- Heute 0
- Morgen 5
- Kommende Woche 15
- Kommende 2 Wochen 26
- Nach Monaten 48
- Nach Jahren 229
- Vergangene Veranstaltungen 1261
- Allgemein 3
- Baukultur und Denkmalschutz 1
- Berufliche Orientierung und Bildung 0
- Beteiligungsprozesse 1
- Co-Working und Gründungen 0
- Digitalisierung 3
- Dorfgemeinschaft und Bürgerliches Engagement 2
- Einzelhandel und Wirtschaft 2
- Freizeit und Sport 0
- Frühkindliche Bildung 0
- Gesundheit und Pflege 1
- Integration und Teilhabe 4
- Kinder-, Jugend- und Familienfreundlichkeit 0
- Klimaschutz und Klimaanpassung 8
- Kulturelle Angebote 0
- Leerstandsmanagement 1
- Mobilitätsformen 1
- Nahversorgung 2
- Öffentliche Räume 0
- Schulische Bildung 0
- Vernetzung und Projektentwicklung 3
- Wohnen 2
- Mobilitätsformen
- Öffentlich
- 26th Mai, 2026
Ort: Online |
Ob gefüllte Regale beim Einkaufen, das Paket mit der bestellten Sendung oder Materialien, mit denen Handwerksbetriebe ihre Arbeit verrichten: Wir alle verlassen uns auf zuverlässig funktionierende Lieferketten, vom internationalen Handel bis zur eigenen Haustür. Prognosen deuten auf ein weiteres rasantes Wachstum des Wirtschaftsverkehrs um 30 Prozent in den nächsten 15 Jahren hin. Eine echte Herausforderung: Denn der Warenverkehr in Städten und Gemeinden beansprucht immer mehr Raum für Stell- und Ladeflächen, der Verkehrsfluss leidet und Lärm und Emissionen steigen. Gleichzeitig sinkt die Aufenthaltsqualität, auch Fuß- und Radverkehr haben mit den Auswirkungen zu kämpfen. Mit welchen Ansätzen können Kommunen dieses Dilemma im Sinne einer nachhaltige Mobilitätsplanung angehen?
Einen Überblick über die steigenden Anforderungen gibt Josephine Nehring vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu). Um Lösungsmöglichkeiten geht es im Difu-Projekt WiNa, das mit Partner-Kommunen Handlungsspielräume für eine nachhaltige Ausrichtung urbaner Logistik auslotet. Ein Beispiel für solche Maßnahmen ist das 2024 eingeführte Verkehrszeichen „Ladebereich“, das Flächen zum Be- und Entladen für Lieferfahrzeuge ausweist, ohne dass diese den fließenden Verkehr aufhalten. Auch anbieteroffene Paketstationen sind eine Option: Sie entlasten durch eine Verringerung von Einzelzustellungen den Straßenraum.
Wie diese und weitere Optimierungen in der Praxis aussehen können, zeigt uns Carina Heinz vom Difu zusammen mit Karsten Hülsemann von der Strategischen Verkehrsplanung in Bremen. Im Rahmen einer Studie ging es in Bremen um die Verringerung der Wirtschaftsverkehr-Belastungen in verschiedenen Stadtlagen, in der Innenstadt, in innenstadtnahen Wohn- und Mischgebieten sowie in Neubaugebieten. Ein modularer Maßnahmenplan und ein praxisorientierter Instrumentenkasten zeigen nun Handlungsoptionen vor Ort. Zugleich geht es um eine generelle Übertragbarkeit auf andere Kommunen sowie mögliche Auswirkungen auf Landes- und Bundesebene.
- 1
-
- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Klimaschutz und Klimaanpassung
- Öffentlich
- 12th Mai, 2026
Ort: Online |
Die kommunale Wärmeplanung ist ein zentraler Baustein auf dem Weg zur treibhausgasneutralen Wärmeversorgung. Hierbei kommt es jedoch nicht nur auf technische Machbarkeit an, sondern auch auf die aktive Einbindung aller beteiligten Akteure aus den Kommunalverwaltungen und der Politik, Fachakteuren wie Energieversorgern und Immobilienwirtschaft und der Öffentlichkeit.
Gerade in dezentralen Versorgungsgebieten und in Prüfgebieten, in denen die zukünftige Wärmeversorgung noch geklärt werden muss, hängt der Erfolg der Wärmewende wesentlich davon ab, ob Haushalte die Umstellung auf neue Heizsysteme leisten und mittragen können. Fragen der Umsetzbarkeit, der Bezahlbarkeit und sozialen Verträglichkeit rücken daher in den Vordergrund. Ein gesellschaftlicher Dialog über die künftige Wärmeversorgung ist unerlässlich.
Die Veranstaltung beleuchtet, wie Bürgerbeteiligung in der Wärmeplanung wirksam und sozial verträglich gestaltet werden kann. Welche Beteiligungsformate haben sich bewährt? Wie können Verbraucher angesprochen werden? Wie können sozio-ökonomische Faktoren bei der Wärmewende einbezogen und unterschiedliche Bedarfe der Bürgerinnen und Bürger berücksichtigt werden? Wie können Bürger darüber hinaus selbst aktiv werden?
- 1
-
- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Klimaschutz und Klimaanpassung
- Öffentlich
- 19th Mai, 2026
Ort: Online |
Viele Städte, Landkreise und Gemeinden wollen vor Ort Klimaschutzmaßnahmen aktiv umsetzen, stecken jedoch oft in einem Förderdschungel fest. So bremsen komplizierte Förderanträge und obendrein knappe Kassen sowie Personalmangel viele Kommunen im Bereich des Klimaschutzes und der Klimaanpassung regelrecht aus. Vor Ort ist dann der Unmut groß, wenn Schulsanierungen oder der Ausbau bezahlbarer Nahwärmenetze an fehlendem Personal und zu langen Bewilligungszeiten scheitern.
Eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) im Auftrag der Klima-Allianz Deutschland und des Klima-Bündnisses zeigt Wege auf, wie Förderprogramme einfacher, wirksamer und bürokratieärmer gestaltet werden können.
Im Rahmen der Veranstaltung wird die Studie „Kommunaler Klimaschutz – Ansätze für eine effiziente, wirkungsorientierte und bürokratiearme Förderung im bestehenden System“ durch die Autoren Dr. Henrik Scheller und Dr. Christian Raffer vorgestellt und die Reformansätze anschließend mit weiteren Expertinnen und Experten unter Beteiligung des Online-Publikums diskutiert.
- 1
-
- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Wohnen
- Öffentlich
- 12th Mai, 2026
Ort: Online |
In der architektonischen und stadtplanerischen Fachwelt herrscht weitgehend Einigkeit: Die Zukunft beim Bauen muss im Bestand stattfinden. Dennoch dominieren in der Praxis häufig weiterhin Neubauprojekte – nicht zuletzt, weil sie auf den ersten Blick kostengünstiger erscheinen. Die Folgekosten für Umwelt, Infrastruktur und Ressourcenverbrauch machen den Neubau langfristig jedoch oft zur teureren Alternative, fließen wiederum aber häufig nicht in die Berechnungen mit ein.
Um das ausgerufene Ziel eines klimaneutralen Gebäudebestands bis 2045 erreichen zu können, sind mehr Tempo und andere planerische Herangehensweisen notwendig als bisher. Die Sensibilisierung für das Bestehende – dessen Qualitäten, Potenziale und verborgenen Ressourcen – wird damit zu einer zentralen planerischen Aufgabe. Der verantwortungsvolle Umgang mit dem Bestand ist dann kein Verzicht, sondern kann ein Gewinn an Identität, Nachhaltigkeit und Innovation sein.
Im Seminar werden zunächst wesentliche rechtliche Rahmenbedingungen erläutert. Außerdem wird auf Berechnungen zu Lebenszykluskostenprognosen eingegangen, die dabei helfen können, Bestandserhalt, Umbau und Ersatzneubau im Sinne der Kostenwahrheit vergleichend zu bewerten. Schließlich soll anhand von Beispielen aus Forschung und Praxis dargestellt werden, unter welchen Rahmenbedingungen eine erfolgreiche Sanierung gelingen kann.
- 1
-
- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Wohnen
- Öffentlich
- 10th Juni, 2026 - 11th Juni, 2026
Ort: München |
Nicht mehr allein schnell wachsende Großstädte sind mit einem mehr als angespannten Wohnungsmarkt konfrontiert. Rasant steigende Boden-, Immobilien- und damit auch Mietpreise lassen sich auch in vielen prosperierenden Klein- und Mittelstädten verzeichnen. Gleichzeitig zeigt sich die Wirkung des seit vielen Jahren parteiübergreifend vorgetragenen Mantras „bauen bauen bauen“, welches zuletzt durch den sogenannten Bauturbo neue Flügel erhalten hat, nur begrenzt.
In Deutschland obliegt die Planungshoheit den Städten und Gemeinden und damit verbunden der Umgang mit Grund und Boden. Das Spannungsverhältnis zwischen einer flächensparenden Siedlungsentwicklung und der Ausweitung der Wohnungsbautätigkeit spitzt sich immer weiter zu; weitere Bedarfe aus der Umsetzung der Mobilitätswende und Anpassungen an den Klimawandel verschärfen die Situation. Auch mit Blick auf die Wohnraumversorgung muss der Bestand demnach deutlich stärker in den Fokus gerückt und für unterschiedliche Wohnbedarfe qualifiziert werden.
Abseits aller (berechtigterweise formulierten) Forderungen nach einer bundesweiten neuen Ausrichtung der Boden- und Wohnungspolitik gibt es bereits heute einige Instrumente, die vor Ort von den Kommunen angewendet werden können, um einen Beitrag zur Wohnraumversorgung der Bevölkerung zu leisten.
Die Fachtagung soll einen Überblick über zur Verfügung stehende Instrumente und deren Anwendung geben sowie anhand ausgewählter Praxisbeispiele Möglichkeiten aufzeigen, die Schaffung von Wohnraum anzukurbeln.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Bayerischen Architektenkammer statt.
- 1
- 32, Oberanger, ...
-
- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Wohnen
- Öffentlich
- 5th Mai, 2026
Ort:Online |
Auf dem Weg zur Treibhausgasneutralität kommt dem Umbau bestehender Quartiere eine zentrale Bedeutung zu. Eine klimafreundliche städtebauliche Entwicklung auf Quartiersebene leistet einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung kommunaler Klimaschutzziele. Klar ist: Klimafreundliche Quartiersentwicklung kann nur mit ganzheitlichen Lösungsansätzen gelingen. Neben einer klimaneutralen und resilienten Energieversorgung spielen zum Beispiel die energetische Sanierung des Gebäudebestands sowie eine klimagerechte und zukunftsfähige Mobilität eine entscheidende Rolle.
Die Anforderungen an den Bestandsumbau sind dabei vielfältig und komplex. Technische, planerische und organisatorische Fragestellungen müssen integriert betrachtet und aufeinander abgestimmt werden, um langfristig wirksame und nachhaltige Lösungen zu entwickeln.
Die Entwicklung klimafreundlicher Quartiere stellt Kommunen, Wohnungswirtschaft und Planungspraxis somit vor große Herausforderungen. Im Webseminar werden gute Beispiele aus der Praxis vorgestellt, unterschiedliche Lösungsansätze diskutiert sowie Chancen, Herausforderungen und Grenzen der Übertragbarkeit auf andere Quartiere beleuchtet.
- 1
-
- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Allgemein
- Öffentlich
- 9th Juni, 2026
Ort: Marburg |
Unter diesem Titel möchten wir Sie herzlich zum 17. Hessischen Stadtmarketingtag am Dienstag, 9. Juni 2026 nach Marburg einladen. Dieses branchenweit geschätzte Treffen fand bis 2023 ausschließlich in Hanau statt. Seit 2024 wird der Hessische Stadtmarketingtag partnerschaftlich im jährlichen Wechsel mit Marburg ausgerichtet, sodass wir uns freuen, Sie dieses Jahr wieder in Marburg begrüßen zu können.
Wir laden Sie herzlich ein, an diesem Tag teilzunehmen, spannende Vorträge zu hören und sich mit anderen Stadtmarketingexpert:innen, Kommunalvertreter:innen, Touristiker:innen und Interessierten über aktuelle Trends, Best Practices und Herausforderungen im Bereich Stadtmarketing auszutauschen und zu diskutieren.
Innenstädte stehen unter Druck: verändertes Konsumverhalten, neue Erwartungen an Aufenthaltsqualität und Nutzungsmischung stellen Städte vor große Herausforderungen. Gleichzeitig wächst die Bedeutung von Stadtmarketing und Tourismus als starke Motoren für Frequenz, Erlebnis und Identität. Wo Menschen positive Stadterlebnisse haben, entstehen Orte, die Gäste anziehen und Einheimische begeistern.
Der 17. Hessische Stadtmarketingtag nimmt genau diese Dynamik in den Fokus: Wie können Stadtmarketing und Tourismus gemeinsam Innenstädte neu beleben, ihre Stärken sichtbar machen und nachhaltige Perspektiven für Handel, Gastronomie und urbanes Leben schaffen?
- 1
- Marburg, Landkr...
-
- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Wohnen
- Öffentlich
- 12th Mai, 2026
Ort: Online |
Ländliche Räume bieten vielfältige Chancen für ein starkes gesellschaftliches Miteinander - gerade für ältere Menschen, die dort oft über gewachsene Bindungen und ein vertrautes Umfeld verfügen. Mit zunehmendem Alter verändern sich jedoch Bedürfnisse: Nähe zu unterstützenden Angeboten, gute Nachbarschaften und verlässliche soziale Kontakte werden wichtiger. Gemeinschaftlich gestaltete Wohn- und Lebensumfelder können hier einen entscheidenden Beitrag leisten.
Ob gemeinschaftliche Wohnformen, organisierte Nachbarschaftshilfen oder niedrigschwellige Treffpunkte im Ort: Solche Strukturen erleichtern älteren Menschen Teilhabe, ermöglichen gegenseitige Unterstützung und stärken das Gefühl, eingebunden zu sein. Sie bieten Raum für Begegnung und wirken Vereinsamung entgegen.
Mit unserer neuen Online-Reihe möchten wir zeigen, welche Potenziale in gemeinschaftsorientierten Ansätzen liegen. Wir richten den Blick auf Wohnumfelder, Quartiere und Dörfer, in denen durch kreative Ideen und lokales Engagement neue Formen des Zusammenlebens entstehen. Gute Beispiele - insbesondere aus ländlichen Regionen - verdeutlichen, wie starke, verlässliche Netzwerke entstehen, in denen ältere Menschen aktiv teilhaben, sich einbringen und Unterstützung finden können.
- 1
-
- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Leerstandsmanagement
- Öffentlich
- 9th Juni, 2026
Ort: Luckenwalde |
Seit 2025 unterstützt die Vernetzungsstelle kleine Kommunen, Landkreise, gemeinwohlorientierte Akteure und Sozialunternehmer*innen in Brandenburg dabei, leerstehende Gebäude als Orte für soziale Innovation, Engagement und nachhaltiges Wirtschaften neu zu beleben. Mit der Transferwerkstatt wird mit den Teilnehmenden diskutiert, welche getesteten Produkte - Tools, Konzepte, Formate, Hilfestellungen und Strukturen - sich aus dem Modellprojekt heraus übertragen und nachnutzen lassen.
Ziel ist es, verschiedene Perspektiven auf das Thema innovative Leerstandsbelebung und Sozialunternehmertum zu erhalten, um bestmöglich die Nachnutzungsmöglichkeiten auszuloten.
- 1
-
- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Vernetzung und Projektentwicklung
- Öffentlich
- 21st Mai, 2026
Ort: Online |
Sie planen, im Rahmen des LIFE-Förderaufrufs 2026 einen Antrag einzureichen – und fragen sich, wie Sie Ihre Projektidee auf das LIFE-Programm ausrichten, in ein Konzept übertragen und überzeugend aufs Papier bringen? Dann ist unserer Workshop genau das Richtige für Sie!
In unserem interaktiven Format schauen wir auf die zentralen Teile eines Antrags für ein Standardaktionsprojekt (SAP): Vom Projekttitel über die Short Summary bis hin zum Herzstück des Antrags, dem Formular B – praxisnah, strukturiert und mit Fokus auf die Bewertungskriterien.
Wir sprechen darüber, was einen Antrag verständlich und schlüssig macht, wo typische Stolpersteine liegen und wie Sie Ihre Projektlogik klar darstellen. Ziel ist es, dass Sie mit klarer Struktur, geschärfter Projektidee und mehr Sicherheit in die Antragstellung gehen.
Der Workshop richtet sich an Antragstellende für Standardaktionsprojekte (SAP) in den Teilprogrammen
- Naturschutz und Biodiversität (NAT)
- Klimaschutz und Klimaanpassung (CLIMA)
- Kreislaufwirtschaft und Lebensqualität (ENV)
Programm im Überblick
- Begrüßung und Vorstellungsrunde
- Impuls: Was braucht es für einen guten LIFE-Antrag?
- Pause
- Antragsformular A: Die Projekt-Summary
- Pause
- Antragsformular B: Worauf ist zu achten?
- Abschlussrunde
Der Workshop lebt von Ihrer aktiven Teilnahme, bringen Sie sich gerne ein. Im Rahmen des Workshops arbeiten wir mit fiktiven Beispielen. Die Arbeit an eigenen Projektideen ist nicht vorgesehen.
Die Teilnehmendenzahl ist auf 25 Personen begrenzt. Die Vergabe der Plätze erfolgt nach dem First-Come-First-Serve-Prinzip. Die Teilnahme ist kostenfrei.
- 1
-
- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Mobilitätsformen
- Öffentlich
- 2nd Juni, 2026 - 3rd Juni, 2026
Ort: Frankfurt am Main |
Unser Seminar widmet sich an zwei Tagen intensiv und praxisnah zentralen Aspekten der kommunalen Strategien und Handlungsmöglichkeiten zum Fahrradparken. Die Teilnehmenden können ihr bestehendes Fachwissen vertiefen und aktuelle Entwicklungen reflektieren. Expertinnen und Experten aus Planung, Verwaltung und Regelwerksarbeit ergänzen das Seminar durch fachliche Impulse und verbinden praxisorientierte Ansätze mit fundierter Theorie. Auf diese Weise profitieren Sie im Vertiefungsseminar von wertvollen Erkenntnissen und Anregungen für Ihre berufliche Praxis.
Worum geht es?
Flächendeckende und gut gestaltete Radabstellanlagen sind eine zentrale Voraussetzung für den Alltagsradverkehr. Mit dem zunehmenden Anteil von E‑Bikes und Lastenrädern steigen die Anforderungen an Abstellplätze deutlich: Größere Platzbedarfe, Wetterschutz sowie wirksamer Vandalismus- und Diebstahlschutz gewinnen an Bedeutung und stellen viele Kommunen vor neue Herausforderungen.
Das Seminar vermittelt praxisnah, wie zugangsgeschützte Radabstellanlagen in Klein-, Mittel- und Großstädten geplant und umgesetzt werden können – auch in dicht bebauten oder historisch sensiblen Bereichen. Die Teilnehmenden erfahren, wie sie auf aktuelle Entwicklungen reagieren und geeignete Lösungen für ihre Kommune entwickeln können.
Das erwartet Sie
- Verständliche Einführung in Gestaltung, Qualitätsanforderungen und Betrieb moderner Fahrradparkanlagen – inklusive praxisnaher Beispiele aus Kommunen unterschiedlicher Größen.
- Digitale Exkursionen mit VR‑Einblicken in Fahrradparkhäuser sowie 360°‑Touren durch ausgewählte Projekte.
- Konkrete Hinweise zum erfolgreichen Management und Betrieb zugangsgeschützter Abstellanlagen und Fahrradparkhäuser.
- Lösungsansätze für stadtverträgliche Gestaltung in sensiblen Bereichen sowie Einblicke in Planung, Bau und Betrieb von Fahrradquartiersgaragen.
- Rechtliche Grundlagen, praxistaugliche Verwaltungsprozesse und wirkungsvolle Kommunikationsmaßnahmen rund um das Fahrradparken.
- 1
- Markt, Altstadt...
-
- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Beteiligungsprozesse
- Öffentlich
- 18th Mai, 2026
Ort: Online / Saerbeck
Eine erfolgreiche Bürgerbeteiligung ist für Energiewendeprojekte entscheidend, um Akzeptanz und Vertrauen der Bevölkerung zu stärken. Insbesondere eine frühzeitige Einbindung bietet Vorteile, die für die spätere Umsetzung der Vorhaben entscheidend sein können. Dazu gehört die Nutzung von lokalem Wissen, Reduktion von Widerständen in der Bevölkerung und die Vermeidung von Konflikten.
Eine Besonderheit im Energiesektor ist außerdem die mögliche Motivationssteigerung durch finanzielle oder organisatorische Teilhabe.
Gleichzeitig fördert Beteiligung Transparenz und demokratische Mitgestaltung, sodass die Energiewende sozial, ökologisch und wirtschaftlich erfolgreicher umgesetzt werden kann.
Im Rahmen dieser Hybridveranstaltung widmen wir uns der Frage, wie Kommunen Bürgerinnen und Bürger in Energieprojekte einbinden können, sodass Akzeptanz entsteht und Projekte über die gesamte Laufzeit getragen werden.
Die Veranstaltung richtet sich wie immer an Menschen, die das Leben in den kleinen Kommunen in Deutschland mitgestalten – allen voran die Kommunalverwaltung und -politik.
Was erwartet Sie?
- Eine Einführung in das Thema informelle Beteiligung mit Blick auf das Thema aus theoretischer und praktischer Sicht
- Praktische Impulse zu den Fragen: Welche (innovativen) Formate kann ich nutzen, um meine lokalen Akteure zu erreichen? Wie kann ich ein Großprojekt erfolgreich mit meinen Bürger:innen umsetzen?
- Raum für Austausch mit Kolleginnen und Kollegen sowie Fachexpertinnen und Fachexperten
- Für alle Vor-Ort-Teilnehmenden besteht nach einer Mittagspause die Möglichkeit, an einer Exkursion durch den Bioenergiepark teilzunehmen
Lernziele: Nach der Veranstaltung
- kennen Sie unterschiedliche Formate informeller Beteiligung,
- verstehen Sie, welche Vorteile eine frühzeitige Beteiligung und die Nutzung verschiedener (kreativer) Formate für die Beteiligung der verschiedenen Akteursgruppen bieten,
- können Sie Beteiligung entlang des Projektverlaufs denken und sind in der Lage einen einfachen Kommunikations- und Beteiligungsplan zu erstellen.
Vernetzungssteckbrief
Sofern Sie sich über die Veranstaltung hinaus mit anderen Teilnehmenden vernetzen möchten, können Sie den nachfolgenden Vernetzungssteckbrief ausfüllen und an die angegebene Mail-Adresse zurücksenden. Einige Tage nach Abschluss der Veranstaltung wird die Sammlung der Steckbriefe unter den Einreichenden zur Verfügung gestellt. Mit der Zusendung des Steckbriefs erklären Sie sich mit der Verteilung der Informationen einverstanden
- 1
- Saerbeck, Kreis...
-
- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Nahversorgung
- Öffentlich
- 21st Mai, 2026
Ort: Berlin |
Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) lädt Sie gemeinsam mit dem Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) herzlich zum Deutschen Ernährungstag ein. Die Veranstaltung findet am 21. Mai 2026 im Konferenzzentrum Mauerstraße 27, Berlin‑Mitte zum Thema „Lokal vernetzt – regionale Ernährung vor Ort aktiv mitgestalten“ statt.
Warum das Thema jetzt besonders wichtig ist
Lokale‑regionale Vernetzungs‑ und Versorgungsstrukturen gewinnen an Bedeutung. Sie erhöhen die Resilienz, stärken die Versorgungssicherheit und machen unsere Heimatregionen auch attraktiver. Der direkte Kontakt zu Landwirtschaft und Produktion erhöht zudem die Wertschätzung für unsere heimischen Lebensmittel. Lokale Versorgungsnetzwerke wie zum Beispiel Dorfläden, Food-Coops oder Mittagstische können die Gemeinschaft stärken.
Was Sie erwartet
Im Fokus der Veranstaltung steht dabei insbesondere die Rolle von kommunalen Akteurinnen und Akteuren sowie Konsumentinnen und Konsumenten: Wir beleuchten, wie Regionalvermarktung, Ernährungskommunikation und praxisnahe Ernährungsbildung dazu beitragen können, Verbraucherinnen und Verbraucher für regionale Lebensmittel zu gewinnen und sie aktiv in regionale Versorgungsnetzwerke einzubinden. Gleichzeitig zeigen wir, welche Potenziale Orte der Gemeinschaftsverpflegung bieten, um den Zugang zu ausgewogenen und verstärkt regionalen Lebensmitteln zu sichern sowie die Versorgungssicherheit zu verbessern. Ebenso diskutieren wir, auf welche Instrumente Kommunen zurückgreifen können, um lokale und resiliente Ernährungssysteme zu etablieren.
- 1
-
- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Klimaschutz und Klimaanpassung
- Öffentlich
- 3rd Juni, 2026
Ort: Hannover |
Die Kommunale Umwelt-Aktion (UAN) e.V. veranstaltet gemeinsam mit der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) von Engagement Global (EG) fast schon traditionell erneut ein gemeinsames „Vernetzungstreffen für faire und nachhaltige Kommunen in Niedersachsen“ am 03.06.2026 in Hannover. In dieser ganztägigen Veranstaltung wird der Fokus neben dem Erfahrungsaustausch der teilnehmenden Kommunen auf die Themen Verstetigung kommunaler Nachhaltigkeitsprozesse sowie Dialog und Argumentation gelegt.
Wir möchten Erkenntnisse aus der Praxis mit Ihnen teilen, Sie in den Austausch mit Gleichgesinnten bringen und die Kommunen feiern, die sich für eine nachhaltige Zukunft engagieren.
- 1
- Holzmarkt, Alts...
-
- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Wohnen
- Öffentlich
- 9th Juni, 2026 - 11th Juni, 2026
Ort: Berlin |
Der Weltkongress Gebäudegrün 2026 in Berlin ist eine dreitägige Veranstaltung rund um die Gebäudebegrünung (Dach-, Fassaden- und Innenraumbegrünung) und dazu gehörigen Themen (u. a. Stadtklima, Regenwasserbewirtschaftung, Nachhaltigkeit, Zukunftsstadt).
Begleitend zum Kongress findet eine Fachausstellung statt. Am dritten Kongresstag besteht die Möglichkeit, an Exkursionen zu besonderen Projekten in Berlin teilzunehmen.
Organisiert wird der Weltkongress vom Bundesverband GebäudeGrün e.V. (BuGG) mit der Unterstützung von internationalen und nationalen Partnern wie beispielsweise dem Europäischen Verband European Federation of Green Roof & Wall Associations (EFB).
Der Weltkongress Gebäudegrün bietet:
- Referierende aus verschiedenen Ländern
- mit Themen rund um die Dach-, Fassaden- und Innenraumbegrünung
- ein breites Angebot an Ausstellenden in der begleitenden Fachausstellung
- eine Vielzahl von Kooperations- und Medienpartnerschaften (Verbände, Organisationen, Institutionen)
- Wissensvermittlung und Kontakte zur Gebäudebegrünung
- Darstellung von Best Practice-Beispielen
- Wissenstransfer durch Fachleute der Branche aus dem In- und Ausland in parallel stattfindenden Vortragsreihen und Diskussionsrunden
- Networking. Treffpunkt. Ansprache neuer Zielgruppen
- Themenübergreifender Erfahrungsaustausch zwischen Städtevertreter*innen, Architekt*innen, Landschaftsarchitekt*innen, Innenarchitekt*innen, Stadtplaner*innen, Siedlungswasserwirtschaftler*innen, Industrie- und Immobilienvertreter*innen, Herstellenden, Verarbeitenden, Forschenden, Verbänden, Politiker*innen und weiteren Interessensgruppen
- 1
- Hotel MOA Berli...
-
- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Integration und Teilhabe
- Öffentlich
- 5th Mai, 2026
Ort: Online |
Ländliche Räume bieten vielfältige Chancen für ein starkes gesellschaftliches Miteinander – gerade für ältere Menschen, die dort oft über gewachsene Bindungen und ein vertrautes Umfeld verfügen. Mit zunehmendem Alter verändern sich jedoch Bedürfnisse: Nähe zu unterstützenden Angeboten, gute Nachbarschaften und verlässliche soziale Kontakte werden wichtiger. Gemeinschaftlich gestaltete Wohn- und Lebensumfelder können hier einen entscheidenden Beitrag leisten.
Ob gemeinschaftliche Wohnformen, organisierte Nachbarschaftshilfen oder niedrigschwellige Treffpunkte im Ort: Solche Strukturen erleichtern älteren Menschen Teilhabe, ermöglichen gegenseitige Unterstützung und stärken das Gefühl, eingebunden zu sein. Sie bieten Raum für Begegnung und wirken Vereinsamung entgegen.
Mit unserer neuen Online-Reihe möchten wir zeigen, welche Potenziale in gemeinschaftsorientierten Ansätzen liegen. Wir richten den Blick auf Wohnumfelder, Quartiere und Dörfer, in denen durch kreative Ideen und lokales Engagement neue Formen des Zusammenlebens entstehen. Gute Beispiele – insbesondere aus ländlichen Regionen – verdeutlichen, wie starke, verlässliche Netzwerke entstehen, in denen ältere Menschen aktiv teilhaben, sich einbringen und Unterstützung finden können.
- 1
-
- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Klimaschutz und Klimaanpassung
- Öffentlich
- 12th Mai, 2026 - 13th Mai, 2026
Ort: Online |
LIFE ist das Förderprogramm der Europäischen Union für Umwelt-, Natur- und Klimaschutz. Es unterstützt Projekte, die nachhaltige Lösungen voranbringen und Umweltpolitik in die Praxis überführen – für eine ressourcenschonende, CO₂-arme Wirtschaft und den Schutz der biologischen Vielfalt. Erfahren Sie, wer antragsberechtigt ist, welche Inhalte und Projekttypen im Fokus stehen und wie die Finanzierung ausgestaltet ist. So können Sie schnell einschätzen, ob und wie Ihre Projektidee zu LIFE passt.
Bringen Sie Ihre Ideen für Umwelt-, Klima- und Naturschutz voran. Die jährlichen Förderaufrufe des LIFE-Programms bieten vielfältige Chancen für Projekte mit europäischem Mehrwert. Informieren Sie sich jetzt über die Schwerpunkte, Anforderungen und Möglichkeiten.
- 1
-
- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Klimaschutz und Klimaanpassung
- Öffentlich
- 21st Mai, 2026
Ort: Online |
Kommunen in Deutschland stehen zunehmend unter einer Doppelbelastung aus Hitze- und Trockenstress: Die durchschnittliche Anzahl heißer Tage pro Jahr in den letzten Jahrzehnten hat stetig zugenommen, städtische Hitzeinseln verschärfen diese Lage zusätzlich. Gleichzeitig treten in immer mehr Regionen auch anhaltende Niederschlagsdefizite auf. Treffen Hitze und Trockenheit aufeinander, sind die Auswirkungen für Mensch und Umwelt besonders gravierend: Sinkende Grundwasserspiegel führen zu Wasserknappheit, gesundheitliche Belastungen nehmen zu und Stadtgrün, Wälder, und Landwirtschaft erleiden massive Schäden.
Das ZKA Spezial am Donnerstag, den 21. Mai 2026 von 10:00 – 12:30 Uhr widmet sich dem Thema Hitze und Trockenheit mit einem Fokus auf die folgenden Fragen: Welche Herausforderungen bestehen in Kommunen durch die zunehmenden Phasen von Hitzebelastung und Niederschlagsdefiziten? Welche Strategien ergreifen Kommunen, um resilienter gegenüber Hitze und Trockenheit zu werden? Und wie können konkrete Anpassungsmaßnahmen in der Praxis aussehen?
Gemeinsam mit Expert*innen möchten wir im ZKA Spezial über Lösungsansätze sprechen, die Kommunen resilienter gegenüber Hitze und Trockenheit machen. Neben Impulsvorträgen werden wir in einer moderierten Frage- und Antwortrunde auch in den aktiven Austausch gehen. Bringen Sie gerne Ihre Fragen und Erfahrungen mit ein.
- 1
-
- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Wohnen
- Öffentlich
- 5th Mai, 2026
Ort: Online |
Das Gesetz zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung ist nach langwierigen und kontroversen Debatten im Herbst 2025 beschlossen worden. In der medialen Öffentlichkeit vor allem mit dem Begriff „Bauturbo“ beschrieben, gehen damit umfangreiche Befreiungen im Planungsrecht einher.
Doch die beschleunigte Umsetzung wirft auch kritische Fragen auf: Geht Schnelligkeit zulasten von Qualität, Beteiligung und langfristiger Stadtentwicklung? Fachplaner:innen, Stadtentwickler:innen und Vertreter:innen der kommunalen Praxis warnen vor überhasteten Entscheidungen, der Schwächung öffentlicher Beteiligung und der Gefahr einer funktionalen wie gestalterischen Verarmung unserer Städte.
In diesem Seminar stehen Leitlinien zur Anwendung des „Bauturbos“ im Fokus. Solche Leitlinien, die von der Kommune aufgestellt werden können, helfen dabei, die gewünschte Beschleunigung der Verfahren zu ermöglichen und gleichzeitig eine geordnete städtebauliche Entwicklung zu wahren. So können städtebauliche Ziele darin verankert sowie Voraussetzungen aber auch Grenzen der Genehmigung von Vorhaben dargestellt werden. Die Leitlinien können als Orientierungshilfe für die Kommune bei der Prüfung von und Entscheidung über Vorhaben dienen und gleichzeitig Zuständigkeiten, Prüfkriterien und Abläufe offenlegen – auch für den Vorhabenträger; für eine verlässliche und transparente Genehmigungspraxis.
- 1
-
- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.
- Digitalisierung
- Öffentlich
- 12th Mai, 2026 - 13th Mai, 2026
Ort: Berlin |
Wie können Kommunen, Regionen und Länder künftig besser in der bebauten Umwelt planen, Bauwerke und Infrastrukturen nachhaltig betreiben und dabei Mobilität und Klima im Blick behalten?
Digitale Zwillinge eröffnen dafür neue Wege: Sie verknüpfen unterschiedlichste Daten aus Umwelt, Verkehr und Bauwesen – von Geodaten als raumbezogenes Fundament über Fachdaten bis hin zu Echtzeit-Sensordaten – zu einem konsistenten, dynamischen Gesamtbild mit enger Kopplung an die reale Welt. Dieses ganzheitliche »virtuelle Abbild« macht aktuelle Zustände und Entwicklungen sichtbar, simuliert Szenarien, erzeugt Prognosen und unterstützt letztlich fundierte Entscheidungen zur praktischen Umsetzung vor Ort – von der kommunalen Planung bis zu Erhaltung der Verkehrsinfrastruktur.
Das Seminar spannt den Bogen von technologischen und konzeptionellen Grundlagen für die Verwaltungsmodernisierung über aktuelle Entwicklungen bis zu konkreten Anwendungen. Ein Schwerpunkt liegt auf kommunalen Fragestellungen und der Verkehrsinfrastruktur. Anhand praktischer Beispiele, Einblicke in relevante Technologien und laufende Projekte wird gezeigt, welche Mehrwerte Digitale Zwillinge bereits heute schaffen. Darüber hinaus bietet das Seminar die Gelegenheit zum persönlichen Austausch mit Experten, Referenten und anderen Teilnehmenden.
- 1
- 11, Lennéstraße...
-
- Die Veranstaltung ist bereits vergangen, daher können Sie den Teilnahmestatus nicht mehr ändern.