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Juni
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  1.   19th Juni, 2024 - 20th Juni, 2024
Ort: Berlin |  Die NaKoMo-Jahreskonferenz 2024 in Berlin steht ganz im Namen der nachhaltigen urbanen Mobilitätsplanung. Dafür eignen sich die von der EU-Kommission entwickelten „Sustainable Urban M...

Ort: Berlin | 

Die NaKoMo-Jahreskonferenz 2024 in Berlin steht ganz im Namen der nachhaltigen urbanen Mobilitätsplanung.

Dafür eignen sich die von der EU-Kommission entwickelten „Sustainable Urban Mobility Plans“ (SUMP). Sie betrachten integriert und verkehrsträgerübergreifend ökonomische, ökologische und soziale Aspekte der Mobilität. Mit ihnen können Kommunen Leitbilder und konkrete Maßnahmen zur Umsetzung nachhaltiger Lösungen entwickeln. Für mehr Akzeptanz sorgt die Einbindung aller Teilhabenden, insbesondere von Bürgerinnen und Bürgern, durch eine breite Öffentlichkeitsbeteiligung. Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) möchte die Kommunen bei der Erstellung bzw. Ergänzung und Fortschreibung solcher Planwerke unterstützen. Auf der Konferenz unter dem Titel „nachhaltig. mobil. planen. – Für lebenswerte und leistungsfähige Städte und Regionen“ stellt das BMDV Maßnahmen für ein nationales Unterstützungsprogramm vor.

Neben einem Grußwort von Bundesminister Dr. Volker Wissing erwarten Sie spannende Diskussionsrunden und inhaltliche Sessions zu den Anforderungen und Entwicklungsschritten eines SUMP.

Weitere Informationen, as Programm und die Anmeldung finden Sie hier

Juni
19
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  1.   19th Juni, 2024 - 20th Juni, 2024
Ort: Potsdam |  Am 19. und 20. Juni 2024 lädt die Bundesstiftung Baukultur zum Konvent der Baukultur unter dem Titel "Infrastrukturen prägen Räume" in die Schiffbauergasse nach Potsdam ein.  Die Ver...

Ort: Potsdam | 

Am 19. und 20. Juni 2024 lädt die Bundesstiftung Baukultur zum Konvent der Baukultur unter dem Titel "Infrastrukturen prägen Räume" in die Schiffbauergasse nach Potsdam ein. 

Die Versammlung ist öffentlich und bietet die Möglichkeit, sich mit Bauschaffenden und Baukulturvermittelnden aus ganz Deutschland auszutauschen. 

Im Rahmen des Konvents wird der Baukulturbericht 2024/25 zum Thema Infrastrukturen erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt, und die darin formulierten Handlungsempfehlungen werden mit Vertreterinnen und Vertretern aus Praxis, Politik und Lehre diskutiert. Beim „Basislager der Baukultur“ stehen den Teilnehmenden fünf offene Foren zu verschiedenen Fokusthemen zur Auswahl, die als Arbeits- und Diskussionsformate zur Mitwirkung einladen. Auf dem Schirrhof, der sonst als Parkplatz genutzt wird, stellen neun studentische Projektteams und ein SchülerInnenteam ihre Ideen für "10 m² Baukultur" vor – eine Aktion zur Aktivierung, Bespielung oder Umnutzung von Parkflächen. Die Projekte wurden Ende Januar im Rahmen des gleichnamigen Wettbewerbs der Stitftung und ihres Fördervereins prämiert. Und auf dem "Marktplatz der Initiativen" laden Baukulturinitiativen aus ganz Deutschland zum Erfahrungsaustausch und Netzwerken. Ein kulturelles Programm, darunter die Ausstellung zum Europäischen Architekturfotografie-Preis, rundet die bundesweit zentrale Veranstaltung für die Baukultur ab.

Der Konvent bildet das zentrale Forum der Meinungsbildung der Bundesstiftung Baukultur. Bis zu 600 Persönlichkeiten mit einem außerordentlichen Engagement für die Baukultur werden erwartet. Neben Trägern und Stiftern bundesweit bedeutsamer Preise auf dem Gebiet der Baukultur gehören dazu Bauherren, Planer aller Disziplinen, Hersteller, Bauausführende und Personen, die Baukultur vermitteln und konstruktiv begleiten. Die Mitglieder des Konvents tragen die Themen der Baukultur in die Gesellschaft und sind daher von zentraler Bedeutung im Netzwerk der Bundesstiftung.

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

Juni
20
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  1.   20th Juni, 2024
Ort: Online (Zoom) | Welche Methoden und Strukturen helfen euch und eurer Organisation dabei, um vorausschauend besser auf sich und die eigenen Kolleg:innen zu achten? Wie reagiert man perspektivisch...

Ort: Online (Zoom) |

Welche Methoden und Strukturen helfen euch und eurer Organisation dabei, um vorausschauend besser auf sich und die eigenen Kolleg:innen zu achten? Wie reagiert man perspektivisch besser in Krisensituationen? Das soll in der Veranstaltung besprochen werden.

Das Angebot ist Teil der Veranstaltungsreihe "Stark bleiben: Krisenfest im Aktivismus". Die Veranstaltungen finden im Rahmen des Programms "openTransfer Zusammenhalt" der Stiftung Bürgermut statt, das durch die Stiftung Mercator gefördert wird.

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

Juni
20
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  1.   20th Juni, 2024
Ort: Online |  Im Rahmen des Forschungsprojekts „Stärkung der Integration und Teilhabe - Erfolgreiche Ansätze bei der Planung und Umsetzung sozialer Infrastruktureinrichtungen“ wurden im Auftrag von ...

Ort: Online | 

Im Rahmen des Forschungsprojekts „Stärkung der Integration und Teilhabe - Erfolgreiche Ansätze bei der Planung und Umsetzung sozialer Infrastruktureinrichtungen“ wurden im Auftrag von BMWSB und BBSR beispielhaft unterschiedliche Typen sozialer Infrastruktureinrichtungen verschiedener Typen auf ihre Anpassungsfähigkeit und in Bezug auf ihren Beitrag zur Integration und gesellschaftlichen Teilhabe untersucht. Im Ergebnis entstand eine Arbeitshilfe für die kommunale Praxis, die auf der Webseite des BBSR als Download zur Verfügung steht. Die Arbeitshilfe unterstützt Kommunen und mitwirkende Akteure bei der Planung und Umsetzung von sozialen Infrastruktureinrichtungen, die die gesellschaftliche Teilhabe und Integration aller Menschen in Quartieren fördern.

In dem Werkstattgespräch werden sowohl die Arbeitshilfe vorgestellt als auch ausgewählte Themen mithilfe von Input-Vorträgen und kommunalen Praxisbeispielen verdeutlicht. Die Beiträge sollen eine Hilfestellung für Praktikerinnen und Praktiker sein, um bei der Planung und dem Bau sozialer Infrastruktureinrichtungen integrative Anforderungen umzusetzen und eine Annahme durch Nutzungsgruppen zu erreichen. In den Praxisbeispielen werden Beteiligung, Planung und Betrieb thematisiert.

Die Veranstaltung findet digital am Donnerstag, den 20. Juni 2024 von 09:30 Uhr bis 13:00 Uhr statt. Eine Einwahl ist ab 09:15 Uhr möglich.

Die Zugangsdaten werden Ihnen mit der Anmeldebestätigung an die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse zugeschickt.

​​​​​​​Die Teilnahme an der Informationsveranstaltung ist kostenlos.

Weitere Informationen, das Programm und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

Juni
20
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  1.   20th Juni, 2024
Ort: Online |  Die Umsetzung der Energiewende beschäftigt immer mehr Kommunen, Wohnungsbaugesellschaften und private Gebäudeeigentümer*innen. Das Ziel ist klar, im Jahr 2045 muss Deutschland treibhau...

Ort: Online | 

Die Umsetzung der Energiewende beschäftigt immer mehr Kommunen, Wohnungsbaugesellschaften und private Gebäudeeigentümer*innen. Das Ziel ist klar, im Jahr 2045 muss Deutschland treibhausgasneutral sein. Die Umsetzung erfolgt lokal vor Ort. Die Akteure stehen angesichts der Komplexität dieser Aufgabe und der begrenzten finanziellen Mittel vor großen Herausforderungen. Daher rücken die Fragen, wieviel Energie und CO2 durch die verschiedenen Klimaschutzmaßnahmen am und im Gebäude eingespart werden und wie hoch die damit verbundenen Investitions-kosten sind, immer stärker in den Fokus. Angesichts der globalen Bedeutung der Klimaziele, kann es nicht nur um möglichst kostengünstiges Bauen und Sanieren gehen.

In der Veranstaltung sollen daher folgende Fragestellungen beleuchtet werden: Mit welchen Investitionen ist zu rechnen, um Wohngebäude energetisch fit zu machen? Welche Finanzierungs- bzw. Umsetzungsmodelle gibt es? Welche Rolle spielt der Handwerker- und Fachkräftemangel? Im Rahmen des Seminars werden diese Fragen anhand von Beispielen aus der Praxis diskutiert.

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Juni
20
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  1.   20th Juni, 2024
Ort: Online |  Der BOS-Alltag ist nicht selten hektisch und kann schnell unübersichtlich werden. Doch gibt es inzwischen natürlich auch Programme, technische Hilfsmittel und nicht zuletzt Künstliche ...

Ort: Online | 

Der BOS-Alltag ist nicht selten hektisch und kann schnell unübersichtlich werden. Doch gibt es inzwischen natürlich auch Programme, technische Hilfsmittel und nicht zuletzt Künstliche Intelligenzen, die diesen Alltag erleichtern können. Aber obwohl es schon viele Daten gibt und in vielen Bereichen auch schon Anwendungen existieren, werden im BOS bisher noch nicht viele KI-basierte Lösungen genutzt.

Folgende Themen sollen an diesem Thementag besprochen werden:

  • Welche technischen Innovationen gibt es bereits und wo werden sie eingesetzt?
  • Was ist aktuell noch in der Entwicklung?
  • In welchen Bereichen liegt noch Potenzial?
  • Gibt es Gefahren, die mit KI im BOS einhergehen können?

Moderation: Marlies Vossebrecker, Redakteurin, Behörden Spiegel

  • 10:30 Uhr: Giulio Gulotta*, Abteilungsleiter Wissenschaft und Technik, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
  • 10:50 Uhr: Axel Fielen*, Vorsitzender des Vorstandes, DRK Kreisverband Städteregion Aachen e.V.
  • 11:10 Uhr: Michael Messtorff*, AG-Leiter Technische Suche und Ortung, Wasserwacht-Bayern
  • 11:30 Uhr: Prof. Dr. Rolf Becker*, Fakultät Kommunikation und Umwelt, Hochschule Rhein-Waal
  • 11:50 Uhr: Andreas Schmidt*, Vorsitzender, Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft Ortsgruppe Köln-Dünnwald e.V.
  • 12:10 Uhr: Pause
  • 12:30 Uhr: Abschlussdiskussionsrunde
    • Moderation: Scarlett Lüsser, Redakteurin, Behörden Spiegel
    • N.N.*, Referatsleiter Grundlagen und IT-Verfahren im Krisenmanagement, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
    • Dirk Aschenbrenner*, Präsident, Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V.
    • N.N.*, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz
    • Dr. Monika Gähler, Leiterin Zentrum für satellitengestützte Kriseninformation, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
  • 13:45 Uhr: Ende der Veranstaltung

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Juni
24
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  1.   24th Juni, 2024
Ort: Online |  Die Folgen der Klimakrise sind im Gesundheits- und Sozialbereich bereits heute spürbar und auch soziale Einrichtungen waren in den letzten Jahren von den Klimawandelfolgen wie Hitzewel...

Ort: Online | 

Die Folgen der Klimakrise sind im Gesundheits- und Sozialbereich bereits heute spürbar und auch soziale Einrichtungen waren in den letzten Jahren von den Klimawandelfolgen wie Hitzewellen, Trockenheit, Starkregen oder Hochwasser betroffen. Was bedeutet das für die Schutzbefohlenen und Mitarbeiter*innen von Einrichtungen? Wie kann die Lebens- und Arbeitsqualität in Zukunft sichergestellt werden?

Angebot für Soziale Einrichtungen: In einem zwei-stündigen Webinar vermitteln wir kurzweilig und anschaulich, wie soziale Einrichtungen strategisch und effektiv in die Klimaanpassung einsteigen können. Wir führen dabei in die Zusammenhänge von Gesundheit und Klimawandel sowie die spezifischen Auswirkungen auf vulnerable Gruppen ein. Im Mittelpunkt des Webinars stehen jedoch konkrete Tipps und Hilfestellungen zur Ermittlung von Betroffenheit und Planung von Maßnahmen. Außerdem wird es in der letzten halben Stunde die Möglichkeit geben über ein Vernetzungsboard mit Akteuren aus der Region oder dem gleichen Thema in Kontakt zu treten. 

Zielgruppe des Webinars: Das Webinar richtet sich an Akteur*innen des Sozial- und Gesundheitssektors auf Einrichtungsebene.

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finen Sie hier 

Juni
25
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  1.   25th Juni, 2024
Ort: Online |  Durch den Klimawandel hat die Hitzebelastung in vielen Kommunen in Deutschland spürbar zugenommen. Gerade in dicht bebauten Städten stellen hohe Temperaturen und längere Hitzewellen zu...

Ort: Online | 

Durch den Klimawandel hat die Hitzebelastung in vielen Kommunen in Deutschland spürbar zugenommen. Gerade in dicht bebauten Städten stellen hohe Temperaturen und längere Hitzewellen zunehmend ein Gesundheitsrisiko für die Bevölkerung dar. Das wirkt sich auch auf die Arbeitswelt aus. Hitze schränkt das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein und die Unfallgefahr steigt.

Welche Auswirkungen haben steigende Temperaturen auf unterschiedliche Arbeitsfelder und Berufsgruppen? Was bedeuten Klimawandel und Hitze für den Arbeitsschutz? Wie können Kommunen und soziale Einrichtungen Arbeitsschutz & Hitzeschutz zusammendenken? Welche Anpassungsmaßnahmen sind wirksam?

Das sind Fragen, denen sich die Ausgabe des ZKA-Spezials am Dienstag, den 25. Juni 2024, von 10:00 – 12:30 Uhr widmet.

Das Zentrum KlimaAnpassung möchte Kommunen und sozialen Einrichtung mit diesem Spezial grundlegende Informationen zum Thema Hitze & Arbeitsschutz vermitteln und Möglichkeiten aufzeigen, praktische Vorsorgemaßnahmen zu ergreifen.

Referent*innen aus der Wissenschaft und kommunalen Praxis sprechen über die Dringlichkeit und Auswirkungen des Themas, zeigen Handlungsmöglichkeiten auf und stellen praktische Arbeitshilfen vor. Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit zur Diskussion und zum aktiven Austausch mit allen Teilnehmenden.

Wer kann teilnehmen?
Das ZKA-Spezial richtet sich an Kommunen, soziale Träger und Wohlfahrtsverbände. Die Teilnahme ist kostenfrei.

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Juni
25
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  1.   25th Juni, 2024
Ort: Online |  Daten werden in jedem Bereich des alltäglichen Lebens gesammelt und zur Optimierung genutzt. Ein Bereich, der besonders durch eine Nutzung von Daten profitiert und noch weiter profitie...

Ort: Online | 

Daten werden in jedem Bereich des alltäglichen Lebens gesammelt und zur Optimierung genutzt. Ein Bereich, der besonders durch eine Nutzung von Daten profitiert und noch weiter profitieren kann ist der Verkehrssektor. Routenberechnung, Fahrplanauskünfte sind nur einige der vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten. Daten im Verkehr schon an vielen Stellen auch von öffentlicher Seite erhoben. Bislang bremste aber gerade die Frage der Datenlizenzen den Innovationsgrat deutlich.

Das soll sich allerdings in den kommenden Monaten ändern. Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr Das Mobilitätsdatengesetz verabschieden und damit eine Datenbereitstellungspflicht und eine Verbesserung der Datenqualität erreichen. Damit dies gelingt ist eine Moderne Datenplattform als zentrale Anlaufstelle geplant die sogenannte mobilithek. In unserer Diskussionsrunde wollen wir klären:

  • Wie soll/kann das Mobilitätsdatengesetz seine Ziele erreichen und was soll die mobilithek leisten?
  • Wie können öffentliche Stellen ihre Daten am besten aufbereiten?
  • Welche Rolle spiele europäische Data Spaces in der Zukunft?
  • Welche Innovationspotenziale bieten die Mobilitätsdaten im Sicherheitssektor?

Moderation: Anne-Mareile Walter, Redaktion, Behörden Spiegel

  • Dirk Jacke*, Referatsleiter Datenplattformen, OZG, Bundesministerium für Digitales und Verkehr
  • Florian Stratz*, Teamleiter des Teams Mobilitätsdaten & Innovationen, MobiData BW
  • Wolfgang Aichinger, Projektleiter Städtische Mobilität, Agora Verkehrswende
  • Sebastian Troch*, Referatsleiter Digitale Mobilität, Behörde für Verkehr und Mobilitätswende Hamburg
  • Santiago Calahorrano, Partner and Stakeholder Manager, EIT Urban Mobility

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

Juni
25
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  2.    Öffentlich
  1.   25th Juni, 2024
Ort: Online |  Worauf kommt es bei der Verarbeitung und Vermarktung regionaler Lebensmittel an? Was sind zentrale Erfolgsfaktoren und Herausforderungen beim Aufbau regionaler Wertschöpfungsketten? Ak...

Ort: Online | 

Worauf kommt es bei der Verarbeitung und Vermarktung regionaler Lebensmittel an? Was sind zentrale Erfolgsfaktoren und Herausforderungen beim Aufbau regionaler Wertschöpfungsketten? Aktuelle Erkenntnisse zu diesen und weiteren Fragen liefert eine praxisorientierte Studie, die im Werkstattgespräch aufgegriffen wird.

Im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) lädt das Kompetenzzentrum Ländliche Entwicklung (KomLE) der BLE alle Interessierten mit konkretem Praxisbezug zum digitalen BULEplus-Werkstattgespräch "Was macht die regionale Verarbeitung und Vermarktung von Lebensmitteln erfolgreich?" am 25. Juni 2024 von 15:00 Uhr bis 16:45 Uhr ein.

Die Verarbeitung und Vermarktung von regionalen Produkten hat in den letzten Jahren verstärkt an Bedeutung gewonnen. Das liegt unter anderem daran, dass Verbraucherinnen und Verbraucher zunehmend Wert auf Transparenz, Qualität und Nachhaltigkeit von Lebensmitteln legen. Regional erzeugte und verarbeitete Lebensmittel sowie ihre regionale Vermarktung haben viele Vorteile: Die Produkte sind frisch, Kulturlandschaften bleiben erhalten und es werden Arbeitsplätze vor Ort gesichert und geschaffen. Doch was braucht es, damit regionale Wertschöpfung gelingt?
Gründerinnen und Gründer, Initiativen und Projekte stehen vor der Herausforderung, ihr Unternehmen solide aufzustellen und erfolgreich zu wirtschaften. Dabei spielen Standortbedingungen, Logistik und Transport der Produkte, durchdachte Vermarktungsstrategien sowie die Unternehmensführung und Organisationskultur, das Geschäftsmodell und die Vernetzung eine Rolle.

Sie möchten in Ihrer Region eine Vermarkungsinitiative gründen oder in die Verarbeitung von regionalen Lebensmitteln einsteigen? Oder Sie sind bereits für ein Unternehmen aktiv und interessieren sich für Erfolgsfaktoren und Umsetzungsbeispiele aus anderen Regionen?
Dann können Sie dazu im nächsten Werkstattgespräch hilfreiche Erkenntnisse aus einer umfassenden Studie zu den "Erfolgsfaktoren der Regionalverarbeitung und -vermarktung von Lebensmitteln" gewinnen und wertvolle Praxiserfahrungen mitnehmen. Die Studie wurde vom Bundesprogramm Ländliche Entwicklung und Regionale Wertschöpfung (BULEplus) in Auftrag gegeben und vom Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie sowie dem Bundesverband der Regionalbewegung e.V. umgesetzt. Die Ergebnisse der Studie werden in einem kompakten Praxisleitfaden veröffentlicht. Der Leitfaden "Erfolgsfaktoren der Regionalverarbeitung und -vermarktung von Lebensmitteln" steht in Kürze online zur Verfügung.

Die Werkstattgespräche richten sich an engagierte Menschen, die etwas in ihrem Ort beziehungsweise ihrer Region bewegen möchten. In informeller Runde lernen die Teilnehmenden Ergebnisse des BULEplus kennen. Sie haben die Möglichkeit, sich online direkt mit den anderen Akteuren mit ähnlichen Interessen auszutauschen und die Fragen zu stellen, die ihnen unter den Nägeln brennen. Sie sind eingeladen, Ihre eigenen Ideen und Anliegen in die Diskussion einzubringen.

Programm

  • 15:00 Uhr Begrüßung
    Vorstellung des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung und Regionale Wertschöpfung (BULEplus) und der Studie „Erfolgsfaktoren der Regionalverarbeitung und -vermarktung von Lebensmitteln“
  • 15:20 Uhr Moderierter Austausch mit Vertreterinnen des Bundesverbands der Regionalbewegung e.V.
    Kurzvorstellung und Austausch zu jeweils einem thematischen Schwerpunkt in zwei Arbeitsgruppen:
    AG 1: Wirtschaftliche und betriebliche Erfolgsfaktoren
    AG 2: Unternehmensphilosophie und Vernetzung als Erfolgsfaktoren
  • 16:40 Uhr Abschluss und Verabschiedung in den Arbeitsgruppen
  • 16:45 Uhr Ende der Veranstaltung

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

Juni
26
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  1.   26th Juni, 2024 - 28th Juni, 2024
Ort: Halle (Saale) |  Inmitten des zunehmenden Wettbewerbs um Landressourcen und beispielloser globaler Transformationen verfolgt das IAMO Forum 2024 das Ziel, die vielfältigen Funktionen und Rollen ...

Ort: Halle (Saale) | 

Inmitten des zunehmenden Wettbewerbs um Landressourcen und beispielloser globaler Transformationen verfolgt das IAMO Forum 2024 das Ziel, die vielfältigen Funktionen und Rollen von Land für unsere sich ständig wandelnde Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft zu entschlüsseln. Es soll aufgezeigt werden, welche zentrale Rolle Land für ökologische Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit, Ernährungssicherheit und wirtschaftlichen Wohlstand spielt. In einer Zeit, die von Konflikten und Kriegen, der Klima- und Biodiversitätskrise, veränderten Landnutzungsmustern und demographischen Veränderungen geprägt ist, ist ein umfassenderes Verständnis der vielfältigen Funktionen von Land unabdingbar geworden.

Das inter- und transdisziplinäre IAMO Forum 2024 bietet eine einzigartige Plattform für den Austausch innovativer Erkenntnisse, fundierter Forschung und praktischer Lösungen, die sich mit den komplexen Herausforderungen und Chancen der Landnutzung befassen.

Das Forum begrüßt Beiträge zu folgenden Themen:

  • Abwägung zwischen sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Funktionen des Landes
  • Wechselspiel zwischen Landnutzung und Umweltbelastungen
  • Auswirkungen von Landbesitz und Verteilung von Eigentumsrechten
  • Dynamik, Preise und Effizienz auf dem Grundstücksmarkt
  • Auswirkungen von Grundstücksmärkten und Vorschriften
  • Effekte von Konflikten und Kriegen auf die Landwirtschaft
  • Landethik

Weitere Informationen, das Programm und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

Juni
26
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  2.    Öffentlich
  1.   26th Juni, 2024 - 2nd Juli, 2024
Ort: Online |  Mit "Land.OpenData – Ideenwettbewerb" fördert das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) im Rahmen des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung und Regionale Wertschöpf...

Ort: Online | 

Mit "Land.OpenData – Ideenwettbewerb" fördert das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) im Rahmen des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung und Regionale Wertschöpfung (BULEplus) die Weiterentwicklung modellhafter und innovativer Projektideen, in denen Open Data in ländlichen Kommunen zum Einsatz kommen.

Die Projekte können in einem Zeitraum von bis zu 12 Monaten durchgeführt werden. Die Fördersumme beträgt maximal 50.000 Euro. Antragsberechtigt sind ausschließlich Kommunen und Landkreise sowie andere Gemeindeverbände in ländlichen Räumen in der Bundesrepublik Deutschland.

Für alle Interessierten bietet das das Kompetenzzentrum Ländliche Entwicklung in der BLE in der Skizzenphase zwei digitale Informationsveranstaltungen zum Ideenwettbewerb und zum Bewerbungsprozess an:

  • 26. Juni 2024, 11 Uhr
  • 02. Juli 2024, 10 Uhr

Bei Interesse an einer Teilnahme bitten wir um eine formlose Anmeldung unter der E-Mail-Adresse veranstaltungen.bule@ble.de 

Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Namen und den Namen Ihrer Kommune an.

Weitere Informationen zum Förderprogramm Land.OpenData finden Sie hier

Juni
26
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  1.   26th Juni, 2024
Ort: Online (Webex) | Anmeldeschluss: 24.06.2024 |  Wie kann durch die Umnutzung leerstehender Gebäude geeigneter, bezahlbarer Wohnraum für junge Erwachsene im ländlichen Raum geschaffen werden? Dies...

Ort: Online (Webex) | Anmeldeschluss: 24.06.2024 | 

Wie kann durch die Umnutzung leerstehender Gebäude geeigneter, bezahlbarer Wohnraum für junge Erwachsene im ländlichen Raum geschaffen werden? Dies soll im Rahmen der Veranstaltung vorgestellt und diskutiert werden:

Es wird ein Überblick zu Wohnmodellen und Trägerschaften gegeben und erklärt, warum die Nachnutzung des Bestands energie- und ressourcenschonender ist als ein Neubau. Ferner werden aktuelle Erkenntnisse aus einem Workshop mit Auszubildenden zum Thema "Junges Wohnen" vorgestellt sowie Wohnideen, die in diesem Rahmen erarbeitetet wurden.

  • Alt trifft Jung: Neue Nutzungen im Gebäudebestand
    Cornelia Haas, sutter³ GmbH & Co. KG Freiburg
    ausgezeichnet mit dem Architektinnenpreis Baden-Württemberg 2023
  • Alternative Wohnformen für junge Erwachsene? Ein Werkstattbericht
    Dr. Tatjana Reeg
    Regionalmanagement Main-Spessart

Anmeldung an bauleitplanung@reg-ufr.bayern.de

Juni
27
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  1.   27th Juni, 2024
Ort: Wangen im Allgäu |  Damit Angestellte im Betrieb gehalten werden können oder neu gewonnen werden braucht es viele Elemente über die Sie bei der disjährigen Tagung des Bündnis „Wir sind dran“ ins...

Ort: Wangen im Allgäu | 

Damit Angestellte im Betrieb gehalten werden können oder neu gewonnen werden braucht es viele Elemente über die Sie bei der disjährigen Tagung des Bündnis „Wir sind dran“ ins Gespräch kommen können. Wir freuen uns auf Berichte zu spannenden Projekten in der Region Oberschwaben und die Diskussionen mit Ihnen.

Herzliche Einladung an Unternehmer und Unternehmerinnen, an Verantwortliche in Kommunen und Kirchengemeinden zum Austausch von Ideen und Modellen, die ein attraktives Arbeitsumfeld und Vielfalt zum Wohl von Betrieb und Mitarbeitenden verbinden. Die Landesgartenschau bietet dafür den Rahmen und nebenbei können Sie sich von der dortigen Blütenpracht inspirieren lassen.

Am Vormittag kommen Fachleute zu Wort, die neue Wege im kommunalen und kirchlichen Bereich gehen. Ab 14 Uhr richtet der zweite Teil der Tagung den Blick auf Unternehmen und deren Erfahrungen. Die Chancen der Integration von Zugewanderten und die Anforderungen der jungen Generation kommen dabei gleichermaßen in den Blick.

Die Schwerpunktsetzung des Tages macht es möglich, wenn gewünscht, nur Vor- oder Nachmittags dabei zu sein. (bitte vermerken Sie das bei Ihrer Anmeldung)

Die Tagung findet auf dem Gelände der Gartenschau statt. Die kostenlose Anmeldung zur Tagung können Sie hier vornehmen. Angemeldete Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten Tagungsgetränke und einen Gutschein fürs Mittagessen.

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Sie für den Eintritt zur Landesgartenschau selbst ein Ticket besorgen müssen. Dieses muss separat über die Landesgartenschau erworben werden.

Bitte prüfen Sie vor dem Erwerb Ihrer Karte, ob Sie mit dem Öffentlichen Personennahverkehr anreisen können, und für Sie daher die vergünstigte Kombi-Karte in Frage kommt. Zu den Tickets für die Landesgartenschau.

Juni
27
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  1.   27th Juni, 2024
Ort: Berlin |  Die KUNST, bürgerschaftlich und gemeinwirtschaftlich DASEINSVORSORGE zu GESTALTEN – ein Lern- und Transfernetzwerk für Gemeinden und zivilgesellschaftliche Initiativen im ländlichen Ra...

Ort: Berlin | 

Die KUNST, bürgerschaftlich und gemeinwirtschaftlich DASEINSVORSORGE zu GESTALTEN – ein Lern- und Transfernetzwerk für Gemeinden und zivilgesellschaftliche Initiativen im ländlichen Raum ist ein Projekt des Zentrums für zivilgesellschaftliche Entwicklung (Prof. Dr. Thomas Klie, Freiburg/Berlin) und der Hochschule Neubrandenburg (Prof. Dr. Peter Dehne) und wird von der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt gefördert.  Projektzeitraum: 01.04.2024 – 31.12.2025

In der Vorstudie „Engagement, Gemeinwirtschaft und Daseinsvorsorge: Beispiele und Potenziale gemeinwirtschaftlicher Konzepte in kleinen Gemeinden.“ haben wir im Jahr 2023 bundesweit Strategien und Projekte identifiziert und analysiert, in denen Aufgaben der örtlichen Daseinsvorsorge in beindruckender Weise durch ein intelligentes Zusammenwirken von Kommune, Zivilgesellschaft und Wirtschaft entwickelt und umgesetzt werden. Sie beruhen ganz wesentlich (auch) auf ehrenamtliche und gemeinwirtschaftliche Beiträgen und Handlungsformen. Das Besondere dabei ist, dass diese Ko-Produktion auf die örtliche Daseinsvorsorge und Lebensgestaltung als Ganzes ausgerichtet ist und sich nicht nur auf einen Bereich der Daseinsvorsorge beschränkt.

Für den Erfolg waren vor allem die kritische Masse an Wissen und Fähigkeiten, Transparenz und Offenheit und ein langer Atem von Bedeutung. Letztlich hat sich jedoch gezeigt, dass jeder erfolgreiche Ort, jedes Netzwerk seine eigene Kultur des Handels entwickelt hat. Man könnte von der „Kunst“ sprechen, Daseinsvorsorge im ländlichen Raum bürgerschaftlich und gemeinwirtschaftlich (mit) zu gestalten. Eine Kunst, die Kreativität freisetzt, auf Vertrauen  beruht, Gemeinsinn voraussetzt, von bürgerschaftlichem Engagement getragen wird, von Personen und ihrer unternehmerischen Kompetenz lebt, kommunalpolitisch flankiert oder initiiert wird.


Dieser Kunst der Daseinsvorsorge möchten wir weiter nachgehen und ein Lern- und Transfernetzwerk aufbauen. Es hat vier Ausrichtungen:

  1. es dient dem Erfahrungsaustausch und gemeinsamen Lernen und damit der Weiterqualifizierung der beteiligten Initiativen, Dörfer und Gemeinden;
  2. es identifiziert die wesentlichen Erfolgsbedingungen und Elemente einer Governance-Kunst für gemeinwirtschaftliche Daseinsvorsorge in ländlichen Räumen
  3. es entwickelt, dokumentiert und sammelt Bausteine, Werkzeuge und Geschäftsmodelle für hybride Daseinsvorsorgestrategien und
  4. es trägt die Idee einer gemeinwirtschaftlichen Daseinsvorsorge in die Breite, gibt Impulse für andere und erweitert das Netzwerk.


In fünf Werkstätten berichten und diskutieren Akteure aus Dörfern und ländlichen Gemeinden, wie die Kunst der Daseinsvorsorge in den demographischen Transformationsprozessen auf demokratische Weise entstehen und  gelingen kann. Sie finden in Präsenz statt.

Die Ergebnisse werden in Online-Semiaren vorgestellt und mit Interessierte aus Zivilgesellschaft, Gemeinden und Verwaltung diskutiert.

Exkursionen zu Dörfer und Gemeinden in europäischen Ländern, die ihre eigene Kunst der Daseinsvorsorge entwickelt haben, geben Anregungen und Inspirationen.

Das Transfer- und Lernnetzwerk kann und soll sich zum Ende der Projektlaufzeit zu einem (eigenorganisierten) bundesweiten Netzwerk weiterentwickeln und der Gedanke einer örtlichen Daseinsvorsorge, die hybrid, ehrenamtlich und gemeinwirtschaftlich gestaltet wird, verstetigt werden.

Werkstatt I: "Kunstwerke und Kunstfertigkeit der örtlichen Daseinsvorsorge" am 27.06.2024, 11-15 Uhr, ExRotaprint Glaskiste, Gottschedstr. 4, 13357 Berlin

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

Juni
28
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  1.   28th Juni, 2024
Ort: Stuttgart | Anmeldeschluss: 15.06.2024 |  Drei Jahre Reallabor MobiQ – Einblicke und Ausblicke Liebe Interessierte aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung, wir laden Sie he...

Ort: Stuttgart | Anmeldeschluss: 15.06.2024 | 

Drei Jahre Reallabor MobiQ – Einblicke und Ausblicke

Liebe Interessierte aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung,

wir laden Sie herzlich zur Abschlussveranstaltung der ersten Phase unseres Projekts „MobiQ – Nachhaltige Mobilität durch Sharing im Quartier“ ein.

In der Veranstaltung werden wir gemeinsam mit engagierten Menschen aus Stuttgart, Geislingen und Waldburg die Erkenntnisse der letzten drei Jahre teilen und uns über unsere Erfahrungen austauschen. Und natürlich wollen wir auch gemeinsam in die Zukunft zu blicken.

Sie können dabei unser neues Handbuch „Mobilität gemeinsam gestalten“ kennenlernen und direkt in interaktiven Workshops testen. Anschließend erwartet Sie der offizielle Teil mit Projektpräsentation, Beiträgen aus dem Ministerium, der Zivilgesellschaft und der Wissenschaft. Dann lassen wir den Tag bei einem gemütlichen Abendessen ausklingen. Nehmen auch Sie teil, lernen Sie, vernetzen Sie sich, tauschen Sie Erfahrungen aus!

Seien Sie dabei, wenn wir Erfolge feiern, Erkenntnisse teilen und gemeinsam neue Wege erkunden! Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Bitte melden Sie sich über das Anmeldeformular bis zum 15.06.2024 an.

Wenden Sie sich bei Fragen und Anregungen gerne an Julian.Bansen@hfwu.de 

Programm:

  • 13:00 Uhr: Öffnung Museum
  • 14:30-17:00 Uhr: Mobilitätswerkstatt mit Kennenlernen des Handbuchs
  • 17:30-19:00 Uhr: Offizieller Teil:
    • Projektpräsentation
    • Grußworte aus dem Ministerium
    • O-Töne aus den Reallaboren
  • ab 19:00 Uhr: Abendessen und gemeinsamer Ausklang

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

Juli
02
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   2nd Juli, 2024
Ort: Online |  Dach- und Fassadenbegrünungen haben weitaus mehr Funktionen als die reine optische Aufwertung von Gebäuden. Gebäudebegrünung vereint viele verschiedene Ökosystemdienstleistungen, die p...

Ort: Online | 

Dach- und Fassadenbegrünungen haben weitaus mehr Funktionen als die reine optische Aufwertung von Gebäuden. Gebäudebegrünung vereint viele verschiedene Ökosystemdienstleistungen, die positive Einflüsse auf die Natur, uns Menschen und wirtschaftliche Aspekte haben. Über diese Vorteile möchten wir gemeinsam bei dem Klima-Gespräch sprechen und die wichtigsten Fragen klären.

Klima-Gespräche: Digitale Seminarreihe des Niedersächsischen Kompetenzzentrums Klimawandel (NIKO) zum Klimawandel, seinen Folgen für Niedersachsen und zur Klimaanpassung

Anmeldungen bitte an: niko@mu.niedersachsen.de

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier

Juli
03
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   3rd Juli, 2024
Ort: Online | Anmeldeschluss: 27.06.2024 |  Die Umsetzung des ersten Bürgerrates in Sachsen-Anhalt in der Hansestadt OsterburgDie Hansestadt Osterburg mit ihren knapp 10.000 Einwohnenden hat in den J...

Ort: Online | Anmeldeschluss: 27.06.2024 | 

Die Umsetzung des ersten Bürgerrates in Sachsen-Anhalt in der Hansestadt Osterburg
Die Hansestadt Osterburg mit ihren knapp 10.000 Einwohnenden hat in den Jahren 2022 und 2023 als erste Kommune in Sachsen-Anhalt einen Bürgerrat durchgeführt. Die Teilnehmenden wurden dafür aus allen 31 Ortsteilen aus dem Melderegister ausgelost. Gemeinsam erarbeiteten sie in sieben Treffen Leitplanken für die zukünftige Ausrichtung des Klimaschutzes in der Einheitsgemeinde. Der Prozess war für die Kommune so erfolgreich, dass Folgeverfahren in Planung sind.

Die Erfahrungen dieses Prozesses, von der Vorbereitung, der Stichprobenziehung, der Durchführung der Veranstaltungen und dem weiteren Vorgehen nach Abschluss des Verfahrens werden im Web Talk vorgestellt und diskutiert.

Folgende Fragen werden dabei besprochen:

  • Wie wurde das Losverfahren durchgeführt?
  • Wer war am Prozess beteiligt?
  • Welche Rolle und Aufgaben hatte die Verwaltung?
  • Ein Erfolgsmodell für mehr demokratische Mitgestaltung?
  • Was und wen braucht es, für einen gelingenden Prozess?

Ihre Referenten

  • Nico Schulz
    Bürgermeister der Hansestadt Osterburg (Altmark)
  • Matthias Köberle
    Amtsleiter Bauen und Wirtschaftsförderung der Hansestadt Osterburg (Altmark)

Weitere Informationen und die Anmelung zur Veranstaltung finden Sie hier

Juli
09
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   9th Juli, 2024
Ort: Online |  Der Umgang mit Migranten, die nach Europa kommen wollen, gehört seit Jahrzehnten zu den großen Streitthemen der Politik. Im Vergleich zu früheren Jahren wurden von den EU-Staaten deutl...

Ort: Online | 

Der Umgang mit Migranten, die nach Europa kommen wollen, gehört seit Jahrzehnten zu den großen Streitthemen der Politik. Im Vergleich zu früheren Jahren wurden von den EU-Staaten deutlich mehr Anträge auf Asyl bewilligt. Die so genannte Anerkennungsquote lag bei 43 Prozent, so hoch wie seit sieben Jahren nicht mehr. Die Unterbringung von Geflüchteten stellt jedoch viele Kommunen vor große Herausforderungen. Etwa 40 Prozent der befragten Kommunen sind überlastet und sehen sich im Notfallmodus. Aber es gibt auch andere Stimmen. Knapp 60 Prozent geben an, dass ihre Lage zwar herausfordernd sei, aber noch bewältigt werden kann.

In unserer Diskussion sollen unter anderem folgende Punkte besprochen werden:

  • Wie können Wohnen und Unterbringung für Geflüchtete möglichst schnell und gut organisiert werden?
  • Wie ermöglichen wir Integration in Ausbildung, Arbeit und Sprache?
  • Wie reagiert die Bevölkerung auf die vielen Flüchtlinge? Stellt sich Müdigkeit ein?
  • Der Deutsche Landkreistag spricht sich dafür aus, eine Arbeitspflicht für alle erwerbsfähigen Asylbewerber in Deutschland einzuführen. Ist das der richtige Weg?
  • Wie können Zugänge zu Gemeinschaft und Gesundheit vereinfacht werden?
  • Bietet die neue Bezahlkarte Entlastungen für die Verwaltung?
  • Bis Ende Januar 2024 wurden rund 1,14 Millionen ukrainische Flüchtlinge erfasst, die vor dem Krieg nach Deutschland geflohen sind. Haben wir zu viele Flüchtlinge?
  • Ist eine Rückkehr der Geflüchteten in ihre Heimatländer nach dem Krieg vorstellbar?

Moderation: Ralph Kotsch, Leiter der Berliner Redaktion, Behörden Spiegel

  • 10:30 Uhr: N.N.*, Deutscher Städtetag
  • 10:50 Uhr: Claudia Walther*, Senior Project Manager Demokratie und Zusammenhalt, Bertelsmann Stiftung
  • 11:10 Uhr: Albrecht Broemme, Berliner Koordinator für Flüchtlingsangelegenheiten
  • 11:30 Uhr: Prof. Dr. Birgit Glorius*, Professorin für Humangeographie mit dem Schwerpunkt Europäische Migrationsforschung und Angehörige des Instituts für Europäische Studien, Technische Universität Chemnitz
  • 11:50 Uhr: Valentin Günther*, Geschäftsführer, Flüchtlingszentrum Hamburg
  • 12:10 Uhr: Pause
  • 12:30 Uhr: Abschlussdiskussionsrunde: Bezahlkarte – Unterstützung oder Vernachlässigung von Flüchtlingsbedürfnissen?
  • Moderation: Sven Rudolph, Redaktion, Behörden Spiegel
    • Thomas Karmasin, Landrat des Landkreises Fürstenfeldbruck und Vizepräsident des Deutschen Landkreistages
    • Sandro Kirchner*, Staatssekretär, Bayrisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration
    • Tareq Alaows, Flüchtlingspolitischer Sprecher, Förderverein PRO ASYL e.V.
    • Rico Anton*, Landrat im Erzgebirgskreis

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

Juli
19
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   19th Juli, 2024
Ort: Online (Zoom) |  Im stadtimpulse Xpress „Bücher, Bürger, Belebung: Wie mit innovativen Ansätzen die Innenstadt gestärkt wird“ beschäftigen wir uns gemeinsam mit zwei Projektverantwortlichen mit ...

Ort: Online (Zoom) | 

Im stadtimpulse Xpress „Bücher, Bürger, Belebung: Wie mit innovativen Ansätzen die Innenstadt gestärkt wird“ beschäftigen wir uns gemeinsam mit zwei Projektverantwortlichen mit Fragen wie:

  • Wie lassen sich Bücher wieder stärker in unsere Innenstädte integrieren?
  • Welche innovativen Ideen und Konzepte können das Lesevergnügen im öffentlichen Raum fördern?

Was erwartet Sie genau?

  • In Bad Harzburg schloss 2020 die letzte große Buchhandlung in der Innenstadt. Kurzerhand wurde eine gemeinnützige Buchhandlung durch bürgerschaftliches Engagement gegründet, um diesen Verlust entgegenzuwirken.
  • Erfahren Sie aus Mainz, wie ein Lesefest nicht nur neuen Raum für Bücher schafft, sondern auch, wie Menschen mit vielfältigen kulturellen und intellektuellen Hintergründen den Zugang zur Literatur in Gemeinschaft ermöglicht werden kann.

Nutzen Sie die Gelegenheit, direkt mit den Macher*innen dieser Projekte zu netzwerken sowie Fragen und Ideen auszutauschen.

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

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