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Veranstaltungen in der Nähe
Mai
15
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   15th Mai, 2026
Die Seminarreihe informiert über verschiedene Möglichkeiten der nach- haltigen Wärmeversorgung unter Einbeziehung regional nachhaltig verfügbarer Biomasse. lm Fokus stehen Kombinationen mit weiteren e...

Die Seminarreihe informiert über verschiedene Möglichkeiten der nach- haltigen Wärmeversorgung unter Einbeziehung regional nachhaltig verfügbarer Biomasse. lm Fokus stehen Kombinationen mit weiteren erneuerbaren Energiequellen wie Umweltwärme, Geo- und Solarthermie, Abwasser- und Industrieabwärme sowie Strom aus PV und Windkraft (Power-to-Heat).

Themen sind:

  • Genossenschaften und Bürgerbeteiligung bei der Umstellung auf Nahwärmeversorgung
  • Bewertung lokal verfügbarer Biomassepotenziale und Biomasse im Energiemix
  • kommunale Strategien zur Emissionsminderung durch Holzfeuerungen
  • Weiterentwicklung von Bioenergiedörfern und Skalierbarkeit auf neue Quartiere 

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  1.   1
Mai
12
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   12th Mai, 2026
Ort: Online | Die kommunale Wärmeplanung ist ein zentraler Baustein auf dem Weg zur treibhausgasneutralen Wärmeversorgung. Hierbei kommt es jedoch nicht nur auf technische Machbarkeit an, sondern auc...

Ort: Online |

Die kommunale Wärmeplanung ist ein zentraler Baustein auf dem Weg zur treibhausgasneutralen Wärmeversorgung. Hierbei kommt es jedoch nicht nur auf technische Machbarkeit an, sondern auch auf die aktive Einbindung aller beteiligten Akteure aus den Kommunalverwaltungen und der Politik, Fachakteuren wie Energieversorgern und Immobilienwirtschaft und der Öffentlichkeit. 

Gerade in dezentralen Versorgungsgebieten und in Prüfgebieten, in denen die zukünftige Wärmeversorgung noch geklärt werden muss, hängt der Erfolg der Wärmewende wesentlich davon ab, ob Haushalte die Umstellung auf neue Heizsysteme leisten und mittragen können. Fragen der Umsetzbarkeit, der Bezahlbarkeit und sozialen Verträglichkeit rücken daher in den Vordergrund. Ein gesellschaftlicher Dialog über die künftige Wärmeversorgung ist unerlässlich.

Die Veranstaltung beleuchtet, wie Bürgerbeteiligung in der Wärmeplanung wirksam und sozial verträglich gestaltet werden kann. Welche Beteiligungsformate haben sich bewährt? Wie können Verbraucher angesprochen werden? Wie können sozio-ökonomische Faktoren bei der Wärmewende einbezogen und unterschiedliche Bedarfe der Bürgerinnen und Bürger berücksichtigt werden? Wie können Bürger darüber hinaus selbst aktiv werden?

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  1.   1
Mai
12
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   12th Mai, 2026
Ort: Online | In der architektonischen und stadtplanerischen Fachwelt herrscht weitgehend Einigkeit: Die Zukunft beim Bauen muss im Bestand stattfinden. Dennoch dominieren in der Praxis häufig weiter...

Ort: Online |

In der architektonischen und stadtplanerischen Fachwelt herrscht weitgehend Einigkeit: Die Zukunft beim Bauen muss im Bestand stattfinden. Dennoch dominieren in der Praxis häufig weiterhin Neubauprojekte – nicht zuletzt, weil sie auf den ersten Blick kostengünstiger erscheinen. Die Folgekosten für Umwelt, Infrastruktur und Ressourcenverbrauch machen den Neubau langfristig jedoch oft zur teureren Alternative, fließen wiederum aber häufig nicht in die Berechnungen mit ein.

Um das ausgerufene Ziel eines klimaneutralen Gebäudebestands bis 2045 erreichen zu können, sind mehr Tempo und andere planerische Herangehensweisen notwendig als bisher. Die Sensibilisierung für das Bestehende – dessen Qualitäten, Potenziale und verborgenen Ressourcen – wird damit zu einer zentralen planerischen Aufgabe. Der verantwortungsvolle Umgang mit dem Bestand ist dann kein Verzicht, sondern kann ein Gewinn an Identität, Nachhaltigkeit und Innovation sein.

Im Seminar werden zunächst wesentliche rechtliche Rahmenbedingungen erläutert. Außerdem wird auf Berechnungen zu Lebenszykluskostenprognosen eingegangen, die dabei helfen können, Bestandserhalt, Umbau und Ersatzneubau im Sinne der Kostenwahrheit vergleichend zu bewerten. Schließlich soll anhand von Beispielen aus Forschung und Praxis dargestellt werden, unter welchen Rahmenbedingungen eine erfolgreiche Sanierung gelingen kann.

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  1.   1
Mai
12
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   12th Mai, 2026 - 13th Mai, 2026
Ort: Online | LIFE ist das Förderprogramm der Europäischen Union für Umwelt-, Natur- und Klimaschutz. Es unterstützt Projekte, die nachhaltige Lösungen voranbringen und Umweltpolitik in die Praxis üb...

Ort: Online |

LIFE ist das Förderprogramm der Europäischen Union für Umwelt-, Natur- und Klimaschutz. Es unterstützt Projekte, die nachhaltige Lösungen voranbringen und Umweltpolitik in die Praxis überführen – für eine ressourcenschonende, CO₂-arme Wirtschaft und den Schutz der biologischen Vielfalt. Erfahren Sie, wer antragsberechtigt ist, welche Inhalte und Projekttypen im Fokus stehen und wie die Finanzierung ausgestaltet ist. So können Sie schnell einschätzen, ob und wie Ihre Projektidee zu LIFE passt.

Bringen Sie Ihre Ideen für Umwelt-, Klima- und Naturschutz voran. Die jährlichen Förderaufrufe des LIFE-Programms bieten vielfältige Chancen für Projekte mit europäischem Mehrwert. Informieren Sie sich jetzt über die Schwerpunkte, Anforderungen und Möglichkeiten. 

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  1.   1
Mai
09
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   9th Mai, 2026
Ort: Hybrid / Online / bundesweit | Bundesweit sind wieder alle Städte und Gemeinden eingeladen, sich am Tag der Städtebauförderung zu beteiligen. Der Aktionstag findet am 9. Mai 2026 statt. An dies...

Ort: Hybrid / Online / bundesweit |

Bundesweit sind wieder alle Städte und Gemeinden eingeladen, sich am Tag der Städtebauförderung zu beteiligen. Der Aktionstag findet am 9. Mai 2026 statt.

An diesem Tag finden in ganz Deutschland Veranstaltungen statt, die zeigen, wie die Städtebauförderung vor Ort wirkt.

Teilnehmen können alle Städte und Gemeinden in Deutschland, die aktuell Gebiete mit der Städtebauförderung entwickeln. Im vergangenen Jahr nutzten rund 600 Städte und Gemeinden mit über 700 Veranstaltungen den bundesweiten Aktionstag.

Neben den am Programm beteiligten Kommunen sind auch Einrichtungen und Organisationen, Vereine, Fachverbände, Sanierungsträger, Kulturschaffende, Eigentümerinnen und Eigentümer sowie Einzelhändlerinnen und Einzelhändler eingeladen, sich mit eigenen Veranstaltungen und Aktionen am Tag der Städtebauförderung zu beteiligen.

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  1.   1
Mai
05
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   5th Mai, 2026
Ort: Online | Das Gesetz zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung ist nach langwierigen und kontroversen Debatten im Herbst 2025 beschlossen worden. In der medialen Öffentlichkei...

Ort: Online |

Das Gesetz zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung ist nach langwierigen und kontroversen Debatten im Herbst 2025 beschlossen worden. In der medialen Öffentlichkeit vor allem mit dem Begriff „Bauturbo“ beschrieben, gehen damit umfangreiche Befreiungen im Planungsrecht einher.

Doch die beschleunigte Umsetzung wirft auch kritische Fragen auf: Geht Schnelligkeit zulasten von Qualität, Beteiligung und langfristiger Stadtentwicklung? Fachplaner:innen, Stadtentwickler:innen und Vertreter:innen der kommunalen Praxis warnen vor überhasteten Entscheidungen, der Schwächung öffentlicher Beteiligung und der Gefahr einer funktionalen wie gestalterischen Verarmung unserer Städte.

In diesem Seminar stehen Leitlinien zur Anwendung des „Bauturbos“ im Fokus. Solche Leitlinien, die von der Kommune aufgestellt werden können, helfen dabei, die gewünschte Beschleunigung der Verfahren zu ermöglichen und gleichzeitig eine geordnete städtebauliche Entwicklung zu wahren. So können städtebauliche Ziele darin verankert sowie Voraussetzungen aber auch Grenzen der Genehmigung von Vorhaben dargestellt werden. Die Leitlinien können als Orientierungshilfe für die Kommune bei der Prüfung von und Entscheidung über Vorhaben dienen und gleichzeitig Zuständigkeiten, Prüfkriterien und Abläufe offenlegen – auch für den Vorhabenträger; für eine verlässliche und transparente Genehmigungspraxis.

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  1.   1
Mai
05
  1.   Integration und Teilhabe
  2.    Öffentlich
  1.   5th Mai, 2026
Ort: Online | Ländliche Räume bieten vielfältige Chancen für ein starkes gesellschaftliches Miteinander – gerade für ältere Menschen, die dort oft über gewachsene Bindungen und ein vertrautes Umfeld ...

Ort: Online |

Ländliche Räume bieten vielfältige Chancen für ein starkes gesellschaftliches Miteinander – gerade für ältere Menschen, die dort oft über gewachsene Bindungen und ein vertrautes Umfeld verfügen. Mit zunehmendem Alter verändern sich jedoch Bedürfnisse: Nähe zu unterstützenden Angeboten, gute Nachbarschaften und verlässliche soziale Kontakte werden wichtiger. Gemeinschaftlich gestaltete Wohn- und Lebensumfelder können hier einen entscheidenden Beitrag leisten.

Ob gemeinschaftliche Wohnformen, organisierte Nachbarschaftshilfen oder niedrigschwellige Treffpunkte im Ort: Solche Strukturen erleichtern älteren Menschen Teilhabe, ermöglichen gegenseitige Unterstützung und stärken das Gefühl, eingebunden zu sein. Sie bieten Raum für Begegnung und wirken Vereinsamung entgegen.

Mit unserer neuen Online-Reihe möchten wir zeigen, welche Potenziale in gemeinschaftsorientierten Ansätzen liegen. Wir richten den Blick auf Wohnumfelder, Quartiere und Dörfer, in denen durch kreative Ideen und lokales Engagement neue Formen des Zusammenlebens entstehen. Gute Beispiele – insbesondere aus ländlichen Regionen – verdeutlichen, wie starke, verlässliche Netzwerke entstehen, in denen ältere Menschen aktiv teilhaben, sich einbringen und Unterstützung finden können.

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  1.   1
Mai
05
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   5th Mai, 2026
Ort:Online | Auf dem Weg zur Treibhausgasneutralität kommt dem Umbau bestehender Quartiere eine zentrale Bedeutung zu. Eine klimafreundliche städtebauliche Entwicklung auf Quartiersebene leistet eine...

Ort:Online |

Auf dem Weg zur Treibhausgasneutralität kommt dem Umbau bestehender Quartiere eine zentrale Bedeutung zu. Eine klimafreundliche städtebauliche Entwicklung auf Quartiersebene leistet einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung kommunaler Klimaschutzziele. Klar ist: Klimafreundliche Quartiersentwicklung kann nur mit ganzheitlichen Lösungsansätzen gelingen. Neben einer klimaneutralen und resilienten Energieversorgung spielen zum Beispiel die energetische Sanierung des Gebäudebestands sowie eine klimagerechte und zukunftsfähige Mobilität eine entscheidende Rolle.

Die Anforderungen an den Bestandsumbau sind dabei vielfältig und komplex. Technische, planerische und organisatorische Fragestellungen müssen integriert betrachtet und aufeinander abgestimmt werden, um langfristig wirksame und nachhaltige Lösungen zu entwickeln.

Die Entwicklung klimafreundlicher Quartiere stellt Kommunen, Wohnungswirtschaft und Planungspraxis somit vor große Herausforderungen. Im Webseminar werden gute Beispiele aus der Praxis vorgestellt, unterschiedliche Lösungsansätze diskutiert sowie Chancen, Herausforderungen und Grenzen der Übertragbarkeit auf andere Quartiere beleuchtet.

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  1.   1
Mai
05
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   5th Mai, 2026
Ort: Bonn | Die 18. Klimaschutzkonferenz des DStGB bietet jenseits wichtiger Finanzierungsthemen erneut die Gelegenheit, zentrale Fragen einer zukunftsgerichteten kommunalen Klima- und Nachhaltigkeit...

Ort: Bonn |

Die 18. Klimaschutzkonferenz des DStGB bietet jenseits wichtiger Finanzierungsthemen erneut die Gelegenheit, zentrale Fragen einer zukunftsgerichteten kommunalen Klima- und Nachhaltigkeitspolitik zu erörtern und insbesondere erfolgreiche Praxisansätze miteinander zu teilen. Die Devise muss lauten: Von guten Beispielen lernen! Fortschritt entsteht vor Ort – durch engagierte Akteure, die Bürgerinnen und Bürger, durch innovative Lösungen und durch verlässliche politische Rahmenbedingungen.

In Vorträgen und Diskussionsforen sowie im Rahmen der begleitenden Fachausstellung können Sie erneut vielfältige kommunale Praxisbeispiele zum Klimaschutz und zur Klimaanpassung, zur Mobilitäts- und Wärmewende und zur Nachhaltigkeit kennenlernen. Auch die wichtigen Themen Waldmanagement und Energieeffizienz wollen wir in diesem Jahr beleuchten und ihre Rolle für klimaresiliente, zukunftsfähige Kommunen diskutieren. Bei alledem stehen neue und innovative Lösungsansätze immer im Mittelpunkt.

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  1.   1
  2.   Wissenschaftsze...
Apr.
29
  1.   Gesundheit und Pflege
  2.    Öffentlich
  1.   29th Apr., 2026
Ort: Online |  Fachkräftemangel, strukturelle Finanzierungsprobleme und der demografische Wandel sind zentrale Herausforderungen für Medizin und Pflege – und sie werden sich angesichts globaler Megat...

Ort: Online | 

Fachkräftemangel, strukturelle Finanzierungsprobleme und der demografische Wandel sind zentrale Herausforderungen für Medizin und Pflege – und sie werden sich angesichts globaler Megatrends weiter verschärfen.
Umso wichtiger ist es, diese Entwicklungen aktiv zu gestalten. In diesem Vortrag erfahren wir, wie technische und soziale Innovationen dazu beitragen können, die Transformationsprozesse positiv zu nutzen. So wird aus technischem Fortschritt auch sozialer Fortschritt – im Sinne einer zukunftsfähigen Gesundheitsversorgung.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier

  1.   1
Apr.
29
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   29th Apr., 2026
Ort: Online | Hitzeperioden, Starkregen und Extremwetterereignisse belasten Straßen, Haltestellen und Verkehrsnetze – und sie belasten diejenigen, die per ÖPNV oder mit dem eigenen Fahrzeug unterwegs...

Ort: Online |

Hitzeperioden, Starkregen und Extremwetterereignisse belasten Straßen, Haltestellen und Verkehrsnetze – und sie belasten diejenigen, die per ÖPNV oder mit dem eigenen Fahrzeug unterwegs sind. Wie lassen sich Verkehrssysteme widerständiger machen? Welche Maßnahmen zahlen auf eine nachhaltige kommunale Mobilitätsplanung ein, die auch die klimabedingten Belastungen berücksichtigt?

Ein Wort, das in diesem Zusammenhang immer wieder auftaucht, ist „Resilienz“. Doch was bedeutet Resilienz für Kommunen und urbane Systeme? Welche Rolle spielt sie im Bereich Mobilität? Martina Hertel, Expertin für Mobilität beim Deutschen Institut für Urbanistik, schlägt einleitend den Bogen von der Begriffsbestimmung zu Umsetzungsmöglichkeiten im planerischen Kontext.

Starkregen und regelmäßige Überschwemmung von Straßenabschnitten bilden den Ausgangspunkt unseres Praxisbeispiels. Die Stadt Oldenburg und der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) haben einen Weg gefunden, um Wasserschäden zu vermindern und die Verkehrssicherheit zu erhöhen: Sonden im Kanal unter der Alexanderstraße senden bei rapide steigendem Wasserstand ein Signal, das an sieben Standorten dynamische Verkehrszeichen aktiviert. Julia Oberdörffer vom OOWV stellt vor, wie die neuen digitalen Schilder den Verkehr automatisch um den überfluteten Bereich herumleiten, und erklärt die parallel ablaufende Informationskette, welche Stadt, Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienste, ÖPNV und Kläranlage alarmiert.

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  1.   1
Apr.
29
  1.   Integration und Teilhabe
  2.    Öffentlich
  1.   29th Apr., 2026
Ort: Online | Mit der Frage, wie Städte so gestaltet werden, dass sie den Bedürfnissen aller Menschen gerecht werden, beschäftigt sich die geschlechtergerechte und diversitätssensible Stadtplanung. S...

Ort: Online |

Mit der Frage, wie Städte so gestaltet werden, dass sie den Bedürfnissen aller Menschen gerecht werden, beschäftigt sich die geschlechtergerechte und diversitätssensible Stadtplanung. Sie zielt darauf ab, vielfältige Lebensrealitäten und Bedürfnisse sichtbar zu machen und in die Planung einzubeziehen – um Städte „lebenswert“ zu gestalten.

Im Fokus steht dabei die gerechte Verteilung von Raum, Ressourcen und Teilhabechancen. Unterschiedliche Perspektiven zeigen sich in der Nutzung und Aneignung öffentlicher Räume, in Ansprüchen an Wohnen und Arbeiten, im Mobilitätsverhalten, Sicherheitsempfinden oder in den Anforderungen aus der Care-Arbeit. Zugleich wird deutlich, dass Geschlecht nur eine von vielen Dimensionen sozialer Ungleichheit ist und Stadtplanung die Lebenssituationen aller Einwohner:innen berücksichtigen muss.

Das Seminar lädt dazu ein, Stadtentwicklung aus dieser erweiterten Perspektive kennenzulernen und zu diskutieren. Aufbauend auf den Leitlinien für eine gendergerechte Stadtentwicklungspolitik des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) werden Ziele, Herausforderungen und Praxisbeispiele vorgestellt. Gemeinsam wird diskutiert, wie Sorgearbeit, soziale Teilhabe, Inklusion und Sicherheit stärker in Planungsprozesse einfließen können – von der Gestaltung öffentlicher Räume über Mobilität bis hin zu Wohnen und Daseinsvorsorge.

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  1.   1
Apr.
27
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   27th Apr., 2026 - 28th Apr., 2026
Die IT-Sicherheitslage in Deutschland ist laut BSI-Lagebericht 2025 weiterhin „angespannt“; die Angriffsflächen seien in einem „besorgniserregenden Zustand“. Öffentliche Institutionen – einschließlich...

Die IT-Sicherheitslage in Deutschland ist laut BSI-Lagebericht 2025 weiterhin „angespannt“; die Angriffsflächen seien in einem „besorgniserregenden Zustand“. Öffentliche Institutionen – einschließlich der Kommunen und ihrer Unternehmen – stehen besonders im Visier von Hackern. Der 12. Kommunale IT-Sicherheitskongress der kommunalen Spitzenverbände nimmt die aktuelle Sicherheitslage zum Anlass, gemeinsam mit kommunalen Praktikern und Experten von Bund und Ländern intensiv über Prävention und Kooperation zu beraten. Am zweiten Tag der Veranstaltung schließt sich ein Workshop zum Thema KI und IT-Sicherheit in der Kommunalverwaltung an.


Der Kongress wird über den IT-Planungsrat finanziell unterstützt und zählt zu den Leitkongressen der kommunalen Informationssicherheit in Deutschland. Dieser findet statt am 27.4.2026 von 10:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr und am 28.4.2026 von 09:00 Uhr bis ca. 12:00 Uhr.


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  1.   1
  2.   11, Lennéstraße...
Apr.
24
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   24th Apr., 2026
Ort: Verden | Wir leben in einer Welt, die sich rasant verändert. Die deutsche Wirtschaft sieht sich einem veränderten Wettbewerbsumfeld gegenüber, was große Herausforderungen für mittelständische Un...

Ort: Verden |

Wir leben in einer Welt, die sich rasant verändert. Die deutsche Wirtschaft sieht sich einem veränderten Wettbewerbsumfeld gegenüber, was große Herausforderungen für mittelständische Unternehmen und für den Standort Innenstadt mit sich bringt. Zugleich müssen sich die Kommunen an den Klimawandel und die damit verbundenen Folgen anpassen. In unserer Fachtagung wollen wir herausfinden, wie Städte und Gemeinden sich diesen Herausforderungen stellen können.

Unser Tagungsort ist die niedersächsische Stadt Verden, die viele dieser Herausforderungen bisher erfolgreich meistert. Einer unserer Impulsgeber ist Lutz Brockmann, Diplom-Geograph mit einem Schwerpunkt in der Stadt- und Regionalentwicklung. Er ist seit 2004 als direkt gewählter Bürgermeister in Verden aktiv.

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  1.   1
  2.   Stadt Verden, 4...
Apr.
24
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   24th Apr., 2026
Ort: Trier | Ausgehend von aktuellen Krisendynamiken, wie ausschließenden Wohnungsmärkten, Überschuldung der Kommunen, Klimawandel und dem Umbau des Wohlfahrtsstaates, stellt die Tagung aktuelle Zuku...

Ort: Trier |

Ausgehend von aktuellen Krisendynamiken, wie ausschließenden Wohnungsmärkten, Überschuldung der Kommunen, Klimawandel und dem Umbau des Wohlfahrtsstaates, stellt die Tagung aktuelle Zukunftsthemen des sozialen Wohnens in den Vordergrund. In Plenarvorträgen und beteiligungsorientierten Expert:innenforen werden aktuelle Entwicklungen, Problemstellungen und Lösungswege im Bereich des gemeinwohlorientierten Wohnungsbaus, der sozial-ökologischen Transformation städtischer Quartiere sowie der inklusionsorientierten Governance und nachbarschaftlichen Gestaltung von ‘Caring Communities’ an der Schnittstelle von Wissenschaft, Fachpraxis und zivilgesellschaftlichem Engagement diskutiert.

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  1.   1
  2.   Hans-Eiden-Plat...
Apr.
23
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   23rd Apr., 2026
Ort: Online | Es ist eine der konkretesten, "materiellsten" Herausforderungen von smarten Städten und Regionen: Ihre bauliche Veränderung. Eine fähige und digitale Stadtplanung ist wichtiger denn je,...

Ort: Online |

Es ist eine der konkretesten, "materiellsten" Herausforderungen von smarten Städten und Regionen: Ihre bauliche Veränderung. Eine fähige und digitale Stadtplanung ist wichtiger denn je, egal ob eine Kommune schrumpft, starkes Bevölkerungswachstum hat oder ihren Bestand erneuern möchte.

In diesem Online Advisory Programme (OAP) blickt das Internationale Smart Cities Netzwerk auf Beispiele und Projekte aus Deutschland und dem Vereinigten Königreich, die mühselige Prozesse der Stadtplanung smart verbessern.

Nach einem kurzen Überblicksimpuls des ISCN zu Hebeln und Trends für digitalgestützte Stadtplanung und Wohnungsbau stellt Dr. Anna Becker DiPlanung vor, eine in mehreren Bundesländern genutzte "webbasierte Lösung zur vollständigen und integrativen Verfahrensführung in der Bauleitplanung, Raumordnung und Planfeststellung". Anschließend präsentiert Milan Bogunovic aus dem Ministry of Housing, Communities and Local Government des Vereinigten Königreichs das Projekt "Extract" aus dem "Incubator for Artificial Intelligence". Hierbei werden alte Papier-Planungsdokumente KI-gestützt in hoher Geschwindigkeit in digitale Formen übertragen, was einen wesentlichen Medienbruch für Planungsbehörden in Kommunen eliminiert!

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  1.   1
Apr.
23
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   23rd Apr., 2026
Ort: Online | Mit der neuen Webinar-Reihe „Interreg im Dialog – Austausch | Wissen | Vernetzung“ bieten die deutschen Interreg B-Kontaktstellen gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und R...

Ort: Online |

Mit der neuen Webinar-Reihe „Interreg im Dialog – Austausch | Wissen | Vernetzung“ bieten die deutschen Interreg B-Kontaktstellen gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) eine Plattform zum programmübergreifenden Austausch.

Am 23. April (10:00 bis 11:30 Uhr) findet das zweite Webinar der Reihe zum Thema „Klimaanpassung in Städten und Regionen“ statt.

Die Anpassung an den Klimawandel stärkt die Widerstandsfähigkeit von Städten und Regionen gegenüber zunehmenden Extremwetterereignissen. Damit werden unsere natürliche Umwelt, Lebensqualität, Infrastruktur und lokale Wirtschaft geschützt. Lösungen entstehen, wenn Akteure ihr Wissen teilen, voneinander lernen und Lösungen entwickeln, um Herausforderungen wie Hitze, Starkregen und Dürre gemeinsam zu begegnen.

Das erwartet Sie:

  • Kompakte Projekt-Pitches mit Praxisbeispielen
  • Thematische Diskussionsrunden zu Wirtschaft, Verwaltung, Zivilgesellschaft und Gesundheit
  • Austausch- und Vernetzungsmöglichkeiten
  • Einblicke in die Entwicklung zur nächsten Interreg-Förderperiode

Die Reihe richtet sich an Projektpartner laufender Interreg B-Projekte sowie an weitere Interessierte – ausdrücklich auch ohne bisherige Interreg-Erfahrung.

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Apr.
23
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   23rd Apr., 2026
Ort: Online | Mit KI in die Zukunft der Verwaltung – praxisnahe KI-Grundlagenschulung zur Qualifizierung im Zeitalter des EU AI Act gestartet Künstliche Intelligenz (KI) hält Einzug in die öffentlic...

Ort: Online |

Mit KI in die Zukunft der Verwaltung – praxisnahe KI-Grundlagenschulung zur Qualifizierung im Zeitalter des EU AI Act gestartet

Künstliche Intelligenz (KI) hält Einzug in die öffentliche Verwaltung. Umso wichtiger wird es, die Grundlagen zu verstehen, Anwendungen realistisch zu bewerten und eigene Erfahrungen zu sammeln. Dabei wird der europäische AI Act zum Rahmengeber und fordert zudem die Qualifizierung aller Beteiligten. Wer in Zukunft mit KI-Systemen arbeitet oder sie verantwortet, muss wissen, worauf es ankommt – rechtlich, technisch und praktisch.

Die neue KI-Grundlagenschulung der Komm.ONE bietet eine strukturierte und praxisnahe Einführung in das Thema KI, verständlich und auf die Praxis bezogen.

KI-Grundlagenschulung für Kommunen – Grundlagen, Anwendungen & Rechtssicherheit im Zeitalter des EU AI Act

In dieser 4-stündigen Basisschulung erhalten Mitarbeitende aus der öffentlichen Verwaltung eine praxisnahe Einführung in die Welt der generativen Künstlichen Intelligenz. Sie lernen die technologischen Grundlagen kennen, erkunden erste Anwendungsmöglichkeiten im kommunalen Kontext und setzen sich mit den wichtigsten rechtlichen Vorgaben, insbesondere der neuen EU-KI-Verordnung (AI Act), auseinander. Ziel ist es, KI-Kompetenz aufzubauen, konkrete Einsatzmöglichkeiten zu erkennen und rechtssicher zu agieren.

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  1.   1
Apr.
22
  1.   Gesundheit und Pflege
  2.    Öffentlich
  1.   22nd Apr., 2026
Ort: Online | Der demografische Wandel wirft für Kommunen grundlegende Entscheidungsfragen auf: von der sozialen Infrastruktur bis hin zu den Themen Teilhabe und Wohnen. Um diese Entwicklungen voraus...

Ort: Online |

Der demografische Wandel wirft für Kommunen grundlegende Entscheidungsfragen auf: von der sozialen Infrastruktur bis hin zu den Themen Teilhabe und Wohnen. Um diese Entwicklungen vorausschauend zu gestalten, ist eine evidenzbasierte und strategisch angelegte Demografiestrategie erforderlich. 

In einem konzeptionellen Impuls zeigt Sabine Slapa, Geschäftsführerin der Stadt- und Regionalentwicklung „die raumplaner“ und Beraterin im Zukunftsraum Demografie, welchen Mehrwert strategisches Handeln bietet und wie Kommunen demografische Entwicklungen systematisch analysieren und in tragfähige Prozesse übersetzen können. Anschließend gibt die Stadt Oldenburg Einblicke in ihre aktuelle strategische Arbeit. Die dort entwickelte Demografiestrategie sowie die ‚Agenda Selbstbestimmt und mittendrin! – Handlungskonzept für ein altersgerechtes Oldenburg‘ zeigen, wie strategische Ansätze wirksam umgesetzt und weiterentwickelt werden. Referentin Susanne Jungkunz, seit 2017 verantwortlich für die Strategische Sozialplanung, erläutert die Umsetzung der Vision einer inklusiven und teilhabeorientierten Stadt Oldenburg, mit Schwerpunkten auf der altersgerechten Stadtentwicklung und dem Aufbau eines inklusiven Quartiersmanagements. Im Rahmen ihrer Tätigkeit teilt sie sowohl erfolgreiche Schritte als auch wertvolle Lernerfahrungen. 

Das Seminar bildet den Auftakt zum thematischen Schwerpunkt „Prognose, Monitoring, Strategie“ im zweiten Quartal 2026 im Zukunftsraum Demografie. 

Zur Anmeldung

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Apr.
22
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   22nd Apr., 2026
Ort: Online | Per App einen Shuttle anzufordern und dann in einen vollautomatisierten Elektro-Bus einzusteigen, der seine Passagiere fahrerlos zum Ziel bringt – noch hat diese Vorstellung für die mei...

Ort: Online |

Per App einen Shuttle anzufordern und dann in einen vollautomatisierten Elektro-Bus einzusteigen, der seine Passagiere fahrerlos zum Ziel bringt – noch hat diese Vorstellung für die meisten von uns einen gewissen Science-Fiction-Touch. Dabei bietet das autonome Fahren gerade auch für den öffentlichen Verkehr große Vorteile: Von assistierten Systemen bis hin zu vollautonomen Fahrzeugen entwickelt sich die Technologie rasant, sie hat laut Fachleuten das Potenzial, den Straßenverkehr sicherer, effizienter und komfortabler zu gestalten.
Was bedeutet das für eine zukunftsweisende kommunale Mobilitätsplanung? Wo liegen die Chancen für Städte und Gemeinden, die ihr ÖPNV-Angebot verbessern möchten – und wie können Herausforderungen überwunden werden?

Das Bundesverkehrsministerium sieht die Digitalisierung des Verkehrssektors, insbesondere Technologien rund um das autonome und vernetzte Fahren, als große Chance. Einen kurzen Einblick in relevante Themen und aktuelle Initiativen gibt uns Dr. Birgit Ulrike Rudolph aus dem BMV in ihrem Grußwort.

Gerade im ländlichen Raum gilt autonomes Fahren als Hoffnungsträger für verbesserte ÖPNV-Angebote. Kommunen stehen jedoch vor großen Herausforderungen: Technologische Einschränkungen, eine geringe Flottengröße und auch fehlende Geschäftsmodelle machen eine flächendeckende Umsetzung kompliziert. An der TU München wurden 59 deutsche Pilotprojekte zur Erprobung autonomer Fahrzeuge analysiert. Forschungsgruppenleiterin Dr.-Ing. Julia Kinigadner präsentiert uns in ihrem Impuls-Vortrag die Ergebnisse und zeigt Perspektiven für einen erweiterten Einsatz autonomer Fahrzeuge im ländlichen ÖPNV auf.

Unser Praxisbeispiel schlägt den Bogen in den urbanen Raum: Seit dem Herbst 2025 kurven erste Elektro-Shuttles des Projekts ALIKE fahrerlos durch Hamburg, demnächst werden Testkundinnen und -kunden Gelegenheit haben, den neuen Service auszuprobieren. Ziel ist, dass die autonomen Fahrzeuge als On-Demand-Service den klassischen ÖPNV im gesamten Stadtzentrum ergänzen. Wie ein Gesamtsystem aus diesen beiden Komponenten aussehen könnte, wie man dieses System für weitere Kommunen anpassen könnte und welche Schritte aktuell in Hamburg auf der Agenda stehen, stellt ALIKE-Projektleiter Felix Geibel vor.

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