Möglicherweise haben die Datenschutzeinstellungen verhindert, dass einige Artikel angezeigt werden.
Bitte ändern Sie Ihre Suchkriterien und versuchen Sie es erneut.
Ort: Leipzig |
Öffentliche Unternehmen sind zentrale Träger kommunaler und staatlicher Daseinsvorsorge. Zugleich stehen sie unter erheblichem Transformationsdruck: steigender Investitionsbedarf, fiskalische Restriktionen, neue Anforderungen an Transparenz und Rechenschaft sowie digitale Steuerungs- und Berichtssysteme verändern die Bedingungen der Governance öffentlicher Unternehmen grundlegend.
Die Tagung bringt ausgewiesene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Finanzwissenschaft, Public Management, Digital Government und Public Corporate Governance mit Vertreterinnen und Vertretern aus Verwaltung, kommunalen Unternehmen, Beteiligungssteuerung, Beratung und Praxis zusammen. Ziel ist es, fiskalische und digitale Transformationsperspektiven auf die Governance öffentlicher Unternehmen stärker miteinander in den Dialog zu bringen.
Die Veranstaltung ist als 1,5-tägige Präsenzveranstaltung angelegt und verbindet wissenschaftliche Vertiefung mit öffentlichem Wissenstransfer. Der öffentliche Auftakt mit Impulsforum und Paneldiskussion richtet sich ausdrücklich an interessierte Teilnehmende aus Wissenschaft, Verwaltung, Politik und Praxis. Die wissenschaftlichen Sessions in englischer Sprache finden im gemeinsamen Plenum statt, um den interdisziplinären Austausch durchgehend zu bündeln.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem:
- Fiskalische Governance, Beteiligungssteuerung und öffentliche Finanzen,
- Transparenz, Risikoallokation und Rechenschaft in öffentlichen Unternehmen,
- Digitale Transformation, datenbasierte Steuerung und neue Entscheidungspraktiken,
- Public Corporate Governance und institutionelle Steuerungsfähigkeit,
- Schnittstellen zwischen Wissenschaft, Verwaltung und kommunaler Unternehmenspraxis.
Die Tagung bildet zugleich den Auftakt für den Aufbau des interdisziplinären Forschungs- und Praxisnetzwerks „Governance of Public Enterprises in Transformation“ (GOPET). Das Netzwerk soll den Austausch zwischen Finanzwissenschaft, Public Management, Digital Government und Public Corporate Governance verstetigen und weitere Forschungs- und Praxisformate vorbereiten.
Ort: Online |
Historische Stadt- und Ortskerne sind in besonderem Maße von den Folgen des Klimawandels betroffen. Hitzeperioden, Starkregenereignisse und zunehmende Wetterextreme stellen Kommunen vor die Herausforderung, klimaresiliente Lösungen zu entwickeln und gleichzeitig wertvolle baukulturelle und denkmalgeschützte Strukturen zu bewahren. Das Webinar beleuchtet, wie Klimafolgenanpassung und Städtebaulicher Denkmalschutz gemeinsam gedacht und umgesetzt werden können und welche Strategien sich in der Praxis bewähren.
Nach einer fachlichen Einführung und einem Impulsvortrag geben ausgewählte Praxisbeispiele Einblicke in unterschiedliche kommunale Ansätze und deren Aushandlungsprozesse – von integrierter Hochwasservorsorge und gesamtstädtischen Klimastrategien über die klimaangepasste Umgestaltung öffentlicher Räume und mehr Begrünung bis hin zu digitalen Instrumenten und Beteiligungsformaten für Kinder und Jugendliche. Ziel der Veranstaltung ist es, Kommunen und weiteren Akteuren aufzuzeigen, wie historische Stadträume klimaresilient weiterentwickelt und dabei die Qualitäten des baukulturellen Erbes langfristig gesichert werden können und welche Aushandlungsprozesse zu führen sind.
Technische Innovationen, die die Digitalisierung in den Alltag älter Menschen bringt, die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf, das große, häufig ungenutzte, Potenzial der Ruheständler, soziale Innovationen und das Alter(n) neu denken – alles Themen, die unsere Gesellschaft des langen Lebens zunehmend beschäftigen. Unter dem Leitgedanken „Design für alle“ rückt die Landesinitiative Niedersachsen Generationengerechter Alltag (LINGA) das Wohl älterer Menschen in den Fokus – und das seit 20 Jahren .
Dieses Jubiläum möchten wir mit Ihnen, unseren Netzwerk- und Projektpartner*innen sowie Vertreter*innen aus Politik und Kommunen, feiern und gleichzeitig nach vorn schauen: gemeinsam Themen und Trends entdecken, uns austauschen, neue Kontakte knüpfen und über den Tellerrand blicken.
Ein hochkarätiger Polit-Talk und renommierte Speaker*innen runden das spannende Event ab.
Wir freuen uns auf Sie!
Ort: Online |
In Niedersachsen bewahren viele mittlere und kleine Museen das regionale Kulturgut und die kulturelle Vielfalt des Landes.
In der ersten Ausgabe unserer Online-Veranstaltungsreihe stadt I land I fokus nach der Sommerpause wollen wir die Rolle näher betrachten, die nichtstaatliche Museen in der Regionalen Entwicklung einnehmen. Gleichzeitig werden die Herausforderungen der Kultureinrichtungen beleuchtet.
Zur Einstimmung in die Veranstaltung gibt der Geschäftsführer des Museumsverbandes Niedersachsen und Bremen e.V., Herr Dr. Thomas Overdick, einen Einblick in die Aufgabenfelder und Angebote des Verbands und stellt auf Basis aktueller Studien Überlegungen zur gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bedeutung von Museen für die Stadt-, Regional- und Tourismusentwicklung vor.
Anschließend berichten Museen über ihren Weg zur Stärkung und Modernisierung ihrer Häuser:
Das Inselmuseum Juist zeigt die Ergebnisse des erfolgreichen Konzeptes zur Sanierung und Neuausrichtung;
Das felto – Filzwelt Soltau erläutert, wie in einem denkmalgeschützten Filz-Lagerhaus die weite Welt des Filzens betrachtet wird.
Ort: Online |
Viele Kommunen setzen sich bereits aktiv für den Klimaschutz ein, dennoch stehen sie bei der Erreichung der Treibhausgasneutralität bis 2045 – oder früher – vor zahlreichen Herausforderungen. Aber: Es gibt auch viele Projekte, Tools und Instrumente, von denen man lernen und profitieren kann. Diese möchten wir in unserer Webinar-Reihe „Werkzeuge für die treibhausgasneutrale Kommune“ nach und nach vorstellen. In dieser Woche widmen wir uns den Themen „Kommunales Klimaschutzmonitoring und kommunale Klimaschutzberichterstattung“.
Kommunen stehen zunehmend vor der Aufgabe, die Wirksamkeit ihrer Klimaschutzmaßnahmen systematisch zu erfassen und nachvollziehbar zu dokumentieren. Ein strukturiertes Klimaschutzmonitoring bildet hierfür die Grundlage: Es macht Fortschritte sichtbar, unterstützt die Steuerung von Maßnahmen und schafft Transparenz über Zielerreichung und Handlungsbedarf. Die Ergebnisse werden in der kommunalen Klimaschutzberichterstattung zusammengeführt und veröffentlicht.
Um Kommunen bei diesen Aufgaben zu unterstützen, arbeitet die Agentur für kommunalen Klimaschutz an Vorschlägen für ein standardisiertes Klimaschutzmonitoring und eine einheitliche Klimaschutzberichterstattung. Ziel ist es, Kommunen praktische Orientierung zu bieten und die Vergleichbarkeit kommunaler Klimaschutzaktivitäten zu verbessern.
Im Webinar werden die aktuellen Empfehlungen vorgestellt. Diese verstehen sich als Diskussions- und Lösungsansätze, nicht als abschließend abgestimmte Standards.
Ort: Online |
Welche Kriterien helfen bei der Priorisierung von einrichtungsbezogenen Maßnahmen?
Was ist im Hinblick auf Zeithorizont, Finanzierbarkeit und Synergiepotenzialen mit dem Klimaschutz zu beachten?
Wie kann der Kontakt zu geeigneten privaten Dienstleistern hergestellt werden?
Ort: Online |
Das Beratungsunternehmen „PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH“ lädt zum digitalen Workshop „Kommunen Bauen Zukunft – Herausforderungen in der Wohnraumförderung“ am 16.9.2026 von 9:00 Uhr bis 11:30 Uhr ein. Im Mittelpunkt stehen die Herausforderungen, Bedarfe, Hemmnisse und Erfolgsfaktoren der kommunalen Wohnraumförderung. Die Teilnahme ist kostenfrei und nach vorheriger Anmeldung möglich.
Ort: Jena |
Wie kann Nahversorgung in Zukunft funktionieren – insbesondere in ländlichen Räumen, kleineren Orten und touristischen Regionen?
Mit dem Reallabor Nahversorgung eröffnet die Ernst-Abbe-Hochschule Jena im Rahmen des Projekts Nucleus Jena eines der ersten Reallabore in Deutschland mit diesem Schwerpunkt. Hier werden neue Technologien und innovative Konzepte für eine zukunftsfähige Nahversorgung sichtbar, erlebbar und erprobbar: von einfachen Verkaufslösungen für Hofläden über innovative Grab-and-Go-Systemlösungen und KI-gestützte Self-Checkout-Verfahren bis hin zu neuen Versorgungskonzepten für ländliche Räume und touristische Regionen.
Nahversorgung ist für uns kein abstraktes Forschungsthema, sondern ein gesellschaftlich relevantes Anliegen. Gemeinsam mit Akteuren aus Handel, Kommunen, regionalen Netzwerken, Technologie und Praxis arbeiten wir daran, Handelsprozesse digitalisierbar, einfacher und zukunftsfähiger zu gestalten.
Im Rahmen der feierlichen Eröffnung geben wir Einblicke in das Reallabor, stellen zentrale Ansätze und Anwendungsszenarien vor und schaffen Raum für Austausch, Besichtigung und Vernetzung.
Ort: Berlin |
Die Smart Country Convention (SCCON) findet vom 13. bis 15. Oktober 2026 auf dem Berliner Messegelände statt. Sie gilt als führende Veranstaltung für die Digitalisierung des öffentlichen Sektors und bringt Fach- und Führungskräfte aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie digitale Lösungen Verwaltungen, Städte, Gemeinden und ländliche Regionen moderner, effizienter und zukunftsfähiger machen können.
Das Themenspektrum reicht von digitaler Verwaltung, Smart Cities und Smart Regions über künstliche Intelligenz, Cloud-Technologien und digitale Sicherheit bis hin zu Mobilität, Energie, Nachhaltigkeit sowie digitaler Bildung und Qualifizierung. Internationale Best Practices zeigen, wie digitale Transformation auch in anderen Ländern erfolgreich umgesetzt wird. Portugal ist 2026 offizielles Partnerland und stellt innovative Ansätze im Bereich Digital Government vor.
Das dreitägige Veranstaltungsformat verbindet Kongress, Fachmesse, Workshops, Guided Tours und Networking. Besucherinnen und Besucher erhalten praxisnahe Impulse, lernen neue Technologien und Dienstleistungen kennen und können Erfahrungen mit Kommunen, Unternehmen und Digitalisierungsexperten austauschen. Die SCCON bietet damit eine wichtige Plattform, um konkrete Lösungen kennenzulernen, Kooperationen anzustoßen und Projekte für die digitale Zukunft von Verwaltung und Kommunen weiterzuentwickeln.
Ort: Online |
Es diskutieren Expert:innen aus Wissenschaft und Wirtschaft sowie Vertreter:innen der kommunalen Verwaltung zu „agentischer KI“ und ihren Einsatzmöglichkeiten. Dabei geht es um die Unterschiede zu klassischen Chatbots sowie um Potenziale zur Beschleunigung von Prozessen und Entlastung von Mitarbeitenden. Anhand kommunaler Praxisbeispiele wird zudem gezeigt, welche Anwendungen bereits heute möglich sind und wo derzeit noch Grenzen bestehen.
Ort: Online & Berlin |
Künstliche Intelligenz gilt als Schlüsseltechnologie für die Transformation der Bau- und Immobilienwirtschaft. Doch welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, damit KI-Anwendungen tatsächlich Mehrwert für Planung, Genehmigung, Betrieb und Bewirtschaftung liefern?
Im Transformationsdialog „Souveräne Bau-KI“ diskutieren Expert*innen aus Verwaltung, Kommunen, Wohnungswirtschaft und Digitalisierung über die Grundlagen einer zukunftsfähigen KI-Nutzung. Im Mittelpunkt stehen souveräne Dateninfrastrukturen, interoperable Standards, KI-gestützte Genehmigungsprozesse sowie modellbasierte Ansätze für die Bewirtschaftung von Gebäuden und Freiräumen.
Anhand konkreter Praxisbeispiele wird deutlich, dass Souveräne Bau-KI bereits heute reale Anwendungen hervorbringt. Kommunale Datenplattformen, digitale Genehmigungsverfahren und intelligente Analysen für den Gebäudebetrieb zeigen, welches Potenzial in der Verbindung von Daten, Standards und KI steckt.
Gleichzeitig zeigt sich, dass das größte Potenzial dort entsteht, wo Daten, Standards und KI-Anwendungen miteinander verbunden werden.
Ort: Berlin |
Wie blicken Bürger*innen im Jahr 2026 auf die digitale Verwaltung? Diese Frage beantwortet unsere Studie eGovernment MONITOR auch in diesem Jahr wieder zuverlässig und umfassend. Wir möchten Sie einladen, im Bundesdigitalministerium gemeinsam mit uns auch über die Studie hinaus einen vertiefenden Blick auf verschiedene Themen der Verwaltungsdigitalisierung zu werfen.
Es erwarten Sie spannende Impulse aus Verwaltung, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, gerahmt von Einblicken in die Ergebnisse des eGovernment MONITORs. Der GovTalk bietet eine Plattform für Expert*innen, Praktiker*innen und Interessierte, um Erfahrungen und Perspektiven zur Verwaltungsdigitalisierung aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu diskutieren. Neben den Vorträgen und Panel-Diskussionen ist die Interaktion im Netzwerk ein wichtiges Kernelement unserer Arbeit, um Gedanken miteinander zu teilen.
Ort: Neustadt in Holstein |
Innenstädte und Ortszentren stehen vor tiefgreifenden Veränderungen. Demografischer Wandel, veränderte Versorgungsbedarfe, Leerstände und knappe kommunale Haushalte stellen viele Kommunen vor große Herausforderungen. Gleichzeitig entstehen neue Möglichkeiten, Stadtentwicklung, Daseinsvorsorge und wirtschaftliche Entwicklung stärker miteinander zu verknüpfen.
Doch wie können Klein- und Mittelstädte diese Chancen konkret nutzen? Welche Rolle spielen medizinische und soziale Versorgungsangebote für attraktive und lebendige Quartiere? Und wie können Investitionen heute dazu beitragen, langfristig die Lebensqualität zu sichern und kommunale Folgekosten zu reduzieren?
Wir laden Sie herzlich zur Zukunftswerkstatt „Soziale Zentren: Räume öffnen – lebendige Quartiere in Klein- und Mittelstädten“ ein. Anhand von Fachimpulsen und Praxisbeispielen möchten wir aufzeigen, wie integrierte Versorgungsquartiere zur nachhaltigen Entwicklung von Innenstädten und Quartieren beitragen können.
Freuen Sie sich auf Erfahrungsberichte aus der kommunalen Praxis, neue Perspektiven und Austausch. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Ort: Online |
MOBILOTSIN-online: Ankommen, schnell umsteigen und bequem weiterfahren. Mobilitätsstationen in der Praxis
In der September-Ausgabe von MOBILOTSIN-online präsentieren wir Ihnen zwei inspirierende praktische Vorhaben aus niedersächsischen Kommunen, die Mobilitätsstationen umgesetzt haben.
Die Vortragenden erläutern, wie Mobilitätsstationen den Alltag in Gemeinden bereichern können und wie eine erfolgreiche Umsetzung ausgestaltet sein kann.
Bernd Adolf, Förderung und Finanzmanagement der Landesnahverkehrsgesellschaft (LNVG) gibt Ihnen Einblicke in die Förderkulisse und stellt u.a. Fördermöglichkeiten, die bei der Realisierung von Mobilitätsstationen behilflich sein können, vor.
Marcel Paul vom Landkreis Osnabrück gibt praktische Einblicke und berichtet über die Umsetzung und die Erfahrungen mit Mobilitätsstationen im Landkreis.
Stefanie Schleef von der Stadt Achim stellt die neu eröffnete Mobilitättsstation in Achim vor.
Ort: Online |
Im mFUND forschen kluge Köpfe an Lösungen für die Mobilität von morgen. Doch Innovation endet nicht mit der Förderung, der entscheidende Schritt ist die Anwendung in der Praxis! Mit dem mFUND Checkout bringt die Begleitforschung jeden Monat abgeschlossene Projekte und solche, die kurz vor dem Abschluss stehen, auf die digitale Bühne und macht ihre Ergebnisse und Potenziale sichtbar.
Am 16. September 2026 steht das Thema „Digitale Zwillinge für Betrieb und Erhaltung“ im Fokus. Fünf mFUND-Projekte geben Einblicke in ihre Ansätze und zeigen, wie digitale Technologien, vernetzte Daten und intelligente Auswertungen zu einem effizienteren und zukunftsfähigen Betrieb und Erhalt von Infrastrukturen beitragen können. Im Anschluss an die Impulse sind alle Teilnehmenden eingeladen, die vorgestellten Ansätze gemeinsam zu diskutieren.
Ort: Niederwerrn |
Im Mittelpunkt stehen die Potenziale des Programms für kleinere Städte und Gemeinden, der Austausch von Praxiserfahrungen sowie Hinweise für einen möglichen Programmeinstieg.
Welche Chancen bietet das Städtebauförderungsprogramm "Sozialer Zusammenhalt" für kleinere Städte und Gemeinden bei der Entwicklung attraktiver und lebenswerter Nachbarschaften? Die Transferwerkstatt, die am 15. Oktober 2026 von 9:30 bis 16:30 Uhr in Niederwerrn (Bayern) stattfindet, zeigt die zahlreichen Perspektiven auf, die das Programm für kleinere Städte und Gemeinden bietet. Die Veranstaltung richtet sich dabei an Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen aller Bundesländer, die bereits am Programm teilnehmen, als auch aus Städten und Gemeinden, die sich für eine Aufnahme interessieren.
Neben Einblicken in die Programmausrichtung aus Bundes- und Länderperspektive stehen konkrete Erfahrungen aus der Praxis im Mittelpunkt der Veranstaltung. Mehrere Kommunen berichten über die konkreten Erfolge, die sie mit dem Programm vor Ort erzielen konnten. Ein weiterer thematischer Schwerpunkt der Veranstaltung sind die Instrumente des Programms, die vielfältige Möglichkeiten für die Gemeindeentwicklung bieten. Zudem werden konkrete Hinweise für einen möglichen Einstieg in das Programm gegeben.
Ort: Online |
Am 22. September 2026 findet ein digitales Werkstattgespräch statt, bei dem die Siegerprojekte des Wettbewerbs "Aus LEER wird MEHR 2025" ihre Ansätze und Erfahrungen vorstellen.
Ziel des Bundeswettbewerbs „Aus LEER wird MEHR“ ist es, herausragende Projekte, Strategien und Konzepte zur Reaktivierung von Leerständen in ländlichen Räumen sichtbar zu machen. Die ausgezeichneten Projekte sollen andere Regionen, Kommunen und Akteure inspirieren und dazu anregen, eigene Lösungen zu entwickeln und umzusetzen. Der Wettbewerb möchte damit neue Impulse für die Entwicklung lebendiger ländlicher Räume setzen.
Ort: Berlin |
Mobilitätsdaten, Verkehrsmodelle und digitale Netze bilden zunehmend die Grundlage für neue Mobilitätsangebote. Sie helfen dabei, Verkehrsströme besser zu verstehen, Angebote bedarfsgerechter zu planen und verschiedene Verkehrsmittel intelligenter miteinander zu verknüpfen. Doch wie werden aus Daten und Modellen konkrete Anwendungen, die im Alltag wirklich nutzbar sind?
Ob On-Demand-Angebote, multimodale Plattformen, bessere Fahrgastinformationen oder adaptive Verkehrssteuerung: Künstliche Intelligenz kann dazu beitragen, Mobilitätsangebote besser auf tatsächliche Bedarfe auszurichten und Verkehrssysteme effizienter zu steuern. Voraussetzung dafür sind verlässliche Daten, geeignete Modelle und Schnittstellen, über die Planung, Angebote und Betrieb miteinander verbunden werden.
Im Mittelpunkt des mFUND-Netzwerktreffens steht daher die Frage, wie aus Mobilitätsdaten, Verkehrsmodellen und digitalen Netzen konkrete Lösungen entstehen können. Wie lassen sich neue Datenquellen für die Mobilitätsplanung nutzen? Welche Rolle spielen Verkehrsmodelle und multimodale Netze? Und wie können daraus nutzbare Angebote, Buchungsplattformen und intelligente Steuerungssysteme entwickelt werden?
Diesen Fragen gehen wir gemeinsam am 30. September 2026 im Deutschen Technikmuseum in Berlin nach. In zwei Sessions stellen mFUND-Projekte ihre Ansätze vor: Zunächst geht es darum, Mobilität datenbasiert zu verstehen und planbar zu machen. Anschließend steht im Fokus, wie daraus konkrete multimodale Angebote und Anwendungen für die Verkehrssteuerung entstehen können. Die Veranstaltung bietet Raum für fachlichen Austausch, Vernetzung und Diskussion mit Akteurinnen und Akteuren aus mFUND, BMV, Wissenschaft.
Ort: Online |
Unter dem Titel „Wetter und Klima als Faktoren intelligenter Mobilität“ beschäftigen wir uns im mPACT-PulseTalk im August mit aktuellen FuE-Projekten und Technologien, die Wetter- und Klimainformationen für eine intelligente und zukunftsfähige Mobilitätsplanung nutzen. Im Fokus steht, wie solche Informationen zur langfristig resilienten Gestaltung von Infrastruktur, Mobilitätsangeboten und Verkehrssteuerung beitragen können.
Den inhaltlichen Impuls für den PulseTalk geben Dr. Nils Lichtenberg von der RWTH Aachen zum mFUND-Projekt SchwarmMessRad und Vincent Konnow von der RWTH Aachen zum mFUND-Projekt RaMilan.
Im Anschluss haben Sie die Gelegenheit, mit den teilnehmenden Expertinnen und Experten aus dem Mobilitätssektor in den Austausch zu kommen. Die wichtigsten Impulse werden im Rahmen einer Echtzeit-Umfrage aufgegriffen und als Ergebnisse in das PulseTalk-Forum live zurückgespielt.
Ort: Online |
Das städtebauliche Konzept "Shared Space" (übersetzt als gemeinsamer Raum) zielt auf ein gleichberechtigtes und harmonisches Miteinander aller Verkehrsteilnehmer auf eine gemeinsame Fläche ab. Durch den Verzicht auf Verkehrsschilder, Lichtsignalanlagen und Fahrbahnmarkierungen soll der öffentliche Straßenraum dabei sicherer und lebenwerter gestaltet werden.
Eine baulich und verkehrsrechtlich konkrete Umsetzung dieses Ansatzes ist die vor allem in der Schweiz und Österreich verbreitete „Begegnungszone“. Hier nutzen alle Verkehrsteilnehmenden die Straße gleichberechtigt. Das heißt, dass Zu Fußgehende in der Regel Vorrang haben, sie dürfen jedoch den Rad- und motorisierten Individualverkehr nicht behindern.
Die Landeshauptstadt Düsseldorf hat dieses Konzept mit dem Pilotprojekt "Nachbarschaftszonen" aufgegriffen.
Laura Groß, die Fußverkehrsbeauftragte der Landeshauptstadt Düsseldorf stellt das Pilotprojekt, die Nachbarschaftszone am Paulusplatz vor und gibt Einblicke in die Umsetzung und die ersten Ergebnisse des Projekts. Um die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger zu berücksichtigen, wurden sie im Rahmen von interaktiven Workshops aktiv in die Gestaltung der Begegungszone miteinbezogen. Das passende Motto des Pilotprojekts lautet daher „Wege für alle“.