Anmietung einer leerstehenden Ladenfläche in der Innenstadt durch die Stadt für die Schülerfirma "Campus AG", um dieser "echte Geschäftsbedingungen" zu ermöglichen, Schaffung eines außerschulischen Lernorts und Anlaufpunkt für Jugendliche zur Belebung der Innenstadt. Dies ist auch eine Maßnahme gegen Leerstand und soll die Wahrnehmung der Schüleraktivitäten in der Bevölkerung erhöhen.
Ziel ist die bedarfsgerechte und zukunftsorientierte Entwicklung des Stadtmarktes zu einem attraktiven, multifunktionalen Begegnungsort. Durch die Neuplanung des Wochen- und Abendmarktes, infrastrukturelle Modernisierungen und eine barrierefreie Gestaltung soll der zentrale Innenstadtplatz wieder mehr an Bedeutung gewinnen und dazu einladen, sich gerne in der Innenstadt aufzuhalten. Das Potenzial des Platzes wird mithilfe eines Nutzungskonzeptes sichtbar gemacht werden und es sollen konkrete Maßnahmen abgeleitet werden, die bereits zur kurzfristigen Belebung führen. Das Nutzungskonzept wird unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und verschiedener Akteurs- und Nutzergruppen erarbeitet
Auf einer Fläche von ca. 600 qm soll in Helmstedt ein inklusiver Skatepark errichtet werden.
2025 fanden Beteiligungsworkshops statt, in denen ein Planungsbüro in enger Zusammenarbeit mit den lokalen Nutzerinnen und Nutzern die Wünsche und Bedürfnisse für eine Entwurfsplanung erarbeitet hat.
Über die Zukunftsräume Niedersachsen wird nun die Umsetzung der Planung gefördert. Die Maßnahme wird weiterhin über einen Jugend-Beteiligungsprozess begleitet.
Entwicklung des in Ortslage gelegenen "Fehntjer Bergs" zu einem attraktiven Natur- und Erholungsraum.
Durch ökologische Aufwertung wird die Biodiversität gestärkt. Der „Fehntjer Berg“ soll so zu einem naturnahen Begegnungsort für alle Bevölkerungsgruppen aufgewertet und zukunftsfähig gestaltet werden.
Das attraktive Freizeit- und Erholungsangebot fördert die Lebensqualität, den sozialen Zusammenhalt und die regionale Attraktivität des Grundzentrums Warsingsfehn.
Bausteine des Projektes:
Umsetzung des Pflege- und Entwicklungskonzeptes (Freischneiden, Auslichtung und Rodung), Ertüchtigung der Wege, smarte insektenfreundliche Beleuchtung. Neugestaltung der Grünfläche am Fuß des Fehntjer Berges als barrierefreien inklusiven Aufenthalts- und Erholungsraum: z.B. Schaffung Wegestruktur, Fitness- und Spielgeräte, Mobiliar.
Schaffung eines Kulturnetzwerks für die „Allesamt“-Gemeinde, Umgestaltung des Dorfplatzes in Oldendorf zu einem multifunktionalen Kulturplatz, Maßnahmen zur Klimafolgenanpassung wie Blühstreifen, Begrünung, versickerungsfähiges Pflaster, Infosäulen, EBike-Ladesäulen etc., Anschaffung eines gemeinsamen Pools an Veranstaltungstechnik für alle, Abschluss des Kulturprojekts „HimmelSpforten“ mit Anschaffung von Pforten und/ oder Weihnachtsbeleuchtung zur Attraktivierung des Ortskerns Himmelpforten in der Weihnachtszeit.
Mit dem Dirtpark soll ein brachliegendes Areal in der Nähe des Stadtzentrums, mehreren Bildungseinrichtungen sowie dem städtischen Jugendzentrum und in unmittelbarer Nachbarschaft des Domeyerparks realisiert werden. Das Projekt versteht sich als Mustervorhaben, um neue Formen von Engagement, unter weitgehender Selbstorganisation der unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen, zu erschaffen. Um das Vorhaben effektiv als Ankerzentrum zu etablieren, wurde eine Personalstelle für die Umsetzung und die Begleitung der Jugendlichen beantragt. Das lokale Gremium der Jugendvertretung (Jugendrat der Stadt Herzberg am Harz) ist bereit, die nachhaltige Fortführung des Vorhabens zu begleiten. Insbesondere mit den jugendlichen Nutzern unter Zuhilfenahme digitaler Kommunikationsinstrumente.
Der Jugendplatz wird in unmittelbarer Nähe mehrerer weiterführender Schulen und des Schwimmbades errichtet werden. Das Projekt soll gemeinsam mit den Jugendlichen weiter konkretisiert und umgesetzt werden. Geplant sind Workshops mit den Jugendlichen zu realistischen Umsetzungsmöglichkeiten und die Präsentation vor den politischen Gremien. Das Projektteam besteht aus Verwaltung (Bauamt mit Landschaftsarchitektin, Stadtrat, Bauhof, Leitung Jugend, Bildung, Schule) und Jugendlichen der Stadt Osterode.
Ziel ist es eine zeitgemäße, inklusive und nachhaltige Sport- und Bewegungsinfrastruktur im Zentrum der Stadt zu schaffen. Die Sanierung der Laufbahn sowie Hoch- und Weitsprunganlage sichert den Schul-, Vereins- und Freizeitsport und ermöglicht Menschen die Teilhabe an gesundheitsfördernder Bewegung. Mit der zusätzlichen Outdoor-Trainingsanlage (Calisthenicspark) wird ein generationsübergreifender Begegnungs- und Bewegungsraum geschaffen, der soziale Kontakte fördert und die Aufenthaltsqualität steigert.
Das Projekt stärkt die Ankerfunktion des Mittelzentrums und trägt zur Belebung des öffentlichen Raums bei, auch außerhalb von Vereinsstrukturen. Durch die inklusive Gestaltung wird die selbstbestimmte Bewegung von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung gefördert. Das Stadion wird zu einem lebendigen Treffpunkt für alle Menschen der Stadt und des Umlandes.