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Veranstaltungen in der Nähe
Dez.
01
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   1st Dez., 2026
Ort: Hannover | Wie gelingt eine digitale Verwaltung, die Mitarbeitende entlastet und Bürgerinnen und Bürgern den Alltag erleichtert? Der Infotag E-Government und Digitalisierung am 1. Dezember 2026 ...

Ort: Hannover |

Wie gelingt eine digitale Verwaltung, die Mitarbeitende entlastet und Bürgerinnen und Bürgern den Alltag erleichtert? Der Infotag E-Government und Digitalisierung am 1. Dezember 2026 im Hannover Congress Centrum bietet dazu praxisnahe Impulse, konkrete Lösungsansätze und persönlichen Austausch.

Diese Themen stehen im Fokus:

  • Künstliche Intelligenz: Einsatzmöglichkeiten in der Verwaltung, Chancen und Grenzen von KI im Recruiting sowie automatische Transkription für die Protokollerstellung.
  • Digitale Bürgerservices: kommunale Serviceportale, Online-Dienstleistungen und die Umsetzung bundeseinheitlicher Standards.
  • Effiziente Verwaltungsprozesse: moderne E-Akten, digitale Sitzungsverwaltung und digitale Souveränität.
  • Barrierefreie Kommunikation: sprachliche Zugänglichkeit und moderne Hörunterstützung für öffentliche Einrichtungen.
  • Digitalisierung erfolgreich gestalten: organisatorische Veränderungen und praktische Erfahrungen aus kommunalen Projekten.

Highlights für Teilnehmende:

  • 49 Beiträge mit vielfältigen Anregungen für die eigene Verwaltung.
  • Praxisberichte aus Kommunen, unter anderem aus der Landeshauptstadt und der Region Hannover, Göttingen und Neu Wulmstorf.
  • Direkter Austausch mit Fachleuten und Lösungsanbietern, um eigene Fragen zu besprechen und passende Ansätze kennenzulernen.
  • Kostenfreie Teilnahme für Mitarbeitende aus Kommunalverwaltungen.

Nutzen Sie die Gelegenheit, Erfahrungen zu vergleichen, neue Kontakte zu knüpfen und konkrete Ideen für Ihre nächsten Digitalisierungsschritte mitzunehmen!

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Nov.
26
  1.   26th Nov., 2026 - 27th Nov., 2026
Ort: Berlin | Viel ist derzeit die Rede von Verunsicherungen und Fliehkräften in der Gesellschaft. Generell stellt sich daher die Frage, wie unsere (Stadt-)Gesellschaft wieder mehr Zusammenhalt erfah...

Ort: Berlin |

Viel ist derzeit die Rede von Verunsicherungen und Fliehkräften in der Gesellschaft. Generell stellt sich daher die Frage, wie unsere (Stadt-)Gesellschaft wieder mehr Zusammenhalt erfahren kann. Nicht nur sozialpolitische Maßnahmen sind hier gefragt, auch spezifische Räume und Orte können einen Beitrag zu mehr Gemeinsamkeit und Gemeinsinn leisten. In dem Seminar soll der Frage nachgegangen werden, welche Möglichkeiten es gibt, solche „Dritten Orte“ zu schaffen bzw. zu qualifizieren. Dabei spielen sehr unterschiedliche Aspekte eine Rolle, die in einer „Rundumbetrachtung“ angesprochen werden sollen: Typen Dritter Orte und ihre inhaltlichen Angebote, räumliche Nutzungsmöglichkeiten, Fragen von Inklusion und Erreichbarkeit, Zielgruppen und Nutzer:innen, Anforderungen an Gebäude und (Innen-)Architektur, stadträumliche Bezüge, Finanzierungs- und Betreibermodelle, Akteure und Prozesse sowie schließlich Wirkungen und Effekte auf sozial-räumliche Zusammenhänge. Insgesamt soll damit ein Bild gezeichnet werden, welche Rahmen- bzw. Gelingensbedingungen erfüllt sein müssen, um Dritte Orte als Inkubatoren für Demokratie und Gemeinwesen zu stärken.

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Nov.
25
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   25th Nov., 2026
Ort: Online |  Die von der neuen Bundesregierung festgelegten Schwerpunkte des Zolls basieren auf der Bekämpfung von Steuerbetrug, Schwarzarbeit und Finanzkriminalität. Zusätzlich sollen bestimmte Be...

Ort: Online | 

Die von der neuen Bundesregierung festgelegten Schwerpunkte des Zolls basieren auf der Bekämpfung von Steuerbetrug, Schwarzarbeit und Finanzkriminalität. Zusätzlich sollen bestimmte Bereiche des Zolls konsolidiert werden. Beides geht nicht ohne Digitalisierung: die Zukunft passiert nicht ohne ChatBots und Drohnen – doch wie digitalisiert ist der Zoll im Operativen und in der Verwaltung? In allen Bereichen des Zolls drängt sich die Nutzungsfrage von Künstlicher Intelligenz auf, sie betrifft weitaus mehr als nur die Modernisierung von Hard- und Software sondern auch Observationstechnik, Datenaustausch und Applikationsstrategien. Oberste Priorität hat dabei Artikel 108 des Grundgesetzes. Auch für den IT-Betrieb des Zolls und der Steuerverwaltung gilt – Eigenständigkeit. Es gilt daneben, mit dem neuen Gesetz zur Modernisierung und Digitalisierung der Schwarzarbeitsbekämpfung die Finanzkontrolle Schwarzarbeit mit weiteren Befugnissen zu stärken. Dabei zutragend: digitale Hilfsmittel. Gleichzeitig ist die rechtlich neue Ausrichtung von europäischer Ebene mit der EU-Zollreform verbunden mit verschiedenen IT-Vorhaben wie dem EU-Data Hub. Dabei sind die Ziele, wie einheitliches Handeln zur Verbringung nicht konformer Waren, angemessene Kontrollen ohne zusätzliche Bürokratie, einer Reduzierung des Verwaltungsaufwands und Verfahrensvereinfachung für alle Beteiligten von der Wirtschaft über die Verbraucher bis hin zu den Zollbehörden nicht ohne Digitalisierung machbar.

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

Nov.
23
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   23rd Nov., 2026 - 24th Nov., 2026
Ort: Berlin | Obwohl laut Personenbeförderungsgesetz der ÖPNV bis zum 1. Januar 2022 vollständig barrierefrei sein sollte, zeigt sich in der Praxis: Die Umsetzung ist herausfordernd. Kommunale Aufgab...

Ort: Berlin |

Obwohl laut Personenbeförderungsgesetz der ÖPNV bis zum 1. Januar 2022 vollständig barrierefrei sein sollte, zeigt sich in der Praxis: Die Umsetzung ist herausfordernd. Kommunale Aufgabenträger sehen sich mit finanziellen, baulichen und organisatorischen Hürden konfrontiert – und suchen nach pragmatischen Wegen, ihren ÖPNV dennoch zügig und wirksam barrierefrei zu gestalten.

Ziel des Seminars ist es, kommunale Akteurinnen und Akteure dabei zu unterstützen, konkrete Handlungsmöglichkeiten zu erkennen und ihren ÖPNV Schritt für Schritt barrierefrei zu gestalten. Dafür werden zunächst gesetzliche Anforderungen und verschiedene Umsetzungsoptionen eines barrierefreien ÖPNV skizziert. Auch wird ÖPNV-Barrierefreiheit aus Betroffenenperspektiven sicht- und erlebbar gemacht – Barrierefreiheit zu erlangen, ist keine Zusatzleistung, sondern Grundvoraussetzung für einen ÖPNV für alle.

Im Laufe des Seminars werden anschließend verschiedene kommunale Ansätze, Herausforderungen und Lösungsansätze bei der Umsetzung von Barrierefreiheit aufgezeigt und gemeinsam mit den Teilnehmenden diskutiert: Wie schreitet die ÖPNV-Barrierefreiheit in verschiedenen Kommunen voran? Was ist kurzfristig machbar? Welche Bereiche lassen sich sinnvoll priorisieren? Und wie gelingt ein ganzheitlicher Blick – vom barrierefreien Fahrzeug bis zum barrierefreien Zugang zur Haltestelle?

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Nov.
18
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   18th Nov., 2026 - 19th Nov., 2026
Ort: München | Die 8. NaKoMo-Jahreskonferenz am 18. und 19. November 2026 steht unter dem Motto „Neue Wege der Zusammenarbeit – Mobilitätslösungen in Zeiten von Kostendruck und Personalknappheit“. Im...

Ort: München |

Die 8. NaKoMo-Jahreskonferenz am 18. und 19. November 2026 steht unter dem Motto „Neue Wege der Zusammenarbeit – Mobilitätslösungen in Zeiten von Kostendruck und Personalknappheit“. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie nachhaltige Mobilität trotz knapper Budgets und begrenzter personeller Ressourcen vor Ort gelingen kann. Die Keynote, Panel- und Fishbowl-Diskussionen sowie NaKoMo-Stories beleuchten gesellschaftliche Veränderungen, politische Rahmenbedingungen und Erfahrungen aus der Praxis. Sechs Vortragssessions widmen sich der interkommunalen Zusammenarbeit, effizienten Betriebs- und Finanzierungsmodellen, der Verknüpfung verschiedener Verkehrsmittel, Kooperationen zwischen Verwaltung und Wirtschaft, der Verstetigung von Modellprojekten sowie der digitalen Integration. Praxisbeispiele zu Bikesharing, Bedarfsverkehr, Mobilitätsstationen, Ladeinfrastruktur und KI im ÖPNV liefern konkrete Impulse. Ein Get-together bietet Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und neue Kooperationen anzustoßen.

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Nov.
18
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   18th Nov., 2026
Ort: Köln | Der Wohnungsbau steht vor tiefgreifenden Herausforderungen: Steigende Baukosten, veränderte Wohnbedürfnisse, prekäre kommunale Haushalte und die fortschreitende Klimakrise erfordern neue ...

Ort: Köln |

Der Wohnungsbau steht vor tiefgreifenden Herausforderungen: Steigende Baukosten, veränderte Wohnbedürfnisse, prekäre kommunale Haushalte und die fortschreitende Klimakrise erfordern neue Ansätze in Planung, Entwicklung und Umsetzung. Gleichzeitig gewinnen Fragen nach nachhaltigen, ressourcenschonenden und sozial ausgewogenen Wohnformen zunehmend an Bedeutung.

In zwei Panels sollen verschiedene Perspektiven auf den Wohnungsbau und das Wohnungswesen beleuchtet werden. Panel 1 beschäftigt sich mit dem notwendigen Wandel einerseits bei der Bauweise und andererseits bei der Sanierung des Bestands. Im Panel 2 wird der Blick auf das Wohnen in ländlicheren Räumen gelenkt. Die unterschiedlichen Rahmenbedingungen lokaler Wohnungsmärkte erfordern differenzierte Ansätze für die Entwicklung zukünftiger Wohnformen. Neben dem weiterhin dominierenden Einfamilienhaus gilt es, neue Konzepte des Wohnens und Zusammenlebens zu etablieren, die auf veränderte gesellschaftliche und räumliche Anforderungen reagieren. 

Die Veranstaltung knüpft an die gleichnamige Publikation des ISW an, die im August erschienen ist und erneut eine Beispielsammlung gegenwärtiger Planungspraxis liefert. Sie kann unter Publikationen kostenfrei heruntergeladen werden.

Gemeinsam mit den Referent:innen und allen Teilnehmer:innen möchten wir zentrale Fragestellungen der zukünftigen Wohnraumentwicklung diskutieren und Lösungsansätze für eine nachhaltige Transformation des Wohnungsbaus in den Blick nehmen.

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Nov.
18
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   18th Nov., 2026 - 19th Nov., 2026
Ort: Erfurt | Die Messe KOMMUNAL ist eine Fachmesse für Entscheiderinnen und Entscheider aus Städten, Gemeinden und kommunalen Unternehmen. Sie bringt Kommunalpolitik, Verwaltung, Wirtschaft und Wiss...

Ort: Erfurt |

Die Messe KOMMUNAL ist eine Fachmesse für Entscheiderinnen und Entscheider aus Städten, Gemeinden und kommunalen Unternehmen. Sie bringt Kommunalpolitik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen und bietet eine Plattform, um aktuelle Herausforderungen zu diskutieren, innovative Angebote kennenzulernen und persönliche Kontakte aufzubauen. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Lösungen, die Kommunen bei der Gestaltung ihrer Zukunft unterstützen.

Mehr als 160 Aussteller präsentieren Produkte und Dienstleistungen aus unterschiedlichen Bereichen der kommunalen Arbeit. Die Themen reichen von Digitalisierung und Mobilität über Energie und Klimaschutz bis zu Sicherheit, Bürgerbeteiligung, Abfallwirtschaft und Wasserversorgung. Internationale Unternehmen und Start-ups zeigen Ansätze für die Aufgaben von Städten und Gemeinden. Besucher können Angebote vergleichen, konkrete Fragen stellen und sich individuell beraten lassen.

Ergänzt wird die Ausstellung durch 40 Fachvorträge auf zwei Impulsbühnen. Kurze Präsentationen und Diskussionsrunden vermitteln Fachwissen, stellen erfolgreiche Praxisbeispiele vor und geben Anregungen für den kommunalen Alltag. Der Austausch mit Fachleuten sowie Kolleginnen und Kollegen eröffnet neue Perspektiven und Möglichkeiten zur Zusammenarbeit.

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Nov.
18
  1.   Baukultur und Denkmalschutz
  2.    Öffentlich
  1.   18th Nov., 2026 - 19th Nov., 2026
Ort: Berlin | Das Klimafestival von BauNetz und Heinze am 18. und 19. November 2026 in Berlin dreht sich um die Frage: Wie können wir klimafreundlicher und ressourcenschonender bauen? Es richtet sich...

Ort: Berlin |

Das Klimafestival von BauNetz und Heinze am 18. und 19. November 2026 in Berlin dreht sich um die Frage: Wie können wir klimafreundlicher und ressourcenschonender bauen? Es richtet sich vor allem an Architektur, Bauwirtschaft und Planung. klimafestival.heinze.de

Die inhaltlichen Schwerpunkte sind:

  • Sanieren und Umbauen: bestehende Gebäude erhalten und neu nutzen.
  • Kreislaufwirtschaft: Baustoffe und Bauteile wiederverwenden, Ressourcen und Abfälle reduzieren.
  • Energie und Klimaanpassung: etwa stromerzeugende Dächer und Fassaden, Solargründächer sowie Biodiversität.
  • Nachhaltiger Innenausbau: flexible, langlebige und wiederverwendbare Raumlösungen. Programmplanung

Zu den Highlights zählen angekündigte Beiträge von Harald Lesch, der Pionierin des zirkulären Bauens Barbara Buser und der Biodiversitätsexpertin Frauke Fischer, die über „Kann KI die Natur retten?“ spricht. Dazu kommen konkrete Bauprojekte, interaktive Workshops und geführte Touren durch über 130 Dialogflächen und Werkbänke mit Produkten und Lösungen für nachhaltiges Bauen.

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Nov.
18
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   18th Nov., 2026
Ort: Duisburg | Klimafolgen bewältigen: Strategien zur Risikominderung und Anpassung an neue Herausforderungen Die extremen Wetterereignisse der letzten Sommer haben es deutlich gemacht: Der Klimawa...

Ort: Duisburg |

Klimafolgen bewältigen: Strategien zur Risikominderung und Anpassung an neue Herausforderungen

Die extremen Wetterereignisse der letzten Sommer haben es deutlich gemacht: Der Klimawandel ist spürbar in Deutschland und Europa angekommen. Die steigende Häufigkeit und Intensität von Starkregen stellt viele Kommunen und Unternehmen vor die zentrale Frage: Wie gut sind wir auf Hochwasser und Extremwetter vorbereitet? Vor allem, da der gerne zitierte Jahrhundertregen inzwischen jährlich auf uns niederprasselt.

Anstatt erst nach einer Katastrophe nach Lösungen und Verantwortlichen zu suchen, ist es entscheidend, frühzeitig vorzubeugen und vorausschauend zu planen.

Unsere Veranstaltung vermittelt Ihnen aktuelles Wissen über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Klimawandel und zur Klimaanpassung, mit besonderem Fokus auf Starkregen und extreme Wetterereignisse. Sie erfahren, welche Auswirkungen Starkregen und Überflutungen auf urbane Gebiete haben, wie effektive Überflutungsvorsorge gestaltet werden kann und welche Maßnahmen zur Anpassung an Extremwetterereignisse sinnvoll und umsetzbar sind.

Der Klimawandel stellt uns alle vor Herausforderungen – seine Folgen zu bewältigen erfordert gemeinsames Handeln. Tauschen Sie sich mit unseren Expertinnen und Experten aus, um nachhaltige Lösungen zu entwickeln und die Zukunft widerstandsfähiger zu gestalten. Bringen Sie Ihre Fragen ein und gestalten Sie die Podiumsdiskussion aktiv mit – ein offener und lebendiger Dialog ist ausdrücklich erwünscht!
Zielgruppe

Mitarbeiter/-innen von Behörden und Kommunen (Tiefbauämter, Stadtentwässerung, Feuerwehren, etc.), von Wasser- und Abwasserverbänden, Stadtwerken, Planungs- und Ingenieurbüros sowie weiterer Unternehmen (u.a. Versicherungsunternehmen, Facility Management-Unternehmen und Gebäudebetreiber)

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Nov.
16
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   16th Nov., 2026
Ort: Düsseldorf | Intelligente Methoden beim Klimaschutz in Quartieren und Gebäuden ist das Thema der Klima-Konferenz der Stiftung „Lebendige Stadt“. Die Veranstaltung bietet Vorträge und Diskussione...

Ort: Düsseldorf |

Intelligente Methoden beim Klimaschutz in Quartieren und Gebäuden ist das Thema der Klima-Konferenz der Stiftung „Lebendige Stadt“. Die Veranstaltung bietet Vorträge und Diskussionen zu Themen wie Wärmewende, vernetzte Technologien und nachhaltiges Bauen. Ein Schwerpunkt ist der Austausch von kommunalem Know-how und Best-Practice-Beispielen.

Höhepunkt der Konferenz ist die Verleihung des Stiftungspreises für besonders nachhaltige Quartiere und Gebäude.

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Nov.
16
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   16th Nov., 2026 - 17th Nov., 2026
Ort: Halle | Wie gelingt es, Strukturwandel in Zeiten gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und ökologischer Veränderungen zukunftsfähig zu gestalten? Die SWT26 bringt rund 300 Akteurinnen und Akteure...

Ort: Halle |

Wie gelingt es, Strukturwandel in Zeiten gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und ökologischer Veränderungen zukunftsfähig zu gestalten? Die SWT26 bringt rund 300 Akteurinnen und Akteure aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft zusammen, um Erfahrungen auszutauschen, neue Impulse zu setzen und gemeinsame Perspektiven für die Reviere zu entwickeln.

Die SWT26 – 4. Bundesdeutsche Strukturwandeltagung rückt unter der großen Überschrift Strukturwandel gemeinsam gestalten – Zukunftsperspektiven in bewegten Zeiten die Chancen, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren regionaler Transformation in den Mittelpunkt. In Zeiten tiefgreifender Veränderungen stehen viele Regionen vor der Aufgabe, wirtschaftlichen Wandel, gesellschaftlichen Zusammenhalt und nachhaltige Entwicklung miteinander zu verbinden. Die SWT26 bietet dafür eine Plattform für Dialog, Vernetzung und Wissenstransfer über Reviergrenzen hinweg. Im Mitteldeutschen Revier werden innovative Ansätze und konkrete Erfahrungen aus den Strukturwandelregionen Deutschlands diskutiert, hinterfragt und transdisziplinär weitergedacht – im Austausch zwischen Wissenschaft, Praxis und Politik.

Gemeinsam werden Perspektiven für eine erfolgreiche Zukunft entwickelt. Die Akteurinnen und Akteure lernen voneinander und setzen Impulse für die Gestaltung des Strukturwandels. Die SWT26 lädt dazu ein, Zukunft aktiv mitzudenken und gemeinsam zu gestalten. Seien Sie dabei!

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Nov.
16
  1.   Einzelhandel und Wirtschaft
  2.    Öffentlich
  1.   16th Nov., 2026 - 17th Nov., 2026
Ort: Berlin | In vielen deutschen Städten gewinnt die Idee der Circular Economy an Fahrt – doch was bedeutet das konkret für Kommunen? Im Difu-Verbundprojekt „Kreislaufstadt“ (2023–2025) haben 23 Stä...

Ort: Berlin |

In vielen deutschen Städten gewinnt die Idee der Circular Economy an Fahrt – doch was bedeutet das konkret für Kommunen? Im Difu-Verbundprojekt „Kreislaufstadt“ (2023–2025) haben 23 Städte und eine Region gemeinsam Bausteine und Instrumente für eine strategische Umsetzung entwickelt und erprobt. Seither wurden in den Kommunen vielfältige Ansätze – von Strategien und Konzepten bis zu Starterprojekten und Reallaboren – entwickelt und umgesetzt. Auch Bund, Länder und Stadtstaaten wie NRW oder Hamburg haben eigene Schritte zur Umsetzung nationaler bzw. landeseigener Kreislaufwirtschaftsstrategien eingeleitet.

Das Seminar wirft einen praxisnahen Blick auf aktuelle Entwicklungen und bietet in Werkstattform Raum für Austausch, Diskussion und gemeinsame Lösungsansätze:

  • Welche Städte haben bereits spürbare Fortschritte gemacht, und wie sehen deren Strategien, Prozesse und Projekte aus?
  • Wie gelingt der Aufbau funktionierender Strukturen? Und welchen konkreten Mehrwert bringt das Thema für die Wirtschaftsförderung?
  • Wo liegen die „low hanging fruits“, etwa beim zirkulären Bauen, in der Beschaffung oder für ansässige Unternehmen?
  • Wie gehen Vorreiterkommunen mit „Gegenwind“ um – und welche Ziele und Mehrwerte verbinden sie mit dem Thema?

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Nov.
14
  1.   Integration und Teilhabe
  2.    Öffentlich
  1.   14th Nov., 2026
Ort: Erfurt | Soziale Infrastruktur ist ein gemeinsames Handlungsfeld für Stadtentwicklung und Wohlfahrtsarbeit. Oft sind die Förderkulissen der Stadterneuerung Arena für Innovationen in der sozialen...

Ort: Erfurt |

Soziale Infrastruktur ist ein gemeinsames Handlungsfeld für Stadtentwicklung und Wohlfahrtsarbeit. Oft sind die Förderkulissen der Stadterneuerung Arena für Innovationen in der sozialen Arbeit im weitesten Sinne: von Bildungslandschaften über aufsuchende Sozialarbeit bis hin zu Modellprojekten der Politikfelder Arbeit und Integration. Wie sehr haben wir als Akteure der Stadterneuerung die organisierte Wohlfahrt auf dem Schirm - und die uns? Und - wie viel ist davon nach den "Stadtbild"-Debatten des vergangenen Jahres wieder stärker in den Vordergrund zu rücken.

Das Werkstattgespräch findet dieses Jahr in Kooperation mit einem der großen Liga-Verbände statt: der Arbeiterwohlfahrt. Es ist das einzige analoge Format des Arbeitskreises - verbindet Exkursionsrundgänge mit thematischen Diskussionsrunden über den besuchten Ort hinaus. Es ist das analoge Veranstaltungsformat des AK Stadterneuerung und Präventive Stadtentwicklung (formal dessen 53. Sitzung).

  • ca. 50% als Diskussionsformat in den Räumen der AWO Thüringen (AWO Innovationslabor, Johannesstraße 13, (Haltestelle Stadtmuseum/Kaisersaal)
  • ca. 50% als Exkursion im Erfurter Süden (Quartier Wiesenhügel)

Themen:

  • enge Zusammenhang zwischen gebauter Umwelt und Sozialstruktur, dies zentral für eine integrierte Stadtentwicklung;
  • sozialräumliche Indikatoren wie Armutsgefährdungsquote, Staatsangehörigkeit bzw. Geburtsland, der Anteil von Alleinerziehenden sowie der Anteil von Alleinlebenden relevant für soziale Arbeit und Stadterneuerung;
  • möglicher Schwerpunkt im Geschosswohnungsbau von Kleinstädten, insbesondere aus den 1950er- bis 1990er-Jahren >>> hierzu Anfrage an kleinstädtische AWO-Projekte aus einem Landkreis Thüringens;
  • Schwerpunkt in Stadtrandlagen >>> hierzu Exkursionsteil nach Wiesenhügel, zum dortigen Quartiersmanagement;
  • Impulse zu den Themenfeldern Infrastrukturplanung und zum Programm Sozialer Zusammenhang geplant 

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Nov.
13
  1.   13th Nov., 2026
Ort: Stuttgart | Begegnungsorte spielen eine zentrale Rolle für gesellschaftliche Teilhabe und als demokratische Aushandlungsorte. Ihre gesellschaftliche Bedeutung ist unbestritten, doch Entstehung u...

Ort: Stuttgart |

Begegnungsorte spielen eine zentrale Rolle für gesellschaftliche Teilhabe und als demokratische Aushandlungsorte. Ihre gesellschaftliche Bedeutung ist unbestritten, doch Entstehung und Entwicklung solcher Orte in den Quartieren des Landes verlaufen sehr unterschiedlich.

Die diesjährige Netzwerktagung widmet sich unterschiedlichen Arten von Begegnungsorten und fragt nach erfolgreichen Beispielen – von der Planung über den Betrieb bis zur Weiterentwicklung dieser Orte. Ziel der Veranstaltung ist es, gemeinsam Anforderungen und Rahmenbedingungen für gute Begegnungsorte der Zukunft zu erarbeiten. Neben Impulsen im Plenum liegt auch in diesem Jahr ein Schwerpunkt auf praxisnaher Arbeit und dem Austausch von Erfahrungen.

Im Mittelpunkt stehen unter anderem folgende Fragen:

  • Welchen Beitrag leisten Begegnungsorte im Quartier zu gesellschaftlichem Zusammenhalt, Demokratie, Teilhabe und gegen Einsamkeit?
  • Welche Angebote für generationenübergreifende und interkulturelle Begegnung finden statt?
  • Welche baulichen Strukturen und Rahmenbedingungen müssen gegeben sein – von der Lage im Sozialraum bis hin zu Grundrissen und Ausstattung?
  • Welche Trägerschaften, Betreiber- und Nutzungskonzepte finden Anwendung?
  • Wie können Begegnungsorte weiterentwickelt und zukunftsfähig aufgestellt werden?

In Arbeitsgruppen werden zudem zentrale Faktoren guter Begegnungsorte vertieft behandelt.

Andreas Hofer, Intendant und Geschäftsführer der IBA’27, gibt bei einem Impulsvortrag Einblicke in die IBA’27

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Nov.
13
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   13th Nov., 2026
Ort: Online | Klimawandel, Flächenversiegelung und Biodiversitätsverlust machen eine integrierte Freiraumentwicklung zur Schlüsselaufgabe nachhaltiger Stadtentwicklung. Dieses Webinar zeigt Ihnen, wi...

Ort: Online |

Klimawandel, Flächenversiegelung und Biodiversitätsverlust machen eine integrierte Freiraumentwicklung zur Schlüsselaufgabe nachhaltiger Stadtentwicklung. Dieses Webinar zeigt Ihnen, wie Blau-Grün-Graue Infrastruktur als multidisziplinärer Planungsansatz ökologische, soziale und klimatische Herausforderungen gleichzeitig adressiert. Anhand zweier realer Projekte aus der „Doppelten Innenentwicklung“, die von der Wettbewerbsidee bis zur Nutzung begleitet werden, erhalten Sie praxistaugliche Impulse für die eigene Planungs- und Verwaltungsarbeit sowie konkrete Anregungen und Hinweise für Ihre kommunale Praxis.

Lernziele

  • Entstehung und Bedeutung von Blau-Grün-Grauer Infrastruktur für den städtischen Freiraum einordnen
  • Synergien zwischen Klimaanpassung, Biodiversität und Freiraumentwicklung erkennen und nutzen
  • Fließgewässer, Auen, Parks und Nahmobilitätsinfrastruktur als integrierte Elemente der Stadtentwicklung planen
  • Reale Planungs- und Bauprozesse der Doppelten Innenentwicklung nachvollziehen und übertragen
  • Kommunale Altlastenstandorte innovativ und kreativ für Freiraumprojekte identifizieren

Für wen ist diese Fortbildung?
Dieses Webinar richtet sich an Fach- und Führungskräfte von Landesbehörden und Landkreisen, Städten und Gemeinden, die in Dienststellen von Natur- und Umweltschutz sowie Freiraumentwicklung tätig sind. Ferner wendet es sich an Beschäftigte von Genehmigungs- und Fachbehörden, Vertreter von Verbänden, Architekten, Ingenieure sowie Stadt- und Landschaftsplaner. 

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Nov.
12
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   12th Nov., 2026
Ort: Berlin | Die Energietransformation stellt Kommunen und kommunale Versorgungsunternehmen vor eine enorme Herausforderung: Bis 2045 müssen rund 535 Milliarden Euro in Stromnetze und Wärmeinfrastru...

Ort: Berlin |

Die Energietransformation stellt Kommunen und kommunale Versorgungsunternehmen vor eine enorme Herausforderung: Bis 2045 müssen rund 535 Milliarden Euro in Stromnetze und Wärmeinfrastruktur investiert werden – ein Großteil davon bereits bis 2035. Gleichzeitig stoßen die bisherigen Finanzierungsmodelle zunehmend an ihre Grenzen. Gerade kommunalen Versorgungsunternehmen fehlen häufig die notwendigen Eigenmittel, um zusätzliches Fremdkapital aufnehmen und die erforderlichen Investitionen stemmen zu können.

Wie lässt sich diese gewaltige Finanzierungsaufgabe bewältigen? Welche Strategien verfolgen Stadtwerke bereits heute? Welche Rolle können Kommunen als Gesellschafter spielen? Wie lässt sich mehr privates Kapital mobilisieren – und wie flexibel sind Banken bei der Finanzierung der Transformation? Und an welchen Stellen braucht es Veränderungen im Rechtsrahmen? Diesen Fragen widmen wir uns bei unserer Fokus-Veranstaltung.

Wir laden insbesondere Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunalwirtschaft und Stadtwerken, Kommunen, Banken, Investoren, Verbänden und Wissenschaft ein, gemeinsam über neue Finanzierungsmodelle, konkrete Herausforderungen und erste Erfahrungen aus der Praxis zu diskutieren.

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Nov.
12
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   12th Nov., 2026 - 13th Nov., 2026
Ort: Berlin | Das Netzwerktreffen zur Europäischen Mobilitätswoche (EMW) findet am 12. und 13. November an zwei halben Tagen im Theodor-Heuss-Saal im Rathaus Schöneberg statt. In diesem Jahr feiert d...

Ort: Berlin |

Das Netzwerktreffen zur Europäischen Mobilitätswoche (EMW) findet am 12. und 13. November an zwei halben Tagen im Theodor-Heuss-Saal im Rathaus Schöneberg statt. In diesem Jahr feiert die Nationale Koordinierungsstelle der EMW beim Umweltbundesamt ihr 10-jähnjähriges Bestehen. Gemeinsam mit hochrangigen Gästen auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene, aktiven EMW-Kommunen und Landkreisen sowie weiteren engagierten Akteuren wollen wir auf die vergangenen 10 Jahre zurückschauen und für die nächsten zehn Jahre weiterdenken. 

Neben dem Jubiläum wird in diesem Jahr insbesondere das Thema der experimentellen Planung und Straßenexperimente als Motor der Verkehrswende sowie die Erkenntnisse aus dem UBA-Forschungsvorhaben AdNEB im Fokus stehen. So bietet die Veranstaltung Inspiration und Hilfestellung bei der innovativen EMW-Programmentwicklung und -umsetzung und ermöglicht es auch, praktische Hilfestellungen kennenzulernen und direkt auszuprobieren.

Eine thematisch passende künstlerische Aktion im Straßenraum, eine Mobilitätsexkursion in Berlin im Bezirk Tempelhof-Schöneberg sowie die Siegerehrung des EMW-Fotowettbewerbs 2026 runden das bunte Veranstaltungsprogramm ab.

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Nov.
12
  1.   Baukultur und Denkmalschutz
  2.    Öffentlich
  1.   12th Nov., 2026
Ort: Solingen | Beim 15. Regionalforum kommen Fachleute aus Kommunen, Stadtplanung, Architektur, Energieberatung, Klimaschutz, Handwerk sowie Bau- und Wohnungswirtschaft zusammen, um zu diskutieren, ...

Ort: Solingen |

Beim 15. Regionalforum kommen Fachleute aus Kommunen, Stadtplanung, Architektur, Energieberatung, Klimaschutz, Handwerk sowie Bau- und Wohnungswirtschaft zusammen, um zu diskutieren, wie zirkuläres Bauen im Kontext der Wiederverwertung von Bauteilen und Materialien im Bestand praktisch umgesetzt werden kann. Im Rahmen der Veranstaltung wird die neu erschienene Veröffentlichung „Zirkuläres Bauen in Nordrhein-Westfalen – Praktischer Leitfaden zur Wiederverwendung von Holz, Ziegel und Stahl“ der Baukultur NRW und Baukreisel e. V. vorgestellt. Auf den praktischen Erkenntnissen und Impulsen aufbauend, steht anschließend der (Erfahrungs-)Austausch zur praktischen Umsetzung der Wiederverwendung von Bauprodukten und deren Integration in kommunale Planungsprozesse im Mittelpunkt. Denn die Potenziale des zirkulären Bauens sind bekannt, entscheidend ist jetzt die praktische und kontinuierliche Umsetzung in kommunalen Prozessen und Bauprojekten.

Im Fokus stehen die praktischen Schritte der Wiederverwendung – von der Bestandsanalyse, dem selektiven Rückbau, der Qualitätssicherung, der Lagerung und Aufbereitung bis hin zum Wiedereinbau. Aber auch Fragen der prozessualen Umsetzung rund um den Aus- und Wiedereinbau sollen beleuchtet werden. 

Die Veranstaltung verbindet fachliche Impulse und Erfahrungsberichte mit Austauschformaten. Im Mittelpunkt stehen Erfahrungen aus der Praxis, gemeinsame Herausforderungen und konkrete Ansätze für eine energetische, nachhaltige und zukunftsfähige Quartiersentwicklung. Sie endet mit einer geführten Begehung auf dem Gelände des Change Campus. Die Diskussionsergebnisse werden im Rahmen der Veranstaltung und in einer Dokumentation zusammengefasst.

Die Regionalforen richten sich an alle Interessierten der genannten Schwerpunktthemen – unabhängig davon, ob Sie bereits an früheren Regionalforen teilgenommen haben.

Bitte beachten Sie, dass die Zahl der Teilnehmenden begrenzt ist. Eine frühzeitige Anmeldung wird daher empfohlen.

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Nov.
12
  1.   12th Nov., 2026
Ort: Leipzig | Bildung ist eine zentrale Grundlage für Zusammenhalt und Teilhabe und zugleich der Schlüssel für eine zukunftsorientierte Gesellschaftsgestaltung. Sie entsteht überall dort, wo Mensche...

Ort: Leipzig |

Bildung ist eine zentrale Grundlage für Zusammenhalt und Teilhabe und zugleich der Schlüssel für eine zukunftsorientierte Gesellschaftsgestaltung. Sie entsteht überall dort, wo Menschen lernen, sich einbringen und gemeinsam handeln. Besonders in den Kommunen wird das konkret: Hier haben Politik und Verwaltung, formale Bildungseinrichtungen, Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Unternehmen und viele weitere Akteure je unterschiedliche Verantwortlichkeiten und Möglichkeiten zur Bildung im weiten Sinne beizutragen. Eine gelingende Bildungslandschaft entsteht dort, wo diese Akteure Bildung als gemeinsame Verantwortung begreifen, Governance kooperativ denken und auf verlässliche Strukturen bauen können.

Entlang der wichtigsten Aspekte lokaler Bildungsentwicklung werden bei der Veranstaltung im Rahmen von Podiumsgesprächen und Workshops zukunftsorientierte Bildungsperspektiven in und mit kommunalen Räumen diskutiert, die Lebensbiographien stärken und gemeinsame Gesellschaftsgestaltung ermöglichen. Damit wird zugleich exemplarisch der Frage nachgegangen, wie eine kommunale Governance mit einer engagierten Bürgerschaft gestaltet werden kann. Die Tagung richtet sich dabei an alle aus Kommunalpolitik und -verwaltung, aus Bildungseinrichtungen, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft sowie an weitere Interessierte, die Bildung vor Ort mitgestalten (wollen).

Anmeldungen nehmen wir bis zum 26. Oktober 2026 über das folgende Formular entgegen.

Die Fachtagung wurde konzeptionell gemeinschaftlich von Beteiligten der Arbeitsgruppen entwickelt und von einer Allianz von Partnern ermöglicht.

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Nov.
12
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   12th Nov., 2026
Ort: Berlin | Der Mehrjährige Finanzrahmen der Europäischen Union (MFR) legt die finanziellen Grundlagen der EU-Politik für jeweils sieben Jahre fest. Er schafft damit den Rahmen für zentrale Politik...

Ort: Berlin |

Der Mehrjährige Finanzrahmen der Europäischen Union (MFR) legt die finanziellen Grundlagen der EU-Politik für jeweils sieben Jahre fest. Er schafft damit den Rahmen für zentrale Politikbereiche wie z.B. Agrar- und Kohäsionspolitik, Forschung und soziale Entwicklung und beeinflusst maßgeblich die langfristigen Gestaltungsmöglichkeiten der Mitgliedstaaten. Er ist damit von massiver Bedeutung auch für die ländliche Entwicklung ab 2028.

Der Verhandlungsstand ist inzwischen klarer, aber noch nicht abschließend festgelegt: Für die ländliche Entwicklung wäre es wichtig, auch ab 2028 weiterhin in der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) verankert zu bleiben. Die Mitgliedstaaten werden jeweils einen Nationalen und Regionalen Partnerschaftsplan (NRPP) erstellen. Der deutsche NRPP wird sektorale und regionale Kapitel enthalten. Offen sind insbesondere die konkrete Verortung der Maßnahmen (Sektorkapitel GAP oder Länder-Kapitel), die Ausgestaltung des Rural Target, die künftige Rolle der ländlichen Entwicklung inkl. LEADER und die Fragen der Kofinanzierung und praktischen Umsetzung.

Die ArgeLandentwicklung lädt Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Kommunen, Regionen und Praxis ein, die Perspektiven der ländlichen Entwicklung im künftigen EU-Förderrahmen gemeinsam zu diskutieren. Im Mittelpunkt stehen sechs Leitfragen:

Sechs Leitfragen für den Austausch

  • Welche Erfahrungen aus den bisherigen Förderperioden sollten in die Förderung ab 2028 übernommen werden – und wo besteht Vereinfachungsbedarf?
  • Welche Bedarfe und Prioritäten haben ländliche Räume angesichts des demografischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandels?
  • Wie sollen die ländliche Entwicklung inkl. LEADER und weitere Instrumente im NRPP und innerhalb der GAP verankert werden?
  • Wie sollte das Rural Target ausgestaltet werden, damit es EU-weit wirksam zur Stärkung ländlicher Räume beiträgt?
  • Wie können sektorale, regionale und gegebenenfalls fondsübergreifende Ansätze besser miteinander verbunden werden?
  • Wie lassen sich Kofinanzierung, Zuständigkeiten, Förderverfahren und Beteiligungsprozesse so gestalten, dass die Umsetzung vor Ort praxistauglich bleibt?

In Vorträgen und Workshops sollen Erfahrungen ausgewertet, unterschiedliche Perspektiven sichtbar gemacht und gemeinsame Vorschläge für die weitere Ausgestaltung entwickelt werden. Ziel ist ein Förderrahmen, der regionale Unterschiede berücksichtigt, integrierte Ansätze ermöglicht, Beteiligung stärkt und vitale sowie lebenswerte ländliche Räume langfristig unterstützt.

Wir laden Sie herzlich ein, sich – in Präsenz oder online – an diesem fachlichen und länderübergreifenden Austausch zu beteiligen.

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