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Erstellte Veranstaltungen - Kürzlich erschienene Artikel
Apr.
17
  1.   Baukultur und Denkmalschutz
  2.    Öffentlich
  1.   17th Apr., 2026
Ort: Online | Gebäudedaten verteilt auf Excel-Listen, alte Akten und unvollständige Pläne – aber keine zentrale Übersicht, was der kommunale Gebäudebestand wirklich kostet und wo der Sanierungsbedarf...

Ort: Online |

Gebäudedaten verteilt auf Excel-Listen, alte Akten und unvollständige Pläne – aber keine zentrale Übersicht, was der kommunale Gebäudebestand wirklich kostet und wo der Sanierungsbedarf liegt. Kennen Sie das? Bürgermeister Nikolas Kopp aus der Gemeinde Sasbach am Kaiserstuhl (Baden-Württemberg) hat dieses Problem gelöst. Wie genau das geklappt hat, erklärt er in einem kostenlosen Webinar am 17. April 2026 von 11 bis 12 Uhr..

In dem Live-Interview gibt Bürgermeister Nikolas Kopp Einblicke aus erster Hand: Die Gemeinde Sasbach a. K. hat gemeinsam mit dem Unternehmen PLAN4 ein Pilotprojekt gestartet und die digitale Gebäudebewertung erfolgreich in den Arbeitsalltag integriert. Anhand dieses Praxisbeispiels erfahren die Teilnehmenden, welche Vorteile die digitale Gebäudebewertung für eine Kommune mit sich bringt und wieso die Umsetzung zukunftsorientiert ist.

Im Gespräch werden folgende Themen geklärt:

  • Wie die Ausgangssituation in Sasbach war und welche Herausforderungen es im Gebäudemanagement gab
  • Der Weg vom Pilotprojekt inklusive detaillierter 3D-Erfassung eines Gebäudes bis hin zur Präsentation vor dem Gemeinderat
  • Wie Kostenschätzungen für Sanierungen auf ± 10% Genauigkeit möglich werden – und was das für die Haushaltsplanung bedeutet
  • Die Erkenntnisse des Projekts & wie die Lösung heute im Alltag eingesetzt wird: von der Zustandsbewertung bis zur Energieeffizienzplanung nach BEG

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Apr.
29
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   29th Apr., 2026
Ort: Online | Hitzeperioden, Starkregen und Extremwetterereignisse belasten Straßen, Haltestellen und Verkehrsnetze – und sie belasten diejenigen, die per ÖPNV oder mit dem eigenen Fahrzeug unterwegs...

Ort: Online |

Hitzeperioden, Starkregen und Extremwetterereignisse belasten Straßen, Haltestellen und Verkehrsnetze – und sie belasten diejenigen, die per ÖPNV oder mit dem eigenen Fahrzeug unterwegs sind. Wie lassen sich Verkehrssysteme widerständiger machen? Welche Maßnahmen zahlen auf eine nachhaltige kommunale Mobilitätsplanung ein, die auch die klimabedingten Belastungen berücksichtigt?

Ein Wort, das in diesem Zusammenhang immer wieder auftaucht, ist „Resilienz“. Doch was bedeutet Resilienz für Kommunen und urbane Systeme? Welche Rolle spielt sie im Bereich Mobilität? Martina Hertel, Expertin für Mobilität beim Deutschen Institut für Urbanistik, schlägt einleitend den Bogen von der Begriffsbestimmung zu Umsetzungsmöglichkeiten im planerischen Kontext.

Starkregen und regelmäßige Überschwemmung von Straßenabschnitten bilden den Ausgangspunkt unseres Praxisbeispiels. Die Stadt Oldenburg und der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) haben einen Weg gefunden, um Wasserschäden zu vermindern und die Verkehrssicherheit zu erhöhen: Sonden im Kanal unter der Alexanderstraße senden bei rapide steigendem Wasserstand ein Signal, das an sieben Standorten dynamische Verkehrszeichen aktiviert. Julia Oberdörffer vom OOWV stellt vor, wie die neuen digitalen Schilder den Verkehr automatisch um den überfluteten Bereich herumleiten, und erklärt die parallel ablaufende Informationskette, welche Stadt, Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienste, ÖPNV und Kläranlage alarmiert.

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Apr.
22
  1.   22nd Apr., 2026
Ort: Niederwerrn | Welche Chancen bietet das Städtebauförderungsprogramm „Sozialer Zusammenhalt“ für kleinere Städte und Gemeinden bei der Entwicklung attraktiver und lebenswerter Nachbarschaften? Di...

Ort: Niederwerrn |

Welche Chancen bietet das Städtebauförderungsprogramm „Sozialer Zusammenhalt“ für kleinere Städte und Gemeinden bei der Entwicklung attraktiver und lebenswerter Nachbarschaften? Die Transferwerkstatt, die am 22. April 2026 von 9:30 bis 16:15 Uhr in Niederwerrn (Bayern) stattfindet, zeigt die zahlreichen Perspektiven auf, die das Programm für kleinere Städte und Gemeinden bietet. Die Veranstaltung richtet sich dabei an Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen aller Bundesländer, die bereits am Programm teilnehmen, als auch aus Städten und Gemeinden, die sich für eine Aufnahme interessieren.

Neben Einblicken in die Programmausrichtung aus Bundes- und Länderperspektive stehen Erfahrungen aus der Praxis im Mittelpunkt der Veranstaltung. Mehrere Kommunen berichten über die konkreten Erfolge, die sie mit dem Programm vor Ort erzielen konnten. Ein weiterer thematischer Schwerpunkt der Veranstaltung sind die Instrumente des Programms, die vielfältige Möglichkeiten für die Gemeindeentwicklung bieten. Zudem werden Hinweise für einen möglichen Einstieg in das Programm gegeben.

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Apr.
22
  1.   Gesundheit und Pflege
  2.    Öffentlich
  1.   22nd Apr., 2026
Ort: Online | Der demografische Wandel wirft für Kommunen grundlegende Entscheidungsfragen auf: von der sozialen Infrastruktur bis hin zu den Themen Teilhabe und Wohnen. Um diese Entwicklungen voraus...

Ort: Online |

Der demografische Wandel wirft für Kommunen grundlegende Entscheidungsfragen auf: von der sozialen Infrastruktur bis hin zu den Themen Teilhabe und Wohnen. Um diese Entwicklungen vorausschauend zu gestalten, ist eine evidenzbasierte und strategisch angelegte Demografiestrategie erforderlich. 

In einem konzeptionellen Impuls zeigt Sabine Slapa, Geschäftsführerin der Stadt- und Regionalentwicklung „die raumplaner“ und Beraterin im Zukunftsraum Demografie, welchen Mehrwert strategisches Handeln bietet und wie Kommunen demografische Entwicklungen systematisch analysieren und in tragfähige Prozesse übersetzen können. Anschließend gibt die Stadt Oldenburg Einblicke in ihre aktuelle strategische Arbeit. Die dort entwickelte Demografiestrategie sowie die ‚Agenda Selbstbestimmt und mittendrin! – Handlungskonzept für ein altersgerechtes Oldenburg‘ zeigen, wie strategische Ansätze wirksam umgesetzt und weiterentwickelt werden. Referentin Susanne Jungkunz, seit 2017 verantwortlich für die Strategische Sozialplanung, erläutert die Umsetzung der Vision einer inklusiven und teilhabeorientierten Stadt Oldenburg, mit Schwerpunkten auf der altersgerechten Stadtentwicklung und dem Aufbau eines inklusiven Quartiersmanagements. Im Rahmen ihrer Tätigkeit teilt sie sowohl erfolgreiche Schritte als auch wertvolle Lernerfahrungen. 

Das Seminar bildet den Auftakt zum thematischen Schwerpunkt „Prognose, Monitoring, Strategie“ im zweiten Quartal 2026 im Zukunftsraum Demografie. 

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Apr.
23
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   23rd Apr., 2026
Ort: Online | Mit der neuen Webinar-Reihe „Interreg im Dialog – Austausch | Wissen | Vernetzung“ bieten die deutschen Interreg B-Kontaktstellen gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und R...

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Mit der neuen Webinar-Reihe „Interreg im Dialog – Austausch | Wissen | Vernetzung“ bieten die deutschen Interreg B-Kontaktstellen gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) eine Plattform zum programmübergreifenden Austausch.

Am 23. April (10:00 bis 11:30 Uhr) findet das zweite Webinar der Reihe zum Thema „Klimaanpassung in Städten und Regionen“ statt.

Die Anpassung an den Klimawandel stärkt die Widerstandsfähigkeit von Städten und Regionen gegenüber zunehmenden Extremwetterereignissen. Damit werden unsere natürliche Umwelt, Lebensqualität, Infrastruktur und lokale Wirtschaft geschützt. Lösungen entstehen, wenn Akteure ihr Wissen teilen, voneinander lernen und Lösungen entwickeln, um Herausforderungen wie Hitze, Starkregen und Dürre gemeinsam zu begegnen.

Das erwartet Sie:

  • Kompakte Projekt-Pitches mit Praxisbeispielen
  • Thematische Diskussionsrunden zu Wirtschaft, Verwaltung, Zivilgesellschaft und Gesundheit
  • Austausch- und Vernetzungsmöglichkeiten
  • Einblicke in die Entwicklung zur nächsten Interreg-Förderperiode

Die Reihe richtet sich an Projektpartner laufender Interreg B-Projekte sowie an weitere Interessierte – ausdrücklich auch ohne bisherige Interreg-Erfahrung.

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Apr.
22
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   22nd Apr., 2026
Ort: Online | Per App einen Shuttle anzufordern und dann in einen vollautomatisierten Elektro-Bus einzusteigen, der seine Passagiere fahrerlos zum Ziel bringt – noch hat diese Vorstellung für die mei...

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Per App einen Shuttle anzufordern und dann in einen vollautomatisierten Elektro-Bus einzusteigen, der seine Passagiere fahrerlos zum Ziel bringt – noch hat diese Vorstellung für die meisten von uns einen gewissen Science-Fiction-Touch. Dabei bietet das autonome Fahren gerade auch für den öffentlichen Verkehr große Vorteile: Von assistierten Systemen bis hin zu vollautonomen Fahrzeugen entwickelt sich die Technologie rasant, sie hat laut Fachleuten das Potenzial, den Straßenverkehr sicherer, effizienter und komfortabler zu gestalten.
Was bedeutet das für eine zukunftsweisende kommunale Mobilitätsplanung? Wo liegen die Chancen für Städte und Gemeinden, die ihr ÖPNV-Angebot verbessern möchten – und wie können Herausforderungen überwunden werden?

Das Bundesverkehrsministerium sieht die Digitalisierung des Verkehrssektors, insbesondere Technologien rund um das autonome und vernetzte Fahren, als große Chance. Einen kurzen Einblick in relevante Themen und aktuelle Initiativen gibt uns Dr. Birgit Ulrike Rudolph aus dem BMV in ihrem Grußwort.

Gerade im ländlichen Raum gilt autonomes Fahren als Hoffnungsträger für verbesserte ÖPNV-Angebote. Kommunen stehen jedoch vor großen Herausforderungen: Technologische Einschränkungen, eine geringe Flottengröße und auch fehlende Geschäftsmodelle machen eine flächendeckende Umsetzung kompliziert. An der TU München wurden 59 deutsche Pilotprojekte zur Erprobung autonomer Fahrzeuge analysiert. Forschungsgruppenleiterin Dr.-Ing. Julia Kinigadner präsentiert uns in ihrem Impuls-Vortrag die Ergebnisse und zeigt Perspektiven für einen erweiterten Einsatz autonomer Fahrzeuge im ländlichen ÖPNV auf.

Unser Praxisbeispiel schlägt den Bogen in den urbanen Raum: Seit dem Herbst 2025 kurven erste Elektro-Shuttles des Projekts ALIKE fahrerlos durch Hamburg, demnächst werden Testkundinnen und -kunden Gelegenheit haben, den neuen Service auszuprobieren. Ziel ist, dass die autonomen Fahrzeuge als On-Demand-Service den klassischen ÖPNV im gesamten Stadtzentrum ergänzen. Wie ein Gesamtsystem aus diesen beiden Komponenten aussehen könnte, wie man dieses System für weitere Kommunen anpassen könnte und welche Schritte aktuell in Hamburg auf der Agenda stehen, stellt ALIKE-Projektleiter Felix Geibel vor.

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Apr.
23
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   23rd Apr., 2026
Ort: Online | Mit KI in die Zukunft der Verwaltung – praxisnahe KI-Grundlagenschulung zur Qualifizierung im Zeitalter des EU AI Act gestartet Künstliche Intelligenz (KI) hält Einzug in die öffentlic...

Ort: Online |

Mit KI in die Zukunft der Verwaltung – praxisnahe KI-Grundlagenschulung zur Qualifizierung im Zeitalter des EU AI Act gestartet

Künstliche Intelligenz (KI) hält Einzug in die öffentliche Verwaltung. Umso wichtiger wird es, die Grundlagen zu verstehen, Anwendungen realistisch zu bewerten und eigene Erfahrungen zu sammeln. Dabei wird der europäische AI Act zum Rahmengeber und fordert zudem die Qualifizierung aller Beteiligten. Wer in Zukunft mit KI-Systemen arbeitet oder sie verantwortet, muss wissen, worauf es ankommt – rechtlich, technisch und praktisch.

Die neue KI-Grundlagenschulung der Komm.ONE bietet eine strukturierte und praxisnahe Einführung in das Thema KI, verständlich und auf die Praxis bezogen.

KI-Grundlagenschulung für Kommunen – Grundlagen, Anwendungen & Rechtssicherheit im Zeitalter des EU AI Act

In dieser 4-stündigen Basisschulung erhalten Mitarbeitende aus der öffentlichen Verwaltung eine praxisnahe Einführung in die Welt der generativen Künstlichen Intelligenz. Sie lernen die technologischen Grundlagen kennen, erkunden erste Anwendungsmöglichkeiten im kommunalen Kontext und setzen sich mit den wichtigsten rechtlichen Vorgaben, insbesondere der neuen EU-KI-Verordnung (AI Act), auseinander. Ziel ist es, KI-Kompetenz aufzubauen, konkrete Einsatzmöglichkeiten zu erkennen und rechtssicher zu agieren.

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Apr.
23
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   23rd Apr., 2026
Ort: Online | Es ist eine der konkretesten, "materiellsten" Herausforderungen von smarten Städten und Regionen: Ihre bauliche Veränderung. Eine fähige und digitale Stadtplanung ist wichtiger denn je,...

Ort: Online |

Es ist eine der konkretesten, "materiellsten" Herausforderungen von smarten Städten und Regionen: Ihre bauliche Veränderung. Eine fähige und digitale Stadtplanung ist wichtiger denn je, egal ob eine Kommune schrumpft, starkes Bevölkerungswachstum hat oder ihren Bestand erneuern möchte.

In diesem Online Advisory Programme (OAP) blickt das Internationale Smart Cities Netzwerk auf Beispiele und Projekte aus Deutschland und dem Vereinigten Königreich, die mühselige Prozesse der Stadtplanung smart verbessern.

Nach einem kurzen Überblicksimpuls des ISCN zu Hebeln und Trends für digitalgestützte Stadtplanung und Wohnungsbau stellt Dr. Anna Becker DiPlanung vor, eine in mehreren Bundesländern genutzte "webbasierte Lösung zur vollständigen und integrativen Verfahrensführung in der Bauleitplanung, Raumordnung und Planfeststellung". Anschließend präsentiert Milan Bogunovic aus dem Ministry of Housing, Communities and Local Government des Vereinigten Königreichs das Projekt "Extract" aus dem "Incubator for Artificial Intelligence". Hierbei werden alte Papier-Planungsdokumente KI-gestützt in hoher Geschwindigkeit in digitale Formen übertragen, was einen wesentlichen Medienbruch für Planungsbehörden in Kommunen eliminiert!

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Mai
21
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   21st Mai, 2026 - 22nd Mai, 2026
Ort: Kaiserslautern | Die digitalen und demografischen Herausforderungen in Stadt, Land und Region betreffen verschiedene Felder der Gesellschaft und benötigen die Expertise aus einer Vielzahl von te...

Ort: Kaiserslautern |

Die digitalen und demografischen Herausforderungen in Stadt, Land und Region betreffen verschiedene Felder der Gesellschaft und benötigen die Expertise aus einer Vielzahl von technischen sowie nicht-technischen Disziplinen. Nach der ersten erfolgreichen IPSC-Konferenz 2024 wollen wir den Austausch zu diesem Forschungsfeld im Jahr 2026 fortführen.

Die kommende IPSC-Konferenz legt einen Schwerpunkt auf die demografischen Herausforderungen in Stadt und Land in Verbindung mit dem Prozess kommunaler Digitalisierung. So findet im Kontext der IPSC 2026 in einem spezifischen Track auch die Abschlusskonferenz des von der Carl-Zeiss-Stiftung geförderten Forschungsvorhabens „Ageing Smart – Räume intelligent gestalten“ statt. In diskursiven Formaten werden zentrale Projektergebnisse vorgestellt und mit Praxispartner:innen diskutiert.

Neben dem Themenschwerpunkt Demografie ist auch die Einreichung von Beiträgen möglich, die die Breite der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Smart Cities und Smart Regions widerspiegeln. Die IPSC soll erneut aktuelle Erkenntnisse und Forschungen aus planerischen, technischen und sozialwissenschaftlichen Arbeiten zusammenführen.

Die Konferenz richtet sich an Forschende in Disziplinen wie Informatik, Stadt- und Raumwissenschaften, Architektur, Sozial- und Geisteswissenschaften, Ingenieurswissenschaften, Mobilitäts- und Klimaforschung, Umweltwissenschaften, Rechts- und Verwaltungswissenschaften, Stadtentwicklung oder Wirtschaftswissenschaften sowie an Praktiker:innen und kommunale Vertreter:innen aus Verwaltung und Politik.

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Apr.
24
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   24th Apr., 2026
Ort: Verden | Wir leben in einer Welt, die sich rasant verändert. Die deutsche Wirtschaft sieht sich einem veränderten Wettbewerbsumfeld gegenüber, was große Herausforderungen für mittelständische Un...

Ort: Verden |

Wir leben in einer Welt, die sich rasant verändert. Die deutsche Wirtschaft sieht sich einem veränderten Wettbewerbsumfeld gegenüber, was große Herausforderungen für mittelständische Unternehmen und für den Standort Innenstadt mit sich bringt. Zugleich müssen sich die Kommunen an den Klimawandel und die damit verbundenen Folgen anpassen. In unserer Fachtagung wollen wir herausfinden, wie Städte und Gemeinden sich diesen Herausforderungen stellen können.

Unser Tagungsort ist die niedersächsische Stadt Verden, die viele dieser Herausforderungen bisher erfolgreich meistert. Einer unserer Impulsgeber ist Lutz Brockmann, Diplom-Geograph mit einem Schwerpunkt in der Stadt- und Regionalentwicklung. Er ist seit 2004 als direkt gewählter Bürgermeister in Verden aktiv.

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Mai
27
  1.   Vernetzung und Projektentwicklung
  2.    Öffentlich
  1.   27th Mai, 2026
Ort: Online | 2-teiliges Online-Seminar Fördergelder einzuwerben ist mit vielfältigen Herausforderungen verbunden: So gilt es, sich zunächst angesichts der Vielfalt der existierenden Förderangebote ...

Ort: Online |

2-teiliges Online-Seminar

Fördergelder einzuwerben ist mit vielfältigen Herausforderungen verbunden: So gilt es, sich zunächst angesichts der Vielfalt der existierenden Förderangebote einen Überblick zu verschaffen und die passenden Geldgeber für sich zu finden. Im nächsten Schritt ist in der Regel ein – mehr oder weniger formalisierter – schriftlicher Antrag erforderlich, um eine finanzielle Unterstützung zu erhalten. Aber wie erkennt man die passenden Förderangebote für seine Organisation oder sein Projekt? Und wie überzeugt man Geldgeber mit einer guten Bewerbung? Das Online-Seminar vermittelt in zwei Teilen die Grundlagen für eine erfolgreiche Fördermittelrecherche und bietet Praxistipps für das Verfassen eines überzeugenden Antrags.

Mittwoch, 27. Mai 2026, 17.00–19.00 Uhr*
Teil 1 – Grundlagen und Recherchehilfen
Im ersten Teil geht es um praxisgerechte Recherchehilfen und Ressourcen, um sich im Dickicht der Fördermöglichkeiten einen Weg zu bahnen. Der Fokus liegt dabei auf Förderszenarien über Stiftungen oder öffentliche Träger in Deutschland.

Mittwoch, 03. Juni 2026, 17.00–19.00 Uhr*
Teil 2 – Mit einem gelungenen Antrag überzeugen
Was macht eigentlich einen guten Antrag aus? Wie formuliert man eine anschauliche Projektbeschreibung? Welche Formalitäten sind zu berücksichtigen? Und was sind typische Fehler? Praxisorientiert werden mit den Teilnehmer/innen Hinweise und Tipps für die Zusammenstellung überzeugender Antragsunterlagen behandelt.

Das zweiteilige Online-Seminar richtet sich an freiwillig Engagierte aus Initiativen und Vereinen, die bislang wenig Erfahrung in der Fördermittelgewinnung haben.

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Juni
02
  1.   Vernetzung und Projektentwicklung
  2.    Öffentlich
  1.   2nd Juni, 2026
Ort: Trier | Vom 8. bis 9. Juni 2026 lädt die Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Verena Hubertz, nach Trier ein. Im Mittelpunkt der vierten Auflage des Kongresses steht das L...

Ort: Trier |

Vom 8. bis 9. Juni 2026 lädt die Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Verena Hubertz, nach Trier ein. Im Mittelpunkt der vierten Auflage des Kongresses steht das Leitthema "Grenzen verbinden – Räume vernetzen – Zukunft gestalten".

Vertreterinnen und Vertreter aus unterschiedlichen Regionen zeigen anhand innovativer Konzepte und praxisnaher Beispiele, wie Zusammenarbeit über territoriale, kommunale, institutionelle und sektorale Grenzen hinweg gelingen kann. Im Zentrum steht der Gedanke einer vernetzten und lernenden Raumentwicklung, in der kooperatives , interkommunales und grenzübergreifendes Denken und Handeln zu einem wesentlichen Bestandteil zukunftsorientierter Raumentwicklungs- und Regionalpolitik wird.

Der 4. Bundeskongress bietet ein Forum, um sich mit Gästen aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Praxis über neue Lösungsmodelle und erfolgreiche Beispiele einer grenzübergreifenden bzw. kooperativen Regionalentwicklung auszutauschen. Keynotes, Diskussionsrunden, eine Ausstellung und Exkursionen in und um die "Heilige Stadt" Trier schaffen vielfältige Möglichkeiten für Information, Partizipation und Vernetzung.

Wir laden Sie herzlich ein, auf dem "Tag der Regionen" 2026 in Trier gemeinsam mit Akteurinnen und Akteuren aus ganz Deutschland Impulse für kooperierende und vernetzte Regionen zu setzen.

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Apr.
29
  1.   Gesundheit und Pflege
  2.    Öffentlich
  1.   29th Apr., 2026
Ort: Online |  Fachkräftemangel, strukturelle Finanzierungsprobleme und der demografische Wandel sind zentrale Herausforderungen für Medizin und Pflege – und sie werden sich angesichts globaler Megat...

Ort: Online | 

Fachkräftemangel, strukturelle Finanzierungsprobleme und der demografische Wandel sind zentrale Herausforderungen für Medizin und Pflege – und sie werden sich angesichts globaler Megatrends weiter verschärfen.
Umso wichtiger ist es, diese Entwicklungen aktiv zu gestalten. In diesem Vortrag erfahren wir, wie technische und soziale Innovationen dazu beitragen können, die Transformationsprozesse positiv zu nutzen. So wird aus technischem Fortschritt auch sozialer Fortschritt – im Sinne einer zukunftsfähigen Gesundheitsversorgung.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier

Juni
23
  1.   Gesundheit und Pflege
  2.    Öffentlich
  1.   23rd Juni, 2026
Ort: Bundesweit |  Tag der Daseinsvorsorge 2026: Unverzichtbare Leistungen der kommunalen Daseinsvorsorge Am 23. Juni 2026 steht der Tag der Daseinsvorsorge im Zeichen der Leistungen, die Städte und...

Ort: Bundesweit | 

Tag der Daseinsvorsorge 2026: Unverzichtbare Leistungen der kommunalen Daseinsvorsorge

Am 23. Juni 2026 steht der Tag der Daseinsvorsorge im Zeichen der Leistungen, die Städte und Gemeinden täglich für die Menschen erbringen. Er macht sichtbar, wie unverzichtbar eine verlässliche Versorgung mit Trinkwasser, Energie, Mobilität, Abfall- und Abwasserentssorgung sowie digitalen Infrastrukturen für das Funktionieren unseres Gemeinwesens ist.

Der Aktionstag würdigt die Arbeit der Beschäftigten in kommunalen Unternehmen und Einrichtungen, die diese Leistungen tagtäglich sicherstellen. Zugleich rückt er die aktuellen Herausforderungen der kommunalen Daseinsvorsorge in den Fokus, von Klimaschutz und Klimaanpassung über Digitalisierung bis hin zur Sicherung von Fachkräften.

Der Tag der Daseinsvorsorge unterstreicht die zentrale Rolle leistungsfähiger Städte und Gemeinden für Lebensqualität, soziale Teilhabe und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Weitere Informationen finden Sie hier

Mai
05
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   5th Mai, 2026
Ort: Bonn | Die 18. Klimaschutzkonferenz des DStGB bietet jenseits wichtiger Finanzierungsthemen erneut die Gelegenheit, zentrale Fragen einer zukunftsgerichteten kommunalen Klima- und Nachhaltigkeit...

Ort: Bonn |

Die 18. Klimaschutzkonferenz des DStGB bietet jenseits wichtiger Finanzierungsthemen erneut die Gelegenheit, zentrale Fragen einer zukunftsgerichteten kommunalen Klima- und Nachhaltigkeitspolitik zu erörtern und insbesondere erfolgreiche Praxisansätze miteinander zu teilen. Die Devise muss lauten: Von guten Beispielen lernen! Fortschritt entsteht vor Ort – durch engagierte Akteure, die Bürgerinnen und Bürger, durch innovative Lösungen und durch verlässliche politische Rahmenbedingungen.

In Vorträgen und Diskussionsforen sowie im Rahmen der begleitenden Fachausstellung können Sie erneut vielfältige kommunale Praxisbeispiele zum Klimaschutz und zur Klimaanpassung, zur Mobilitäts- und Wärmewende und zur Nachhaltigkeit kennenlernen. Auch die wichtigen Themen Waldmanagement und Energieeffizienz wollen wir in diesem Jahr beleuchten und ihre Rolle für klimaresiliente, zukunftsfähige Kommunen diskutieren. Bei alledem stehen neue und innovative Lösungsansätze immer im Mittelpunkt.

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Apr.
27
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   27th Apr., 2026 - 28th Apr., 2026
Die IT-Sicherheitslage in Deutschland ist laut BSI-Lagebericht 2025 weiterhin „angespannt“; die Angriffsflächen seien in einem „besorgniserregenden Zustand“. Öffentliche Institutionen – einschließlich...

Die IT-Sicherheitslage in Deutschland ist laut BSI-Lagebericht 2025 weiterhin „angespannt“; die Angriffsflächen seien in einem „besorgniserregenden Zustand“. Öffentliche Institutionen – einschließlich der Kommunen und ihrer Unternehmen – stehen besonders im Visier von Hackern. Der 12. Kommunale IT-Sicherheitskongress der kommunalen Spitzenverbände nimmt die aktuelle Sicherheitslage zum Anlass, gemeinsam mit kommunalen Praktikern und Experten von Bund und Ländern intensiv über Prävention und Kooperation zu beraten. Am zweiten Tag der Veranstaltung schließt sich ein Workshop zum Thema KI und IT-Sicherheit in der Kommunalverwaltung an.


Der Kongress wird über den IT-Planungsrat finanziell unterstützt und zählt zu den Leitkongressen der kommunalen Informationssicherheit in Deutschland. Dieser findet statt am 27.4.2026 von 10:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr und am 28.4.2026 von 09:00 Uhr bis ca. 12:00 Uhr.


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Mai
19
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   19th Mai, 2026 - 20th Mai, 2026
Ort: Berlin | Wie gelingt es, an jedem Bahnhof in Deutschland attraktive und funktionierende Anschlussmobilität zu schaffen – für Radfahrende, E‑Scooter-Nutzende und zu Fuß Gehende gleichermaßen? Die...

Ort: Berlin |

Wie gelingt es, an jedem Bahnhof in Deutschland attraktive und funktionierende Anschlussmobilität zu schaffen – für Radfahrende, E‑Scooter-Nutzende und zu Fuß Gehende gleichermaßen? Diese Frage steht im Zentrum der zweitägigen Konferenz „Anschluss erreichen – Die Konferenz für Radparken, E-Scooter und Fußverkehr“, die am 19. und 20. Mai 2026 in den Design Offices Berlin Humboldthafen, gegenüber vom Berliner Hauptbahnhof, stattfindet.

Das Konferenzprogramm beleuchtet Strategien und Rahmenbedingungen der Anschlussmobilität aus Sicht von Bund, Ländern und Kommunen und bietet zugleich Raum für praxisorientierten Austausch zwischen Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. In Panels, Fachforen und Workshops werden Themen wie kommunale Mobilitätsplanung, bauliche Gestaltung, Förderprogramme und Betrieb von Infrastruktur zum Radparken diskutiert. Ergänzend bieten Exkursionen zu Bahnhofsvorplätzen und Fahrradparkhäusern in Berlin und Brandenburg konkrete Einblicke in gelungene Lösungen und aktuelle Herausforderungen. 

Ein weiterer, besonderer Programmpunkt ist die Präsentation der Gewinner-Ideen aus dem vorgelagerten Hackathon zur Anschlussmobilität, bei dem neue Konzepte für die erste und letzte Meile entwickelt wurden.

Die Konferenz „Anschluss erreichen“ versteht sich als Plattform für Wissenstransfer, Beratung und Vernetzung von Kommunen. Ziel ist es, konkrete Impulse für eine nachhaltige Stadt- und Mobilitätsplanung, eine effiziente Projektplanung sowie die Weiterentwicklung von Bike+Ride-Strategien am Bahnhof zu geben.

Die Konferenz bietet damit eine wertvolle Plattform für den fachlichen Austausch und die Entwicklung zukunftsweisender Konzepte, die wirklich funktionieren.  

Mit dabei sind unter anderem der Bundesminister für Verkehr, Patrick Schnieder, sowie weitere Speaker aus Politik, Verwaltung und Praxis.

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Apr.
24
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   24th Apr., 2026
Ort: Trier | Ausgehend von aktuellen Krisendynamiken, wie ausschließenden Wohnungsmärkten, Überschuldung der Kommunen, Klimawandel und dem Umbau des Wohlfahrtsstaates, stellt die Tagung aktuelle Zuku...

Ort: Trier |

Ausgehend von aktuellen Krisendynamiken, wie ausschließenden Wohnungsmärkten, Überschuldung der Kommunen, Klimawandel und dem Umbau des Wohlfahrtsstaates, stellt die Tagung aktuelle Zukunftsthemen des sozialen Wohnens in den Vordergrund. In Plenarvorträgen und beteiligungsorientierten Expert:innenforen werden aktuelle Entwicklungen, Problemstellungen und Lösungswege im Bereich des gemeinwohlorientierten Wohnungsbaus, der sozial-ökologischen Transformation städtischer Quartiere sowie der inklusionsorientierten Governance und nachbarschaftlichen Gestaltung von ‘Caring Communities’ an der Schnittstelle von Wissenschaft, Fachpraxis und zivilgesellschaftlichem Engagement diskutiert.

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Apr.
29
  1.   Integration und Teilhabe
  2.    Öffentlich
  1.   29th Apr., 2026
Ort: Online | Mit der Frage, wie Städte so gestaltet werden, dass sie den Bedürfnissen aller Menschen gerecht werden, beschäftigt sich die geschlechtergerechte und diversitätssensible Stadtplanung. S...

Ort: Online |

Mit der Frage, wie Städte so gestaltet werden, dass sie den Bedürfnissen aller Menschen gerecht werden, beschäftigt sich die geschlechtergerechte und diversitätssensible Stadtplanung. Sie zielt darauf ab, vielfältige Lebensrealitäten und Bedürfnisse sichtbar zu machen und in die Planung einzubeziehen – um Städte „lebenswert“ zu gestalten.

Im Fokus steht dabei die gerechte Verteilung von Raum, Ressourcen und Teilhabechancen. Unterschiedliche Perspektiven zeigen sich in der Nutzung und Aneignung öffentlicher Räume, in Ansprüchen an Wohnen und Arbeiten, im Mobilitätsverhalten, Sicherheitsempfinden oder in den Anforderungen aus der Care-Arbeit. Zugleich wird deutlich, dass Geschlecht nur eine von vielen Dimensionen sozialer Ungleichheit ist und Stadtplanung die Lebenssituationen aller Einwohner:innen berücksichtigen muss.

Das Seminar lädt dazu ein, Stadtentwicklung aus dieser erweiterten Perspektive kennenzulernen und zu diskutieren. Aufbauend auf den Leitlinien für eine gendergerechte Stadtentwicklungspolitik des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) werden Ziele, Herausforderungen und Praxisbeispiele vorgestellt. Gemeinsam wird diskutiert, wie Sorgearbeit, soziale Teilhabe, Inklusion und Sicherheit stärker in Planungsprozesse einfließen können – von der Gestaltung öffentlicher Räume über Mobilität bis hin zu Wohnen und Daseinsvorsorge.

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Apr.
15
  1.   15th Apr., 2026 - 16th Apr., 2026
Ort: Bochum | In der Quartiersentwicklung sind heute vielfältige Anforderungen, Bedarfe und Interessen miteinander in Einklang zu bringen. Auch Bürger:innen verstehen sich mehr und mehr als Stadtmach...

Ort: Bochum |

In der Quartiersentwicklung sind heute vielfältige Anforderungen, Bedarfe und Interessen miteinander in Einklang zu bringen. Auch Bürger:innen verstehen sich mehr und mehr als Stadtmacher:innen. So verändern sich nicht nur die Rollen zwischen kommunaler Steuerung und Zivilgesellschaft, sondern auch die Schwerpunkte der Quartiersentwicklung, oftmals in Richtung Gemeinwohlorientierung und einem vielfältigen Mehrwert für das Quartier. Demzufolge wird Quartiersentwicklung zunehmend als kooperativer Prozess verstanden, in dem gesellschaftliche Fragen und Zielsetzungen ausgehandelt werden müssen.

Im Rahmen dieses Fachseminars wollen wir zusammen mit Ihnen und den eingeladenen Expert:innen folgende Fragen diskutieren:

  • Was ist unter „Gemeinwohl“ in Zusammenhang mit Quartiersentwicklung zu verstehen?
  • Wie kann der oben beschriebene Prozess gestaltet / gesteuert werden?
  • Wie gelingt es, neue Akteure langfristig und nachhaltig einzubeziehen?
  • Wie gelingt die Zusammenarbeit zwischen diesen Akteuren und Verwaltungen?
  • Welche Handlungsmöglichkeiten stehen den Kommunen zur Verfügung? Welche Instrumente und Maßnahmen haben sich bewährt?
  • Welche Rahmenbedingungen brauchen gemeinwohlorientierte Initiativen?

Neben Vorträgen und Diskussionen werden wir im Rahmen dieses Seminars die KoFabrik Bochum vor Ort besichtigen.

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