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Dez.
01
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   1st Dez., 2026
Ort: Hannover | Wie gelingt eine digitale Verwaltung, die Mitarbeitende entlastet und Bürgerinnen und Bürgern den Alltag erleichtert? Der Infotag E-Government und Digitalisierung am 1. Dezember 2026 ...

Ort: Hannover |

Wie gelingt eine digitale Verwaltung, die Mitarbeitende entlastet und Bürgerinnen und Bürgern den Alltag erleichtert? Der Infotag E-Government und Digitalisierung am 1. Dezember 2026 im Hannover Congress Centrum bietet dazu praxisnahe Impulse, konkrete Lösungsansätze und persönlichen Austausch.

Diese Themen stehen im Fokus:

  • Künstliche Intelligenz: Einsatzmöglichkeiten in der Verwaltung, Chancen und Grenzen von KI im Recruiting sowie automatische Transkription für die Protokollerstellung.
  • Digitale Bürgerservices: kommunale Serviceportale, Online-Dienstleistungen und die Umsetzung bundeseinheitlicher Standards.
  • Effiziente Verwaltungsprozesse: moderne E-Akten, digitale Sitzungsverwaltung und digitale Souveränität.
  • Barrierefreie Kommunikation: sprachliche Zugänglichkeit und moderne Hörunterstützung für öffentliche Einrichtungen.
  • Digitalisierung erfolgreich gestalten: organisatorische Veränderungen und praktische Erfahrungen aus kommunalen Projekten.

Highlights für Teilnehmende:

  • 49 Beiträge mit vielfältigen Anregungen für die eigene Verwaltung.
  • Praxisberichte aus Kommunen, unter anderem aus der Landeshauptstadt und der Region Hannover, Göttingen und Neu Wulmstorf.
  • Direkter Austausch mit Fachleuten und Lösungsanbietern, um eigene Fragen zu besprechen und passende Ansätze kennenzulernen.
  • Kostenfreie Teilnahme für Mitarbeitende aus Kommunalverwaltungen.

Nutzen Sie die Gelegenheit, Erfahrungen zu vergleichen, neue Kontakte zu knüpfen und konkrete Ideen für Ihre nächsten Digitalisierungsschritte mitzunehmen!

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Nov.
26
  1.   26th Nov., 2026 - 27th Nov., 2026
Ort: Berlin | Viel ist derzeit die Rede von Verunsicherungen und Fliehkräften in der Gesellschaft. Generell stellt sich daher die Frage, wie unsere (Stadt-)Gesellschaft wieder mehr Zusammenhalt erfah...

Ort: Berlin |

Viel ist derzeit die Rede von Verunsicherungen und Fliehkräften in der Gesellschaft. Generell stellt sich daher die Frage, wie unsere (Stadt-)Gesellschaft wieder mehr Zusammenhalt erfahren kann. Nicht nur sozialpolitische Maßnahmen sind hier gefragt, auch spezifische Räume und Orte können einen Beitrag zu mehr Gemeinsamkeit und Gemeinsinn leisten. In dem Seminar soll der Frage nachgegangen werden, welche Möglichkeiten es gibt, solche „Dritten Orte“ zu schaffen bzw. zu qualifizieren. Dabei spielen sehr unterschiedliche Aspekte eine Rolle, die in einer „Rundumbetrachtung“ angesprochen werden sollen: Typen Dritter Orte und ihre inhaltlichen Angebote, räumliche Nutzungsmöglichkeiten, Fragen von Inklusion und Erreichbarkeit, Zielgruppen und Nutzer:innen, Anforderungen an Gebäude und (Innen-)Architektur, stadträumliche Bezüge, Finanzierungs- und Betreibermodelle, Akteure und Prozesse sowie schließlich Wirkungen und Effekte auf sozial-räumliche Zusammenhänge. Insgesamt soll damit ein Bild gezeichnet werden, welche Rahmen- bzw. Gelingensbedingungen erfüllt sein müssen, um Dritte Orte als Inkubatoren für Demokratie und Gemeinwesen zu stärken.

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Nov.
25
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   25th Nov., 2026
Ort: Online |  Die von der neuen Bundesregierung festgelegten Schwerpunkte des Zolls basieren auf der Bekämpfung von Steuerbetrug, Schwarzarbeit und Finanzkriminalität. Zusätzlich sollen bestimmte Be...

Ort: Online | 

Die von der neuen Bundesregierung festgelegten Schwerpunkte des Zolls basieren auf der Bekämpfung von Steuerbetrug, Schwarzarbeit und Finanzkriminalität. Zusätzlich sollen bestimmte Bereiche des Zolls konsolidiert werden. Beides geht nicht ohne Digitalisierung: die Zukunft passiert nicht ohne ChatBots und Drohnen – doch wie digitalisiert ist der Zoll im Operativen und in der Verwaltung? In allen Bereichen des Zolls drängt sich die Nutzungsfrage von Künstlicher Intelligenz auf, sie betrifft weitaus mehr als nur die Modernisierung von Hard- und Software sondern auch Observationstechnik, Datenaustausch und Applikationsstrategien. Oberste Priorität hat dabei Artikel 108 des Grundgesetzes. Auch für den IT-Betrieb des Zolls und der Steuerverwaltung gilt – Eigenständigkeit. Es gilt daneben, mit dem neuen Gesetz zur Modernisierung und Digitalisierung der Schwarzarbeitsbekämpfung die Finanzkontrolle Schwarzarbeit mit weiteren Befugnissen zu stärken. Dabei zutragend: digitale Hilfsmittel. Gleichzeitig ist die rechtlich neue Ausrichtung von europäischer Ebene mit der EU-Zollreform verbunden mit verschiedenen IT-Vorhaben wie dem EU-Data Hub. Dabei sind die Ziele, wie einheitliches Handeln zur Verbringung nicht konformer Waren, angemessene Kontrollen ohne zusätzliche Bürokratie, einer Reduzierung des Verwaltungsaufwands und Verfahrensvereinfachung für alle Beteiligten von der Wirtschaft über die Verbraucher bis hin zu den Zollbehörden nicht ohne Digitalisierung machbar.

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

Nov.
18
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   18th Nov., 2026 - 19th Nov., 2026
Ort: München | Die 8. NaKoMo-Jahreskonferenz am 18. und 19. November 2026 steht unter dem Motto „Neue Wege der Zusammenarbeit – Mobilitätslösungen in Zeiten von Kostendruck und Personalknappheit“. Im...

Ort: München |

Die 8. NaKoMo-Jahreskonferenz am 18. und 19. November 2026 steht unter dem Motto „Neue Wege der Zusammenarbeit – Mobilitätslösungen in Zeiten von Kostendruck und Personalknappheit“. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie nachhaltige Mobilität trotz knapper Budgets und begrenzter personeller Ressourcen vor Ort gelingen kann. Die Keynote, Panel- und Fishbowl-Diskussionen sowie NaKoMo-Stories beleuchten gesellschaftliche Veränderungen, politische Rahmenbedingungen und Erfahrungen aus der Praxis. Sechs Vortragssessions widmen sich der interkommunalen Zusammenarbeit, effizienten Betriebs- und Finanzierungsmodellen, der Verknüpfung verschiedener Verkehrsmittel, Kooperationen zwischen Verwaltung und Wirtschaft, der Verstetigung von Modellprojekten sowie der digitalen Integration. Praxisbeispiele zu Bikesharing, Bedarfsverkehr, Mobilitätsstationen, Ladeinfrastruktur und KI im ÖPNV liefern konkrete Impulse. Ein Get-together bietet Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und neue Kooperationen anzustoßen.

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Nov.
18
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   18th Nov., 2026 - 19th Nov., 2026
Ort: Erfurt | Die Messe KOMMUNAL ist eine Fachmesse für Entscheiderinnen und Entscheider aus Städten, Gemeinden und kommunalen Unternehmen. Sie bringt Kommunalpolitik, Verwaltung, Wirtschaft und Wiss...

Ort: Erfurt |

Die Messe KOMMUNAL ist eine Fachmesse für Entscheiderinnen und Entscheider aus Städten, Gemeinden und kommunalen Unternehmen. Sie bringt Kommunalpolitik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen und bietet eine Plattform, um aktuelle Herausforderungen zu diskutieren, innovative Angebote kennenzulernen und persönliche Kontakte aufzubauen. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Lösungen, die Kommunen bei der Gestaltung ihrer Zukunft unterstützen.

Mehr als 160 Aussteller präsentieren Produkte und Dienstleistungen aus unterschiedlichen Bereichen der kommunalen Arbeit. Die Themen reichen von Digitalisierung und Mobilität über Energie und Klimaschutz bis zu Sicherheit, Bürgerbeteiligung, Abfallwirtschaft und Wasserversorgung. Internationale Unternehmen und Start-ups zeigen Ansätze für die Aufgaben von Städten und Gemeinden. Besucher können Angebote vergleichen, konkrete Fragen stellen und sich individuell beraten lassen.

Ergänzt wird die Ausstellung durch 40 Fachvorträge auf zwei Impulsbühnen. Kurze Präsentationen und Diskussionsrunden vermitteln Fachwissen, stellen erfolgreiche Praxisbeispiele vor und geben Anregungen für den kommunalen Alltag. Der Austausch mit Fachleuten sowie Kolleginnen und Kollegen eröffnet neue Perspektiven und Möglichkeiten zur Zusammenarbeit.

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Nov.
18
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   18th Nov., 2026
Ort: Duisburg | Klimafolgen bewältigen: Strategien zur Risikominderung und Anpassung an neue Herausforderungen Die extremen Wetterereignisse der letzten Sommer haben es deutlich gemacht: Der Klimawa...

Ort: Duisburg |

Klimafolgen bewältigen: Strategien zur Risikominderung und Anpassung an neue Herausforderungen

Die extremen Wetterereignisse der letzten Sommer haben es deutlich gemacht: Der Klimawandel ist spürbar in Deutschland und Europa angekommen. Die steigende Häufigkeit und Intensität von Starkregen stellt viele Kommunen und Unternehmen vor die zentrale Frage: Wie gut sind wir auf Hochwasser und Extremwetter vorbereitet? Vor allem, da der gerne zitierte Jahrhundertregen inzwischen jährlich auf uns niederprasselt.

Anstatt erst nach einer Katastrophe nach Lösungen und Verantwortlichen zu suchen, ist es entscheidend, frühzeitig vorzubeugen und vorausschauend zu planen.

Unsere Veranstaltung vermittelt Ihnen aktuelles Wissen über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Klimawandel und zur Klimaanpassung, mit besonderem Fokus auf Starkregen und extreme Wetterereignisse. Sie erfahren, welche Auswirkungen Starkregen und Überflutungen auf urbane Gebiete haben, wie effektive Überflutungsvorsorge gestaltet werden kann und welche Maßnahmen zur Anpassung an Extremwetterereignisse sinnvoll und umsetzbar sind.

Der Klimawandel stellt uns alle vor Herausforderungen – seine Folgen zu bewältigen erfordert gemeinsames Handeln. Tauschen Sie sich mit unseren Expertinnen und Experten aus, um nachhaltige Lösungen zu entwickeln und die Zukunft widerstandsfähiger zu gestalten. Bringen Sie Ihre Fragen ein und gestalten Sie die Podiumsdiskussion aktiv mit – ein offener und lebendiger Dialog ist ausdrücklich erwünscht!
Zielgruppe

Mitarbeiter/-innen von Behörden und Kommunen (Tiefbauämter, Stadtentwässerung, Feuerwehren, etc.), von Wasser- und Abwasserverbänden, Stadtwerken, Planungs- und Ingenieurbüros sowie weiterer Unternehmen (u.a. Versicherungsunternehmen, Facility Management-Unternehmen und Gebäudebetreiber)

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Nov.
17
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   17th Nov., 2026
Ort: Online | Der diesjährige Rekordsommer hat deutlich gemacht, dass viele Einrichtungen auf extreme Hitzeperioden noch unzureichend vorbereitet sind, auch Schulen. Hohe Temperaturen beeinträchtigen...

Ort: Online |

Der diesjährige Rekordsommer hat deutlich gemacht, dass viele Einrichtungen auf extreme Hitzeperioden noch unzureichend vorbereitet sind, auch Schulen. Hohe Temperaturen beeinträchtigen dort nicht nur die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit von Schüler*innen, sondern belasten auch Lehrkräfte und Personal gesundheitlich.

Auf Basis von Erfahrungen aus mehreren Pilotschulen sowie fachlichem Input aus Pädiatrie und Hitzeschutzforschung wurden praxisnahe Umsetzungskonzepte und ein Musterhitzeschutzplan für Schulen erarbeitet. Die Veranstaltung greift diese Ergebnisse auf und fragt, welche konkreten baulichen, organisatorischen und pädagogischen Maßnahmen Schulen widerstandsfähiger gegenüber Hitze machen können: von kurzfristigen Anpassungen im Schulalltag bis zu strukturellen Veränderungen in Trägerschaft und Schulbau. Im dritten Teil der Reihe liegt der Schwerpunkt auf der praktischen Umsetzung von Maßnahmen. Angesprochen sind alle, die im schulischen Umfeld Verantwortung tragen oder betroffen sind: Schüler*innen, Lehrkräfte, Eltern, Sachaufwandsträger sowie kommunale und landesweite Entscheidungsträger*innen. Ziel ist der Austausch darüber, wie sich Hitzeschutz in Schulen praktisch verankern lässt.

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Nov.
17
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   17th Nov., 2026
Ort: Online | Das digitale Zentren-Spotlight zum Thema "Mittendrin statt irgendwo: Wohnen im Stadtkern" findet am 17. November 2026 von 10:00 bis 12:00 Uhr statt. Geplant sind fachliche Impulse zu zi...

Ort: Online |

Das digitale Zentren-Spotlight zum Thema "Mittendrin statt irgendwo: Wohnen im Stadtkern" findet am 17. November 2026 von 10:00 bis 12:00 Uhr statt. Geplant sind fachliche Impulse zu zielgruppenspezifischen Anforderungen an das Wohnen im Stadtkern und zur Umnutzung sowie Gestaltung innerstädtischer Wohnlagen sowie ein Einblick in das Bundesprogramm "Gewerbe zu Wohnen".

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Nov.
16
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   16th Nov., 2026 - 17th Nov., 2026
Ort: Halle | Wie gelingt es, Strukturwandel in Zeiten gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und ökologischer Veränderungen zukunftsfähig zu gestalten? Die SWT26 bringt rund 300 Akteurinnen und Akteure...

Ort: Halle |

Wie gelingt es, Strukturwandel in Zeiten gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und ökologischer Veränderungen zukunftsfähig zu gestalten? Die SWT26 bringt rund 300 Akteurinnen und Akteure aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft zusammen, um Erfahrungen auszutauschen, neue Impulse zu setzen und gemeinsame Perspektiven für die Reviere zu entwickeln.

Die SWT26 – 4. Bundesdeutsche Strukturwandeltagung rückt unter der großen Überschrift Strukturwandel gemeinsam gestalten – Zukunftsperspektiven in bewegten Zeiten die Chancen, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren regionaler Transformation in den Mittelpunkt. In Zeiten tiefgreifender Veränderungen stehen viele Regionen vor der Aufgabe, wirtschaftlichen Wandel, gesellschaftlichen Zusammenhalt und nachhaltige Entwicklung miteinander zu verbinden. Die SWT26 bietet dafür eine Plattform für Dialog, Vernetzung und Wissenstransfer über Reviergrenzen hinweg. Im Mitteldeutschen Revier werden innovative Ansätze und konkrete Erfahrungen aus den Strukturwandelregionen Deutschlands diskutiert, hinterfragt und transdisziplinär weitergedacht – im Austausch zwischen Wissenschaft, Praxis und Politik.

Gemeinsam werden Perspektiven für eine erfolgreiche Zukunft entwickelt. Die Akteurinnen und Akteure lernen voneinander und setzen Impulse für die Gestaltung des Strukturwandels. Die SWT26 lädt dazu ein, Zukunft aktiv mitzudenken und gemeinsam zu gestalten. Seien Sie dabei!

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Nov.
13
  1.   13th Nov., 2026
Ort: Stuttgart | Begegnungsorte spielen eine zentrale Rolle für gesellschaftliche Teilhabe und als demokratische Aushandlungsorte. Ihre gesellschaftliche Bedeutung ist unbestritten, doch Entstehung u...

Ort: Stuttgart |

Begegnungsorte spielen eine zentrale Rolle für gesellschaftliche Teilhabe und als demokratische Aushandlungsorte. Ihre gesellschaftliche Bedeutung ist unbestritten, doch Entstehung und Entwicklung solcher Orte in den Quartieren des Landes verlaufen sehr unterschiedlich.

Die diesjährige Netzwerktagung widmet sich unterschiedlichen Arten von Begegnungsorten und fragt nach erfolgreichen Beispielen – von der Planung über den Betrieb bis zur Weiterentwicklung dieser Orte. Ziel der Veranstaltung ist es, gemeinsam Anforderungen und Rahmenbedingungen für gute Begegnungsorte der Zukunft zu erarbeiten. Neben Impulsen im Plenum liegt auch in diesem Jahr ein Schwerpunkt auf praxisnaher Arbeit und dem Austausch von Erfahrungen.

Im Mittelpunkt stehen unter anderem folgende Fragen:

  • Welchen Beitrag leisten Begegnungsorte im Quartier zu gesellschaftlichem Zusammenhalt, Demokratie, Teilhabe und gegen Einsamkeit?
  • Welche Angebote für generationenübergreifende und interkulturelle Begegnung finden statt?
  • Welche baulichen Strukturen und Rahmenbedingungen müssen gegeben sein – von der Lage im Sozialraum bis hin zu Grundrissen und Ausstattung?
  • Welche Trägerschaften, Betreiber- und Nutzungskonzepte finden Anwendung?
  • Wie können Begegnungsorte weiterentwickelt und zukunftsfähig aufgestellt werden?

In Arbeitsgruppen werden zudem zentrale Faktoren guter Begegnungsorte vertieft behandelt.

Andreas Hofer, Intendant und Geschäftsführer der IBA’27, gibt bei einem Impulsvortrag Einblicke in die IBA’27

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Nov.
13
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   13th Nov., 2026
Ort: Online | Klimawandel, Flächenversiegelung und Biodiversitätsverlust machen eine integrierte Freiraumentwicklung zur Schlüsselaufgabe nachhaltiger Stadtentwicklung. Dieses Webinar zeigt Ihnen, wi...

Ort: Online |

Klimawandel, Flächenversiegelung und Biodiversitätsverlust machen eine integrierte Freiraumentwicklung zur Schlüsselaufgabe nachhaltiger Stadtentwicklung. Dieses Webinar zeigt Ihnen, wie Blau-Grün-Graue Infrastruktur als multidisziplinärer Planungsansatz ökologische, soziale und klimatische Herausforderungen gleichzeitig adressiert. Anhand zweier realer Projekte aus der „Doppelten Innenentwicklung“, die von der Wettbewerbsidee bis zur Nutzung begleitet werden, erhalten Sie praxistaugliche Impulse für die eigene Planungs- und Verwaltungsarbeit sowie konkrete Anregungen und Hinweise für Ihre kommunale Praxis.

Lernziele

  • Entstehung und Bedeutung von Blau-Grün-Grauer Infrastruktur für den städtischen Freiraum einordnen
  • Synergien zwischen Klimaanpassung, Biodiversität und Freiraumentwicklung erkennen und nutzen
  • Fließgewässer, Auen, Parks und Nahmobilitätsinfrastruktur als integrierte Elemente der Stadtentwicklung planen
  • Reale Planungs- und Bauprozesse der Doppelten Innenentwicklung nachvollziehen und übertragen
  • Kommunale Altlastenstandorte innovativ und kreativ für Freiraumprojekte identifizieren

Für wen ist diese Fortbildung?
Dieses Webinar richtet sich an Fach- und Führungskräfte von Landesbehörden und Landkreisen, Städten und Gemeinden, die in Dienststellen von Natur- und Umweltschutz sowie Freiraumentwicklung tätig sind. Ferner wendet es sich an Beschäftigte von Genehmigungs- und Fachbehörden, Vertreter von Verbänden, Architekten, Ingenieure sowie Stadt- und Landschaftsplaner. 

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Nov.
12
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   12th Nov., 2026
Ort: Berlin | Die Energietransformation stellt Kommunen und kommunale Versorgungsunternehmen vor eine enorme Herausforderung: Bis 2045 müssen rund 535 Milliarden Euro in Stromnetze und Wärmeinfrastru...

Ort: Berlin |

Die Energietransformation stellt Kommunen und kommunale Versorgungsunternehmen vor eine enorme Herausforderung: Bis 2045 müssen rund 535 Milliarden Euro in Stromnetze und Wärmeinfrastruktur investiert werden – ein Großteil davon bereits bis 2035. Gleichzeitig stoßen die bisherigen Finanzierungsmodelle zunehmend an ihre Grenzen. Gerade kommunalen Versorgungsunternehmen fehlen häufig die notwendigen Eigenmittel, um zusätzliches Fremdkapital aufnehmen und die erforderlichen Investitionen stemmen zu können.

Wie lässt sich diese gewaltige Finanzierungsaufgabe bewältigen? Welche Strategien verfolgen Stadtwerke bereits heute? Welche Rolle können Kommunen als Gesellschafter spielen? Wie lässt sich mehr privates Kapital mobilisieren – und wie flexibel sind Banken bei der Finanzierung der Transformation? Und an welchen Stellen braucht es Veränderungen im Rechtsrahmen? Diesen Fragen widmen wir uns bei unserer Fokus-Veranstaltung.

Wir laden insbesondere Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunalwirtschaft und Stadtwerken, Kommunen, Banken, Investoren, Verbänden und Wissenschaft ein, gemeinsam über neue Finanzierungsmodelle, konkrete Herausforderungen und erste Erfahrungen aus der Praxis zu diskutieren.

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Nov.
12
  1.   Baukultur und Denkmalschutz
  2.    Öffentlich
  1.   12th Nov., 2026
Ort: Solingen | Beim 15. Regionalforum kommen Fachleute aus Kommunen, Stadtplanung, Architektur, Energieberatung, Klimaschutz, Handwerk sowie Bau- und Wohnungswirtschaft zusammen, um zu diskutieren, ...

Ort: Solingen |

Beim 15. Regionalforum kommen Fachleute aus Kommunen, Stadtplanung, Architektur, Energieberatung, Klimaschutz, Handwerk sowie Bau- und Wohnungswirtschaft zusammen, um zu diskutieren, wie zirkuläres Bauen im Kontext der Wiederverwertung von Bauteilen und Materialien im Bestand praktisch umgesetzt werden kann. Im Rahmen der Veranstaltung wird die neu erschienene Veröffentlichung „Zirkuläres Bauen in Nordrhein-Westfalen – Praktischer Leitfaden zur Wiederverwendung von Holz, Ziegel und Stahl“ der Baukultur NRW und Baukreisel e. V. vorgestellt. Auf den praktischen Erkenntnissen und Impulsen aufbauend, steht anschließend der (Erfahrungs-)Austausch zur praktischen Umsetzung der Wiederverwendung von Bauprodukten und deren Integration in kommunale Planungsprozesse im Mittelpunkt. Denn die Potenziale des zirkulären Bauens sind bekannt, entscheidend ist jetzt die praktische und kontinuierliche Umsetzung in kommunalen Prozessen und Bauprojekten.

Im Fokus stehen die praktischen Schritte der Wiederverwendung – von der Bestandsanalyse, dem selektiven Rückbau, der Qualitätssicherung, der Lagerung und Aufbereitung bis hin zum Wiedereinbau. Aber auch Fragen der prozessualen Umsetzung rund um den Aus- und Wiedereinbau sollen beleuchtet werden. 

Die Veranstaltung verbindet fachliche Impulse und Erfahrungsberichte mit Austauschformaten. Im Mittelpunkt stehen Erfahrungen aus der Praxis, gemeinsame Herausforderungen und konkrete Ansätze für eine energetische, nachhaltige und zukunftsfähige Quartiersentwicklung. Sie endet mit einer geführten Begehung auf dem Gelände des Change Campus. Die Diskussionsergebnisse werden im Rahmen der Veranstaltung und in einer Dokumentation zusammengefasst.

Die Regionalforen richten sich an alle Interessierten der genannten Schwerpunktthemen – unabhängig davon, ob Sie bereits an früheren Regionalforen teilgenommen haben.

Bitte beachten Sie, dass die Zahl der Teilnehmenden begrenzt ist. Eine frühzeitige Anmeldung wird daher empfohlen.

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Nov.
12
  1.   12th Nov., 2026
Ort: Leipzig | Bildung ist eine zentrale Grundlage für Zusammenhalt und Teilhabe und zugleich der Schlüssel für eine zukunftsorientierte Gesellschaftsgestaltung. Sie entsteht überall dort, wo Mensche...

Ort: Leipzig |

Bildung ist eine zentrale Grundlage für Zusammenhalt und Teilhabe und zugleich der Schlüssel für eine zukunftsorientierte Gesellschaftsgestaltung. Sie entsteht überall dort, wo Menschen lernen, sich einbringen und gemeinsam handeln. Besonders in den Kommunen wird das konkret: Hier haben Politik und Verwaltung, formale Bildungseinrichtungen, Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Unternehmen und viele weitere Akteure je unterschiedliche Verantwortlichkeiten und Möglichkeiten zur Bildung im weiten Sinne beizutragen. Eine gelingende Bildungslandschaft entsteht dort, wo diese Akteure Bildung als gemeinsame Verantwortung begreifen, Governance kooperativ denken und auf verlässliche Strukturen bauen können.

Entlang der wichtigsten Aspekte lokaler Bildungsentwicklung werden bei der Veranstaltung im Rahmen von Podiumsgesprächen und Workshops zukunftsorientierte Bildungsperspektiven in und mit kommunalen Räumen diskutiert, die Lebensbiographien stärken und gemeinsame Gesellschaftsgestaltung ermöglichen. Damit wird zugleich exemplarisch der Frage nachgegangen, wie eine kommunale Governance mit einer engagierten Bürgerschaft gestaltet werden kann. Die Tagung richtet sich dabei an alle aus Kommunalpolitik und -verwaltung, aus Bildungseinrichtungen, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft sowie an weitere Interessierte, die Bildung vor Ort mitgestalten (wollen).

Anmeldungen nehmen wir bis zum 26. Oktober 2026 über das folgende Formular entgegen.

Die Fachtagung wurde konzeptionell gemeinschaftlich von Beteiligten der Arbeitsgruppen entwickelt und von einer Allianz von Partnern ermöglicht.

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Nov.
10
  1.   Beteiligungsprozesse
  2.    Öffentlich
  1.   10th Nov., 2026
Ort: Mainz | Reflektieren Sie mit uns die Ergebnisse aus sechs Jahren gemeinsamen Engagements. Im Projekt „Bedarfsworkshops in kleinen Kommunen“ (BedikK) wurden 14 Verbands- und Ortsgemeinden sowie S...

Ort: Mainz |

Reflektieren Sie mit uns die Ergebnisse aus sechs Jahren gemeinsamen Engagements. Im Projekt „Bedarfsworkshops in kleinen Kommunen“ (BedikK) wurden 14 Verbands- und Ortsgemeinden sowie Stadtteile dabei begleitet, gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern neue Wege für eine gesundheitsfördernde Kommune zu entwickeln.

Holen Sie sich Inputs durch:

  • spannende Einblicke in die Erfahrungen der BedikK-Kommunen
  • Berichte zu Herausforderungen, Erfolgen und Entwicklungen
  • einen Impulsvortrag zum Thema Bürgerbeteiligung
  • Raum für Austausch, Diskussion und Vernetzung

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

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Nov.
10
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   10th Nov., 2026 - 11th Nov., 2026
Die öffentlichen Verwaltungen stehen vor gewaltigen Herausforderungen in der digitalen Transformation: Ressourcenknappheit, steigende Anforderungen an Effizienz und Transparenz sowie die Notwendigkeit...

Die öffentlichen Verwaltungen stehen vor gewaltigen Herausforderungen in der digitalen Transformation: Ressourcenknappheit, steigende Anforderungen an Effizienz und Transparenz sowie die Notwendigkeit, innovative Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI ) und flexible Infrastrukturen nutzbar zu machen.

Mit der Tagung „Discover Digital Administration 2026“ laden die Hochschule RheinMain (HSRM), die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) und das NEGZ Kompetenznetzwerk Digitale Verwaltung mit Unterstützung der Stadt Wiesbaden, dazu ein, den Fachdiskurs über den Weg in die Zukunft in wenigen Jahren zu intensivieren. Die Konferenz bietet ein vielfältiges Programm aus Impulsvorträgen, interaktiven Workshops und einer Podiumsdiskussion. Sie richtet sich an Expert*innen, die zur Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung neue Wege beschreiten wollen und den Austausch zwischen Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft suchen.

Auf der Agenda stehen folgende Themen:

  • Künstliche Intelligenz als Innovationstreiber in der öffentlichen Verwaltung: Potenziale, Grenzen und Praxisbeispiele
  • Infrastruktur der Zukunft: Technologische, rechtliche und organisatorische Aspekte leistungsfähiger Verwaltungsplattformen
  • Internationale Best Practices für Verwaltungsdigitalisierung: Transferierbarkeit und Erfolgsfaktoren
  • Partizipative und benutzerzentrierte Verwaltungsinnovation
  • Smart City und IoT im öffentlichen Raum
  • Datenmanagementlösungen und Legal Tech
  • Start-up-Lösungen und praxiserprobte Use Cases

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Nov.
10
  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
  1.   10th Nov., 2026
Ort: Dortmund | Vom Flächenpotential bis zur Realisierung: Wie überwinden wir Entwicklungshemmnisse? Welche Fläche eignet sich für welche Nutzung? Welche Unterstützung passt? Wie kommen wir am schnel...

Ort: Dortmund |

Vom Flächenpotential bis zur Realisierung: Wie überwinden wir Entwicklungshemmnisse? Welche Fläche eignet sich für welche Nutzung? Welche Unterstützung passt? Wie kommen wir am schnell in die Umsetzung?

Flächen sind die zentrale Ressource kommunaler Entwicklung: für Wohnen, Gewerbe, Klimaanpassung, Infrastruktur und lebenswerte Quartiere. Viele Städte und Gemeinden stehen dabei vor den gleichen Herausforderungen: Es gibt einen immensen Druck auf die Fläche, doch nicht jede Fläche ist verfügbar. Mögliche Potentiale erfordern eine klare Analyse der Hemmnisse, beispielsweise im Bereich der Eigentumsverhältnisse, der Altlasten, der Finanzierung oder Wirtschaftlichkeit - um sie systematisch zu überwinden und Bauland tatsächlich zu aktivieren.

Freuen Sie sich auf einen Tag an einem besonderen Ort voller praxisnaher Impulse, kommunaler Beispiele, fachlichen Austauschs und konkreter Beratungsangebote. Der Bauland Dialog Nordrhein-Westfalen 2026 rückt die kommunale Praxis der Flächenentwicklung in den Mittelpunkt und will dazu beitragen, aus schwierigen Standorten Zukunftsflächen zu machen. Er zeigt auf, welche Instrumente des Landes dazu genutzt werden können und wie Partner aus Verwaltung, Förderung, Finanzierung, Flächenrecycling, Altlastensanierung und Stadtentwicklung zusammenwirken.

Im Bau.Land-Café können Sie mit den Veranstaltungspartnern ins Gespräch kommen, auf kurzem Wege Fragen aus Ihrer Kommune einbringen und konkrete Ansatzpunkte für Ihre nächsten Schritte klären. 

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Nov.
10
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   10th Nov., 2026 - 11th Nov., 2026
Ort: Berlin | Kommunen stehen insbesondere im Klimaschutz unter massivem Veränderungsdruck: finanzielle Spielräume werden immer enger, politische und gesellschaftliche Debatten werden schärfer. Gleic...

Ort: Berlin |

Kommunen stehen insbesondere im Klimaschutz unter massivem Veränderungsdruck: finanzielle Spielräume werden immer enger, politische und gesellschaftliche Debatten werden schärfer. Gleichzeitig wächst der Anspruch, Städte, Gemeinden und Landkreise lebenswert, resilient und zukunftssicher zu gestalten. Wie kann Klimaschutz zum strategischen Hebel werden? Wie können Kommunen Klimaschutz, Energiesicherheit durch erneuerbare Quellen, soziale Gerechtigkeit und lokale Wertschöpfung miteinander verbinden? Diese Fragen sollen gemeinsam diskutiert werden. Die Kommunale Klimakonferenz bietet dazu inspirierende Keynotes, fachliche Podiumsgespräche, praxisnahe Fachforen sowie Raum für Vernetzung. Ein fester Programmpunkt ist die Bekanntgabe der Preisträger im Wettbewerb "Klimaaktive Kommune 2026". An dem bundesweiten Wettbewerb konnten sich Städte, Gemeinden und Landkreise beteiligen und je 40.000 Euro Preisgeld für ihre Klimaschutzprojekte gewinnen. Die Präsenzveranstaltung in Berlin wird durch zwei Online-Fachforen ergänzt, die am 12. und 13. November 2026 vormittags stattfinden.

Gefördert wird die Konferenz über die Nationale Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Kooperationspartner sind der Deutsche Städtetag, der Deutsche Städte- und Gemeindebund und der Deutsche Landkreistag.

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Nov.
09
  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
  1.   9th Nov., 2026
Ort: Online | FOKUS: Städtebauliche Verträge zur Sicherung der Planungen Das Gesetz zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung ist nach langwierigen und kontroversen Debatten im ...

Ort: Online |

FOKUS: Städtebauliche Verträge zur Sicherung der Planungen

Das Gesetz zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung ist nach langwierigen und kontroversen Debatten im Herbst 2025 beschlossen worden. In der medialen Öffentlichkeit vor allem mit dem Begriff „Bauturbo“ beschrieben, gehen damit umfangreiche Befreiungen im Planungsrecht einher. 

Doch die beschleunigte Umsetzung wirft auch kritische Fragen auf: Geht Schnelligkeit zulasten von Qualität, Beteiligung und langfristiger Stadtentwicklung? Fachplaner:innen, Stadtentwickler:innen und Vertreter:innen der kommunalen Praxis warnen vor überhasteten Entscheidungen, der Schwächung öffentlicher Beteiligung und der Gefahr einer funktionalen wie gestalterischen Verarmung unserer Städte.

In diesem Seminar werden die Bedeutung sowie die Gestaltung städtebaulicher Verträge im Kontext des „Bauturbo“ erläutert, insbesondere im Hinblick auf verschiedene Vertragstypen und mögliche Vertragsinhalte unter Einbeziehung von Gestaltungsbeispielen.

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Nov.
06
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   6th Nov., 2026
Ort: Düsseldorf, teilweise online | Wie lässt sich der ökologische und wirtschaftliche Wandel in Nordrhein-Westfalen so gestalten, dass Regionen resilienter werden? Die Konferenz des NRW-Umweltminist...

Ort: Düsseldorf, teilweise online |

Wie lässt sich der ökologische und wirtschaftliche Wandel in Nordrhein-Westfalen so gestalten, dass Regionen resilienter werden? Die Konferenz des NRW-Umweltministeriums im Rahmen des EFRE/JTF-Programms 2021–2027 bringt dazu Perspektiven aus Landespolitik, EU-Kohäsionspolitik und Wissenschaft zusammen – unter anderem zur Frage, wie sich grüne Transformation im Spannungsfeld planetarer Grenzen und regionaler Verantwortung konkret umsetzen lässt.

Im Mittelpunkt stehen Praxisbeispiele aus den Regionen: der Erhalt natürlicher Lebensgrundlagen durch grüne Infrastruktur, eine kreislauforientierte Wirtschaft, nachhaltige Mobilität sowie ein gerechter Übergang, der kommunale Klimaanpassung, Wasserresilienz und Bildung für nachhaltige Entwicklung miteinander verbindet. Akteure aus Kommunen, Unternehmen, Wissenschaft und Verwaltung bringen dabei ihre Umsetzungserfahrungen ein und schaffen Raum für Vernetzung und Austausch.

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