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Projekte / Organisationen
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Die Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten mit ihren zehn Mitgliedsgemeinden und vielschichtigen Interessen verfolgt im kommunalen Leitbild u. a. das Handlungsfeld „Tourismus/Kultur/Heimatpflege“ sowie ...

Die Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten mit ihren zehn Mitgliedsgemeinden und vielschichtigen Interessen verfolgt im kommunalen Leitbild u. a. das Handlungsfeld „Tourismus/Kultur/Heimatpflege“ sowie die Stärkung eines Wir-Gefühls unter dem Motto und Logo „Die Allesamt-Gemeinde“. In der Leitbild-Evaluation 2023/24 wurden ausgerechnet Kultur und Zusammengehörigkeit in einer Bürgerumfrage am negativsten bewertet. Diese Ausgangslage zeigt Handlungsbedarf, um die Samtgemeinde als gemeinsamen Lebensmittelpunkt für alle Generationen und Kulturen weiterzuentwickeln und zugleich die Vielfalt der Orte, ihrer Besonderheiten und kulturellen Identitäten sichtbarer zu machen.


Ziel des Vorhabens „Kultur und Heimatpflege für allesamt“ ist es, ein gemeinsames Dach für die Kulturlandschaft der Allesamt-Gemeinde zu schaffen, die Zukunftsfähigkeit der Kulturschaffenden langfristig zu stärken und die regionale Identität zu festigen. Ergänzend soll der Austausch zwischen Akteuren und Orten gezielt gefördert werden, damit aus Vielfalt mehr Zusammenarbeit entsteht. Dafür werden verbindende Treffpunkte, gemeinsame kulturelle Elemente und für alle nutzbare Strukturen aufgebaut.


Im Projekt werden infrastrukturelle Grundlagen und netzwerkgetragene Ansätze miteinander kombiniert und in mehreren, eigenständig umsetzbaren Maßnahmen gebündelt: In Oldendorf entsteht mit einem Kulturplatz erstmals eine multifunktionale, nicht gebäudebezogene Fläche als Begegnungs- und Veranstaltungsort für unterschiedliche Institutionen. Für die Kulturscheune Hammah wird mobile Veranstaltungstechnik angeschafft und als Leih-Pool für Kulturschaffende in der gesamten Samtgemeinde bereitgestellt, um Synergien zu ermöglichen. In Himmelpforten wird die besondere Identität des Christkinddorfes durch eine zeitgemäße Weihnachtsbeleuchtung und sichtbare „HimmelSpforten“ gestärkt, die unter Einbindung regionaler Kulturschaffender gestaltet werden.  Parallel wird ein Netzwerkprozess gestartet, der Austausch, gemeinsame Angebotsentwicklung und Lösungswege in einem heterogenen Vereinsleben (rund 150 Vereine in zehn Orten) unterstützt, um ungenutzte Chancen zu heben und Kultur perspektivisch im Zusammenspiel von Haupt- und Ehrenamt weiterzuentwickeln.

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Ziel ist die bedarfsgerechte und zukunftsorientierte Entwicklung des Stadtmarktes zu einem attraktiven, multifunktionalen Begegnungsort. Durch die Neuplanung des Wochen- und Abendmarktes, infrastruktu...

Ziel ist die bedarfsgerechte und zukunftsorientierte Entwicklung des Stadtmarktes zu einem attraktiven, multifunktionalen Begegnungsort. Durch die Neuplanung des Wochen- und Abendmarktes, infrastrukturelle Modernisierungen und eine barrierefreie Gestaltung soll der zentrale Innenstadtplatz wieder mehr an Bedeutung gewinnen und dazu einladen, sich gerne in der Innenstadt aufzuhalten. Das Potenzial des Platzes wird mithilfe eines Nutzungskonzeptes sichtbar gemacht werden und es sollen konkrete Maßnahmen abgeleitet werden, die bereits zur kurzfristigen Belebung führen. Das Nutzungskonzept wird unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und verschiedener Akteurs- und Nutzergruppen erarbeitet

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Mit dem Dirtpark soll ein brachliegendes Areal in der Nähe des Stadtzentrums, mehreren Bildungseinrichtungen sowie dem städtischen Jugendzentrum und in unmittelbarer Nachbarschaft des Domeyerparks rea...

Mit dem Dirtpark soll ein brachliegendes Areal in der Nähe des Stadtzentrums, mehreren Bildungseinrichtungen sowie dem städtischen Jugendzentrum und in unmittelbarer Nachbarschaft des Domeyerparks realisiert werden. Das Projekt versteht sich als Mustervorhaben, um neue Formen von Engagement, unter weitgehender Selbstorganisation der unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen, zu erschaffen. Um das Vorhaben effektiv als Ankerzentrum zu etablieren, wurde eine Personalstelle für die Umsetzung und die Begleitung der Jugendlichen beantragt. Das lokale Gremium der Jugendvertretung (Jugendrat der Stadt Herzberg am Harz) ist bereit, die nachhaltige Fortführung des Vorhabens zu begleiten. Insbesondere mit den jugendlichen Nutzern unter Zuhilfenahme digitaler Kommunikationsinstrumente.

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Auf einer Fläche von ca. 600 qm soll in Helmstedt ein inklusiver Skatepark errichtet werden. 2025 fanden Beteiligungsworkshops statt, in denen ein Planungsbüro in enger Zusammenarbeit mit den lokalen...

Auf einer Fläche von ca. 600 qm soll in Helmstedt ein inklusiver Skatepark errichtet werden.

2025 fanden Beteiligungsworkshops statt, in denen ein Planungsbüro in enger Zusammenarbeit mit den lokalen Nutzerinnen und Nutzern die Wünsche und Bedürfnisse für eine Entwurfsplanung erarbeitet hat.

Über die Zukunftsräume Niedersachsen wird nun die Umsetzung der Planung gefördert. Die Maßnahme wird weiterhin über einen Jugend-Beteiligungsprozess begleitet.

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Der Jugendplatz wird in unmittelbarer Nähe mehrerer weiterführender Schulen und des Schwimmbades errichtet werden. Das Projekt wurde gemeinsam mit den Jugendlichen und dem Projektteam aus der Verwaltu...

Der Jugendplatz wird in unmittelbarer Nähe mehrerer weiterführender Schulen und des Schwimmbades errichtet werden. Das Projekt wurde gemeinsam mit den Jugendlichen und dem Projektteam aus der Verwaltung (Stadtrat, Bauhof, Leitung Jugend, Bildung, Schule)  konkretisiert und soll umgesetzt werden. In Workshops wurden mit den Jugendlichen die realistischen Umsetzungsmöglichkeiten besprochen und es erfolgte die Präsentation der Ergebnisse vor den politischen Gremien. Ein multifunktionaler Jugendplatz soll entstehen. 

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Mit dem Jugend- und Skatepark schafft die Stadt Gehrden einen neuen, zentralen Treffpunkt für junge Menschen im ländlichen Raum. Gerade außerhalb urbaner Zentren fehlen Jugendlichen häufig geeignete O...







Mit dem Jugend- und Skatepark schafft die Stadt Gehrden einen neuen, zentralen Treffpunkt für junge Menschen im ländlichen Raum. Gerade außerhalb urbaner Zentren fehlen Jugendlichen häufig geeignete Orte, um sich zu begegnen, gemeinsam Zeit zu verbringen und sich aktiv zu betätigen. Das vom Jugendparlament initiierte Vorhaben setzt deshalb ein wichtiges Zeichen für Beteiligung, Mitgestaltung und gesellschaftliches Engagement. Gleichzeitig stärkt das Projekt den sozialen Zusammenhalt, fördert ehrenamtliches Engagement und unterstützt die Gesundheitsförderung durch attraktive Bewegungsangebote im öffentlichen Raum.


Besonders innovativ ist der umfangreiche Partizipationsprozess, den die Stadt Gehrden bei der Standortwahl und Gestaltung des Geländes umgesetzt hat. Seit 2018 vertritt ein Jugendparlament die Interessen junger Menschen in der Stadt und wurde eng in die Entwicklung des Projekts eingebunden. Über Befragungen und Beteiligungsformate konnten die Jugendlichen ihre Wünsche und Vorstellungen aktiv einbringen. Dabei wurde deutlich, dass insbesondere ein zentral gelegener Freizeit- und Aufenthaltsort für Jugendliche gewünscht wird. Auch während der verschiedenen Planungsphasen wurden die Jugendlichen kontinuierlich beteiligt, um sicherzustellen, dass die Anlage ihren tatsächlichen Bedürfnissen entspricht. Für die Stadt Gehrden ist ein solcher Jugendtreff einmalig und damit ein innovatives Projekt mit Vorbildcharakter.


Der Jugend- und Mehrgenerationentreff an der Levester Straße wird in mehreren Bauabschnitten umgesetzt. Im ersten Bauabschnitt entsteht der eigentliche Jugendtreff mit einer modernen BMX- und Skateanlage, einem Multifunktionskäfig für Fußball und Basketball sowie verschiedenen Aufenthaltsbereichen für Jugendliche. Ergänzend entstehen öffentliche Grün- und Aufenthaltsflächen für alle Generationen sowie notwendige Ausgleichsmaßnahmen und Lärmschutzpflanzungen. Insgesamt entwickelt sich damit ein generationenübergreifender Begegnungsort, der die Aufenthaltsqualität im Stadtgebiet nachhaltig verbessert und neue Perspektiven für Freizeit, Bewegung und Gemeinschaft eröffnet.








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Ziel ist es eine zeitgemäße, inklusive und nachhaltige Sport- und Bewegungsinfrastruktur im Zentrum der Stadt zu schaffen. Die Sanierung der Laufbahn sowie Hoch- und Weitsprunganlage sichert den Schul...

Ziel ist es eine zeitgemäße, inklusive und nachhaltige Sport- und Bewegungsinfrastruktur im Zentrum der Stadt zu schaffen. Die Sanierung der Laufbahn sowie Hoch- und Weitsprunganlage sichert den Schul-, Vereins- und Freizeitsport und ermöglicht Menschen die Teilhabe an gesundheitsfördernder Bewegung. Mit der zusätzlichen Outdoor-Trainingsanlage (Calisthenicspark) wird ein generationsübergreifender Begegnungs- und Bewegungsraum geschaffen, der soziale Kontakte fördert und die Aufenthaltsqualität steigert. 

Das Projekt stärkt die Ankerfunktion des Mittelzentrums und trägt zur Belebung des öffentlichen Raums bei, auch außerhalb von Vereinsstrukturen. Durch die inklusive Gestaltung wird die selbstbestimmte Bewegung von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung gefördert. Das Stadion wird zu einem lebendigen Treffpunkt für alle Menschen der Stadt und des Umlandes.

 

 

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