Seminar rückt diese positiven Erfahrungen in den Mittelpunkt. Es zeigt, wie durch klare Sprache, offenes Zuhören und glaubwürdiges Handeln Mobilitätsprojekte auch unter schwierigen Bedingungen gelingen können. Ziel ist es, voneinander zu lernen, erfolgreiche Ansätze zu übertragen und die Mobilitätswende mit Haltung, Empathie und Überzeugung voranzubringen.

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Apr.
24
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   24th Apr., 2026
Ort: Trier | Ausgehend von aktuellen Krisendynamiken, wie ausschließenden Wohnungsmärkten, Überschuldung der Kommunen, Klimawandel und dem Umbau des Wohlfahrtsstaates, stellt die Tagung aktuelle Zuku...

Ort: Trier |

Ausgehend von aktuellen Krisendynamiken, wie ausschließenden Wohnungsmärkten, Überschuldung der Kommunen, Klimawandel und dem Umbau des Wohlfahrtsstaates, stellt die Tagung aktuelle Zukunftsthemen des sozialen Wohnens in den Vordergrund. In Plenarvorträgen und beteiligungsorientierten Expert:innenforen werden aktuelle Entwicklungen, Problemstellungen und Lösungswege im Bereich des gemeinwohlorientierten Wohnungsbaus, der sozial-ökologischen Transformation städtischer Quartiere sowie der inklusionsorientierten Governance und nachbarschaftlichen Gestaltung von ‘Caring Communities’ an der Schnittstelle von Wissenschaft, Fachpraxis und zivilgesellschaftlichem Engagement diskutiert.

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Apr.
14
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   14th Apr., 2026
Ort: Berlin | Das Bundesverkehrsministerium lädt Vertreter von Bund, Ländern, Kommunen, Unternehmen sowie anderer Institutionen im Bereich der Verkehrssicherheitsarbeit zur Nationalen Verkehrssicherh...

Ort: Berlin |

Das Bundesverkehrsministerium lädt Vertreter von Bund, Ländern, Kommunen, Unternehmen sowie anderer Institutionen im Bereich der Verkehrssicherheitsarbeit zur Nationalen Verkehrssicherheitskonferenz am 14. April 2026 in Berlin ein.

Sie erwartet ein vielseitiges Konferenzprogramm. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir diskutieren: Wo stehen wir heute und wie können wir das Ziel nach einer noch sicheren Mobilität weiter vorantreiben?

Denn die Verkehrssicherheitsarbeit des Bundes steht niemals still und hält Schritt mit den Herausforderungen des sich wandelnden Mobilitätsverhaltens der Bürgerinnen und Bürger.

Freuen Sie sich auf spannende Impulse aus Politik, Wissenschaft und Praxis, auf innovative Ansätze zur Unfallprävention und auf den Austausch mit anderen engagierten Akteurinnen und Akteuren der Verkehrssicherheitsarbeit.

Warum Sie dabei sein sollten:

  • Erhalten Sie exklusive Einblicke in die aktuelle Lage und zukünftige Strategien der Verkehrssicherheitsarbeit
  • Vernetzen Sie sich mit Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern sowie Fachleuten aus allen relevanten Bereichen
  • Bringen Sie Ihre Perspektive ein und gestalten Sie die Verkehrssicherheit von morgen aktiv mit

Verkehrssicherheit ist Gemeinschaftsaufgabe – lassen Sie uns gemeinsam weiter daran arbeiten.

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März
17
  1.   Vernetzung und Projektentwicklung
  2.    Öffentlich
  1.   17th März, 2026
Ort: Online | Das Seminar richtet sich an Kommunen, die einen Antrag auf die Förderung einer Personalstelle im Programm „Koordination kommunaler Entwicklungspolitik“ stellen möchten. Die Veranstaltun...

Ort: Online |

Das Seminar richtet sich an Kommunen, die einen Antrag auf die Förderung einer Personalstelle im Programm „Koordination kommunaler Entwicklungspolitik“ stellen möchten. Die Veranstaltung ist für Erstprojekte als auch Folgeprojekte relevant. Im Seminar gehen wir auf die grundlegenden Rahmenbedingungen sowie auf die inhaltliche Gestaltung der Projekte ein und bieten einen Raum für individuelle Fragen.

Themen der Veranstaltung

  • Überblick über die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW)
  • Förderbedingungen und Fördersegmente
  • Grundlagen der Förderprojektsoftware (FöPro)
  • Ausgewählte Punkte des Antrags
  • Projektplanung im Ziel- und Aktivitätenkatalog
  • Raum für Fragen

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Apr.
16
  1.   Beteiligungsprozesse
  2.    Öffentlich
  1.   16th Apr., 2026
Ort: Online | Dieses Online-Seminar befasst sich mit der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung nach § 3 (1) BauGB:  »Die Öffentlichkeit ist möglichst frühzeitig über die all­gemeinen Ziele und Z...

Ort: Online |

Dieses Online-Seminar befasst sich mit der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung nach § 3 (1) BauGB: 

»Die Öffentlichkeit ist möglichst frühzeitig über die all­gemeinen Ziele und Zwecke der Planung, sich wesentlich unterscheidende Lösungen, die für die Neugestaltung oder Entwicklung eines Gebiets in Betracht kommen, und die voraussichtlichen Auswirkungen der Planung öffentlich zu unterrichten; ihr ist Gelegenheit zur Äußerung und Er­örterung zu geben. Auch Kinder und Jugendliche sind Teil der Öffentlichkeit im Sinne des Satzes 1.« (§ 3 (1) BauGB)

Wir setzen uns gemeinsam mit den gesetzlichen Vorgaben auseinander: Was bedeutet förmlich, frühzeitig, verständlich, vollständig, unterrichten, erörtern? Wie können diese Begrifflichkeiten ausgelegt werden und was bedeutet dies konkret für die Gestaltung und Umsetzung der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung?

Die Ergebnisse dürften überraschen, denn es zeigt sich, dass Kommunen bislang ihre Gestaltungsmöglichkeiten kaum ausschöpfen. Daher nutzen wir Referenzbeispiele der Referentinnen sowie einen Erfahrungsaustausch in kollegialer Beratung, um neue Wege der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung aufzuzeigen. Das Spektrum umfasst Beispiele zum Vorbereiten möglichst konfliktfreier Verfahren, zeigt auf, wie ins Stocken geratene Prozesse wieder aufgenommen werden können und wie sich die frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung auch digital gestalten lässt.

Ziel ist es, dass Sie mit neuen Ideen zur zielgerichteten und abwechslungsreichen Gestaltung der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung motiviert in den Arbeitsalltag zurückkehren.

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März
26
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   26th März, 2026
Ort: Berlin | Wie können Städte und Gemeinden die Transformation zur Klimaneutralität finanzieren? Am 26. März 2026 findet in Berlin die Konferenz „Kommunales Infrastruktur-Management“ (KIM) statt. I...

Ort: Berlin |

Wie können Städte und Gemeinden die Transformation zur Klimaneutralität finanzieren? Am 26. März 2026 findet in Berlin die Konferenz „Kommunales Infrastruktur-Management“ (KIM) statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die finanziellen, rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen für die Transformation kommunaler Infrastrukturen hin zur Klimaneutralität. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund wird sich insbesondere in die Diskussion zu Kapitalbedarfen und Kapitalbereitstellung für kommunale Unternehmen einbringen.

Vor dem Hintergrund eines erheblichen Sanierungsstaus in zentralen Infrastrukturbereichen sowie wachsender Anforderungen an die Resilienz der kommunalen Daseinsvorsorge werden insbesondere Fragen des Finanzierungs- und Kapitalbedarfs kommunaler Unternehmen und auf kommunaler Ebene tätiger privater Unternehmen diskutiert. Thematisiert werden unter anderem die mögliche Rolle des Deutschlandfonds, die durch die Kommunalordnungen der Länder gesetzten Möglichkeiten und Restriktionen der Kapitalaufnahme, die Bedeutung des Sondervermögens Infrastruktur und Klimaneutralität (SVIK) sowie weitergehende Reformoptionen, etwa im Bereich der Haushalts- und Schuldenregeln.

Veranstaltet wird die Konferenz von der Bauhaus-Universität Weimar, der Ruhr-Universität Bochum und der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin). An der Diskussion beteiligt sich auch der Deutsche Städte- und Gemeindebund, vertreten durch den Beigeordneten Timm Fuchs. Kooperationspartner und Sponsor der Veranstaltung ist der Bundesverband Öffentliche Dienstleistungen (bvöd).

Die Konferenz richtet sich an kommunale Praktikerinnen und Praktiker aus Verwaltung, Politik und kommunalen Unternehmen sowie an Wissenschaft und Verbände. Die Teilnahme ist kostenfrei; eine Anmeldung ist bis spätestens 13. März 2026 erforderlich (begrenzte Plätze).

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März
18
  1.   Einzelhandel und Wirtschaft
  2.    Öffentlich
  1.   18th März, 2026
Ort: Online | Kommunale Wirtschaftsförderungen stehen vor der Aufgabe, trotz knapper Kassen Wachstum und Arbeitsplätze zu sichern. Ein Online-Seminar am 18.03.2026 zeigt anhand verschiedener Praxisbe...

Ort: Online |

Kommunale Wirtschaftsförderungen stehen vor der Aufgabe, trotz knapper Kassen Wachstum und Arbeitsplätze zu sichern. Ein Online-Seminar am 18.03.2026 zeigt anhand verschiedener Praxisbeispiele, wie Städte, Kreise und Gemeinden und deren Wirtschaftsförderungen mit neuen Organisationsformen, Förderinstrumenten und digitalen Werkzeugen auch unter Haushaltsdruck erfolgreich agieren können. Das 11. Seminar des abbr title="Deutscher Städte- und Gemeindebund""DStGB und ExperConsult wird 2026 zum Thema "Handlungsfähig trotz Budgetdruck: Die neue Effizienz der Wirtschaftsförderung" online über Zoom durchgeführt.

Hohe Erwartungen aus Politik und Wirtschaft treffen vielerorts auf begrenzte finanzielle und personelle Ressourcen. Gleichzeitig geraten Wirtschaftsförderungen in Haushaltskonsolidierungsphasen unter Spardruck. Vorgestellt in dem Online-Seminar werden Ansätze wie interkommunale Zusammenarbeit, der gezielte Einsatz von Fördermitteln (u. a. GRW) sowie digitale Lösungen, mit denen knappe Ressourcen wirksamer eingesetzt werden können.

Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen, Wirtschaftsförderungen und Politik berichten über erfolgreiche Modelle auch für kleinere und mittlere Kommunen.

Das ganztägige Online-Seminar richtet sich an kommunale Wirtschaftsförderungen, Verwaltungsleitungen und Entscheidungsträger. Neben Fachvorträgen bietet es Raum für Diskussionen und Erfahrungsaustausch. Veranstaltet wird das Seminar vom Deutschen Städte- und Gemeindebund in Kooperation mit ExperConsult.

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Apr.
29
  1.   Integration und Teilhabe
  2.    Öffentlich
  1.   29th Apr., 2026
Ort: Online | Mit der Frage, wie Städte so gestaltet werden, dass sie den Bedürfnissen aller Menschen gerecht werden, beschäftigt sich die geschlechtergerechte und diversitätssensible Stadtplanung. S...

Ort: Online |

Mit der Frage, wie Städte so gestaltet werden, dass sie den Bedürfnissen aller Menschen gerecht werden, beschäftigt sich die geschlechtergerechte und diversitätssensible Stadtplanung. Sie zielt darauf ab, vielfältige Lebensrealitäten und Bedürfnisse sichtbar zu machen und in die Planung einzubeziehen – um Städte „lebenswert“ zu gestalten.

Im Fokus steht dabei die gerechte Verteilung von Raum, Ressourcen und Teilhabechancen. Unterschiedliche Perspektiven zeigen sich in der Nutzung und Aneignung öffentlicher Räume, in Ansprüchen an Wohnen und Arbeiten, im Mobilitätsverhalten, Sicherheitsempfinden oder in den Anforderungen aus der Care-Arbeit. Zugleich wird deutlich, dass Geschlecht nur eine von vielen Dimensionen sozialer Ungleichheit ist und Stadtplanung die Lebenssituationen aller Einwohner:innen berücksichtigen muss.

Das Seminar lädt dazu ein, Stadtentwicklung aus dieser erweiterten Perspektive kennenzulernen und zu diskutieren. Aufbauend auf den Leitlinien für eine gendergerechte Stadtentwicklungspolitik des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) werden Ziele, Herausforderungen und Praxisbeispiele vorgestellt. Gemeinsam wird diskutiert, wie Sorgearbeit, soziale Teilhabe, Inklusion und Sicherheit stärker in Planungsprozesse einfließen können – von der Gestaltung öffentlicher Räume über Mobilität bis hin zu Wohnen und Daseinsvorsorge.

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Apr.
23
  1.   Baukultur und Denkmalschutz
  2.    Öffentlich
  1.   23rd Apr., 2026 - 24th Apr., 2026
Ort: Berlin | Neubauprojekte sind oft von als recht eintönig empfundener, immer ähnlich aussehender Architektur dominiert, die bestimmten marktgerechten Gestaltungselementen folgt. „Marktgerecht“ mei...

Ort: Berlin |

Neubauprojekte sind oft von als recht eintönig empfundener, immer ähnlich aussehender Architektur dominiert, die bestimmten marktgerechten Gestaltungselementen folgt. „Marktgerecht“ meint in diesem Zusammenhang „gut und zügig verkäuflich“ – oft finden Verkäufe bereits vor Realisierung rein nach den Renderings statt und sind als Investitionsobjekte gedacht. Umgangssprachlich werden solche Gebäude (auch Wohngebäude) oft als „Investorenarchitektur“ bezeichnet. Möglichst hohe Renditen bei möglichst geringen Baukosten und gut vermarktbarer Qualität sind das Ziel. Baukultur hingegen kostet, so die Argumentation. Warum passiert das, und welchen Logiken folgt die Gestaltung? Welchen Einfluss haben Kommunen auf die Gestaltung der Gebäude? Welche Chancen gibt es für eine „bessere“ Architektur – oder müssen Kommunen das Investoreninteresse immer akzeptieren?

Eine Exkursion zu realisierten Beispielen ist vorgesehen.

Das Seminar bietet eine Plattform für die praxisorientierte Diskussion und einen Erfahrungsaustausch zur Baukultur. Es setzt die im Jahr 2017 begonnene lose Reihe mit Veranstaltungen an der Schnittstelle zwischen Stadtentwicklung, Architektur, Prozessgestaltung und Fragen der Baukultur fort.

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Apr.
23
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   23rd Apr., 2026 - 25th Apr., 2026
Ort: Flegessen | Menschen im ländlichen Raum spüren immer häufiger, dass die langfristige Lebendigkeit ihrer Dörfer gefährdet ist. Vor Ort schließen Läden und Kneipen, schwindet die Versorgung mit Gü...

Ort: Flegessen |

Menschen im ländlichen Raum spüren immer häufiger, dass die langfristige Lebendigkeit ihrer Dörfer gefährdet ist. Vor Ort schließen Läden und Kneipen, schwindet die Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs. Und während immer mehr soziale Begegnungsorte und kulturelle Angebote verloren gehen, wird der Leerstand in den Ortskernen immer größer. 

Gleichzeitig wird greifbarer, dass sich auch im Großen etwas zusammenbraut: Klimakrise, Artensterben und die Übernutzung natürlicher Ressourcen bedrohen langfristig die Zukunftsfähigkeit unserer Dörfer. Diese Entwicklungen greifen ineinander und verstärken sich gegenseitig. Frust und Resignation können die Folge sein und selbst engagierte Menschen entmutigen. 

Wie kann es gelingen, aus dieser Ausgangslage Kraft für eine positive Veränderung zu erzeugen, die zum einen die Bedürfnisse der Menschen vor Ort und zum anderen den sozial-ökologischen Wandel auf globaler Ebene adressiert?
Die Akademie des Wandels

In den niedersächsischen Orten Flegessen, Hasperde und Klein Süntel ist genau das gelungen: Als die Schließung der Grundschule drohte, haben die Menschen damit begonnen, die Gestaltung ihrer “Dörfergemeinschaft” in die eigene Hand zu nehmen. In den vergangenen 13 Jahren haben sie mehrere überregional ausgezeichnete Projekte initiiert, die das soziale Miteinander stärken, die Daseinsvorsorge in den Orten sichern und gleichzeitig einen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten. 

Und weil sich auch Flegessen, Hasperde und Klein Süntel noch lange nicht am Ende ihres Entwicklungsprozesses sehen, sind die Bürgerinnen und Bürger in dem Forschungsprojekt "Zukunftsfähiges Dorf 2035" mit der Hochschule Hannover zuletzt der Frage nachgegangen, wie ein wirklich zu 100 Prozent zukunftsfähiges Dorf aussieht – und haben einen entsprechenden Orientierungsrahmen für zukunftsfähige Dorfgestaltung daraus entwickelt.

Ihre Lernerfahrungen aus diesen Prozessen und Entwicklungen gibt die “Dörfergemeinschaft” seit 2020 über die eigens dafür gegründete Bildungs- und Beratungsstätte Akademie des Wandels weiter. 

Das erwartet Sie

Mit dem zweitägigen Seminar wollen wir den beispielhaften Weg der “Dörfergemeinschaft”, die Erfolgsfaktoren sowie die dort erprobten Instrumente dieses Wandels kennenlernen. Dabei beschäftigen wir uns mit

  • Methoden zum Erträumen, Planen, Umsetzen und Feiern von Projekten, die lokale Bedürfnisse und globale Herausforderungen gemeinsam angehen.
  • Grundlagen des Prozessmanagements für langfristige, erfolgreiche Engagement-Strukturen.
  • bewusste Gestaltung einer Kultur des “Gemeinsam Zukunft Anpackens“, die Begegnungsräume für ein herzlich-konstruktives Miteinander schafft und auch Menschen zur Mitgestaltung motiviert, die sich sonst selten engagieren.

Außerdem wollen wir insbesondere die Möglichkeiten von LEADER diskutieren, Dörfer sowie “Dörfergemeinschaften” in ihren Wandelprozessen zu unterstützen. Daher möchten wir gerne mit Tandems arbeiten und laden LEADER-Regionalmanagements sowie Aktive aus der Dorfentwicklung dazu ein, sich gemeinsam anzumelden. 

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März
25
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   25th März, 2026
Der akute Mangel an bezahlbarem Wohnraum in Deutschland erfordert schnelle Lösungen. Der sogenannte Bauturbo will genau diesen bieten. Unter Leitung von Univ.-Prof. a.D. Dr.-Ing. habil. Stephan Mitsc...

Der akute Mangel an bezahlbarem Wohnraum in Deutschland erfordert schnelle Lösungen. Der sogenannte Bauturbo will genau diesen bieten.


Unter Leitung von Univ.-Prof. a.D. Dr.-Ing. habil. Stephan Mitschang und Prof. Dr. Olaf Reidt werden in bewährter, praxisorientierter Manier die zentralen Inhalte herausgearbeitet.


Dazu zählen insbesondere der Wohnungsbau-Turbo (§ 246e BauGB), eine bis Ende 2030 befristete Sonderregelung, die weitreichende Abweichungen vom Bauplanungsrecht für Wohnbauvorhaben ermöglicht, die erweiterte Flexibilität (§§ 31 Abs. 3, 34 Abs. 3b BauGB) mittels Befreiungen von Bebauungsplänen zugunsten des Wohnungsbaus, das neue gemeindliche Zustimmungsverfahren (§ 36a BauGB) und die neuen Lärmschutzfestsetzungsmöglichkeiten mit der TA Lärm als Orientierungshilfe sowie die Verlängerung bewährter Instrumente (§§ 201a, 250 BauGB).


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Apr.
15
  1.   15th Apr., 2026 - 16th Apr., 2026
Ort: Bochum | In der Quartiersentwicklung sind heute vielfältige Anforderungen, Bedarfe und Interessen miteinander in Einklang zu bringen. Auch Bürger:innen verstehen sich mehr und mehr als Stadtmach...

Ort: Bochum |

In der Quartiersentwicklung sind heute vielfältige Anforderungen, Bedarfe und Interessen miteinander in Einklang zu bringen. Auch Bürger:innen verstehen sich mehr und mehr als Stadtmacher:innen. So verändern sich nicht nur die Rollen zwischen kommunaler Steuerung und Zivilgesellschaft, sondern auch die Schwerpunkte der Quartiersentwicklung, oftmals in Richtung Gemeinwohlorientierung und einem vielfältigen Mehrwert für das Quartier. Demzufolge wird Quartiersentwicklung zunehmend als kooperativer Prozess verstanden, in dem gesellschaftliche Fragen und Zielsetzungen ausgehandelt werden müssen.

Im Rahmen dieses Fachseminars wollen wir zusammen mit Ihnen und den eingeladenen Expert:innen folgende Fragen diskutieren:

  • Was ist unter „Gemeinwohl“ in Zusammenhang mit Quartiersentwicklung zu verstehen?
  • Wie kann der oben beschriebene Prozess gestaltet / gesteuert werden?
  • Wie gelingt es, neue Akteure langfristig und nachhaltig einzubeziehen?
  • Wie gelingt die Zusammenarbeit zwischen diesen Akteuren und Verwaltungen?
  • Welche Handlungsmöglichkeiten stehen den Kommunen zur Verfügung? Welche Instrumente und Maßnahmen haben sich bewährt?
  • Welche Rahmenbedingungen brauchen gemeinwohlorientierte Initiativen?

Neben Vorträgen und Diskussionen werden wir im Rahmen dieses Seminars die KoFabrik Bochum vor Ort besichtigen.

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Apr.
20
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   20th Apr., 2026 - 21st Apr., 2026
Ort: Berlin | Kommunale Strategien zum Umgang mit Desinformation, Hass und Hetze - Herausforderungen, Ansätze, Erfahrungen Trotz gesellschaftlicher Polarisierung und zunehmend populistisch aufgelade...

Ort: Berlin |

Kommunale Strategien zum Umgang mit Desinformation, Hass und Hetze - Herausforderungen, Ansätze, Erfahrungen

Trotz gesellschaftlicher Polarisierung und zunehmend populistisch aufgeladenen öffentlichen Diskursen gelten die Kommunen noch immer als die Ebene der pragmatischen Sachpolitik und Orte der Demokratie – geprägt durch die unmittelbare Nähe zur Bevölkerung und den direkten Bezug zu lokalen Themen und Bedarfen. Wachsende populistische Bewegungen und ihre Kommunikationsformen entziehen dem Austausch von Argumenten zunehmend die gemeinsame Grundlage und erschweren damit die Arbeit von Verwaltung und Politik. 

Hinzu kommen Hass und Hetze gegen kommunale Amts- und Mandatsträger:innen, die in Deutschland in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen haben. Vor allem im digitalen Raum und im Kontext emotional aufgeladener Themen kommt es zu Shitstorms, digitaler Einschüchterung und Desinformationskampagnen. Diese Entwicklung stellt nicht nur eine Gefahr für die lokale Demokratie dar, sondern konfrontiert auch die Verwaltung mit neuen Herausforderungen – sei es zum Schutz ihrer Mitarbeiter:innen oder bei Beteiligungsprozessen.

In dem Seminar wollen wir diese Entwicklung, aufbauend auf aktuellen Studien und Forschungsergebnissen und konkreten Erfahrungen aus den Kommunen, reflektieren und Lösungsansätze diskutieren. Dabei wollen wir u.a. folgende Fragen vertiefen: 

  • Was bedeuten Populismus, Hass und Hetze für die konkrete Arbeit in Rat und Verwaltung?
  • Wie wirkt sich dies u.a. auf kommunale Beteiligungsprozesse aus?
  • Wie geht Kommunalpolitik mit dem wachsenden Populismus um und wie können Amts- und Mandatsträger:innen (besser) geschützt werden?
  • Welche Lösungsansätze haben Kommunen bisher entwickelt?

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Apr.
18
  1.   18th Apr., 2026
Ort: online / Berlin Nirgendwo erleben wir Politik so alltagsnah wie bei uns vor Ort. Wir Grüne im Bundestag arbeiten daran, dass Politik unseren Alltag endlich wieder besser macht: statt ausgefallen...

Ort: online / Berlin

Nirgendwo erleben wir Politik so alltagsnah wie bei uns vor Ort. Wir Grüne im Bundestag arbeiten daran, dass Politik unseren Alltag endlich wieder besser macht: statt ausgefallener Busse endlich mehr Buslinien, statt geschlossener Schwimmbäder endlich längere Öffnungszeiten oder statt grauer Betonplätze neue grüne Ortskerne. Gute Politik muss vor Ort ankommen – das ist unser Anspruch als Bundestagsfraktion.

So schaffen wir es auch, die Menschen mitzunehmen, die frustriert sind über wegfallende Daseinsvorsorge vor Ort oder zu schlechte Bedingungen für das eigene Engagement. Besonders in strukturschwachen Regionen gilt es deshalb, Menschen mitzunehmen und Miteinander und Vielfalt entscheidend zu fördern.

Hierzu veranstaltet die grüne Bundestagsfraktion den Kommunalkongress. Wir wollen Kräfte und Ideen sammeln, um Alternativen zur ambitionslosen Politik der Bundesregierung zu finden. Wir wollen Strategien besprechen und diejenigen bestärken, die Zusammenhalt vor Ort fördern. Und wir wollen zeigen, dass ein gutes Miteinander auch vor Ort stärker ist als Hass und Ausgrenzung.

Auf dem Kongress werden wir hierfür ein breites Angebot an Möglichkeiten und Methoden präsentieren. Mit vielen thematischen Workshops, großem Bühnenprogramm und einem Markt der Möglichkeiten laden wir zum Austausch ein.

Die Veranstaltung findet hybrid auch als Videokonferenz statt. Die Moderation informiert Sie während der Veranstaltung, in welcher Form Sie Fragen stellen und sich beteiligen können.

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