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Veranstaltungen in der Nähe
Veranstaltungsteilnahmen - Kürzlich erschienene Artikel
Sep.
28
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   28th Sep., 2026
Ort: Online | Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die International Federation on Ageing (IFA) laden zur vierten Ausgabe des „Age-Friendly Environments (AFE) ECHO Programme“ ein. In fünf Online...

Ort: Online |

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die International Federation on Ageing (IFA) laden zur vierten Ausgabe des „Age-Friendly Environments (AFE) ECHO Programme“ ein. In fünf Online-Sitzungen geht es um erfolgreiche Strategien, Praxisbeispiele und innovative Ansätze für altersfreundliche Städte und Gemeinden. Die Reihe richtet sich an politische Entscheidungsträger, Fachleute aus der Praxis, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, die sich für altersfreundliche Lebensumwelten einsetzen. Die einstündigen Sitzungen finden zwischen dem 28. September und dem 23. November statt (in englischer Sprache)

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Okt.
04
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   4th Okt., 2026
Ort: Bad Windsheim | Die bundesweite Hauptveranstaltung des Tag der Regionen 2026 findet am Erntedanksonntag, dem 04. Oktober 2026, im Rahmen des „Markt der Genüsse“ im Fränkischen Freilandmuseum Bad...

Ort: Bad Windsheim |

Die bundesweite Hauptveranstaltung des Tag der Regionen 2026 findet am Erntedanksonntag, dem 04. Oktober 2026, im Rahmen des „Markt der Genüsse“ im Fränkischen Freilandmuseum Bad Windsheim statt. Auf Einladung des Bundesverbandes der Regionalbewegung e.V. wird Alois Rainer, Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat, die Veranstaltung besuchen und damit ein sichtbares Zeichen für Regionalität, Nahversorgung und starke ländliche Räume setzen. 

Der Tag der Regionen findet bundesweit mit Aktionen und Veranstaltungen rund um Regionalität im Zeitraum von September bis Oktober statt. Mit dem diesjährigen Motto „NAH versorgen – GUT für morgen“ und dem Slogan „Heimat schmeckt“ knüpft der Tag der Regionen an die aktuelle Heimat-Agenda des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) an. Die Teilnahme des Bundesministers unterstreicht die bundesweite Bedeutung des Tag der Regionen und rückt die Anliegen regionaler Wertschöpfung und einer starken Nahversorgung in den Mittelpunkt.

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Sep.
22
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   22nd Sep., 2026
Ort: Online | ​Praktischer Workshop für Kommunen: Wissen aufbauen, Netzwerke stärken, handlungsfähig bleiben – an nur einem Tag. Kommunen in Deutschland stehen vor großen Herausforderungen: steigend...

Ort: Online |

​Praktischer Workshop für Kommunen: Wissen aufbauen, Netzwerke stärken, handlungsfähig bleiben – an nur einem Tag.

Kommunen in Deutschland stehen vor großen Herausforderungen: steigende Kosten, neue Technologien und unsichere Zukunftsperspektiven – doch gerade jetzt braucht es innovative Ansätze, um Handlungsfähigkeit zu sichern. Die Kommunale Summer School by Fraunhofer IAO bietet Ihnen ein kompaktes, praxisnahes Workshop-Format, das Ihnen hilft, Daten-, KI- und Zukunftspotenziale für Ihre Kommune zu erschließen.  
Im Plenum erhalten Sie Fachimpulse zu den aktuellen Trendthemen, die jede Kommune beschäftigen. In Kleingruppen begleiten wir Sie in der Ausarbeitung der am Fraunhofer IAO entwickelten Canvases, die Sie in Ihre Kommune weitertragen können. Neben fachlichem Input erhalten sie wertvolle Tipps zum eigenständigen Transfer der Themen in Ihre Kommunen sowie ein Teilnehmendenzertifikat. 

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Sep.
23
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   23rd Sep., 2026
Ort: Online | Unter dem Titel „Innovationen für die Vision Zero“ beschäftigen wir uns im mPACT-PulseTalk im September mit aktuellen FuE-Projekten und Technologien, die die Verkehrssicherheit durch in...

Ort: Online |

Unter dem Titel „Innovationen für die Vision Zero“ beschäftigen wir uns im mPACT-PulseTalk im September mit aktuellen FuE-Projekten und Technologien, die die Verkehrssicherheit durch innovative Sensoren und Kommunikationssysteme erhöhen. Im Fokus steht, wie Vehicle-to-Everything-Kommunikation (V2X) und Sensordetektion von Radfahrenden zu einer sicheren Mobilität beitragen und die Vision von Null Verkehrstoten unterstützen können.

Den inhaltlichen Impuls für den PulseTalk geben Dr.-Ing. Thomas Freudenmann von EDI GmbH zum mFUND-Projekt SIMON und Prof. Dr.-Ing. Jorge Marx Gómez von der Universität Oldenburg zum mFUND-Projekt BikeDetect

Im Anschluss haben Sie die Gelegenheit, mit den teilnehmenden Expertinnen und Experten aus dem Mobilitätssektor in den Austausch zu kommen. Die wichtigsten Impulse werden im Rahmen einer Echtzeit-Umfrage aufgegriffen und als Ergebnisse in das PulseTalk-Forum live zurückgespielt.

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Okt.
13
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   13th Okt., 2026 - 15th Okt., 2026
Ort: Berlin | Die Smart Country Convention (SCCON) findet vom 13. bis 15. Oktober 2026 auf dem Berliner Messegelände statt. Sie gilt als führende Veranstaltung für die Digitalisierung des öffentliche...

Ort: Berlin |

Die Smart Country Convention (SCCON) findet vom 13. bis 15. Oktober 2026 auf dem Berliner Messegelände statt. Sie gilt als führende Veranstaltung für die Digitalisierung des öffentlichen Sektors und bringt Fach- und Führungskräfte aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie digitale Lösungen Verwaltungen, Städte, Gemeinden und ländliche Regionen moderner, effizienter und zukunftsfähiger machen können.

Das Themenspektrum reicht von digitaler Verwaltung, Smart Cities und Smart Regions über künstliche Intelligenz, Cloud-Technologien und digitale Sicherheit bis hin zu Mobilität, Energie, Nachhaltigkeit sowie digitaler Bildung und Qualifizierung. Internationale Best Practices zeigen, wie digitale Transformation auch in anderen Ländern erfolgreich umgesetzt wird. Portugal ist 2026 offizielles Partnerland und stellt innovative Ansätze im Bereich Digital Government vor.

Das dreitägige Veranstaltungsformat verbindet Kongress, Fachmesse, Workshops, Guided Tours und Networking. Besucherinnen und Besucher erhalten praxisnahe Impulse, lernen neue Technologien und Dienstleistungen kennen und können Erfahrungen mit Kommunen, Unternehmen und Digitalisierungsexperten austauschen. Die SCCON bietet damit eine wichtige Plattform, um konkrete Lösungen kennenzulernen, Kooperationen anzustoßen und Projekte für die digitale Zukunft von Verwaltung und Kommunen weiterzuentwickeln.

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Sep.
29
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   29th Sep., 2026
Ort: Online | Ihr steht vor der Frage, welche neue Technologie, Software oder vielleicht sogar KI-Lösung wirklich zu euren Anforderungen passt – und wie ihr diese Entscheidung strukturiert trefft? In...

Ort: Online |

Ihr steht vor der Frage, welche neue Technologie, Software oder vielleicht sogar KI-Lösung wirklich zu euren Anforderungen passt – und wie ihr diese Entscheidung strukturiert trefft? In diesem agilen Kurzformat geben wir euch Einblicke in unseren Beratungsansatz Technologielotse, mit dem wir Organisationen bei genau diesen Fragestellungen begleiten. Gemeinsam schauen wir darauf, wie ihr systematisch von der Idee zu einer fundierten Entscheidung gelangt.

Ihr bekommt praxisnahe Impulse zu Fragen wie:

  • Wie klärt ihr euren Bedarf, bevor ihr in Lösungen denkt?
  • Was bedeutet Marktanalyse konkret und wie bleibt ihr dabei effizient?
  • Wann helfen Entscheidungsregister, um Komplexität greifbar zu machen?
  • Und wie kann KI euch dabei unterstützen, schneller zu tragfähigen Ergebnissen zu kommen?

Der Fokus liegt auf einem pragmatischen Vorgehen, das ihr direkt auf eure eigenen Beschaffungsvorhaben übertragen könnt. Neben kurzen Impulsen bleibt ausreichend Zeit für eure Fragen, den Austausch und den Blick auf eure konkreten Herausforderungen.

Kommt vorbei und bringt Klarheit in eure nächsten Technologie-Entscheidungen!

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Sep.
17
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   17th Sep., 2026
Ort: Online | Kommunen in Deutschland stehen vor großen Herausforderungen: steigende Kosten, neue Technologien und unsichere Zukunftsperspektiven – doch gerade jetzt braucht es innovative Ansätze, um...

Ort: Online |

Kommunen in Deutschland stehen vor großen Herausforderungen: steigende Kosten, neue Technologien und unsichere Zukunftsperspektiven – doch gerade jetzt braucht es innovative Ansätze, um Handlungsfähigkeit zu sichern. Die Kommunale Summer School by Fraunhofer IAO bietet Ihnen ein kompaktes, praxisnahes Workshop-Format, das Ihnen hilft, Daten-, KI- und Zukunftspotenziale für Ihre Kommune zu erschließen.  
Im Plenum erhalten Sie Fachimpulse zu den aktuellen Trendthemen, die jede Kommune beschäftigen. In Kleingruppen begleiten wir Sie in der Ausarbeitung der am Fraunhofer IAO entwickelten Canvases, die Sie in Ihre Kommune weitertragen können. Neben fachlichem Input erhalten sie wertvolle Tipps zum eigenständigen Transfer der Themen in Ihre Kommunen sowie ein Teilnehmendenzertifikat.  ​

Die Veranstaltung richtet sich an

  • Führungskräfte und Fachverantwortliche aus Kommunen (z. B. Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Kämmererinnen und Kämmerer, Digitalisierungsbeauftragte)​
  • Mitarbeitende in Verwaltungen, die sich mit Datenmanagement, KI oder strategischer Planung beschäftigen
  • Entscheiderinnen und Entscheider, die nach kostengünstigen, aber wirkungsvollen Lösungen für aktuelle Herausforderungen suchen

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Sep.
21
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   21st Sep., 2026
Ort: Online | MOBILOTSIN-online: Ankommen, schnell umsteigen und bequem weiterfahren. Mobilitätsstationen in der Praxis  In der September-Ausgabe von MOBILOTSIN-online präsentieren wir Ihnen zwei in...

Ort: Online |

MOBILOTSIN-online: Ankommen, schnell umsteigen und bequem weiterfahren. Mobilitätsstationen in der Praxis 

In der September-Ausgabe von MOBILOTSIN-online präsentieren wir Ihnen zwei inspirierende praktische Vorhaben aus niedersächsischen Kommunen, die Mobilitätsstationen umgesetzt haben.

Die Vortragenden erläutern, wie Mobilitätsstationen den Alltag in Gemeinden bereichern können und wie eine erfolgreiche Umsetzung ausgestaltet sein kann.

Bernd Adolf, Förderung und Finanzmanagement der Landesnahverkehrsgesellschaft (LNVG) gibt Ihnen Einblicke in die Förderkulisse und stellt u.a. Fördermöglichkeiten, die bei der Realisierung von Mobilitätsstationen behilflich sein können, vor.

Marcel Paul vom Landkreis Osnabrück gibt praktische Einblicke und  berichtet über die Umsetzung und die Erfahrungen mit Mobilitätsstationen im Landkreis. 

Stefanie Schleef von der Stadt Achim stellt die neu eröffnete Mobilitättsstation in Achim vor. 

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Okt.
01
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   1st Okt., 2026 - 2nd Okt., 2026
Ort: Berlin | Klimaschutz ist in den letzten Jahren zweifellos zu einem zentralen kommunalen Handlungsfeld geworden. Vielerorts haben Kommunen Klimaschutzpersonal eingestellt, Konzepte und Maßnahmenk...

Ort: Berlin |

Klimaschutz ist in den letzten Jahren zweifellos zu einem zentralen kommunalen Handlungsfeld geworden. Vielerorts haben Kommunen Klimaschutzpersonal eingestellt, Konzepte und Maßnahmenkataloge erarbeitet und Verfahrensabläufe im Sinne des Klimaschutzes angepasst. Parallel zum Kapazitätsaufbau nehmen aber auch Umfang und Komplexität der Aufgaben zu, wie etwa die Gestaltung der Wärmewende zeigt. Doch ausgerechnet in dieser Situation droht der Klimaschutz angesichts prekärer Haushaltslagen, wachsenden Fachkräftemangels und gesellschaftlichen Gegenwinds von anderen Themen und Herausforderungen überlagert und politisch ausgebremst zu werden.

Das Seminar beleuchtet praxisnahe Lösungsansätze und Instrumente, mit denen Klimaschutz – allen akuten Herausforderungen zum Trotz – als dauerhafte Querschnittsaufgabe im Verwaltungshandeln und öffentlichen Diskurs verankert werden kann. Das Seminar bietet eine Mischung aus fachlichen Impulsen und Erfahrungsaustausch unter anderem zu wirkungsvoller Klimakommunikation, Steuerungsinstrumenten, ämterübergreifender Zusammenarbeit sowie Aktivierung und Einbeziehung der Stadtgesellschaft.  

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Okt.
12
  1.   Integration und Teilhabe
  2.    Öffentlich
  1.   12th Okt., 2026 - 13th Okt., 2026
Ort: Berlin | Kommunen sind zentrale Akteure der Integrationspolitik: Sie gestal-ten das Ankommen und die Teilhabe von Zugewanderten vor Ort – in Kitas und Schulen, auf dem Wohnungs- und Arbeitsmarkt...

Ort: Berlin |

Kommunen sind zentrale Akteure der Integrationspolitik: Sie gestal-ten das Ankommen und die Teilhabe von Zugewanderten vor Ort – in Kitas und Schulen, auf dem Wohnungs- und Arbeitsmarkt sowie in den Quartieren. Gleichzeitig agieren sie in einem komplexen Mehrebenensystem, in welchem rechtliche und finanzielle Rahmen-bedingungen maßgeblich von Bund, Ländern und der Europäischen Union gesetzt werden.

Wie agieren Kommunen vor dem Hintergrund europäischer, bundes- und landespolitischer Weichenstellungen zur Migrationspolitik?
Wie können Kommunen ihre Stimme im föderalen System stärken und ihre Interessen wirksam einbringen?
Welche Kompetenzen, Erfahrungen und Gestaltungsmöglichkeiten haben insbesondere Kommunen mit bislang geringerer Zuwanderungserfahrung?
Welche Rolle spielen Ankunftsquartiere für die kommunale Integrationspolitik und wie lassen sie sich aktiv gestalten?

Diese Fragen und weitere Aspekte sollen im Seminar anhand konkreter Beispiele aus der kommunalen Praxis und unter Einbeziehung des aktuellen Forschungsprojektes „Ankunftsquartiere stärken“ sowie der Erfahrungen der Teilnehmenden diskutiert werden. Dabei wird berücksichtigt, dass Städte, Gemeinden und Landkreise je nach Größe, finanzieller Situation oder regionaler Lage unterschiedliche Erfahrungen und Voraussetzungen mitbringen.

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Okt.
05
  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
  1.   5th Okt., 2026 - 6th Okt., 2026
Ort: Berlin | Unbemannte Systeme, KI-unterstützte Videoüberwachung oder intelligente Barrieren: Immer leistungsfähigere und zunehmend besser vernetzte Systeme versprechen eine deutliche Stärkung der ...

Ort: Berlin |

Unbemannte Systeme, KI-unterstützte Videoüberwachung oder intelligente Barrieren: Immer leistungsfähigere und zunehmend besser vernetzte Systeme versprechen eine deutliche Stärkung der Gefahrenabwehr in öffentlichen Räumen. Von der alltäglichen Präventionsarbeit im Kleinen über die bessere Lageerfassung und -bewältigung bis hin zum Management von Menschenmengen und Großveranstaltungen verschieben (teil)autonome Sicherheitstechnologien fortwährend die Grenzen des Möglichen.

Doch wo manche das längst überfällige Schließen von Fähigkeitslücken und eine dringend benötigte Unterstützung angesichts komplexer urbaner Bedrohungslandschaften sehen, weisen kritische Stimmen neben den praktischen Grenzen technischer Lösungen auch auf die rechtlichen, ethischen und sozialen Implikationen hin, die bei der Anwendung beachtet werden müssen.

Das Seminar erörtert anhand von Fallbeispielen im Austausch zwischen Forschung und Praxis, wie Kommunen vor diesem Hintergrund einen pragmatischen Umgang mit Sicherheitstechnologien finden können, welche (Arten von) Technologien sich überhaupt für den kommunalen Kontext eignen und welche Voraussetzungen für eine effektive und sozialverträgliche Nutzung geschaffen werden müssen.

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Okt.
15
  1.   15th Okt., 2026
Ort: Niederwerrn | Im Mittelpunkt stehen die Potenziale des Programms für kleinere Städte und Gemeinden, der Austausch von Praxiserfahrungen sowie Hinweise für einen möglichen Programmeinstieg. Welc...

Ort: Niederwerrn |

Im Mittelpunkt stehen die Potenziale des Programms für kleinere Städte und Gemeinden, der Austausch von Praxiserfahrungen sowie Hinweise für einen möglichen Programmeinstieg.

Welche Chancen bietet das Städtebauförderungsprogramm "Sozialer Zusammenhalt" für kleinere Städte und Gemeinden bei der Entwicklung attraktiver und lebenswerter Nachbarschaften? Die Transferwerkstatt, die am 15. Oktober 2026 von 9:30 bis 16:30 Uhr in Niederwerrn (Bayern) stattfindet, zeigt die zahlreichen Perspektiven auf, die das Programm für kleinere Städte und Gemeinden bietet. Die Veranstaltung richtet sich dabei an Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen aller Bundesländer, die bereits am Programm teilnehmen, als auch aus Städten und Gemeinden, die sich für eine Aufnahme interessieren.

Neben Einblicken in die Programmausrichtung aus Bundes- und Länderperspektive stehen konkrete Erfahrungen aus der Praxis im Mittelpunkt der Veranstaltung. Mehrere Kommunen berichten über die konkreten Erfolge, die sie mit dem Programm vor Ort erzielen konnten. Ein weiterer thematischer Schwerpunkt der Veranstaltung sind die Instrumente des Programms, die vielfältige Möglichkeiten für die Gemeindeentwicklung bieten. Zudem werden konkrete Hinweise für einen möglichen Einstieg in das Programm gegeben.

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Sep.
22
  1.   Leerstandsmanagement
  2.    Öffentlich
  1.   22nd Sep., 2026
Ort: Online | Am 22. September 2026 findet ein digitales Werkstattgespräch statt, bei dem die Siegerprojekte des Wettbewerbs "Aus LEER wird MEHR 2025" ihre Ansätze und Erfahrungen vorstellen. Ziel d...

Ort: Online |

Am 22. September 2026 findet ein digitales Werkstattgespräch statt, bei dem die Siegerprojekte des Wettbewerbs "Aus LEER wird MEHR 2025" ihre Ansätze und Erfahrungen vorstellen.

Ziel des Bundeswettbewerbs „Aus LEER wird MEHR“ ist es, herausragende Projekte, Strategien und Konzepte zur Reaktivierung von Leerständen in ländlichen Räumen sichtbar zu machen. Die ausgezeichneten Projekte sollen andere Regionen, Kommunen und Akteure inspirieren und dazu anregen, eigene Lösungen zu entwickeln und umzusetzen. Der Wettbewerb möchte damit neue Impulse für die Entwicklung lebendiger ländlicher Räume setzen.

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Sep.
30
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   30th Sep., 2026
Ort: Berlin | Mobilitätsdaten, Verkehrsmodelle und digitale Netze bilden zunehmend die Grundlage für neue Mobilitätsangebote. Sie helfen dabei, Verkehrsströme besser zu verstehen, Angebote bedarfsger...

Ort: Berlin |

Mobilitätsdaten, Verkehrsmodelle und digitale Netze bilden zunehmend die Grundlage für neue Mobilitätsangebote. Sie helfen dabei, Verkehrsströme besser zu verstehen, Angebote bedarfsgerechter zu planen und verschiedene Verkehrsmittel intelligenter miteinander zu verknüpfen. Doch wie werden aus Daten und Modellen konkrete Anwendungen, die im Alltag wirklich nutzbar sind?

Ob On-Demand-Angebote, multimodale Plattformen, bessere Fahrgastinformationen oder adaptive Verkehrssteuerung: Künstliche Intelligenz kann dazu beitragen, Mobilitätsangebote besser auf tatsächliche Bedarfe auszurichten und Verkehrssysteme effizienter zu steuern. Voraussetzung dafür sind verlässliche Daten, geeignete Modelle und Schnittstellen, über die Planung, Angebote und Betrieb miteinander verbunden werden.

Im Mittelpunkt des mFUND-Netzwerktreffens steht daher die Frage, wie aus Mobilitätsdaten, Verkehrsmodellen und digitalen Netzen konkrete Lösungen entstehen können. Wie lassen sich neue Datenquellen für die Mobilitätsplanung nutzen? Welche Rolle spielen Verkehrsmodelle und multimodale Netze? Und wie können daraus nutzbare Angebote, Buchungsplattformen und intelligente Steuerungssysteme entwickelt werden?

Diesen Fragen gehen wir gemeinsam am 30. September 2026 im Deutschen Technikmuseum in Berlin nach. In zwei Sessions stellen mFUND-Projekte ihre Ansätze vor: Zunächst geht es darum, Mobilität datenbasiert zu verstehen und planbar zu machen. Anschließend steht im Fokus, wie daraus konkrete multimodale Angebote und Anwendungen für die Verkehrssteuerung entstehen können. Die Veranstaltung bietet Raum für fachlichen Austausch, Vernetzung und Diskussion mit Akteurinnen und Akteuren aus mFUND, BMV, Wissenschaft.

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Nov.
25
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   25th Nov., 2026
Ort: Online |  Die von der neuen Bundesregierung festgelegten Schwerpunkte des Zolls basieren auf der Bekämpfung von Steuerbetrug, Schwarzarbeit und Finanzkriminalität. Zusätzlich sollen bestimmte Be...

Ort: Online | 

Die von der neuen Bundesregierung festgelegten Schwerpunkte des Zolls basieren auf der Bekämpfung von Steuerbetrug, Schwarzarbeit und Finanzkriminalität. Zusätzlich sollen bestimmte Bereiche des Zolls konsolidiert werden. Beides geht nicht ohne Digitalisierung: die Zukunft passiert nicht ohne ChatBots und Drohnen – doch wie digitalisiert ist der Zoll im Operativen und in der Verwaltung? In allen Bereichen des Zolls drängt sich die Nutzungsfrage von Künstlicher Intelligenz auf, sie betrifft weitaus mehr als nur die Modernisierung von Hard- und Software sondern auch Observationstechnik, Datenaustausch und Applikationsstrategien. Oberste Priorität hat dabei Artikel 108 des Grundgesetzes. Auch für den IT-Betrieb des Zolls und der Steuerverwaltung gilt – Eigenständigkeit. Es gilt daneben, mit dem neuen Gesetz zur Modernisierung und Digitalisierung der Schwarzarbeitsbekämpfung die Finanzkontrolle Schwarzarbeit mit weiteren Befugnissen zu stärken. Dabei zutragend: digitale Hilfsmittel. Gleichzeitig ist die rechtlich neue Ausrichtung von europäischer Ebene mit der EU-Zollreform verbunden mit verschiedenen IT-Vorhaben wie dem EU-Data Hub. Dabei sind die Ziele, wie einheitliches Handeln zur Verbringung nicht konformer Waren, angemessene Kontrollen ohne zusätzliche Bürokratie, einer Reduzierung des Verwaltungsaufwands und Verfahrensvereinfachung für alle Beteiligten von der Wirtschaft über die Verbraucher bis hin zu den Zollbehörden nicht ohne Digitalisierung machbar.

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

Sep.
23
  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
  1.   23rd Sep., 2026
Ort: Online |  Deutschlands Brücken kommen vielerorts an ihre Belastungsgrenzen. Jahrzehntelang steigende Verkehrsbelastungen, alternde Bauwerke und ein hoher Sanierungsbedarf stellen Bund, Länder un...

Ort: Online | 

Deutschlands Brücken kommen vielerorts an ihre Belastungsgrenzen. Jahrzehntelang steigende Verkehrsbelastungen, alternde Bauwerke und ein hoher Sanierungsbedarf stellen Bund, Länder und Kommunen vor enorme Herausforderungen. Die Sperrung der Bonner Nordbrücke hat zuletzt eindrücklich gezeigt, welche Auswirkungen der Ausfall einer einzelnen Brücke auf Pendelverkehr, Wirtschaft und öffentliche Mobilität haben kann.

In unserer Diskussionsrunde sprechen Expertinnen und Experten aus Kommunen, Infrastrukturmanagement und Wissenschaft darüber,

  • wie Sanierungsmaßnahmen priorisiert werden,
  • welche Folgen Brückensperrungen für Städte und Regionen haben,
  • wie Kommunen ihre Infrastruktur resilienter machen können,
  • und welche Lehren aus aktuellen Brückenprojekten gezogen werden sollten.

Moderation: Scarlett Fels, Redaktion, Behörden Spiegel

  • Björn Schmidt-Markoski, Sachgebietsleiter für konstruktiven Ingenieurbau, Tiefbauamt, Bundesstadt Bonn
  • Dirk Brandenburger*, Technischer Geschäftsführer, Autobahn GmbH
  • Simone Prüfer, Amtsleiterin Straßen- u. Tiefbauamt, Stadt Dresden
  • Dr.-Ing. Frank Lehmann*, Abteilungsleiter Materialprüfungsanstalt, Bauwerkserhaltung, Universität Stuttgart

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

Nov.
26
  1.   26th Nov., 2026 - 27th Nov., 2026
Ort: Berlin | Viel ist derzeit die Rede von Verunsicherungen und Fliehkräften in der Gesellschaft. Generell stellt sich daher die Frage, wie unsere (Stadt-)Gesellschaft wieder mehr Zusammenhalt erfah...

Ort: Berlin |

Viel ist derzeit die Rede von Verunsicherungen und Fliehkräften in der Gesellschaft. Generell stellt sich daher die Frage, wie unsere (Stadt-)Gesellschaft wieder mehr Zusammenhalt erfahren kann. Nicht nur sozialpolitische Maßnahmen sind hier gefragt, auch spezifische Räume und Orte können einen Beitrag zu mehr Gemeinsamkeit und Gemeinsinn leisten. In dem Seminar soll der Frage nachgegangen werden, welche Möglichkeiten es gibt, solche „Dritten Orte“ zu schaffen bzw. zu qualifizieren. Dabei spielen sehr unterschiedliche Aspekte eine Rolle, die in einer „Rundumbetrachtung“ angesprochen werden sollen: Typen Dritter Orte und ihre inhaltlichen Angebote, räumliche Nutzungsmöglichkeiten, Fragen von Inklusion und Erreichbarkeit, Zielgruppen und Nutzer:innen, Anforderungen an Gebäude und (Innen-)Architektur, stadträumliche Bezüge, Finanzierungs- und Betreibermodelle, Akteure und Prozesse sowie schließlich Wirkungen und Effekte auf sozial-räumliche Zusammenhänge. Insgesamt soll damit ein Bild gezeichnet werden, welche Rahmen- bzw. Gelingensbedingungen erfüllt sein müssen, um Dritte Orte als Inkubatoren für Demokratie und Gemeinwesen zu stärken.

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Okt.
22
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   22nd Okt., 2026
Ort: Online | Die meisten PKW-Fahrten sind dadurch gekennzeichnet, dass nur eine Person im Auto unterwegs ist – einfach jemanden mitzunehmen, könnte daher manches Verkehrsproblem lösen. Bisher „funkt...

Ort: Online |

Die meisten PKW-Fahrten sind dadurch gekennzeichnet, dass nur eine Person im Auto unterwegs ist – einfach jemanden mitzunehmen, könnte daher manches Verkehrsproblem lösen. Bisher „funktionierte“ Mitfahren und Mitnehmen vor allem dort, wo man sich kennt und einfach verabreden kann – jenseits davon war es oft schwierig, größeres Interesse zu wecken.

Wie in den vergangenen Jahren widmen wir uns einen Vormittag dem Thema Mitfahren. Das Portal „Mitfahren-BW.de“ ist nun schon einige Zeit aktiv – wir schauen auf die bisherigen Erfahrungen und diskutieren, welche weiteren Maßnahmen zur Förderung des Mitfahrens sinnvoll sind. Im Mittelpunkt steht dabei die Sicht der Kommunen.

Außerdem betrachten wir das Thema Sicherheit beim Mitfahren – ein Aspekt, der oft kritisch gesehen wird. Sind diese Bedenken begründet? Wie können Sicherheit und Vertrauen durch konkrete Schritte gefördert werden?

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Nov.
09
  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
  1.   9th Nov., 2026
Ort: Online | FOKUS: Städtebauliche Verträge zur Sicherung der Planungen Das Gesetz zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung ist nach langwierigen und kontroversen Debatten im ...

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FOKUS: Städtebauliche Verträge zur Sicherung der Planungen

Das Gesetz zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung ist nach langwierigen und kontroversen Debatten im Herbst 2025 beschlossen worden. In der medialen Öffentlichkeit vor allem mit dem Begriff „Bauturbo“ beschrieben, gehen damit umfangreiche Befreiungen im Planungsrecht einher. 

Doch die beschleunigte Umsetzung wirft auch kritische Fragen auf: Geht Schnelligkeit zulasten von Qualität, Beteiligung und langfristiger Stadtentwicklung? Fachplaner:innen, Stadtentwickler:innen und Vertreter:innen der kommunalen Praxis warnen vor überhasteten Entscheidungen, der Schwächung öffentlicher Beteiligung und der Gefahr einer funktionalen wie gestalterischen Verarmung unserer Städte.

In diesem Seminar werden die Bedeutung sowie die Gestaltung städtebaulicher Verträge im Kontext des „Bauturbo“ erläutert, insbesondere im Hinblick auf verschiedene Vertragstypen und mögliche Vertragsinhalte unter Einbeziehung von Gestaltungsbeispielen.

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Okt.
15
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   15th Okt., 2026
Ort: Online | Hitzeschutz über kommunale Grenzen hinweg Extreme Hitzeperioden treten immer häufiger auf und erfordern Maßnahmen zur Klimaanpassung und Hitzevorsorge in Kommunen. Als neuer Ansatz gil...

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Hitzeschutz über kommunale Grenzen hinweg

Extreme Hitzeperioden treten immer häufiger auf und erfordern Maßnahmen zur Klimaanpassung und Hitzevorsorge in Kommunen. Als neuer Ansatz gilt dabei der Leitsatz „regional planen und kommunal handeln“. Diesem Gedanken folgend entsteht für die 16 Städte der Emscher-Region und den Kreis Recklinghausen seit 2025 eine regional abgestimmte Hitzeaktionsplanung. Im Mittelpunkt steht der Schutz der Bevölkerung vor gesundheitlichen Risiken durch Hitzeereignisse. Ziel ist es, die Kommunen auf Basis abgestimmter Vorgehensweisen und gemeinsamer Standards langfristig zu befähigen, eigene lokale Hitzeaktionspläne zu erstellen und Maßnahmen gegen Hitzegefahren umzusetzen. Diese sind auf individueller, kommunaler und gesamtgesellschaftlicher Ebene zwingend notwendig.

Zur Unterstützung der Kommunen werden verschiedene Tools entwickelt. Dazu gehören z.B. eine Akteursanalyse, ein umfangreicher Kommunikationskoffer, eine interaktive Maßnahmentoolbox mit Mustersteckbriefen und Monitoring- und Evaluationsinstrumente.

Das WebSeminar stellt den innovativen regionalen Ansatz für Hitzeaktionspläne aus der Emscherregion vor (HAP-Regio).

Im Seminar werden folgende Fragen verfolgt:

Warum ist regionale Zusammenarbeit bei Hitze relevant?
Wie bereiten Emscher-Kommunen ihre Hitzeaktionspläne gemeinsam vor?
Welche Tools zur Unterstützung und welche Standards stehen zur Verfügung und wie funktionieren sie?
Welche Learnings gibt es jetzt schon aus dem regionalen Ansatz?

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