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Erstellte Veranstaltungen - Kürzlich erschienene Artikel
Sep.
21
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   21st Sep., 2026
Ort: Online | MOBILOTSIN-online: Ankommen, schnell umsteigen und bequem weiterfahren. Mobilitätsstationen in der Praxis  In der September-Ausgabe von MOBILOTSIN-online präsentieren wir Ihnen zwei in...

Ort: Online |

MOBILOTSIN-online: Ankommen, schnell umsteigen und bequem weiterfahren. Mobilitätsstationen in der Praxis 

In der September-Ausgabe von MOBILOTSIN-online präsentieren wir Ihnen zwei inspirierende praktische Vorhaben aus niedersächsischen Kommunen, die Mobilitätsstationen umgesetzt haben.

Die Vortragenden erläutern, wie Mobilitätsstationen den Alltag in Gemeinden bereichern können und wie eine erfolgreiche Umsetzung ausgestaltet sein kann.

Bernd Adolf, Förderung und Finanzmanagement der Landesnahverkehrsgesellschaft (LNVG) gibt Ihnen Einblicke in die Förderkulisse und stellt u.a. Fördermöglichkeiten, die bei der Realisierung von Mobilitätsstationen behilflich sein können, vor.

Marcel Paul vom Landkreis Osnabrück gibt praktische Einblicke und  berichtet über die Umsetzung und die Erfahrungen mit Mobilitätsstationen im Landkreis. 

Stefanie Schleef von der Stadt Achim stellt die neu eröffnete Mobilitättsstation in Achim vor. 

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  1.   1
Okt.
01
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   1st Okt., 2026 - 2nd Okt., 2026
Ort: Berlin | Klimaschutz ist in den letzten Jahren zweifellos zu einem zentralen kommunalen Handlungsfeld geworden. Vielerorts haben Kommunen Klimaschutzpersonal eingestellt, Konzepte und Maßnahmenk...

Ort: Berlin |

Klimaschutz ist in den letzten Jahren zweifellos zu einem zentralen kommunalen Handlungsfeld geworden. Vielerorts haben Kommunen Klimaschutzpersonal eingestellt, Konzepte und Maßnahmenkataloge erarbeitet und Verfahrensabläufe im Sinne des Klimaschutzes angepasst. Parallel zum Kapazitätsaufbau nehmen aber auch Umfang und Komplexität der Aufgaben zu, wie etwa die Gestaltung der Wärmewende zeigt. Doch ausgerechnet in dieser Situation droht der Klimaschutz angesichts prekärer Haushaltslagen, wachsenden Fachkräftemangels und gesellschaftlichen Gegenwinds von anderen Themen und Herausforderungen überlagert und politisch ausgebremst zu werden.

Das Seminar beleuchtet praxisnahe Lösungsansätze und Instrumente, mit denen Klimaschutz – allen akuten Herausforderungen zum Trotz – als dauerhafte Querschnittsaufgabe im Verwaltungshandeln und öffentlichen Diskurs verankert werden kann. Das Seminar bietet eine Mischung aus fachlichen Impulsen und Erfahrungsaustausch unter anderem zu wirkungsvoller Klimakommunikation, Steuerungsinstrumenten, ämterübergreifender Zusammenarbeit sowie Aktivierung und Einbeziehung der Stadtgesellschaft.  

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  1.   1
  2.   Deutsches Insti...
Sep.
16
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   16th Sep., 2026
Ort: Online | Im mFUND forschen kluge Köpfe an Lösungen für die Mobilität von morgen. Doch Innovation endet nicht mit der Förderung, der entscheidende Schritt ist die Anwendung in der Praxis! Mit dem...

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Im mFUND forschen kluge Köpfe an Lösungen für die Mobilität von morgen. Doch Innovation endet nicht mit der Förderung, der entscheidende Schritt ist die Anwendung in der Praxis! Mit dem mFUND Checkout bringt die Begleitforschung jeden Monat abgeschlossene Projekte und solche, die kurz vor dem Abschluss stehen, auf die digitale Bühne und macht ihre Ergebnisse und Potenziale sichtbar. 

Am 16. September 2026 steht das Thema „Digitale Zwillinge für Betrieb und Erhaltung“ im Fokus. Fünf mFUND-Projekte geben Einblicke in ihre Ansätze und zeigen, wie digitale Technologien, vernetzte Daten und intelligente Auswertungen zu einem effizienteren und zukunftsfähigen Betrieb und Erhalt von Infrastrukturen beitragen können. Im Anschluss an die Impulse sind alle Teilnehmenden eingeladen, die vorgestellten Ansätze gemeinsam zu diskutieren.

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  1.   1
Okt.
12
  1.   Integration und Teilhabe
  2.    Öffentlich
  1.   12th Okt., 2026 - 13th Okt., 2026
Ort: Berlin | Kommunen sind zentrale Akteure der Integrationspolitik: Sie gestal-ten das Ankommen und die Teilhabe von Zugewanderten vor Ort – in Kitas und Schulen, auf dem Wohnungs- und Arbeitsmarkt...

Ort: Berlin |

Kommunen sind zentrale Akteure der Integrationspolitik: Sie gestal-ten das Ankommen und die Teilhabe von Zugewanderten vor Ort – in Kitas und Schulen, auf dem Wohnungs- und Arbeitsmarkt sowie in den Quartieren. Gleichzeitig agieren sie in einem komplexen Mehrebenensystem, in welchem rechtliche und finanzielle Rahmen-bedingungen maßgeblich von Bund, Ländern und der Europäischen Union gesetzt werden.

Wie agieren Kommunen vor dem Hintergrund europäischer, bundes- und landespolitischer Weichenstellungen zur Migrationspolitik?
Wie können Kommunen ihre Stimme im föderalen System stärken und ihre Interessen wirksam einbringen?
Welche Kompetenzen, Erfahrungen und Gestaltungsmöglichkeiten haben insbesondere Kommunen mit bislang geringerer Zuwanderungserfahrung?
Welche Rolle spielen Ankunftsquartiere für die kommunale Integrationspolitik und wie lassen sie sich aktiv gestalten?

Diese Fragen und weitere Aspekte sollen im Seminar anhand konkreter Beispiele aus der kommunalen Praxis und unter Einbeziehung des aktuellen Forschungsprojektes „Ankunftsquartiere stärken“ sowie der Erfahrungen der Teilnehmenden diskutiert werden. Dabei wird berücksichtigt, dass Städte, Gemeinden und Landkreise je nach Größe, finanzieller Situation oder regionaler Lage unterschiedliche Erfahrungen und Voraussetzungen mitbringen.

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  1.   1
  2.   Deutsches Insti...
Okt.
05
  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
  1.   5th Okt., 2026 - 6th Okt., 2026
Ort: Berlin | Unbemannte Systeme, KI-unterstützte Videoüberwachung oder intelligente Barrieren: Immer leistungsfähigere und zunehmend besser vernetzte Systeme versprechen eine deutliche Stärkung der ...

Ort: Berlin |

Unbemannte Systeme, KI-unterstützte Videoüberwachung oder intelligente Barrieren: Immer leistungsfähigere und zunehmend besser vernetzte Systeme versprechen eine deutliche Stärkung der Gefahrenabwehr in öffentlichen Räumen. Von der alltäglichen Präventionsarbeit im Kleinen über die bessere Lageerfassung und -bewältigung bis hin zum Management von Menschenmengen und Großveranstaltungen verschieben (teil)autonome Sicherheitstechnologien fortwährend die Grenzen des Möglichen.

Doch wo manche das längst überfällige Schließen von Fähigkeitslücken und eine dringend benötigte Unterstützung angesichts komplexer urbaner Bedrohungslandschaften sehen, weisen kritische Stimmen neben den praktischen Grenzen technischer Lösungen auch auf die rechtlichen, ethischen und sozialen Implikationen hin, die bei der Anwendung beachtet werden müssen.

Das Seminar erörtert anhand von Fallbeispielen im Austausch zwischen Forschung und Praxis, wie Kommunen vor diesem Hintergrund einen pragmatischen Umgang mit Sicherheitstechnologien finden können, welche (Arten von) Technologien sich überhaupt für den kommunalen Kontext eignen und welche Voraussetzungen für eine effektive und sozialverträgliche Nutzung geschaffen werden müssen.

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  1.   1
Okt.
15
  1.   15th Okt., 2026
Ort: Niederwerrn | Im Mittelpunkt stehen die Potenziale des Programms für kleinere Städte und Gemeinden, der Austausch von Praxiserfahrungen sowie Hinweise für einen möglichen Programmeinstieg. Welc...

Ort: Niederwerrn |

Im Mittelpunkt stehen die Potenziale des Programms für kleinere Städte und Gemeinden, der Austausch von Praxiserfahrungen sowie Hinweise für einen möglichen Programmeinstieg.

Welche Chancen bietet das Städtebauförderungsprogramm "Sozialer Zusammenhalt" für kleinere Städte und Gemeinden bei der Entwicklung attraktiver und lebenswerter Nachbarschaften? Die Transferwerkstatt, die am 15. Oktober 2026 von 9:30 bis 16:30 Uhr in Niederwerrn (Bayern) stattfindet, zeigt die zahlreichen Perspektiven auf, die das Programm für kleinere Städte und Gemeinden bietet. Die Veranstaltung richtet sich dabei an Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen aller Bundesländer, die bereits am Programm teilnehmen, als auch aus Städten und Gemeinden, die sich für eine Aufnahme interessieren.

Neben Einblicken in die Programmausrichtung aus Bundes- und Länderperspektive stehen konkrete Erfahrungen aus der Praxis im Mittelpunkt der Veranstaltung. Mehrere Kommunen berichten über die konkreten Erfolge, die sie mit dem Programm vor Ort erzielen konnten. Ein weiterer thematischer Schwerpunkt der Veranstaltung sind die Instrumente des Programms, die vielfältige Möglichkeiten für die Gemeindeentwicklung bieten. Zudem werden konkrete Hinweise für einen möglichen Einstieg in das Programm gegeben.

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  1.   1
  2.   Schulstraße, Pa...
Sep.
22
  1.   Leerstandsmanagement
  2.    Öffentlich
  1.   22nd Sep., 2026
Ort: Online | Am 22. September 2026 findet ein digitales Werkstattgespräch statt, bei dem die Siegerprojekte des Wettbewerbs "Aus LEER wird MEHR 2025" ihre Ansätze und Erfahrungen vorstellen. Ziel d...

Ort: Online |

Am 22. September 2026 findet ein digitales Werkstattgespräch statt, bei dem die Siegerprojekte des Wettbewerbs "Aus LEER wird MEHR 2025" ihre Ansätze und Erfahrungen vorstellen.

Ziel des Bundeswettbewerbs „Aus LEER wird MEHR“ ist es, herausragende Projekte, Strategien und Konzepte zur Reaktivierung von Leerständen in ländlichen Räumen sichtbar zu machen. Die ausgezeichneten Projekte sollen andere Regionen, Kommunen und Akteure inspirieren und dazu anregen, eigene Lösungen zu entwickeln und umzusetzen. Der Wettbewerb möchte damit neue Impulse für die Entwicklung lebendiger ländlicher Räume setzen.

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  1.   1
Sep.
30
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   30th Sep., 2026
Ort: Berlin | Mobilitätsdaten, Verkehrsmodelle und digitale Netze bilden zunehmend die Grundlage für neue Mobilitätsangebote. Sie helfen dabei, Verkehrsströme besser zu verstehen, Angebote bedarfsger...

Ort: Berlin |

Mobilitätsdaten, Verkehrsmodelle und digitale Netze bilden zunehmend die Grundlage für neue Mobilitätsangebote. Sie helfen dabei, Verkehrsströme besser zu verstehen, Angebote bedarfsgerechter zu planen und verschiedene Verkehrsmittel intelligenter miteinander zu verknüpfen. Doch wie werden aus Daten und Modellen konkrete Anwendungen, die im Alltag wirklich nutzbar sind?

Ob On-Demand-Angebote, multimodale Plattformen, bessere Fahrgastinformationen oder adaptive Verkehrssteuerung: Künstliche Intelligenz kann dazu beitragen, Mobilitätsangebote besser auf tatsächliche Bedarfe auszurichten und Verkehrssysteme effizienter zu steuern. Voraussetzung dafür sind verlässliche Daten, geeignete Modelle und Schnittstellen, über die Planung, Angebote und Betrieb miteinander verbunden werden.

Im Mittelpunkt des mFUND-Netzwerktreffens steht daher die Frage, wie aus Mobilitätsdaten, Verkehrsmodellen und digitalen Netzen konkrete Lösungen entstehen können. Wie lassen sich neue Datenquellen für die Mobilitätsplanung nutzen? Welche Rolle spielen Verkehrsmodelle und multimodale Netze? Und wie können daraus nutzbare Angebote, Buchungsplattformen und intelligente Steuerungssysteme entwickelt werden?

Diesen Fragen gehen wir gemeinsam am 30. September 2026 im Deutschen Technikmuseum in Berlin nach. In zwei Sessions stellen mFUND-Projekte ihre Ansätze vor: Zunächst geht es darum, Mobilität datenbasiert zu verstehen und planbar zu machen. Anschließend steht im Fokus, wie daraus konkrete multimodale Angebote und Anwendungen für die Verkehrssteuerung entstehen können. Die Veranstaltung bietet Raum für fachlichen Austausch, Vernetzung und Diskussion mit Akteurinnen und Akteuren aus mFUND, BMV, Wissenschaft.

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  1.   1
  2.   IQZ (Innovation...
Aug.
26
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   26th Aug., 2026
Ort: Online | Unter dem Titel „Wetter und Klima als Faktoren intelligenter Mobilität“ beschäftigen wir uns im mPACT-PulseTalk im August mit aktuellen FuE-Projekten und Technologien, die Wetter- und K...

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Unter dem Titel „Wetter und Klima als Faktoren intelligenter Mobilität“ beschäftigen wir uns im mPACT-PulseTalk im August mit aktuellen FuE-Projekten und Technologien, die Wetter- und Klimainformationen für eine intelligente und zukunftsfähige Mobilitätsplanung nutzen. Im Fokus steht, wie solche Informationen zur langfristig resilienten Gestaltung von Infrastruktur, Mobilitätsangeboten und Verkehrssteuerung beitragen können.

Den inhaltlichen Impuls für den PulseTalk geben Dr. Nils Lichtenberg von der RWTH Aachen zum mFUND-Projekt SchwarmMessRad und Vincent Konnow von der RWTH Aachen zum mFUND-Projekt RaMilan.

Im Anschluss haben Sie die Gelegenheit, mit den teilnehmenden Expertinnen und Experten aus dem Mobilitätssektor in den Austausch zu kommen. Die wichtigsten Impulse werden im Rahmen einer Echtzeit-Umfrage aufgegriffen und als Ergebnisse in das PulseTalk-Forum live zurückgespielt.

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  1.   1
Aug.
27
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   27th Aug., 2026
Ort: Online | Das städtebauliche Konzept "Shared Space" (übersetzt als gemeinsamer Raum) zielt auf ein gleichberechtigtes und harmonisches Miteinander aller Verkehrsteilnehmer auf eine gemeinsame Flä...

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Das städtebauliche Konzept "Shared Space" (übersetzt als gemeinsamer Raum) zielt auf ein gleichberechtigtes und harmonisches Miteinander aller Verkehrsteilnehmer auf eine gemeinsame Fläche ab. Durch den Verzicht auf Verkehrsschilder, Lichtsignalanlagen und Fahrbahnmarkierungen soll der öffentliche Straßenraum dabei sicherer und lebenwerter gestaltet werden. 

Eine baulich und verkehrsrechtlich konkrete Umsetzung dieses Ansatzes ist die vor allem in der Schweiz und Österreich verbreitete „Begegnungszone“. Hier nutzen alle Verkehrsteilnehmenden die Straße gleichberechtigt. Das heißt, dass Zu Fußgehende in der Regel Vorrang haben, sie dürfen jedoch den Rad- und motorisierten Individualverkehr nicht behindern. 

Die Landeshauptstadt Düsseldorf hat dieses Konzept mit dem Pilotprojekt "Nachbarschaftszonen"  aufgegriffen. 

Laura Groß, die Fußverkehrsbeauftragte der Landeshauptstadt Düsseldorf stellt das Pilotprojekt, die Nachbarschaftszone am Paulusplatz vor und gibt Einblicke in die Umsetzung und die ersten Ergebnisse des Projekts. Um die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger zu berücksichtigen, wurden sie im Rahmen von interaktiven Workshops aktiv in die Gestaltung der Begegungszone miteinbezogen. Das passende Motto des Pilotprojekts lautet daher „Wege für alle“.

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  1.   1
Nov.
25
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   25th Nov., 2026
Ort: Online |  Die von der neuen Bundesregierung festgelegten Schwerpunkte des Zolls basieren auf der Bekämpfung von Steuerbetrug, Schwarzarbeit und Finanzkriminalität. Zusätzlich sollen bestimmte Be...

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Die von der neuen Bundesregierung festgelegten Schwerpunkte des Zolls basieren auf der Bekämpfung von Steuerbetrug, Schwarzarbeit und Finanzkriminalität. Zusätzlich sollen bestimmte Bereiche des Zolls konsolidiert werden. Beides geht nicht ohne Digitalisierung: die Zukunft passiert nicht ohne ChatBots und Drohnen – doch wie digitalisiert ist der Zoll im Operativen und in der Verwaltung? In allen Bereichen des Zolls drängt sich die Nutzungsfrage von Künstlicher Intelligenz auf, sie betrifft weitaus mehr als nur die Modernisierung von Hard- und Software sondern auch Observationstechnik, Datenaustausch und Applikationsstrategien. Oberste Priorität hat dabei Artikel 108 des Grundgesetzes. Auch für den IT-Betrieb des Zolls und der Steuerverwaltung gilt – Eigenständigkeit. Es gilt daneben, mit dem neuen Gesetz zur Modernisierung und Digitalisierung der Schwarzarbeitsbekämpfung die Finanzkontrolle Schwarzarbeit mit weiteren Befugnissen zu stärken. Dabei zutragend: digitale Hilfsmittel. Gleichzeitig ist die rechtlich neue Ausrichtung von europäischer Ebene mit der EU-Zollreform verbunden mit verschiedenen IT-Vorhaben wie dem EU-Data Hub. Dabei sind die Ziele, wie einheitliches Handeln zur Verbringung nicht konformer Waren, angemessene Kontrollen ohne zusätzliche Bürokratie, einer Reduzierung des Verwaltungsaufwands und Verfahrensvereinfachung für alle Beteiligten von der Wirtschaft über die Verbraucher bis hin zu den Zollbehörden nicht ohne Digitalisierung machbar.

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

Sep.
23
  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
  1.   23rd Sep., 2026
Ort: Online |  Deutschlands Brücken kommen vielerorts an ihre Belastungsgrenzen. Jahrzehntelang steigende Verkehrsbelastungen, alternde Bauwerke und ein hoher Sanierungsbedarf stellen Bund, Länder un...

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Deutschlands Brücken kommen vielerorts an ihre Belastungsgrenzen. Jahrzehntelang steigende Verkehrsbelastungen, alternde Bauwerke und ein hoher Sanierungsbedarf stellen Bund, Länder und Kommunen vor enorme Herausforderungen. Die Sperrung der Bonner Nordbrücke hat zuletzt eindrücklich gezeigt, welche Auswirkungen der Ausfall einer einzelnen Brücke auf Pendelverkehr, Wirtschaft und öffentliche Mobilität haben kann.

In unserer Diskussionsrunde sprechen Expertinnen und Experten aus Kommunen, Infrastrukturmanagement und Wissenschaft darüber,

  • wie Sanierungsmaßnahmen priorisiert werden,
  • welche Folgen Brückensperrungen für Städte und Regionen haben,
  • wie Kommunen ihre Infrastruktur resilienter machen können,
  • und welche Lehren aus aktuellen Brückenprojekten gezogen werden sollten.

Moderation: Scarlett Fels, Redaktion, Behörden Spiegel

  • Björn Schmidt-Markoski, Sachgebietsleiter für konstruktiven Ingenieurbau, Tiefbauamt, Bundesstadt Bonn
  • Dirk Brandenburger*, Technischer Geschäftsführer, Autobahn GmbH
  • Simone Prüfer, Amtsleiterin Straßen- u. Tiefbauamt, Stadt Dresden
  • Dr.-Ing. Frank Lehmann*, Abteilungsleiter Materialprüfungsanstalt, Bauwerkserhaltung, Universität Stuttgart

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

  1.   1
Aug.
20
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   20th Aug., 2026
Ort: Online |  Ein zentraler Baustein der Mobilitätswende ist die Verknüpfung von umweltfreundlichen Verkehrsmitteln. Doch wie sieht das Zusammenspiel z.B. von Fahrrad und Öffentlichem Personennahver...

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Ein zentraler Baustein der Mobilitätswende ist die Verknüpfung von umweltfreundlichen Verkehrsmitteln. Doch wie sieht das Zusammenspiel z.B. von Fahrrad und Öffentlichem Personennahverkehr (ÖPNV) in der Praxis überhaupt aus?

An den ÖPNV-Haltestellen entscheidet sich, wie attraktiv ein Umstieg letztlich ist: Gibt es dort sichere Abstellmöglichkeiten für das eigene Fahrrad? Sind die Wege intuitiv und auch barrierefrei gestaltet? Und wie lassen sich auftretende Nutzungskonflikte zwischen Zufußgehenden, Radfahrenden und Fahrgästen des ÖPNV lösen?

In der ersten August-Ausgäbe von MOBILOTSIN-online wird über Musterlösungen, Qualitätsstandards und Best Practices für den Radverkehr an ÖPNV-Haltestellen sowie praktische Beispiele zur Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur diskutiert.

Felix Weidner, Leiter der Steuerungsgruppe Radverkehr bei Hessen Mobil - Straßen- und Verkehrsmanagement, stellt Qualitätsstandards und Musterlösungen für den Radverkehr an ÖPNV-Haltestellen vor und zeigt, wie dabei u.a. auch wie Straßenverkehrsbehörden einbezogen werden können.

Ronald Matern vom Regionalverband Großraum Braunschweig präsentiert das Thema Fahrradabstellung an Haltestellen. Er stellt u.a. zwei praktische Beispiele vor, die die Radverkehrsinfrastruktur in der Region Braunschweig verbessert haben.

Weitere Inforamtionen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

  1.   1
Sep.
16
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   16th Sep., 2026
Ort: Online | Es gibt immer mehr elektrisch betriebene Fahrzeuge, der Bedarf an Ladeinfrastruktur wächst beständig. Gleichzeitig werden Ladepunkte auf den Parkplätzen von Aldi, Lidl & Co oft nich...

Ort: Online |

Es gibt immer mehr elektrisch betriebene Fahrzeuge, der Bedarf an Ladeinfrastruktur wächst beständig. Gleichzeitig werden Ladepunkte auf den Parkplätzen von Aldi, Lidl & Co oft nicht ausgelastet: Ihre Nutzung ist an einen Einkauf beim jeweiligen Einzelhandel gekoppelt, außerhalb der Geschäftszeiten sind die Supermarkt-Parkplätze meist generell geschlossen.

Wie können Kommunen diese Ressourcen auf dem Weg zur nachhaltigen Mobilität effizienter nutzen? Welche Potenziale bieten Mehrfachnutzungskonzepte und wie lassen sich Kooperationen an der Ladesäule digital unterstützen?

Viele Projekte und Vorhaben wurden im Rahmen der Ende 2026 auslaufenden Förderrichtlinie Elektromobilität unterstützt. Einen Überblick über für Kommunen relevante Produkte aus den Bereichen Elektromobilitätskonzepte, Forschung und Entwicklung sowie Investitionsvorhaben gibt uns Judith Fiukowski von der NOW GmbH.

Mit Gombodshaw-Johann Boß vom Reiner Lemoine Institut werfen wir einen detaillierten Blick auf eines der geförderten Vorhaben: Das Projekt Retail4Multi-Use erarbeitete Strategien zur besseren Auslastung von Ladesäulen im Einzelhandel, um auch Nutzergruppen wie Taxis, Lieferdiensten oder Carsharing-Unternehmen dort das Aufladen zu ermöglichen.

Einer exemplarischen Standort-Analyse in Berlin, gekoppelt an Befragungen, folgte die Entwicklung von Nutzungsszenarien. Ziel war, dass die auf den Parkplätzen vorhandenen Ladesäulen ins Gesamtkontingent einfließen können, was den Bedarf an neuen Ladepunkten und somit auch die Anforderungen an den kommunalen Netzausbau verringert. Eine neu entwickelte Matching-Plattform bringt Angebot und Nachfrage digital zusammen; sie wird voraussichtlich auch über das Projektende hinaus weiter betrieben.

Wie immer bleibt ausreichend Raum für Ihre Fragen und Anregungen.

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  1.   1
Nov.
26
  1.   26th Nov., 2026 - 27th Nov., 2026
Ort: Berlin | Viel ist derzeit die Rede von Verunsicherungen und Fliehkräften in der Gesellschaft. Generell stellt sich daher die Frage, wie unsere (Stadt-)Gesellschaft wieder mehr Zusammenhalt erfah...

Ort: Berlin |

Viel ist derzeit die Rede von Verunsicherungen und Fliehkräften in der Gesellschaft. Generell stellt sich daher die Frage, wie unsere (Stadt-)Gesellschaft wieder mehr Zusammenhalt erfahren kann. Nicht nur sozialpolitische Maßnahmen sind hier gefragt, auch spezifische Räume und Orte können einen Beitrag zu mehr Gemeinsamkeit und Gemeinsinn leisten. In dem Seminar soll der Frage nachgegangen werden, welche Möglichkeiten es gibt, solche „Dritten Orte“ zu schaffen bzw. zu qualifizieren. Dabei spielen sehr unterschiedliche Aspekte eine Rolle, die in einer „Rundumbetrachtung“ angesprochen werden sollen: Typen Dritter Orte und ihre inhaltlichen Angebote, räumliche Nutzungsmöglichkeiten, Fragen von Inklusion und Erreichbarkeit, Zielgruppen und Nutzer:innen, Anforderungen an Gebäude und (Innen-)Architektur, stadträumliche Bezüge, Finanzierungs- und Betreibermodelle, Akteure und Prozesse sowie schließlich Wirkungen und Effekte auf sozial-räumliche Zusammenhänge. Insgesamt soll damit ein Bild gezeichnet werden, welche Rahmen- bzw. Gelingensbedingungen erfüllt sein müssen, um Dritte Orte als Inkubatoren für Demokratie und Gemeinwesen zu stärken.

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Okt.
22
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   22nd Okt., 2026
Ort: Online | Die meisten PKW-Fahrten sind dadurch gekennzeichnet, dass nur eine Person im Auto unterwegs ist – einfach jemanden mitzunehmen, könnte daher manches Verkehrsproblem lösen. Bisher „funkt...

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Die meisten PKW-Fahrten sind dadurch gekennzeichnet, dass nur eine Person im Auto unterwegs ist – einfach jemanden mitzunehmen, könnte daher manches Verkehrsproblem lösen. Bisher „funktionierte“ Mitfahren und Mitnehmen vor allem dort, wo man sich kennt und einfach verabreden kann – jenseits davon war es oft schwierig, größeres Interesse zu wecken.

Wie in den vergangenen Jahren widmen wir uns einen Vormittag dem Thema Mitfahren. Das Portal „Mitfahren-BW.de“ ist nun schon einige Zeit aktiv – wir schauen auf die bisherigen Erfahrungen und diskutieren, welche weiteren Maßnahmen zur Förderung des Mitfahrens sinnvoll sind. Im Mittelpunkt steht dabei die Sicht der Kommunen.

Außerdem betrachten wir das Thema Sicherheit beim Mitfahren – ein Aspekt, der oft kritisch gesehen wird. Sind diese Bedenken begründet? Wie können Sicherheit und Vertrauen durch konkrete Schritte gefördert werden?

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  1.   1
Nov.
09
  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
  1.   9th Nov., 2026
Ort: Online | FOKUS: Städtebauliche Verträge zur Sicherung der Planungen Das Gesetz zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung ist nach langwierigen und kontroversen Debatten im ...

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FOKUS: Städtebauliche Verträge zur Sicherung der Planungen

Das Gesetz zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung ist nach langwierigen und kontroversen Debatten im Herbst 2025 beschlossen worden. In der medialen Öffentlichkeit vor allem mit dem Begriff „Bauturbo“ beschrieben, gehen damit umfangreiche Befreiungen im Planungsrecht einher. 

Doch die beschleunigte Umsetzung wirft auch kritische Fragen auf: Geht Schnelligkeit zulasten von Qualität, Beteiligung und langfristiger Stadtentwicklung? Fachplaner:innen, Stadtentwickler:innen und Vertreter:innen der kommunalen Praxis warnen vor überhasteten Entscheidungen, der Schwächung öffentlicher Beteiligung und der Gefahr einer funktionalen wie gestalterischen Verarmung unserer Städte.

In diesem Seminar werden die Bedeutung sowie die Gestaltung städtebaulicher Verträge im Kontext des „Bauturbo“ erläutert, insbesondere im Hinblick auf verschiedene Vertragstypen und mögliche Vertragsinhalte unter Einbeziehung von Gestaltungsbeispielen.

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Sep.
08
  1.   Leerstandsmanagement
  2.    Öffentlich
  1.   8th Sep., 2026
Ort: Online | Wo treffen sich Menschen, wenn die Kirche seltener genutzt wird, der Laden und die Schule geschlossen sind und das Dorfgemeinschaftshaus nicht mehr den Bedarfen entspricht und oft leer ...

Ort: Online |

Wo treffen sich Menschen, wenn die Kirche seltener genutzt wird, der Laden und die Schule geschlossen sind und das Dorfgemeinschaftshaus nicht mehr den Bedarfen entspricht und oft leer ist? Viele Orte stehen vor der Herausforderung, ihre bestehenden Gebäude neu zu denken und als lebendige Treffpunkte für die Zukunft zu gestalten. Besonders Kirchen haben eine zentrale Rolle – und nicht nur kleine Gemeinden stehen vor Fragen, wie sie diese auch in der Zukunft behalten können. Bundesweit entstehen bereits Beispiele, in denen Kirchen und andere öffentliche Gebäude mit viel Engagement zu multifunktionalen Begegnungsorten werden – mit Platz für Vereine, Kultur, Beratung und Veranstaltungen.

In der Online-Praxiswerkstatt diskutieren wir gemeinsam:

  • Wie können Kirchen auch künftig Orte der Gemeinschaft bleiben?
  • Welche Gebäude eignen sich als zentrale Begegnungsorte im Dorf?
  • Wie lassen sich unterschiedliche Nutzungen sinnvoll unter einem Dach verbinden?
  • Welche Erfolgsfaktoren machen aus einer guten Idee einen dauerhaft lebendigen Treffpunkt?

Mit dieser Online-Praxiswerkstatt führen wir die Veranstaltungsreihe der Agrarsozialen Gesellschaft e.V. (ASG) im Rahmen des BULEplus-Projektes „Lebendige Orte aktiv gestalten – Potenziale für Innenentwicklung und Leerstandsaktivierung in ländlichen Räumen“ fort und richten uns an engagierte Bürger*innen, Initiativen, Kommunen und alle, die neue Perspektiven für Kirchen und öffentliche Gemeinschaftsräume entwickeln möchten.

Wir schaffen den Raum, die Bedarfe für Begegnung in den ländlichen Räumen zu beleuchten und sich gemeinsam zu neuen Ideen für Kirchen und andere Gebäude auszutauschen. Nutzen Sie die Gelegenheit, von Erkenntnissen zu profitieren, sich zu informieren und zu vernetzen. Bringen Sie Ihre Fragen und Erfahrungen ein! Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

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  1.   1
Okt.
15
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   15th Okt., 2026
Ort: Online | Hitzeschutz über kommunale Grenzen hinweg Extreme Hitzeperioden treten immer häufiger auf und erfordern Maßnahmen zur Klimaanpassung und Hitzevorsorge in Kommunen. Als neuer Ansatz gil...

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Hitzeschutz über kommunale Grenzen hinweg

Extreme Hitzeperioden treten immer häufiger auf und erfordern Maßnahmen zur Klimaanpassung und Hitzevorsorge in Kommunen. Als neuer Ansatz gilt dabei der Leitsatz „regional planen und kommunal handeln“. Diesem Gedanken folgend entsteht für die 16 Städte der Emscher-Region und den Kreis Recklinghausen seit 2025 eine regional abgestimmte Hitzeaktionsplanung. Im Mittelpunkt steht der Schutz der Bevölkerung vor gesundheitlichen Risiken durch Hitzeereignisse. Ziel ist es, die Kommunen auf Basis abgestimmter Vorgehensweisen und gemeinsamer Standards langfristig zu befähigen, eigene lokale Hitzeaktionspläne zu erstellen und Maßnahmen gegen Hitzegefahren umzusetzen. Diese sind auf individueller, kommunaler und gesamtgesellschaftlicher Ebene zwingend notwendig.

Zur Unterstützung der Kommunen werden verschiedene Tools entwickelt. Dazu gehören z.B. eine Akteursanalyse, ein umfangreicher Kommunikationskoffer, eine interaktive Maßnahmentoolbox mit Mustersteckbriefen und Monitoring- und Evaluationsinstrumente.

Das WebSeminar stellt den innovativen regionalen Ansatz für Hitzeaktionspläne aus der Emscherregion vor (HAP-Regio).

Im Seminar werden folgende Fragen verfolgt:

Warum ist regionale Zusammenarbeit bei Hitze relevant?
Wie bereiten Emscher-Kommunen ihre Hitzeaktionspläne gemeinsam vor?
Welche Tools zur Unterstützung und welche Standards stehen zur Verfügung und wie funktionieren sie?
Welche Learnings gibt es jetzt schon aus dem regionalen Ansatz?

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  1.   1
Sep.
17
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   17th Sep., 2026
Ort: Online | Die Trinkwasserversorgung zählt zu den energieintensiven kommunalen Aufgaben – und birgt zugleich erhebliche Klimaschutzpotenziale. In diesem Webinar werden fachliche Grundlagen zu Eins...

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Die Trinkwasserversorgung zählt zu den energieintensiven kommunalen Aufgaben – und birgt zugleich erhebliche Klimaschutzpotenziale. In diesem Webinar werden fachliche Grundlagen zu Einsparpotenzialen, Handlungsspielräumen und Fördermöglichkeiten vermittelt sowie ein konkretes Praxisbeispiel einer Kommune vorgestellt, die bereits Erfahrungen in der klimafreundlichen Trinkwasserversorgung gesammelt hat. Im Anschluss besteht Gelegenheit zum Austausch mit den Referierenden.

Das erwartet Sie:

  • Welche Rolle spielt die Trinkwasserversorgung im kommunalen Energieverbrauch?
  • Wo liegen die größten Einsparpotenziale?
  • Welche Handlungsspielräume haben Kommunen konkret, um Klimaschutz in der Trinkwasserversorgung zu verankern?
  • Wie können Fördermittel – etwa aus der Kommunalrichtlinie – die Umsetzung unterstützen?

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