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Veranstaltungsteilnahmen - Kürzlich erschienene Artikel
Nov.
25
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   25th Nov., 2026
Ort: Online |  Die von der neuen Bundesregierung festgelegten Schwerpunkte des Zolls basieren auf der Bekämpfung von Steuerbetrug, Schwarzarbeit und Finanzkriminalität. Zusätzlich sollen bestimmte Be...

Ort: Online | 

Die von der neuen Bundesregierung festgelegten Schwerpunkte des Zolls basieren auf der Bekämpfung von Steuerbetrug, Schwarzarbeit und Finanzkriminalität. Zusätzlich sollen bestimmte Bereiche des Zolls konsolidiert werden. Beides geht nicht ohne Digitalisierung: die Zukunft passiert nicht ohne ChatBots und Drohnen – doch wie digitalisiert ist der Zoll im Operativen und in der Verwaltung? In allen Bereichen des Zolls drängt sich die Nutzungsfrage von Künstlicher Intelligenz auf, sie betrifft weitaus mehr als nur die Modernisierung von Hard- und Software sondern auch Observationstechnik, Datenaustausch und Applikationsstrategien. Oberste Priorität hat dabei Artikel 108 des Grundgesetzes. Auch für den IT-Betrieb des Zolls und der Steuerverwaltung gilt – Eigenständigkeit. Es gilt daneben, mit dem neuen Gesetz zur Modernisierung und Digitalisierung der Schwarzarbeitsbekämpfung die Finanzkontrolle Schwarzarbeit mit weiteren Befugnissen zu stärken. Dabei zutragend: digitale Hilfsmittel. Gleichzeitig ist die rechtlich neue Ausrichtung von europäischer Ebene mit der EU-Zollreform verbunden mit verschiedenen IT-Vorhaben wie dem EU-Data Hub. Dabei sind die Ziele, wie einheitliches Handeln zur Verbringung nicht konformer Waren, angemessene Kontrollen ohne zusätzliche Bürokratie, einer Reduzierung des Verwaltungsaufwands und Verfahrensvereinfachung für alle Beteiligten von der Wirtschaft über die Verbraucher bis hin zu den Zollbehörden nicht ohne Digitalisierung machbar.

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Sep.
23
  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
  1.   23rd Sep., 2026
Ort: Online |  Deutschlands Brücken kommen vielerorts an ihre Belastungsgrenzen. Jahrzehntelang steigende Verkehrsbelastungen, alternde Bauwerke und ein hoher Sanierungsbedarf stellen Bund, Länder un...

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Deutschlands Brücken kommen vielerorts an ihre Belastungsgrenzen. Jahrzehntelang steigende Verkehrsbelastungen, alternde Bauwerke und ein hoher Sanierungsbedarf stellen Bund, Länder und Kommunen vor enorme Herausforderungen. Die Sperrung der Bonner Nordbrücke hat zuletzt eindrücklich gezeigt, welche Auswirkungen der Ausfall einer einzelnen Brücke auf Pendelverkehr, Wirtschaft und öffentliche Mobilität haben kann.

In unserer Diskussionsrunde sprechen Expertinnen und Experten aus Kommunen, Infrastrukturmanagement und Wissenschaft darüber,

  • wie Sanierungsmaßnahmen priorisiert werden,
  • welche Folgen Brückensperrungen für Städte und Regionen haben,
  • wie Kommunen ihre Infrastruktur resilienter machen können,
  • und welche Lehren aus aktuellen Brückenprojekten gezogen werden sollten.

Moderation: Scarlett Fels, Redaktion, Behörden Spiegel

  • Björn Schmidt-Markoski, Sachgebietsleiter für konstruktiven Ingenieurbau, Tiefbauamt, Bundesstadt Bonn
  • Dirk Brandenburger*, Technischer Geschäftsführer, Autobahn GmbH
  • Simone Prüfer, Amtsleiterin Straßen- u. Tiefbauamt, Stadt Dresden
  • Dr.-Ing. Frank Lehmann*, Abteilungsleiter Materialprüfungsanstalt, Bauwerkserhaltung, Universität Stuttgart

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Aug.
20
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   20th Aug., 2026
Ort: Online |  Ein zentraler Baustein der Mobilitätswende ist die Verknüpfung von umweltfreundlichen Verkehrsmitteln. Doch wie sieht das Zusammenspiel z.B. von Fahrrad und Öffentlichem Personennahver...

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Ein zentraler Baustein der Mobilitätswende ist die Verknüpfung von umweltfreundlichen Verkehrsmitteln. Doch wie sieht das Zusammenspiel z.B. von Fahrrad und Öffentlichem Personennahverkehr (ÖPNV) in der Praxis überhaupt aus?

An den ÖPNV-Haltestellen entscheidet sich, wie attraktiv ein Umstieg letztlich ist: Gibt es dort sichere Abstellmöglichkeiten für das eigene Fahrrad? Sind die Wege intuitiv und auch barrierefrei gestaltet? Und wie lassen sich auftretende Nutzungskonflikte zwischen Zufußgehenden, Radfahrenden und Fahrgästen des ÖPNV lösen?

In der ersten August-Ausgäbe von MOBILOTSIN-online wird über Musterlösungen, Qualitätsstandards und Best Practices für den Radverkehr an ÖPNV-Haltestellen sowie praktische Beispiele zur Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur diskutiert.

Felix Weidner, Leiter der Steuerungsgruppe Radverkehr bei Hessen Mobil - Straßen- und Verkehrsmanagement, stellt Qualitätsstandards und Musterlösungen für den Radverkehr an ÖPNV-Haltestellen vor und zeigt, wie dabei u.a. auch wie Straßenverkehrsbehörden einbezogen werden können.

Ronald Matern vom Regionalverband Großraum Braunschweig präsentiert das Thema Fahrradabstellung an Haltestellen. Er stellt u.a. zwei praktische Beispiele vor, die die Radverkehrsinfrastruktur in der Region Braunschweig verbessert haben.

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  1.   1
Sep.
16
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   16th Sep., 2026
Ort: Online | Es gibt immer mehr elektrisch betriebene Fahrzeuge, der Bedarf an Ladeinfrastruktur wächst beständig. Gleichzeitig werden Ladepunkte auf den Parkplätzen von Aldi, Lidl & Co oft nich...

Ort: Online |

Es gibt immer mehr elektrisch betriebene Fahrzeuge, der Bedarf an Ladeinfrastruktur wächst beständig. Gleichzeitig werden Ladepunkte auf den Parkplätzen von Aldi, Lidl & Co oft nicht ausgelastet: Ihre Nutzung ist an einen Einkauf beim jeweiligen Einzelhandel gekoppelt, außerhalb der Geschäftszeiten sind die Supermarkt-Parkplätze meist generell geschlossen.

Wie können Kommunen diese Ressourcen auf dem Weg zur nachhaltigen Mobilität effizienter nutzen? Welche Potenziale bieten Mehrfachnutzungskonzepte und wie lassen sich Kooperationen an der Ladesäule digital unterstützen?

Viele Projekte und Vorhaben wurden im Rahmen der Ende 2026 auslaufenden Förderrichtlinie Elektromobilität unterstützt. Einen Überblick über für Kommunen relevante Produkte aus den Bereichen Elektromobilitätskonzepte, Forschung und Entwicklung sowie Investitionsvorhaben gibt uns Judith Fiukowski von der NOW GmbH.

Mit Gombodshaw-Johann Boß vom Reiner Lemoine Institut werfen wir einen detaillierten Blick auf eines der geförderten Vorhaben: Das Projekt Retail4Multi-Use erarbeitete Strategien zur besseren Auslastung von Ladesäulen im Einzelhandel, um auch Nutzergruppen wie Taxis, Lieferdiensten oder Carsharing-Unternehmen dort das Aufladen zu ermöglichen.

Einer exemplarischen Standort-Analyse in Berlin, gekoppelt an Befragungen, folgte die Entwicklung von Nutzungsszenarien. Ziel war, dass die auf den Parkplätzen vorhandenen Ladesäulen ins Gesamtkontingent einfließen können, was den Bedarf an neuen Ladepunkten und somit auch die Anforderungen an den kommunalen Netzausbau verringert. Eine neu entwickelte Matching-Plattform bringt Angebot und Nachfrage digital zusammen; sie wird voraussichtlich auch über das Projektende hinaus weiter betrieben.

Wie immer bleibt ausreichend Raum für Ihre Fragen und Anregungen.

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  1.   1
Nov.
26
  1.   26th Nov., 2026 - 27th Nov., 2026
Ort: Berlin | Viel ist derzeit die Rede von Verunsicherungen und Fliehkräften in der Gesellschaft. Generell stellt sich daher die Frage, wie unsere (Stadt-)Gesellschaft wieder mehr Zusammenhalt erfah...

Ort: Berlin |

Viel ist derzeit die Rede von Verunsicherungen und Fliehkräften in der Gesellschaft. Generell stellt sich daher die Frage, wie unsere (Stadt-)Gesellschaft wieder mehr Zusammenhalt erfahren kann. Nicht nur sozialpolitische Maßnahmen sind hier gefragt, auch spezifische Räume und Orte können einen Beitrag zu mehr Gemeinsamkeit und Gemeinsinn leisten. In dem Seminar soll der Frage nachgegangen werden, welche Möglichkeiten es gibt, solche „Dritten Orte“ zu schaffen bzw. zu qualifizieren. Dabei spielen sehr unterschiedliche Aspekte eine Rolle, die in einer „Rundumbetrachtung“ angesprochen werden sollen: Typen Dritter Orte und ihre inhaltlichen Angebote, räumliche Nutzungsmöglichkeiten, Fragen von Inklusion und Erreichbarkeit, Zielgruppen und Nutzer:innen, Anforderungen an Gebäude und (Innen-)Architektur, stadträumliche Bezüge, Finanzierungs- und Betreibermodelle, Akteure und Prozesse sowie schließlich Wirkungen und Effekte auf sozial-räumliche Zusammenhänge. Insgesamt soll damit ein Bild gezeichnet werden, welche Rahmen- bzw. Gelingensbedingungen erfüllt sein müssen, um Dritte Orte als Inkubatoren für Demokratie und Gemeinwesen zu stärken.

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Okt.
22
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   22nd Okt., 2026
Ort: Online | Die meisten PKW-Fahrten sind dadurch gekennzeichnet, dass nur eine Person im Auto unterwegs ist – einfach jemanden mitzunehmen, könnte daher manches Verkehrsproblem lösen. Bisher „funkt...

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Die meisten PKW-Fahrten sind dadurch gekennzeichnet, dass nur eine Person im Auto unterwegs ist – einfach jemanden mitzunehmen, könnte daher manches Verkehrsproblem lösen. Bisher „funktionierte“ Mitfahren und Mitnehmen vor allem dort, wo man sich kennt und einfach verabreden kann – jenseits davon war es oft schwierig, größeres Interesse zu wecken.

Wie in den vergangenen Jahren widmen wir uns einen Vormittag dem Thema Mitfahren. Das Portal „Mitfahren-BW.de“ ist nun schon einige Zeit aktiv – wir schauen auf die bisherigen Erfahrungen und diskutieren, welche weiteren Maßnahmen zur Förderung des Mitfahrens sinnvoll sind. Im Mittelpunkt steht dabei die Sicht der Kommunen.

Außerdem betrachten wir das Thema Sicherheit beim Mitfahren – ein Aspekt, der oft kritisch gesehen wird. Sind diese Bedenken begründet? Wie können Sicherheit und Vertrauen durch konkrete Schritte gefördert werden?

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Nov.
09
  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
  1.   9th Nov., 2026
Ort: Online | FOKUS: Städtebauliche Verträge zur Sicherung der Planungen Das Gesetz zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung ist nach langwierigen und kontroversen Debatten im ...

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FOKUS: Städtebauliche Verträge zur Sicherung der Planungen

Das Gesetz zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung ist nach langwierigen und kontroversen Debatten im Herbst 2025 beschlossen worden. In der medialen Öffentlichkeit vor allem mit dem Begriff „Bauturbo“ beschrieben, gehen damit umfangreiche Befreiungen im Planungsrecht einher. 

Doch die beschleunigte Umsetzung wirft auch kritische Fragen auf: Geht Schnelligkeit zulasten von Qualität, Beteiligung und langfristiger Stadtentwicklung? Fachplaner:innen, Stadtentwickler:innen und Vertreter:innen der kommunalen Praxis warnen vor überhasteten Entscheidungen, der Schwächung öffentlicher Beteiligung und der Gefahr einer funktionalen wie gestalterischen Verarmung unserer Städte.

In diesem Seminar werden die Bedeutung sowie die Gestaltung städtebaulicher Verträge im Kontext des „Bauturbo“ erläutert, insbesondere im Hinblick auf verschiedene Vertragstypen und mögliche Vertragsinhalte unter Einbeziehung von Gestaltungsbeispielen.

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Sep.
08
  1.   Leerstandsmanagement
  2.    Öffentlich
  1.   8th Sep., 2026
Ort: Online | Wo treffen sich Menschen, wenn die Kirche seltener genutzt wird, der Laden und die Schule geschlossen sind und das Dorfgemeinschaftshaus nicht mehr den Bedarfen entspricht und oft leer ...

Ort: Online |

Wo treffen sich Menschen, wenn die Kirche seltener genutzt wird, der Laden und die Schule geschlossen sind und das Dorfgemeinschaftshaus nicht mehr den Bedarfen entspricht und oft leer ist? Viele Orte stehen vor der Herausforderung, ihre bestehenden Gebäude neu zu denken und als lebendige Treffpunkte für die Zukunft zu gestalten. Besonders Kirchen haben eine zentrale Rolle – und nicht nur kleine Gemeinden stehen vor Fragen, wie sie diese auch in der Zukunft behalten können. Bundesweit entstehen bereits Beispiele, in denen Kirchen und andere öffentliche Gebäude mit viel Engagement zu multifunktionalen Begegnungsorten werden – mit Platz für Vereine, Kultur, Beratung und Veranstaltungen.

In der Online-Praxiswerkstatt diskutieren wir gemeinsam:

  • Wie können Kirchen auch künftig Orte der Gemeinschaft bleiben?
  • Welche Gebäude eignen sich als zentrale Begegnungsorte im Dorf?
  • Wie lassen sich unterschiedliche Nutzungen sinnvoll unter einem Dach verbinden?
  • Welche Erfolgsfaktoren machen aus einer guten Idee einen dauerhaft lebendigen Treffpunkt?

Mit dieser Online-Praxiswerkstatt führen wir die Veranstaltungsreihe der Agrarsozialen Gesellschaft e.V. (ASG) im Rahmen des BULEplus-Projektes „Lebendige Orte aktiv gestalten – Potenziale für Innenentwicklung und Leerstandsaktivierung in ländlichen Räumen“ fort und richten uns an engagierte Bürger*innen, Initiativen, Kommunen und alle, die neue Perspektiven für Kirchen und öffentliche Gemeinschaftsräume entwickeln möchten.

Wir schaffen den Raum, die Bedarfe für Begegnung in den ländlichen Räumen zu beleuchten und sich gemeinsam zu neuen Ideen für Kirchen und andere Gebäude auszutauschen. Nutzen Sie die Gelegenheit, von Erkenntnissen zu profitieren, sich zu informieren und zu vernetzen. Bringen Sie Ihre Fragen und Erfahrungen ein! Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

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  1.   1
Okt.
15
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   15th Okt., 2026
Ort: Online | Hitzeschutz über kommunale Grenzen hinweg Extreme Hitzeperioden treten immer häufiger auf und erfordern Maßnahmen zur Klimaanpassung und Hitzevorsorge in Kommunen. Als neuer Ansatz gil...

Ort: Online |

Hitzeschutz über kommunale Grenzen hinweg

Extreme Hitzeperioden treten immer häufiger auf und erfordern Maßnahmen zur Klimaanpassung und Hitzevorsorge in Kommunen. Als neuer Ansatz gilt dabei der Leitsatz „regional planen und kommunal handeln“. Diesem Gedanken folgend entsteht für die 16 Städte der Emscher-Region und den Kreis Recklinghausen seit 2025 eine regional abgestimmte Hitzeaktionsplanung. Im Mittelpunkt steht der Schutz der Bevölkerung vor gesundheitlichen Risiken durch Hitzeereignisse. Ziel ist es, die Kommunen auf Basis abgestimmter Vorgehensweisen und gemeinsamer Standards langfristig zu befähigen, eigene lokale Hitzeaktionspläne zu erstellen und Maßnahmen gegen Hitzegefahren umzusetzen. Diese sind auf individueller, kommunaler und gesamtgesellschaftlicher Ebene zwingend notwendig.

Zur Unterstützung der Kommunen werden verschiedene Tools entwickelt. Dazu gehören z.B. eine Akteursanalyse, ein umfangreicher Kommunikationskoffer, eine interaktive Maßnahmentoolbox mit Mustersteckbriefen und Monitoring- und Evaluationsinstrumente.

Das WebSeminar stellt den innovativen regionalen Ansatz für Hitzeaktionspläne aus der Emscherregion vor (HAP-Regio).

Im Seminar werden folgende Fragen verfolgt:

Warum ist regionale Zusammenarbeit bei Hitze relevant?
Wie bereiten Emscher-Kommunen ihre Hitzeaktionspläne gemeinsam vor?
Welche Tools zur Unterstützung und welche Standards stehen zur Verfügung und wie funktionieren sie?
Welche Learnings gibt es jetzt schon aus dem regionalen Ansatz?

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Sep.
17
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   17th Sep., 2026
Ort: Online | Die Trinkwasserversorgung zählt zu den energieintensiven kommunalen Aufgaben – und birgt zugleich erhebliche Klimaschutzpotenziale. In diesem Webinar werden fachliche Grundlagen zu Eins...

Ort: Online |

Die Trinkwasserversorgung zählt zu den energieintensiven kommunalen Aufgaben – und birgt zugleich erhebliche Klimaschutzpotenziale. In diesem Webinar werden fachliche Grundlagen zu Einsparpotenzialen, Handlungsspielräumen und Fördermöglichkeiten vermittelt sowie ein konkretes Praxisbeispiel einer Kommune vorgestellt, die bereits Erfahrungen in der klimafreundlichen Trinkwasserversorgung gesammelt hat. Im Anschluss besteht Gelegenheit zum Austausch mit den Referierenden.

Das erwartet Sie:

  • Welche Rolle spielt die Trinkwasserversorgung im kommunalen Energieverbrauch?
  • Wo liegen die größten Einsparpotenziale?
  • Welche Handlungsspielräume haben Kommunen konkret, um Klimaschutz in der Trinkwasserversorgung zu verankern?
  • Wie können Fördermittel – etwa aus der Kommunalrichtlinie – die Umsetzung unterstützen?

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Aug.
03
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   3rd Aug., 2026
Ort: Online | Wollen auch Sie sich in Ihrer Kommune für mehr Nachhaltigkeit einsetzen, aber benötigen noch Unterstützung, um Weggefährt*innen für Ihre Projektideen zu gewinnen? Nehmen Sie an unserem ...

Ort: Online |

Wollen auch Sie sich in Ihrer Kommune für mehr Nachhaltigkeit einsetzen, aber benötigen noch Unterstützung, um Weggefährt*innen für Ihre Projektideen zu gewinnen? Nehmen Sie an unserem halbtägigen Online-Workshop „Kommunale Entwicklungspolitik erfolgreich kommunizieren: Strategien und Argumente“ “ teil und erfahren Sie, wie Sie die Themen erfolgreich an die eigene Fraktion, den Stadt-, Gemeinde- oder Kreistag, Abteilungen in der Verwaltung oder die politische Spitze kommunizieren.
Was Sie erwartet

Zu teuer, wer soll‘s machen und das bringt doch eh nichts?! In diesem Workshop stellen wir uns den Herausforderungen der entwicklungspolitischen Kommunikation. Warum brauchen wir kommunale Entwicklungspolitik? Was bedeutet die Agenda 2030? Wie gehe ich damit um, wenn ich mit meinem Projekt keine offenen Türen einrenne? In Vorträgen und Gruppenarbeiten finden wir gemeinsam Antworten auf diese Fragen sowie Wege, wie wir die Themen einfach und verständlich an Dritte weitergeben. Wir schauen uns gemeinsam herausfordernde Situationen aus dem Alltag an und gehen reale Gesprächssituationen durch. 

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  1.   1
Sep.
19
  1.   Beteiligungsprozesse
  2.    Öffentlich
  1.   19th Sep., 2026
Ort: Berlin | In diesem Seminar lernen Sie die entsprechenden Konzepte und praktische Formate der Beteiligung im öffentlichen Raum kennen. Dazu gehören besondere Formen der Ansprache beteiligungsfern...

Ort: Berlin |

In diesem Seminar lernen Sie die entsprechenden Konzepte und praktische Formate der Beteiligung im öffentlichen Raum kennen. Dazu gehören besondere Formen der Ansprache beteiligungsferner und vulnerabler Gruppen, Konzepte integrativer und inklusiver Beteiligung sowie Formate der aufsuchenden Ansprache und Beteiligung, der Beteiligung im öffentlichen Raum sowie die Organisation zugeführter Beteiligtengruppen.

Was Sie mitnehmen werden

  • Sie verstehen die Hinderungsgründe für eine (Nicht-) Beteiligung diverser Gruppen.
  • Sie können einschätzen, wann es besonderer aufsuchender Formate bedarf.
  • Sie lernen zentrale Formate der Beteiligung im öffentlichen Raum von unterschiedlicher Intensität und Tiefe kennen.

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Aug.
28
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   28th Aug., 2026
Ort: Hannover | Wir möchten uns gemeinsam Quartiersprojekte mit einem ausgeprägten ökologischen und/oder sozialen Anspruch ansehen. In der Praxis zeigt sich, dass privat finanzierte Projekte mit ents...

Ort: Hannover |

Wir möchten uns gemeinsam Quartiersprojekte mit einem ausgeprägten ökologischen und/oder sozialen Anspruch ansehen. In der Praxis zeigt sich, dass privat finanzierte Projekte mit entsprechenden Zielsetzungen im Verlauf der Entwicklung aus wirtschaftlichen Gründen häufig abgeschwächt oder teilweise aufgegeben werden. Anhand aktueller sowie bereits seit längerem realisierter Beispiele im Stadtteil Hannover-Bothfeld sollen die dabei gewonnenen Erfahrungen aus unterschiedlichen Perspektiven - Stadt, Investor*innen, Planer*innen - diskutiert werden. Wir besichtigen hierzu die Projekte Teilerhöfe, Herzkamp und Laher Wiesen (Grasdachsiedlung).

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  2.   3, Buchfinkstie...
Sep.
02
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   2nd Sep., 2026 - 3rd Sep., 2026
Ort: Madgeburg | Unser Seminar widmet sich an zwei Tagen intensiv und praxisnah zentralen Aspekten der kommunalen Strategien und Handlungsmöglichkeiten zum Fahrradparken. Worum geht es? Flächendeck...

Ort: Madgeburg |

Unser Seminar widmet sich an zwei Tagen intensiv und praxisnah zentralen Aspekten der kommunalen Strategien und Handlungsmöglichkeiten zum Fahrradparken.

Worum geht es?

Flächendeckende und gut gestaltete Radabstellanlagen sind eine zentrale Voraussetzung für den Alltagsradverkehr. Mit dem zunehmenden Anteil von E‑Bikes und Lastenrädern steigen die Anforderungen an Abstellplätze deutlich: Größere Platzbedarfe, Wetterschutz sowie wirksamer Vandalismus- und Diebstahlschutz gewinnen an Bedeutung und stellen viele Kommunen vor neue Herausforderungen.

Das Seminar vermittelt praxisnah, wie zugangsgeschützte Radabstellanlagen in Klein-, Mittel- und Großstädten geplant und umgesetzt werden können – auch in dicht bebauten oder historisch sensiblen Bereichen. Die Teilnehmenden erfahren, wie sie auf aktuelle Entwicklungen reagieren und geeignete Lösungen für ihre Kommune entwickeln können.

Das erwartet Sie

  • Verständliche Einführung in Gestaltung, Qualitätsanforderungen und Betrieb moderner Fahrradparkanlagen – inklusive praxisnaher Beispiele aus Kommunen unterschiedlicher Größen.
  • Digitale Exkursionen mit VR‑Einblicken in Fahrradparkhäuser sowie 360°‑Touren durch ausgewählte Projekte.
  • Konkrete Hinweise zum erfolgreichen Management und Betrieb zugangsgeschützter Abstellanlagen und Fahrradparkhäuser.
  • Lösungsansätze für stadtverträgliche Gestaltung in sensiblen Bereichen sowie Einblicke in Planung, Bau und Betrieb von Fahrradquartiersgaragen.
  • Rechtliche Grundlagen, praxistaugliche Verwaltungsprozesse und wirkungsvolle Kommunikationsmaßnahmen rund um das Fahrradparken.

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  2.   Nahverkehrsserv...
Sep.
30
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   30th Sep., 2026
Ort: Karlsruhe | „LÄND of GovTech“ ist die neue Leitkonferenz für die digitale Zukunft der öffentlichen Verwaltung. Vor dem Hintergrund der Initiative für einen handlungsfähigen Staat sowie der föder...

Ort: Karlsruhe |

„LÄND of GovTech“ ist die neue Leitkonferenz für die digitale Zukunft der öffentlichen Verwaltung. Vor dem Hintergrund der Initiative für einen handlungsfähigen Staat sowie der föderalen Modernisierungsagenda bringt sie führende Vertreter:innen aus Verwaltung, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft zusammen, macht erfolgreiche Digitalprojekte sichtbar und fördert Austausch, Vernetzung und nachhaltige Partnerschaften. Damit soll die Konferenz als zentrale Plattform für Verwaltungsdigitalisierung und GovTech etabliert werden und Baden-Württembergs Rolle als Innovationsstandort für digitale Souveränität stärken – mit Wirkung über das Land hinaus.

Impulse setzen: Praxisnahe und wirksame Ansätze zur digitalen Transformation des öffentlichen Sektors diskutieren und voranbringen
Best Practices aufzeigen: Erfolgreiche Projekte der Verwaltungs-Digitalisierung vorstellen
Vernetzung stärken: Brücken schlagen zwischen Verwaltung, Politik, Tech-Ökosystem und Wissenschaft
Zusammenarbeit fördern: Nachhaltige GovTech-Partnerschaften zwischen Bund, Land, Kommunen, Wirtschaft und Wissenschaft stärken und ausbauen

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Aug.
04
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   4th Aug., 2026
Ort: Online | Städtische Grünflächen sind unverzichtbar für den natürlichen Klimaschutz, Ökosystemleistungen und ein gesundes Stadtklima. Insbesondere Stadtbäume sind oft hohen Belastungen ausgesetzt...

Ort: Online |

Städtische Grünflächen sind unverzichtbar für den natürlichen Klimaschutz, Ökosystemleistungen und ein gesundes Stadtklima. Insbesondere Stadtbäume sind oft hohen Belastungen ausgesetzt, die durch den Klimawandel weiter verstärkt werden. Der Bewässerungsbedarf steigt, während personelle Ressourcen knapp sind und der Nutzungsdruck auf Wasserressourcen steigt. Im Projekt BlueGreenCity-KI auf sollen mithilfe städtischer Umweltdaten Trockenheitsrisiken und Bewässerungsbedarfe der rd. 50.000 Stadtbäume in Hannover ermittelt werden, um durch bedarfsorientierte Bewässerung und Planung Ressourcen zu schonen und das Stadtgrün langfristig zu erhalten.

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Sep.
17
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   17th Sep., 2026 - 18th Sep., 2026
Ort: Hamburg | Wie sehen Freiraumstrategien für wachsende Städte aus? Was sind Erfolgsfaktoren zur Umsetzung von Strategien? Von welchen Best-Practice-Beispielen können wir lernen? Der bundesweite Fa...

Ort: Hamburg |

Wie sehen Freiraumstrategien für wachsende Städte aus? Was sind Erfolgsfaktoren zur Umsetzung von Strategien? Von welchen Best-Practice-Beispielen können wir lernen? Der bundesweite Fachkongress „Grün macht Stadt“ am 17. und 18. September 2026 in Hamburg widmet sich zentralen Strategien, Prozessen und Projekten der grünen Stadtentwicklung.

Städtische Freiräume prägen die urbane Lebensqualität und haben hohe Potentiale, die Folgen der Klima- und Biodiversitätskrise abzumildern. Zugleich stehen sie insbesondere in wachsenden Städten unter hohem Druck durch weiter zu- nehmende Flächenkonkurrenzen. Wie kann Stadtentwicklung zukünftig stärker aus dem Freiraum heraus gedacht werden? Wie können Freiräume zum Motor stadträumlicher Entwicklungsprozesse werden?

Im Mittelpunkt des Kongresses steht Hamburgs neue gesamtstädtische Freiraumstrategie „Grüner Kompass 2035+“, die im Rahmen vergleichender Städte- Trialoge vorgestellt und diskutiert wird. Neben Formaten im Plenum erwarten Sie Programmpunkte wie experimentelle Themenspaziergänge, Projektbesichtigungen und interaktive Diskussionsformate, aus denen Sie Ihr eigenes Kongresserlebnis zusammenstellen können. Zwischen Landschaftsarchitektur, Stadtplanung und Zukunftsforschung eröffnet der Kongress neue Perspektiven auf die grüne Stadtentwicklung.

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Aug.
25
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   25th Aug., 2026
Ort: Hannover | Wir laden Sie und Euch herzlich zum 4.WaterWise-Forum ein. Gemeinsam wollen wir den begonnenen Weg im Umgang mit dem Wasser in der Stadt und auf dem Land engagiert weitergehen. Der Sc...

Ort: Hannover |

Wir laden Sie und Euch herzlich zum 4.WaterWise-Forum ein. Gemeinsam wollen wir den begonnenen Weg im Umgang mit dem Wasser in der Stadt und auf dem Land engagiert weitergehen. Der Schwerpunkt liegt auf der Kommunikation und dem Miteinander zur Entwicklung erfolgreicher interdisziplinärer Planungsprozesse.

 Auch dieses Forum legt den Fokus darauf, bei der Klimafolgenanpassung ins Handeln zu kommen und der gemeinsamen Betrachtung von Wasser und Natur Vorrang einzuräumen. Dabei soll einmal mehr das Wissen zur Realisierung von Maßnahmen nach dem Ideal der wasserbewussten Stadtentwicklung und der Schwammlandschaft zur Erhöhung der Resilienz gegenüber den Folgen der Klimaveränderung geteilt werden und Lösungen zu mitgebrachten Anliegen erarbeitet werden.

Unsere Veranstaltung lebt von Ihren und Euren Impulsen und Beiträgen. Sie bietet ein Forum zum Austausch zu mitgebrachten Themen und Anliegen. Nutzt, nutzen Sie die Gelegenheit, konkrete Themen in die Diskussion zu bringen, Hilfestellungen bei der Lösung Ihrer / Eurer Fragestellungen zu bekommen und das anwesende Fachwissen der Teilnehmenden zu Maßnahmen oder Prozessen zu teilen. So vernetzen wir die Fachleute, Enthusiasten und Visionäre Norddeutschlands.

 
Was erwartet Sie?

Wir schaffen gemeinsam einen Raum, der uns in den Austausch bringt, neue Perspektiven ermöglicht und kreative (vielleicht bislang nicht gedachte) Lösungen schafft. Voraussetzung ist ein gegenseitiges Verständnis, um die Erfahrungen (die guten und die schlechten) bei der interdisziplinären Planung, Ausgestaltung, Umsetzung und den Betrieb von Maßnahmen der Klimafolgenanpassung zu teilen.

Dazu gibt es die Gelegenheit, eigene Anliegen aus konkreten Projekten oder Projektideen einzubringen und den kollegialen Austausch zu suchen. So werden Erfahrungen und das Wissen geteilt, um sich gegenseitig zu unterstützen, erfolgreich Projekte anzugehen und umzusetzen.

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  1.   1
  2.   Niedersächsisch...
Aug.
26
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   26th Aug., 2026
Ort: Online | Was ist für die Hitzevorsorge auf Quartiers- bis hin zur Gebäudeebene relevant? Welche Maßnahmen der Hitzevorsorge sind empfehlenswert? Wie können private Akteure aus der Immobilienwirt...

Ort: Online |

Was ist für die Hitzevorsorge auf Quartiers- bis hin zur Gebäudeebene relevant? Welche Maßnahmen der Hitzevorsorge sind empfehlenswert? Wie können private Akteure aus der Immobilienwirtschaft aktiviert werden? Antworten auf diese Fragen erhalten Sie im Webinar. Wir freuen uns auf Ihre teilnahme.

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Juli
22
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   22nd Juli, 2026
Ort: Rehburg-Loccum | Leerstände, Rückgang der Besuchsfrequenz und zunehmende Nutzungskonflikte setzen viele Innenstädte unter Druck. Wo Handel an Bedeutung verliert und öffentliche Räume an Qualität...

Ort: Rehburg-Loccum |

Leerstände, Rückgang der Besuchsfrequenz und zunehmende Nutzungskonflikte setzen viele Innenstädte unter Druck. Wo Handel an Bedeutung verliert und öffentliche Räume an Qualität einbüßen, steht mehr auf dem Spiel als das Stadtbild: Es geht um Zusammenhalt und Identifikation. Die Tagung versammelt Akteurinnen und Akteure aus Stadt- und Kulturpolitik, Verwaltung, Verbänden und Institutionen, um Perspektiven für zukunftsfähige Zentren zu entwickeln.

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  2.   Münchehäger Str...
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