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Projekte / Organisationen
  1.   Integration und Teilhabe
  2.    Öffentlich
Schaffung eines attraktiven, zukunftsorientierten und inklusiven (Multifunktions-) Zentrums als Raum für Bildung, Kreativität, Mitbestimmung und soziale Unterstützung. Einbindung zusätzlicher Zielgrup...

Schaffung eines attraktiven, zukunftsorientierten und inklusiven (Multifunktions-) Zentrums als Raum für Bildung, Kreativität, Mitbestimmung und soziale Unterstützung. Einbindung zusätzlicher Zielgruppen, wie z.B. Senior:innen, behinderte Menschen, Flüchtlinge. Workshops, Beratung oder Freizeitangebote teils auch digital, neue Formate wie "Jugend berät Senioren", digitale Beratung von Jugendlichen für Jugendliche, Jugend-Repair-Café etc. Projekt mit partizipativem Ansatz, denn die Jugendlichen entwickeln aktiv Räume, Inhalte und Angebote mit.

Umgestaltung des Markplatzes zum barrierefreien generationsübergreifenden Begegnungsraum. Ziel ist die Steigerung der Aufenthaltsqualität zur verbesserten Nutzung durch alle Bevölkerungsgruppen mit F...

Umgestaltung des Markplatzes zum barrierefreien generationsübergreifenden Begegnungsraum.

Ziel ist die Steigerung der Aufenthaltsqualität zur verbesserten Nutzung durch alle Bevölkerungsgruppen mit Fokus auf Integration, Mobilität, Barrierefreiheit und soziales Miteinander. 

Angestrebt wird eine multifunktionale Nutzung für Kultur, Wochenmarkt, Spiel und Bewegung.   Geplant sind Spiel- und Wasserelementen, Sitz- und Ruhebereiche, Flächenentsiegelung, extensive Bepflanzung, Verschattung, innovatives Versicherungssystem sowie interaktive Gestaltungselemente. 

Das Projekt dient der Stärkung und Belebung der Quakenbrücker Innenstadt und der zukunftsorientierten Prägung des zentralen Stadtkerns.

Die Planung erfolgt unter Beteiligung der Bevölkerung über partizipative Workshops und Ideenformate. 

  1.   Freizeit und Sport
  2.    Öffentlich
Durch die Errichtung des Areals soll ein Austausch aller Kulturen über das sportliche Miteinander erfolgen. Ziel ist die Entstehung eines multifunktionalen Basketballcourts, einer Calisthenics-Anlage ...

Durch die Errichtung des Areals soll ein Austausch aller Kulturen über das sportliche Miteinander erfolgen. Ziel ist die Entstehung eines multifunktionalen Basketballcourts, einer Calisthenics-Anlage sowie einer Pumptrack-Anlage. Diese Angebote werden zukünftig von einem großen Teilnehmendenkreis genutzt, u.a. durch Schülerinnen und Schüler aus den vier umliegenden Grundschulen, weiterführenden Schulen sowie Studierenden der ansässigen privaten Hochschule.
Neben dem Ziel einer kulturellen / sportlichen Begegnungsstätte sollen Jugendliche für eine politische und demokratische Mitarbeit gewonnen werden. Das Projekt steht im Einklang mit den Zielen der Gesundheitsförderung, der Bewegungsförderung im öffentlichen Raum sowie der Belebung städtischer Infrastruktur.

  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
Das Projekt „Zu- und Umzug in die Fachwerkregion Südniedersachsen“ stärkt die fünf Städte des Fachwerk5Ecks – Duderstadt, Einbeck, Hann. Münden, Northeim und Osterode am Harz – als attraktive Wohn- un...

Das Projekt „Zu- und Umzug in die Fachwerkregion Südniedersachsen“ stärkt die fünf Städte des Fachwerk5Ecks – Duderstadt, Einbeck, Hann. Münden, Northeim und Osterode am Harz – als attraktive Wohn- und Lebensorte für Zuziehende und Rückkehrende. 

Dabei werden die Themen Zuzug, Rückkehr und nachhaltige Wohnraumentwicklung miteinander verknüpft. Insbesondere die Sanierung und Umnutzung regionaltypischer Fachwerk- und Altbauten bietet Potenziale für bezahlbaren und ressourcenschonenden Wohnraum und trägt zugleich zum Erhalt der regionalen Baukultur bei.

Eine Koordinierungsstelle bei der Geschäftsstelle des Fachwerk5Ecks bündelt Aktivitäten, vernetzt regionale Akteur:innen und entwickelt gemeinsam mit den fünf Städten Maßnahmen für eine zielgruppengerechte Ansprache. Durch Öffentlichkeitsarbeit, Standortmarketing und die Stärkung von Beratungs- und Unterstützungsangeboten soll die Fachwerkregion als attraktiver Ort zum Wohnen, Arbeiten und Leben positioniert und der bestehende Zu- und Rückzug langfristig verstärkt werden.

  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
Die Nordhorner Wochenmärkte sind nicht nur wichtige Einkaufsorte, sondern auch soziale Treffpunkte für die Bevölkerung. Sie stehen vor großen Herausforderungen: Konkurrenz durch Supermärkte mit länger...

Die Nordhorner Wochenmärkte sind nicht nur wichtige Einkaufsorte, sondern auch soziale Treffpunkte für die Bevölkerung. Sie stehen vor großen Herausforderungen: Konkurrenz durch Supermärkte mit längeren Öffnungszeiten, fehlender Nachwuchs bei den Marktbeschickern sowie strukturelle Veränderungen wie demografischer Wandel, steigende Kosten, Digitalisierung und ein verändertes Konsumverhalten. Zusätzlich wird der zentrale Markt in der Innenstadt ab 2026 aufgrund von Bauarbeiten verlegt.


Das geplante Projekt verfolgt das Ziel, die Nordhorner Wochenmärkte langfristig zu sichern und attraktiver zu gestalten. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung eines ganzheitlichen Konzepts, das aktuelle Trends wie Regionalität, Nachhaltigkeit und Digitalisierung berücksichtigt. Auf Basis einer Bestandsanalyse und unter Einbindung relevanter Akteure sollen konkrete Maßnahmen zur Weiterentwicklung erarbeitet und umgesetzt werden. Dazu gehören unter anderem die  Ansprache neuer Zielgruppen sowie Maßnahmen zur Steigerung der Aufenthaltsqualität.

  1.   Freizeit und Sport
  2.    Öffentlich
Ausbau eines Mehrgenerationenparks an der Hase mit Grünflächen (Wiesen und Blühflächen), Kommunikationsflächen (Bänke Sitzgruppen), Bewegungsflächen (Boule, Geräte) sowie Ruheflächen. Vorgeschaltet wi...

Ausbau eines Mehrgenerationenparks an der Hase mit Grünflächen (Wiesen und Blühflächen), Kommunikationsflächen (Bänke Sitzgruppen), Bewegungsflächen (Boule, Geräte) sowie Ruheflächen. Vorgeschaltet wird ein partizip entwickelter Ausbauplan. 

Ziel des Projektes ist es, einen zentralen Kommunikationsraum zu schaffen, an dem Begegnung stattfindet. 

Die anschließende Initierung eines Generationendialogs und Aufbau von sozialen Hilfs- und Versorgungsstrukturen sind nicht Bestanteil des Projektes, sollen aber aus der Nutzung erwachsen. Dies soll das gesellschaftliche Miteinander stärken. 

Die Ideen für das Projekt basieren auf einem Studenten-Wettbewerb. 

  1.   Beteiligungsprozesse
  2.    Öffentlich
Ziel des Projekts "NetzWerk Wedemark" ist es, die lokale Informations- und Beteiligungslandschaft deutlich zu stärken. Dafür entsteht eine offene, interoperable Infrastruktur aus CMS und API, die komm...

Ziel des Projekts "NetzWerk Wedemark" ist es, die lokale Informations- und Beteiligungslandschaft deutlich zu stärken. Dafür entsteht eine offene, interoperable Infrastruktur aus CMS und API, die kommunale, Vereins-, Veranstaltungs- und Wirtschaftsdaten bündelt und aktuell ausspielt. Ergänzend vernetzen digitale Infostelen und eine App die Inhalte niedrigschwellig im öffentlichen Raum. 
So werden Transparenz und (politisches) Engagement erhöht, soziale Teilhabe ortsübergreifend gefördert und lokale Netzwerke zusammengeführt. Unternehmen und Vereine erhalten zudem eine kostengünstige Sichtbarkeitsschiene, zugleich werden Wege reduziert und die Umwelt entlastet.

Langfristig stärkt das „NetzWerk Wedemark“ die Informations- und Beteiligungskultur der Gemeinde. Dank übertragbarer Architektur und Dokumentation wirkt das Vorhaben modellhaft für andere ländliche Regionen.

  1.   Kulturelle Angebote
  2.    Öffentlich
Das Projekt besteht aus zwei Bausteinen: Wimmelbilder:In Kooperation mit den Ortsräten und der Bürgerschaft der 21 Ortsteile Aurichs sollen in der Innenstadt 21 Wimmelbilder mit lokaltypischen bzw. h...

Das Projekt besteht aus zwei Bausteinen:

Wimmelbilder:
In Kooperation mit den Ortsräten und der Bürgerschaft der 21 Ortsteile Aurichs sollen in der Innenstadt 21 Wimmelbilder mit lokaltypischen bzw. heimatbezogenen Elementen entstehen (Motto: Aurich x 21 – Orte, Menschen & Geschichten). In interaktiven Workshops werden die Motive und Elemente herausgearbeitet, die den jeweiligen Ortsteil repräsentieren sollen. Mit der Ausführung soll ein erfahrener Künstler / eine Künstlerin beauftragt werden. 

Das Projekt zielt darauf ab, die Innenstadt Aurichs durch „Kunst im öffentlichen Raum“ lebendiger und attraktiver zu gestalten. Gleichzeitig sollen neue Orte und Anlässe zur Begegnung entstehen, Kreativität gefördert und das Gemeinschaftsgefühl zwischen Stadt- und Dorfbewohnern gestärkt werde.  Die Aktion soll ein Anstoß zum bewussten Austausch zwischen städtischer und ländlicher Kultur sein.   

Tastmodell-Stadtplan:
Geplant ist ein Tastmodell-Stadtplan der Auricher Innenstadt aus Kunstbronzeguss für Menschen mit Blindheit u. Sehbehinderung um Architektur und Kultur erlebbar zu machen und Teilhabe zu ermöglichen. 

Umbau des gemeindeeigenen ortbildprägenden Gebäudes in Großenkneten zum Jugendzentrum.  Das derzeitige Jugendzentrum in Großenkneten ist marode. Erste Räumlichkeiten mussten aufgrund der baulich abgä...

Umbau des gemeindeeigenen ortbildprägenden Gebäudes in Großenkneten zum Jugendzentrum. 

Das derzeitige Jugendzentrum in Großenkneten ist marode. Erste Räumlichkeiten mussten aufgrund der baulich abgängigen Substanz geschlossen werden. Eine Sanierung oder ein (Teil)Abriss und Neubau an selber Stelle ist nicht wirtschaftlich. 

Um den Kindern/Jugendlichen in der Gemeinde weiterhin ein attraktives Jugendzentrum anzubieten, soll ein ortsbildprägendes Gebäude im Ortszentrum bedarfsgerecht umgebaut werden. 

Auf einer Fläche von etwa 230 qm soll für die Kinder und Jugendlichen ein attraktives Angebot geschaffen werden. Im rd. 107 qm großen Dielen- und Veranstaltungsbereich soll ein Aufenthaltsbereich mit Sitzgelegenheiten und Beschäftigungsangeboten entstehen (Kicker, Billard, Spielekonsolen). Räume für Tischtennis sowie Musikinstrumente wären zusätzlich vorhanden. Um auch ein gemeinsames Kochen anzubieten, soll der Küchenbereich vergrößert und in den Aufenthaltsbereich integriert werden. 

  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
Mit dem Projekt „Kulturelle Evolution und urbane Adaptivität: Digitale Synergien für nachhaltige Räume" verfolgt die Hansestadt Uelzen das Ziel, die Innenstadt als zentralen kulturellen, sozialen und ...

Mit dem Projekt „Kulturelle Evolution und urbane Adaptivität: Digitale Synergien für nachhaltige Räume" verfolgt die Hansestadt Uelzen das Ziel, die Innenstadt als zentralen kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Begegnungsraum zukunftsfähig zu gestalten. Dies geschieht durch dynamische Verkehrsberuhigung, strategisches Flächenmanagement und die nachhaltige Transformation zentraler Quartiere.

  1.   Kulturelle Angebote
  2.    Öffentlich

Sanierungsmaßnahmen am denkmalgeschützten Museumsgebäude (ehem. Schmiedehaus), Aufarbeitung der Exponate, Inwertsetzung der Außenanlage, Schaffung eines außerschulischen Lernortes

  1.   Einzelhandel und Wirtschaft
  2.    Öffentlich
Der Marktplatz soll entsiegelt und begrünt werden, ansprechenden Sitzmöglichkeiten errichtet und die Barrierefreiheit verbessert werden.Gleichzeitig wird berücksichtigt, dass etwaige Veranstaltungen ...

Der Marktplatz soll entsiegelt und begrünt werden, ansprechenden Sitzmöglichkeiten errichtet und die Barrierefreiheit verbessert werden.Gleichzeitig wird berücksichtigt, dass etwaige Veranstaltungen auf dem Platz eine befestigte Fläche zum Aufstellen von Sitzbänken, Bühnentechnik und Marktständen o.ä. erfordern. Ein attraktives Wasserspiel oder Brunnen wird die Maßnahmen abrunden, um die Aufenthaltsqualität dauerhaft zu verbessern. Vorab sollen zur detaillierten Abfrage der Mängel und Wünsche der Vienenburger Bürgerinnen und Bürgern niedrigschwellige Beteiligungsformate durch ein Planungsbüro angeboten und urchgeführt werden, um die dauerhafte Umgestaltung auf eine breite Datenbasis zu stellen.

  1.   Einzelhandel und Wirtschaft
  2.    Öffentlich
Die Seesen City.Expo hat das Ziel, die Sichtbarkeit, Vernetzung und Aktivierung von Wirtschaft, Kultur und Ehrenamt in Seesen zu fördern. Die Innenstadt soll, auch regional, als belebter und erlebbare...

Die Seesen City.Expo hat das Ziel, die Sichtbarkeit, Vernetzung und Aktivierung von Wirtschaft, Kultur und Ehrenamt in Seesen zu fördern. Die Innenstadt soll, auch regional, als belebter und erlebbarer Raum positioniert werden. Die Idee der Expo 2000 in Hannover wird auf die lokale Ebene heruntergebrochen, um Akteurinnen und Akteuren aus den genannten Bereichen einmal pro Jahr die Möglichkeit zu geben, sich temporär in Leerständen, einer Meile aus Zelt-Pavillons, auf Bühnen und in öffentlichen Räumen zu präsentieren. Um darüber hinaus kontinuierlich neue Impulse in der Innenstadt zu setzen, werden zwei Leerstände angemietet, die ganzjährig an Gewerbetreibende, Vereine und Künstler untervermietet werden können. Des Weiteren soll ein Netzwerk von Immobilienbesitzern aufgebaut werden, um die Vermarktung von Leerständen zu fördern.

  1.   Vernetzung und Projektentwicklung
  2.    Öffentlich
Ziel des Projektes ist es, ein Altstadtforum als dauerhaft handlungsfähige Plattform auszubauen, um Verwaltung, Wirtschaft, Kultur, Anwohnerinnen und Anwohner sowie Eigentümerschaft effektiv zu vernet...

Ziel des Projektes ist es, ein Altstadtforum als dauerhaft handlungsfähige Plattform auszubauen, um Verwaltung, Wirtschaft, Kultur, Anwohnerinnen und Anwohner sowie Eigentümerschaft effektiv zu vernetzen. Die Moderation, Organisation und Kommunikation sollen systematisch gestärkt, konkrete Arbeitsstrukturen etabliert, Handlungsfelder erweitert und Prozesse kommuniziert werden. Im Fokus stehen die Entwicklung von Maßnahmen zur Stärkung der Innenstadt als Wohn-, Wirtschafts- und Kulturstandort, zur Förderung von Nutzungsmischung und Aufenthaltsqualität sowie zur nachhaltigen Stadtentwicklung und Mobilität.

  1.   Leerstandsmanagement
  2.    Öffentlich
Anmietung einer leerstehenden Ladenfläche in der Innenstadt durch die Stadt für die Schülerfirma "Campus AG", um dieser "echte Geschäftsbedingungen" zu ermöglichen, Schaffung eines außerschulischen Le...

Anmietung einer leerstehenden Ladenfläche in der Innenstadt durch die Stadt für die Schülerfirma "Campus AG", um dieser "echte Geschäftsbedingungen" zu ermöglichen, Schaffung eines außerschulischen Lernorts und Anlaufpunkt für Jugendliche zur Belebung der Innenstadt. Dies ist auch eine Maßnahme gegen Leerstand und soll die Wahrnehmung der Schüleraktivitäten in der Bevölkerung erhöhen.

  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
Neustadt besitzt zwar eine der schönsten Weihnachtsbeleuchtungen der Region, die Besucher anzieht und die Innenstadt belebt, die Anlage basiert jedoch auf veralteter Technik, ist aufwendig beim Auf- u...

Neustadt besitzt zwar eine der schönsten Weihnachtsbeleuchtungen der Region, die Besucher anzieht und die Innenstadt belebt, die Anlage basiert jedoch auf veralteter Technik, ist aufwendig beim Auf- und Abhängen und erzeugt einen hohen Energieverbrauch (Kosten p.a ca. 30.000 €). Angesichts knapper Haushaltsmittel wird die Finanzierung ohne Modernisierung bald nicht mehr möglich sein — das zentrale Alleinstellungsmerkmal und soziale Herzstück in der Weihnachtszeit wäre gefährdet» Dieses Problem haben viele Kommunen.

Ziel ist die langfristige Sicherung der Weihnachtsbeleuchtung als identitätsstiftendes Element und Impulsgeber für die Attraktivität der Innenstadt. Durch ein neues 36-Volt-LED-System sollen Energieverbrauch und Betriebskosten deutlich reduziert (ca. 5.000 €/Jahr) und die städtische Beteiligung dauerhaft entlastet werden. Hierzu wird ein Konzept entwickelt und umgesetzt, wie eine moderne, energieeffiziente und bedarfsgerechte LED-Beleuchtung betrieben werden kann. Das geplante System mit Einspeisebaugruppen und Funksteuerung (z. B. LoRaWAN) ist am Markt bislang nicht verfügbar und hat Modellcharakter für andere Städte.

Das Projekt unterstützt Klimaschutz und Nachhaltigkeit, stärkt das Stadtprofil im Bereich Lichtgestaltung (z. B. Fassadenbeleuchtung und Lichterfestival) und schafft Potenzial für künftige Erweiterungen mit kulturellen Formaten. Kooperationen mit Gewerbe und Bürgerschaft sichern Akzeptanz, Öffentlichkeitsarbeit und Social Media sorgen für überregionale Sichtbarkeit.

  1.   Freizeit und Sport
  2.    Öffentlich
Entwicklung des in Ortslage gelegenen "Fehntjer Bergs" zu einem attraktiven Natur- und Erholungsraum.  Durch ökologische Aufwertung wird die Biodiversität gestärkt. Der „Fehntjer Berg“ soll so zu ein...

Entwicklung des in Ortslage gelegenen "Fehntjer Bergs" zu einem attraktiven Natur- und Erholungsraum. 

Durch ökologische Aufwertung wird die Biodiversität gestärkt. Der „Fehntjer Berg“ soll so zu einem naturnahen Begegnungsort für alle Bevölkerungsgruppen aufgewertet und zukunftsfähig gestaltet werden. 

Das attraktive Freizeit- und Erholungsangebot fördert die Lebensqualität, den sozialen Zusammenhalt und die regionale Attraktivität des Grundzentrums Warsingsfehn.   

Bausteine des Projektes:
Umsetzung des Pflege- und Entwicklungskonzeptes (Freischneiden, Auslichtung und Rodung), Ertüchtigung der Wege, smarte insektenfreundliche Beleuchtung. Neugestaltung der Grünfläche am Fuß des Fehntjer Berges als barrierefreien inklusiven Aufenthalts- und Erholungsraum: z.B. Schaffung Wegestruktur, Fitness- und Spielgeräte, Mobiliar.

  1.   Freizeit und Sport
  2.    Öffentlich
Ziel des Projekts ist die Schaffung von Sport- und Freizeitangeboten sowie eines sozialen Treffpunkts für Jugendliche und ältere Kinder zur Verbesserung der Lebensqualität für junge Menschen sowie zur...

Ziel des Projekts ist die Schaffung von Sport- und Freizeitangeboten sowie eines sozialen Treffpunkts für Jugendliche und ältere Kinder zur Verbesserung der Lebensqualität für junge Menschen sowie zur Stärkung des Zusammenlebens von jungen und älteren Menschen. Beantragt wird der 4. und letzte Bauabschnitt mit weiteren Angeboten (Klettern, Calisthenics, Bouldern, Graffitiwand) und der Vollendung des Gesamtkonzepts.
 Mit dem Projekt sollen Räume geschaffen werden, um auch Kindern und Jugendlichen, die sich nicht Vereinen anschließen wollen oder können, entsprechende Angebote zu unterbreiten. Die Angebote können ohne vorgegebene Strukturen aufgesucht und für sportliche Aktivitäten, aber auch als sozialer Treffpunkt aufgesucht werden. Der Jugendpark bietet Jugendlichen damit eine legitime und vertraute Anlaufstelle.

  1.   Freizeit und Sport
  2.    Öffentlich
Das Projekt verfolgt das Ziel, einen inklusiven Spielplatz zu schaffen, auf dem Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam spielen, entdecken und sich entfalten können. Barrierefreiheit steht dabei im ...

Das Projekt verfolgt das Ziel, einen inklusiven Spielplatz zu schaffen, auf dem Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam spielen, entdecken und sich entfalten können. Barrierefreiheit steht dabei im Mittelpunkt. Durch ebene Wege, geeignete Bodenbeläge und inklusive Spielgeräte wird der Platz für alle zugänglich. Der Spielplatz soll ein Ort der Begegnung für Kinder, Eltern und alle Generationen werden, der soziales Miteinander fördert, Berührungsängste abbaut und das Verständnis füreinander stärkt.

Gleichzeitig trägt das Vorhaben zur Aufwertung des Wohnumfeldes bei und macht Bückeburg familienfreundlicher, besonders für Familien mit Kindern mit besonderen Bedürfnissen. 

  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
Der alte Ortskern Meckelfelds wird durch eine Neuordnung des (halb-) öffentlichen Raums zu einem generationsübergreifenden Platz der Gesundheit, Umweltbildung und des Wohlbefindens transformiert. Gepl...

Der alte Ortskern Meckelfelds wird durch eine Neuordnung des (halb-) öffentlichen Raums zu einem generationsübergreifenden Platz der Gesundheit, Umweltbildung und des Wohlbefindens transformiert. Geplante Maßnahmen:

  • Gradierwerk
  • Bewegungstreffpunkt für alle Generationen
  • Beet- und Pflastererneuerung mit Schwammstadt-Elementen
  • Effiziente und raumverträgliche Neuordnung der Stellplätze
  • Attraktivierung des bestehenden Wegesystems
  • Einsatz von digitalen Infostelen.

Das Projekt verbindet bauliche Attraktivierung mit Partizipation, Digitalisierung und Kulturarbeit und stärkt die zentralörtlichen Funktionen in hohem Maße. 

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