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Nov.
16
  1.   Einzelhandel und Wirtschaft
  2.    Öffentlich
  1.   16th Nov., 2026 - 17th Nov., 2026
Ort: Berlin | In vielen deutschen Städten gewinnt die Idee der Circular Economy an Fahrt – doch was bedeutet das konkret für Kommunen? Im Difu-Verbundprojekt „Kreislaufstadt“ (2023–2025) haben 23 Stä...

Ort: Berlin |

In vielen deutschen Städten gewinnt die Idee der Circular Economy an Fahrt – doch was bedeutet das konkret für Kommunen? Im Difu-Verbundprojekt „Kreislaufstadt“ (2023–2025) haben 23 Städte und eine Region gemeinsam Bausteine und Instrumente für eine strategische Umsetzung entwickelt und erprobt. Seither wurden in den Kommunen vielfältige Ansätze – von Strategien und Konzepten bis zu Starterprojekten und Reallaboren – entwickelt und umgesetzt. Auch Bund, Länder und Stadtstaaten wie NRW oder Hamburg haben eigene Schritte zur Umsetzung nationaler bzw. landeseigener Kreislaufwirtschaftsstrategien eingeleitet.

Das Seminar wirft einen praxisnahen Blick auf aktuelle Entwicklungen und bietet in Werkstattform Raum für Austausch, Diskussion und gemeinsame Lösungsansätze:

  • Welche Städte haben bereits spürbare Fortschritte gemacht, und wie sehen deren Strategien, Prozesse und Projekte aus?
  • Wie gelingt der Aufbau funktionierender Strukturen? Und welchen konkreten Mehrwert bringt das Thema für die Wirtschaftsförderung?
  • Wo liegen die „low hanging fruits“, etwa beim zirkulären Bauen, in der Beschaffung oder für ansässige Unternehmen?
  • Wie gehen Vorreiterkommunen mit „Gegenwind“ um – und welche Ziele und Mehrwerte verbinden sie mit dem Thema?

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Nov.
23
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   23rd Nov., 2026 - 24th Nov., 2026
Ort: Berlin | Obwohl laut Personenbeförderungsgesetz der ÖPNV bis zum 1. Januar 2022 vollständig barrierefrei sein sollte, zeigt sich in der Praxis: Die Umsetzung ist herausfordernd. Kommunale Aufgab...

Ort: Berlin |

Obwohl laut Personenbeförderungsgesetz der ÖPNV bis zum 1. Januar 2022 vollständig barrierefrei sein sollte, zeigt sich in der Praxis: Die Umsetzung ist herausfordernd. Kommunale Aufgabenträger sehen sich mit finanziellen, baulichen und organisatorischen Hürden konfrontiert – und suchen nach pragmatischen Wegen, ihren ÖPNV dennoch zügig und wirksam barrierefrei zu gestalten.

Ziel des Seminars ist es, kommunale Akteurinnen und Akteure dabei zu unterstützen, konkrete Handlungsmöglichkeiten zu erkennen und ihren ÖPNV Schritt für Schritt barrierefrei zu gestalten. Dafür werden zunächst gesetzliche Anforderungen und verschiedene Umsetzungsoptionen eines barrierefreien ÖPNV skizziert. Auch wird ÖPNV-Barrierefreiheit aus Betroffenenperspektiven sicht- und erlebbar gemacht – Barrierefreiheit zu erlangen, ist keine Zusatzleistung, sondern Grundvoraussetzung für einen ÖPNV für alle.

Im Laufe des Seminars werden anschließend verschiedene kommunale Ansätze, Herausforderungen und Lösungsansätze bei der Umsetzung von Barrierefreiheit aufgezeigt und gemeinsam mit den Teilnehmenden diskutiert: Wie schreitet die ÖPNV-Barrierefreiheit in verschiedenen Kommunen voran? Was ist kurzfristig machbar? Welche Bereiche lassen sich sinnvoll priorisieren? Und wie gelingt ein ganzheitlicher Blick – vom barrierefreien Fahrzeug bis zum barrierefreien Zugang zur Haltestelle?

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Nov.
25
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   25th Nov., 2026
Ort: Online |  Die von der neuen Bundesregierung festgelegten Schwerpunkte des Zolls basieren auf der Bekämpfung von Steuerbetrug, Schwarzarbeit und Finanzkriminalität. Zusätzlich sollen bestimmte Be...

Ort: Online | 

Die von der neuen Bundesregierung festgelegten Schwerpunkte des Zolls basieren auf der Bekämpfung von Steuerbetrug, Schwarzarbeit und Finanzkriminalität. Zusätzlich sollen bestimmte Bereiche des Zolls konsolidiert werden. Beides geht nicht ohne Digitalisierung: die Zukunft passiert nicht ohne ChatBots und Drohnen – doch wie digitalisiert ist der Zoll im Operativen und in der Verwaltung? In allen Bereichen des Zolls drängt sich die Nutzungsfrage von Künstlicher Intelligenz auf, sie betrifft weitaus mehr als nur die Modernisierung von Hard- und Software sondern auch Observationstechnik, Datenaustausch und Applikationsstrategien. Oberste Priorität hat dabei Artikel 108 des Grundgesetzes. Auch für den IT-Betrieb des Zolls und der Steuerverwaltung gilt – Eigenständigkeit. Es gilt daneben, mit dem neuen Gesetz zur Modernisierung und Digitalisierung der Schwarzarbeitsbekämpfung die Finanzkontrolle Schwarzarbeit mit weiteren Befugnissen zu stärken. Dabei zutragend: digitale Hilfsmittel. Gleichzeitig ist die rechtlich neue Ausrichtung von europäischer Ebene mit der EU-Zollreform verbunden mit verschiedenen IT-Vorhaben wie dem EU-Data Hub. Dabei sind die Ziele, wie einheitliches Handeln zur Verbringung nicht konformer Waren, angemessene Kontrollen ohne zusätzliche Bürokratie, einer Reduzierung des Verwaltungsaufwands und Verfahrensvereinfachung für alle Beteiligten von der Wirtschaft über die Verbraucher bis hin zu den Zollbehörden nicht ohne Digitalisierung machbar.

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

Nov.
26
  1.   26th Nov., 2026 - 27th Nov., 2026
Ort: Berlin | Viel ist derzeit die Rede von Verunsicherungen und Fliehkräften in der Gesellschaft. Generell stellt sich daher die Frage, wie unsere (Stadt-)Gesellschaft wieder mehr Zusammenhalt erfah...

Ort: Berlin |

Viel ist derzeit die Rede von Verunsicherungen und Fliehkräften in der Gesellschaft. Generell stellt sich daher die Frage, wie unsere (Stadt-)Gesellschaft wieder mehr Zusammenhalt erfahren kann. Nicht nur sozialpolitische Maßnahmen sind hier gefragt, auch spezifische Räume und Orte können einen Beitrag zu mehr Gemeinsamkeit und Gemeinsinn leisten. In dem Seminar soll der Frage nachgegangen werden, welche Möglichkeiten es gibt, solche „Dritten Orte“ zu schaffen bzw. zu qualifizieren. Dabei spielen sehr unterschiedliche Aspekte eine Rolle, die in einer „Rundumbetrachtung“ angesprochen werden sollen: Typen Dritter Orte und ihre inhaltlichen Angebote, räumliche Nutzungsmöglichkeiten, Fragen von Inklusion und Erreichbarkeit, Zielgruppen und Nutzer:innen, Anforderungen an Gebäude und (Innen-)Architektur, stadträumliche Bezüge, Finanzierungs- und Betreibermodelle, Akteure und Prozesse sowie schließlich Wirkungen und Effekte auf sozial-räumliche Zusammenhänge. Insgesamt soll damit ein Bild gezeichnet werden, welche Rahmen- bzw. Gelingensbedingungen erfüllt sein müssen, um Dritte Orte als Inkubatoren für Demokratie und Gemeinwesen zu stärken.

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