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In Niedersachsen bewahren viele mittlere und kleine Museen das regionale Kulturgut und die kulturelle Vielfalt des Landes.
In der ersten Ausgabe unserer Online-Veranstaltungsreihe stad...
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In Niedersachsen bewahren viele mittlere und kleine Museen das regionale Kulturgut und die kulturelle Vielfalt des Landes.
In der ersten Ausgabe unserer Online-Veranstaltungsreihe stadt I land I fokus nach der Sommerpause wollen wir die Rolle näher betrachten, die nichtstaatliche Museen in der Regionalen Entwicklung einnehmen. Gleichzeitig werden die Herausforderungen der Kultureinrichtungen beleuchtet.
Zur Einstimmung in die Veranstaltung gibt der Geschäftsführer des Museumsverbandes Niedersachsen und Bremen e.V., Herr Dr. Thomas Overdick, einen Einblick in die Aufgabenfelder und Angebote des Verbands und stellt auf Basis aktueller Studien Überlegungen zur gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bedeutung von Museen für die Stadt-, Regional- und Tourismusentwicklung vor.
Anschließend berichten Museen über ihren Weg zur Stärkung und Modernisierung ihrer Häuser:
Das Inselmuseum Juist zeigt die Ergebnisse des erfolgreichen Konzeptes zur Sanierung und Neuausrichtung; Das felto – Filzwelt Soltau erläutert, wie in einem denkmalgeschützten Filz-Lagerhaus die weite Welt des Filzens betrachtet wird.
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Obwohl laut Personenbeförderungsgesetz der ÖPNV bis zum 1. Januar 2022 vollständig barrierefrei sein sollte, zeigt sich in der Praxis: Die Umsetzung ist herausfordernd. Kommunale Aufgab...
Ort: Berlin |
Obwohl laut Personenbeförderungsgesetz der ÖPNV bis zum 1. Januar 2022 vollständig barrierefrei sein sollte, zeigt sich in der Praxis: Die Umsetzung ist herausfordernd. Kommunale Aufgabenträger sehen sich mit finanziellen, baulichen und organisatorischen Hürden konfrontiert – und suchen nach pragmatischen Wegen, ihren ÖPNV dennoch zügig und wirksam barrierefrei zu gestalten.
Ziel des Seminars ist es, kommunale Akteurinnen und Akteure dabei zu unterstützen, konkrete Handlungsmöglichkeiten zu erkennen und ihren ÖPNV Schritt für Schritt barrierefrei zu gestalten. Dafür werden zunächst gesetzliche Anforderungen und verschiedene Umsetzungsoptionen eines barrierefreien ÖPNV skizziert. Auch wird ÖPNV-Barrierefreiheit aus Betroffenenperspektiven sicht- und erlebbar gemacht – Barrierefreiheit zu erlangen, ist keine Zusatzleistung, sondern Grundvoraussetzung für einen ÖPNV für alle.
Im Laufe des Seminars werden anschließend verschiedene kommunale Ansätze, Herausforderungen und Lösungsansätze bei der Umsetzung von Barrierefreiheit aufgezeigt und gemeinsam mit den Teilnehmenden diskutiert: Wie schreitet die ÖPNV-Barrierefreiheit in verschiedenen Kommunen voran? Was ist kurzfristig machbar? Welche Bereiche lassen sich sinnvoll priorisieren? Und wie gelingt ein ganzheitlicher Blick – vom barrierefreien Fahrzeug bis zum barrierefreien Zugang zur Haltestelle?
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Die von der neuen Bundesregierung festgelegten Schwerpunkte des Zolls basieren auf der Bekämpfung von Steuerbetrug, Schwarzarbeit und Finanzkriminalität. Zusätzlich sollen bestimmte Be...
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Die von der neuen Bundesregierung festgelegten Schwerpunkte des Zolls basieren auf der Bekämpfung von Steuerbetrug, Schwarzarbeit und Finanzkriminalität. Zusätzlich sollen bestimmte Bereiche des Zolls konsolidiert werden. Beides geht nicht ohne Digitalisierung: die Zukunft passiert nicht ohne ChatBots und Drohnen – doch wie digitalisiert ist der Zoll im Operativen und in der Verwaltung? In allen Bereichen des Zolls drängt sich die Nutzungsfrage von Künstlicher Intelligenz auf, sie betrifft weitaus mehr als nur die Modernisierung von Hard- und Software sondern auch Observationstechnik, Datenaustausch und Applikationsstrategien. Oberste Priorität hat dabei Artikel 108 des Grundgesetzes. Auch für den IT-Betrieb des Zolls und der Steuerverwaltung gilt – Eigenständigkeit. Es gilt daneben, mit dem neuen Gesetz zur Modernisierung und Digitalisierung der Schwarzarbeitsbekämpfung die Finanzkontrolle Schwarzarbeit mit weiteren Befugnissen zu stärken. Dabei zutragend: digitale Hilfsmittel. Gleichzeitig ist die rechtlich neue Ausrichtung von europäischer Ebene mit der EU-Zollreform verbunden mit verschiedenen IT-Vorhaben wie dem EU-Data Hub. Dabei sind die Ziele, wie einheitliches Handeln zur Verbringung nicht konformer Waren, angemessene Kontrollen ohne zusätzliche Bürokratie, einer Reduzierung des Verwaltungsaufwands und Verfahrensvereinfachung für alle Beteiligten von der Wirtschaft über die Verbraucher bis hin zu den Zollbehörden nicht ohne Digitalisierung machbar.
Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier
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Viel ist derzeit die Rede von Verunsicherungen und Fliehkräften in der Gesellschaft. Generell stellt sich daher die Frage, wie unsere (Stadt-)Gesellschaft wieder mehr Zusammenhalt erfah...
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Viel ist derzeit die Rede von Verunsicherungen und Fliehkräften in der Gesellschaft. Generell stellt sich daher die Frage, wie unsere (Stadt-)Gesellschaft wieder mehr Zusammenhalt erfahren kann. Nicht nur sozialpolitische Maßnahmen sind hier gefragt, auch spezifische Räume und Orte können einen Beitrag zu mehr Gemeinsamkeit und Gemeinsinn leisten. In dem Seminar soll der Frage nachgegangen werden, welche Möglichkeiten es gibt, solche „Dritten Orte“ zu schaffen bzw. zu qualifizieren. Dabei spielen sehr unterschiedliche Aspekte eine Rolle, die in einer „Rundumbetrachtung“ angesprochen werden sollen: Typen Dritter Orte und ihre inhaltlichen Angebote, räumliche Nutzungsmöglichkeiten, Fragen von Inklusion und Erreichbarkeit, Zielgruppen und Nutzer:innen, Anforderungen an Gebäude und (Innen-)Architektur, stadträumliche Bezüge, Finanzierungs- und Betreibermodelle, Akteure und Prozesse sowie schließlich Wirkungen und Effekte auf sozial-räumliche Zusammenhänge. Insgesamt soll damit ein Bild gezeichnet werden, welche Rahmen- bzw. Gelingensbedingungen erfüllt sein müssen, um Dritte Orte als Inkubatoren für Demokratie und Gemeinwesen zu stärken.