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Veranstaltungen in der Nähe
Nov.
26
  1.   26th Nov., 2026 - 27th Nov., 2026
Ort: Berlin | Viel ist derzeit die Rede von Verunsicherungen und Fliehkräften in der Gesellschaft. Generell stellt sich daher die Frage, wie unsere (Stadt-)Gesellschaft wieder mehr Zusammenhalt erfah...

Ort: Berlin |

Viel ist derzeit die Rede von Verunsicherungen und Fliehkräften in der Gesellschaft. Generell stellt sich daher die Frage, wie unsere (Stadt-)Gesellschaft wieder mehr Zusammenhalt erfahren kann. Nicht nur sozialpolitische Maßnahmen sind hier gefragt, auch spezifische Räume und Orte können einen Beitrag zu mehr Gemeinsamkeit und Gemeinsinn leisten. In dem Seminar soll der Frage nachgegangen werden, welche Möglichkeiten es gibt, solche „Dritten Orte“ zu schaffen bzw. zu qualifizieren. Dabei spielen sehr unterschiedliche Aspekte eine Rolle, die in einer „Rundumbetrachtung“ angesprochen werden sollen: Typen Dritter Orte und ihre inhaltlichen Angebote, räumliche Nutzungsmöglichkeiten, Fragen von Inklusion und Erreichbarkeit, Zielgruppen und Nutzer:innen, Anforderungen an Gebäude und (Innen-)Architektur, stadträumliche Bezüge, Finanzierungs- und Betreibermodelle, Akteure und Prozesse sowie schließlich Wirkungen und Effekte auf sozial-räumliche Zusammenhänge. Insgesamt soll damit ein Bild gezeichnet werden, welche Rahmen- bzw. Gelingensbedingungen erfüllt sein müssen, um Dritte Orte als Inkubatoren für Demokratie und Gemeinwesen zu stärken.

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Nov.
25
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   25th Nov., 2026
Ort: Online |  Die von der neuen Bundesregierung festgelegten Schwerpunkte des Zolls basieren auf der Bekämpfung von Steuerbetrug, Schwarzarbeit und Finanzkriminalität. Zusätzlich sollen bestimmte Be...

Ort: Online | 

Die von der neuen Bundesregierung festgelegten Schwerpunkte des Zolls basieren auf der Bekämpfung von Steuerbetrug, Schwarzarbeit und Finanzkriminalität. Zusätzlich sollen bestimmte Bereiche des Zolls konsolidiert werden. Beides geht nicht ohne Digitalisierung: die Zukunft passiert nicht ohne ChatBots und Drohnen – doch wie digitalisiert ist der Zoll im Operativen und in der Verwaltung? In allen Bereichen des Zolls drängt sich die Nutzungsfrage von Künstlicher Intelligenz auf, sie betrifft weitaus mehr als nur die Modernisierung von Hard- und Software sondern auch Observationstechnik, Datenaustausch und Applikationsstrategien. Oberste Priorität hat dabei Artikel 108 des Grundgesetzes. Auch für den IT-Betrieb des Zolls und der Steuerverwaltung gilt – Eigenständigkeit. Es gilt daneben, mit dem neuen Gesetz zur Modernisierung und Digitalisierung der Schwarzarbeitsbekämpfung die Finanzkontrolle Schwarzarbeit mit weiteren Befugnissen zu stärken. Dabei zutragend: digitale Hilfsmittel. Gleichzeitig ist die rechtlich neue Ausrichtung von europäischer Ebene mit der EU-Zollreform verbunden mit verschiedenen IT-Vorhaben wie dem EU-Data Hub. Dabei sind die Ziele, wie einheitliches Handeln zur Verbringung nicht konformer Waren, angemessene Kontrollen ohne zusätzliche Bürokratie, einer Reduzierung des Verwaltungsaufwands und Verfahrensvereinfachung für alle Beteiligten von der Wirtschaft über die Verbraucher bis hin zu den Zollbehörden nicht ohne Digitalisierung machbar.

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

Nov.
23
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   23rd Nov., 2026 - 24th Nov., 2026
Ort: Berlin | Obwohl laut Personenbeförderungsgesetz der ÖPNV bis zum 1. Januar 2022 vollständig barrierefrei sein sollte, zeigt sich in der Praxis: Die Umsetzung ist herausfordernd. Kommunale Aufgab...

Ort: Berlin |

Obwohl laut Personenbeförderungsgesetz der ÖPNV bis zum 1. Januar 2022 vollständig barrierefrei sein sollte, zeigt sich in der Praxis: Die Umsetzung ist herausfordernd. Kommunale Aufgabenträger sehen sich mit finanziellen, baulichen und organisatorischen Hürden konfrontiert – und suchen nach pragmatischen Wegen, ihren ÖPNV dennoch zügig und wirksam barrierefrei zu gestalten.

Ziel des Seminars ist es, kommunale Akteurinnen und Akteure dabei zu unterstützen, konkrete Handlungsmöglichkeiten zu erkennen und ihren ÖPNV Schritt für Schritt barrierefrei zu gestalten. Dafür werden zunächst gesetzliche Anforderungen und verschiedene Umsetzungsoptionen eines barrierefreien ÖPNV skizziert. Auch wird ÖPNV-Barrierefreiheit aus Betroffenenperspektiven sicht- und erlebbar gemacht – Barrierefreiheit zu erlangen, ist keine Zusatzleistung, sondern Grundvoraussetzung für einen ÖPNV für alle.

Im Laufe des Seminars werden anschließend verschiedene kommunale Ansätze, Herausforderungen und Lösungsansätze bei der Umsetzung von Barrierefreiheit aufgezeigt und gemeinsam mit den Teilnehmenden diskutiert: Wie schreitet die ÖPNV-Barrierefreiheit in verschiedenen Kommunen voran? Was ist kurzfristig machbar? Welche Bereiche lassen sich sinnvoll priorisieren? Und wie gelingt ein ganzheitlicher Blick – vom barrierefreien Fahrzeug bis zum barrierefreien Zugang zur Haltestelle?

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Nov.
18
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   18th Nov., 2026 - 19th Nov., 2026
Ort: Erfurt | Die Messe KOMMUNAL ist eine Fachmesse für Entscheiderinnen und Entscheider aus Städten, Gemeinden und kommunalen Unternehmen. Sie bringt Kommunalpolitik, Verwaltung, Wirtschaft und Wiss...

Ort: Erfurt |

Die Messe KOMMUNAL ist eine Fachmesse für Entscheiderinnen und Entscheider aus Städten, Gemeinden und kommunalen Unternehmen. Sie bringt Kommunalpolitik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen und bietet eine Plattform, um aktuelle Herausforderungen zu diskutieren, innovative Angebote kennenzulernen und persönliche Kontakte aufzubauen. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Lösungen, die Kommunen bei der Gestaltung ihrer Zukunft unterstützen.

Mehr als 160 Aussteller präsentieren Produkte und Dienstleistungen aus unterschiedlichen Bereichen der kommunalen Arbeit. Die Themen reichen von Digitalisierung und Mobilität über Energie und Klimaschutz bis zu Sicherheit, Bürgerbeteiligung, Abfallwirtschaft und Wasserversorgung. Internationale Unternehmen und Start-ups zeigen Ansätze für die Aufgaben von Städten und Gemeinden. Besucher können Angebote vergleichen, konkrete Fragen stellen und sich individuell beraten lassen.

Ergänzt wird die Ausstellung durch 40 Fachvorträge auf zwei Impulsbühnen. Kurze Präsentationen und Diskussionsrunden vermitteln Fachwissen, stellen erfolgreiche Praxisbeispiele vor und geben Anregungen für den kommunalen Alltag. Der Austausch mit Fachleuten sowie Kolleginnen und Kollegen eröffnet neue Perspektiven und Möglichkeiten zur Zusammenarbeit.

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Nov.
16
  1.   Einzelhandel und Wirtschaft
  2.    Öffentlich
  1.   16th Nov., 2026 - 17th Nov., 2026
Ort: Berlin | In vielen deutschen Städten gewinnt die Idee der Circular Economy an Fahrt – doch was bedeutet das konkret für Kommunen? Im Difu-Verbundprojekt „Kreislaufstadt“ (2023–2025) haben 23 Stä...

Ort: Berlin |

In vielen deutschen Städten gewinnt die Idee der Circular Economy an Fahrt – doch was bedeutet das konkret für Kommunen? Im Difu-Verbundprojekt „Kreislaufstadt“ (2023–2025) haben 23 Städte und eine Region gemeinsam Bausteine und Instrumente für eine strategische Umsetzung entwickelt und erprobt. Seither wurden in den Kommunen vielfältige Ansätze – von Strategien und Konzepten bis zu Starterprojekten und Reallaboren – entwickelt und umgesetzt. Auch Bund, Länder und Stadtstaaten wie NRW oder Hamburg haben eigene Schritte zur Umsetzung nationaler bzw. landeseigener Kreislaufwirtschaftsstrategien eingeleitet.

Das Seminar wirft einen praxisnahen Blick auf aktuelle Entwicklungen und bietet in Werkstattform Raum für Austausch, Diskussion und gemeinsame Lösungsansätze:

  • Welche Städte haben bereits spürbare Fortschritte gemacht, und wie sehen deren Strategien, Prozesse und Projekte aus?
  • Wie gelingt der Aufbau funktionierender Strukturen? Und welchen konkreten Mehrwert bringt das Thema für die Wirtschaftsförderung?
  • Wo liegen die „low hanging fruits“, etwa beim zirkulären Bauen, in der Beschaffung oder für ansässige Unternehmen?
  • Wie gehen Vorreiterkommunen mit „Gegenwind“ um – und welche Ziele und Mehrwerte verbinden sie mit dem Thema?

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Nov.
14
  1.   Integration und Teilhabe
  2.    Öffentlich
  1.   14th Nov., 2026
Ort: Erfurt | Soziale Infrastruktur ist ein gemeinsames Handlungsfeld für Stadtentwicklung und Wohlfahrtsarbeit. Oft sind die Förderkulissen der Stadterneuerung Arena für Innovationen in der sozialen...

Ort: Erfurt |

Soziale Infrastruktur ist ein gemeinsames Handlungsfeld für Stadtentwicklung und Wohlfahrtsarbeit. Oft sind die Förderkulissen der Stadterneuerung Arena für Innovationen in der sozialen Arbeit im weitesten Sinne: von Bildungslandschaften über aufsuchende Sozialarbeit bis hin zu Modellprojekten der Politikfelder Arbeit und Integration. Wie sehr haben wir als Akteure der Stadterneuerung die organisierte Wohlfahrt auf dem Schirm - und die uns? Und - wie viel ist davon nach den "Stadtbild"-Debatten des vergangenen Jahres wieder stärker in den Vordergrund zu rücken.

Das Werkstattgespräch findet dieses Jahr in Kooperation mit einem der großen Liga-Verbände statt: der Arbeiterwohlfahrt. Es ist das einzige analoge Format des Arbeitskreises - verbindet Exkursionsrundgänge mit thematischen Diskussionsrunden über den besuchten Ort hinaus. Es ist das analoge Veranstaltungsformat des AK Stadterneuerung und Präventive Stadtentwicklung (formal dessen 53. Sitzung).

  • ca. 50% als Diskussionsformat in den Räumen der AWO Thüringen (AWO Innovationslabor, Johannesstraße 13, (Haltestelle Stadtmuseum/Kaisersaal)
  • ca. 50% als Exkursion im Erfurter Süden (Quartier Wiesenhügel)

Themen:

  • enge Zusammenhang zwischen gebauter Umwelt und Sozialstruktur, dies zentral für eine integrierte Stadtentwicklung;
  • sozialräumliche Indikatoren wie Armutsgefährdungsquote, Staatsangehörigkeit bzw. Geburtsland, der Anteil von Alleinerziehenden sowie der Anteil von Alleinlebenden relevant für soziale Arbeit und Stadterneuerung;
  • möglicher Schwerpunkt im Geschosswohnungsbau von Kleinstädten, insbesondere aus den 1950er- bis 1990er-Jahren >>> hierzu Anfrage an kleinstädtische AWO-Projekte aus einem Landkreis Thüringens;
  • Schwerpunkt in Stadtrandlagen >>> hierzu Exkursionsteil nach Wiesenhügel, zum dortigen Quartiersmanagement;
  • Impulse zu den Themenfeldern Infrastrukturplanung und zum Programm Sozialer Zusammenhang geplant 

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Nov.
10
  1.   Beteiligungsprozesse
  2.    Öffentlich
  1.   10th Nov., 2026
Ort: Mainz | Reflektieren Sie mit uns die Ergebnisse aus sechs Jahren gemeinsamen Engagements. Im Projekt „Bedarfsworkshops in kleinen Kommunen“ (BedikK) wurden 14 Verbands- und Ortsgemeinden sowie S...

Ort: Mainz |

Reflektieren Sie mit uns die Ergebnisse aus sechs Jahren gemeinsamen Engagements. Im Projekt „Bedarfsworkshops in kleinen Kommunen“ (BedikK) wurden 14 Verbands- und Ortsgemeinden sowie Stadtteile dabei begleitet, gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern neue Wege für eine gesundheitsfördernde Kommune zu entwickeln.

Holen Sie sich Inputs durch:

  • spannende Einblicke in die Erfahrungen der BedikK-Kommunen
  • Berichte zu Herausforderungen, Erfolgen und Entwicklungen
  • einen Impulsvortrag zum Thema Bürgerbeteiligung
  • Raum für Austausch, Diskussion und Vernetzung

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

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Nov.
10
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   10th Nov., 2026 - 11th Nov., 2026
Die öffentlichen Verwaltungen stehen vor gewaltigen Herausforderungen in der digitalen Transformation: Ressourcenknappheit, steigende Anforderungen an Effizienz und Transparenz sowie die Notwendigkeit...

Die öffentlichen Verwaltungen stehen vor gewaltigen Herausforderungen in der digitalen Transformation: Ressourcenknappheit, steigende Anforderungen an Effizienz und Transparenz sowie die Notwendigkeit, innovative Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI ) und flexible Infrastrukturen nutzbar zu machen.

Mit der Tagung „Discover Digital Administration 2026“ laden die Hochschule RheinMain (HSRM), die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) und das NEGZ Kompetenznetzwerk Digitale Verwaltung mit Unterstützung der Stadt Wiesbaden, dazu ein, den Fachdiskurs über den Weg in die Zukunft in wenigen Jahren zu intensivieren. Die Konferenz bietet ein vielfältiges Programm aus Impulsvorträgen, interaktiven Workshops und einer Podiumsdiskussion. Sie richtet sich an Expert*innen, die zur Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung neue Wege beschreiten wollen und den Austausch zwischen Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft suchen.

Auf der Agenda stehen folgende Themen:

  • Künstliche Intelligenz als Innovationstreiber in der öffentlichen Verwaltung: Potenziale, Grenzen und Praxisbeispiele
  • Infrastruktur der Zukunft: Technologische, rechtliche und organisatorische Aspekte leistungsfähiger Verwaltungsplattformen
  • Internationale Best Practices für Verwaltungsdigitalisierung: Transferierbarkeit und Erfolgsfaktoren
  • Partizipative und benutzerzentrierte Verwaltungsinnovation
  • Smart City und IoT im öffentlichen Raum
  • Datenmanagementlösungen und Legal Tech
  • Start-up-Lösungen und praxiserprobte Use Cases

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Nov.
10
  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
  1.   10th Nov., 2026
Ort: Dortmund | Vom Flächenpotential bis zur Realisierung: Wie überwinden wir Entwicklungshemmnisse? Welche Fläche eignet sich für welche Nutzung? Welche Unterstützung passt? Wie kommen wir am schnel...

Ort: Dortmund |

Vom Flächenpotential bis zur Realisierung: Wie überwinden wir Entwicklungshemmnisse? Welche Fläche eignet sich für welche Nutzung? Welche Unterstützung passt? Wie kommen wir am schnell in die Umsetzung?

Flächen sind die zentrale Ressource kommunaler Entwicklung: für Wohnen, Gewerbe, Klimaanpassung, Infrastruktur und lebenswerte Quartiere. Viele Städte und Gemeinden stehen dabei vor den gleichen Herausforderungen: Es gibt einen immensen Druck auf die Fläche, doch nicht jede Fläche ist verfügbar. Mögliche Potentiale erfordern eine klare Analyse der Hemmnisse, beispielsweise im Bereich der Eigentumsverhältnisse, der Altlasten, der Finanzierung oder Wirtschaftlichkeit - um sie systematisch zu überwinden und Bauland tatsächlich zu aktivieren.

Freuen Sie sich auf einen Tag an einem besonderen Ort voller praxisnaher Impulse, kommunaler Beispiele, fachlichen Austauschs und konkreter Beratungsangebote. Der Bauland Dialog Nordrhein-Westfalen 2026 rückt die kommunale Praxis der Flächenentwicklung in den Mittelpunkt und will dazu beitragen, aus schwierigen Standorten Zukunftsflächen zu machen. Er zeigt auf, welche Instrumente des Landes dazu genutzt werden können und wie Partner aus Verwaltung, Förderung, Finanzierung, Flächenrecycling, Altlastensanierung und Stadtentwicklung zusammenwirken.

Im Bau.Land-Café können Sie mit den Veranstaltungspartnern ins Gespräch kommen, auf kurzem Wege Fragen aus Ihrer Kommune einbringen und konkrete Ansatzpunkte für Ihre nächsten Schritte klären. 

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Nov.
09
  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
  1.   9th Nov., 2026
Ort: Online | FOKUS: Städtebauliche Verträge zur Sicherung der Planungen Das Gesetz zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung ist nach langwierigen und kontroversen Debatten im ...

Ort: Online |

FOKUS: Städtebauliche Verträge zur Sicherung der Planungen

Das Gesetz zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung ist nach langwierigen und kontroversen Debatten im Herbst 2025 beschlossen worden. In der medialen Öffentlichkeit vor allem mit dem Begriff „Bauturbo“ beschrieben, gehen damit umfangreiche Befreiungen im Planungsrecht einher. 

Doch die beschleunigte Umsetzung wirft auch kritische Fragen auf: Geht Schnelligkeit zulasten von Qualität, Beteiligung und langfristiger Stadtentwicklung? Fachplaner:innen, Stadtentwickler:innen und Vertreter:innen der kommunalen Praxis warnen vor überhasteten Entscheidungen, der Schwächung öffentlicher Beteiligung und der Gefahr einer funktionalen wie gestalterischen Verarmung unserer Städte.

In diesem Seminar werden die Bedeutung sowie die Gestaltung städtebaulicher Verträge im Kontext des „Bauturbo“ erläutert, insbesondere im Hinblick auf verschiedene Vertragstypen und mögliche Vertragsinhalte unter Einbeziehung von Gestaltungsbeispielen.

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Nov.
05
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   5th Nov., 2026
Ort: Online | Künstliche Intelligenz eröffnet neue Möglichkeiten für die Verkehrsplanung – von der Auswertung von Verkehrsdaten über Verkehrssteuerung im fließenden Verkehr wie auch beim Parkraummana...

Ort: Online |

Künstliche Intelligenz eröffnet neue Möglichkeiten für die Verkehrsplanung – von der Auswertung von Verkehrsdaten über Verkehrssteuerung im fließenden Verkehr wie auch beim Parkraummanagement bis hin zu Prognosen, Simulationen und Digitalen Zwillingen. Doch nicht jede Anwendung ist für jede Kommune geeignet. Entscheidend sind passende Anwendungsfälle, verlässliche Daten, klare Zuständigkeiten und ein nachvollziehbarer Umgang mit Ergebnissen.

Das WebSeminar ordnet ein, was KI heute in der Verkehrsplanung leisten kann, wo ihre Grenzen liegen und welche Fragen zu Datenschutz, Datensicherheit und EU-KI-Verordnung zu beachten sind. Praxisbeispiele aus Kommunen zeigen, wie KI-gestützte Verfahren Mobilitätsdaten auswerten, Verkehrsströme und Parkraumnutzung steuern oder die Wirkung geplanter Maßnahmen vorab untersuchen können. Im Mittelpunkt steht dabei der konkrete Nutzen für Planung und Verwaltung. Anschließend geht es um die Umsetzung: Wie lassen sich geeignete Use Cases identifizieren und priorisieren? Welche technischen, organisatorischen und personellen Voraussetzungen braucht es? Wie können Kommunen mit Pilotprojekten starten, Kompetenzen aufbauen und typische Stolpersteine vermeiden? Die Teilnehmenden erhalten Orientierung für eigene Vorhaben und Gelegenheit zum Austausch mit Fachleuten und kommunalen Praktiker*innen.

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Nov.
03
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   3rd Nov., 2026
Technische Innovationen, die die Digitalisierung in den Alltag älter Menschen bringt, die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf, das große, häufig ungenutzte, Potenzial der Ruheständler, soziale Innovati...

Technische Innovationen, die die Digitalisierung in den Alltag älter Menschen bringt, die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf, das große, häufig ungenutzte, Potenzial der Ruheständler, soziale Innovationen und das Alter(n) neu denken – alles Themen, die unsere Gesellschaft des langen Lebens zunehmend beschäftigen. Unter dem Leitgedanken „Design für alle“ rückt die Landesinitiative Niedersachsen Generationengerechter Alltag (LINGA) das Wohl älterer Menschen in den Fokus – und das seit  20 Jahren .


Dieses Jubiläum möchten wir mit Ihnen, unseren Netzwerk- und Projektpartner*innen sowie Vertreter*innen aus Politik und Kommunen, feiern und gleichzeitig nach vorn schauen: gemeinsam Themen und Trends entdecken, uns austauschen, neue Kontakte knüpfen und über den Tellerrand blicken.


Ein hochkarätiger Polit-Talk und renommierte Speaker*innen runden das spannende Event ab.


Wir freuen uns auf Sie!

Okt.
28
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   28th Okt., 2026
Ort: Marburg | Hessens Innenstädte und Ortszentren sind soziale Treffpunkte und multifunktionale Wohn-, Lebens- und Arbeitsorte – doch was haben sie mit Glück zu tun? Genau dieser Frage möchte das H...

Ort: Marburg |

Hessens Innenstädte und Ortszentren sind soziale Treffpunkte und multifunktionale Wohn-, Lebens- und Arbeitsorte – doch was haben sie mit Glück zu tun?

Genau dieser Frage möchte das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum gemeinsam mit Ihnen auf den Grund gehen und lädt Sie deshalb am 28. Oktober zu einer Reise zum Glücksort Innenstadt in den Lokschuppen in Marburg ein.

Freuen Sie sich auf einen inspirierenden Tag voller Glücksideen, Begegnungen und neuer Perspektiven für die Innenstadt von morgen!

Begleiten Sie Hessens Wirtschaftsminister Kaweh Mansoori auf einem interaktiven Streifzug durch die Innenstadt und erfahren Sie, wie bereits kleine Projekte engagierter Stadtmacherinnen und Stadtmacher einen großen Unterschied bewirken können. Lernen Sie von Gina Schöler – freiberufliche „Ministerin für Glück und Wohlbefinden“ – neue Sichtweisen auf lebenswerte Innenstädte kennen, und erfahren Sie, warum Glück eine so bedeutende Ressource für die Innenstadtentwicklung der Zukunft ist.

In fünf abwechslungsreichen Themenexkursionen erhalten Sie darüber hinaus Einblicke in Praxisbeispiele gelungener Stadtentwicklung und lernen die Stadt Marburg von einer neuen Seite kennen.

Melden Sie sich jetzt an und entdecken Sie, was Babbelbänke, Sportangebote und Glückskekse mit der Innenstadt der Zukunft zu tun haben.

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Okt.
27
  1.   Baukultur und Denkmalschutz
  2.    Öffentlich
  1.   27th Okt., 2026
Ort: Aachen | Was, wenn Gebäude nicht am Ende ihres Lebens stehen – sondern einfach neu anfangen? Wie können wir heute bauen, ohne die Ressourcen von morgen zu verbrauchen? Wie werden aus Abrissmate...

Ort: Aachen |

Was, wenn Gebäude nicht am Ende ihres Lebens stehen – sondern einfach neu anfangen?

Wie können wir heute bauen, ohne die Ressourcen von morgen zu verbrauchen? Wie werden aus Abrissmaterialien wieder Baustoffe? Und was braucht es, damit Gebäude flexibel bleiben, weitergenutzt und irgendwann wieder auseinandergenommen werden können?

Die Fachtagung „Zukunftsfähig planen – Zirkulär bauen“ am 27. Oktober bringt Menschen zusammen, die das Bauen neu denken wollen. Mit spannenden Projekten, frischen Perspektiven und konkreten Lösungen geht es um die Frage, wie zirkuläres Bauen vom guten Vorsatz zur echten Praxis wird.

Dabei geht es nicht nur um Technik und Materialien. Es geht um neue Ideen, mutige Konzepte und ein Umdenken in Planung, Bau und Nutzung.

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Okt.
23
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   23rd Okt., 2026
Ort: München | Wie lässt sich die räumliche Entwicklung in einer dynamisch wachsenden Metropolregion wirksam steuern – zwischen kommunaler Eigenständigkeit, regionaler Verantwortung und dem Ziel, Flä...

Ort: München |

Wie lässt sich die räumliche Entwicklung in einer dynamisch wachsenden Metropolregion wirksam steuern – zwischen kommunaler Eigenständigkeit, regionaler Verantwortung und dem Ziel, Fläche zu sparen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die öffentliche Fachtagung des ARL-Forums Bayern am 23. Oktober 2026 in München.

Unter dem Titel „Regionale Siedlungs- und Mobilitätsentwicklung – zwischen Regional Governance, Wachstumsdynamik und Flächensparen“ bringt die Tagung Perspektiven aus Planung, Verwaltung und Raumentwicklung zusammen.

Am Vormittag steht unter dem Schwerpunkt „Zusammen wachsen?“ die regionale Kooperation in der Metropolregion München im Mittelpunkt. Anhand verschiedener Praxisbeispiele wird diskutiert, was gute regionale Zusammenarbeit leisten kann. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der IBA-M in der Metropolregion München als Leuchtturmprojekt interkommunaler Kooperation und Umsetzung.

Am Nachmittag richtet sich der Blick unter der Überschrift „Wieviel Fläche noch?“ auf den Umgang mit der begrenzten Ressource Fläche. Beiträge zum Monitoring der Flächeninanspruchnahme und Versiegelung in Österreich, zu aktuellen Entwicklungen der Flächenneuinanspruchnahme in Bayern sowie zu regionalplanerischen Steuerungsansätzen in Unterfranken und Oberbayern bilden die Grundlage für die gemeinsame Diskussion.

Im Zentrum steht dabei die Frage, wie regionale Steuerungsfähigkeit und Flächensparen angesichts anhaltender Wachstumsdynamiken gestärkt werden können.

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Okt.
22
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   22nd Okt., 2026
Ort: Online | Die meisten PKW-Fahrten sind dadurch gekennzeichnet, dass nur eine Person im Auto unterwegs ist – einfach jemanden mitzunehmen, könnte daher manches Verkehrsproblem lösen. Bisher „funkt...

Ort: Online |

Die meisten PKW-Fahrten sind dadurch gekennzeichnet, dass nur eine Person im Auto unterwegs ist – einfach jemanden mitzunehmen, könnte daher manches Verkehrsproblem lösen. Bisher „funktionierte“ Mitfahren und Mitnehmen vor allem dort, wo man sich kennt und einfach verabreden kann – jenseits davon war es oft schwierig, größeres Interesse zu wecken.

Wie in den vergangenen Jahren widmen wir uns einen Vormittag dem Thema Mitfahren. Das Portal „Mitfahren-BW.de“ ist nun schon einige Zeit aktiv – wir schauen auf die bisherigen Erfahrungen und diskutieren, welche weiteren Maßnahmen zur Förderung des Mitfahrens sinnvoll sind. Im Mittelpunkt steht dabei die Sicht der Kommunen.

Außerdem betrachten wir das Thema Sicherheit beim Mitfahren – ein Aspekt, der oft kritisch gesehen wird. Sind diese Bedenken begründet? Wie können Sicherheit und Vertrauen durch konkrete Schritte gefördert werden?

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Okt.
22
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   22nd Okt., 2026 - 23rd Okt., 2026
Ort: Würzburg | Im Rahmen der Workshoptage an der Universität Würzburg soll ein „Atlas ländlicher Mobilitäten“ entstehen. Niklas Kraus vom BWIM-Team am KIT Karlsruhe wird hierfür Impulse unter dem Ti...

Ort: Würzburg |

Im Rahmen der Workshoptage an der Universität Würzburg soll ein „Atlas ländlicher Mobilitäten“ entstehen. Niklas Kraus vom BWIM-Team am KIT Karlsruhe wird hierfür Impulse unter dem Titel „Geographische Analyse kleinräumiger Strukturen als Schlüssel nachhaltiger Alltagsmobilität in Baden-Württemberg“ mitbringen.

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Okt.
21
  1.   Co-Working und Gründungen
  2.    Öffentlich
  1.   21st Okt., 2026
Ort: Köln | #zukunftcoworking ist der Jahreskongress der Coworking-Branche. Rund 200 Teilnehmende und Entscheider aus der Coworking-Branche, Fachprogramm für Wirtschaftsförderungen, Kommunen, Existe...

Ort: Köln |

#zukunftcoworking ist der Jahreskongress der Coworking-Branche. Rund 200 Teilnehmende und Entscheider aus der Coworking-Branche, Fachprogramm für Wirtschaftsförderungen, Kommunen, Existenzgründer, Projektentwickler, Architekten/Innenausstatter und Coworking Space-Betreiber. Die #zukunftcoworking ist das Get together mit Politik und Entscheidern aus der Coworking- und Immobilien-Branche!

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Okt.
21
  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
  1.   21st Okt., 2026
Ort: Online | Die digitale Transferwerkstatt zum Thema "Grüner. Mobiler. Dichter.: Dreifache Innenentwicklung in Stadt- und Ortsteilzentren" geht der Frage nach, wie Stadt- und Ortsteilzentren grüner...

Ort: Online |

Die digitale Transferwerkstatt zum Thema "Grüner. Mobiler. Dichter.: Dreifache Innenentwicklung in Stadt- und Ortsteilzentren" geht der Frage nach, wie Stadt- und Ortsteilzentren grüner, mobiler und dichter werden – und dabei attraktive Lebens-, Arbeits- und Produktionsorte bleiben. Strategien, Handlungsansätze und Praxisbeispiele zeigen, wie die dreifache Innenentwicklung erfolgreich umgesetzt werden kann und das Wohnen, Arbeiten und Leben in den Stadt- und Ortsteilzentren stärkt.  Impulse aus Wissenschaft und Forschung, spannende Praxisberichte aus Kommunen sowie Gelegenheit zum Austausch mit Referierenden und Teilnehmenden runden das Programm ab.

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Okt.
15
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   15th Okt., 2026
Ort: Online | Hitzeschutz über kommunale Grenzen hinweg Extreme Hitzeperioden treten immer häufiger auf und erfordern Maßnahmen zur Klimaanpassung und Hitzevorsorge in Kommunen. Als neuer Ansatz gil...

Ort: Online |

Hitzeschutz über kommunale Grenzen hinweg

Extreme Hitzeperioden treten immer häufiger auf und erfordern Maßnahmen zur Klimaanpassung und Hitzevorsorge in Kommunen. Als neuer Ansatz gilt dabei der Leitsatz „regional planen und kommunal handeln“. Diesem Gedanken folgend entsteht für die 16 Städte der Emscher-Region und den Kreis Recklinghausen seit 2025 eine regional abgestimmte Hitzeaktionsplanung. Im Mittelpunkt steht der Schutz der Bevölkerung vor gesundheitlichen Risiken durch Hitzeereignisse. Ziel ist es, die Kommunen auf Basis abgestimmter Vorgehensweisen und gemeinsamer Standards langfristig zu befähigen, eigene lokale Hitzeaktionspläne zu erstellen und Maßnahmen gegen Hitzegefahren umzusetzen. Diese sind auf individueller, kommunaler und gesamtgesellschaftlicher Ebene zwingend notwendig.

Zur Unterstützung der Kommunen werden verschiedene Tools entwickelt. Dazu gehören z.B. eine Akteursanalyse, ein umfangreicher Kommunikationskoffer, eine interaktive Maßnahmentoolbox mit Mustersteckbriefen und Monitoring- und Evaluationsinstrumente.

Das WebSeminar stellt den innovativen regionalen Ansatz für Hitzeaktionspläne aus der Emscherregion vor (HAP-Regio).

Im Seminar werden folgende Fragen verfolgt:

Warum ist regionale Zusammenarbeit bei Hitze relevant?
Wie bereiten Emscher-Kommunen ihre Hitzeaktionspläne gemeinsam vor?
Welche Tools zur Unterstützung und welche Standards stehen zur Verfügung und wie funktionieren sie?
Welche Learnings gibt es jetzt schon aus dem regionalen Ansatz?

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