Möglicherweise haben die Datenschutzeinstellungen verhindert, dass einige Artikel angezeigt werden.
Bitte ändern Sie Ihre Suchkriterien und versuchen Sie es erneut.
Ort: Online / Saerbeck
Eine erfolgreiche Bürgerbeteiligung ist für Energiewendeprojekte entscheidend, um Akzeptanz und Vertrauen der Bevölkerung zu stärken. Insbesondere eine frühzeitige Einbindung bietet Vorteile, die für die spätere Umsetzung der Vorhaben entscheidend sein können. Dazu gehört die Nutzung von lokalem Wissen, Reduktion von Widerständen in der Bevölkerung und die Vermeidung von Konflikten.
Eine Besonderheit im Energiesektor ist außerdem die mögliche Motivationssteigerung durch finanzielle oder organisatorische Teilhabe.
Gleichzeitig fördert Beteiligung Transparenz und demokratische Mitgestaltung, sodass die Energiewende sozial, ökologisch und wirtschaftlich erfolgreicher umgesetzt werden kann.
Im Rahmen dieser Hybridveranstaltung widmen wir uns der Frage, wie Kommunen Bürgerinnen und Bürger in Energieprojekte einbinden können, sodass Akzeptanz entsteht und Projekte über die gesamte Laufzeit getragen werden.
Die Veranstaltung richtet sich wie immer an Menschen, die das Leben in den kleinen Kommunen in Deutschland mitgestalten – allen voran die Kommunalverwaltung und -politik.
Was erwartet Sie?
- Eine Einführung in das Thema informelle Beteiligung mit Blick auf das Thema aus theoretischer und praktischer Sicht
- Praktische Impulse zu den Fragen: Welche (innovativen) Formate kann ich nutzen, um meine lokalen Akteure zu erreichen? Wie kann ich ein Großprojekt erfolgreich mit meinen Bürger:innen umsetzen?
- Raum für Austausch mit Kolleginnen und Kollegen sowie Fachexpertinnen und Fachexperten
- Für alle Vor-Ort-Teilnehmenden besteht nach einer Mittagspause die Möglichkeit, an einer Exkursion durch den Bioenergiepark teilzunehmen
Lernziele: Nach der Veranstaltung
- kennen Sie unterschiedliche Formate informeller Beteiligung,
- verstehen Sie, welche Vorteile eine frühzeitige Beteiligung und die Nutzung verschiedener (kreativer) Formate für die Beteiligung der verschiedenen Akteursgruppen bieten,
- können Sie Beteiligung entlang des Projektverlaufs denken und sind in der Lage einen einfachen Kommunikations- und Beteiligungsplan zu erstellen.
Vernetzungssteckbrief
Sofern Sie sich über die Veranstaltung hinaus mit anderen Teilnehmenden vernetzen möchten, können Sie den nachfolgenden Vernetzungssteckbrief ausfüllen und an die angegebene Mail-Adresse zurücksenden. Einige Tage nach Abschluss der Veranstaltung wird die Sammlung der Steckbriefe unter den Einreichenden zur Verfügung gestellt. Mit der Zusendung des Steckbriefs erklären Sie sich mit der Verteilung der Informationen einverstanden
Ort: Online / in Präsenz
Unter dem Motto "Nachbarschaft feiern. Vielfalt erleben." feiern wir am Freitag, den 29. Mai 2026, zum neunten Mal den Tag der Nachbarschaft! Der Tag der Nachbarschaft ist ein bundesweiter Aktionstag, der Nachbar:innen den idealen Anlass bietet, sich kennenzulernen, Freundschaften zu schließen und das Miteinander zu feiern. Ob bei einer Pflanzaktion, einem gemeinsamen Spaziergang oder einem Nachbarschaftsfest: Jedes Jahr beteiligen sich hunderttausende Menschen in ganz Deutschland und setzen ein Zeichen für ein offenes und solidarisches Miteinander.
Du möchtest mitmachen?
So funktioniert's!
Ob Gastgeber:in oder Besucher:in – in diesem Jahr gibt es drei Wege am Tag der Nachbarschaft dabei zu sein. Du kannst selbst entscheiden, welche Teilnahme am besten zu deinen Bedürfnissen passt. Wir wünschen dir viel Spaß beim Tag der Nachbarschaft 2026!
Ort: Online / Berlin
Öffentliche Freiräume übernehmen insbesondere in den Ballungsräumen vielfältige soziale Funktionen. Sie werden gebraucht, um zu arbeiten, sich zu treffen, Ruhe zu finden oder Kinder zu betreuen. Da diese Räume jedoch nur begrenzt zur Verfügung stehen, müssen die Bedürfnisse unterschiedlicher Gruppen ausgehandelt und diese dann in räumliche Gestaltung übersetzt werden. Wenn vielfältige Funktionen und vielfältige Nutzergruppen sich in einem Freiraum wohlfühlen, “funktioniert” er als friedlicher Ort im Stadtraum. Dieser TiD lädt Vertreter*innen von Kommunen, Initiativen und Gestalter*innen ein, um Beispiele für die erfolgreiche Umsetzung von Freiräumen im Sinne sozialer Infrastrukturen zu diskutieren.
Zentrale Fragestellungen sind:
- Was sollten öffentliche Räume leisten?
- Wer entscheidet darüber?
- Wie werden unterschiedliche Ansprüche ausgehandelt?
- In welchem Verhältnis stehen klassische Planungsprozesse, ökonomische Interessen und soziales Engagement bei der Gestaltung öffentlicher Räume?
Ort: Online / Schwerin |
Zur Veranschaulichung greifen wir in den Sachverhalten auf eine Förderung aus der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bzw. der Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW) zurück, ohne die beiden Förderkulissen jedoch besonders stark zu vertiefen. Im Vordergrund stehen hier die allgemeinen Erkenntnisse, die Akteure im Zuwendungs- und Vergabeprozess machen. Als Teil der Reihe „Kommunen im Austausch: Energiewende aktiv gestalten“ richtet sich die Veranstaltung wie immer an die Menschen, die das Leben in den kleinen Kommunen in Deutschland mitgestalten - allen voran die Kommunalverwaltung und -politik.
Beispiel:
Die frisch ins Amt gewählte ehrenamtliche Bürgermeisterin B steht vor einer großen Aufgabe: Die energetische Sanierung des Rathauses ihrer kleinen Kommune ist dringend erforderlich. Ohne Förderung und Vergabe wird es nicht gehen – doch da sie diesen Prozess bislang noch nie durchlaufen hat, blickt sie mit großer Unsicherheit auf die bevorstehenden Schritte. Sie sorgt sich, ob sie alle Vorgaben korrekt umsetzen kann und nicht versehentlich einen Fehler macht, der ihr später teuer zu stehen kommt. Ganz ähnlich geht es dem Klimaschutzmanager K, der in einer anderen Gemeinde in der Region an der Idee eines örtlichen Wärmenetzes arbeitet und weiß, dass ihn sein Weg durch das ihm missliebige Zuwendungs- und Vergaberecht führen wird.
Diese zwei fiktiven Beispiele von Bürgermeisterin B und Klimaschutzmanager K bilden den roten Faden der Veranstaltung und laden Sie ein, die beiden Akteure auf ihrer Reise durch den Förder- und Vergabeprozess zu begleiten und dabei jene Fallstricke kennenzulernen, die häufig als bedrohlich wahrgenommen werden, in der Praxis aber gut zu bewältigen sind.
Die sogenannte „Nutzerreise“ der beiden Akteure führt im Workshop durch vier Phasen des Zuwendungs- und Vergabeprozesses – von der Fördermittelbeantragung, über die Bewilligung und der Vergabe von Leistungen bis hin zur Baudurchführung und dem Projektabschluss. In jeder Phase werden die fiktiven Geschichten von Bürgermeisterin B und Klimaschutzmanager K weitergeführt, typische Fallstricke hervorgehoben und durch fachliche Impulse, praktische Aufgaben und gemeinsame Diskussionen vertieft.
Was erwartet Sie?
- Praxisreise durch den Prozess: Schritt für Schritt durch einen beispielhaften Zuwendungs- und Vergabeprozess – wir machen typische Stolpersteine sichtbar, damit sie weniger bedrohlich und besser handhabbar werden.
- Hilfreiche Fachimpulse: Kompakte Inputs zu Vergaberecht und Förderfragen mit Fokus auf Energiewendeprojekte.
- Konkrete Praxisbeispiele: Erfahrungsberichte aus anderen Kommunen zeigen, wie Herausforderungen gelöst wurden und welche Vorgehensweisen sich bewährt haben.
- Austausch und Vernetzung: Raum für Fragen, Erfahrungsaustausch und direkte Rücksprachen mit Fachleuten und Kolleginnen und Kollegen.
Lernziele: Nach der Veranstaltung
- verfügen Sie über einen guten Überblick über den Ablauf eines Zuwendungs- und Vergabeprozesses,
- kennen typische Fehler und Risiken im Prozess von Zuwendung und Vergabe,
- wissen von Lösungsmöglichkeiten um diese Fallstricke frühzeitig zu antizipieren und zu verhindern,
- kennen Beratungsstellen, die Ihnen bei Herausforderungen im Prozess weiterhelfen können.
Ort: Online / Thallwitz |
Der Ausbau erneuerbarer Energien wird in den kommenden Jahren weiter an Dynamik gewinnen – und mit ihm ein wachsender Markt, in dem sich Wertschöpfung neu verteilt. Für Kommunen besteht aktuell die Chance, daran aktiv teilzuhaben. Zahlreiche Städte und Gemeinden haben diese Gelegenheit bereits genutzt: Durch kluge Verhandlungen und passende Organisationsformen sichern sie sich heute verlässliche Einnahmen und gewinnen damit neue Handlungsspielräume – etwa für soziale Angebote, die Unterstützung des Vereinslebens oder dringend notwendige Investitionen aus eigener Kraft.
Gleichzeitig setzt das Gemeindewirtschaftsrecht klare Grenzen und Voraussetzungen dafür, wann und in welchem Umfang sich Kommunen wirtschaftlich betätigen oder beteiligen dürfen. Gerade für kleine Kommunen im ländlichen Raum mit begrenzter personeller Ausstattung ist es aber häufig eine besondere Herausforderung, solche Projekte überhaupt anzustoßen: Zwischen rechtlicher Zulässigkeit, wirtschaftlicher Tragfähigkeit und organisatorischer Umsetzbarkeit entsteht ein komplexes Spannungsfeld, das sorgfältige Vorbereitung erfordert.
Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung stehen deshalb die Vorgaben des Kommunalwirtschaftsrechts und die damit verbundenen Anzeige- und Genehmigungsprozesse gegenüber Rat und Kommunalaufsicht. Es wird praxisnah aufgezeigt, wie Projekte rechtssicher vorbereitet, begründet und umgesetzt werden können – und welche Organisationsformen dabei in Betracht kommen, etwa Eigenbetrieb, kommunale Gesellschaft oder interkommunale Kooperation.
Die Veranstaltung richtet sich wie gewohnt an alle, die kommunale Entwicklung aktiv mitgestalten – insbesondere an Mitarbeitende aus Kommunalverwaltungen und kommunalen Unternehmen, die für Energiewende, Klimaschutz, Bau, Wirtschaft oder strategische Planung verantwortlich sind.
Was erwartet Sie?
- Ein strukturierter Überblick über die kommunalwirtschaftsrechtlichen Vorgaben und die damit zusammenhängenden Genehmigungsprozesse
- Bearbeitung eines fiktiven Sachverhalts zum praktischen Kennenlernen der Genehmigungsprozesse gegenüber der Kommunalaufsicht
- Vertiefende Einblicke in Erfolgsfaktoren und typische Hürden bei der Initiierung und Umsetzung wirtschaftlicher Unternehmungen von Kommunen anhand von konkreten Praxisbeispielen
- Raum für Austausch, Rückfragen und Diskussion mit Kolleginnen und Kollegen sowie Fachexpertinnen und Fachexperten
Lernziele
Nach der Veranstaltung
- kennen Sie die Prozesse, die im Vorfeld einer kommunalen Wirtschaftsbetätigung durchlaufen werden müssen
- haben Sie einen Einblick in die vorzubringenden Unterlagen erhalten
- können rechtliche Spielräume und Grenzen besser einschätzen, um Hürden frühzeitig zu antizipieren und Projekte besser zu navigieren
- haben Sie vertiefende Einblicke in Erfolgsfaktoren und typische Hürden erhalten
Ort: Online |
Dem Klimawandel zu begegnen bleibt eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit. In der Umsetzung sowohl nationaler als auch europäischer klimapolitischer Ziele und der spezifischen Ausgestaltung in den relevanten Politikbereichen wie Mobilität, Bau oder Energie, kommt den Kommunen eine zentrale Rolle zu. In Anbetracht zunehmend umstrittener Ressourcen und begrenzter finanzieller Mittel der Kommunen spielen Fördermittel von EU, Bund und Ländern eine immer wichtigere Rolle in der Umsetzung klimapolitischer Ziele. Die Tagung bietet vertiefte Einblicke in den zunehmend komplexen Förderdschungel, präsentiert Perspektiven der verschiedenen Ebenen im Fördermittelbereich und diskutiert Herausforderungen und Strategien für die erfolgreiche Beantragung und ein effektives Management von Fördermitteln.
Kommunale Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger zu befähigen, Fördermittel für ihren jeweiligen Bereich erfolgreich zu beantragen und für ihre jeweiligen klimapolitische Strategien optimal zu nutzen, steht im Mittelpunkt der Veranstaltung, die im Zusammenspiel von Wissenschafts- und Praxisakteuren unter der Leitung von Prof. Dr. Stephan Grohs und Prof. Dr. Colette Vogeler gestaltet wird.
Ort: online / Berlin
Nirgendwo erleben wir Politik so alltagsnah wie bei uns vor Ort. Wir Grüne im Bundestag arbeiten daran, dass Politik unseren Alltag endlich wieder besser macht: statt ausgefallener Busse endlich mehr Buslinien, statt geschlossener Schwimmbäder endlich längere Öffnungszeiten oder statt grauer Betonplätze neue grüne Ortskerne. Gute Politik muss vor Ort ankommen – das ist unser Anspruch als Bundestagsfraktion.
So schaffen wir es auch, die Menschen mitzunehmen, die frustriert sind über wegfallende Daseinsvorsorge vor Ort oder zu schlechte Bedingungen für das eigene Engagement. Besonders in strukturschwachen Regionen gilt es deshalb, Menschen mitzunehmen und Miteinander und Vielfalt entscheidend zu fördern.
Hierzu veranstaltet die grüne Bundestagsfraktion den Kommunalkongress. Wir wollen Kräfte und Ideen sammeln, um Alternativen zur ambitionslosen Politik der Bundesregierung zu finden. Wir wollen Strategien besprechen und diejenigen bestärken, die Zusammenhalt vor Ort fördern. Und wir wollen zeigen, dass ein gutes Miteinander auch vor Ort stärker ist als Hass und Ausgrenzung.
Auf dem Kongress werden wir hierfür ein breites Angebot an Möglichkeiten und Methoden präsentieren. Mit vielen thematischen Workshops, großem Bühnenprogramm und einem Markt der Möglichkeiten laden wir zum Austausch ein.
Die Veranstaltung findet hybrid auch als Videokonferenz statt. Die Moderation informiert Sie während der Veranstaltung, in welcher Form Sie Fragen stellen und sich beteiligen können.
Ort: Apolda |
Die Baukultur in den Dörfern und Kleinstädten ländlicher Räume prägt das Gesicht unseres Landes und trägt zur lokalen Identität bei. Wie gelingt es, Leerstand zu aktivieren und dabei traditionelle Bauweisen und regionale Besonderheiten zu bewahren und gleichzeitig die heutigen Anforderungen an Wohnen, Arbeiten und Nachhaltigkeit zu erfüllen? Welche neuen Nutzungen können entwickelt werden für kreative und kulturelle Angebote der Daseinsvorsorge? Und welche Faktoren tragen zum Gelingen gemeinschaftlicher Prozesse zwischen Kommunen, Planung, Regionalentwicklung und Bürger*innen bei? Unsere Fachtagung möchte zu diesen Fragen Einblicke in unterschiedliche Aspekte geben, Umsetzungs- und Anwendungsbeispiele vorstellen und Denkanstöße liefern. Sie bietet Raum für Diskussion, Austausch und Vernetzung sowie die Möglichkeit, eigene Erfahrungen und Ideen einzubringen.
Die Fachtagung wird im Rahmen des BULEplus-Projekts „Lebendige Orte aktiv gestalten – Potenziale für Innenentwicklung und Leerstandsaktivierung in ländlichen Räumen“ von der Agrarsozialen Gesellschaft e.V. in Kooperation mit der Stiftung Baukultur Thüringen und dem LeerGut-Agent*innen e.V. veranstaltet.
Ort: Berlin / bundesweit |
Die Mitglieder der Initiative kulturelle Integration (IKI) – ein einzigartig breites Bündnis von Vertreterinnen und Vertretern der Zivilgesellschaft, Religionsgemeinschaften, Medien, Sozialpartner, von Bund, Ländern und kommunalen Spitzenverbänden – rufen erstmalig zum bundesweiten Aktionstag Zusammenhalt in Vielfalt am 21. Mai 2026 auf.
Im Umfeld des UNESCO-Welttags der kulturellen Vielfalt am 21. Mai 2026 sollen möglichst zahlreiche Aktionen von unterschiedlichen Organisationen, Bündnissen oder auch Einzelpersonen durchgeführt und so vielfältige Zeichen für den Zusammenhalt in unserer freien und vielfältigen Gesellschaft gesetzt werden.
Ort: Online / Kaiserslautern
Städtebauliche Herausforderungen wie Klimawandel, Migration oder Ressourcenknappheit machen nicht an Landesgrenzen halt - sie erfordern vernetztes Denken über Grenzen hinweg. Daher ist es wichtig, internationale Perspektiven einzunehmen, aus den Erfahrungen anderer Länder zu lernen und diese Erkenntnisse auf eigene Planungsprozesse zu übertragen. Internationalität ist somit zentral für das Berufsbild der Stadtplanung. Jochen Gauly berichtet aus seinen Projekten für die GIZ weltweit, u.a. für die Ukraine. Joachim Schares stellt aktuelle städtebauliche Projekte vor, vor allem aus dem arabischen Raum. Silke Weidner ergänzt mit ihrer Expertise über die Neue Leipzig-Charta als Leitbild für die EU-weite Stadtentwicklung. Anna Kuzyshyn und Poliksen Qorri-Dragaj präsentieren internationale Projekte, in denen die urbane Resilienz in der Planung gestärkt wird. Im Anschluss wird diskutiert, welche Folgerungen für die Lehre und das Berufsbild gezogen werden können.
Ort: Berlin / Online
Am 24. und 25. Februar 2026 trifft sich die Busbranche Deutschlands erneut in Berlin: Nach einem gelungenen Auftakt im Jahr 2024 veranstaltet das Bundesministerium für Verkehr die zweite Fachkonferenz klimafreundliche Busse.
Wir laden Sie herzlich ein zu einem umfassenden Austausch über den aktuellen Stand und die Zukunft des klimafreundlichen Busverkehrs in Deutschland. Im Fokus stehen die derzeitigen Entwicklungen rund um elektrische Busse sowie erfolgreiche Strategien für deren wirtschaftliche und betriebliche Umsetzung. Expertinnen und Experten aus Verkehr, Industrie, Forschung und Verbänden diskutieren die Chancen und Herausforderungen und geben Einblicke in Best Practices. Die Konferenz richtet den Blick auch auf die wesentlichen nächsten Schritte hin zu einem effizienten, emissionsfreien und zukunftssicheren Personenverkehr. Am zweiten Tag der Konferenz sind als besonderes Highlight spannende Exkursionen mit Bezug zur Elektromobilität geplant. Die Konferenz schafft damit einen Raum für den fachlichen Dialog, für Vernetzung und zur Entwicklung gemeinsamer Lösungsansätze.
Ort: Berlin / Online
Wohnungsbedarfe entstehen vor allem in biographischen Umbruchsituationen. Obwohl die Suburbanisierung auch ein Ergebnis von Verdrängungsprozessen ist, wird sie in der öffentlichen Diskussion oft als Traum vom Eigenheim oder vom Leben im Grünen dargestellt. Ressourcenintensive Träume, denn die Infrastruktur muss mitwachsen.
Mietpreissteigerungen in den Ballungszentren führen seit Jahren zu Wanderungsverlusten – und vor allem von jungen Familien – an die Umlandgemeinden. Je intensiver der Druck im Zentrum, desto weiter dehnen sich die Binnenwanderungsmuster in die Peripherie aus. Je nach lokaler Situation können neue Einwohner:innen dazu beitragen, Zentren zu beleben und die Auslastung der Infrastruktur zu sichern. Im direkten Umland verstärken sie hingegen die Konkurrenz um Wohnraum und lösen neue Infrastruktur- und damit Investitionsbedarfe aus. In dem Difu-Dialog soll zum einen über das Verhältnis zwischen Kernstadt und Umland, Wohnwünsche und Wohnbedarfe sowie die Möglichkeiten einer abgestimmten Entwicklung der Wohnungsmarktregion diskutiert werden.
Ort: Hybrid / Online / bundesweit |
Bundesweit sind wieder alle Städte und Gemeinden eingeladen, sich am Tag der Städtebauförderung zu beteiligen. Der Aktionstag findet am 9. Mai 2026 statt.
An diesem Tag finden in ganz Deutschland Veranstaltungen statt, die zeigen, wie die Städtebauförderung vor Ort wirkt.
Teilnehmen können alle Städte und Gemeinden in Deutschland, die aktuell Gebiete mit der Städtebauförderung entwickeln. Im vergangenen Jahr nutzten rund 600 Städte und Gemeinden mit über 700 Veranstaltungen den bundesweiten Aktionstag.
Neben den am Programm beteiligten Kommunen sind auch Einrichtungen und Organisationen, Vereine, Fachverbände, Sanierungsträger, Kulturschaffende, Eigentümerinnen und Eigentümer sowie Einzelhändlerinnen und Einzelhändler eingeladen, sich mit eigenen Veranstaltungen und Aktionen am Tag der Städtebauförderung zu beteiligen.
Ort: Berlin |
Mit dem Zukunftsforum Ländliche Entwicklung bietet das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) seit 2008 eine Plattform für Diskussion, Wissenstransfer und Austausch darüber, wie ländliche Räume attraktiv und zukunftsfähig gestaltet werden können.
Flächen und Gebäude in ländlichen Räumen klug nutzen – Heimat gemeinsam gestalten
Wir möchten diskutieren, wie Dörfer, Städte und Landkreise durch Planungsentscheidungen und viele andere Maßnahmen ihre wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Zukunft beeinflussen und prägen können. Ernährungs- und Energiesicherung, Naturschutz, Bedarf an Wohnraum und Begegnungsorten einerseits, Leerstand andererseits, fehlende Fachkräfte im Handwerk und der Verwaltung – es gibt viele Konfliktfelder, aber auch gute Lösungsansätze, wie die vielfältigen Belange und Bedarfe in die vielfältigen raumbezogenen Entscheidungen vor Ort einbezogen werden können. Das ZFLE 2026 soll fruchtbare Diskussionen anstoßen und guten Ideen eine Plattform bieten.
Ort: Berlin |
Die Digital GreenTech Konferenz 2025 findet in diesem Jahr vom 25.-26. November 2025 im VKU-Forum in Berlin statt. Im Fokus stehen die Ergebnisse aus 14 Verbundprojekten und der Transfer in die Praxis.
Welche Einsatzmöglichkeiten bieten digitale Innovationen in der Umwelttechnik? Wie können digitale Tools die Ressourceneffizienz steigern? Auf der Digital GreenTech Konferenz 2025 präsentieren 14 Projekte der Maßnahme „Digital GreenTech – Umwelttechnik trifft Digitalisierung“ ihre praxisnahen Lösungen zu den Themen Ressourceneffizienz in Wasser-, Abwasser- und Kreislaufwirtschaft, Umweltmonitoring sowie nachhaltiges Land- und Infrastrukturmanagement. Gefördert werden die Vorhaben vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR).
Mehr Informationen
Ort: Online / Berlin
Wohnungsbedarfe entstehen vor allem in biographischen Umbruchsituationen. Obwohl die Suburbanisierung auch ein Ergebnis von Verdrängungsprozessen ist, wird sie in der öffentlichen Diskussion oft als Traum vom Eigenheim oder vom Leben im Grünen dargestellt. Ressourcenintensive Träume, denn die Infrastruktur muss mitwachsen.
Mietpreissteigerungen in den Ballungszentren führen seit Jahren zu Wanderungsverlusten – und vor allem von jungen Familien – an die Umlandgemeinden. Je intensiver der Druck im Zentrum, desto weiter dehnen sich die Binnenwanderungsmuster in die Peripherie aus. Je nach lokaler Situation können neue Einwohner:innen dazu beitragen, Zentren zu beleben und die Auslastung der Infrastruktur zu sichern. Im direkten Umland verstärken sie hingegen die Konkurrenz um Wohnraum und lösen neue Infrastruktur- und damit Investitionsbedarfe aus. In dem Difu-Dialog soll zum einen über das Verhältnis zwischen Kernstadt und Umland, Wohnwünsche und Wohnbedarfe sowie die Möglichkeiten einer abgestimmten Entwicklung der Wohnungsmarktregion diskutiert werden.
Ort: Online & Berlin |
Wie gelingt der nächste Schritt beim flächendeckenden, bedarfsgerechten Ausbau der Ladeinfrastruktur? Welche Entwicklungen gibt es aktuell bei Ladeangeboten für Nutzfahrzeuge? Und welche Gestaltungsspielräume haben Kommunen? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt der Ladeinfrastruktur-Konferenz 2025 des Bundesministeriums für Verkehr am 20. November 2025.
Veranstalter ist das Bundesministerium für Verkehr, organisiert wird die Konferenz von der NOW GmbH und der Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur.
Freuen Sie sich auf fachliche Impulse und Diskussionsmöglichkeiten zu aktuellen Prioritäten, Maßnahmen und Entwicklungen für den weiteren Ausbau der Ladeinfrastruktur.
Mehr Informationen
Ort: Online / Berlin |
Die Städtebauförderung ist das zentrale Instrument des Bundes und der Länder zur Unterstützung der Kommunen bei der Bewältigung von städtebaulichen Problemen.
Durch den wirtschaftsstrukturellen, klimatischen und demografischen Wandel haben sich die städtebaulichen Herausforderungen weiter geändert und für ein deutlich verstärktes Interesse an Instrumenten der Städtebauförderung gesorgt - nicht zuletzt durch das Nebeneinander von weiterhin schrumpfenden Städten und Gemeinden, wachsenden Regionen mit einer teils deutlich angespannten Wohnraumnachfrage und eine verstärkte Zuwanderung.
Vor diesem Hintergrund soll das Seminar zu einer aktuellen Bestandsaufnahme der Städtebauförderung beitragen. Hierbei liegt ein Schwerpunkt auf der Umsetzung in der kommunalen Praxis.
Als Auftakt werden zu Beginn des Seminars aktuelle Entwicklungen zur Städtebauförderung aus der Sicht des Bundes aufgezeigt. An Hand von einzelnen Themenreferaten, Erfahrungsberichten und einer Fachexkursion wird die kommunale Förderpraxis dargestellt und werden Lösungswege anstehender Fragestellungen diskutiert.
Ort: Online / Berlin |
Bis Mitte 2026 müssen alle größeren Kommunen in Deutschland eine kommunale Wärmeplanung vorlegen. Ein zentrales Element dieser Planung: Nahwärmenetze. Sie sollen künftig eine tragende Rolle in der Wärme- und Kälteversorgung unserer Quartiere spielen – auch im Bestand. Doch wie gelingt deren Umsetzung in der Praxis?
Diskutieren Sie mit uns am 10. September 2025 im Roten Saal oder online, welche Erfolgsfaktoren es braucht, um Nahwärmenetze in die Praxis umzusetzen. Erfahren Sie anhand von Praxisbeispielen, wie Kommunen vorgegangen sind oder was Bürgerenergiegenossenschaften zum Erfolg verholfen hat, welche Herausforderungen sich dabei ergeben, wie sie diese überwunden haben – und nicht zuletzt wie innovative Projekte bereits heute Lösungen bieten.
Was erwartet Sie?
- Erfolgreiche Praxisbeispiele, wie z.B. Projekte einer Bürgerenergiegenossenschaft oder eines kommunal getragenen Nahwärmenetzes
- Direkter Austausch mit Fachleuten und Vordenker*innen
- Antworten auf zentrale Fragen:
- Wie können Bürger*innen erreicht und eingebunden werden?
- Wie sicher ist die Versorgung über kalte Nahwärmenetze?
- Welche Kosten entstehen im Vergleich zu anderen Lösungen?
- Welche erneuerbaren Quellen eignen sich für innerstädtische Netze?
Warum sollten Sie teilnehmen?
Profitieren Sie vom Austausch mit Expert*innen aus der Praxis, erhalten Sie konkrete Impulse für eigene Projekte und vernetzen Sie sich mit anderen Akteur*innen aus Kommune, Energieversorgung und Immobilienwirtschaft.
Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen!
Ort: Berlin / Online
Viele Kommunen haben aktuell Schwierigkeiten, ihr bestehendes ÖPNV-Angebot aufrechtzuerhalten und zu finanzieren. Zur Erreichung der Klimaziele und für einen sozialen Ausgleich ist ein massiver Ausbau des Angebots zwingend notwendig. Bund, Länder und Kommunen sind gefragt, die Finanzierung auf neue Füße zu stellen. Zwar hatte bereits die vorige Bundesregierung Reformen angekündigt, umgesetzt wurden sie jedoch nicht. Die aktuelle Bundesregierung plant nun einen „Modernisierungspakt ÖPNV“. Doch wie könnte dieser konkret aussehen – und wer trägt künftig die Kosten?