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Empfohlene Veranstaltungen
Jan.
27
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   27th Jan., 2026
Ort: Online | In diesem Webinar beleuchten wir die aktuellen rechtlichen Anforderungen zur Prüfung der Klimawirkungen von Bauleitplänen und zeigen auf, welche Verpflichtungen sich für Kommunen ...

Ort: Online |

In diesem Webinar beleuchten wir die aktuellen rechtlichen Anforderungen zur Prüfung der Klimawirkungen von Bauleitplänen und zeigen auf, welche Verpflichtungen sich für Kommunen aus Gesetzgebung und Rechtsprechung ergeben. Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage, ob und in welchem Umfang Treibhausgas-Bilanzen auf Planungsebene sinnvoll und umsetzbar sind. Dabei werden sowohl methodische Möglichkeiten als auch Grenzen aufgezeigt.

Darüber hinaus werden alternative Ansätze zur Beschreibung und Bewertung klimarelevanter Auswirkungen während der Bau- und Betriebsphase vorgestellt, die Kommunen in der Praxis unterstützen. Abschließend widmen wir uns der Frage, wie eine Auseinandersetzung mit Klimawirkungen erfolgen kann, wenn keine Umweltprüfung vorgesehen ist, beispielsweise im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB. Die Teilnehmenden erhalten praxisnahe Hinweise, wie Klimabelange dennoch sachgerecht dokumentiert und integriert werden können.

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  1.   1
Jan.
21
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   21st Jan., 2026
Ort: Online | Ob es um neue Radwege, Parkraumbewirtschaftung, einen attraktiveren ÖPNV oder die Förderung von E-Mobilität geht – kommunale Mobilitätsplanungen stehen in allen Bereichen auf dem Prüfst...

Ort: Online |

Ob es um neue Radwege, Parkraumbewirtschaftung, einen attraktiveren ÖPNV oder die Förderung von E-Mobilität geht – kommunale Mobilitätsplanungen stehen in allen Bereichen auf dem Prüfstand des Klimaschutzes. Die im deutschen Klimaschutzgesetz gesteckten Ziele und das wegweisende Urteil des Bundesverfassungsgerichts, durch geeignete Maßnahmen schon heute für künftige Generationen Verantwortung zu übernehmen, erhöhen den Druck auf die Kommunen, einen messbaren Beitrag zu leisten.

Aber wie lassen sich die Klimawirkungen von Maßnahmen nachweisen und so die effizientesten Wege zu mehr Nachhaltigkeit identifizieren?

Genau hier setzt das Forschungsprojekt „Abbildung von Klimaschutzmaßnahmen in Verkehrsnachfragemodellen“ der Uni Stuttgart an: Im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums geht es um eine Weiterentwicklung der Methodik, um so mit städtischen und regionalen Modellen Entwicklungen analysierbar und schlussendlich messbar zu machen. Betrachtet werden die vier Bereiche „Pkw-Beschaffung und CO2-Emissionen“, „Präferenz-Änderungen von Verkehrsteilnehmenden“, „Einführung und Ausbau von Sharing-Angeboten“ und „Planung tageszeitabhängiger Verkehrsangebote“.

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  1.   1
März
16
  1.   Nahversorgung
  2.    Öffentlich
  1.   16th März, 2026
Ort: Nieder-Olm Bei der Veranstaltung steht die Bedeutung einer guten und bürgerfreundlichen Nahversorgung als Schlüssel für Lebens- und Standortqualität im Mittelpunkt. Mit Blick auf die vorhandenen...

Ort: Nieder-Olm

Bei der Veranstaltung steht die Bedeutung einer guten und bürgerfreundlichen Nahversorgung als Schlüssel für Lebens- und Standortqualität im Mittelpunkt. Mit Blick auf die vorhandenen Schwierigkeiten soll eine Plattform für den Austausch von Erfahrungen geboten werden und gleichzeitig ein Beitrag dazu geleistet werden, den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger, wie auch des Einzelhandels und den gesetzlichen Regelungen für Planung, Bau und Betrieb gerecht zu werden.
Ausgangslage und Zielstellung

Die Initiative des DStGB hat sich zum Ziel gesetzt, den Dialog aller Beteiligten in den Innenstädten zu fördern. Eine gute Nahversorgung ist für Kommunen ein zentrales Thema und zählt neben vielen weiteren Themen zu den wesentlichen Faktoren, die eine hohe Lebensqualität in unseren Städten und Gemeinden ausmachen. 

In spannenden Impulsvorträgen und Diskussionsrunden wird unter anderem folgenden Fragen nachgegangen: 

  • Worauf kommt es bei der Erarbeitung und Umsetzung von Stadtentwicklungs- und Nahversorgungskonzepten besonders an?
  • Was sind die Erfolgsfaktoren für lebendige und attraktive Innenstädte und Ortskerne?
  • Wie können städtebauliche, ökonomische und soziale Faktoren in Einklang gebracht werden? 
    Wie können unterschiedliche Nutzungsansprüche wie z.B. Einzelhandel, Wohnen, Freizeit und Kultur aufeinander abgestimmt werden? 
  • Wie lassen sich die notwendigen Entscheidungs- und Planungsprozesse möglichst effizient gestalten?

Um sich den Antworten auf diese Fragen zu nähern, hat der DStGB u.a. Claudia Schreiber, Projektleiterin, Bundesverband der Regionalbewegung e. V., Philipp Andreas (angefragt), Syndikusanwalt, Handelsverband Südwest Rheinland-Pfalz, Dr. Roland Schmidt-Bleker, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, Taylor Wessing, Moritz Petry, Geschäftsführer Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz sowie Kim Gänz, Lidl Immobilienleiterin Portfoliomanagement Südwest eingeladen, gemeinsam einen Blick auf die Möglichkeiten für eine zukunftsfähige Nahversorgung zu werfen.

Zusammen mit den Kommunalvertreterinnen und Kommunalvertretern sowie Expertinnen und Experten, diskutieren Ralph Spiegler, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nieder-Olm und Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB) und Alexander Handschuh, Beigeordneter und Sprecher des DStGB, welche Bedeutung einer guten Nahversorgung mit Blick auf die Lebensqualität in den Kommunen zukommt und was es braucht, um eine solche Nahversorgung sicher zu stellen.

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März
04
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   4th März, 2026
Ort: Berlin / Online Wohnungsbedarfe entstehen vor allem in biographischen Umbruchsituationen. Obwohl die Suburbanisierung auch ein Ergebnis von Verdrängungsprozessen ist, wird sie in der öffentliche...

Ort: Berlin / Online

Wohnungsbedarfe entstehen vor allem in biographischen Umbruchsituationen. Obwohl die Suburbanisierung auch ein Ergebnis von Verdrängungsprozessen ist, wird sie in der öffentlichen Diskussion oft als Traum vom Eigenheim oder vom Leben im Grünen dargestellt. Ressourcenintensive Träume, denn die Infrastruktur muss mitwachsen.

Mietpreissteigerungen in den Ballungszentren führen seit Jahren zu Wanderungsverlusten – und vor allem von jungen Familien – an die Umlandgemeinden. Je intensiver der Druck im Zentrum, desto weiter dehnen sich die Binnenwanderungsmuster in die Peripherie aus. Je nach lokaler Situation können neue Einwohner:innen dazu beitragen, Zentren zu beleben und die Auslastung der Infrastruktur zu sichern. Im direkten Umland verstärken sie hingegen die Konkurrenz um Wohnraum und lösen neue Infrastruktur- und damit Investitionsbedarfe aus. In dem Difu-Dialog soll zum einen über das Verhältnis zwischen Kernstadt und Umland, Wohnwünsche und Wohnbedarfe sowie die Möglichkeiten einer abgestimmten Entwicklung der Wohnungsmarktregion diskutiert werden.

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Feb.
12
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   12th Feb., 2026
Ort: Online | Am 12.02.2026 steht die Antragstellung für den Förderschwerpunkt klimafreundliche Abfallbewirtschaftung im Fokus. Die Online-Sprechstunden richten sich vor allem an Einsteiger und Einst...

Ort: Online |

Am 12.02.2026 steht die Antragstellung für den Förderschwerpunkt klimafreundliche Abfallbewirtschaftung im Fokus. Die Online-Sprechstunden richten sich vor allem an Einsteiger und Einsteigerinnen, die erstmalig einen Antrag auf Förderung über die Kommunalrichtlinie stellen oder ihr Wissen auffrischen möchten.

Das erwartet Sie

 

  • Förderinfos: Kurzer Überblick zum Förderschwerpunkt klimafreundliche Abfallbewirtschaftung
  • Formulare: Vorstellung der Berechnungsformulare und der Vorhabenbeschreibung
  • Fragerunde und Praxistipps: Zwei Fragerunden, in denen Sie offene Punkte klären und sich Praxistipps von den Experten und Expertinnen holen können.

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Feb.
05
  1.   5th Feb., 2026
Ort: Schwerte | Bei der pro loco ZUsammenKUNFT 2026 geht es um Räume, die Kultur, soziales Miteinander, bürgerschaftliches Engagement sowie Stadt- bzw. Dorfentwicklung miteinander verbinden. Es wird ...

Ort: Schwerte |

Bei der pro loco ZUsammenKUNFT 2026 geht es um Räume, die Kultur, soziales Miteinander, bürgerschaftliches Engagement sowie Stadt- bzw. Dorfentwicklung miteinander verbinden. Es wird immer wichtiger, Orte zu schaffen, die offen, vielfältig und anpassungsfähig sind – die Begegnung ermöglichen und Zukunft gestalten.

Folgende Fragen stehen dabei im Mittelpunkt:

  • Wie gelingt der Einstieg in Dritte Orte – schnell und wirksam?
  • Welche Rolle spielen Architektur und Gestaltung?
  • Wie gelingt ein Mix aus Kultur und Bildung, gewerblichen und sozialen Nutzungen?
  • Welche Trägermodelle und Finanzierungswege sind erfolgversprechend?
  • Wie können Zivilgesellschaft und Bürgerschaft einbezogen und mitverantwortlich werden?

Renommierte Expert:innen aus Stadtentwicklung, Kultur, Architektur und Zivilgesellschaft teilen ihre Erfahrungen sowie zahlreiche Vertreter:innen aus Kommunen, Stiftungen und Dritten Orten aus ganz Deutschland.

Ziel der ZUsammenKUNFT 2026 ist es, praxisnahes Wissen zu vermitteln, Mut zu machen und Inspiration zu geben, damit in Stadt und Land wirkungsvolle Dritte Orte gelingen.

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März
18
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   18th März, 2026
Ort: Online | Mit fortschreitendem Klimawandel steigen auch die gesundheitlichen Risiken von Hitzewellen in Deutschland. Besonders gefährdet sind vulnerable Gruppen wie ältere Menschen, chronisch Kra...

Ort: Online |

Mit fortschreitendem Klimawandel steigen auch die gesundheitlichen Risiken von Hitzewellen in Deutschland. Besonders gefährdet sind vulnerable Gruppen wie ältere Menschen, chronisch Kranke und sozial Benachteiligte. Hitzevorsorge und Hitzeschutz beschäftigen viele Kommunen, denn städtische Hitzeinseln verschärfen die Belastung. Maßnahmen auf individueller, kommunaler und gesamtgesellschaftlicher Ebene sind zwingend notwendig, um Städte langfristig lebenswert zu erhalten. Doch wo stehen die Kommunen in Deutschland bei diesem Thema und wie können sie sich auf Hitzewellen vorbereiten? Welche Akteur:innen sind bei der Umsetzung von Maßnahmen wichtige Partner:innen? Und welche guten Beispiele und Learnings gibt es aus Deutschland und Europa?

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Jan.
28
  1.   Gesundheit und Pflege
  2.    Öffentlich
  1.   28th Jan., 2026
Ort: Online | Innovative Technologien und evidenzbasierte Versorgungskonzepte stärken Prävention und Gesundheitskompetenz.Aktuelle Forschung weist Wege, um Risiken frühzeitig zu erkennen und die Vers...

Ort: Online |

Innovative Technologien und evidenzbasierte Versorgungskonzepte stärken Prävention und Gesundheitskompetenz.
Aktuelle Forschung weist Wege, um Risiken frühzeitig zu erkennen und die Versorgungsqualität langfristig zu sichern.
Prof. Dr. Opitz eröffnet unsere Webinar-Reihe bereits zum vierten Mal – mit einem wissenschaftlich fundierten Blick auf die Gesundheitsversorgung von morgen.

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  1.   1
Feb.
19
  1.   Baukultur und Denkmalschutz
  2.    Öffentlich
  1.   19th Feb., 2026
Ort: Online | Wie kommen gute Ideen aus dem Quartier schnell in die Umsetzung? Die programmübergreifende Transferwerkstatt „Verfügungsfonds in der Städtebauförderung“ am 19. Februar 2026 zeigt, wie d...

Ort: Online |

Wie kommen gute Ideen aus dem Quartier schnell in die Umsetzung? Die programmübergreifende Transferwerkstatt „Verfügungsfonds in der Städtebauförderung“ am 19. Februar 2026 zeigt, wie das Instrument vor Ort wirkt und Engagement stärkt.

Verfügungsfonds sind flexibel einsetzbare Budgets der Städtebauförderung, mit denen kleinere Projekte direkt aus den Fördergebieten unterstützt werden. Sie bündeln öffentliche Mittel mit privaten Beiträgen und machen es möglich, dass Ehrenamtliche, Vereine, Gewerbetreibende oder Immobilieneigentümerinnen und -eigentümer eigene Ideen umsetzen. So wird die Städtebauförderung im Quartier sichtbar und erlebbar.
Typische Beispiele reichen von Graffiti- oder Fassadengestaltungen, Stadtmöbeln und Begrünungsaktionen über Nachbarschaftsfeste bis hin zu Zwischennutzungen leerstehender Räume oder kleinen Maßnahmen zur Stärkung des lokalen Einzelhandels.

In der Transferwerkstatt berichten Akteurinnen und Akteure aus mehreren Ländern und aus allen drei Programmen der Städtebauförderung von ihren Erfahrungen mit Verfügungsfonds. Anhand konkreter Praxisbeispiele werden unterschiedliche Ansätze vorgestellt und diskutiert. Ziel ist es, zur stärkeren Nutzung von Verfügungsfonds anzuregen und bürgerschaftliches Engagement in den Fördergebieten weiter zu fördern.

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Jan.
21
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   21st Jan., 2026
Ort: Online | Die Bauwende ist eine Antwort auf die Herausforderungen des Klimaschutzes und der Ressourcenschonung, auch in den Kommunen – zum Beispiel als planende Ebene sowie Eigentümer*innen von G...

Ort: Online |

Die Bauwende ist eine Antwort auf die Herausforderungen des Klimaschutzes und der Ressourcenschonung, auch in den Kommunen – zum Beispiel als planende Ebene sowie Eigentümer*innen von Gebäuden. Im Difu-Dialog werden die Rolle und die Gestaltungsoptionen der Kommunen in der Bauwende beleuchtet.

Die Bauwende ist gemeinsam mit der Energiewende eine der wichtigsten Stellschrauben für das Erreichen der Klimaziele. Die Bauwende umfasst Schritte und Maßnahmen für ressourcen- und klimaschonende Planung, Bau, Betrieb und Nutzung von Gebäuden und Infrastruktur, sowohl im Bestands als auch im Neubau. Dabei sind Bauweisen, -materialien und -methoden so zu gestalten, dass Ressourcen geschont und das Klima so wenig wie möglich belastet werden. Dazu gehören flächensparende Entwicklungen, nachhaltige und rückbaufähige Baustoffe und klimaneutrale Gebäude. Im Difu-Dialog wird die wichtige Rolle der Kommunen bei der Bauwende vor Ort diskutiert. Der Dialog wird gemeinsam u.a. mit dem Bauhaus der Erde durchgeführt.

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  1.   1
Jan.
19
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   19th Jan., 2026
Ort: Online | Am 19. Januar 2026 steht die Antragstellung für den Förderschwerpunkt Einführung von Energiesparmodellen in Schulen und Kindertagesstätten im Fokus. Gefördert wird die Einführung von E...

Ort: Online |

Am 19. Januar 2026 steht die Antragstellung für den Förderschwerpunkt Einführung von Energiesparmodellen in Schulen und Kindertagesstätten im Fokus.

Gefördert wird die Einführung von Energiesparmodellen in Schulen und Kindertagesstätten in öffentlicher, gemeinnütziger oder religionsgemeinschaftlicher Trägerschaft. 
In den Online-Sprechstunden vermitteln die Experten und Expertinnen der Agentur für kommunalen Klimaschutz und der ZUG die wichtigsten Informationen, zeigen Anleitungen zu Tools und Formularen und geben hilfreiche Praxistipps für die erfolgreiche Antragstellung im Rahmen der KRL. Das Angebot richtet sich vor allem an Einsteiger und Einsteigerinnen, die erstmalig einen Antrag auf Förderung stellen.

Das erwartet Sie:

  • Förderinfos*: Kurzer Überblick zum Förderbaustein Energiesparmodelle
  • Tools und Formulare: Vorstellung der Berechnungsformulare und der Vorhabenbeschreibungen
  • Fragerunde und Praxistipps: Zwei Fragerunden, in denen Sie offene Punkte klären und sich Praxistipps von den Experten und Expertinnen holen können

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  1.   1
Jan.
08
  1.   Leerstandsmanagement
  2.    Öffentlich
  1.   8th Jan., 2026
Ort: Online | In vielen ländlichen und insbesondere strukturschwachen Regionen stehen – auch infolge des demografischen Wandels – vielerorts Gebäude leer. Dies wirkt sich nicht nur negativ auf das Or...

Ort: Online |

In vielen ländlichen und insbesondere strukturschwachen Regionen stehen – auch infolge des demografischen Wandels – vielerorts Gebäude leer. Dies wirkt sich nicht nur negativ auf das Ortsbild aus, sondern hat weitreichende gesellschaftliche, wirtschaftliche und städtebauliche Folgen. Vor diesem Hintergrund zielt die Förderinitiative „Gemeinsam gegen Leerstand“ darauf ab, bis zu 13 Modellregionen in die Lage zu versetzen, bedarfsgerechte Strategien zum Umgang mit Leerstand zu erarbeiten. Sie sollen schon während des Förderzeitraums damit beginnen, diese unter Nutzung geeigneter Förderprogramme selbstständig umzusetzen.

Die folgenden Handlungsfelder müssen durch die Modellregionen bearbeitet werden:

Bestands- und Bedarfsanalyse
Strategieentwicklung
Optimierung von Strukturen und Prozessen
Aufbau von Fachkompetenzen
Strategieumsetzung
Bürgerbeteiligung, Kooperation und Kommunikation

Der Förderzeitraum startet am 01.04.2026 und endet am 31.12.2029.

Die Förderung pro Modellregion über den angegebenen Zeitraum bis Ende 2029 liegt bei maximal 600.000 Euro. Eine Vollfinanzierung, abbr title="das heißt""d. h. eine Förderquote von 100 %, ist in begründeten Ausnahmefällen möglich, insbesondere bei Kommunen in der Haushaltssicherung.

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  1.   1
Jan.
28
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   28th Jan., 2026 - 30th Jan., 2026
Ort: Berlin | Die Fortbildungsseminare richten sich an Klimaanpassungsmanager*innen aus Kommunen oder Landkreisen. Des Weiteren können auch kommunale Klimaschutzmanager*innen mit Anpassungsaufgaben t...

Ort: Berlin |

Die Fortbildungsseminare richten sich an Klimaanpassungsmanager*innen aus Kommunen oder Landkreisen. Des Weiteren können auch kommunale Klimaschutzmanager*innen mit Anpassungsaufgaben teilnehmen.

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Jan.
13
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   13th Jan., 2026
Ort: Online | Die Webinar-Reihe „Erneuerbare Energien und ihre Flächenansprüche“ vermittelt technisches Grundlagenwissen zu erneuerbaren Energien und deren Rolle in der Wärmeplanung. Themen sind u. a...

Ort: Online |

Die Webinar-Reihe „Erneuerbare Energien und ihre Flächenansprüche“ vermittelt technisches Grundlagenwissen zu erneuerbaren Energien und deren Rolle in der Wärmeplanung. Themen sind u. a. Großwärmepumpen, Solarthermie, Geothermie, Strom- und Wärmespeicher sowie politische Rahmenbedingungen. Ein besonderer Fokus liegt auf den Flächenbedarfen der Technologien und deren praktischer Einbindung in kommunale Planungsprozesse.

Der fünfte Termin wirft einen Blick auf das Potenzial verschiedener Speichertechnologien für Wärme und Strom.

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  1.   1
Feb.
10
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   10th Feb., 2026
Ort: Online | Technische Pläne und beschreibende Texte reichen oft nicht aus, damit sich das Publikum geplante Umgestaltungsmaßnahmen im öffentlichen Raum vorstellen kann. Mit Hilfe von Visualisierun...

Ort: Online |

Technische Pläne und beschreibende Texte reichen oft nicht aus, damit sich das Publikum geplante Umgestaltungsmaßnahmen im öffentlichen Raum vorstellen kann. Mit Hilfe von Visualisierungen kann Zukunft sichtbar gemacht, können Emotionen geweckt und neue Perspektiven auf die Mobilität von morgen eröffnet werden. Für die Verkehrswende gewinnen solche Bilder zunehmend an Bedeutung. Sie können komplexe Planungsziele verständlich machen, Konflikte entschärfen und Diskussionen versachlichen. Gleichzeitig müssen beim Erarbeiten hohe Anforderungen an Glaubwürdigkeit, Qualität und Kontext gestellt werden. Eine gute Visualisierung sollte inspirieren und gleichzeitig realistisch bleiben.

Das Webinar widmet sich der Frage, wie Visualisierungen für die Verkehrswende eingesetzt werden können. Dr. Juliane Haus (WZB) zeigt, wie Visualisierungen zur Information, zur Beteiligung oder zur Unterstützung kommunaler Entscheidungsprozesse beitragen können. Sie erläutert, welche Chancen und Grenzen der Einsatz von Visualisierungen bietet, wie gelungene Zukunftsbilder entstehen und welche Rolle sie in der Kommunikation der Verkehrswende spielen können. Darüber hinaus stellt sie gelungene Praxisbeispiele vor.

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Feb.
13
  1.   Beteiligungsprozesse
  2.    Öffentlich
  1.   13th Feb., 2026
Ort: Berlin | Stadtplanerinnen und Stadtplaner stehen bei der Umsetzung öffentlicher Projekte häufig vor vielfältigen Herausforderungen: Bürgerproteste, politische Einwände oder Widerstände aus der...

Ort: Berlin |

Stadtplanerinnen und Stadtplaner stehen bei der Umsetzung öffentlicher Projekte häufig vor vielfältigen Herausforderungen: Bürgerproteste, politische Einwände oder Widerstände aus der eigenen Verwaltung können Projekte verzögern oder sogar verhindern. Umso wichtiger ist ein professioneller und strategischer Umgang mit diesen Widerständen.

Im Rahmen diese Workshops lernen Sie, wie Sie Widerstände frühzeitig erkennen, analysieren und konstruktiv begegnen können. Sie erhalten praxisnahe Werkzeuge und Methoden aus dem strategischen Umfeldmanagement, die Sie bei der erfolgreichen Umsetzung Ihrer Projekte unterstützen.

Der Workshop kombiniert fachlichen Input mit der Diskussion eigener Praxisbeispiele. Der praktische Nutzen steht dabei im Vordergrund.

Der Workshop richtet sich an Mitarbeitende aus Planungsämtern und verwandten Bereichen, die bei der Umsetzung ihrer Projekte mit Widerständen konfrontiert sind oder erwarten mit Widerständen konfrontiert zu werden und ihre Kompetenzen im Umgang damit stärken möchten.

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März
25
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   25th März, 2026
Ort: Online | Digitale Assistenzsysteme, smarte Sensoren und vernetzte Alltagshelfer halten immer mehr Einzug in unsere Wohnungen. Sie können den Alltag erleichtern, für mehr Sicherheit sorgen und da...

Ort: Online |

Digitale Assistenzsysteme, smarte Sensoren und vernetzte Alltagshelfer halten immer mehr Einzug in unsere Wohnungen. Sie können den Alltag erleichtern, für mehr Sicherheit sorgen und dazu beitragen, dass Menschen länger selbstbestimmt zu Hause leben können. Doch wie funktioniert das „intelligente Wohnen“ eigentlich – und wo liegen die Chancen und Grenzen solcher Technologien?

Thomas Heine vom Kompetenzzentrum Pflege Baden-Württemberg zeigt praxisnah, welche technischen Lösungen es heute schon gibt und wie sie im Pflege- und Betreuungsalltag unterstützen können. Ein informativer Vortrag für alle, die erfahren möchten, wie Technik das Wohnen von morgen menschlich und sinnvoll gestalten kann.

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Jan.
14
  1.   Beteiligungsprozesse
  2.    Öffentlich
  1.   14th Jan., 2026
Ort: Online | Die aktuelle gesellschaftliche und politische Situation ist geprägt von zahlreichen Veränderungsprozessen. Klimakrise, Kriege, Migration und soziale Ungleichheit führen zu Verunsicherun...

Ort: Online |

Die aktuelle gesellschaftliche und politische Situation ist geprägt von zahlreichen Veränderungsprozessen. Klimakrise, Kriege, Migration und soziale Ungleichheit führen zu Verunsicherung und neuen Konflikten. Menschen sehnen sich in solchen Zeiten nach Orten der Begegnung, nach Sicherheit und Stabilität, nach Sinn und Gestaltbarkeit. Der gesellschaftliche Nahraum der Menschen – der eigene Stadtteil, die kleinstädtische Gemeinschaft, die Nachbarschaft – bietet viele Möglichkeiten zum Austausch und zur aktiven Gestaltung des Lebensumfeldes. Veränderung beginnt bekanntlich im Kleinen und vor der eigenen Haustür. Und so schauen wir mit der diesjährigen Online-Reihe genau dort hin. An fünf Terminen nehmen wir Orte und Initiativen in den Blick, die mit kreativen Ideen einen Beitrag zu gesellschaftlichem Zusammenhalt und Begegnung im ländlichen und im städtischen Raum leisten. Außerdem lernen Sie Methoden kennen, um lebendige Nachbarschaften zu aktivieren und zu stärken.

Die Kommune Viernheim hat früh erkannt, dass gesellschaftlicher Zusammenhalt kein Selbstläufer ist und bewusster Unterstützung und Haltungen bedarf. Die Kommune weist eine lange Tradition mit Engagement und Beteiligung auf. Seit einem Beschluss der Stadtverordneten-Versammlung im Jahr 1996 schenken Stadtpolitik und Stadtverwaltung der Förderung bürgerschaftlichen Engagements besondere Aufmerksamkeit, aufbauend auf den bereits bestehenden günstigen Bedingungen für Ehrenamt, Selbsthilfe und Bürgerengagement in Viernheim. Gleichzeitig wurde die Perspektive der Bürger in demokratischen Aushandlungsprozessen gestärkt, Beteiligung an den unterschiedlichsten Stellen bereits früh erprobt. 

In der Veranstaltung gibt Bürgermeister Matthias Baaß einen Einblick in den Entwicklungsprozess und Erfahrungsschatz Viernheims hin zur Bürgerkommune. Entlang von Beispielen aus der Praxis gehen wir der Frage nach, wie Bürgermeister und Kommunalverwaltungen Engagement und Beteiligung gezielt stärken können, welche Voraussetzungen hierzu erforderlich sind und welche Fallstricke es zu vermeiden gilt. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir ebenso in den Blick nehmen, welche Handlungsimpulse in Zukunft von Kommunen gesetzt werden können bzw. notwendig sind, um Engagement zu fördern.

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  1.   1
Jan.
13
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   13th Jan., 2026
Ort: Online | Nutzungskonflikte entstehen dort, wo unterschiedliche Verkehrsarten auf engem Raum aufeinandertreffen. In Haltestellenbereichen geschieht das besonders dann, wenn der Radverkehr dicht a...

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Nutzungskonflikte entstehen dort, wo unterschiedliche Verkehrsarten auf engem Raum aufeinandertreffen. In Haltestellenbereichen geschieht das besonders dann, wenn der Radverkehr dicht am Wartebereich geführt wird oder ein- und aussteigende Fahrgäste Radverkehrsanlagen queren müssen. Gleichzeitig stellen Barrierefreiheit und begrenzte Flächenverfügbarkeit weitere Anforderungen an die Planung. Eine weitere Gefahr für Radfahrende birgt das Queren von Schienen im ungünstigen Winkel.

Das Webinar zeigt, welche Möglichkeiten zur Radverkehrsführung im Haltestellenbereich bestehen. Die Referenten, Stefan Besier ( Berater für Stadt- und Verkehrsplanung) und Thomas Friede (Sachgebiet Rad- und Fußverkehr im Amt für Straßenbau und Erschließung in Frankfurt am Main) stellen dar, wie sich sichere und komfortable Lösungen für alle Verkehrsteilnehmenden finden lassen. Im Fokus stehen verschiedene Haltestellenbauformen und Führungsmöglichkeiten für den Rad- und Fußverkehr, deren jeweilige Vor- und Nachteile sowie die Auswirkungen auf die objektive und subjektive Verkehrssicherheit.

Sie sind herzlich eingeladen, sich im Webinar am 13.01.2026 mit Diskussionsbeiträgen und Fragen einzubringen.

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  1.   1
Feb.
11
  1.   Vernetzung und Projektentwicklung
  2.    Öffentlich
  1.   11th Feb., 2026 - 12th Feb., 2026
Ort: Würzburg | Mehr als 130 Städte in Deutschland, darunter viele kleine und mittlere Kommunen, erhalten im Rahmen des EU-Förderzeitraums 2021–2027 Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale En...

Ort: Würzburg |

Mehr als 130 Städte in Deutschland, darunter viele kleine und mittlere Kommunen, erhalten im Rahmen des EU-Förderzeitraums 2021–2027 Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), um nachhaltige Stadtentwicklungsprojekte umzusetzen. Der bestehende Förderrahmen bietet vor Ort vielfältige Chancen, bringt für kommunale Verwaltungen jedoch auch anspruchsvolle Aufgaben mit sich.
Das zweitägige Training „Fit für EU-Förderung“ unterstützt Kommunen dabei, ihre Kapazitäten für die Planung und Umsetzung EU-geförderter Stadtentwicklungsprojekte zu stärken. Es richtet an Mitarbeitende in Verwaltungen, die im Rahmen der EU-Strukturförderung Stadtentwicklungsprojekte planen oder realisieren, aus Städten mit EFRE-Erfahrungen oder zukünftigen Ambitionen. Dabei richtet sich die Veranstaltung insbesondere aber nicht ausschließlich an sog. Artikel-11-Städte.

Die Teilnehmenden erwartet ein praxisorientiertes Programm mit Einblicken in das Management von EFRE-geförderten Projekten. Dabei reichen die Themen von Finanzierung über externes Partnerschaftsmanagement bis hin zur internen Organisation und Verwaltungsstrukturen. Neben fachlichen Inputs durch Expertinnen und Experten bietet die Veranstaltung Gelegenheit zum Austausch mit Kolleg:innen aus anderen Städten und Behörden. Eine Exkursion zu erfolgreichen EU-geförderten Projekten in Würzburg veranschaulicht, wie nachhaltige Stadtentwicklung mit EU-Unterstützung gelingen kann.

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