- Heute 0
- Morgen 0
- Kommende Woche 1
- Kommende 2 Wochen 2
- Nach Monaten 10
- Nach Jahren 290
- Vergangene Veranstaltungen 1313
- Allgemein 6
- Baukultur und Denkmalschutz 0
- Berufliche Orientierung und Bildung 0
- Beteiligungsprozesse 2
- Co-Working und Gründungen 0
- Digitalisierung 6
- Dorfgemeinschaft und Bürgerliches Engagement 1
- Einzelhandel und Wirtschaft 1
- Freizeit und Sport 0
- Frühkindliche Bildung 0
- Gesundheit und Pflege 0
- Integration und Teilhabe 0
- Kinder-, Jugend- und Familienfreundlichkeit 0
- Klimaschutz und Klimaanpassung 9
- Kulturelle Angebote 0
- Leerstandsmanagement 1
- Mobilitätsformen 7
- Nahversorgung 0
- Öffentliche Räume 2
- Schulische Bildung 0
- Vernetzung und Projektentwicklung 1
- Wohnen 7
- Digitalisierung
- Öffentlich
- 30th Juli, 2026
Ort: Online |
Warum klassische Governance an ihre Grenzen kommt und wie „Decision Spaces” helfen, Kohärenz zu erhalten, Entscheidungen zu treffen und Steuerungsfähigkeit zu bekommen.
Die Einführung von KI verändert nicht nur Prozesse und Werkzeuge. Sie verändert die Geschwindigkeit, mit der Entscheidungen entstehen.
Während KI-gestützte Systeme die Kognition und Interpretation beschleunigen, bleiben institutionelle Legitimation und Governance-Prozesse häufig an andere Zeitzyklen gebunden. Gleichzeitig kann die Ausführung zunehmend automatisiert und in Echtzeit erfolgen.
Genau hier entsteht eine neue Governance-Herausforderung: Es geht nicht um einzelne Entscheidungsfehler, sondern um die zeitliche Entkopplung zwischen Kognition, Legitimation und Ausführung – und den klugen, besseren Umgang damit.
Wolfgang Roesch beschreibt diesen Raum als Decision Space: die Umgebung, in der Entscheidungen entstehen, legitimiert und umgesetzt werden. Ein Decision Space Operating System (DecisionSpace OS) verschiebt den Fokus von der Kontrolle einzelner Entscheidungen hin zur Frage, wie Organisationen inhaltliche Stimmigkeit, Konsistenz und Kohärenz über unterschiedliche Entscheidungsschichten hinweg erhalten können.
Schatten-KI (Shadow AI) ist dabei weniger ein reines Kontrollproblem als ein Frühwarnsignal: Es zeigt, wo Entscheidungsbildung bereits stattfindet, während klassische Governance diese Räume noch nicht ausreichend erfasst.
Das erwartet Euch am 30.7.2026 – der CDO-Talk beleuchtet:
- weshalb Künstliche Intelligenz klassische Governance-Annahmen herausfordert.
- warum für kluge Entscheidungen nicht nur einzelne Ereignisse betrachtet werden sollten
- wie Organisationen eigene Decision Spaces bewusst gestalten können
- 1
-
- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Allgemein
- Öffentlich
- 22nd Juli, 2026
Ort: Rehburg-Loccum |
Leerstände, Rückgang der Besuchsfrequenz und zunehmende Nutzungskonflikte setzen viele Innenstädte unter Druck. Wo Handel an Bedeutung verliert und öffentliche Räume an Qualität einbüßen, steht mehr auf dem Spiel als das Stadtbild: Es geht um Zusammenhalt und Identifikation. Die Tagung versammelt Akteurinnen und Akteure aus Stadt- und Kulturpolitik, Verwaltung, Verbänden und Institutionen, um Perspektiven für zukunftsfähige Zentren zu entwickeln.
- 1
- Münchehäger Str...
-
- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Klimaschutz und Klimaanpassung
- Öffentlich
- 23rd Juli, 2026
Ort: Online |
Als Initiative aus der EU New European Bauhaus (NEB) Community helfen wir Quartiere dabei, nachhaltig und zukunftssicher zu gestalten.
In diesem Workshop erfahren Sie, wie Kommunen und Quartiersentwickler hinsichtlich Klimaanpassung in Großstädten, insbesondere bei Hitzestress, aktiv werden und sich zukunftsfähig aufstellen können.
Ablauf:
1. Einführung und Vorstellung des NEB Labs
2. Vortrag von Matthias Winkler (Fraunhofer IBP) und Kai Babetzki (Drees & Sommer)
3. Einführung in das vom Lab angebotene Matchmaking und potentielle Förderungen
4. Q&A
- 1
-
- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Vernetzung und Projektentwicklung
- Öffentlich
- 27th Juli, 2026
Ort: Online |
Wie kann die sozial-ökologische Transformation in der Stadt- und Regionalentwicklung im Zusammenspiel vieler gelingen?
Mit unserem Lunch-Talk feiern wir den Auftakt zur Veröffentlichung und Kommunikation des Policy Papers, das im Rahmen des 9. Hochschultags der Nationalen Stadtentwicklungspolitik entstanden ist. In einem einjährigen Dialogprozess haben Vertreter aus Wissenschaft, Praxis, Politik, Verwaltung, Fachverbänden und Zivilgesellschaft gemeinsam Empfehlungen entwickelt, wie Kooperationen gestärkt und der Austausch über fachliche, institutionelle und räumliche Grenzen hinweg intensiviert werden können.
Zum Auftakt begrüßt uns Anne Keßler, Referatsleiterin für Grundsatzangelegenheiten Stadtentwicklung, Baukultur, Forschung und Koordinierung im Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen. Anhand eines Praxisbeispiels diskutieren wir, wie die Empfehlungen des Policy Papers in der Praxis wirksam werden können: Welche Rolle spielen Hochschulen und Kommunen? Welche Rahmenbedingungen fördern erfolgreiche Zusammenarbeit? Und wie entstehen aus gemeinsamen Ideen nachhaltige Veränderungen für Städte und Regionen?
Der Lunch-Talk ist mehr als der Launch eines Policy Papers – er ist der Startschuss, die gemeinsam erarbeiteten Impulse in den Dialog und in die Umsetzung zu bringen.
Wir freuen uns auf den Austausch mit Vertreter aus Hochschulen und Kommunen sowie mit allen, die sich für eine kooperative Planungskultur und die Zukunft der Stadt- und Regionalentwicklung engagieren.
- 1
-
- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Digitalisierung
- Öffentlich
- 16th Juli, 2026
Ort:Online |
Was Digitalisierung wirklich braucht, ist nicht immer mehr Zeit, mehr Budget oder ein besseres Lastenheft. Manchmal braucht es vor allem Entscheidungsfreude – und eine Verwaltung, die sagt: Wir machen das selbst. Das Gesundheitsamt Frankfurt am Main hat genau das getan. Bianca Kastl berichtet, wie es gelungen ist.
Wie all das funktioniert? Dazu gibt Bianca Kastl wertvolle Einblicke, von denen man sich für ähnliche und auch ganz andere Einsatzbereiche eine digitale Scheibe abschneiden und viel daraus mitnehmen und lernen kann.
Das erwartet Euch im CDO-Talk
- Verwaltung als Treiberin: Wie das Gesundheitsamt Frankfurt die Steuerung der eigenen Digitalisierung nicht delegiert, sondern selbst übernommen hat – und warum genau das der entscheidende Unterschied war.
- Open Source, Zero Trust, 11 Monate: Welche konkreten Architekturentscheidungen zum Erfolg geführt haben – und was davon auf andere Vorhaben übertragbar ist.
- Das Unmögliche möglich machen: Bianca Kastls persönliche Learnings: Was man aus einem Hochdruckprojekt mitnimmt, das eigentlich nicht klappen durfte — und es doch tat.
- 1
-
- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Digitalisierung
- Öffentlich
- 17th Juli, 2026
Ort: Online |
In unserer interaktiven Ideenwerkstatt bringen wir Menschen aus unterschiedlichen Bereichen und Organisationen zusammen, um gemeinsam neue Perspektiven auf die Finanzierung digitaler Lösungen zu entwickeln. Im Mittelpunkt steht nicht die Analyse von Hindernissen, sondern das kreative Erarbeiten von Möglichkeiten.
Workshop
Digitale Lösungen können dazu beitragen, Prozesse in der sozialen Arbeit effizienter, nutzerfreundlicher und wirksamer zu gestalten. Doch häufig stellt sich die Frage: Wie lassen sich digitale Innovationen nachhaltig finanzieren und in bestehende (Re)-Finanzierungsstrukturen integrieren?
In unserer interaktiven Ideenwerkstatt bringen wir Menschen aus unterschiedlichen Bereichen und Organisationen zusammen, um gemeinsam neue Perspektiven auf die Finanzierung digitaler Lösungen zu entwickeln. Im Mittelpunkt steht nicht die Analyse von Hindernissen, sondern das kreative Erarbeiten von Möglichkeiten.
Mit interaktiven Methoden und kollaborativen Innovationsprozessen schaffen wir Raum für ungewöhnliche Ideen, Perspektivwechsel und gemeinsames Weiterdenken. Dabei betrachten wir digitale Innovationen aus unterschiedlichen Blickwinkeln – von Leistungsträgern über NutzerInnen bis hin zu IT-Teams, Start-ups und Führungskräften.
Gemeinsam wollen wir Antworten auf Fragen finden wie:
- Welche digitalen Lösungen könnten die Sozialwirtschaft nachhaltig voranbringen?
- Wie können innovative Ansätze (re)finanziert werden?
- Welche Perspektiven müssen bei der Entwicklung und Finanzierung berücksichtigt werden?
- Was braucht es, damit gute Ideen in die Umsetzung kommen?
Die Veranstaltung richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus sozialen Organisationen, VertreterInnen von Leistungsträgern, Digitalisierungsverantwortliche, InnovationsmanagerInnen sowie alle, die die digitale Transformation der Sozialwirtschaft aktiv mitgestalten möchten.
- 1
-
- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Mobilitätsformen
- Öffentlich
- 27th Juli, 2026
Ort: Online |
Am 27.07.2026 steht die Antragstellung für den Förderschwerpunkt Klimafreundliche Mobilität im Fokus. Die Online-Sprechstunden richten sich vor allem an Einsteiger und Einsteigerinnen, die erstmalig einen Antrag auf Förderung über die Kommunalrichtlinie stellen oder ihr Wissen auffrischen möchten.
Das erwartet Sie
- Förderinfos: Kurzer Überblick zum Förderbaustein Klimafreundliche Mobilität
- Tools und Formulare: Vorstellung der Berechnungsformulare und der Vorhabenbeschreibungen
- Fragerunde und Praxistipps: Eine Fragerunde, in der Sie offene Punkte klären und sich Praxistipps von den Experten und Expertinnen holen können
- 1
-
- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Wohnen
- Öffentlich
- 14th Juli, 2026
Ort: Online |
Monitoring – Erfolge messen und sichtbar machen
Beim 5. Kommunalen Fachaustausch stehen die Vorstellung des bundesweiten Monitoring-Schemas von BBSR und BMWSB, der Austausch zu kommunalen Monitoringansätzen und Erfahrungen mit Bau-Turbo-Vorhaben sowie ein Ausblick auf die Formate der zweiten Phase des Umsetzungslabors im Fokus.
Der Austausch richtet sich an kommunale Vertreterinnen und Vertreter, die den Bau-Turbo in ihrer Praxis umsetzen oder sich auf den Weg machen wollen, sowie an die interessierte Fachöffentlichkeit.
Praxiserfahrungen teilen
Der Bau-Turbo ist in der kommunalen Praxis angekommen. Es wurden Grundsatzbeschlüsse gefasst und Verfahren für den Umgang mit den neuen Regelungen entwickelt. Jetzt geht es darum den Blick auf die Anwendungsfälle zu richten. Wie oft wird das Gesetz angewendet? Welche Fälle kommen in Frage und welchen Herausforderungen wird damit begegnet? Zeigt sich bereits eine Beschleunigung vor Ort? Welche Erkenntnisse lassen sich bereits aus der Praxis ableiten? Und wie können Kommunen voneinander lernen?
Bundesweites Monitoring
Das bundesweite Monitoring des BBSR und BMWSB zur Anwendung des Bau-Turbo läuft jetzt an. Es soll die Kommunen bei der systematischen Erfassung und Auswertung der Anwendungsfälle unterstützen und zugleich einen Überblick schaffen, wie die neuen Instrumente in der Praxis genutzt werden und welche Erfahrungen die Kommunen bei der Anwendung machen. Das neue Monitoring-Schema und alle wichtigen Informationen und Vorteile für interessierte Kommunen werden im Rahmen der Veranstaltung vorgestellt.
Darum geht’s konkret
- Umsetzungslabor & Modellkommunen
- Vorstellung des bundesweiten Monitoring-Schemas
- Podium: Anforderungen und Erfahrungen aus der Praxis
- Break-out Sessions: Kurze Impulse aus den Modellkommunen & Diskussion
- 1
-
- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Wohnen
- Öffentlich
- 14th Juli, 2026
Ort: Online |
In diesem Werkzeuge-Webinar der Agentur für kommunalen Klimaschutz erfahren Sie, welche Bedeutung der private Gebäudebestand für den Klimaschutz hat und wie Kommunen Sanierungsmaßnahmen im Ein- und Zweifamilienhausbestand anregen und unterstützen können. Ein Einblick in die kommunale Praxis und Fragerunden geben Raum für den Erfahrungsaustausch.
Das erwartet Sie:
Warum ist die Sanierung des privaten Gebäudebestands ein Thema für kommunales Verwaltungshandeln?
Was sind typische Sanierungsmaßnahmen und Anlässe für Sanierungen?
Welche Informations-, Beratungs- und Aktivierungsinstrumente gibt es und für welche Zielgruppen eignen sie sich?
Welche Akteure sollten in kommunale Unterstützungsangebote eingebunden werden?
- 1
-
- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Klimaschutz und Klimaanpassung
- Öffentlich
- 20th Juli, 2026
Ort: Online |
Am 20. Juli 2026 steht die Antragstellung für den Förderschwerpunkt Klimafreundliche Trinkwasserversorgung auf dem Programm.
Die Online-Sprechstunden richten sich vor allem an Einsteiger und Einsteigerinnen, die erstmalig einen Antrag auf Förderung über die Kommunalrichtlinie stellen oder ihr Wissen auffrischen möchten. Die Präsentationsfolien der Agentur werden Ihnen im Nachgang zur Verfügung gestellt. Sofern Teilnehmendenzahl und Ablauf es zulassen, können Fragen neben dem Chat auch per Mikrofon und Kamera gestellt werden.
Das erwartet Sie:
- Förderinfos: Kurzer Überblick zum Förderbaustein Klimafreundliche Trinkwasserversorgung, ggf. ergänzt durch ein Praxisbeispiel eines bereits geförderten Vorhabens.
- Tools und Formulare: Vorstellung der Berechnungsformulare und der Vorhabenbeschreibungen.
- Fragerunde und Praxistipps: Zeit für Ihre Fragen – mit konkreten Hinweisen und Tipps der Experten und Expertinnen aus der Förderpraxis. Unsere Tipps: Gern können Sie Ihre Fragen im Voraus auch bei der Anmeldung im Feld "Anmerkung" stellen.
Schauen Sie sich zuvor das Tutorial zur Antragstellung über easy-online an. Es wird keine Live-Vorstellung des Antragsportals geben.
Zielgruppen
Vertreter und Vertreterinnen folgender Einrichtungen:
- Kommunen (Städte, Gemeinden und Landkreise, auch für ihre rechtlich unselbständigen
Betriebe und sonstigen Einrichtungen) - rechtlich selbständige Betriebe und sonstige Einrichtungen mit mindestens 25 %
kommunaler Beteiligung sowie Zweckverbände, an denen Kommunen beteiligt sind - öffentliche, gemeinnützige, mildtätige und religionsgemeinschaftliche Träger (mit
Ausnahme des Bundes) von Einrichtungen der Erziehung, der vorschulischen,
schulischen oder hochschulischen Bildung, der Kinder- und Jugendhilfe, des
Gesundheitswesens, der Kultur, der Pflege, Betreuung, Unterbringung sowie Hilfe für
Menschen, jeweils für diese Einrichtungen - im Status der Gemeinnützigkeit stehende oder mildtätige eingetragene Vereine für die
von ihnen betriebenen Einrichtungen - Religionsgemeinschaften mit Körperschaftsstatus sowie deren Stiftungen
- Contractoren
- weitere Akteure (zum Beispiel Unternehmen), die Teilnehmende eines Netzwerks werden wollen, mit Ausnahme von natürlichen Personen
- Gegebenenfalls Vertreter und Vertreterinnen weiterer antragsberechtigter Einrichtungen. (Sie fragen sich: Ist meine Organisation antragsberechtigt? - Schauen Sie gern ab Seite 23 nach in der Kommunalrichtlinie.)
- 1
-
- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Klimaschutz und Klimaanpassung
- Öffentlich
- 16th Juli, 2026
Ort: Online |
Das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und Nukleare Sicherheit (BMUKN) fördert mit der Bundesförderung für transformative Klimaschutzprojekte umsetzungsorientierte, nicht-investive Ansätze im Klimaschutz sowie deren bundesweite Verbreitung und Verankerung. Mit dem Themenaufruf „Impulsprojekte für den Klimaschutz“ werden Projekte gesucht, die konkrete und bislang unerschlossene Klimaschutzpotenziale zur Wirkung bringen.
Sie sind in Bereichen Klimaschutz im ländlichen Raum, berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung oder Jugendbeteiligung tätig und haben Ideen haben für bundesweiten, wirksamen Klimaschutz?
Im Rahmen der Themenaufrufe „Klimaschutz in den Bereichen berufliche Bildung und Beteiligung junger Menschen“ und „Klimaschutz in ländlichen Kommunen“ können Sie sich für eine Förderung in der Bundesförderung für transformative Klimaschutzprojekte bewerben. In der Online-Sprechstunde geben die Expertinnen und Experten der Zukunft - Umwelt - Gesellschaft gGmbH (ZUG) Auskunft zu Projektanforderungen, den Förderdetails sowie dem Skizzenverfahren.
Das erwartet Sie
- Begrüßung durch das BMUKN
- Einführung in die Themenaufrufe
- Informationen zu Ablauf und Verfahren des Themenaufrufes durch die ZUG
- Fragerunde mit BMUKN und ZUG
Zielgruppen
Alle in der Bundesförderung für transformative Klimaschutzprojekte antragsberechtigten Organisationen
- 1
-
- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Digitalisierung
- Öffentlich
- 1st Juli, 2026
Ort: Online |
Der Innovators Club lädt zu einer Online-Veranstaltung unter dem Titel „Mit digitalen Zwillingen zur vernetzten Infrastruktur“ am 01. Juli 2026 ein. Von 14:00 bis 15:30 Uhr diskutieren Expert*innen aus Wissenschaft und Wirtschaft sowie Vertreter*innen der kommunalen Verwaltung zu „digitalen Zwillingen“ und wie diese Kommunen dabei unterstützen können, Daten effektiver zu nutzen, Abläufe zu optimieren und Zukunftsvisionen zu simulieren.
- 1
-
- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Klimaschutz und Klimaanpassung
- Öffentlich
- 3rd Juli, 2026
Ort: Online |
Starkregen, Hitze oder niedrige Flusspegel: Die Folgen des Klimawandels zeigen sich regional sehr unterschiedlich und stellen Kommunen zunehmend vor komplexe Aufgaben. Webportale zur Bereitstellung hochaufgelöster regionaler und lokaler Klimainformationen gewinnen daher an Bedeutung. Ihr Ziel ist es, praxisnahe Informationen und digitale Tools bereitzustellen, mit denen Kommunen passgenaue Anpassungsstrategien erarbeiten und umsetzen können. Aktuelle Daten, interaktive Karten und konkrete Anwendungshilfen unterstützen dabei, Klimarisiken besser zu verstehen, geeignete Gegenmaßnahmen zu identifizieren und die lokale Planung gezielt zu stärken.
In der Veranstaltung wird reflektiert, welches Nutzungspotenzial digitale Klimainformationssysteme bieten und welche Voraussetzungen für ihre Anwendung erfüllt sein müssen. Dabei wird diskutiert, wo zentrale Herausforderungen bei der Anwendung liegen, wie Klimadienste Kommunen bei der Stadt- und Regionalplanung oder der Erstellung von Klimaanpassungskonzepten unterstützen können und welche Aspekte bei der Weiterentwicklung von Klimadiensten, etwa hin zu einem bundesweiten Klimakataster, besondere Beachtung finden sollten. Ergänzt wird dies durch Erkenntnisse aus ausgewählten Modellregionen.
Der Fachaustausch wird im Rahmen der Fördermaßnahme RegIKlim (Regionale Informationen zum Klimahandeln) vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert.
- 1
-
- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Öffentliche Räume
- Öffentlich
- 22nd Juli, 2026
Ort: Online |
Das Konzept liegt vor, der Förderbescheid ist da. Und dann? Für viele Kommunen beginnt mit dem Startschuss zum Innenstadtumbau die eigentlich schwierige Phase: Umsetzung steuern, Akteure koordinieren, auf Veränderungen reagieren, Wirkung sichern. Was dabei den Unterschied macht und warum es sich am Ende lohnt durchzuhalten, zeigt unser cima praxisforum.
In diesem Webinar liegt der Fokus auf der Umsetzung, nicht auf Theorie. Dafür berichten aus drei Best Practice Projekten mit unterschiedlichen Stadtgrößen:
- Bad Endorf: Wie koordiniert man ein erfolgreiches Baustellenmarketing im Ortskern?
(Solveig Lüthje, CIMA gemeinsam mit Alois Loferer, Bürgermeister Bad Endorf) - Freising: Wie gelingt die Steuerung komplexer Maßnahmen im laufenden Betrieb?
(Tobias Eschenbacher, ehemaliger OB von Freising, CIMA Senior Advisor - Karlsruhe: Was der bisherige Umbau für die Innenstadt an neuen Möglichkeiten geschaffen hat und wie man diesen Mehrwert für alle nutzt.
(Dennis Fischer, Bereichsleitung Citymarketing Karlsruhe)
Im Anschluss diskutieren wir gemeinsam mit Ihnen. Fragen können Sie bereits während des Webinars im Chat einreichen.
Das Webinar richtet sich an Kommunen, Stadtmarketingorganisationen, Wirtschaftsförderungen, Citymanagements und alle Akteure, die Innenstadtentwicklung zielgerichtet voranbringen möchten.
Mehr Informationen
- 1
-
- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Mobilitätsformen
- Öffentlich
- 29th Juli, 2026
Ort: Online |
Um den motorisierten Individualverkehr zu reduzieren, setzen Bund, Länder und Kommunen neben dem Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs zunehmend auf die Förderung des Radverkehrs. Dabei gilt eine sichere und attraktive Fahrradinfrastruktur als wichtiger Baustein, um mehr Menschen für das Fahrrad als Verkehrsmittel im Alltag zu gewinnen. Die Umgestaltung des Straßenraums führt jedoch häufig zu Nutzungskonflikten – insbesondere in dicht besiedelten Städten und Gemeinden, wo unterschiedliche Verkehrsarten um begrenzte Flächen konkurrieren.
In unserer Diskussionsrunde sprechen Expertinnen und Experten aus Kommunen, Planung und Forschung über die Herausforderungen und Lösungsansätze einer ausgewogenen Verkehrsplanung:
- Wie können die Bedürfnisse von Auto-, Rad- und Fußverkehr gleichermaßen berücksichtigt werden?
- Wie gelingt es Kommunen, Akzeptanz für die Neuverteilung des Straßenraums zu schaffen?
- Welche Rolle spielen Beteiligungsverfahren bei der Planung und Umsetzung von Maßnahmen?
- Wie können Verwaltung und Politik mit Widerständen und kontroversen Debatten umgehen?
Moderation: Scarlett Fels, Redaktion, Behörden Spiegel
- Arne Blase, Bereichskoordinator für Fachplanung und Mitglieder, AGFS NRW
- Wolfgang Siefert, Stadtrat, Dezernent für Mobilität der Stadt Frankfurt am Main
- Levke Sönksen, M.Sc., Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Projektleiterin, Deutsches Institut für Urbanistik (difu)
- Lejla Tumbul*, Radverkehrsbeauftragte, Technische Betriebe Velbert (TBV)
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier
- 1
-
- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Öffentliche Räume
- Öffentlich
- 22nd Juli, 2026
Ort: Online |
Die Haushaltslage vieler Kommunen ist angespannt, gleichzeitig stehen mit Sondervermögen und neuen Programmen erhebliche Mittel bereit. Doch das Geld kommt oft zu langsam, zu kompliziert und nicht dort an, wo es gebraucht wird. Besonders kleine und finanzschwache Kommunen scheitern an komplexen Antragsverfahren, kurzen Fristen und hohem Eigenmittelbedarf. Re:Form/ProjectTogether stellt mit dem Impulspapier „Eine neue Fördersystematik für Kommunen“ konkrete Vorschläge vor, wie Förderung schneller, einfacher und wirksamer werden kann. Im Anschluss diskutieren Praktikerinnen und Praktiker aus Kommunen, Förderverwaltung und Geberebene, was sich konkret ändern muss.
Intro: Guido Gehrt, stv. Chefredakteur, Behörden Spiegel
Teil 1: Vorstellung des Papiers „Eine neue Fördersystematik für Kommunen“
- Peter Kurz, Oberbürgermeister Mannheim a.D.
- Friedrich Schäkel, Re:Form/ProjectTogether
Teil 2: Diskussion „Zwischen Haushaltskrise und Sondervermögen: Was muss sich an der Förderarchitektur ändern?“
- Peter Kurz, Oberbürgermeister Mannheim a.D.
- René Schernikau, Verbandsbürgermeister Arneburg-Goldbeck
- Friedrich Schäkel, Re:Form/ProjectTogether
- Moderation: Guido Gehrt, stv. Chefredakteur, Behörden Spiegel
Weitere Informationen finden Sie hier
- 1
-
- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Digitalisierung
- Öffentlich
- 2nd Juli, 2026
Ort: Online |
Steigende Energiekosten, wachsende gesetzliche Anforderungen und fehlende Transparenz stellen viele Organisationen vor große Herausforderungen. In diesem Webinar zeigen wir, wie der Energiedatenhub Verbrauchsdaten von Strom, Gas, Wärme und Wasser zentral erfasst, visualisiert und für Energiemanagement, Abrechnung und ESG Reporting nutzbar macht.
Erfahren Sie, wie moderne IoT Technologien und LoRaWAN eine zuverlässige Zählerfernauslesung ermöglichen – von der Hardware über den Betrieb bis zur Integration in bestehende Systeme. Anhand praxisnaher Beispiele und einer Live-Demo erhalten Sie einen Einblick, wie Energiedaten zur Grundlage von Effizienz, Klimaschutz und informierten Entscheidungen werden.
Weitere informationen finden Sie hier
- 1
-
- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Berufliche Orientierung und Bildung
- Öffentlich
- 24th Juni, 2026
Ort: Online |
Die Zahlen sind alarmierend: Nach Zahlen des Deutschen Beamtenbundes (DBB) fehlen derzeit rund 600.000 Beschäftigte im Öffentlichen Dienst. Regelmäßig werden bei der Polizei, in Kindergärten oder der Pflege Belastungsgrenzen überschritten, weil es am nötigen Personal mangelt. Der demografische Wandel und der Wettbewerb um Fachkräfte mit der Privatwirtschaft verschärfen das Problem weiter, während die Bürgerinnen und Bürger einen leistungsfähigen Staat erwarten.
Wir wollen uns in der heutigen Diskussionsrunde über Strategien gegen den Fachkräftemangel unterhalten und dabei unter anderem folgende Fragen beantworten:
- Wie kann der Öffentliche Dienst seine Attraktivität steigern?
- Welche Rolle spielen Führungskultur und Organisationsentwicklung?
- Welche Rahmenbedingungen braucht es, damit Kommunen und Behörden in Zukunft handlungsfähig bleiben?
- Welchen Beitrag kann der Einsatz von KI leisten?
Moderation: Anne Mareile Moschinski, Leiterin Berliner Redaktion, Behörden Spiegel
- Dr. Tim Kovalenko, Arbeitsmarktforscher am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)
- Dietmar Knecht, Landesvorsitzender der Beamtengewerkschaft dbb Mecklenburg-Vorpommern
- Martina Bramm, Leitung Personalentwicklung, Aus- und Weiterbildung, Stadtverwaltung Stuttgart
- Dr. Liane Schmitt, Fachbereichsleitung Organisation und Personal, Stadtverwaltung Mannheim
Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier
- 1
-
- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Mobilitätsformen
- Öffentlich
- 14th Juli, 2026 - 15th Juli, 2026
Ort: Siegen |
Wohnen, Arbeiten und Mobilität sind insbesondere auf dem Land eng mit einander verknüpft. Wohnraum ist günstiger, die Wege zu Arbeit und Versorgungseinrichtungen aber weiter. Man diskutiert über Leerstände und gleichzeitig fehlen passende Wohnangebote. Wie kann man diese Herausforderungen angehen?
In der Region Südwestfalen arbeiten fünf Landkreise seit knapp 20 Jahren zusammen daran, die Region kontinuierlich weiterzuentwickeln und gemeinsam Lösungen für die Folgen des demografischen Wandels und anderer Herausforderungen zu finden. Dabei entstanden auch zahlreiche Ideen und Projekte rund um die Themen Mobilität und Wohnen in ländlichen Räumen.
Gemeinsam mit der Südwestfalen Agentur lädt die DVS im Juli zu einer Busexkursion nach Südwestfalen in Nordrhein-Westfalen ein, um vor Ort Projekte und regionale Mobilitätsstrategien kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen und Ideen, Wege und Lösungen im wahrsten Sinne praktisch zu erleben.
Am Anfang der Tour sehen wir uns eine Industriebrache in Kreuztal an, die die Gemeinde zu einem Ort zum Wohnen, Arbeiten und Zusammenleben umgestalten will. In Drolshagen stellt uns der Bürgermeister persönlich das Konzept des Dorfes der Zukunft und den aktuellen Stand der Planung vor. Kurz darauf erfahren wir in Freudenberg, wie seit 2021 das Konzept “Autofreier Alter Flecken” Stück für Stück verwirklicht wird und warum es schon vor der finalen Umsetzung als Leuchtturmprojekt für Mobilität im ländlichen Raum gilt. Zum Abschluss besuchen wir in Burbach das gestapelte Dorf. Dort lernen wir die Dorfwerkstatt Haus Dilthey kennen, einen historischen Gebäudekomplex, der Stück für Stück neu belebt und zu einem multifunktionalen Begegnungsort umgebaut wird.
Die Busexkursion findet am 15. Juli statt; am Vortag kommen die Teilnehmenden zum Kennenlernen in Siegen zusammen. Für alle, die Siegen näher kennenlernen möchten, bieten wir am Nachmittag des 14. Juli einen geführten Stadtrundgang mit dem Schwerpunkt Stadt- und Mobilitätsplanung an.
Die Veranstaltung richtet sich an alle, die Interesse an neuen Ideen zum Thema Wohnen, Arbeiten und Mobilität auf dem Land haben, insbesondere Aktive aus dem LEADER-Bereich.
- 1
- Siegen, Kreis S...
-
- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Dorfgemeinschaft und Bürgerliches Engagement
- Öffentlich
- 24th Juni, 2026
Ort: Online |
Potenziale kirchlicher Gebäude entdecken – kooperativ, regional, sozialraumorientiert
Beispiele wie die „Kirchenbox“ oder nutzungsoffene Einbauten zeigen, wie sakrale Räume mit überschaubaren Mitteln hybrid genutzt werden können, ohne ihre Würde und Eigenart zu verlieren. Realisierte Projekte machen sichtbar, dass diese Transformation konkret erprobt und im Alltag getragen werden kann. Entscheidend ist der gemeinsame Prozess. Beteiligung schafft Identifikation, Verantwortung und damit soziale Nachhaltigkeit.
Mehr Informationen
- 1
-
- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.